Wirtschafts-VIP’s, Roncalli und Kurt Beck beim “Ständehaus-Treff”

Mai 4, 2007

beck.jpgvogel.jpgklueh1.jpgpaul1.jpg

Kurt Beck (SPD), Dieter Vogel (Bertelsmann), Josef Klüh, Bernhard Paul

Da sind wir aber gespannt, wie SPD-Chef Kurt Beck Interviewer Frank Plasberg beim “Ständehaus-Treff” am Montag das Umfragetief der SPD erklären wird. Der Parteivorsitzende ist der politische Talk-Gast im K21, wo zum 31. Mal der VIP-Treff stattfinden wird – die früheren “Landhaustreffs” in Rolf Milsers Hotel (wo am Dienstag ein neuer “Landhaustreff” stattfindet) eingerechnet. Dieses Mal kann Veranstalter Axel Pollheim (Signa Funds) einige Hochkaräter aus der Wirtschaft erstmalig begrüßen.

kriwet.jpg

Dr. Heinz Kriwet, ThyssenKrupp

So haben sich außer dem Bertelsmann-Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Vogel auch ThyssenKrupp-Aufsichtsrat Heinz Kriwet und Michael Werhahn, Vorstand der Werhahn KG angesagt. Weitere Gäste: Gabriele Henkel, Stadtwerke-Chef Markus F. Schmidt, Victoria-Chef Michael Rosenberg, DKV-Vorstandsvorsitzender Günter Dibbern, Klöckner-CEO Thomas Ludwig und E-Plus Chef Thorsten Dirks und Josef Klüh. Special Guest ist Roncalli-Gründer und -Chef Bernhard Paul, der gerade in Düsseldorf gastiert und einige artistische Nummern mitbringt.

No “Monkey Business”

Mai 4, 2007

monkey.jpg

Ich denk’, mich laust der Affe, war man schon versucht zu sagen. Kein “Monkey’s Island” mehr, aber auch kein Bauträger und Hotelbetreiber in Sicht, die vorhandene Pläne auf dem Filetgrundstück im Medienhafen umsetzen könnten. Einen zweistelligen Millionenbetrag verlangte die Stadt für das Topgrundstück, auf dem gemäß Planung zwei Türme, 16 Stockwerke hoch, wachsen sollen. Wo sich im letzten Sommer noch leichtbekleidet Sonnenhungrige aalten, sollen künftig ein Büroturm und ein Fünf-Sterne-Hotel stehen. Der Betreiber dafür, verkündete Beigeordneter Dr. Gregor Bonin gestern, ist gefunden: die Hyatt-Kette, die ausschließlich Hotels der Oberklasse führt. Aus also für den gastronomischen Affenzirkus von Helge Achenbach, der dort mit seinem Beachclub “Monkey’s Island” kein Geschäft mehr machen wird und sich jetzt allenfalls eine Kooperation mit Hyatt vorstellen kann.

Spedition.jpg

Zwillingstürme – Hotel und Bürohaus auf dem Filetgrundstück im Hafen

Von “Monkey Business” anderer Art (Monkey Business – auf deutsch so viel wie “krumme Sache”, “fauler Zauber”) spricht nach wie vor Bürgermeisterin Gudrun Hock (SPD). Und sie ist natürlich nicht allein damit. Viele Unken haben sich darauf eingestimmt, an die Sache erst zu glauben, wenn die Bagger rollen.

Nach Stand der Dinge – Bonin sagt, er habe auch den Betreibervertrag in schriftlicher Form vorliegen – kann man daran nicht zweifeln. Grundstücksentwickler Peter Schunk hat wohl in letzter Minute noch die Kurve gekriegt. Die Verwaltung hatte ihm eine Frist bis zum 15. Mai gesetzt. Die IKB-Bank, so Bonin, will das Großprojekt finanzieren. Damit hätte Düsseldorf künftig zwei glanzvolle 90 Meter hohe Glastürme und eine Edelherberge, die hochkarätiges Publikum anziehen wird. Doch viele Düsseldorfer vermissen “ihr” “Monkey’s Island”. War ja auch eine tolle Sache, hat ja jeder nachgemacht, die Berliner, die Hamburger, sogar die Kölner. Der Hafen braucht Leben. Und die Stadt wird sich Gedanken machen müssen, wie sie künftig sicherstellt, dass der Medienhafen ein lebendiges Stück Düsseldorf wird. Die Entscheidung, das Hafenfest nicht zu genehmigen, führt nicht so ganz in die Richtung.

LTU: Nonstop ins Zockerparadies Las Vegas

Mai 4, 2007

skywalk.jpg

Spektakulär: Der neue Skywalk am Grand Canyon 

Vor vielen Jahren bot LTU schon mal die Nonstop-Verbindung nach Phoenix, Arizona, an. Eine Kopplung mit Las Vegas, die nahe gelegen hätte, unterblieb, weshalb die allein nicht lukrative Verbindung in den Grand Canyon State, zugleich das Golfparadies schlechthin, wieder eingestellt wurde. Das haben damals viele Reisende bedauert und flogen dann mit Condor, die das Ziel kurzfristig in den Flugplan aufnahm und heute noch drei Mal wöchentlich anfliegt, allerdings ab Frankfurt. LTU düst nun jeweils am Montag und Donnerstag nonstop in das Zockerparadies Las Vegas. Da Los Angeles mit LTU nun fünf Mal wöchentlich ab DUS nonstop erreichbar ist, bieten sich auch praktische “Gabelflüge” an – z.B. Düsseldorf-Las Vegas-Los Angeles-Düsseldorf – oder umgekehrt. Die für mich schönste Gegend der USA ist damit perfekt erschlossen. Las Vegas besuchen heißt für viele: 2 Tage Zocken, Staunen, Shows besuchen – und dann in den Mietwagen und Freiheit atmen – Nevada, Arizona, New Mexico, Utah.

sonnenuntergang.jpg 

Sonnenuntergang in Arizona

Wenn Sie die “Mutter aller Straßen”, die “Route 66″ reizt, finden Sie HIER einen Tourvorschlag. Eine Canyon-Tour HIER und eine weitere Reiseroute, die in meiner Lieblingsstadt im Südwesten, in Sedona, beginnt wird HIER empfohlen. Sedona war Lieblingsort des Malers Paul Klee, der das unbeschreibliche Licht dort über alles liebte und monatelang in Sedona lebte und malte. Hier noch ein schönes Bilderbuch über Arizona, wenn Sie mal blättern wollen.

Friedhelm Riegel malt im Ballhaus

Mai 4, 2007

Riegel211.jpg

Malt Düsseldorf: Friedhelm Riegel

Friedhelm Riegel, Ex-Altbier-Repräsentant (Gatzweiler) und heute als Maler Düsseldorfer Motive “auf Monate ausgebucht”, stellt ab heute bis einschließlich dem 14. Mai im Ballhaus des Nordparks neue Bilder aus und malt öffentlich an weiteren Motiven. Eine Bank hat kürzlich bei ihm gleich eine Reihe von Bildern bestellt. Friedhelm: “Ich habe mit meiner Art zu malen offensichtlich eine Marktlücke getroffen.” Die Ausstellung im Ballhaus ist täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet.