Düsseldorf Headlines, Donnerstag, 29. November
November 29, 2007
BILD: Startschuss für Düsseldorfs 650-Mio-U-Bahn / JETZT BEGINNT DAS GROßE BUDDELN!
EXPRESS: Hollywood am Rhein: Organisatorin Patricia Riekel verrät: / SO HOLTE ICH TOM CRUISE NACH DÜSSELDORF
NRZ Düsseldorf: DER ROTE RHEIN FIEL INS WASSER / Riesenflopp. Trockenes Wetter vermasselte die Schau. Der Fluss blieb schwarz wie die Nacht. Zuschauer zogen enttäuscht ab.
Rheinische Post: DER RHEIN BLIEB DUNKEL / Heute bei der Bambi-Verleihung soll der Rhein zum roten Teppich werden. Ob das klappt? Die Generalprobe gestern Abend ging jedenfalls schief: Der Strom blieb größtenteils dunkel. Hell auf begeistert waren dagegen die Gäste bei Tribute to Bambi, der Charity-Gala zugunsten bedürftiger Kinder.
WZ Düsseldorfer Nachrichten: DIE NEUE U-BAHN SOLL DIE LETZTE SEIN / Wehrhahnlinie. Beim ersten Spatenstich gestern erteilte das Land neuen Röhren eine Absage.
Hinweis: Zeitungen in alphabetischer Reihenfolge -eigentliche Headline in Versalien.
Datenschutz = Täterschutz: Polizei sind bei der Jagd nach Entführer von Zwillingen die Hände gebunden
November 28, 2007

Entführte Zwillinge
Es ist der ganz normale übliche Wahnsinn der Politischen Korrektheit und des rotgrünen Datenschutz-Diktats. Der Iraker Yusif Chaoui (33) hat seine in Sachsen lebende deutsche Frau verlassen und die gemeinsamen Kinder, Zwillinge im Alter von zwei Jahren, entführt. Die Polizei fahndet nach ihm international.
Der Iraker hat ein Handy, das er ständig benutzt, um seine Frau anzurufen und zu beschimpfen. „Er hat sogar gedroht, alle erschießen zu wollen, die versuchen, die Kinder zurückzuholen“, erzählt Marlen Al-Chaoui der Chemnitzer Morgenpost. Man könnte das Handy des Mannes sehr leicht orten und ihn festnehmen. Warum man das nicht tut? Weil in Deutschland Datenschutz vor Opferschutz geht.
„Die Überwachung des Fernmeldeverkehrs nach Paragraf 100a StPO ist nur bei bestimmten Katalogstraftaten möglich – die Entziehung Minderjähriger fällt laut Gesetz nicht darunter“, erklärt der Leipziger Staatsanwalt Ricardo Schulz.
Was, wenn was passiert? Dann will wieder, wie im Fall der kleinen Lea Sophie, in dem der Bürgermeister von “Pech” (!)sprach, niemand die Schuld gehabt haben.
Datenschutz geht vor Täterschutz in diesem Land, nicht prinzipiell natürlich, aber de facto sehr häufig und dann immer zum Schaden der Opfer. Schuld sind der Gesetzgeber und die linksgrünen Gutmenschen, die das Beste wollen und Schlimmes anrichten.
Beispiel Berlin-Kreuzberg. Berlins Innensenator Ehrhart Körting hatte angesichts extrem hohen Sozialleistungsmißbrauchs und Straftaten illegaler Ausländer mehr Informationsfluss und Kooperation zwischen den Behörden gefordert.

Grüner Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz
Der Kreuzberger Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz (Grüne) offenbarte daraufhin, wie Körting per Pressemitteilung verlauten ließ “jedoch in eklatanter Art und Weise sein mangelndes Rechts- und Demokratieverständnis, wenn er behauptet, daß die Senatsverwaltungen die ‘bürgerlichen Freiheitsrechte mißachten’ und die Sozialämter auffordern würden, den ‘Menschen hinterherzuspionieren’ “. Da kann man verstehen, dass Berliner Medien sich fragen, ob Berlin “die unfähigsten Bürgermeister” hat.
Der Berliner Datenschutzbeauftragte Dr. Hans-Jürgen Garstka ließ wutschäumend diese Presseinfo verbreiten und stellte sich gleichfalls gegen den Innensenator.
Ergo: Der Sozialmißbrauch geht fröhlich weiter, die illegalen Ausländer bemühen sich weiterhin um Erhöhung der Straftat-Bilanz.
Sie wollen noch mehr Beispiele? Bittesehr. Der Mörder der 18jährigen Anna S. aus Kassel, vermutlich ein Serientäter, könnte mit Hilfe der Maut-Daten womöglich schneller gefunden werden. Ging nicht – Datenschutz.

Ermordete Anna S. aus Kassel
Bernd Carstensen vom Bund deutscher Kriminalbeamter nannte der Berliner BZ ein weiteres Beispiel: Melde der Kinderschutzbund einen Mißbrauchsverdacht an das Jugendamt und frage Wochen später nach, “bekommt er keine Auskunft – aus Datenschutzgründen”.
Der Aufschrei der Empörung, den Innenminister Wolfgang Schäuble mit den von ihm ins Spiel gebrachten vorbeugenden Anti-Terror-Maßnahmen auslöste, belegt eindeutig, wie stark der gesunde Menschenverstand von der Sucht eingetrübt ist, jegliche Diskriminierung zu vermeiden und dafür Opfer zu bringen.
Die CDU fordert dankenswerterweise in ihrem Grundsatzprogramm, das sie im Juli 2007 beschloss:
Eine wehrhafte Demokratie muss es ihren staatlichen Organen erlauben, sich im Rahmen festgelegter Grenzen die zur Kriminalitätsbekämpfung notwendigen Informationen zu beschaffen. Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden.
Allein: Mit der Umsetzung hapert es noch – aktuell in Sachsen, im Fall der Zwillinge.
PI-News über den Fall der Zwillinge.
Düsseldorf Headlines, Mittwoch, 28. November
November 28, 2007
BILD: HIER RETTEN SIE EINE JUNGE MUTTER VOR DEM FEUERTOD – War es ein Brandanschlag? Die Polizei fahndet nach dem Lebensgefährten der Frau
EXPRESS: BAMBI FÜR EX-ALTSTADT-KELLNER – Atiqcoo Erdeaner und die Initiative “Kinder brauchen uns” bekommen ihn für “Engagement”
NRZ: ERWINS SCHULDENBREMSE FLOPPT – Haushalt. Politiker aller Fraktionen lehnen Vorschlag des Oberbürgermeisters ab. Sie halten eine Änderung der städtischen Satzung für überflüssig, schon weil sie jederzeit wieder rückholbar wäre.
RHEINISCHE POST: WAR ES EIN MORDVERSUCH? An der Schlossstraße brannte gestern eine Wohnung im dritten Obergeschoss eines sechsstöckigen Hauses aus. Die Feuerwehr rettete eine Mutter und ihr Kind. Die Kripo verhört den Lebensgefährten der Frau.
WZ Düsseldorfer Nachrichten: SOLLTE FEUER FAMILIE TÖTEN? Verbrechen. Eine Frau (32) und ihr Kind (fast 2) überlebten einen Wohnungsbrand. Ihr Freund soll ihn gelegt haben.
Hinweis: Zeitungen in alphabetischer Reihenfolge, eigentliche Headline in Versalien.
Düsseldorf im Bambi-Rausch
November 27, 2007

Versetzt Düsseldorf in Ausnahmezustand: Bambi
Bambi-billboardgroß am Airport, Bambi-Großplakate grüßen auf dem Weg in die City, ein Bambi grast im Rathaus, eine Bambi-Lightshow am Fenster von P&C, der Rhein getunkt in Rotlicht (was mögen die Fische denken?) - mal ehrlich, wir tun alles - A L L E S – damit Bambi sich wohlfühlt und bei uns bleibt.
Promi-Parade der Extraklasse, im Gefolge Groupies, Autogrammjäger, Star-Manager, Bodyguards, Chauffeure und Friseure, Wichtigtuer und Glanzabstauber – eine selbst für Düsseldorfer höchst befremdliche Verdichtung bemerkenswerter und merkwürdiger Bevölkerungsgruppen in Bataillonsstärke überrollt ab morgen die Stadt. Düsseldorf hat sich dem Banne des güldenen Bambis ergeben. Im Interconti und im Steigenberger wirft das Personal schon Beruhigungspillen ein.
Hubert Burda, Patricia Riekel: Seid ehrlich, so schön hat’s doch noch keiner hingekriegt oder? Vergeßt München, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt! Wir sind Mode, wir sind Laufsteg, wir sind Glamour. Und wir wollen endlich mal dafür belohnt werden, weshalb der Rest Deutschlands immer mit dem Finger auf uns zeigt: Wir beherrschen die Kunst der stilvollen Übertreibung. Deshalb kommt wieder mit dem Tier!
Oswald Metzger: Der beste Grüne geht – aber wohin?
November 27, 2007

Oswald Metzger – bald Mitglied der CDU?
Oswald Metzger, einer der klügsten Wirtschaftspolitiker Deutschlands und langjähriges Mitglied der Grünen, trat heute aus der Partei der unbezahlbaren Wahlgeschenke aus. Es ist der Abgang eines Anständigen, der seine Partei auf dem Weg zu Rot-Rot-Grün sieht.
Auf seiner Website veröffentlicht Metzger diese Erklärung:
“Mit dem heutigen Tag beende ich nach beinahe 21 Jahren meine Mitgliedschaft bei den Grünen. Ich kündige gleichzeitig meine Mitgliedschaft in der Landtagsfraktion der Grünen in Stuttgart auf. Mein Mandat, das ich im März 2006 durch ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis von den Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis Biberach als Kandidat der Grünen erhalten habe, werde ich spätestens innerhalb des nächsten halben Jahres zurückgeben. Nachfolger wird mein Grüner Ersatzbewerber Eugen Schlachter. Bis zu meinem Austritt aus dem Landtag werde ich als fraktionsloser Abgeordneter arbeiten. Die machtpolitischen Mehrheitsverhältnisse im Landtag will ich nicht ändern.”
Äußerst bemerkenswert, was Metzger in seiner Presseerklärung sagt: “Ich sehe mich als Überzeugungstäter, der den klassischen Politikritualen kritisch gegenübersteht: Ich finde Lösungsansätze auch dann gut, wenn sie von konkurrierenden Parteien kommen. Und ich kritisiere unfinanzierbare Wunschvorstellungen auch dann, wenn sie von der eigenen Partei stammen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im Land nichts sehnlicher wünschen als eine Politik, die sich jenseits von Ideologie und Opportunismus der Lösung von Problemen verschreibt – und sich im besten Wortsinn am Gemeinwohl orientiert.”
Er habe in letzter Zeit von CDU und FDP eine persönliche Wertschätzung erfahren, “die in deutlichem Kontrast zur Geringschätzung meiner Person und meiner inhaltlichen Positonen bei den Grünen steht”. Dennoch wolle er nicht so einfach “schnurstracks das Parteibuch wechseln”. Speziell die CDU hatte sich um den gescheiten Grünen-Renegaten sehr stark bemüht, der er gut zu Gesicht stehen würde.
Nachtrag: faz.net hat ein Video dazu, in dem Metzger persönlich seine Beweggründe erläutert.
Hintergrund: Wird Metzger von den Grünen geschlachtet?
Rathaus-News
November 27, 2007
++ Jugendrat wählte noch keinen Sprecher: Jugendliche wollen sich erst besser kennenlernen. Weiterlesen
++ Weihnachtsgruß aus Lillehammer für den Düsseldorfer Marktplatz: Zum 28. Mal wurde eine Tanne aus Norwegen an den Rhein geschickt. Weiterlesen
++ Sirenen: Probealarm am 7. Dezember: Landeshauptstadt Düsseldorf hat 765.000 Euro in Warnsystem investiert. Weiterlesen
++ Düsseldorf ist beliebter Standort für Werbefilmer: Schon mehr als zehn Produktionen im öffentlichen Straßenraum in diesem Jahr. Weiterlesen

++ Ein kluges Bambi lebt schon lange in Düsseldorf: Aquazoo Düsseldorf zeigt seit 2002 einen Zwerghirsch. Weiterlesen
++ Türken und Deutsche – Kein Problem: Theateraufführung “Hochzeit alla turca” für Düsseldorfer Schulen. Weiterlesen
++ Ausschreibungen und Fujifilm Deutschland: Informationen zum Thema europaweite Ausschreibung von Grundstücken, Konsequenzen des Beschlusses des Oberlandesgerichtes Düsseldorf vom 13. Juni, und ein Überblick über die Aktivitäten der Firma. Weiterlesen
++ Bilder-Ausstellung bis 22. Dezember: Die Stadtbücherei Unterrath, Eckenerstraße 1, präsentiert vom 30. November bis 22. Dezember Bilder von Lidia Boldys-Janßen, die den Betrachter in Urlaubslaune versetzen sollen. Weiterlesen

++ Das Gold der Merowinger: Einen Dia-Vortrag mit dem Titel “Das Gold der Merowinger” bietet die Volkshochschule am Donnerstag, 29. November, 19 Uhr an. Weiterlesen
++ Zeitsprünge – Lieder aus acht Jahrzehnten: Eine bunte Musikmischung werden am Freitag, 30. November, im Bürgerhaus Bilk, Himmelgeister Straße 107 h, zwei Gruppen präsentieren. Weiterlesen
++ “Dünn ist die Decke der Zivilisation”: Die Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, lädt am Freitag, 30. November, 18 Uhr, zur Lesung der Autorinnen Ursula Maria Wartmann, Claudia Breitsprecher und Sandra Bräutigam ein. Weiterlesen
++ Kinder schmücken einen Weihnachtsbaum in Oberkassel: Schulkinder der städtischen Kinder- und Jugendeinrichtungen Malmedyerstraße und Lewitstraße, des Internationalen Treffpunktes Heerdt/Schießstraße und des Abenteuerspielplatzes Oberkassel basteln dafür Weihnachtsschmuck. Weiterlesen
++ “von oben SEHEN”: Bilder von Ursula Ott, Meisterschülerin von Gerhard Richter, im Technischen Rathaus. Weiterlesen

++ Ein Bambi im Rathaus: Bambi kommt nach Düsseldorf. Wer das Rehkitz sonst nur auf Fotos oder im Fernsehen sehen konnte, kann es nun auch aus der Nähe betrachten. Weiterlesen
Düsseldorf: Nie mehr rote Zahlen – Oberbürgermeister Joachim Erwin stellte heute die Schuldenbremse vor
November 27, 2007

Sparen, sparen, sparen – der OB will nie mehr rote Zahlen sehen - Montage: Düsseldorf Blog
Oberbürgermeister Joachim Erwin hat heute eine Schuldenbremse für Düsseldorf gefordert. Sie soll verhindern, dass die Stadt jemals wieder in die Schuldenspirale gerät. Erwin heute: “Wir dürfen das Erreichte, unsere Schuldenfreiheit, nicht aufs Spiel setzen”.
Nach Vorstellung des OB’s soll der Stadtrat in seiner Sitzung am 13. Dezember eine entsprechende Änderung in der Hauptsatzung der Landeshauptstadt beschließen. Die Satzung soll um folgenden Passus ergänzt werden:
“Es dürfen keine Kredite nach § 86 Abs. 1 GO NW aufgenommen werden, damit die Entschuldung nachhaltig gesichert bleibt. Dies gilt nicht für wirtschaftlich sinnvolle Kreditaufnahmen, deren Zinssatz unterhalb
des am Markt zu erzielenden Zinssatzes für Geldanlagen bei analoger Laufzeit liegt. Satz 1 gilt nicht für Finanzierungsgeschäfte zwischen der Stadt und der 100%igen Tochter Holding der Landeshauptstadt Düsseldorf GmbH.
Soweit zur Zwischen- bzw. Vorfinanzierung zeitlich begrenzte Kassenkredite nach § 89 GO NW unterjährig aufgenommen werden müssen, dürfen sie die Hälfte des Volumens der Geldanlagen der Stadt / Holding
der Landeshauptstadt nicht überschreiten. Im Einzelfall dürfen zur Finanzierung von Großprojekten Kreditaufnahmen bis maximal 7,5 Prozent des Volumens des Verwaltungshaushaltes bei gleichzeitiger Festlegung eines Tilgungszeitraumes von bis zu 10 Jahren aufgenommen
werden.”
Sparmeister Erwin: “Düsseldorf hat in den vergangen Jahren Fahrt aufgenommen. Nur wer weiß, wo die Bremse sitzt, kann, wenn nötig, auch Tempo herausnehmen. So sollten wir es auch mit unseren Finanzen halten. Mit der Düsseldorfer
Schuldenbremse werden künftige Stadträte daran gehindert, die Stadt erneut auf Kosten kommender Generationen verschulden zu können. Ich gehe davon aus, dass sich der Stadtrat seiner Verantwortung für Düsseldorf und seine Menschen bewusst ist und sich für die Schuldenbremse entscheidet”. Hier Volltext der Presseinfo der Stadt.
Spagat in Annapolis
November 27, 2007
Die Nahostkonferenz in Annapolis, ein Kraftakt für Condoleezza Rice, die für die Architektur der Konferenz verantwortlich zeichnet, für Syrien, das in einen schmerzhaften politischen Spagat geht, für Saudi-Arabien, das sich mit seiner Teilnahme an die Seite der USA stellt und damit den muslimischen Verbund düpiert. Den wohl interessantesten Beitrag zum Thema hat heute das Handelsblatt – “Arabische Herrscher geben ihre Deckung auf” – von Pierre Heumann, Tel Aviv.
Sehenswert
November 27, 2007
Bürgerinitiative will Tausendfüßler retten
November 27, 2007

Baudenkmal mit elegantem Schwung – der “Tausendfüßler” am Jan-Wellem-Platz
Ausgerechnet auf “PLATZDA“, eine preisgekrönte Initiative der Stadt Düsseldorf, berufen sich die Initiatoren einer Bürgerinitiative gegen den Abriss des Tausendfüßlers am Jan-Wellem-Platz. Die Initiative mit dem Namen “Der Jan-Wellem-Platz gehört uns allen” wird laut Impressum der Website getragen von Adolf Nitsch, Brigitte Speth und Dr. Ing. Jörg Forßmann. Sie will den Abriss des Tausendfüßlers, Bau des Tunnels und den Verkauf des Filetgrundstücks an die Trinkaus Bank verhindern. Ein Bürgerbegehren, das dies bewirken könnte, muss nach Angaben der Bürgerinitiative 13600 Unterschriften vorweisen, wovon bereits 9500 gesammelt seien. Die restlichen Unterschriften sollen noch in diesem Monat folgen. Teilnahmeberechtigt sei jeder Bürger, der in Düsseldorf an Kommunalwahlen teilnehmen darf. Die Unterschrift müsse handschriftlich gegeben werden.
Man kann sich Listen unter www.unser-jan-wellem-platz.de herunterladen und seine Unterschrift einschicken oder sie persönlich an einem Stand der Bürgerinitiative abgeben: Mi 28.11. – Do. 29.11.2007 ab 19.00 Uhr – vor der Tonhalle; Di/Mi 27./28.11.2007 abends – vor der Vorstellung – Schauspielhaus; Do, 29.11.2007 / 11.00 – 13.00 Uhr / Zoo – Rethelstraße; Do 29.11.2007 / 9.00 – 11 Uhr – am ehemaligen Arbeitsamt – Luisenstraße; Fr 30.11.2007 / 9.00 – 11 Uhr – Unterbilk – Friedensplätzchen; Sa, 1.12.2007 / 10.00 – 13.00 Uhr / Benrath – Marktplatz; Sa 1.12. – 10.00 – 13.00 Uhr – Nordstraße;Sa 1.12. – ab 9.00 Uhr – Kaiserswerth; Sa 1.12. – 10.00 – 15.00 Uhr – Altstadt – Mittelstraße.




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