Anne Will, kann aber nicht – Medienexperte Gäbler: Plasberg kann’s besser

März 31, 2008

Wäre die bessere Wahl gewesen: Frank Plasberg
Wir hatten ja auf Frank Plasberg gehofft. siehe auch hier, aber die ARD-Granden entschieden sich bei der Christiansen-Nachfolge für Anne Will, deren Premiere schon nicht berauschend war und die mittlerweile zum Gähnen bringt.
Medienexperte Bernd Gäbler bringt die Causa Will im Berliner “Tagesspiegel” treffend auf den Punkt und stellt fest, dass Plasberg die bessere Wahl gewesen wäre. Bei ihrer gestrigen Sendung, bei der sie mehrere Male Verständnisprobleme offenbarte und/oder schlicht nicht zugehört hatte, wurde das wieder besonders deutlich.
Wie wir hier schon mal schrieben: Anne will, Plasberg kann.

Düsseldorf Headlines, Montag, 31. März 2008

März 31, 2008

BILD: 10 MILLIONEN EURO! / Damit die Rheinbahn pünktlicher wird.

Express: ELEFANTEN – DRAMA IM KÖLNER ZOO / “Tong Koon” im Wassergraben fast ertrunken

NRZ Düsseldorf: MILLIONEN FÜR EINE OASE / Freizeit. Private Investoren wollen auf dem Gelände des Freibads Lörick ein Wellness-Center der Sonderklasse bauen

Rheinische Post: JUGENDLICHE BRECHEN AUTOS AUF / Mindestens 16 Fahrzeuge sind nachts auf der Leostraße in Niederkassel aufgebrochen und beschädigt worden. Die Polizei stellt zwei Tatverdächtige: einen 19-Jährigen und eine 16-Jährige

WZ Düsseldorfer Nachrichten: SOLL DIE STADT VERKAUFEN ODER NICHT? Bürgerentscheid Am 13. April stimmen die Bürger über den Verkauf des Jan-Wellem-Platzes ab. Gegner und Befürworter sind im Endspurt

Hinweis: Zeitungen in alphabetischer Reihenfolge, eigentliche Headlines in Versalien

Deutschlands Geisterstädte – Warum Duisburgs Norden nicht ausstirbt

März 30, 2008

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Mega-Moschee Duisburg-Marxloh
Welt am Sonntag-Redakteur Günter Lachmann ist durch Deutschland gereist und hat ein Buch über Geisterstädte geschrieben: “Von Not nach Elend. Eine Reise durch deutsche Landschaften und Geisterstädte von morgen“. Durch den demografischen Faktor bluten zahlreiche deutsche Städte aus. Auch Duisburg – bis auf den Norden: In Walsum und Marxloh gehören Kinderwagen zum Stadtbild.

Duisburgs Planungsdezernent Jürgen Dressler sagt der WamS: “Unten im Süden, dort wo die Villen stehen, schlägt die demografische Katastrophe voll zu. Da werden irgendwann Häuser leerstehen.” Im Norden dagegen “leben die meisten Migranten. Da funktioniert’s noch mit der Fertilität”. In 20 bis 3o Jahren stellen Muslime in Marxloh die Bevölkerungsmehrheit.

In Marxloh geht derzeit auch die größte Moschee Nordrhein-Westfalens der Fertigstellung entgegen – finanziert mit Millionen aus der Türkei sowie mit massiver Unterstützung durch Steuergelder (NRW und EU).

Weg mit Beck!

März 30, 2008

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Ein Imageberater empfahl: Bart ab – Montage: BamS
Nach einer Emnid-Umfrage für BamS glauben 65 Prozent der Deutschen, dass die SPD sich einen neuen Vorsitzenden wählen sollte. Nur noch dürftige 23 Prozent setzten weiter auf Kurt “Bart” Beck. Sogar die Mehrheit der SPD-Anhänger – 54 % – will einen neuen Vorsitzenden. Und: 91 % der Wähler sind für die Urwahl, die Beck ablehnt.
Der Linksruck-Vorsitzende, dessen Flegelkind Andrea Ypsilanti sich jetzt von den Hessen-Sozen den Segen für den Dauerflirt mit der Linken holte, fällt in immer tiefere Umfragelöcher.

Eine neue SPIEGEL-Umfrage ergibt, dass Beck dabei inzwischen in der Gunst der Wähler nicht nur hinter Frank Walter Steinmeier sondern auch hinter Finanzminister Peer Steinbrück zurückgefallen ist. In einer repräsentativen SPIEGEL-Umfrage hielten nur 16 Prozent der Befragten den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten für geeignet, um bei der Bundestagswahl 2009 als Kanzlerkandidat der SPD gegen die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel anzutreten.

Bild am Sonntag bat unterdessen einen Imageberater, sich Kurt Becks anzunehmen. Dessen erste Empfehlung: Bart ab, Wähler wollen klare Gesichter.

Der Tod des Transrapid

März 28, 2008

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In Shanghai fährt er: Transrapid
Münchens kleinkarierter SPD-Oberbürgermeister Ude trank vor lauter Freude mittags mit seiner Frau eine Flasche Wein. Prost auf die Pleite des Transrapid.

Die CSU-Granden Beckstein und Huber irrlichterten umher wie geprügelte Knaben. In zehn Minuten zum Airport statt bislang 40 mit der S-Bahn S8? Passé, vorbei. Nachdem jetzt noch bekannt wird, dass die bayerische Landesbank aus Fehlspekulationen womöglich vier Milliarden Euro in den Sand gesetzt hat, trägt die CSU Trauer.

Dabei sind wir alle die Leidtragenden, doch Trauerzüge gibt es nicht. Ein Transrapid, der Millionen Menschen jährlich in zehn Minuten vom Münchner Hauptbahnhof zum Franz-Josef-Strauß-Airport “geschwebt” hätte, wäre ein Showcase für deutsche Technologie gewesen. Indien und China machen uns mit billiger Arbeitskraft platt. Das Einzige, das wir vermarkten können, ist Hirn. Der Transrapid am Hightech-Standort München, am Touristen-Brennpunkt München, wäre ein großartiges Referenzsymbol für Technology made in Germany gewesen.

Zum Kotzen: Jetzt soll die Technologie an die Chinesen verkauft werden, die es immerhin auf die Reihe gekriegt haben, durch schwierigstes Gelände eine Transrapid-Bahn in Shanghai zu installieren.

Schuldfrage: Erst sollte die Strecke zum Airport MUC 1,84 Mrd. Euro kosten, jetzt auf einmal fast das Doppelte. Spinnt die Industrie? Preise fallen nicht vom Himmel, sie entwickeln sich. Die Landesregierung sollte das Konsortium derartig unter Druck nehmen, dass ihm die Luft wegbleibt. Baut das Ding, verzichtet auf Deckungsbeiträge, seht es als Akquise! Ein Strauß hätte den Transrapid schon längst hingestellt, Stoiber hätte ihn auch noch hinbekommen, ein Beckstein wohl eben nicht.

Da kann die CSU dreimal die Pendlerpauschale wieder einführen und das selbst erlassene Rauchverbot wieder aufheben – bei den Landtagswahlen wird sie Blut lassen.

Eine neue Sex-Verlotterungswelle rollt

März 28, 2008

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Verantwortet Sexualaufklärung: von der Leyen

Das Blog “Fakten Fiktionen” berichtet über eine norwegische Kindergärtnerin, die den ihr anvertrauten Kindern das Onanieren erlaubt, sie sogar dazu ermunterte und dies als Modell für Norwegen empfahl.

Die katholische Soziologin Gabriele Kuby sagt in einem älteren Interview (gleichfalls bei Fakten Fiktionen nachzulesen), der Senat von Berlin verteile eine 173 Seiten starke “Handreichung für weiterführende Schulen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen”. Die Stadt München im katholischen Bayern unterhalte für Jugendliche eine “Koordinationsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen”

Das mag alles nicht superaktuell sein, aber mir ist das neu: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist offensichtlich ein Sauhaufen, wenn man Kuby glauben mag.

Gabriele Kuby:

“Nehmen Sie irgendeine Broschüre der BZgA und Sie finden Anleitungen zu sexuellen Handlungen in Wort und Bild. Die meisten kann man kostenlos bestellen oder herunterladen. Das Liederheft “Nase, Bauch und Po” für den Kindergarten animiert Kinder zu sexuellen Spielen und Selbstbefriedigung. “Jules Tagebuch” für junge Mädchen, die gerade in die Pubertät kommen, ist voll mit praktischen Anleitungen, zum Beispiel: “Ich streichelte sanft über den Kitzler und spürte, wie ich immer mehr erregt wurde. Die Scheide fühlte sich ganz feucht an. Ich mag das, wenn ich über den Scheideneingang streiche und meine Brustwarzen berühre.” Immer geht es um “das erste Mal” und homosexuelle Beziehungen.”

Erst nach einem Kuby-Interview in der Jungen Freiheit und folgender Berichterstattung in einigen Medien wurde die Broschüre “Körper, Liebe, Doktorspiele” zurückgezogen, die insgesamt 650.000 mal verteilt worden war. In dieser mit Steuergeldern bezahlten und von der Familienministerin Ursula von der Leyen verantworteten Broschüre wurde zur wechselseitigen Stimulierung der Geschlechtsorgane zwischen Eltern und Kleinkindern aufgefordert!

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Nach Medienberichten zurückgezogen
Das muß man sich mal vorstellen!

“Die Broschüren”, sagt Kuby, hätten “große Zustimmung gefunden”. Alles sei als “wissenschaftlich abgesichert” bezeichnet worden.
Kuby spricht verheerende Tendenzen an, etwa das “Gender Mainstreaming“, die Gleichmacherei von Männern und Frauen, von der es nicht weit ist zu pädophilen Empfehlungen und anderen Schweinereien, wie die FAZ hier berichtet.

Es ist grotesk, was sich perverse Soziologen in diesem Land einfallen lassen und durchsetzen dürfen.

Ausnahmen? Nein, nicht wirklich: In der Schweiz gibt es Beispiele für Sexualkundeunterricht für kleine Kinder, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

In Amsterdam, so eine Meldung aus diesem Monat, wird – siehe hier Meldung der Nachrichtenagentur NIS – der Geschlechtsverkehr in öffentlichen Parks freigegeben und die Ausweitung auf ganz Holland stößt auf großen Beifall.

Eine neue Sex-Verlotterungswelle rollt. Sie ist geeignet, moralische Grundfesten zu schleifen und die Familie in Frage zu stellen. Sie ist Ausdruck einer inneren Einstellung, die Gleichmacherei und Beliebigkeit zu Maximen erhebt. Wenn schon die Kirche sich dagegen nicht wehrt, sollten es die Bürger tun.

Übrigens: Sie haben Kinder im Kindergartenalter? Vergessen Sie nicht, gelegentlich mal nachzufragen, was da abgeht. Und wenn Sie wissen wollen, was auf unsere Kosten von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Kindern an die Hand gegeben wird, können Sie hier nachschauen. Laden Sie mal ein paar Broschüren herunter und stellen Sie sich bitte die Frage, ob Sie wollen, dass Ihr Kind so sexuell aufgeklärt wird.

Kalter Guss für Gabriel: Biosprit vom Tisch

März 28, 2008

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Gestorben: Höhere Biosprit-Beimischung 

Weil die Motoren von drei Millionen Autos in Deutschland eine höhere Biosprit-Beimischung beim Tanken nicht vertrügen, ist ein Autofahrer-Ärgernis erster Güte jetzt vom Tisch: das geplante Zwangstanken von Bioethanol, das selbst viele “grüne” Wissenschaftler ablehnen.

„Es kann nicht sein, dass man das bei einer solchen Menge ohne Korrekturen durchzieht”, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium Michael Müller gegenüber der NRZ.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der gern ein dickes Auto fährt und allein mit dem Jet durch die Welt kariolt, hat damit eine Schlappe erlitten. Die gute Nachricht zum Wochenende in voller Länge bei derwesten.de.

Hier ein wenig Background vom ADAC zum Thema Bioethanol.

Bleiwüste mit Nutzwert – Craigslist startet in Düsseldorf

März 28, 2008

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Craigslist-Gründer Craig Newmark

Craigslist ist ein Unternehmen, das in Amerika eine gewaltige Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Ein Anzeigenmarkt im Internet, zudem eine Tauschbörse mit Nutzwert, ein Diskussionsforum, ein Stellenmarkt und mehr. Fast 30 Mio. Besucher (Unique Visitors) verzeichnet die Website monatlich in Amerika.

Der Webauftritt ist eine – übersichtliche – Bleiwüste (für junge Nichtzeitungsleser: So nennt man Zeitungsseiten oder Teile derselben mit extrem hohem Textanteil) und kommt ohne jeglichen Schnickschnack aus.

Jetzt greift das Unternehmen, an dem ebay zu 25 Prozent beteiligt ist, Deutschland an.

Testmarkt ist, na raten Sie mal: Düsseldorf. Mittlerweile sind jedoch sieben weitere Großstädte dazu gekommen.
Hier können Sie mehr darüber lesen und hier kommen Sie zu Craigslist Düsseldorf.

Düsseldorfer Rathaus News

März 28, 2008

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++ Volmerswerther Straße: Jetzt kommt die neue Asphaltdecke ++

In der vergangenen Woche hat die winterliche Witterung die Straßenbauer gestoppt, nun soll es mit dem Einbau der Asphaltdecke auf der Volmerswerther Straße klappen. Nach Mitteilung des Amtes für

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++ Kinderschutz, Masterplan Schulen und das Maßnahmenprogramm
++ Klimaschutz ++

Drei Ausschüsse kommen am Dienstag, 1. April, im Rathaus zu öffentlichen Sitzungen zusammen. Der Bauauschuss und der Schulausschuss treffen sich dabei um 14 Uhr, Marktplatz 2, zu einer gemeinsamen

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++ Goethes letzte Reise ++

Schriftstellerin Sigrid Damm liest am Mittwoch, 2. April, 19 Uhr im Goethe-Museum, Schloss Jägerhof, Jacobistraße 2, aus ihrem aktuellen Werk “Goethes letzte Reise”. Der Eintritt zu dieser Lesung

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SPD nach Umfragekatastrophe: Meinungsforscher unseriös

März 28, 2008

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Klaus Ness 

Im Abwärtssog schlägt die SPD jetzt sogar auf ein Meinungsforschungsinstitut ein. Laut Ruhr Nachrichten keilt der brandenburgische SPD-Generalsekretär Klaus Ness gegen das Forsa-Institut.

Anlass: Die jüngste Umfrage von Forsa sieht die SPD bei 22 Prozent – der niedrigste Wert seit Beginn der Forsa-Ufmragen 1984. Ness nennt die Umfrage “hochgradig unseriös” und wirft Forsa vor, sich dafür einzusetzen, dass Steinmeier statt Beck Kanzlerkandidat werde. Forsa-Chef Manfred Güllner weist das entschieden zurück: “Unser Institut hat keine Tendenz”.

Düsseldorf Headlines, Freitag, 28. März 2008

März 28, 2008

BILD: 1. Sicherheitsgipfel von OB Erwin und Polizeipräsident Schenkelberg / 500 NEUE POLIZISTEN GEGEN ALTSTADT-PRÜGLER!

EXPRESS: IKB-BANK HINTERLÄSST SCHERBENHAUFEN / Kleinaktionäre machten ihrem Ärger bei der Hauptversammlung Luft.

NRZ Düsseldorf: WARNSCHUSS MIT FOLGEN / Kriminalität / Stadt und Polizei gehen jetzt gemeinsam auf Nummer Sicher im Kampf gegen tatverdächtige Jugendliche.

Rheinische Post Düsseldorf: BANDE RAUBT LUXUS-UHREN / Drei Täter vermutlich russischer Herkunft haben gestern Abend einen Juwelier in Holthausen überfallen. Angestellte wurden mit einer Waffe bedroht und Luxusuhren im Wert von rund 200 000 Euro erbeutet.

WZ Düsseldorfer Nachrichten: “BILDERKLAU” IM SCHLOSSTURM / Eklat / Die Chefin des Stadtmuseums kassierte Gemälde ein. Kulturchef Lohe prüft rechtliche Konsequenzen.

Hinweis: Zeitungen in alphabetischer Reihenfolge, eigentliche Headline in Versalien.

 

Berlin I: Gymnasium zum Haareraufen Berlin II: Erfolg! Nur 10 % mehr Jugendkriminalität

März 27, 2008

Berlin I: Der Film “Die Deutschstunde”, den der RBB heute um 23:35 Uhr ausstrahlt, zeigt die Folgen einer falschen Einwanderungs- und Integrationspolitik auf. Die Dokumentation über ein Berlin-Kreuzberger Gymnasium – wer’s nicht sehen kann, kann zumindest darüber lesen.

Berliner Morgenpost: “Sie lehnen unsere Werte ab

Berlin II: Im Schuljahr 2006/2007 gab es an Berliner Schulen “nur” 1735 Gewaltvorfälle. Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) ist begeistert – das sind nur 10 % mehr als im Vorjahr. Die rot-rote Regierung feiert das als Erfolg!

Der Tagesspiegel: “Mehr Gewalt an Berliner Schulen

“Antenne” mit Blog zum Kö-Bogen

März 27, 2008

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Am 13. April entscheiden die Bürger über die Zukunft des Jan-Wellem-Platzes. Soll er verkauft und so – siehe Modell – bebaut werden? Oder ist eine andere Nutzung sinnvoller?

Wegen der Bedeutung dieser Entscheidung hat Antenne Düsseldorf einen Blog eingerichtet. Alle Infos – und Sie können hier Ihre Meinung sagen.

Düsseldorfer Rathaus-News

März 27, 2008

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++ Düsseldorf: Führend in der  Informationstechnologie ++

Wirtschaftsförderung hat Broschüre zum Branchenprofil Information und Kommunikation erarbeitet Rund 1.500 Firmen der Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) sind in der Landeshauptstadt. Weiter … http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032610_160.pdf
++ 24.000 Euro für die Umweltprojektförderung ++

Umweltamt fördert kleine und große Grün- und Naturprojekte 24.000 Euro stellt die Landeshauptstadt Düsseldorf 2008 für die Förderung von Umweltprojekten zur Verfügung.  Weiter: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032710_160.pdf
++ Mentales Training und Gerechtigkeit ++

Das Competence Center Begabtenförderung (CCB) bietet noch Plätze in zwei Kursen für begabte Kinder und Jugendliche an:  Unter dem Titel “Reise zum inneren Kraftfeld” bietet das CCB ab 8. April ein… Weiter: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032611_169.pdf
++ Aus Brieffreundschaft wurde  “Liebe auf den ersten Blick” ++

Ingeborg und Edwin Selk aus Holthausen feiern am Sonntag, 30. März, ihren 65. Hochzeitstag, die so genannte Eiserne Hochzeit. Kennengelernt haben sich der gebürtige Hamburger (Altona) und die… Weiter: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032712_180.pdf
++ Bürgersprechstunde im Rathaus Benrath ++

Heinz-Leo Schuth, Bezirksvorsteher des Stadtbezirks 9 (Wersten, Himmelgeist, Itter, Holthausen, Reisholz, Hassels, Benrath, Urdenbach), lädt zur nächsten Bürgersprechstunde am Mittwoch, 9. April. Weiter: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032710_180.pdf
++ Zukunftsaufgabe Wohnen ++

Der Seniorenbeirat kommt am Freitag, 28. März, 10 Uhr, im Rathaus, Marktplatz 2, zur öffentlichen Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Themen “Diagnose und Therapie… Weiter: http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2008/d2008_03/d2008_03_27/08032711_180.pdf

Becks Selbstmord auf Raten – Partei hilft nach

März 27, 2008

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Kurt (“Bart”) Beck (Foto) begeht politischen Selbstmord auf Raten – jetzt hilft die Partei nach. Der Pfälzer, der mit dem von ihm ausgelösten Linksrutsch ins Abseits geraten und die SPD in bislang unbekannte Umfrage-Tiefs getrieben hatte, wird jetzt offen von Parteigenossen attackiert.

  • Michael Naumann, der Beck sein schlechtes Abschneiden bei der Wahl in Hamburg ankreidet, hinterfotzt in der “ZEIT”, wenn Beck “seiner Kanzlerkandidatur nicht sicher ist, kann er sich in einer Mitgliederumfrage zur Wahl stellen.” Naumann weiß, dass Steinmeier der Favorit ist…
  • Der einflussreiche Sprecher des konservativen “Seeheimer Kreises” der SPD, Johannes Kahrs, erklärte heute, dass für ihn eine Kandidatur Becks nicht mehr infrage komme. Der Pfälzer habe die Sozialdemokraten mit der Öffnung zur Linken in Hessen in eine schwere Glaubwürdigkeitskrise gestürzt. Kahrs im Gespräch mit dem Flensburger Tageblatt: „Dafür muss er büßen. Damit hat sich die Kanzlerfrage schon erledigt“.

SPD-Vorstandsmitglied Niels Annen sorgt mit seiner Äußerung danach für Erheiterung: „Beck hat die ganz klare Unterstützung der Partei“. Der Vorsitzende habe “das erste Zugriffsrecht, er hat das Vertrauen.“

Becks angekündigter Zeitplan, er werde später in diesem Jahr festlegen, wer Kanzlerkandidat sei, ist unhaltbar. Bedauerlich, wie ein Mann eine Volkspartei so zerbröseln kann, erstaunlich, dass Steinmeier seinen Hut nicht in den Ring wirft.

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