Plädoyer für Putin

Januar 3, 2014 by  

Wenige Wochen vor den Olympischen Winterspielen rückt Russland stärker in den Fokus der Öffentlichkeit: Amnestie für Chodorkowski, Terroranschläge, imperiale Machtspielchen um die Ukraine. Doch Putins Reich hat eine Chance verdient. Weiter in der Kolumne „Politisch Inkorrekt“ von Klaus Kelle in der heutigen Rheinischen Post.

Kommentare

2 Responses to “Plädoyer für Putin”

  1. Foxy Funderburke on Januar 3rd, 2014 15:39

    „Merke: Gesetze und Gewaltenteilung sind immer dann unerheblich, wenn sie mit der überlegenen Moral nicht gewählter NGOs wie Greenpeace oder mit dem Sendungsbewusstsein von Ekel-„Künstlern“ wie „Pussy Riot“, zertifizierter Faschisten wie Nawalny oder zweifelhafter Persönlichkeiten wie Chodorkowski kollidieren, dessen Qualifikation als „Kreml-Kritiker“ die Tatsache, dass er es mit Mein und Dein nicht so genau genommen hat und dass seine zum persönlichen Schutz abgestellte paramilitärische Gruppe in mehrfachen Mord verwickelt sein soll, locker aufwiegt. Vorausgesetzt natürlich, eine NGO ist nicht religiös – man darf den oben zitierten Satz selbstverständlich nicht so verstehen, dass man die Gülen-Bewegung, Lebensrechtsgruppen oder das Opus Dei „in eine gesamtstaatliche Kooperation einbinden“ sollte. Klimareligion ist ihr natürlich wieder erlaubt.“

    https://klassenbewussterkleinbuerger.wordpress.com/2014/01/03/timeo-germanos-et-democratiam-docendes-wider-den-deutschen-belehrungsdrang/

  2. Marcel on Januar 4th, 2014 17:14

    Putin möchte einfach nur sein ramponiertes Ansehen wieder herstellen. Mit ein paar populären Aktionen versucht er ein wenig Werbung für seine Olympischen Spiele zu machen. Ich denke das ganze ist leicht durchschaubar…