Uerige-Chef Schnitzler: Niederlage im Rauchstreit

Januar 21, 2014 by  

Uerige-Chef Michael Schnitzler wollte durchsetzen, dass im Innenhof seiner Brauereigaststätte geraucht werden darf.  Und er klagte gegen das Rauchverbot, wofür alle Raucher ihm dankbar sein sollten. Denn: Auch als Ex-Raucher fragt man sich doch, wo in dieser Stadt Raucher (und Tabaksteuerzahler) noch beschwerdefrei qualmen können.

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht wollte heute klären, ob ein Innenhof ein geschlossener Raum ist oder ob das Rauchen statthaft ist. Kurz vorweg: Rauchen bleibt verboten. Bericht bei bild.de.

 

Kommentare

2 Responses to “Uerige-Chef Schnitzler: Niederlage im Rauchstreit”

  1. Marcel on Januar 21st, 2014 20:27

    Der Innenhof ist mit einer Glaskuppel überzogen. Wenn jetzt hier wieder eine Ausnahme gemacht dann beginnt die ganze Diskussion wieder von vorne. Lieber eine strikte Reglung als 1000 Ausnahmen. Man kann doch auch vor dem Uerige super rauchen 🙂

  2. Ralf on Februar 17th, 2014 15:38

    Auch als Raucher muss ich sagen, ich finde das Urteil völlig richtig! Mich selber und auch meine Bekannten stört es nicht, für eine Zigarette mal kurz vor die Tür zu gehen. In den letzten Jahren ist mir ohnehin schon aufgefallen, das immer weniger Raucher, mich engeschlossen, noch in der eigenen Wohnung rauchen wollen. Denn da stört der Qualm die meisten ganz genau so.