Geisels „Puff Daddy“-Kostüm – jetzt regt sich Kölner Gleichstellungsbeauftragte auf

Januar 13, 2016 by  

geisel

Die Aufregung um die Kostümierung von OB Thomas Geisel und Ehefrau Dr. Vera Geisel scheint sich nicht zu legen. Der Express berichtet heute, die Kölner Gleichstellungsbeauftragte habe sich über die Verkleidung als „Puff Daddy“ Wollersheim nebst Frau aufgeregt, sie sie „ungeheuerlich“. Ich kann nicht nachvollziehen, dass im Rheinland derartig bierernst reagiert wird.

Ja, die Kostümierung ist mutig, zumal für den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt. Aber: Es war eine coole Verkleidung, und der Karneval ist dafür gemacht, dass man in jeder Hinsicht Regeln bricht und über die Stränge schlägt.

Folgt man der Logik der Gleichstellungsbeauftragten und anderer im Kreise der Empörten, müsste auch die Kostümierung als Mafioso, Ché Guevara, als Revolverheld und sonstwas verboten werden.

Ich finde, wer sich über die Kostümierung der Geisels aufregt, gehört zu denen die zum Lachen in den Keller gehen.

osi

Kommentare

One Response to “Geisels „Puff Daddy“-Kostüm – jetzt regt sich Kölner Gleichstellungsbeauftragte auf”

  1. Rudolf Jahns on Januar 13th, 2016 18:05

    OmG, ich fand’s witzig und sagte mir, er beginnt das Rheinland richtig gut zu verstehen und sich zu assimilieren, da kommt sauertöpfisches Genörgel aus der Südstadt. Sie sind schon neidisch auf unseren Wagenbauer Tilly, sie trauen sich nicht, mutige Motivwagen wie Düsseldorf einzusetzen und Schunkeln müssen sie mit einer Armlänge Abstand. Einfach ignorieren. Komisch, plötzlich ist mir der OB Geisel viel sympathischer… 😉