Theodor-Heuss-Brücke wird am Sonntag gesperrt

Juli 13, 2020

Wegen Brückenbauarbeiten wird die Theodor-Heuss-Brücke gesperrt – am Sonntag, 19. Juli, von 3 bis 20 Uhr. Davon betroffen ist die Buslinie 834.

Die Busse fahren zwischen den Haltestellen „Belsenplatz“ und „Nordfriedhof“ eine Umleitung. Folgende Haltestellen werden verlegt oder entfallen:

  • Die Haltestelle „Lanker Straße“ muss leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestelle „Belsenplatz“ nutzen.
  • Die Haltestellen „Niederkasseler Kirchweg“, „Lütticher Straße“ und „Niederkassel“ müssen leider entfallen.
  • Die Haltestelle „Theodor-Heuss-Brücke“ wird auf die Uerdinger Straße in Höhe der Hausnummern 45 und 46 verlegt.

Eine weitere Sperrung gibt es auf der Schloßallee: Sie wird zwischen der Heidelberger Straße und der Von-Krüger-Straße halbseitig gesperrt – ab Montag, 20. Juli, 4 Uhr, für etwa sechs Wochen. Davon betroffen sind die Buslinien M1, 730, 731 und 815:

Die Busse fahren in Richtung Vennhauser Allee ab der Haltestelle „In der Elb“ eine Umleitung. Die Haltestelle „Schloss Eller“ muss leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestellen „Vennhauser Allee“ und „In der Elb“ nutzen.

 

Eller: 82-jährige Radfahrerin schwer verletzt

Juli 13, 2020

Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw in Eller verletzte sich gestern Abend eine Radfahrerin so schwer, dass sie zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste.

Nach den bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein 21-jähriger Düsseldorfer mit seinem Ford Fiesta von einem Parkplatz auf die Fahrbahn der Vennhauser Allee einzufahren. Beim Queren des dortigen Geh- und Radwegs übersah er eine von rechts kommende 82-jährige Fahrradfahrerin. Die Düsseldorferin war auf dem Radweg der Vennhauser Allee entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung Karlsruher Straße unterwegs. Bei dem Zusammenprall verletzte sich die 82-Jährige so schwer, dass sie nun in einem Düsseldorfer Krankenhaus stationär behandelt wird.

Junge Frau rammt Fußgänger (66) ins Krankenhaus

Juli 10, 2020

Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern Nachmittag ein 66-jähriger Fußgänger so schwer verletzt, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus bringen mussten. 

Eine 18-jährige Frau war mit ihrem Seat auf der Straße Am Bauenhaus unterwegs. An der Kreuzung Am Bauenhaus/Reichswaldallee wollte sie geradeaus in die Eitelstraße fahren. Dabei bemerkte sie einen 66-jährigen Mann zu spät. Der Fußgänger überquerte nach bisherigem Ermittlungsstand bei Rotlicht die Fußgängerampel. Der Fußgänger wurde von dem Pkw der jungen Frau erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten.

Ferien in Zeiten von Corona – Was der Düsseldorfer Airport tut, um das Reisen auf ungefährliche Weise zu ermöglichen

Juli 9, 2020

Immer mehr Flüge am Düsseldorfer Flughafen, immer mehr Reisende im Terminal: Nach dem monatelangen, Corona-bedingten Lockdown ist am größten Airport Nordrhein-Westfalens die Wiederaufnahme des Flugverkehrs in Vor dem Hintergrund weiter steigender Passagierzahlen in den Sommerferien und der nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln im Terminal, hat der Airport Düsseldorf noch einmal die wichtigsten Passagier-Hinweise zusammengestellt – damit Reisende in Corona-Zeiten entspannt und unbesorgt von und nach Düsseldorf fliegen können.

In enger Abstimmung mit seinen Partnern hat der Flughafen Düsseldorf ein umfangreiches Konzept zum Gesundheitsschutz umgesetzt. Oberstes Ziel ist der bestmögliche Schutz von Flugreisenden und Mitarbeitern vor einer möglichen Infektion mit COVID-19.

 

Terminaldurchsagen in drei Sprachen

 

Gut sichtbare Informationen auf den Monitoren im Terminal, Bodenmarkierungen und Piktogramme weisen auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln hin. Hinzu kommen dreisprachige Terminaldurchsagen in Deutsch, Englisch und Türkisch. [mehr…]

Heute Morgen in Unterrath: Gangster sprengen Bankautomat

Juli 9, 2020

Nach einer Geldautomatensprengung heute am frühen Morgen in Unterrath fahndet die Düsseldorfer Kriminalpolizei nach mindestens drei Tatverdächtigen und einem dunklen Audi. Erbeutet wurde Bargeld in noch nicht bekannter Höhe.

Anwohner der Kalkumer Straße wurden heute gegen 2.45 Uhr von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Anschließend beobachteten Anlieger, wie zwei maskierte Männer aus dem Vorraum der Bankfiliale flohen und in einem Fahrzeug mit Fluchtfahrer über die Kalkumer Straße in Richtung Unterrather Straße (A 52) flohen.

Audi mit Krefelder Kennzeichen

Die alarmierten Polizeibeamten stellten einen aufgesprengten Geldautomaten im Vorraum der Bankfiliale fest. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die KTU (Kriminaltechnische Untersuchung) der Düsseldorfer Polizei übernahm vor Ort die Spurensicherung.

Bei dem dunklen Audi soll es sich um einen Wagen mit Krefelder (KR-) Kennzeichen gehandelt haben.

Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben zu dem Fluchtfahrzeug oder zum weiteren Fluchtweg der Täter machen? 

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 14 der Düsseldorfer Polizei unter der Telefonnummer 0211-870-0.

Berliner Allee – Pkw kollidiert mit Straßenbahn – Fahrer schwer verletzt

Juli 7, 2020

Bei der Kollision mit einem Zug der Linie 705 heute Mittag in Stadtmitte wurde ein 72-jähriger Pkw-Fahrer so schwer verletzt, dass er vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Straßenbahnfahrerin musste ebenfalls mit einem Schock in einer Klinik untersucht werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war zur Unfallzeit ein 72-Jähriger mit seinem Mercedes auf der Berliner Allee aus Richtung Graf-Adolf-Straße kommend unterwegs. An der Kreuzung zur Steinstraße wollte er nach links in die Steinstraße abbiegen. Hierbei kam es aus bislang unklarer Ursache zur Kollision mit der von hinten herannahenden Straßenbahn der Linie 705 in Richtung Schadowstraße. Möglicherweise hatte der Pkw-Fahrer das falsche Ampelsignal beachtet. Hierzu dauern die Ermittlungen an. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Die Kreuzung blieb bis gegen 11.40 Uhr gesperrt.

Einsatz wegen Ruhestörung eskaliert – Randalierer attackieren Polizisten

Juli 5, 2020

Am Rande des Altstadtgeschehens ist ein scheinbar harmloser Einsatz nach einer Ruhestörung in der vergangenen Nacht eskaliert. Nachdem ein junger Mann provokativ eine Zigarette am Streifenwagen ausgedrückt hatte, wurden die Beamten sofort von einer etwa 15-köpfigen Gruppe massiv bedrängt und attackiert.

Ein 23-jähriger Polizeikommissar musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und war nicht mehr dienstfähig. Teile der Gruppe wurden später in Gewahrsam genommen.

Nach Stand der bisherigen Ermittlungen wurde eine Streifenwagenbesatzung um 1.20 Uhr von Anwohnern wegen einer Ruhestörung zu einem Parkhaus am Carlsplatz gerufen. Augenscheinlich hatte eine 15-köpfige Gruppe junger Menschen (19 bis 28 Jahre alt) auf dem Dach des Parkhauses gefeiert und lautstark randaliert. Nachdem die Gruppe gemeinsam mit den Polizisten das Parhaus verlassen hatte, drückte ein 20-jähriger Duisburger provokativ eine Zigarette am Streifenwagen aus. Als die Polizisten den Mann zur Rede stellen wollten, attackierte eine weitere männliche Person aus der Gruppe heraus einen Beamten mit einem Faustschlag und flüchtete zunächst unerkannt.

Polizist nicht mehr dienstfähig

Bei der anschließenden Fahndung konnte ein Verdächtiger angetroffen werden. Eine mögliche Tatbeteiligung wird geprüft. Die dadurch entstandenen Verletzungen wurden ambulant in einer Klinik behandelt. Der Polizist war nicht mehr dienstfähig. Weitere Teile der Gruppe bedrängten die Polizisten so massiv, dass diese Pfefferspray einsetzen mussten. Erst mit Unterstützungskräften gelang es der Polizei die Situation unter Kontrolle zu bringen. Sechs Personen aus dieser Gruppe wurden trotz Platzverweis später erneut in der Altstadt angetroffen. Daraufhin mussten die zwei Frauen und vier Männer die Nacht im Gewahrsam verbringen. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Keine Toleranz

Insgesamt berichtete die Einsatzleitung der Polizeiinspektion Mitte weiterhin über das Phänomen, dass sich aggressive Personengruppen aus dem Kern der Altstadt in die Randbereiche verlagern (Eiskellerberg, Schlossufer, Mannesmannufer, südliche Altstadt etc.).

Durchgängig bis in die frühen Morgenstunden mussten auch abseits der „Hotspots“ der Altstadt Streitigkeiten und Körperverletzungsdelikte polizeilich bearbeitet werden. Aufgrund der starken Kräftelage und der ständigen Präsenz der Polizei wurden diese Einsatzanlässe konsequent bearbeitet und größere Konflikte somit im Keim erstickt. Es wurden etwa 150 Personen überprüft, zahlreiche Platzverweise ausgesprochen und Ingewahrsamnahmen durchgeführt.

Das Polizeipräsidium kündigt auch für die nächsten Wochenenden eine starke Präsenz, ein konsequentes Einschreiten und keine Toleranz.

Eller: Einbrecher klauen Wertgegenstände, während die Familie schläft – den Autoschlüssel für den Porsche und das dazugehörige Auto nehmen sie gleich mit

Juli 1, 2020

Die Spezialisten des Einbruchskommissariats der Düsseldorfer Polizei fahnden intensiv nach Tätern, die in der Nacht zum Dienstag in Eller bei einem Wohnungseinbruch die Schlüssel zu einem Porsche Cayenne erbeutet hatten und während die Familie schlief mit dem Auto davongefahren waren.

Nach den bisherigen Ermittlungen drangen die Täter in der Nacht gewaltsam in das Objekt „Am Straußenkreuz“ unmittelbar an der Düssel ein. Völlig unbemerkt von der schlafenden Familie erbeuteten sie die Autoschlüssel und persönliche Gegenstände der Familie. Anschließend verschwanden die Homejacker mit dem auf der Straße geparkten Fahrzeug unerkannt. Erst am Morgen fiel der Diebstahl auf.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Porsche Cayenne Turbo. Auffällig sind 22-Zoll Felgen in schwarz.

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 14 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 – 870-0.

Flingern: Radfahrerin schwer verletzt

Juli 1, 2020

Bei einem Verkehrsunfall gestern Morgen in Flingern wurde eine 24-jährige Radfahrerin so schwer verletzt, dass sie zur stationären Behandlung vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war zur Unfallzeit ein 38-Jähriger aus Litauen mit seinem Sattelzug auf der Kettwiger Straße in Richtung stadtauswärts (Dorotheenstraße) unterwegs. An der Kreuzung Kettwiger Straße / Höherweg wollte er nach rechts in den Höherweg abbiegen. Hierbei beachtete er aus bislang unklaren Gründen die 24-jährige Radfahrerin nicht.

Die Frau wollte parallel auf der rechten Radfurt den Höherweg in Richtung Dorotheenstraße überqueren. In der Folge kam es zur Kollision mit dem Führerhaus des Lkw. Die Frau stürzte und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte sie vorsorglich zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer aus Litauen musste eine entsprechende Sicherheitsleistung erbringen.

Wersten: Nachbar schlägt Alarm – Einbrecher geschnappt!

Juni 29, 2020

Das vorbildliche Verhalten eines wachsamen Nachbarn führte am vergangenen Freitag zur Festnahme einer 20-jährigen Frau und eines 22-jährigen Mannes in Düsseldorf-Wersten. Der Anwohner hatte die beiden dabei beobachtet, wie sie über eine Mauer in den Garten eines benachbarten Einfamilienhauses geklettert waren. Die Polizei war schnell vor Ort und konnte das Paar festnehmen. Seit dem Wochenende befinden sie sich in Untersuchungshaft.

Gegen zehn Uhr beobachtete der 46-jährige Anwohner das Paar, wie es zunächst mehrfach beim Nachbarn am Dechenweg klingelten. Nachdem niemand öffnete, kletterten die Personen über eine Mauer in den Garten des Einfamilienhauses. Sofort griff der Zeuge zum Hörer, verständigte die Polizei und gab eine präzise Täterbeschreibung ab. Das Duo hatte sich inzwischen offenbar durch ein Fenster Zugang zu dem Haus verschafft.

Die Polizei war schnell vor Ort und konnte die 20 Jahre alte Frau nach Verlassen des Einfamilienhauses noch auf dem Grundstück festnehmen. Der 22 Jahre alte Mittäter ergriff direkt die Flucht, konnte aber durch weitere Beamte im Rahmen einer Fahndung ebenfalls gestellt werden. Sowohl Tatbeute (Schmuck, Bargeld) als auch mögliches Tatwerkzeug wurden sichergestellt. Nach der Festnahme des Polizei-bekannten Duos ohne festen Wohnsitz ordnete ein Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an.

News aus dem Rathaus der Stadt Düsseldorf

Juni 27, 2020

    • OB Thomas Geisel zu Unfall auf der Cecilienallee: „Bestätigt unsere Sicherheitsbedenken“
      Der Oberbürgermeister hatte nach Bedenken der Feuerwehr und von Anwohnern schon am vergangenen Wochenende die Verkehrsverwaltung gebeten, eine neue Planung für den Pop Up Radweg zwischen Homberger Straße und Messe zu erarbeiten und umzusetzen. weiter…

 

    • STADTRADELN: Düsseldorf ist die Nummer 1 in NRW
      Im bundesweiten Wettbewerb „STADTRADELN“ des Klima-Bündnisses für Radverkehr und Klimaschutz hat die Landeshauptstadt ihre Vorjahreszahlen erneut übertroffen. 6.238 aktive Radlerinnen und Radler (im Vorjahr 6.177), verteilt auf 281 Teams (im Vorjahr 260), legten vom 29. Mai bis 18. Juni 1.325.688 Kilometer (im Vorjahr 1.262.245 km) zurück. weiter…

 

    • Düsseldorf setzt Zeichen für Vielfalt und Respekt
      In diesem Jahr hätte die Landeshauptstadt Düsseldorfer den Christopher Street Day bereits zum 17. Mal gefeiert. Dieser kann jedoch coronabedingt nicht wie geplant stattfinden weiter…

 

    • Neue Unterbringungsmöglichkeiten für obdachlose Menschen
      Vor dem Hintergrund der andauernden Corona-Pandemie wurde bis Jahresende 2020 das Gebäude an der Kaiserswerther Straße 450 vom Amt für Migration und Integration auf Initiative des kommunalen Krisenstabs mit Unterstützung der Evangelischen Kirche im Rheinland gemietet, um 55 wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf anbieten zu können. weiter…

 

    • Die Coronazahlen vom 26. Juni
      Mit Stand Freitag, 26. Juni, 17 Uhr, wurde – seit dem 3. März – bei insgesamt 1.769 (+32) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 238 (+26) Menschen sind aktuell noch infiziert. weiter…

 

    • 36 „Corona-Einsätze“ des Ordnungsamtes
      Von den insgesamt 67 Einsätzen des Ordnungsamtes am Donnerstag, 25. Juni, standen 36 im Zusammenhang mit der Überwachung oder Durchsetzung der Corona-Schutzverordnung weiter…

 

    • Fahrbahneinbruch auf der Maximilian-Weyhe-Allee
      Auf der Maximilian-Weyhe-Allee ist es am Donnerstag, 25. Juni, in der Nähe des Ratinger Tors zu einem Fahrbahneinbruch gekommen. weiter…

 

    • Rheinalleetunnel wird vorzeitig freigegeben
      Der Rheinalleetunnel einschließlich der Zufahrt soll in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke bereits am Donnerstagmorgen, 2. Juli, bis 5 Uhr für den Verkehr freigegeben werden und nicht wie ursprünglich geplant am 6. Juli. weiter…

 

    • Neuer Radwegabschnitt wird an der Karlstraße eingerichtet
      Im Zuge der Sommerbaustellen starten ab Montag, 29. Juni, auf der Karlstraße die Arbeiten zum neuen Radweg zwischen Stresemannplatz und Kurfürstenstraße in Fahrtrichtung Worringer Platz. Im Rahmen der Sanierung der Fahrbahndecke werden die einzelnen Fahrstreifen neu angeordnet und ein gesicherter Radweg angelegt. weiter…

 

    • Kö-Bogen-Tunnel musste kurzzeitig gesperrt werden
      Der Kö-Bogen-Tunnel musste am Morgen des heutigen Freitag, 26. Juni, kurzzeitig in Fahrtrichtung Nord gesperrt werden. Grund für die kurze Sperrung war ein Handwerker, der um kurz nach 9 Uhr zu Fuß einen Hubwagen durch den Tunnel zog. weiter…

 

    • Eiserne Hochzeit in Ludenberg
      Edith und Leopold Strecker feiern am Donnerstag, 2. Juli, ihr 65. Ehejubiläum – die sogenannte Eiserne Hochzeit. weiter…

 

    • Stadt bietet Grundstück für innovative Wohnprojekte in Wersten
      Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet aktuell ein knapp 1.400 Quadratmeter großes Grundstück an der Straße „Am Gansbruch“ im Stadtteil Wersten an. Das Angebot richtet sich speziell an sogenannte Baugemeinschaften. weiter…

 

Kultur 2020/21 – 100 Vorstellungen der Deutschen Oper am Rhein

Juni 25, 2020

Am 11. September 2020 startet die Deutsche Oper am Rhein in die neue Spielzeit – aufgrund der Corona-Epidemie allerdings ganz anders als ursprünglich geplant. Innerhalb weniger Wochen hat Generalintendant Christoph Meyer mit seinem künstlerischen Team ein Programm kreiert, das verantwortungsvoll und zugleich mit großer künstlerischer Lust und Neugier mit den aktuellen Anforderungen umgeht. Auch der neue Ballettdirektor Demis Volpi war gezwungen, seine sorgfältig konzipierte erste Saison mit dem Ballett am Rhein noch einmal ganz neu zu denken. Fast jede der 13 Produktionen feiert sowohl in Düsseldorf als auch in Duisburg Premiere. Allein in den ersten vier Monaten der Spielzeit stehen rund 150 Vorstellungen auf dem Spielplan – knapp 100 im Opernhaus Düsseldorf, rund 50 im Theater Duisburg.

 

Den komplexen Abstands- und Sicherheitsbestimmungen, denen speziell das Musiktheater durch COVID-19 unterworfen ist, will die Deutsche Oper am Rhein mit Kunst begegnen, die sinnlich, überraschend, intensiv ist. Die 23 kompakten Programme in Oper und Ballett – jeweils nicht länger als 90 Minuten –stehen deshalb bewusst nicht unter dem Vorzeichen der reinen Reduktion, sondern – im Gegenteil – für neue Erzähl­formen, Stücke und Formate. So versteht sich der szenisch-musikalische Abend „Vissi d’Arte“ von Johannes Erath als poetische Wiedereroberung des Bühnen­raums. Angesichts der erlebten Fragilität lotet er die unmöglichen Möglichkeiten der Bühnenkunst aus und konzipiert mit Musik von Puccini, Verdi, Wagner, Strauss, Offen­bach und Nat King Cole eine vielstimmige Liebeserklärung an die Oper. Unter musikalischer Leitung von Wolfgang Wiechert kommt sie am 2. Oktober in Düsseldorf und am 26. November in Duisburg zur Premiere. [mehr…]

Mörsenbroich – Verdächtiger nach Einbruch in Kindertagesstätte auf frischer Tat erwischt und festgenommen

Juni 25, 2020

Beamte der Polizei-Inspektion Nord konnten gestern Abend in Mörsenbroich einen Verdächtigen nach einem Einbruch in eine Kindertagesstätte auf frischer Tat erwischen und festnehmen. Der Mann wird dem Haftrichter vorgeführt.

Gegen 23.30 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen verdächtige Beobachtungen an der Einrichtung an der Eugen-Richter-Straße. Ein Unbekannter hatte mehrere Taschen über den Zaun des Geländes geworfen und war dann geflüchtet. Einige Meter entfernt konnte der beschriebene Mann durch die schnell eingetroffenen Polizisten angehalten und kontrolliert werden. In seinen Taschen befanden sich diverse Elektronikgeräte und -werkzeuge.

Zur gleichen Zeit stellten andere Streifenteams einen frischen Einbruch mit entsprechenden Spuren an der Kita fest. Die Art und Menge der sichergestellten Gegenstände lassen den Schluss zu, dass sie eventuell aus weiteren frischen Straftaten stammen könnten. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 38-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz und mit zahlreichen kriminalpolizeilichen Vorerkenntnissen. Nach seiner Vernehmung soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.

Eller: Auto blockiert, Insassen mit Messerstichen verletzt – Staatsanwaltschaft sieht versuchtes Tötungsdelikt

Juni 25, 2020

Ein zunächst als Verkehrsunfall gemeldeter Sachverhalt, bei dem ein BMW auf der Further Straße gegen zwei geparkte Pkw geprallt war, stellt sich mittlerweile  als ein Körperverletzungsdelikt dar. Zwei Fahrzeuginsassen des BMW wurden dabei schwer verletzt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Den ersten Ermittlungen nach fuhren die Insassen des BMW, drei 26, 39 und 52 Jahre alte rumänische Staatsbürger, auf der Deutzer Straße. Nach ersten Zeugenaussagen hielten dann vor dem BMW ein Mercedes und hinter ihm ein VW Golf. Daraufhin rissen Unbekannte die Türen des BMW auf und gingen die Fahrzeuginsassen unmittelbar an.

Danach flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtungen. Die beiden 26 und 39 Jahre alten Geschädigten wurden durch Stichverletzungen schwer verletzt. Der 39-jährige Fahrer des BMW versuchte noch zu entkommen und prallte so mit seinem Auto gegen die geparkten Fahrzeuge. Lebensgefahr kann mittlerweile ausgeschlossen werden. Der 52-Jährige blieb unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und eine Mordkommission der Düsseldorfer Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat zum jetzigen Zeitpunkt als versuchtes Tötungsdelikt.

Die Ermittlungen dauern an

Sommerbaustellen in Düsseldorf – Überprüfung von Brücken, neue Straßenbeläge, mehr Platz für Radfahrer, weniger für den Autoverkehr

Juni 25, 2020

Die Stadt Düsseldorf geht im Sommer eine ganze Reihe von Baumaßnahmen an. Dazu gehören die Überprüfung von Brücken und neue Straßenbeläge. Die weitere Zurückdrängung des Autoverkehrs spiegelt sich in der Anlage neuer Radwege. Hier der Überblick:

Karlstraße: Einrichtung eines neuen Radwegabschnittes
Auf der Karlstraße wird zwischen Stresemannplatz und Kurfürstenstraße in Fahrtrichtung Worringer Platz ein neuer Radweg angelegt. Im Rahmen der Sanierung der Fahrbahndecke werden die einzelnen Fahrstreifen neu angeordnet und ein gesicherter Radweg angelegt. Dabei fällt der rechte Fahrstreifen zugunsten des Radweges weg. Die derzeit mittige Fahrspur wird zur Geradeaus- und Rechtsabbiegespur. Gleichzeitig werden auch die Ampeln an den Einmündungen von Bismarck-, Friedrich-Ebert- und Kurfürstenstraße umgebaut. Während der Bauarbeiten steht dem Kraftfahrzeugverkehr jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Der Radweg-Abschnitt ist Teil des Gesamtprojektes „Radweg Karlstraße“, das neben den Umbauarbeiten auf der Karlstraße auch eine Umgestaltung der Worringer Straße, von Teilen der Kölner Straße und des Worringer Platzes beinhaltet. Die neue Radverkehrsachse wird sich künftig von der Straße „Am Wehrhahn“ bis zum Stresemannplatz erstrecken.

Bauzeit für den neuen Radwegabschnitt: Ende Juni bis Mitte Juli
Baukosten: rund 200.000 Euro

Franklinbrücke/Rethelstraße: Einrichtung eines Radweges beidseitig
Eine weitere Lücke im Radwegenetz der Stadt wird derzeit auf der Franklinbrücke geschlossen. Dort wird seit Anfang Juni auf beiden Seiten der Straße ein Radfahrstreifen markiert. Für die neue Radverkehrsanlage Franklinbrücke/Rethelstraße entfällt jeweils der rechte Fahrstreifen auf der Franklinbrücke. Eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit des Autoverkehrs entsteht dadurch laut den Verkehrsmanagern nicht. Zudem werden die Anschlüsse an die Bagel-, Moltke-, Rethel- und Humboldtstraße radfahrgerecht ausgebaut.

An der Kreuzung Franklinbrücke/Bagelstraße/Moltkestraße wird in der Bagelstraße ein Radfahrstreifen für den nach rechts in Richtung Franklinbrücke und den nach links in Richtung Moltkestraße abbiegenden Radverkehr angeboten. Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit werden die Radfahrstreifen sowohl in der Bagel- als auch in der Moltkestraße rot eingefärbt. Für den links abbiegenden Radverkehr von der Franklinbrücke in die Bagelstraße ist ein geschütztes Abbiegen über eine indirekte Radverkehrsführung im Seitenraum vorgesehen.

Bauzeit: 2. Juni bis Oktober 2020
Baukosten: 1,17 Millionen Euro

Straßeninstandsetzungen

Südring
Die Fahrbahn des Südrings wird zwischen dem Abzweig Münchener Straße und der Aachener Straße in Fahrtrichtung Neuss instandgesetzt. Im Vorfeld wurden die Straßenabläufe in den Seitenstreifen der Fahrbahn verlegt, so dass am 1. und 2. Juli-Wochenende unter Vollsperrung des Fahrbahnabschnittes die Asphaltarbeiten ausgeführt werden können. Dabei fräsen die Arbeiter den alten Fahrbahnbelag ab und ersetzen ihn durch eine neue Asphaltbinderschicht und eine lärmoptimierte Deckschicht.
Bauzeit: an zwei Wochenenden vom 3. bis 6. Juli und 10. bis 13. Juli mit Vollsperrung des Straßenabschnittes
Baukosten: rund 246.000 Euro

Liefergasse
In der Liefergasse der Altstadt wird zwischen Ratinger Straße und Mühlenstraße das unebene Kopfsteinpflaster auf der Fahrbahn und den Parkstreifen aufgenommen und neu verlegt.

Bauzeit: Mitte Juli bis Mitte August
Baukosten rund 127.000 Euro

DSK-Programm – Fahrbahninstandsetzung mit Dünnschichtbelag

Zehn Straßen werden mit einer dünnen Asphaltschicht in Kaltbauweise (DSK) in Teilen oder auf der gesamten Länge saniert und zwar in den Stadtteilen Derendorf, Stockum, Unterrath, Mörsenbroich, Hubbelrath und Lierenfeld. Es sind:

  • Esperantostraße,
  • Erich-Klausener-Straße,
  • Am Walbert,
  • Oldenburger Straße,
  • Vinckestraße,
  • Am Scheidt,
  • Dorfstraße,
  • Auf dem Scheinsfeld,
  • Wilhelm-Heinrich-Weg und
  • Posener Straße.

Die Gesamtfläche beträgt 19.000 Quadratmeter. Während der Bauarbeiten muss der jeweilige Straßenabschnitt voll gesperrt werden.

Bauzeit: ab 29. Juni bis August
Kosten aller DSK-Projekte: rund 428.000 Euro

Bernburger Straße
Die Fahrbahn des Straßenzuges Klein Eller – Bernburger Straße wird zwischen Am Turnisch und Karlsruher Straße mit einem neuen Belag aus lärmoptimiertem Asphalt versehen. In Fahrtrichtung stadtauswärts werden die Sanierungsarbeiten in den Sommerferien ausgeführt. Für die Arbeiten sind Teilsperrungen und an zwei Wochenenden eine Vollsperrung erforderlich. Die Instandsetzung stadteinwärts soll im kommenden Jahr folgen.

Bauzeit: 29. Juni bis 13. August
Vollsperrung an zwei Wochenenden: 3. bis 6. und 10. bis 13. Juli
Baukosten: rund 616.000 Euro

Brücken- und Tunnelbauwerke

Theodor-Heuss-Brücke: Monitoring
An der Theodor-Heuss-Brücke wird als Ergebnis aus einer Nachrechnung zur Belastbarkeit des Bauwerks ein Monitoring ausgeführt. Dabei werden tatsächlich auftretende Spannungen an der Unterseite der Strombrücke unter definierten Belastungen gemessen. Diese Messungen wurden bereits im Winter bei kalten Temperaturen ermittelt und müssen nun im Sommer unter möglichst hohen Temperaturen wiederholt werden. Für die Umsetzung dieser Messungen ist die Vollsperrung der Brücke in beiden Fahrtrichtungen erforderlich. Für den Fußgänger- und Radverkehr bleibt die Brücke frei.

Die Nachrechnung erfolgte gemäß der „Richtlinie zur Nachrechnung von Brücken im Bestand“, herausgegeben von Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Nachgerechnet werden müssen Brückenbauwerke, die nicht nach dem aktuellen Normungsstand geplant und errichtet wurden und die eine Nutzungsänderung hinsichtlich der Verkehrsbelastung erfahren haben. Viele Brücken wurden vor rund 60 Jahren errichtet. Seither hat sich einerseits die Fahrzeuganzahl stark erhöht, die die Brücke passieren und andererseits sind auch die Achslasten der Fahrzeuge deutlich höher als die, welche bei der ursprünglichen Planung der Brücken angesetzt wurden.

Als Folge der Ergebnisse dieser Nachrechnung wurden seit November 2019 an der Theodor-Heuss-Brücke bereits folgende verkehrliche Kompensationen ergriffen:

  • Begrenzte Nutzung nur von Fahrzeugen bis maximal 30 Tonnen
  • Keine Zulassung von genehmigungspflichtigem Schwerlastverkehr
  • Lkw-Überholverbot in beiden Fahrtrichtungen

Bauzeit: ein Sonntag in den Sommerferien mit Vollsperrung der Brücke. Der genaue Termin wird wegen seiner Abhängigkeit von den Außentemperaturen später festgelegt und mitgeteilt.
Kosten: Die Gesamtkosten des ein Jahr lang laufenden Monitorings betragen etwa 400.000 Euro

Heinrich-Ehrhardt-Brücke: Erneuerung Korrosionsschutz
Die Heinrich-Ehrhardt-Brücke führt die Grashofstraße über das Werksgelände der Daimler AG, die Toulouser Allee und die Gleise der Deutsche Bahn AG. Der Korrosionsschutz an der Unterseite der Heinrich-Ehrhardt-Brücke weist ein Alter von rund 40 Jahren auf. Um die Dauerhaftigkeit des Bauwerkes zu gewährleisten, muss der Korrosionsschutz erneuert werden. Wegen der unterschiedlichen Gegebenheiten unter dem Bauwerk wird die Erneuerung in mehreren Bauabschnitten ausgeführt.

In diesem Jahr wird der Abschnitt auf dem Werksgelände der Daimler AG und der über der Toulouser Allee erneuert. Damit über der Toulouser Allee gearbeitet werden kann, muss ein Teil der Toulouser Allee für rund acht Wochen komplett gesperrt werden. Von der Sperrung ist die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Westen zur Theodor-Heuss-Brücke betroffen.

Die Auf- und Abfahrt der Toulouser Allee zur Heinrich-Ehrhardt-Brücke in Fahrtrichtung Osten zum Nördlicher Zubringer und der Geh- und Radwegverkehr sind von den Sanierungsarbeiten nicht tangiert.

Bauzeit 1. Bauabschnitt: 29. Juni bis 23. August an der Toulouser Allee.
Zum Vergleich: 20 Wochen kalkulieren die Verkehrsmanager für die Gesamtsanierung 2020 einschließlich des Werksgeländes der Daimler AG.
Kosten: etwa 270.000 Euro für den 1. Bauabschnitt
Zum Vergleich: Die Kosten für die kompette Sanierung werden rund 1,5 Millionen Euro betragen.

Rheinkniebrücke: Pylonprüfung
Die Rheinkniebrücke ist eine Schrägseilbrücke mit zwei etwa 114 Meter hohen und außen am Brückenüberbau angeordneten Pylonen. Die nun anstehende Pylonprüfung ist Bestandteil einer alle sechs Jahre vorzunehmenden Hauptprüfung nach DIN 1076. Die Bauwerksprüfung an den Pylonen soll durch Höhenkletterer ausgeführt werden. Je Pylon werden für Untersuchungsarbeiten unter Seilzugtechnik schätzungsweise zwei bis drei Arbeitstage beziehungsweise insgesamt etwa sechs Schichten benötigt.

Für die Pylonprüfung werden in Abhängigkeit von der Windrichtung eine bis maximal zwei der drei Fahrspuren je Fahrtrichtung an sechs Arbeitstagen gesperrt. Aufgrund der einzuhaltenden Sicherheitsabstände zur Gewährleistung der Verkehrs- und Arbeitssicherheit ist die zur Fahrbahn gerichtete Pylonseite jedoch nur unter Vollsperrung der Brücke zu überprüfen.

Bauzeit:

  • fünf Tage im Zeitraum vom 27. Juli bis 11. August mit Teilsperrungen der Fahrbahnen
  • ein Tag Vollsperrung an einem Wochenende

Die Wochenenden 25./26. Juli, 1./2. August und 8./9. August stehen für die Arbeiten zur Verfügung. Die genauen Termine werden laut dem Amt für Verkehrsmanagement aufgrund der extremen Witterungsabhängigkeit erst mit rund einer Woche Vorlauf festgelegt und mitgeteilt.
Kosten: rund 40.000 Euro

Rheinufertunnel: Erneuerung der Strömungsmessung
Im Rheinufertunnel muss das Strömungsmesssystem, das zur Aufrechterhaltung eines sicheren Lüftungsbetriebs im Normal- und Ereignisfall dient, erneuert werden. Dafür werden 39 neue Strömungsmessstellen mit Sensoren und Auswerteinheiten installiert. Für die Anbindung der neuen Komponenten sind auch Kabelzug- und Kabelverlegearbeiten in beiden Tunnelröhren sowie den Ein- und Ausfahrten erforderlich. Wegen der derzeit extrem langen Lieferzeiten für das benötigte Material kann erst Anfang August gegen Ende der Sommerferien mit den Arbeiten begonnen werden.

Für die Erneuerung der Strömungsmessung muss der Rheinufertunnel vom 3. August bis 25. September in den Nächten von Montag bis Freitag, jeweils von 21 bis 5 Uhr, gesperrt werden.

Der rund 1930 Meter lange Rheinufertunnel verfügt durch mehrere Ein- und Ausfahrtsmöglichkeiten, den Nebenröhren und den Anschlussbauwerken über verschiedene Fahrbeziehungen in alle Himmelsrichtungen. Weiterhin ist ein Parkhaus, mit Zu- und Ausfahrten in beiden Fahrtrichtungen, am Tunnel angebunden. Der Tunnel wird täglich von rund 62.000 Fahrzeugen durchfahren.

Bauzeit: 3. August bis 25. September mit nächtlichen Sperrungen von Montag bis Freitag
Baukosten: rund 780.000 Euro

Abriss Fußgängerbrücke Nordpark verschoben
Die Fußgängerbrücke im Düsseldorfer Norden überquert die Rotterdamer Straße von Südwest nach Nordost und führt direkt in den Nordpark. Im Zuge regelmäßiger Bauwerksprüfungen wurden Schäden an dem Brückenbauwerk festgestellt. Nach einer genauen Schadensanalyse wurde das Bauwerk von den Fachleuten als technisch und wirtschaftlich nicht sanierungsfähig eingestuft. Der Abriss und die Einrichtung einer ampelgeregelten Fußgängerquerung als Ersatz wurde beschlossen. Die Signalisierung soll durch eine Bedarfsampel erfolgen.

Bauzeit: Die Abrissarbeiten werden in den Herbst verschoben, weil mit einer intensiveren Freizeitnutzung der Fußgängerbrücke gerechnet wird. Dies hängt indirekt mit der Corona-Pandemie zusammen.
Kosten: 670.000 Euro

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