Darmkrebs: Riesenerfolg für Darmkrebsaktion Düsseldorf – Massenandrang am begehbaren Darmmodell vor den Arkaden – Frauen deutlich interessierter

März 14, 2009

Ein spannender Spaziergang durch das größte bekannte Darm-Modell, das die Entwicklung zum Darmkrebs dokumentiert – bis Montag in Düsseldorf zu sehen

Die Darmkrebs-Vorsorgeaktion in Düsseldorf – ein Riesenerfolg. Mehr als 2.000 Düsseldorfer durchquerten heute vor den Düsseldorf Arkaden das 20 Meter lange Darm-Modell, das der Aufklärung über den Darmkrebs dient und im Inneren verschiedene Entwicklungsstadien des Krebses aufzeigt.

Oberbürgermeister Dirk Elbers eröffnete heute morgen die dreitägige Ausstellung des Darm-Modells der Felix-Burda-Stiftung, das in NRW erstmalig in Düsseldorf präsentiert wurde. “Besonders vor dem Hintergrund dass mein Amtsvorgänger an dieser Krankheit gestorben ist, finde ich diese Aufklärungsaktion besonders wichtig”, sagte Elbers bei der ersten Begehung des Modells.

Von 10 bis 18 Uhr erlebte das rosafarbene 20-Meter- Modell einen Massenandrang. Ärzte aus dem Augusta- und dem Marienhospital sowie aus der Sana-Klinik in Gerresheim und Vertreter der ScheBo AG (Darmkrebstest Tumor M2 PK) führten Hunderte von Aufklärungsgesprächen.

Alle Beteiligten waren sich einig: Die Aktion, in Düsseldorf finanziert von den Düsseldorfer Stadtwerken und der ScheBo AG und unterstützt von der Victoria Versicherung und Klüh Security sowie von der Agentur osicom, Betreiber dieses Blogs, ist ein voller Erfolg. Beobachtung: Frauen sind deutlich interessierter am Thema Vorsorge, interessierten sich weit mehr für Gespräche als Männer.

Das gewaltige Darm-Modell wird morgen, Sonntag, und am Montag (bis 18 Uhr) zu besichtigen sein. Hauptabsicht der Aktion ist es, die Darmkrebsvorsorge zu fördern.  Das heißt: Mehr Koloskopien und stärkere Nutzung des neuartigen Enzym-Tests Tumor M2 PK, der über Ärzte und Apotheken erhältlich ist.

Klüh-Stiftung fördert Erforschung einer seltenen Stoffwechsel-Erkrankung

Oktober 20, 2008

Foto (von links): Coordt von Mannstein (Werbeagentur, Vorsitzender des Beirats), Graziella Klüh, Prof. Ertan Mayatepek, Josef Klüh, Hildegard Müller und Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers

Stiftungspreis von 25.000 Euro für Prof. E. Mayatepek, Düsseldorf

Todkranke Kinder können Hoffnung schöpfen, weil es ihn gibt: Prof. Ertan Mayatepek aus Düsseldorf  hat mit seinen Forschungen Kindern weltweit, die an einer seltenen und tödlich verlaufenden Stoffwechselstörung  leiden, die Perspektive zum Weiterleben gegeben. Die Düsseldorfer Klüh-Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung verlieh dem Mediziner jetzt den mit 25.000 Euro dotierten Preis, um den Forscher auf seinem Weg zu unterstützen.

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Vorgestellt: Prof. Joachim F. Erckenbrecht

Dezember 20, 2007

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Joachim F. Erckenbrecht

Bei Empfehlungen von Ärzten hat man eine große Verantwortung: Man sollte ihn “am eigenen Leibe” erlebt haben und idealer Weise einige Patienten kennen, die er unter den Fingern hatte. Bei Prof. Dr. Joachim F. Erckenbrecht ist dies alles gegeben. Erckenbrecht ist Chefarzt der Kaiserswerther Diakonie, Gastroenterologe und anerkannter Experte für Diät- und Ernährungsberatung und Stoffwechselstörungen sowie bei Erkrankungen von Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse.

Ich habe Prof. Erckenbrecht anlässlich einer in einem Zuge durchgeführten Magen- und Darmspiegelung kennen gelernt. Mich haben, außer der Tatsache natürlich, dass die Untersuchungen ohne Befund waren, sein freundlicher Umgangston beeindruckt, seine Routine und die Tatsache, dass er mir, unmittelbar nach Aufwachen aus der Kurznarkose, bereits einen ausgedruckten Befund mit Fotos präsentierte und sich die Zeit nahm, ihn mir detailliert zu erklären.

Keine Ausnahme: Ein befreundetes Ehepaar schwärmt regelrecht von ihm. Bei ihr, Inge H., entdeckte er den Magenkrebs, den Andere zuvor übersahen, bei ihm einen Speiseröhrenkrebs. Und Beide sind überzeugt, dass er wohl ihr Lebensretter sei. Die Magenkrebs-Patientin bestätigt meinen Eindruck: “Er vermittelt einem das Gefühl, der einzige Patient zu sein und widmet dir seine volle Aufmerksamkeit.”

Erckenbrecht, seit kurzem auch Mitglied des Düsseldorfer Heine-Kreises um Karl-Heinz Theisen, gehört zu den wenigen Ärzten, die BILD Düsseldorf auf der Grundlage einer Erhebung unter Chefärzten und niedergelassenen Ärzten in einer Serie vorstellte. Das Kriterium war die Frage, von welchem Arzt sich die Befragten selbst behandeln ließen.

Hier die Infos der Diakonie Kaiserswerth.

Prof. Hademar Bankhofer über Katerjagd im Karneval und Balsam gegen Jecken-Stress

Januar 26, 2007

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Prof. Hademar Bankhofer: Tipps für den Karneval 

Unser liebster Gesundheitsprofessor Hademar Bankhofer, der morgens im Frühstücksfernsehen der ARD immer die guten Tipps gibt, hat auf seiner persönlichen Website eine Fülle von Ratschlägen für den karnevalsgestressten Menschen zusammen gestellt. Bankhofer zum Düsseldorf-Blog: “Über die Stränge zu schlagen ist nicht das Problem, man muss nur dem Körper anschließend die Chance zur Erholung geben.” Ganz wichtig ist Bankhofer die Empfehlung, viel Wasser zu sich zu nehmen – “am besten zwei Liter pro Tag” – um die Nieren durchzuspülen. Zu viele fette Speisen und ein Übermaß an Alkohol führen zudem zu einer Übersäuerung des Körpers. Dagegen hilft die Zufuhr von Basenpulver (Reformhaus). Auch Mariendistel- oder Artischockensaft sind hilfreich. Die Katerjagd im Karneval, verspricht Bankhofer, hat so in jedem Fall Erfolg.

Congress Center: 2. Offene Krebskonferenz (24./25. Februar) rechnet mit 10.000 Besuchern

Januar 17, 2007

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Häufige Todesursache bei Frauen: Brustkrebs. Mit Chemotherapie, Operation des verkleinerten Tumors und abschließender Bestrahlung werden hohe Heilerfolge erzielt. Foto: brustkrebsstudien.de

Jeder dritte Deutsche erkrankt an Krebs! Jährlich wird in Deutschland bei über 400.000 Menschen eine Krebserkrankung festgestellt, weit mehr als 200.000 Patienten sterben daran. Über neue Trends bei der Vorsorge, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen will die 2. Offene Krebskonferenz am 24. und 25. Februar in Düsseldorf informieren. Das Treffen von Fachmedizinern, Patienten und Angehörigen wolle dem immens gestiegenen Informationsbedürfnis der Bevölkerung zu Krebserkrankungen entgegenkommen, erklärten die Deutsche Krebsgesellschaft und die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen als Veranstalter des Treffens.
 
Das Programm der Düsseldorfer Konferenz sei von über 850 Patienten-Selbsthilfegruppen mit organisiert worden. In jeder Einzelveranstaltung, die sich mit Schwerpunkt den häufigsten Krebserkrankungen von Lunge, Brust, Darm und Prostata widmeten, werden Experten und Vertreter der Betroffenen auf dem Podium sitzen. Aber auch seltene Tumorarten und das Thema Spontanheilung stehen auf dem Programm der Konferenz im Congress Center Düsseldorf. 

 

Klinik unter Kostendruck

Juni 29, 2006

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Deutschlands größtes Fachkrankenhaus für Urologie, die Paracelsus Klinik Golzheim e.V. , ärztlich geführt von dem herausragenden Chirurgen Prof. Dr. Hans-Peter Caspers, spürt den Kostendruck wie Nierensteine. In einem Mailing richtet sich Christian von den Driesch, Vorstand der “Golzheimer Klinik”, jetzt an Freunde, Förderer und dankbare Patienten mit der Bitte um Unterstützung. Der Vorstand: ” Auch eine traditionelle Institution wie die Golzheimer Klinik hat mit den immer knapperen finanziellen Mitteln des Staates zu kämpfen”. Um das Niveau der Klinik zu halten, wurde vor einiger Zeit der “Verein der Freunde und Förderer der Paracelsus-Klinik Golzheim” gegründet. Der Verein schenkt dem Krankenhaus z.B. ein laparoskopisches Instrumentarium im Wert von über 25.000 Euro. Damit können minimalinvasive Operation nach der so genannten “Knopflochchirurgie” durch die Bauchdecke durchgeführt werden.

Meine Erlebnisse im “Gerresheimer”

Mai 23, 2006

Eine Erfolgsgeschichte aus dem “Gerresheimer”:

28.04. Christoph ist auf dem Schulhof vom Baum gefallen (8.05 Uhr)
9.00 Uhr Eintreffen im Gerresheimer Krankenhaus (Notfallambulanz). War schön leer!
Arm wurde geröntgt, Elle und Speiche kurz über Handgelenk durch. Gott sei  Dank: der linke Arm. Stand leicht schief (ca. 20%), dies sei aber bei Kindern  egal (bis zu 40% seien tolerabel), da es sich innerhalb maximal einen Jahres  auswachse. Unter- und Oberarm wurden gegipst.
29.04. Gipskontrolle, Alles klar
03.05. Erneutes Röntgen: Alles klar
11.05. Erneutes Röntgen im Gerresheimer (zwei Versuche): Bruch hat sich verschoben – morgen wird operiert und mit Draht fixiert. Aber – alles kein Problem.
12.05. Operation. Kurz vor der OP: Verband wird abgemacht, Aussage der Schwester: Bei Elle und Speiche gebrochen kommt es meistens zu Verschiebungen, so dass operiert werden muss. Unsere Frage: Warum also nicht bereits am 28.04.? Die Antwort haben wir bis heute nicht erhalten. Aussage des Operateurs nach OP:

Kind im Aufwachraum, es ginge ihm soweit gut, er müsse uns aber leider mitteilen, dass OP nicht gelungen ist, da Arm bereits zusammen gewachsen war. Hätten sich mit zwei Ärzten auf den Arm geschmissen, um ihn erneut zu brechen, hätte aber nicht geklappt. Haben darauf hin den Oberarzt angerufen, der die OP stoppte. Es sollte nicht gesägt werden, da ansonsten Gefahr bestand, dass der Arm nicht mehr mitwächst. Wäre aber alles nicht so schlimm, da sich der Arm voraussichtlich von selbst reguliert… (Spätestens jetzt musste der Arzt um sein Leben fürchten). Das Schlimmste, was passieren könnte: Der Arm bleibt schief und muss dann, sobald Christoph ausgewachsen ist, gebrochen und gerichtet werden. Alles weitere erklärt uns dann der Oberarzt (jetzt bekam der Operateur doch ernsthaft Angst. Randbemerkung: Im Flur um uns herum saßen ca. 4 Patienten, die a) ebenfalls Leute im OP hatten, oder b) auf die Sprechstunde des Anästhesisten warteten, also demnächst operiert werden sollten.)

Der Oberarzt versuchte dann zu beschwichtigen: die Röntgenbilder seien nicht wirklich aussagekräftig, da es immer auf den Winkel ankomme. Die tatsächliche Verschiebung betrage irgendetwas zwischen 22 und maximal 30%, also alles nicht so dramatisch. Er habe auch mit der Röntgenabteilung gesprochen, dass nicht mehr so viel geröntgt werde, da das nur zur Verwirrung führe. Er garantiere uns (natürlich nur mündlich), dass der Arm wieder komplett gerade wird, er schätzt so im Oktober. Bewaffnet mit allen Röntgenbildern verlassen wir nachmittags das Krankenhaus.

13.05. nochmaliges Gespräch mit dem Oberarzt, Gipskontrolle (diesmal ohne Foto), teilen ihm mit, dass wir auf jeden Fall 2. Meinung einholen werden.

Die Bilder gehen über einen befreundeten Mediziner nach Essen, Unfallchirurg schaut sich diese an. Seine Aussage: Nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden, aber da muß baldmöglichst operiert werden, sonst kann der Junge bald keine Armdreh-Bewegung mehr machen. Er kann leider nicht operieren, da Klinik durch Uni-Streiks mit OP´s total dicht ist. Wir sollen doch in die Diakonie DUS.

Termin für neuen OP-Termin ist morgen, der 24.05., diesmal in der Diakonie Kaiserswerth, Kinderchirurgie. Ich hoffe, dass die Geschichte nicht weiter fortgeführt werden muss!

Und er hat gar nicht gebohrt…

März 12, 2006

… das kann ich nicht sagen. Denn bei mir gab es doch eine Reihe von “Bauarbeiten” zu erledigen. Aber ich habe auf jeden Fall mit Dr. Fanslau einen brillanten Zahnarzt kennengelernt. Meine Freundin und deren Freundin waren zunächst als “Testpatienten” dort und beide sehr angetan.

Also habe ich mich auch getraut. Kann nur sagen: Klasse Mann, fachlich top auf der Höhe und dabei so einfühlsam wie man sich einen Zahnarzt wünscht. Er hat bei mir zwei Veneers gesetzt (ziemlich aufwändig das Ganze, aber ich denke mal, es hat sich gelohnt) und eine komplette Parodontose-Behandlung durchgeführt und dazu noch ein paar Kleinigkeiten. Da lernt man zwangsläufig einen Zahnarzt ganz gut kennen.

Ich habe ihn zwischenzeitlich auch schon wieder weiter empfohlen und gleichfalls positive Rückäußerungen erhalten. Also: Wärmstens zu empfehlen, gleich ob Privat- oder Kassenpatient! Hier die Kontaktdaten, der Einfachheit halber:

Dr. med. dent. Max Fanslau

Lanker Str. 2, Ecke Luegallee in 40545 Düsseldorf

Telefon: 0211- 5228080

Exzellenter Internist

Februar 22, 2006

Ich möchte den Düsseldorfer Internisten Dr. Thomas Lowinski sehr empfehlen. Kennengelernt habe ich ihn über einen langjährigen Bekannten. Ich verdanke ihm die Entdeckung eines winzigen Tumors in meiner rechten Niere, den er bei einer reinen Routineuntersuchung aufspürte. Dr. Caspers, neuerdings Prof. in der Golzheimer Klinik und ein veritabler Skalpell-Rastelli, hat das nickelige kleine Ding gekonnt entfernt (Dank auch ihm). Das Thema ist gottseidank durch.

Seit dieser Diagnose vor drei Jahren ist “Lowi” mein Hausarzt und ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Er ist verantwortungsvoll, gründlich, medizinisch auf dem neuesten Stand, scheint nicht zwischen Privat- und Kassenpatienten zu unterscheiden, macht Hausbesuche und ist dabei auch noch ein netter Kerl. Ich habe ihn mittlerweile x-mal empfohlen und in jedem Fall ein positives Feedback bekommen. Ein Internist, wie man ihn sich wünscht. Adresse: Dr. Thomas Lowinski, Paulusplatz 13, Tel.: 0211-6877654.