Orthopädie am St. Vinzenz-Krankenhaus will Qualitätsmaßstab setzen und stellt sich dem Qualitäts-TÜV

Juni 26, 2014

Privatdozent Dr. Christoph Schnurr, Chefarzt der Klinik am St. Vinzenz-Krankenhaus

Die aktuelle Fehlerstatistik der Bundesärztekammer verzeichnet jüngsten Presseberichten zufolge eine Häufung von Problemen nach orthopädischen Eingriffen. Umso wichtiger ist es für Patienten, sich vor einer Operation umfänglich über die Qualitätskriterien einer Klinik informieren zu können – denn vor Hüft-OPs oder Wechsel-Eingriffen suchen Patienten gezielt Kliniken, die eine hohe Behan­dlungs­­­sicherheit vorweisen können.

Um den Patienten eine Entscheidungshilfe anzubieten, hat sich die Ortho­pädie am St. Vinzenz Krankenhaus jetzt einer unabhängigen Prüfung unterzogen und wurde mit dem Siegel „EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung“ ausgezeichnet. In Düsseldorf ist es das erste Zentrum dieser Art. [mehr...]

Am 2. und 3. Mai: Krankenhäuser informieren über Darmkrebsrisiko – OB Dirk Elbers eröffnet Darmkrebs-Tage vor den Arcaden in Düsseldorf

April 24, 2014

Blick in das 20 Meter lange Darmmodell, in dem die Entwicklung von Darmkrebs veranschaulicht wird – Foto: Felix-Burda-Stiftung

Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist hoch, ebenso das Risiko an Darmkrebs zu sterben. Ein unangenehmes Thema, das man gerne verdrängt. Doch genau das ist der Fehler, auf den Ärzte vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) und dem EVK jetzt gemeinsam mit Unternehmen hinweisen: Jährlich sterben mehr als 50.000 Menschen, weil sie keine Vorsorge betrieben haben. Am 2. und 3. Mai ist Aufklärung zum Thema angesagt.

Zentrum der Information ist wie seit mehr als zehn Jahren das 20 Meter lange begehbare Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung, das vor den Düsseldorf Arcaden in Bilk ausgerollt wird. Beim Durchschreiten kann man in diesem Modell die Entwicklung von Darmkrebs bestens studieren. [mehr...]

Verstopfung, Inkontinenz, Hämorrhoiden: Aufklärung über das worüber man ungern spricht

März 27, 2014

Alles unterhalb des Bauchnabels wird häufig als Tabuzone gesehen – Foto: Fotolia

Beeinträchtigungen durch Darmleiden sind nicht nur lästig und unangenehm, sie sind nach wie vor ein Tabuthema. Betroffene schweigen lange Zeit und verschlimmern damit ihr Leiden. Um das zu ändern informieren Ärzte aus dem Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) Patienten und Betroffene auf der Info-Veranstaltung „Erkrankungen des Enddarms“ über Verstopfung, Inkontinenz, Hämorrhoiden und ihre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 02.04. um 18 Uhr in der Cafeteria, Marien Hospital, Rochusstraße 2. Angesprochen werden u. a. moderne Therapien bei Inkontinenz. Im Anschluss können Besucher in Einzelgesprächen Ihre Fragen stellen. Veranstalter ist das Team der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am Marien Hospital Düsseldorf um Chefarzt Dr. med. Konstantinos Zarras. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen: http://bit.ly/OVd5Jx  

DAK Gesundheit: 2 Mio. EUR Prämien für Mitglieder

Februar 12, 2014

Die DAK-Gesundheit, mit 6,3 Millionen Versicherten, davon 1,2 Mio. in NRW, eine der größten Krankenkassen in Deutschland, honoriert gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer Mitglieder mit Millionen. Allein für das Jahr 2013 wird die Krankenkasse an ihre Versicherten an Rhein und Ruhr Prämien in Höhe von zwei Millionen Euro auszahlen. Mehr als 100.000 Versicherte beteiligten sich an den speziellen Bonusprogrammen und profitierten so von den Extra-Zuwendungen.

Besonders beliebt ist der „Gesund-Aktivbonus“ für Familien mit 92.000 Teilnehmern. In diesem Bonusprogramm gibt es Barprämien für aktive Gesundheitsförderung und sportliche Leistungen aller Familienmitglieder. „Diese Zahl zeigt, dass gerade junge Familien unser Angebot nutzen“, sagt Hans-Werner Veen, [mehr...]

Augusta-Krankenhaus: Lebensretter unter der Haut

Februar 7, 2014

Er sieht aus wie ein MP3-Player, doch in diesem 145 Gramm schweren Aggregat steckt lebensrettende Technik: der Subkutane Implantierbare Cardioverter-Defibrillator (S-ICD) ist ein völlig neues Verfahren zur Behandlung von Patienten mit schweren Herz-Rhythmus-Störungen. Kardiologen am Düsseldorfer Augusta-Krankenhaus können Patienten damit auch präventiv behandeln und so vor einem „plötzlichen Herztod“ retten. [mehr...]

Welt-Diabetes-Tag: Katholische Kliniken hüllen Rheinturm in Blaulicht

November 12, 2013

Was haben die Oper in Sydney, das Empire State Building in New York und der Rheinturm in Düsseldorf am 14. November gemeinsam? Sie erstrahlen alle in blauem Licht. Mit dieser Aktion macht die UN seit 2007 auf die sich rasant ausbreitende Krankheit Diabetes aufmerksam. Weltweit sind ca. 366 Mio Menschen erkrankt. Allein in Düsseldorf sind ca. 45.000 Menschen betroffen. Für die Landeshauptstadt lässt der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) mit Unter­stützung der IDR und der Firma BOCOM-Licht den Rheinturm in Blau beleuchten. Ziel ist es, die Düsseldorfer Öffent­lichkeit für ein wachsendes Problem zu sensibilisiert. Denn: der Typ-2-Diabetes verursacht eine ganze Reihe von Folgeerkrankungen, die vermeidbar wären.

Blau als Farbe der UN steht symbolisch für das Leben auf unserem Planeten. Am14.11.werden weltweit Gebäude mit blauem Licht beleuchtet – in Landeshauptstadt wird es in diesem Jahr der Rheinturm sein. Der Gesundheits­dezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, begrüßt die Aktion und findet: „Düsseldorf hat Strahlkraft auch im Gesundheitswesen“. Organisiert wird die Aktion durch den  VKKD und das Westdeutsche Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) unter Chefarzt Prof. Dr. med. Stephan Martin. [mehr...]

Minister Bahr: 40-Minuten-Rede machte Ärzten Appetit

Juni 20, 2013

Sprach rund 40 Minuten zu Hunderten von Ärzten: Gesundheitsminister Daniel Bahr (Mitte), mit Organisator Axel Pollheim (links) und Joachim Kurth, Leiter des Audi-Zentrums und Sponsor

Mit einer speziellen Veranstaltung ausschließlich für Ärzte hat Axel Pollheim, Organisator des Düsseldorf IN- sowie des Ständehaus-Treffs, gestern wohl einen Nerv getroffen. Rund 520 Weißkittel tummelten sich in der Alten Schmiedehalle der Böhlerwerke und kommunizierten offensichtlich freudig an den bereit stehenden Stehtischen. Die Rede von Gesundheitsminister Daniel Bahr, der seine Positionen im Gesundheitswesen darlegte,

hatte den Doktores offensichtlich Appetit gemacht: Vor den diversen Essenausgaben von Edelcaterer Georg Broich bildeten sich blitzartig Schlangen.

Wegen der positiven Resonanz, auch von Seiten der Sponsoren, wird es vermutlich im Rahmen der medica am 20. November eine Neuauflage des Ärztetreffs geben.

Düsseldorf IN – 640 Ärzte im Gespräch mit Minister Daniel Bahr

Juni 18, 2013

Riesen-Run auf den ersten Mediziner-Treff „Düsseldorf IN“ – Ärzte im Gespräch morgen in der Alten Schmiedehalle auf dem Areal Böhler in Heerdt. Organisator Axel Pollheim: „Wir haben mehr als 640 Zusagen von Ärzten und Apothekern aus der Region erhalten – aus den großen Kliniken, aber auch von niedergelassenen Ärzten.“ Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird in seiner Eröffnungsrede zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens Stellung nehmen, danach wird Kabarettist und Arzt Dr. Ludger Stratmann Teile aus seinem Programm „Heute komm ich ma mit mein Bein“ zum Besten geben.

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KLÜH unterstützt Diabetes Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Mai 29, 2013

Gesundheitsminister Daniel Bahr erläuterte ausführlich die Bedeutung der Forschung über Typ II Diabetes und würdigte sowohl die Leistung von Prof. Lammert und Team als auch das Engagement Josef Klühs

Ex-Uni-Rektor Prof. Alfons Labisch (stehend): Kleine Ansprache in der “Laterne” des Schlossturms, wo Preisträger und Klüh-Stiftungsbeirat nach der Preisverleihung tafelten. Von links im Bild: Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats, Bundesminister Daniel Bahr, Josef und Ahlem Klüh.

 Der Förderpreis 2013 der KLÜH Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung wird in diesem Jahr Herrn Universitätsprofessor Dr. Eckhard Lammert, Leiter des Instituts für Stoffwechselphysiologie an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und Forschungsgruppenleiter am Deutschen Diabetes Zentrum, zuerkannt. Die Verleihung fand gestern Abend in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dirk Elbers im Rathaus der Landeshauptstadt statt, die Laudatio hielt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

 Der Minister hob die Bedeutung der Forschung von Prof. Lammert unter dem Aspekt hervor, dass der Diabetes mit sechs Millionen Erkrankten in Deutschland eine fortschreitende Volkskrankheit sei, die viel menschliches Leid und Kosten von jährlich 6,3 Milliarden Euro verursache. Bahr über Stiftungsgeber Josef Klüh: „Ihr bürgerschaftliches Engagement hat meine ganze Hochachtung.“ [mehr...]

Düsseldorf IN – exklusiv für Weißkittel – Gesundheitsminister Daniel Bahr eröffnet Ärztetreff mit Referat

April 29, 2013

In Sachen Netzwerk bewegt sich 2013 etwas: Es wird erstmals in Düsseldorf einen speziellen IN-Treff nur für Ärzte geben. Organisator Axel Pollheim (SIGNA Property Funds): „Wir haben weit über 100 Mediziner in unserer Datenbank. Und aus diesem Kreis kam auch die Idee für einen Treff nur für Ärzte!“

Der Gedanke war schnell geboren. Dank einem „Ärzte-Beirat“, bestehend aus Prof. Dr. Karl-Heinz Schultheis (Chefarzt Chirurgische Klinik Kaiserswerther Diakonie), Dr. Thilo Steinforth (Chefanästhesist Augusta Krankenhaus), Dr. Markus Granrath (Orthopäde Gemeinschaftspraxis Königsallee) und Dr. Michael Hammer (Vorstand Deutscher Facharztverband), wurden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten abgestimmt, sodass sich am Mittwoch, 19. Juni 2013, erstmals etwa 600 Ärzte aus Düsseldorf und Umgebung in der Alten Schmiedehalle auf dem Areal Böhler treffen. Natürlich Mittwoch, weil Ärzte Mittwochnachmittag immer noch ihre Praxen geschlossen halten…

Ab 18 Uhr werden sich nicht nur niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen treffen, auch Ärzte aus Kliniken werden zum zwanglosen Meinungsaustausch eingeladen.

Anders als bei „Düsseldorf IN“ oder den Schwester-Veranstaltungen „reden mit essen“ und „Was gibt´s Neuss?“ wird es ein kurzes Programm geben. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr war sehr angetan von der Idee und sagte zu, am 19. Juni das Eröffnungsreferat zu halten. Er wird anschließend auch als Ansprechpartner beim „Bad in der Menge“ zur Verfügung stehen. [mehr...]

Noch bis Samstagabend: Darmkrebs-Info vor Düsseldorf Arcaden – Fachärzte geben Auskunft

März 1, 2013

Prof. Hans-Jörg Krämling, Chefarzt der Chirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums des EVK (links), mit Ex-Weltathlet Christian Keller

Großer Auftrieb an Europas größtem begehbaren Darmmodell heute vor den Düsseldorf Arcaden: Prof. Dr. Hans-Jörg Krämling vom EVK sowie Dr. Hubert-Karl Preissinger-Heinzel, Koordinator des Darmkrebszentrums am EVK, beantworteten zahlreiche Presseanfragen und gaben interessierten Besuchern Auskunft.

Auch vor Ort war Ex-Schwimmweltmeister Christian Keller, der in diesem Frühsommer zum dritten Mal den T3 Triathlon in Düsseldorf gewinnen will. Christian wurde letztes Jahr von der ScheBo Biotech AG, Hersteller des führenden Darmkrebstests, zum Botschafter der Darmkrebsvorsorge ernannt. Seine Mutter war vor 15 Jahren an Darmkrebs erkrankt. “Hätte sie den ScheBo Test oder eine Darmspiegelung zur Vorsorge gemacht, hätte sie nicht in Lebensgefahr geschwebt”, sagte der Ex-Weltklasse-Athlet einem RTL-Team in die Kamera (Sendungen heute: Punkt Zwölf und um 18 Uhr auf RTL West).

Bis morgen, Samstag, um 18 Uhr ist das begehbare Darmmodell zu besichtigen. Es zeigt sehr anschaulich, welche Entwicklung der Darmkrebs nimmt. Zur Vorsorge sollte jeder Erwachsene ab 55 Jahren sich einer Darmspiegelung unterziehen (zahlt die Krankenkasse). Alternative ist der ScheBo 2 in 1 Test, der mit hoher Sicherheit signalisiert, ob eine Darmkrebs-Entwicklung stattfindet. Bei positivem Ergebnis des Tests sollte man sich dann umgehend der für den in Dämmerschlaf versetzten Patienten schmerzlosen Darmspiegelung unterziehen.

Bei der Darmkrebsaktion für Düsseldorf, die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dirk Elbers steht, wirken beratend die Ärzte des EVK und des Verbundes Katholischer Kliniken Düsseldorfs (VKKD) mit. Ärzte sind vor Ort und geben Auskunft. Die Aktion wird unterstützt von den Stadtwerken Düsseldorf, der PSD Bank Rhein-Ruhr, Klüh Service Management, der ERGO Versicherung  und der ScheBo AG.

Tödliche Diagnose Darmkrebs – 27.000 Menschen sterben jährlich daran – Aufklärungstage am begehbaren Darmmodell Freitag und Samstag vor den Düsseldorf Arcaden

Februar 27, 2013

 

Jährlich sterben 27.000 Menschen an der tückischen Krankheit Darmkrebs – so viele wie an keiner anderen Krebsart. Experten raten allen besonders gefährdeten Personen zur Koloskopie (Darmspiegelung). Ersatzweise, für alle die sich dazu nicht durchringen können, besteht die Möglichkeit, mit dem neuen Test  ScheBo 2 in 1 Quick das Darmkrebsrisiko abzuklären, um sich bei positiver Reaktion dann einer Darmspiegelung zu unterziehen.

Das größte begehbare Darmmodell Europas informiert am Freitag und Samstag dieser Woche, jeweils von 10 bis 18 Uhr, vor den Düsseldorf Arcaden über die Darmkrebsvorsorge. Ärztinnen und Ärzte des EVK und des Verbundes Katholischer Krankenhäuser Düsseldorf (VKKD) stehen dort als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Aktion der Agentur osicom Düsseldorf wird unterstützt von der ScheBo Biotech AG, den Stadtwerken Düsseldorf, der PSD Bank Rhein-Ruhr, Klüh Service Management und der ERGO Versicherung. Oberbürgermeister Dirk Elbers hat die Schirmherrschaft übernommen.

Am 1. und 2. März: Auftakt zum Darmkrebsmonat in Düsseldorf:

Februar 15, 2013

Fachärzte beraten über Darmkrebsvorsorge – größtes  Darmmodell Europas vor den Düsseldorf Arcaden

Darmkrebs rafft in Deutschland die Bevölkerung einer ganzen Kleinstadt dahin – und dies Jahr für Jahr.

  • 27.000 Menschen jährlich erliegen der Krankheit
  • Alle 20 Minuten stirbt ein Mensch bei uns an Darmkrebs.
  • Alle acht Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs – im Jahr sind es 65.000.

Der Skandal: Die meisten dieser Menschen könnten überleben. Denn: Rechtzeitig erkannt, ist der Darmkrebs zu nahezu 100 Prozent heilbar. [mehr...]

Rheinische Post läßt Chefärzte des Marien Hospitals eine Tumorkonferenz demonstrieren

Januar 21, 2013

Die Veranstaltung ist hochkarätig besetzt, öffentlich und der Eintritt ist frei: Im Rahmen der Serie RP-Ratgeber Gesundheit demonstrieren sechs Chefärzte des Marien Hospitals bei einer Veranstaltung im Maxhaus eine Tumorkonferenz. Anhand von zwei Fallbeispielen zeigen die Ärzte auf, wie fachübergreifend im Team der beste Behandlungsweg für jeden Patienten individuell erarbeitet wird.

Die Veranstaltung findet an diesem Donnerstag (24.1.), von 18:30-20:30 Uhr, im Maxhaus an der Schulstraße 11 statt.

Prof. Dr. med. Stefan Diederich | Radiologe
PD Dr. med. Aristoteles Giagounidis | Hämatologe
Prof. Dr. med. Karl-Axel Hartmann | Strahlentherapeut
Prof. Dr. med. Bernd Klosterhalfen | Pathologe
Prof. Dr. med. Reinhard Lüthen | Internist
Dr. med. Konstantinos Zarras | Chirurg [mehr...]

Marienhospital Düsseldorf bald mit extrem leistungsfähigem Zentrum für Tumortherapie – 16,5 Mio-Euro-Investment

Januar 16, 2013

Das Marien Hospital Düsseldorf, das zum Verbund der katholischen Krankenhäuser Düsseldorfs (VKKD) gehört, baut derzeit eines der leistungsfähigsten Zentren für die Tumortherapie der Region. Mit intelligenten Hochleistungs­linear­beschleuniger auf internationalem Niveau werden hier für die Strahlentherapie Maßstäbe gesetzt.

Dr. Martin Meyer (Foto unten), Geschäftsführer im Marien Hospital Düsseldorf: „Patienten möchten die beste Therapieoption wenn es um eine Krebstherapie geht. Die Heilung soll so präzise und sicher wie möglich erfolgen. Dafür investieren wir 16,5 Millionen Euro in eine sichere Leading-Edge- Technologie, die weltweit an führenden Zentren eingesetzt wird.“ 

Strahlentherapie zählt zu den wichtigsten Waffen der Medizin im Kampf gegen Krebs. Neueste Hochleistungstechnik schafft es heute den Tumor selbst bei natürlichen Körperbewegungen wie Atmung und Herzschlag im Visier zu behalten und schonender für den Patienten als je zuvor zu therapieren. Experten sprechen von der so genannten intensitätsmodulierten und bildgeführten Radiotherapie. Damit können hohe Strahlendosen direkt in den Tumor gesteuert werden, unter­stützt von einer intelligenten 4 D Bildgebungs- und Planungssoftware. Mediziner und Physiker wer­ten diese Daten gemeinsam aus.

„Die Strahlen- oder Radiotherapie arbeitet heute so sicher und präzise wie nie zuvor. Als Weiterent­wicklung der von uns eingesetzten bewährten Technologie kommen jetzt Standards hinzu, die selbst natürliche Körperfunktionen analysieren, in etwa so, als ob sie Atmung und Herzschlag im Körper scannen würden“, freut sich Prof. Dr. med. Karl Axel Hartmann, Ärztlicher Direktor am Marien Hospital Düssel­dorf. Damit stellt sich das Marien Hospital Düsseldorf neben seiner bewährten Strahlen­therapie durch den neuen Standard in eine Reihe weltweit führenden Zentren der Tumortherapie.

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