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	<title>Düsseldorf Blog &#187; Düsseldorf Hotels</title>
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		<title>Die Marketing-Club Düsseldorf- und NRW-Forum-Diskussion um die Zukunft der Mode in Düsseldorf geht weiter: Heute sagt Berater Stefano Sorice: Think big!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:11:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Stefano Sorice*
Berlin ist nicht Düsseldorf und Düsseldorf wird nie Berlin. Es gibt kein Argument, das in Verbindung mit der Frage nach der Zukunft des Modestandortes Düsseldorf noch nicht genannt wurde. Aber mit jedem Mal, da die Mode sich ein halbes Jahr weiter entwickelt, wird deutlich, dass Berlin eine Entwicklung nimmt, die andere Modestandorte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sorice.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13956" title="sorice" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sorice.jpg" alt="" width="138" height="208" /></a>Von Stefano Sorice</strong>*</p>
<p>Berlin ist nicht Düsseldorf und Düsseldorf wird nie Berlin. Es gibt kein Argument, das in Verbindung mit der Frage nach der Zukunft des Modestandortes Düsseldorf noch nicht genannt wurde. Aber mit jedem Mal, da die Mode sich ein halbes Jahr weiter entwickelt, wird deutlich, dass Berlin eine Entwicklung nimmt, die andere Modestandorte in Deutschland an den Rand der Überflüssigkeit treibt.</p>
<p>Was diesmal in Berlin los war, ist ohne Beispiel. Und das alte Argument, dort würde eben „Party gemacht“, aber kein Geld verdient, kann in seiner alten Schlichtheit nicht mehr gelten. Es sind mehr als nur ein paar Hände voll Einkäufern, die gegen den Alleinvertretungsanspruch der Partygänger in Berlin ankämpfen <span id="more-13955"></span>und das Angenehme – also das Feiern – mit dem Notwendigen – dem Business – verbinden. Natürlich ist der Berliner Termin nicht optimal fürs Geschäft. Aber stellen Sie sich mal vor, er wäre oder würde es!</p>
<p>Wir wollen Düsseldorf nicht schlechter machen, als es ist. Die Zahl der in Düsseldorf gebotenen Showrooms zeigt, dass der Standort für sich eine Zukunft sieht, weil die Showroombetreiber eben hier die Zukunft sehen. Tatsächlich ist auch die Entscheidung zum Bau der Halle 30 ein starkes Signal pro Düsseldorf. Doch es reicht nicht. Die Feststellung, „Da ist Potenzial“, reicht nicht aus. Das Potenzial, wenn es denn da ist, muss aktiviert werden.</p>
<p>Der Ruf nach mehr und neuem Glamour für Düsseldorf  ist natürlich der Ruf nach dem Einsatz auch öffentlichen Geldes. Aber er kommt zu früh. Zuerst muss eine Strategie entwickelt werden, die das Düsseldorf-Ziel, also den gewollten Stand Düsseldorfs innerhalb der internationalen Modewelt, beschreibt. Wenn in dieser Strategie „Glamour“ ein wichtiges Element sein sollte – dann darf nach Glamour gerufen werden. Dann aber laut und deutlich. Derzeitige Glamour-Anforderungen sind nichts anderes, als der Verzicht auf die Entwicklung einer belastbaren Strategie. Glamour fällt jedem immer und sofort ein, wenn es um Luxus und Mode geht. Aber ob es um Luxus und Mode gehen soll oder um Mode und Lebensstile oder worum sonst – das ist zu klären.</p>
<p><strong>Geld in die Hand nehmen</strong></p>
<p>Standort-Politik muss – zumindest auch &#8211; von der Politik gemacht werden, nicht nur von der Wirtschaft. Und Standort-Politik ist eine Politik, die gute  Standorte besser macht und ehemals gute wieder gut werden lässt. Dafür muss man Geld in die Hand nehmen. Das war noch nie Düsseldorfs Sache. Zuerst war es nicht nötig, dann hatte man keins und jetzt ist man wohl aus der Übung. (Ja, Düsseldorf ist an der Finanzierung von Fashion Net Düsseldorf beteiligt, aber das sind – Entschuldigung – Peanuts.)</p>
<p>Wenn es in Berlin Klaus Wowereit gelingt, ganz tief  in eine Schatulle zu greifen, in der schon lange kein Geld mehr sein kann und er trotzdem Geld heraus zaubert, dann sollte das schuldenfreie Düsseldorf im Stande sein, Programme, Strategien, Möglichkeiten entwickeln zu lassen und diese in entscheidenden Teilen zu finanzieren.  Und sage mir niemand, Düsseldorf sei stolz darauf, seine Mode-Geschichte ohne öffentliche Gelder geschrieben zu haben. Ja, früher. Aber jetzt wird auch die Mode-Geschichte eben mit öffentlichem Geld geschrieben.</p>
<p>Und sage auch niemand, Düsseldorf dürfe schließlich nicht das Gleiche tun, was Berlin bietet. Natürlich nicht. Das darf nicht sein und das muss auch nicht sein. Die Kreativität ist doch nicht nach Berlin ausgewandert. Und sage bitte auch niemand, mit der Gründung von Fashion Net Düsseldorf und der Ausrufung der Voices of Fashion habe man eine Plattform geschaffen, deren Wirkung sich allerdings erst im Laufe der nächsten Zeit entfalten werde, dass man also in erster Linie Zeit brauche. Gebraucht wird eine aufmerksamkeitsstarke Aktivität, die unzweifelhaft mit dem Standort Düsseldorf und der hier zu zeigenden Mode in Verbindung gebracht wird. Großes Kino statt Fashion-Kleinkunst. Nicht kleckern – klotzen.</p>
<p>Es kann ja sein, dass nach der kommenden Düsseldorf-Veranstaltung höflicher Applaus von allen Beteiligten und sogar von der nationalen und internationalen Presse kommt. Kann sein. Aber was hilft das? Das zeigt dann nur, dass man sich mit dem Düsseldorfer Klein-Klein arrangiert hat , dass man nicht mehr erwartet und dass man (also die Öffentlichkeit) hofft, damit noch eine Zeitlang durchzuhalten.</p>
<p><strong>Düsseldorf-Kritik ist Notwehr</strong></p>
<p>Mein Appell: Glauben Sie niemandem, der sagt, Düsseldorf könne mit kleinen Schritten an die Spitze der Fashion-Bewegung gelangen  oder wenigstens ein weiteres Zurückfallen verhindern. Das haben wir, die wir Düsseldorf-minded sind, viel zu lange geglaubt oder gehofft. Und glauben Sie auch nicht denen, die in den Düsseldorfer Düsseldorf-Kritikern Düsseldorf-Gegner sehen. Nein, die jetzige Düsseldorf-Kritik ist die Notwehr derer, die Düsseldorf auf der internationalen Mode-Landkarte nicht einfach weiter verblassen sehen möchten, weil sie befürchten, dass der Name sonst bald nicht mehr zu erkennen sein wird.</p>
<p>An die Adresse der Beschwichtiger: Sie haben Recht, in Düsseldorf findet eine Menge Mode statt. Sie haben Recht, es wäre an der internationalen und der nationalen Presse, das zu erkennen, zu würdigen, zu publizieren. Stories, Reportagen, Features zu produzieren. Nicht regional, sondern überregional. Aber vielleicht sieht sie, die internationale Presse, es nicht, vielleicht erkennt sie es nicht, vielleicht sprechen die Düsseldorfer Mode-Moderatoren die Sprache der Zwerge, und die Presse versteht nur die Sprache der Riesen?! – Das ist es, worüber in Düsseldorf nachgedacht werden muss, wenn über Düsseldorf nachgedacht wird.</p>
<p><strong>Müller könnte es</strong></p>
<p>Fußball-Fans singen gern, dass es nur einen Rudi Völler gibt. Mode-Kenner in Deutschland und Europa wissen, dass es nur einen Karl-Heinz Müller gibt. Der ist in Berlin und wir kriegen ihn sicher nicht nach Düsseldorf. Das wäre natürlich die beste und schnellste und vermutlich auch die erfolgversprechende Methode – Müller nach Düsseldorf holen, ihm dabei komplett freie Hand lassen, störende Bebauungsvorschriften ignorieren und Erfolg haben. Auch wenn Müller selbst ein Modesegment vertritt, das in Düsseldorf noch nie fest verankert war. Er könnte es wahrscheinlich in und mit jedem Segment.</p>
<p>Geht aber nicht, weil er nicht kommt. Also selbst denken – aber groß. Das Klein-Gedachte erweist sich – im Gegensatz zum Klein-Gedruckten – immer als zu unwichtig. Das wissen wir jetzt in Düsseldorf, weil wir es erfahren haben. Wir mussten es nicht denken, wir erleben es immer wieder.</p>
<p>Also nun endlich: THINK BIG. Nur für große Pläne lassen sich große Partner finden. Wäre Berlin als Mercedes Benz-Partner in Frage gekommen, wenn man dort  klein denken würde? Nein. NEIN. Nochmals NEIN. Hätte Müller für kleine Pläne Wowereit den Flughafen entsteißen können? NEIN. &#8211; Aber in Düsseldorf sollen kleine Ideen große Wirkung entfalten? Sie gestatten, dass ich lache.</p>
<p>Wer jetzt in Berlin war, hat gesehen, dass sich dort eine Szene entfaltet hat, die einen selbst tragenden Aufschwung ermöglicht. Dabei muss der sich nicht einmal selbst tragen, weil Berlin immer noch und immer weiter hilft. Das aber heißt für andere Standorte: Wenn sie ihre Geschwindigkeit nicht erhöhen und ihre Anstrengungen nicht verstärken, halten sie nicht einmal den bisherigen Abstand. Sie fallen zurück. Und zwar mit großen Schritten.  Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, groß zu denken. Das muss weder „Design am Rhein“ noch irgend eine der Aktionen von Voices of Fashion beenden. Es ist auch keine Missachtung des Namens Eickhoff und seiner früheren Großtaten in Sachen Mode-Events. Sollte sich Eickhoff noch einmal einbinden lassen und seine internationale Fashion-Reputation in den Dienst der Stadt und des Standortes stellen – das wäre prima. Und dennoch ist es so: Die Zeiten haben sich geändert. Selbst wenn das, was früher einmal richtig war, heute noch richtig wäre, würde es nicht ausreichen. Es muss einfach noch was Richtiges drauf gepackt werden.<br />
Think big!</p>
<p>* Stefano Sorice ist <a href="http://www.sorice-consulting.de/ueber-uns.0.html" target="_blank"><strong>Unternehmensberater</strong></a> mit Fokus Mode und lebt in Düsseldorf</p>
<p>BISHERIGE BEITRÄGE ZUM THEMA:</p>
<p><a href="http://www.marketing-club.net/inhalt.asp?Zeit=12:24:33&amp;BesucherID=48857826&amp;ID=5773&amp;Zeit=17:10:37&amp;BesucherID=96062875" target="_blank"><strong>Dagmar Haas-Pilwat und Videos, Links beim Marketing-Club</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/16/albert-eickhoff-feiert-sein-firmenjubilaum-als-mega-event-und-sagt-was-am-modestandort-dusseldorf-passieren-muss/" target="_blank"><strong>Modepate Albert Eickhoffs Meinung</strong></a></p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Gen-Test-mit-dem-Patienten-Duesseldorf-id3258825.html" target="_blank"><strong>Inge Hufschlag in der NRZ</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/12/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-heute-im-nrw-forum-uber-die-dna-dieser-stadt-hier-kommt-hans-wiethoff-fashion-square-zu-wort/" target="_blank"><strong>Hans Wiethoff, Fashion Square, zum Thema</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/09/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-heute-kommt-mirjam-dietz-igedo-zu-wort/" target="_blank"><strong>Mirjam Dietz, Igedo, über die Zukunft der Modestadt</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/08/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-uber-die-dna-dieser-stadt-heute-die-mode-im-marketing-tief/" target="_blank"><strong>Wolfgang Osinski (Düsseldorf Blog und MCD-Beirat)</strong></a></p>
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		<title>Von der &#8220;Kö&#8221; über Prag nach Berlin: Robert Herr steigt in der InterContinental-Gruppe auf</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:49:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Robert Herr (rechts) Ende 2006 mit Jörg T. Böckeler
Er hat das InterConti an der Kö eröffnet und Ende 2006 an Jörg T. Böckeler übergeben. Jetzt ist Hotelmanager Robert Herr (39), der nach seiner Zeit an der Kö das 700-Betten-Haus der InterContinental-Gruppe in Prag übernommen hatte, nach Deutschland zurückgekehrt. Zum 1. September wird er  General Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fuehrungswechsel-Interconti2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13940" title="Fuehrungswechsel Interconti2" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fuehrungswechsel-Interconti2.jpg" alt="" width="399" height="266" /></a></p>
<p><em>Robert Herr (rechts) Ende 2006 mit Jörg T. Böckeler</em></p>
<p>Er hat das InterConti an der Kö eröffnet und Ende 2006 an <strong>Jörg T. Böckeler</strong> übergeben. Jetzt ist Hotelmanager <strong>Robert Herr </strong>(39), der nach seiner Zeit an der Kö das 700-Betten-Haus der InterContinental-Gruppe in Prag <span id="more-13939"></span>übernommen hatte, nach Deutschland zurückgekehrt. Zum 1. September wird er  General Manager im InterContinental Berlin. Zugleich ist er als Area General Manager für die Häuser in Düsseldorf und Köln verantwortlich und berichtet damit direkt an <strong>Rolf Hübner</strong>, Vice President Operations Central Europe. Also wird ihn sein Weg in Zukunft öfter mal an die Kö führen, wo sein Nachfolger sein Werk mit Erfolg fortsetzt. Robert Herr bringt aus Prag einen Preis mit:  2007 wurde er &#8220;Hotelier des Jahres&#8221; der Tschechischen Republik.</p>
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		<title>Hilton: Dicker Scheck für arme Kinder der &#8220;Arche&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:17:16 +0000</pubDate>
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Dagmar Mühle, Generaldirektorin des Hilton Düsseldorf, hatte Grund zur Freude: Sie konnte dem Kinder- und Jugendwerk &#8220;DIE ARCHE&#8220;, Düsseldorf, einen Scheck in Höhe von 7.600 Euro überreichen. Tatjana Schneider (links), Sozialpädagogin in der anerkannten christlichen Organisation, nahm den Scheck dankbar entgegen.
Das Hilton hatte sich zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr für die Wohltätigkeitsbewegung von Hilton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/hilton-scheck.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13880" title="hilton-scheck" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/hilton-scheck.jpg" alt="" width="542" height="386" /></a></p>
<p><em><strong>Dagmar Mühle, Generaldirektorin des Hilton Düsseldorf, </strong>hatte Grund zur Freude: Sie konnte dem Kinder- und Jugendwerk &#8220;<a href="http://www.kinderprojekt-arche.de/arche.htm" target="_blank"><strong>DIE ARCHE</strong></a>&#8220;, Düsseldorf, einen Scheck in Höhe von 7.600 Euro überreichen. Tatjana Schneider (links), Sozialpädagogin in der anerkannten christlichen Organisation, nahm den Scheck dankbar entgegen.<span id="more-13878"></span></em></p>
<p><em>Das Hilton hatte sich zum Ziel gesetzt, in diesem Jahr für die Wohltätigkeitsbewegung von Hilton Worldwide einen Betrag von 6.000 Euro  zu erlösen. &#8220;Dank vieler toller Aktionen und des Engagements unserer Mitarbeiter konnten wir das kräftig übertreffen&#8221;, sagt Dagmar Mühle stolz.  So wurden etwa bei der Kundenveranstaltung zum 40-jährigen Jubiläum des Hauses fast 1.500 Euro über den Tombola-Losverkauf eingenommen. Weitere Aktionen, wie die Teilnahme von <strong>Christian Höhn</strong>, Director of Operations, am Düsseldorfer Metro Marathon, trugen auch dazu bei. Der größte Betrag wurde beim Tag der offenen Tür am 30. Mai erzielt. DIE ARCHE, die in Düsseldorf seit dem 25. März eine Kindertagesstätte betreibt, kann das Geld sehr gut gebrauchen. Denn: Auch im &#8220;reichen&#8221; Düsseldorf gibt es zahlreiche Kinder, die unter der Armutsgrenze leben und von der ARCHE mit Speisen versorgt und darüber hinaus umsorgt werden.</p>
<p></em></p>
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		<title>Düsseldorf IN: Mit Grillwürstchen in die Sommerpause</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:37:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Würstchen und Schweinenackensteaks vom Grill verabschiedet sich Montag der Netzwerktreff  Düsseldorf IN in die Sommerpause. Caterer Georg Broich zieht bei der Grillkost alle Register und Oberkassels Schickimicki-Italiener Giuseppe Saitta kommt mit seinem Oldtimer-Eiswagen und verteilt kalte Köstlichkeit in Bällchenform. Einer wird diesen IN-Treff besonders genießen: Axel Pollheim (Signa), Treff-Erfinder und -Organisator. Der Grund: Für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Würstchen und Schweinenackensteaks vom Grill verabschiedet sich Montag der Netzwerktreff  Düsseldorf IN in die Sommerpause. Caterer<strong> Georg Broich</strong> zieht bei der Grillkost alle Register und Oberkassels Schickimicki-<a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/dekker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13838" title="dekker" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/dekker.jpg" alt="" width="123" height="91" /></a>Italiener <strong>Giuseppe Saitta</strong> kommt mit seinem Oldtimer-Eiswagen und verteilt kalte Köstlichkeit in Bällchenform. Einer wird diesen IN-Treff besonders genießen: <strong>Axel Pollheim</strong> (Signa), Treff-Erfinder und -Organisator. Der Grund: Für die in Insolvenz gegangene VVA wird die ERGO Versicherungsgruppe als Sponsor beim IN-Treff und beim Ständehaus-Treff einspringen. <span id="more-13836"></span></p>
<p>Erstmalig präsentieren sich am Montag unter rund 500 Gästen die neuen Top-Hotelmanager Düsseldorfs: <strong>Michael Kain</strong> vom Steigenberger Parkhotel und <strong>Monique Dekker</strong> (Foto), General Manager des neuen Hyatt im Hafen, treffen auf <strong>Jörg T. Böckeler </strong>(InterContinental), der sein Haus sehr gut positioniert hat, die neue Hilton-Chefin <strong>Dagmar Mühle</strong>, <strong>Bertolt Reul</strong> (Nikko), <strong>Jens Vogel</strong> (Maritim), der entgegen Unkenrufen auf Erfolgskurs fährt und <strong>Markus Steiner</strong>, Chef im neuen Meliá am Hofgarten. Gewissermaßen ein Gipfeltreffen der Düsseldorfer Spitzenhoteliers, die bei Düsseldorf IN ihre Kontaktplattform sehen.</p>
<p>Verbindendes Thema wird der Kampf um den Gast sein, den die Hoteliers, von der Stadt weitgehend alleingelassen, selbst führen müssen. So will Dagmar Mühle in Kürze damit beginnen, Pressereisen aus England nach Düsseldorf zu organisieren.</p>
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		<title>Steigenberger Park-Hotel: General Manager Michael Kain investiert 10 Mio. Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:06:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Michael Kain, neuer General Manager des Steigenberger Park Hotels, investiert zehn Millionen Euro, um dem Hotel am Hofgarten wieder zu dem früheren Grand Hotel-Glanz zu verhelfen.
Kain will bei laufendem Betrieb die Zimmer renovieren und das Restaurant Menuett sowie die Lobby aufmöbeln. Außerdem soll  künftig ein &#8220;Steigenberger Eck&#8221; als legeres Zweitrestaurant mit eigenem Eingang (von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/index.php?s=kain&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank"><strong>Michael Kain</strong></a>, neuer General Manager des Steigenberger Park Hotels, investiert zehn Millionen Euro, um dem Hotel <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/steigenberger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13726" title="steigenberger" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/steigenberger.jpg" alt="" width="239" height="159" /></a>am Hofgarten wieder zu dem früheren Grand Hotel-Glanz zu verhelfen.</p>
<p>Kain will bei laufendem Betrieb die Zimmer renovieren und das Restaurant Menuett sowie die Lobby aufmöbeln. Außerdem soll  künftig ein &#8220;Steigenberger Eck&#8221; als legeres Zweitrestaurant mit eigenem Eingang (von der Elberfelder Straße) neue Gästeschichten attrahieren. Mit dem Namen weckt Kain Assoziationen an das einstige &#8220;Breidenbacher Eck&#8221; nebenan, das<strong> Renate Linsenmeyer</strong>, Besitzerin des Breidenbacher Hof, als  &#8220;die Edelkantine des gehobenen rheinischen Bürgertums&#8221; (<a href="http://www.gaultmillau.de/?restaurant=231" target="_blank"><strong>Gault Millau</strong></a>) etabliert hatte.</p>
<p>Gute Nachricht: Nächste Woche wird die beliebte Terrasse wieder aufgebaut, der Kains Vor-Vorgänger <strong>Roland Ross</strong> noch eine neue aber nicht unbedingt schöne Markise verpasst hatte.</p>
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		<title>Michael Kain neuer Chef im Steigenberger Parkhotel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Rheinische Post meldet, heißt der neue General Manager des Steigenberger Parkhotels Michael Kain. Der 50-Jährige soll bereits zum 1. Juli die Leitung des Hotels übernehmen, das bislang von dem eher blassen Hennig Thomas Graf von Schwerin geführt wurde.
Das Traditionshotel an der Kö, derzeit stark von den Bauarbeiten der Wehrhahn-Linie und durch die Übergangsstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Rheinische Post meldet, heißt der neue General Manager des Steigenberger Parkhotels <strong>Michael Kain</strong>. Der 50-Jährige soll bereits zum 1. Juli die Leitung des Hotels übernehmen, das bislang von dem eher blassen <strong>Hennig <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/michael-kain.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13468" title="michael-kain" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/michael-kain.jpg" alt="" width="99" height="140" /></a>Thomas Graf von Schwerin</strong> geführt wurde.</p>
<p>Das Traditionshotel an der Kö, derzeit stark von den Bauarbeiten der Wehrhahn-Linie und durch die Übergangsstraße durch den Hofgarten beeinträchtigt, leidet unter einem Renovierungsstau und muss dringend auf Glanz gebracht werden.</p>
<p>Michael Kain führte bislang das Steigenberger Hotel Bad Homburg und ist seit 1980 für die Steigenberger Hotel Group tätig.</p>
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		<title>Interconti zur WM mit Afrika-Buffet</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:17:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Braai-Büffet, bei dem in Südafrika und Namibia Antilopen- oder Straußenfleisch in Mengen auf die Gabel kommt, ist in der Bar 59 des Interconti (Königsallee 59) der lukullische Höhepunkt zur Fußball-WM.  Das &#8220;All You Can Eat&#8221;-Buffet (28 Euro) wird WM-Fans besonders gut schmecken: Vier 43-Zoll-Bildschirme zeigen Fußball.  Für jedes deutsche  Tor wird in der Bar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Braai-Büffet, bei dem in Südafrika und Namibia Antilopen- oder Straußenfleisch in Mengen auf die Gabel kommt, ist in <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/braai.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13296" title="braai" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/braai.jpg" alt="" width="122" height="95" /></a>der Bar 59 des Interconti (Königsallee 59) der lukullische Höhepunkt zur Fußball-WM.  Das &#8220;All You Can Eat&#8221;-Buffet (28 Euro) wird WM-Fans besonders gut schmecken: Vier 43-Zoll-Bildschirme zeigen Fußball.  Für jedes deutsche  Tor wird in der Bar und Lobby ein Glas Masai Cider serviert (südafrikanischer Fruchtsaft mit geringem Alkoholanteil).</p>
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		<title>Interconti Düsseldorf: Klassische Soirée mit Kammerkonzert</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 15:19:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war nur für den Winter gedacht, doch das Düsseldorfer Publikum schätzt die Soirée im Interconti an der Kö offensichtlich so sehr, dass die Klassikreihe jetzt bis in den Sommer hinein fortgesetzt wird. So lädt Interconti-Gastgeber Jörg T. Böckeler auch diesen Sonntag, ab 17:30 Uhr, wieder zu einem Kammerkonzert.
Nach einem Champagner-Cocktail präsentiert sich Albert Mamriev, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nur für den Winter gedacht, doch das Düsseldorfer Publikum schätzt die Soirée im Interconti an der Kö <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/interconti-soiree.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12692" title="interconti-soiree" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/interconti-soiree.jpg" alt="" width="141" height="94" /></a>offensichtlich so sehr, dass die Klassikreihe jetzt bis in den Sommer hinein fortgesetzt wird. So lädt Interconti-Gastgeber <strong>Jörg T. Böckeler</strong> auch diesen Sonntag, ab 17:30 Uhr, wieder zu einem Kammerkonzert.</p>
<p>Nach einem Champagner-Cocktail präsentiert sich <strong>Albert Mamriev</strong>, Schüler der  <a href="http://www.rubinstein-akademie.de/" target="_blank"><strong>Anton Rubinstein-Akademie,</strong></a> mit einem Klassik-Cocktail (Liszt, Chopin, Alkan, Thalberg). Dem akustischen Genuss soll ein lukullischer folgen &#8211; bei einem dreigängigen Essen im Interconti-Restaurant <a href="http://www.duesseldorf.intercontinental.com/essen-und-trinken/restaurant-pega" target="_blank"><strong>Péga</strong></a>, wo der talentierte <strong>Sönke Höltgen</strong> aufkocht.  Der Preis für Konzert und Menü (inklusive begleitenden Getränken) ist fair: 60 Euro.</p>
<p>Reservierung telefonisch unter 0211-82 85 12 03 oder per Email: dusha.fbadmin@ihg.com</p>
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		<title>Interconti-Chef Jörg T. Böckeler über Wege aus der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:08:32 +0000</pubDate>
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Jörg T. Böckeler (Mitte) im Zentrum seines neuen Restaurants Péga &#8211; im Interview mit Anke Kronemeyer, Redakteurin der Rheinischen Post
Törtchen von der norddeutschen Barbarie-Ente an Quittenchutney, Kalbsrücken unter der Steinpilzkruste und Kartoffelsoufflé in Trüffeljus, Variationen vom rheinischen Apel &#8211; Streusel, Mousse, Sorbet &#8211;  mehr als 50 Mitgliedern des Marketing-Club Düsseldorf und Journalisten wurde heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/interconti.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-11112" title="interconti" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2009/10/interconti.jpg" alt="" width="555" height="416" /></a></p>
<p><em>Jörg T. Böckeler (Mitte) im Zentrum seines neuen Restaurants Péga &#8211; im Interview mit Anke Kronemeyer, Redakteurin der Rheinischen Post</em></p>
<p>Törtchen von der norddeutschen Barbarie-Ente an Quittenchutney, Kalbsrücken unter der Steinpilzkruste und Kartoffelsoufflé in Trüffeljus, Variationen vom rheinischen Apel &#8211; Streusel, Mousse, Sorbet &#8211;  mehr als 50 Mitgliedern des Marketing-Club Düsseldorf und Journalisten wurde heute außer Champagner auch ein erstklassiges Menü serviert. Anlass war die Einladung des Clubs in das neue Restaurant Péga des Hotels Intercontinental an der Kö. Auf dem Programm: Interconti-Chef <strong>Jörg T. Böckeler</strong> als Sprecher zum Thema Hotelkrise in Düsseldorf.</p>
<p>Der Hotelchef machte den kritischen Marketeers deutlich, dass er sowohl ein Restaurant auf Erfolgskurs als auch an Marketing-Stellschrauben zu drehen weiß.</p>
<p>Wirtschaftskrise weltweit, da bekommt auch das Düsseldorfer Hotel-Juwel Kratzer: &#8220;Die Zahl der russischen Gäste ist stark zurück gegangen, arabischer Tourismus findet nicht mehr statt&#8221;, bekannte Böckeler. Statt <span id="more-11113"></span>sonst sieben, acht Wochen Aufenthalt an der Kö zu buchen, reisten Araber nach spätestens vier Wochen wieder ab. Auch der Touristenstrom aus USA und Grossbritannien sei versiegt, sagte Böckeler. Als besonderer Umsatzkiller hätten sich  die Schweinegrippen-Fälle in der japanischen Schule erwiesen, die Düsseldorf weltweit einen oberen Platz auf der Gefährdungsliste einbrockten.</p>
<p>Die Bauarbeiten in Düsseldorf führten dazu, dass anreisende Gäste per Navi gelegentlich auf Irrfahrten geschickt werden, aber:  &#8220;Düsseldorf ist eine Stadt im Wachstum und setzt auch auf Veränderungen baulicher Art.&#8221;</p>
<p>Befragt nach der Rolle von Düsseldorf Marketing und Tourismus (DMT) übte Böckeler unterschwellig Kritik, hier fehle &#8220;die fesselnde Story&#8221; in der Ansprache. Nichts finde er weniger überzeugend als wenn man sich als im Marketing &#8220;breit aufgestellt &#8221; betrachte.</p>
<p>Zur Positionierung des Hotels in der Stadt gehört für Böckeler auch das Restaurant. Böckeler: &#8220;Wir haben mit der Küche experimentiert, mit Ölen und Salzen gearbeitet, überlegt wie wir die Grätsche schaffen zwischen dem Service für den Hotelgast, der seine Seele mit einem Club Sandwich oder Hamburger balsamieren möchte und dem Düsseldorfer, der was erleben will.&#8221;</p>
<p>Das Preis-Leistungsverhältnis sei für ihn das A und O, sagte Böckeler und nannte auch die Unterpreise für Übernachtungen in seinem Haus &#8211; in der Woche 225 Euro als erforderliches &#8220;Grundrauschen&#8221;, wenn alle Services auf top Niveau gefahren  werden sollen, am Wochenende 199 Euro. Würden die drei Kö-Hotels ihr Preisniveau nicht halten, so glaubt er, hätte dies negative Auswirkungen für die gesamte Düsseldorfer Hotellerie.</p>
<p>Der Interconti-Chef, in diesem Jahr als Hotelmanager des Jahres ausgezeichnet, nannte als Beispiel für die Event Location Intercontinental die erste &#8220;Vertical-Gallery-Ausstellung&#8221; in Verbindung mit dem von Böckeler unterstützten NRW-Forum. Arbeiten der Fotokünstlerin <strong>Esther Haase</strong> sind im Haus auf allen Etagen zu sehen sind &#8211; museumsgerecht gehängt, wie der Kunstliebhaber nicht ohne Stolz betonte. Das Kunstniveau sei in Düsseldorf extrem hoch, so dass er entschieden habe: &#8220;Da müssen wir mitmachen.&#8221; Mit dem Kurs, das Hotel durch solche Aktionen und durch ein hervorragendes Restaurant bei den Düsseldorfern populär zu machen, will Böckeler auch ausbleibende Umsätze kompensieren.</p>
<p>Das letzte Jahr sei das beste Messejahr der letzten zehn Jahre gewesen. Die Messe mache einen &#8220;extrem guten Job&#8221; mit ihren vielen weltweiten A-Messen, auch der Flughafen sei top positioniert.</p>
<p>Sein Ziel für das Interconti sei &#8220;mindestens Nullwachstum&#8221;, auch wenn der Düsseldorfer Hotelmarkt gegenüber dem letzten Jahr um 48 % im Minus sei. Mit Aktivitäten wie der Gründung eines Medical Advisory Board, das Leistungen bündele und vermittle, wolle er etwa den Medizintourismus beflügeln.</p>
<p>Eines glaubt Böckeler geschafft zu haben: das Kölner Hyatt zu übertrumpfen: &#8220;Denen haben wir den Rang als führendes Rock&#8217;n Roll-Hotel abgelaufen, wir haben hier mehr Stars an der Kö.&#8221; Die Künstler machten dabei die beste Werbung für das Haus: Keine Paparazzi, Diskretion, voller Service nach Wunsch&#8230;</p>
<p>Das im Medienhafen wachsende Düsseldorfer Hyatt, bekannte Böckeler allerdings, &#8220;erwarten wir mit ein wenig Anstschweiß, es hat eine ähnliche Produktphilosophie und fischt in exakt demselben Becken.&#8221; Da werde Aufgabe sein, den Standortvorteil herauszuarbeiten &#8211; direkt an der Kö, &#8220;der besten Einkaufsmeile Deutschlands&#8221;.</p>
<p>Böckeler und Marketing-Club-Präsident <strong>Dirk Krüssenberg</strong> begrüßten unter anderen: die Hoteldirektoren <strong>Alarik Graf Wachtmeister </strong>(Chef Holiday Inn Hotels der Region), <strong>Thomas Swieca</strong> (Radisson im Medienhafen), Pelz-Couturier <strong>Percy Müller</strong> und Chocolatier <strong>Richard Heinemann</strong>.</p>
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		<title>Jörg T. Böckeler: Interconti-Chef stellt dem Marketing-Club Düsseldorf sein Restaurant Péga vor und spricht über die Hotelsituation in der Landeshauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:21:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Marketing-Lunch des Marketing-Club Düsseldorf ist eine besondere Perle im Programmangebot des Düsseldorfer Marketing-Clubs. Der mit 670 Mitgliedern drittgrößte Marketing-Club Deutschlands lädt seine Mitglieder dabei jeweils zu einem exklusiven Lunch mit einem prominenten Redner.
Zu Gast waren u.a. Air Berlin-Chef Joachim Hunold, WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach und Deutschlands erfolgreichster Mode-Unternehmer Albert Eickhoff.
Am 5. Oktober stellt sich Jörg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Marketing-Lunch des Marketing-Club Düsseldorf ist eine besondere Perle im Programmangebot des Düsseldorfer Marketing-Clubs. Der mit 670 Mitgliedern drittgrößte Marketing-Club Deutschlands lädt seine <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/boeckeler.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11017" title="boeckeler" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2009/09/boeckeler.jpeg" alt="" /></a>Mitglieder dabei jeweils zu einem exklusiven Lunch mit einem prominenten Redner.</p>
<p>Zu Gast waren u.a. Air Berlin-Chef <strong>Joachim Hunold</strong>, WAZ-Geschäftsführer <strong>Bodo Hombach</strong> und Deutschlands erfolgreichster Mode-Unternehmer <strong>Albert Eickhoff</strong>.</p>
<p>Am 5. Oktober stellt sich <strong>Jörg T. Böckeler </strong>(Foto), Hotelmanager des Jahres, dem kritischen Publikum. Der General Manager des führenden Düsseldorfer Hotels, des<a href="http://www.duesseldorf.intercontinental.com/" target="_blank"><strong> Intercontinental</strong></a> an der Königsallee, spricht über die Situation der Hotellerie in Düsseldorf, über die Bedeutung des Dreiklangs &#8211; individuelle Gäste, Firmenkunden, VIP&#8217;s &#8211; für sein Haus und, natürlich, über die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen. <strong>Anke Kronemeyer</strong>, Redakteurin der Rheinischen Post, wird Böckeler vor den Gästen interviewen.</p>
<p>Die Mitglieder des Clubs haben dabei das Vergnügen, das soeben eröffnete neue Gourmet-Flaggschiff des Hotels kennenzulernen. Das umgetaufte Restaurant des Interconti, das jetzt Pegá heißt, verfolgt das ehrgeizige Ziel, das mit Düsseldorf und der KÖ verbundene Stilempfinden in Restaurant-Kultur zu übersetzen. Mit einem exklusiven Drei-Gänge-Menü will das Pegá dem Marketing-Club demonstrieren, wie es mit Finesse internationale Trends auf regionale Produkte überträgt.</p>
<p>Aus diesem Grund pilgern die Club-Mitglieder, sonst zu Gast im &#8220;Monkey&#8217;s West&#8221; im GAP 15, gerne an die Königsallee.</p>
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