Signa-Event-Team sucht Verstärkung für “Ständehaus-Treff” und “Düsseldorf IN”
August 3, 2010
Ferienzeit in Düsseldorf allerorten. Morgens kaum Verkehr stadteinwärts, Mallorca lässt grüßen.
Doch ausgerechnet jetzt steppt bei Axel Pollheim (Foto) und seinem Team der Bär:
Am 30. Au
gust kommt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zum Ständehaus Treff. Zwei Tage nach Aussendung der wenigen, restlichen „freien“ Einladungen waren bereits alle Plätze vergeben.
Am 31. August gibt es zum 53. Mal „reden mit essen“ im Foyer des Musical-Theaters in Essen
Fünf Tage später, am 3. September, startet wieder das traditionelle Düsseldorf IN-Golfturnier mit 132 Spielern, 40 Schnupperern und 50 weiteren Gästen der Abendveranstaltung. [mehr...]
NRW-Forum: “Styleclicker” – Hippes Highlight zur cpd
Juli 24, 2010
Dieser junge Mann erregte die Aufmerksamkeit des Styleclickers, als er für WDR-Redakteurin Nora Schuster in Flingern auf Motivjagd ging.
Werner Lippert, Chef im NRW Forum, gelingt es immer wieder, zur cpd
einen Glanzpunkt zu setzen, sei es mit Vivienne Westwood, Viktor & Rolf – oder dieses Mal mit dem “Styleclicker”.
Styleclicker? Also gut, hier die Erklärung: Gunnar Hämmerle, deutsch-schwedischer Modefreak, fotografiert gern Menschen, die durch ihr Outfit etwas Besonderes darstellen. Die modisch Auffälligen bittet er vor die Linse, sofort, auf der Straße. Nicht mal lächeln müssen sie. Motto: Be yourself.
Die Ausstellung des “Styleclickers”, der hiermit der erste Blogger weltweit oder zumindest hierzulande sein dürfte, dessen Wirken zur Kunst erhoben wird, ist bis zum 8. August im NRW Forum zu sehen und wird von Schwarzkopf unterstützt.
Die 1000 Fotos des Modefreaks begegnen dem Besucher der Ausstellung in
Lebensgröße auf einer Reihe von Projektionsflächen. Dazu ein passender Soundteppich und schon wird man Teil der Welt von Gunnar, dem Blogger. Der hat selbst mit Mode scheinbar nicht viel im Sinn: Immer das gleiche Outfit: die Farbe ist egal, Hauptsache schwarz, dazu ein Hut, natürlich in seiner Lieblingsfarbe.
Unter den Eröffnungsgästen: Tina Müller (Senior Vice President Schwarzkopf) und Wirtschaftsförderer Uwe Kerkmann.
Bürgermeisterin Strack-Zimmermann bei BILD-Party: “Schön, dass Kirmes auch ein gesellschaftliches Ereignis wird”
Juli 21, 2010
Gedränge beim BILD-Fest – in der Mitte mit Uniform: Sänger Captain Jack
Gestern ließ BILD es auf der Kirmes krachen: Live-Entertainment von Jürgen Drews, Antonia, Captain Jack, Bernie Paul und anderen, die sonst den Ballermann zum Rasen bringen, dazu Frankenheim in Bierkrügen und ein üppiges Büfett. Rund 300 VIP-Gäste erlebten ab 18 Uhr Oktoberfest-Feeling – mitten in Düsseldorf.
“Ich finde es großartig, dass die Kirmes langsam auch zum gesellschaftlichen Ereignis wird”, freute sich Bürgermeisterin
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), die mit Ehemann Horst BILD die Ehre gab und den neuen Redaktionsleiter Oliver Auster kennenlernte (Foto). Der kommt aus Berlin, hat aber trotzdem gleich gecheckt, dass die Nachricht über den Kirmesbeginn am Freitag im nächsten Jahr wichtig ist – es ist heute bei BILD die Headline auf Seite 1.
Unter anderen gesichtet: Großgastronom Karl-Heinz Stockheim (weiht nächste Woche Mittwoch sein Haus auf Mallorca ein), Polizeipräsident Herbert Schenkelberg, Manfred Kirschenstein (Chef von ISS Dome und Philipshalle), Wolfram Kons, der Mann der Morgennachrichten bei RTL (sprang für 50.000-Euro-Wette mit Tom Cruise von einem Dach), Ex-Oberstaatsanwalt Kurt Flücht mit Ehefrau Iris Labinsky-Flücht, Roger Klüh mit Freundin Coco, Bandleader Peter Weisheit und PR-Kollege Bernd Holzrichter.
Nächster Höhepunkt der Kirmes ist das Feuerwerk am Freitag (22:30 Uhr), bei dem viele Gäste betrauern, dass das gemeinsame Schi
ff von Klüh, Volksbank Düsseldorf-Neuss und Flughafen nicht als Party-Kreuzer zur Verfügung steht. Einige der üblicherweise dort vertretenen Gäste finden Platz auf dem sicherlich auffallendsten Schiff morgen auf dem Rhein, dem Seenot-Rettungskreuzer “Fritz Behrens” (Foto / nicht nach dem Ex-Minister benannt). Der 23-Meter-Pott (2 x 625 kw) gehört dem Ratinger Unternehmer Heiner Kreyenberg (WDK, Voerde), der morgen seinen 60. Geburtstag feiert. Die “richtige” Party steigt Samstag auf dem weitläufigen Anwesen am Ratinger Waldsee.
Hatte bis vier Uhr früh am Ballermann in Palma gehext: Jürgen Drews (links) mischte trotzdem auf
Nächster Fischmarkt: Sonntag, 1. August
Juli 21, 2010
Nächste Woche Sonntag ist wieder Fischmarkt! Von 11 bis 18 Uhr darf wieder geschlemmt und open air eingekauft werden – Fisch, Fleisch, Austern, Käse und vieles mehr. Dieses Mal werden 90 Stände aufgebaut. Gemäß der Annahme, dass Gerneesser auch mal Geld für was Besonderes ausgeben, sind mittlerweile u.a. auch Blumen- und Schmuck, Lavendelkissen und Olivenholz-Artikel im Angebot. Am beliebtesten natürlich: die Marktschreier und das kühle Alt zu Livemusik.
Die Marketing-Club Düsseldorf- und NRW-Forum-Diskussion um die Zukunft der Mode in Düsseldorf geht weiter: Heute sagt Berater Stefano Sorice: Think big!
Juli 19, 2010
Berlin ist nicht Düsseldorf und Düsseldorf wird nie Berlin. Es gibt kein Argument, das in Verbindung mit der Frage nach der Zukunft des Modestandortes Düsseldorf noch nicht genannt wurde. Aber mit jedem Mal, da die Mode sich ein halbes Jahr weiter entwickelt, wird deutlich, dass Berlin eine Entwicklung nimmt, die andere Modestandorte in Deutschland an den Rand der Überflüssigkeit treibt.
Was diesmal in Berlin los war, ist ohne Beispiel. Und das alte Argument, dort würde eben „Party gemacht“, aber kein Geld verdient, kann in seiner alten Schlichtheit nicht mehr gelten. Es sind mehr als nur ein paar Hände voll Einkäufern, die gegen den Alleinvertretungsanspruch der Partygänger in Berlin ankämpfen [mehr...]
Von der “Kö” über Prag nach Berlin: Robert Herr steigt in der InterContinental-Gruppe auf
Juli 16, 2010
Robert Herr (rechts) Ende 2006 mit Jörg T. Böckeler
Er hat das InterConti an der Kö eröffnet und Ende 2006 an Jörg T. Böckeler übergeben. Jetzt ist Hotelmanager Robert Herr (39), der nach seiner Zeit an der Kö das 700-Betten-Haus der InterContinental-Gruppe in Prag [mehr...]
Albert Eickhoff feiert sein Firmenjubiläum als Mega-Event und sagt, was am Modestandort Düsseldorf passieren muss
Juli 16, 2010
Glücklich verheiratet: Power couple Brigitte und Albert Eickhoff
Herr Eickhoff: In Berlin lief soeben die Fashion Week, alle fliegen drauf und der Promifaktor ist hoch. Was machen wir in Düsseldorf falsch?
Eickhoff: Düsseldorf hat manches verpasst, es hätte längst etwas geschehen müssen, doch die Obrigkeiten haben möglicherweise die drohende Gefahr noch nicht wirklich erkannt..
Worin liegt die Gefahr?
Eickhoff: Dass Düsseldorf als Modestandort noch weiter hinter Berlin zurück fällt. Bei uns gibt es keinen Glamour, keinen Event mit Strahlkraft. Ich habe zum Beispiel eine Modenschau in der Oper angeregt, es lässt sich ein Laufsteg fantastisch über die ersten Reihen überbauen und alle wichtigen deutschen Designer könnten mit einem Durchgang ihre Repräsentanz zeigen. Doch hier bewegt sich dahingehend nichts. [mehr...]
Marketing-Club Düsseldorf und NRW-Forum – Engagierte Diskussion um die DNA der Modestadt Düsseldorf – “Mal richtig Kohle in die Hand nehmen”
Juli 15, 2010
Düsseldorfs Ruf als Modemetropole ist angekratzt, der Glanz schwindet. Die Substanz in Düsseldorf macht die Landeshauptstadt zur klaren Nr. 1, hier wird auch geordert und das Geld verdient. Doch der Glamour entfaltet sich pompös in Berlin, wo auch immer mehr Geschäft gemacht wird. Was tun? Marketing-Club Düsseldorf-Präsident Dirk Krüssenberg und Werner Lippert (NRW-Forum) setzten das Thema auf die Agenda und luden eine exklusive Runde zur Diskussion. Ergebnis vorweg: Düsseldorf hat ein schweres Imageproblem, an dem niemand professionell arbeitet. Und: Es geht nicht nur um Mode, es geht um die Marke Düsseldorf.
Erfrischend brachte Tina
Müller, als Senior Vice President verantwortlich für die Kosmetik bei Henkel/Schwarzkopf, den Unterschied zwischen Berlin und Düsseldorf auf den Punkt: “Hier sitzen die Damen mit den dicken Portemonnaies, in Berlin sind sie klamm”. Ihr Unternehmen, machte sie deutlich, würde sich gern stärker in Düsseldorf engagieren – wenn es denn eine Plattform mit Strahlkraft gäbe.
Die Diskussionsrunde (v. l.): Werner Lippert, Dr. Adrian Kiehn, Prof. Ekkehart Baumgartner, Annette Weber, Tina Müller, Frank Dopheide
Ein Vermarktungsproblem habe Düsseldorf, befand Dr. Adrian Kiehn, Generalbevollmächtigter von P & C. Man sehe sich doch an, welche Modehäuser in Düsseldorf zu Hause seien: LVMH, C & A, P & C und Esprit (Ratingen). Düsseldorf sei “die kreativste Business-Stadt”.
Annette Weber, Chefredakteurin von INStyle (Burda), war deutlich anzumerken, dass sie das hippe Berlin gern auf dem Schirm hat. Wie sie Düsseldorf porträtieren würde, fragte Moderator Professor Ekkehart Baumgartner. Die Modejournalistin: “Kö, Eickhoff, Jades, Kaiserswerther Straße, Medienhafen, das wäre unser Image.” An Berlins peppiger Fashion Week faszinieren sie am stärksten “Bread & Butter”, die VIP’s, das Promi-Restaurant Borchardt, der Club Berghain und die trashig-elegante Bar 25. Düsseldorf, so die Münchnerin, sei konservativ, Berlin lässig.
“Erschüttert von Ihrer Wahrnehmung” zeigte sich Gastgeber Werner Lippert: “Das hatten Sie hier doch schon vor 20 Jahren – das Creamcheese, Kraftwerk, die Igedo…”. Düsseldorf habe lediglich ein “retardierendes Image” und den Anschluss an die Metropolen verloren. Wie viele Meinungsbildner in Düsseldorf zeigte sich Lippert überzeugt, dass Düsseldorf als Hauptstadt der Kreativ-Wirtschaft sich intensiver entsprechend vermarkten müsse.
Zustimmung von Frank Dopheide, Chefwerber der Agentur Grey. Düsseldorf müsse seine “Hausaufgaben machen” und nicht Berlin nacheifern. Dopheide: “Kreativ, das ist nicht Graffiti auf der U-Bahn, das sind kluge Köpfe, die Wert schöpfen.” Zur Vermarktung Düsseldorfs gab er den klassischen Ratschlag: “Marke entsteht, wenn man Botschaften sendet und das lange durchhält.” Und dann sprach er an, was jeder Düsseldorfer, der gelegentlich die Stadt verläßt, schon ähnlich fühlte: “Ich hasse es, wenn ich mich immer für Düsseldorf entschuldigen muss.”
Düsseldorf, war die Runde einig, ist besser als sein Ruf. Weit besser. Doch genauso breit war die Zustimmung in der Auffassung, dass die Vermarktung der Stadt im argen liege. Die Welt habe kein Bild von Düsseldorf. Lippert-Anekdote zur Verdeutlichung: Der (mittlerweile verstorbene) Modeschöpfer Alexander McQueen habe ihn einen Tag vor einer Ausstellung angerufen und gesagt: “Können wir die Ausstellung nicht woanders machen?’” Das liege auch daran, dass die Stadt, wenn sie Modejournalisten einlade, ihnen das Heine-Grab zeige aber nicht etwa Gursky.
Das nicht geprägte bzw. diffuse Image Düsseldorfs ist auch ein erhebliches Hindernis, wenn es darum geht, junge, kreative Leute für Führungspositionen zu gewinnen, waren sich Henkel-Schwarzkopf-Frau Tina Müller und P & C-Kiehn einig.
Dopheide über die Aktivitäten der Stadt: “Es sitzen zu viele Leute an zu vielen Tischen”. Tina Müller: “Zu viele Köche verderben den Brei. Es braucht einen Fokus, es braucht Power.” Die erfolgreiche Marketing-Spezialistin empfiehlt neue Wege: “Warum zeigen Eickhoff, Jades, Apropos nicht parallel zur Messe den Endverbrauchern die Mode in glamourösen Shows. Wir müssen den Modebereich aufbohren.”
Auch die INStyle-Chefin hatte einen Rat: Das Image Düsseldorfs als “glamouröse, schicke Stadt muss man stärken. Düsseldorf fehlen Events um die Mode herum.”
Fazit: “Man müßte mal richtig Kohle auf den Tisch legen”, brachte Werner Lippert die Kernfrage auf den Punkt. Und auch Werber Frank Dopheide sprach im Namen aller, als er feststellte, es fehle an Gemeinsamkeiten und großen Konzepten. Die Probleme, so der Grey-Mann, “sind viel größer als nur die Mode.” Tina Müller, Schwarzkopf, kurz und knapp: “Klein! Schnell! Machen! Erfolge sehen!” P & C-Lenker Kiehn: “Ich würde Geld in die Hand nehmen, wenn es hier die Plattform gäbe.”
Keine Wortmeldung aus der ersten Reihe. Hier saßen Bürgermeisterin Gudrun Hock (SPD), Igedo-Lenker Philipp Kronen, die Wirtschaftsförderer der Stadt, Wilfried Kruse und Uwe Kerkmann.
Modestandort Düsseldorf: Der Marketing Club diskutiert heute im NRW Forum über die DNA dieser Stadt – Hier kommt Hans Wiethoff, Fashion Square, zu Wort
Juli 12, 2010
Heute Abend diskutiert im NRW Forum auf Einladung des Marketing Club Düsseldorf ein illustrer Kreis über die Mode-DNA dieser Stadt. Dabei: Dr. Adrian Kiehn, Generalbevollmächtigter P&C, Tina Müller, Corporate Senior Vice President, Henkel/Schwarzkopf, Annette Weber, Chefredakteurin Instyle, Frank Dopheide, Chairman, Grey, Werner Lippert, Direktor NRW-Forum und Marketingfachmann. Es moderiert Prof. Dr. rer. pol. Ekkehart Baumgartner.
Im Magazin des Marketing Club Düsseldorf sind zur Vorbereitung des Themas drei Artikel erschienen – von Mirjam Dietz (Igedo), Hans Wiethoff (Showrooms) und von Wolfgang Osinski, Inhaber dieses Blogs, der als Beirat des Marketing Club die aktuelle Situation zugespitzt verdeutlicht. Heute lesen Sie den Beitrag von Hans Wiethoff, Fashion Square.
Der Ursprung für den Beinamen „Modestadt Düsseldorf“ liegt in der „Königsallee“ begründet. Hier – auf dem Prachtboulevard „Kö“ – sind die bekannten Namen der Welt zu finden. Neben herausragenden Multi-Label-Stores richten weltbekannte Designer und Herstellerihre eigenen Läden ein. Die hier wirkenden innovativen Kräfte sind ungebrochen.
Düsseldorf, die Modestadt: Es begann 1948, als 24 Modehersteller die NRWLandeshauptstadt für die Präsentation ihrer Damenmode auswählten und die „Interessengemeinschaft Damenoberbekleidung“ (Igedo) 1949 mit entsprechenden Modemessen startete. Diese Ordermessen erlangten mit dem Begriff „Igedo“-Messe (Anfang der 1980er Jahre, ergänzt um die „CPD“-Messe) Weltruhm. Die Mode in Düsseldorf boomte, und von den vier Messen pro Jahr profitierte die gesamte Modebranche. „Igedo“ stand jetzt – neben der „Kö“ – für die Modestadt Düsseldorf. [mehr...]
Modestandort Düsseldorf – Der Marketing Club diskutiert – Heute kommt Mirjam Dietz (Igedo) zu Wort
Juli 9, 2010
Am kommenden Montag, dem 12. Juli, diskutiert im NRW Forum auf Einladung des Marketing Club Düsseldorf ein illustrer Kreis über die Mode-DNA dieser Stadt. Dabei: Dr. Adrian Kiehn, Generalbevollmächtigter P&C, Tina Müller, Corporate Senior Vice President, Henkel/Schwarzkopf, Annette Weber, Chefredakteurin Instyle, Frank Dopheide, Chairman, Grey, Werner Lippert, Direktor NRW-Forum und Marketingfachmann. Es moderiert Prof. Dr. rer. pol. Ekkehart Baumgartner.
Im Magazin des Marketing Club Düsseldorf sind zur Vorbereitung des Themas drei Artikel erschienen – von Mirjam Dietz (Igedo), Hans Wiethoff (Showrooms) und von Wolfgang Osinski, der als Beirat des Marketing Club die aktuelle Situation zugespitzt verdeutlicht. Heute lesen Sie den Beitrag von Mirjam Dietz, Executive Director Fashion bei der Igedo. Am Montag folgt das Meinungsstück vonHans Wiethoff, Showrooms. Bereits veröffentlicht ist dieser Beitrag. Hier können Sie sich durch die Fotos der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin klicken.
Düsseldorf blickt auf eine jahrzehntelange Modegeschichte zurück, die von den Nachkriegsjahren an maßgeblich von der Igedo Company geschrieben wurde. Vor allem aber in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich der Modemarkt mit immer größerer Dynamik verändert. Hierzu trugen veränderte Vertriebsformen der Hersteller, die zunehmende Vertikalisierung im niedrigen und mittleren Genre und Segment, veränderte Einkaufsgewohnheiten der Endverbraucher und vieles mehr bei. Es ist an der Zeit, dass Düsseldorf seine Rolle im internationalen Modebusiness neu definiert [mehr...]













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