Aus für center.tv! Rheinische Post zieht den Stecker – Umfassendes Videoangebot künftig auf rp-online

Oktober 19, 2017

Talk vor dem Kamin mit Karl-Heinz Stockheim – in der Reihe „Osinski trifft…Menschen aus der Wirtschaft“

Ein trauriger, aber der Entwicklung geschuldeter Bruch in der Düsseldorfer Mediengeschichte: Die Rheinische Post stellt den lokalen Düsseldorfer Fernsehsender center.tv ein, den André Zalbertus 2006 gegründet hatte und den die RP kurz darauf übernahm.

„Ab 2018 zieht die Rheinische Post beim lokalen Fernsehsender center.tv Düsseldorf den Stecker und wird die Kabel­ver­brei­tung des linea­ren TV-Pro­gram­ms nicht fortsetzen“, schreibt der Mediendienst meedia.de. Dies sei die Konsequenz aus einem „stark veränderten Nutzungsverhalten der Leser und Zuschauer“, sagt die Rheinische Post.

Die RP reagiert damit auf die mangelnde Akzeptanz des Fernsehens generell und die damit verbundene Migration der Mediennutzer in das Internet. Das neue Fernsehen heißt NETFLIX, YouTube oder amazon. Besonders jüngere Zuschauer halten sich überwiegend im Internet auf.

Dementsprechend wird die Rheinische Post künftig ihre Online-Plattform rp-online.de, eine der stärksten im Land, für die Verbreitung bewegter Bilder nutzen. Damit folgt RP-Chefredakteur Michael Bröcker anderen großen Verlagen.

Ich sehe die Entwicklung gleichwohl mit ein wenig Wehmut. Ich durfte bei center.tv über Jahre die Sendungen „Osinski trifft … Menschen aus der Wirtschaft“ und „Alt ohne Filter“ moderieren. Beim ersten Format habe ich intensive Interviews mit spannenden Persönlichkeiten wie Modezar Albert Eickhoff, dem E-Plus-Chef Thorsten Dirks (heute Eurowings-Chef) und dem damaligen Handwerkskammer-Präsident Prof. Wolfgang Schulhoff geführt.

Alt ohne Filter“ war eine lockere Runde mit Düsseldorfer Themen, in der Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, Schützen-1316-Chef Lothar Inden, Prinzenclub-Präsident Jobsi Driessen und ich, unterstützt durch Gäste, munter diskutierten. Auch einige Folgen meines Gastroformats „Essen gehen“ – Talk und Essen mit einem Promi – gingen über den Sender.

Ich hoffe, dass alle Mitarbeiter von center.tv, das von Christian Zeelen redaktionell geführt wird, ihren Job behalten und ihre Tätigkeit auf rp-online weiterführen können.

Ich werde center.tv vermissen. Doch der Zug der Zeit rollt.

„Alt ohne Filter“ – Wolfgang Rolshoven, Wolfgang Osinski, Lothar Inden, Thomas Geisel, Jobsi Driessen – Sponsor war überwiegend die Schumacher Brauerei. 

 

 

Klüh Catering bewirtet Besucher und Gäste im neu eröffneten Möbelhaus Hardeck in Hilden

Oktober 19, 2017

Die familiengeführte Handelskette Möbel Hardeck feiert im Oktober 2017 die Neueröffnung ihrer Filiale in Hilden. Der Auftrag für die Gestaltung und den Betrieb des Restaurants „Hardecks Ladenlokal“ geht an die Catering-Sparte des Düsseldorfer Familienunternehmens Klüh Service Management.

Das neue Restaurant ist nicht nur für die Mitarbeiter des Möbelhauses, sondern ebenso für externe Besucher zugänglich.
Auf einer Gesamtfläche von rund 1.000 Quadratmetern versorgt Klüh Catering täglich zwischen 700
und 1.000 Gäste. [mehr…]

Zum 20. Geburtstag: Hier die Apollo-Story

Oktober 18, 2017

Gehört schon seit langem zu den Düsseldorfer Highlights: Roncallis APOLLO – Foto: Lust auf Düsseldorf / Hojabr Riahi

Gestern feierten geladene Gäste den ganz großen Geburtstag: 20 Jahre Apollo. Ministerpräsident Armin Laschet hielt die Laudatio, OB Thomas Geisel kam per Radschlag auf die Bühne und hielt gleichfalls eine Lobrede. Christina Rau, Witwe von Johannes Rau, der damals eine Art Geburtshelfer für das Varieté war, feierte ebenso mit wie Düsseldorfs Ehren-OB Marlies Smeets, die das Projekt damals wohlwollend begleitet hatte. 

Der Architekt, Prof. Nikolaus Fritschi, dessen Idee das Ganze war, zeigte sich immer noch enthusiasmiert in der Erinnerung an das Projekt und den Vorlauf. Der damalige Stadtdirektor Jörg Bickenbach, erinnerte sich Fritschi, beschied die Idee, unter der Rheinkniebrücke ein Varieté zu bauen, mehrfach mit „bekloppte Idee“, setzte dann aber noch eine Bemerkung obendrauf: „Aber gut“. [mehr…]

Frühstücken in Düsseldorf – es muss ja nicht immer zu Hause sein

September 22, 2017

Frühstücken bei Heinemann – ein Klassiker. Frühstückskultur wird hier groß geschrieben – Foto: Hojabr Riahi/Lust auf Düsseldorf

Das  einzige Frühstückscafé im Test”Frühstücken in Düsseldorf”, bei dem es garantiert keine Parkplatznot gibt: Das Dritan Alsela (ehem. Bazzar) liegt direkt am Metro-Parkplatz. Das Lokal ist in, proppenvoll, Reservierung ist ratsam.

Das Dritan Alsela (Titelbild) bietet eine große Bandbreite an Frühstückszubereitungen. Wir probieren Bauernfrühstück (7,90 €), Amerikanisches Frühstück (8,90 €), das Süße Frühstück (7,90 €) und geröstetes italienisches Landbrot (Tageskarte) mit Serranoschinken, Feigen und Ziegencrémesauce (7,90 €).

Der flinke, freundliche Service fällt auf. Es ist angenehm hell, was an der üppigen Verglasung liegt. Was auf den Tisch kommt, punktet. Das Angebot umfasst eine ganze Reihe von Themenfrühstücken (englisch, Veggie, mediterran, Münchener Frühstück usw.), aber auch Einzelposten wie Schoko-Croissant (2,90 €) oder Knuspermüsli (4,90 €). Die Tageskarte führt rund drei Dutzend weitere Positionen, die Auswahl ist fast irritierend groß.

Weiter in unserem Magazin LUST AUF DÜSSELDORF – http://lust-auf-duesseldorf.de/fruehstuecken-in-duesseldorf/

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Was „Pilzflüsterer“ Jürgen Schnieber uns über die Delikatesse aus unserer Natur erzählen kann

September 21, 2017

 
Die meisten von uns freuen sich auf die Pilzsaison. Restaurants und Märkte präsentieren variantenreiche Gerichte und eine Vielfalt der schmackhaften Gewächse. Aber jetzt wachsen sie auch im Wald, im Park und laden zur Selbstbedienung ein. Doch: Welche Pilze gibt es bei uns? Und, vor allem: Wo und wie findet man sie? Wir haben Jürgen Schnieber gefragt. Er ist ein engagierter Mykologe – man nennt den Düsseldorfer Experten auch den „Pilzflüsterer“. Im Aaper Wald waren wir mit ihm auf Pilzpirsch.

Jürgen Schnieber, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (Pilzwissenschaft), kennt viele Pilzarten, die bei uns wachsen. Sortenvielfalt erstaunt den Laien. Mehrere hundert verschiedene Speisepilze gibt es allein in unseren Breiten. Sie ernähren sich von totem Holz oder Pflanzenkompost, manche Arten wachsen als Parasiten. Sie tragen Hut oder haben Köpfchen. Viele führen absonderliche Namen, deren Klang uns in einen Märchenwald versetzt: Falscher Frauentäubling, Wohlriechender Schneckling, Behangenerer Mürbling, Mohrenkopf-Milchling (gegen alle political correctness), Totentrompete oder Schopftintling. Allesamt allerdings Speisepilze der eher seltenen Art.
Weiter in unserem Magazin LUST AUF DÜSSELDORF http://lust-auf-duesseldorf.de/pilzfluesterer/
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Nanu – japanische Köbesse im „Schlüssel“?

September 13, 2017

Stilgerecht mit „Original Schlüssel“-Schürze: Köbesse in Tokio – Foto: Karl-Heinz Gatzweiler

Heute findet auf Einladung von Oberbürgermeister Thomas Geisel, Ministerialdirigent Dr. Herbert Jakoby (Leitung Außenwirtschaft im Wirtschaftsministerium NRW), Petra Wassner (Geschäftsführerin NRW.Invest) und Werner Dornscheidt (Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf) der traditionelle „Düsseldorf Abend“ im Hotel „New Otani“ in Tokio statt.

Die Hausbrauerei Zum Schlüssel sponsert den Empfang und ist mit ihrem bereits zweifach mit Gold prämierten Altbier vor Ort.  Inhaber Karl-Heinz Gatzweiler sorgte natürlich auch für den korrekten  Köbes-Dress – siehe Foto. [mehr…]

Eine Boutique für Obst und Gemüse in Pempelfort

August 28, 2017

Blick in Düsseldorfs Boutique für Obst und Gemüse – das Turan in Pempelfort – Foto: Lust auf Düsseldorf

Von A wie Avocado bis Z wie Zucchini, es gibt alles – und „gibt’s nicht“ gibt’s nicht. Feinkost Turan, ein Geschäft für Obst und Gemüse in Pempelfort, ist Düsseldorfs absolute Nummer eins, unerreicht, was Vielfalt, Qualität und Frische betrifft, und immens beeindruckend mit einer nur spektakulär zu nennenden Präsentation der Waren. Mehr auf www.lust-auf-duesseldorf.de 

Takis „Toxotis“ – Geht’s noch griechischer?

August 28, 2017

Du hast den Geschmack des knackigen Babyspinatsalats mit Walnüssen und geriebenem Schafskäse noch auf der Zunge, da kommt die nächste Vorspeise und verströmt einen verführerischen Duft – Keftedakia, rauchig gegrillte Hackfleischfrikadellen. Dazu trinken wir einen Weißwein namens Apla. Apla heißt „einfach“ und dahinter steht eine junge Karriere. Der Winzer hat in Frankreich gelernt und sich im griechischen Drama als Winzer etabliert. Eine hellenische Erfolgsgeschichte. Weiter hier – bei www.lust-auf-duesseldorf.de 

 

Heute beginnt das Gourmet-Festival auf der Kö – Dazu die große Story über Düsseldorf als Metropole der Gerneesser

August 25, 2017

Traumhafter Anblick: Rund 200 Gourmet-Zelte säumen die Kö – Foto: Lust auf Düsseldorf

Heute beginnt das spektakuläre Gourmet-Festival auf der Kö! Bis Sonntag legen sich rund 200 Anbieter feinster Speisen und Grundprodukte, Winzer und Händler mit edlem Küchenbedarf ins Zeug. Nix wie hin zum Geldautomaten, denn auf der Kö ist überwiegend Bares gefragt. 

Das Gourmet-Festival öffnet heute um 13 Uhr (bis 22 Uhr), morgen, Samstag, ist das Fest für Besseresser von 11 bis 22 Uhr geöffnet und am Sonntag von 11 bis 21 Uhr.

Hier, auf www.lust-auf-duesseldorf. de, lest Ihr die große, umfassende Story über die Gourmet-Metropole Düsseldorf, in der natürlich auch dieses Kö-Festival vorkommt. Nirgendwo in Deutschland wird im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Geld in der Gastronomie ausgegeben!

Prinz aus Äthiopien liest im Breidenbacher Hof aus seinem Buch über die neue Völkerwanderung – „Wer Europa erhalten will, muss Afrika retten“

August 10, 2017

Asfa-Wossen Asserate – am 3. 9. im Breidenbacher Hof – Foto: Anna Meuer

Massenimmigration – das Spitzenthema im Wahlkampf und wohl die größte Herausforderung, vor der unser Land steht. Im Breidenbacher Hof spricht am Sonntag, dem 3. September, jemand über diesen Problemkreis, dessen Stimme Gewicht hat: Prinz Asfa-Wossen Asserate, geboren 1948 in Addis Abeba, lebt seit Ende der 1960er Jahre als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten und als Buchautor in Deutschland. Er ist Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie.

Afrika-Berater

Mehrere seiner Bücher waren Bestseller, darunter »Manieren« (2003) und »Afrika: Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten« (2010). 2014 erschien bei Propyläen seine vielbeachtete Biographie Haile Selassies unter dem Titel »Der letzte Kaiser von Afrika«. [mehr…]

Malkasten jetzt mit kunstvollem Interieur und feinster Küche

Juli 5, 2017

Im traditionsreichen Malkasten am Hofgarten hat das Restaurant& Bar Konzept Lido im Malkasten eröffnet. 

In enger Zusammenarbeit mit der weltbekannten Künstlerin Rosemarie Trockel wurde ein offenes Raumkonzept geschaffen,  das aus einem interessanten einen unverwechselbaren Ort macht. Eigens für Lido im Malkasten gestaltete Rosemarie Trockel eine Teppich-Komposition von beeindruckenden 400m² Größe in Anlehnung an ihre berühmten Strickbilder.

Das Lido im Medienhafen ist ein Gourmetrestaurant, wo Florian Ohlmann seine Gäste mit feiner französischer Küche verwöhnt. Insofern darf man davon ausgehen, dass auch die Küche im Malkasten, der in den letzten Jahren mehr für seine Sonntagsbrunches als für seine Küche bekannt war, alle Ampeln auf Qualität gestellt sind.

Ambiente & Genuss – die Mischung überhaupt. Bin gespannt.

Für den Gin Tonic zu zweit am Abend: Schmittmann stellt den 1818 jetzt auch als „Bezaubernde Ginnie“ ins Regal

Juni 20, 2017

Gin liegt klar im Trend. Was für junge Leute heute als köstliche Entdeckung gilt, hatte die Schmittmann Edelbrennerei in Niederkassel schon vor Jahrzehnten kreiert: Einen ehrlichen Gin, der aus besten Zutaten und mit Ruhe hergestellt wird.

Die alte Familienrezeptur haben Sonja und Vera Schmittmann (Foto links) dem Zeitgeist entsprechend erfrischt. Und der 1818 Designflasche jetzt noch die Babyversion zur Seite gestellt, das „Bezaubernde Ginnie“-Fläschchen für den Drink zu zweit am Abend, aber auch ideal als Mitbringsel zur Party.

Das 0.04 l Fläschchen des Düsseldorf Gin gibt’s direkt bei Schmittmann oder im gut sortierten Fachhandel.

 

Morgen wieder Streetfood im Stahlwerk

Mai 31, 2017

Eine feste Institution in der Düsseldorfer Imbiss- und Straßenküchenkultur: das monatlich stattfindende Street Food Thursday mit authentischer Küche, ehrlicher Kochkunst und frischen Speisen. Von Würstchen aus der Region über Spare Ribs aus dem Smoker bis hin zu veganen Poffertjes erwartet die Besucher eine Vielzahl an leckeren Speisen. [mehr…]

LADEN EIN im postPost – Schon wieder was Neues, aber originell…

Mai 30, 2017

LADEN EIN? Was ist das nun schon wieder? Auf jeden Fall neu in Düsseldorf – das nach Betreiberangaben erste stationäre Pop-Up-Konzept Deutschlands bietet alle zwei Wochen ein neues Restaurant, Restaurant-Sharing gewissermaßen.

In den Räumen der postPost – Grand Central (Erkratherstraße 33), dem ehemaligen Paketverteilungszentrum der Deutschen Post am Hauptbahnhof präsentieren sich vierzehntäglich Restaurants mit ihrem Angebot, immer anders, immer überraschend. Das kulinarische Niveau, so die Betreiber, soll jedoch in jedem Fall stimmen.

Alle zwei Wochen wechseln neben dem Menü auf der Karte somit auch der Koch und die Kellner im Laden. Die Speisekarte basiert auf dem Angebot aus dem Streetfood-Wagen. Damit die neuen Anforderungen in einem Laden leichter bewältigt werden können, stellen die Betreiber einen gelernten Koch als Berater zur Seite. Der Star des Ladens bleibt jedoch immer der jeweils temporäre Gast.

Die Speisekarten bewegen sich im Laufe der Wochen durch eine Vielzahl von Ländern und Regionen.  

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo – Sa, 12 bis 24 Uhr (Küche bis 22 Uhr)

Barbetrieb Do – Sa bis 2 Uhr

So Ruhetag

Voraussichtlicher Bestand bis Ende September

Prinzenclub: Vorstand bestätigt: Flotte Wahl, fröhliche Feier – Sirtaki und „Weiße Rosen aus Athen“ im Chor

Mai 7, 2017

Einstimmig wiedergewählt: von links – Clubvorstand Wolfgang Kral, Dr. Rüdiger Dohmann und Jobsi Driessen (Präsident) mit dem neu aufgenommenen Prinzen Christian Erdmann (2. von links)

Die Jahreshauptversammlung des Prinzenclubs der Landeshauptstadt – wie immer eine Veranstaltung mit drei „f“ – flott, was die Wahl betrifft, ansonsten feucht und fröhlich. Taki, Wirt im „Toxotis“, dem Lieblingsrestaurant der Prinzen, fuhr auf was er tragen konnte – und zum Schluss flogen zu Sirtaki Livemusik Teller und Blumentöpfe.

Die Wahl des Vorstandes – Wolfgang Kral, Dr. Rüdiger Dohmann und Jobsi Driessen (Präsident) verlief wie bei SPD-Kandidat Martin Schulz – 100 % Zustimmung.

Unter den 63 Gästen auch OB Thomas Geisel mit Frau Vera, Ex-OB Dirk Elbers mit Frau AstridNorbert Schüssler, Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams mit Frau Annette, Messechef Werner Dornscheidt mit Frau Mechthild, Heinz Hessling mit Martina Lindner und Heribert Klein mit Frau Jutta.

Präsent waren die Prinzen von 1968 – Helmer Raitz von Frentz, der mit Frau Marianne damals das Prinzenpaar bildete, einziger „Blaublüter“ unter den Prinzen – bis zum amtierenden Christian Erdmann, der einstimmig in den Club aufgenommen wurde.

Zu später Stunde fand sich der erstaunlich große „harte Kern“ im Gesang zusammen: „Weiße Rosen aus Athen“, textsicher und stimmgewaltig.

 

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