Spoerlfabrik: Gemütlichkeit im Hinterhof
Juli 23, 2010
Das Rindersteak mit Pfifferlingsrisotto und Balsamicojus für 9,90 Euro ist wohl der Preishit. Dabei ist das Gericht das teuerste auf der Mittagskarte in der Spoerl-Fabrik. Abends liegen die Preise höher, so kostet etwa das
Pimentohuhn mit Trompetenpilzrisotto und Zitronenthymiansauce 15,90 Euro. Die Gerichte werden in kurzem Rhythmus gewechselt. Gerichte wie die geschmorte Aubergine mit Couscous-Salat sind Hinweis auf die tunesische Heimat von Ibrahim Amora (Foto), der das Lokal seit zehn Monaten mit Michaela Neiser betreibt.
Das Hinterhof-Lokal in der Tußmannstraße 70 (Pempelfort) hat Charme: Viel Grün, abends schöne Beleuchtung und vor Sonne am Tag und Regen am Abend schützt ein auszuziehendes Leinendach. Ein guter Tipp für diese Tage – und wohl auch darüber hinaus.
Nächster Fischmarkt: Sonntag, 1. August
Juli 21, 2010
Nächste Woche Sonntag ist wieder Fischmarkt! Von 11 bis 18 Uhr darf wieder geschlemmt und open air eingekauft werden – Fisch, Fleisch, Austern, Käse und vieles mehr. Dieses Mal werden 90 Stände aufgebaut. Gemäß der Annahme, dass Gerneesser auch mal Geld für was Besonderes ausgeben, sind mittlerweile u.a. auch Blumen- und Schmuck, Lavendelkissen und Olivenholz-Artikel im Angebot. Am beliebtesten natürlich: die Marktschreier und das kühle Alt zu Livemusik.
Neues Luxusrestaurant an der Kö: Im Zin Zin greift der 26-jährige David Kikkillus nach den Sternen
Juli 7, 2010
Düsseldorf ist mit exklusiven Restaurants nicht gesegnet, in denen Kochkunst, makelloser und zuvorkommender Service sowie geschmackvolles Ambiente sich harmonisch verbinden. Ein Restaurant, das Düsseldorf in dieser
Beziehung bereichert, hat sich jetzt neben Interconti und Holmes Place an der Kö etabliert: das Zin Zin.
Gesine Wollburg, die bereits drei Zin Zin-Betriebe in Düsseldorf zum Erfolg geführt hat, zwei am Rathausufer, einen an der Liesegangstraße, ist mit dem Zin Zin an der Kö ein designerisches Glanzstück und personell mehr als ein guter Wurf gelungen.
Der Chef am Herd, um mit der Hauptperson zu beginnen, ist David Kikkillus (Zeichnung), ein Mann, der’s wissen will.
Vorspeise: Medaillon vom Hummer mit Hummereis, Sommertrüffel und Ravioli von wilder Gamba mit Krustentierschaum
Das “Sol y Vida” in Cala Murada, Mallorca, hat er in den Guide Michelin gekocht und die Gäste des wohlbeleumdeten Haus Goldschmieding in Castrop-Rauxel, seiner letzten Station, weinten ihm hinterher. Nächstes Jahr will er an der Kö seinen ersten Stern im Guide Michelin polieren.
Gelernt hat der 26-Jährige im “Weissen Rössl” in Kitzbühel, er ist Eurotoques-Sternekoch sowie Gewinner des Jeune Chef Award 2009. Sein Konzept: An jedem Abend zwei fünf- bis siebengängige Menüs, eins davon auf der Basis traditioneller französischer Küche, während er beim zweiten experimentieren will, zum Beispiel mit Elementen der Molekularküche. Zwischen 89 und 190 Euro pro Menü kostet das Gaumenerlebnis, die Mittagskarte dagegen malträtiert die Brieftasche deutlich weniger. [mehr...]
Barbara Oxenfort: “Wine & Roses”
Juli 7, 2010
Es gibt Abende, an die man sich gern erinnert. Der kommende Mittwoch wird so einer sein. Barbara Oxenfort (Foto),
Patronin im Weinhaus Tante Anna, lädt zu einem musikalischen Dinner unter dem Motto “Wine & Roses”. Was an den Song von Henry Mancini erinnert, soll hinweisen auf einen Abend mit angenehmem und unter die Haut gehenden Vocal Jazz. Die Tochter von Engelbert Oxenfort ist eine wunderbare Sängerin, die mit ihrem Trio (außerdem: Mathias Höderath | Piano, Konstantin Winstroer | Kontrabass) ein Dinner mit Spitzenweinen begleitet.
In lockerer Atmosphäre serviert das Team vom „Weinhaus Tante Anna“ ab 19:30 Uhr Fingerfood und [mehr...]
Classic Western Steakhouse bekommt einen “Ableger”: ein Surf & Turf-Restaurant – auch in der Tußmannstraße
Juni 29, 2010
Sein Steakrestaurant “The Classic Western Steakhouse” (Foto aus der Küche) an der Tußmannstraße ist das beste der Stadt. Das bescheinigte
dem rührigen Gastronomen Mansour Basam jetzt auch das Lufthansa-Magazin, das sein Haus (nach dem “Filetstück”) in Berlin in der Rangliste der Fleischtempel deutschlandweit auf den zweiten Platz setzte.
Das Magazin: “Männer lieben es, für Geschäftsessen hier einzukehren”. Das “Classic Western Steakhouse” ist fast täglich ausgebucht, auch jetzt im Sommer, nachdem eine Klimaanlage angenehme Kühlung bietet.
Im letzten Jahr hatte Mansour Basam, dessen Steaks neben vielen Geschäftsleuten auch OB Dirk Elbers, Hille Erwin, Ex-US-Generalkonsul Matthew G. Boyse oder RTL-Formel Eins-Experte Kay Ebel schätzen, in der Tußmannstraße ein zweites Restaurant eröffnet. Doch das “Arizona Area” läuft nicht zufriedenstellend. Mansour Basam vollzieht deshalb eine radikale Kehrtwende: Das Restaurant wird geschlossen und in einem Monat zu einem luxuriösen “Surf & Turf”-Restaurant umgebaut, der in Amerika beliebten Steakhouse-Variante, bei der Hummer und feinstes Steak gemeinsam auf den Tisch kommen.
Größte Kirmes: Kein Platz für Georg Broich
Juni 25, 2010
Premium-Caterer Georg Broich – kein Platz auf der “Größten Kirmes am Rhein”
Im letzten Jahr war Spitzen-Caterer Georg Broich der Pionier auf der “Größten Kirmes am Rhein”: Erstmalig fanden Gäste in Oscar Bruchs Französischem Dorf bei Georg, einem Jugendfreund des Kirmes-Königs, eine lukullische Oase, in der von 14 Uhr bis Mitternacht auch Feines aufgetischt wurde.
Auch in diesem Jahr wollte der gebürtige Rather wieder anspruchsvollen Gästen einen Rahmen bieten. Georg Broich: “Ich habe mehrmals probiert, den Kirmesarchitekten Thomas König zu erreichen – vergebens, ich bin nicht bis zu ihm vorgedrungen.” [mehr...]
Montag Marketing Lunch im “Monkey’s West” – Helge Achenbach sagt “Kunst schlägt Geld”
Juni 25, 2010
Was ist eigentlich große Kunst? Und wie weiß ich, dass sie wertvoller wird? Das sind Fragen, die sich Kunstliebhaber
und Anleger stelllen. Einer der solche Fragen beantwortet und den Beruf des “Art Consultant” gewissermaßen erfunden hat, ist Helge Achenbach (Foto, mit Sohn Benjamin), umtriebiger Kunstberater und -händler sowie Ideengeber und Initiator kreativer Projekte wie dem schmerzlich vermissten “Monkey’s Island” und der “Monkey’s Plaza” am GAP 15.
Im Toplokal seiner Plaza, dem “Monkey’s West”, spricht Helge Achenbach am kommenden Montagmittag bei dem in loser Folge stattfindenden Marketing Lunch zum Thema “Kunst schlägt Geld”. Der Marketing-Club Düsseldorf (MCD) will damit seinen Mitgliedern einen Einblick in die Welt der internationalen Art Consultants vermitteln.
Helge Achenbach ist laut FOCUS der Nestor unter den Jägern und Sammlern zeitgenössischer Kunst. Er hat vielen Unternehmen ab den 1970er Jahren Kunst mit Wertsteigerungspotenzial vermittelt, deren Wert sich zum Teil vervielfacht hat.
Er verschaffte sich die Kenntnis über die Welt der Maler, der Makler und Mäzene, verhandelte auf Augenhöhe mit Künstlern wie Gerhard Richter, Joseph Beuys, Jörg Immendorff und Andreas Gursky und schlug so die Brücke zwischen Kunst und Wirtschaft.
Darüber hinaus hat er daran mitgewirkt, dass wichtige Kunstwerke in NRW verblieben. Wie er es schaffte, die Sammlung Rheingold in NRW zu halten – eine spannende Geschichte für sich.
Der Marketing-Club Düsseldorf läßt zu dieser Veranstaltung Gäste zu. Wer Interesse hat, den Vortrag von Helge Achenbach zu erleben und dazu das vorzügliche Business Lunch von Sternekoch Christian Penzhorn zu genießen, kann sich bei MCD-Clubsekretärin Silvia Gertler über Details erkundigen: 0211-641 50 65
Düsseldorf IN im WM-Fieber – bis auf Barbara Oxenfort
Juni 15, 2010
Comedian Kalle Pohl mit Kollegin Andrea Spatzek auf einem Aquaski – Fahrten damit waren bei Düsseldorf-IN zu gewinnen – Foto: Markus van Offern
Sie war ganz gewiss die Einzige: Barbara Oxenfort (Foto), Ex-Venetia, “Tante Anna”-Wirtin und Jazzsängerin (am 14. Juli wieder Auftritt im eigenen Haus) hat tatsächlich das Spiel Deutschland : Australien nicht gesehen! Barbara: “Ich hatte
auf dem Weinblütenfest Champagner getrunken und habe mich dann zu Hause an den Schreibtisch gesetzt und gearbeitet. Als ich den Fernseher anmachte, stand es schon 4:0.” Völlig unfassbar, soviel Mißachtung, etwa für Marketing-Club-Präsident Dirk Krüssenberg, den Ex-Bundesliga-Torwart von Fortuna oder für Olaf Lehne, CDU-MdL, der sich freute, mal über etwas anderes als über Politik zu reden. Auch Polizeipräsident Herbert Schenkelberg schwärmte beim gestrigen Düsseldorf-IN-Treff mit glänzenden Augen vom Spiel: “Traumhafter Fußball”. Die etwas überschäumende [mehr...]
Die Sonne lachte zum Weinblütenfest in Kaiserswerth – rund 35.000 Gäste schlemmten zwischen Klemensplatz und Rhein
Juni 14, 2010
Gut lachen hatte “Weinblütenfest”-Organisatorin Gabriela Picariello, flankiert von Thomas Swica (Radisson, Medienhafen, links) und Jörg T. Böckeler, Chef des “Intercontinental” an der Kö. – Fotos: Düsseldorf Blog
Die kleine Platte mit Meeresfrüchten – das mag der Düsseldorfer immer mal wieder gern
Steak vom afrikanischen Strauß, Cashew-Nußkruste, glasierte Blatjang-Aprikosen, gebackene Süßkartoffeln – einer der Hits von Sönke Höltgen, Chef im “Péga” des “Intercontinental”
Nicht alles war Gold beim “Weinblütenfest”. Aber, mal ehrlich, wie kann man den Einstieg in den Gourmet-Himmel mit Sterneköchen mit einem im Barrique ausgebauten (10 Monate in neuer US-Eiche) Grauburgunder beginnen! Doch das Weinblütenfest hätte einen irreführenden Namen, wenn nicht Alternativen möglich gewesen wären. So war der [mehr...]
Für viele der Event des Jahres: Weinblütenfest am Sonntag mit Sterneköchen aus Düsseldorf und Umgebung
Juni 10, 2010
Zum zwölften Mal richtet Gabriela Picariello (Agentur Rheinlust / Foto) am Sonntag (12-20 Uhr) am Kaiserswerther Markt
das Weinblütenfest aus. Für viele Genießer ist dies der Event des Jahres, denn hier wird aufgekocht, dass es eine wahre Freude ist. Spitzenköche zeigen was sie können und Winzer kredenzen ihren besten Wein.
Das Weinblütenfest, eine Idee von Schiffchen-Patron Jean-Claude Bourgueil (Im Schiffchen, Kaiserswerth), präsentiert in diesem Jahr neben Bourgueil die Sterneköche Peter Nöthel (Hummerstübchen, Lörick), Erika Bergheim (Schlosshotel Hugenpoet, Essen-Kettwig), Henri Bach und Berthold Bühler (Résidence, Essen), Roger Achterath (Neukirchen-Vluyn), Volker Drkosch (Victorian, Düsseldorf) und weitere Spitzenköche wie Sönke Höltgen (Péga, Hotel Intercontinental), Michael Volkmar (Rheinhotel Vier Jahreszeiten, Meerbusch), Tetsuya Baba (4 Seasons, Düsseldorf), Christian Penzhorn (“Monkey’s West”) und Maurice de Boer, Ratskeller, Aachen.
Achtung: Lassen Sie Ihr Auto stehen und fahren Sie per Taxi oder mit der U 79 (Haltestelle Klemensplatz) zum Weinblütenfest, es gibt bei dem Event nie genügend Parkplätze. Alle Fakten zum Fest finden Sie hier (pdf) und hier die Speisekarte – was es wo gibt und wie viel es kostet.












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