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	<title>Düsseldorf Blog &#187; Düsseldorf Wirtschaft</title>
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		<title>Bundesrichter erleichtern Mieterhöhungen &#8211; jetzt bauen!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:09:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Bundesbürger müssen sich auf steigende Mieten einstellen. Nicht nur, dass in vielen Regionen bezahlbare Mietwohnungen knapp sind: Jetzt können Immobilieneigentümer auch ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) nutzen, um an der Preisschraube zu drehen. Der BGH entschied, dass ein einfacher Mietspiegel als Begründung für eine höhere Forderung ausreicht. Eine qualifizierte, nach wissenschaftlichen Regeln erstellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Bundesbürger müssen sich auf steigende Mieten einstellen. Nicht nur, dass in vielen Regionen bezahlbare Mietwohnungen knapp sind: Jetzt können Immobilieneigentümer auch ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) nutzen, um an der Preisschraube zu drehen. Der BGH entschied, dass ein einfacher Mietspiegel als Begründung für eine höhere Forderung ausreicht. Eine qualifizierte, nach wissenschaftlichen Regeln erstellten Preisübersicht ist nicht zwingend (Az.: VIII ZR 99/09). <span id="more-14249"></span></p>
<p>Nur wenige Tage zuvor hatten die obersten Zivilrichter den Immobilieneigentümern zudem eine Gebrauchsanweisung  gegeben, wie sie bei der Begründung von Mieterhöhungen häufiger ganz auf Mietspiegel verzichten können. Der BGH stellte klar, dass steigende Forderungen auch mit Hilfe anderer Instrumente schlüssig begründet werden können (VIII ZR 122/09). Neben Einzelgutachten, dem Nachweis von drei Vergleichswohnungen, seien auch Typengutachten zulässig. Letztere sind für Immobilieneigentümer attraktiv, weil kein Gutachten für ein konkretes Objekt notwendig ist, sondern nur für den entsprechenden Wohnungstyp. Dieser muss in Sachen Lage, Größe und Ausstattung zur gleichen Kategorie gehören.</p>
<p>„Wir gehen nicht davon aus, dass es nun gleich zu einer Welle von Mieterhöhungen kommen wird,“ sagt <strong>Rolf Fühles</strong>,  Marketingleiter der PSD Bank Rhein-Ruhr, „aber vor diesem Hintergrund und wegen des historisch niedrigen Zinsniveaus sollten Mieter sich jetzt dringend mit der Frage nach den eigenen vier Wänden beschäftigen. Der aktuelle Sollzinssatz beträgt bei einer 10-jährigen Bindung nur 2,99 % (effektiver Jahreszins: 3,03%, Auszahlung: 100 %, Finanzierung bis 60% des Verkehrswertes, Neufinanzierungen für Privatkunden ab 50.000 Euro / Stand: 03.09.2010)“.</p>
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		<title>Düsseldorf IN &#8211; Netzwerktreff feiert den &#8220;75.&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, da kommt etwas zusammen. Signa Funds-Pressechef Axel Pollheim (Foto) hat Edelcaterer Georg Broich anlässlich der 75. Veranstaltung des Netzwerktreffs Düsseldorf IN am kommenden Montag mal ausrechnen lassen, was die durchschnittlich 500 Gäste so konsumiert haben.
Im Schnitt vertilgten die Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens bei jeder Veranstaltung Speisen im Gewicht von 1050 Gramm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da kommt etwas zusammen. <a href="http://www.signa-funds.de/" target="_blank"><strong>Signa Funds</strong></a>-Pressechef<strong> Axel Pollheim</strong> (Foto) hat Edelcaterer <strong>Georg Broich</strong> anlässlich der 75. Veranstaltung des Netzwerktreffs Düsseldorf IN am kommenden Montag mal ausrechnen lassen, was die durchschnittlich 500 Gäste so konsumiert haben.</p>
<p>Im <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Axel-Pollheim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14240" title="Axel-Pollheim" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/Axel-Pollheim.jpg" alt="" width="190" height="298" /></a>Schnitt vertilgten die Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens bei jeder Veranstaltung Speisen im Gewicht von 1050 Gramm, macht bei 75 Veranstaltungen 43 Tonnen. Mehr als zwei Tonnen Fisch wurden gegrillt, gedünstet, gebraten, 4,3 Tonnen Geflügel gerupft und 6,9 Tonnen Rindfleisch verarbeitet. Auch bei den Desserts wurde immer gut zugelangt &#8211; rund 4,3 Tonnen Cremes, Mousse und weiteres Süßzeugs erfreuten sich großer Beliebtheit.</p>
<p>Für die 75. Veranstaltung des Treffs von Signa Funds und weiteren Sponsoren haben sich u.a. angemeldet: die aktuelle Venetia <strong>Janine Arnol</strong>d und die künftige, <strong>Rebecca Frankenhauser</strong>, die Bürgermeister <strong>Marie-Agnes Strack-Zimmermann</strong>, <strong>Gudrun Hock </strong>und <strong>Friedrich Conzen</strong>, Ratingens Bürgermeister <strong>Harald Birkenkamp</strong>, Prinzenclub-Präsident <strong>Hans Joachim Driessen</strong>, Bundestagsabgeordneter <strong>Peter Beyer</strong>,<strong> Udo Heinrich </strong>(Prinzengarde Blau-Weiß), Ex-Prinz und Lecker-Bäcker <strong>Josef Hinkel</strong>, Ex-Schwimmstar <strong>Christian Keller</strong>, <strong>Dirk Krüssenberg</strong> (Präsident Marketing Club Düsseldorf), der wiedergewählte CC-Präsident <strong>Engelbert Oxenfort</strong> mit den Töchtern <strong>Christiane</strong> (Altstadtherbst) und <strong>Barbara</strong> (Weinhaus Tante Anna), RWE-Einkaufschef <strong>Dr. Ulrich Piepel</strong>, Polizeipräsident <strong>Herbert Schenkelberg</strong>, die Hotelchefs <strong>Jens Vogel</strong> (Maritim) und <strong>Jörg T. Böckeler</strong> (Interconti).</p>
<p>Die Gäste erwartet u.a. eine Luftakrobatik des Apollo-Theater und ein herausragendes Dessert-Bufett, gesponsert vom Steigenberger Parkhotel (wird jetzt komplett umgebaut) und dem 4-Sterne InterCity Hotel. Mini Nougat Mohrenkopf, Petit fours von Mango, geeister Cappuccino, Crème Brulée und mehr &#8211; da werden besonders die Damen schwach werden.</p>
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		<title>Die Marketing-Club Düsseldorf- und NRW-Forum-Diskussion um die Zukunft der Mode in Düsseldorf geht weiter: Heute sagt Berater Stefano Sorice: Think big!</title>
		<link>http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/19/die-marketing-club-dusseldorf-und-nrw-forum-diskussion-um-die-zukunft-der-mode-in-dusseldorf-geht-weiter-heute-sagt-berater-stefano-sorice-think-big/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:11:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Stefano Sorice*
Berlin ist nicht Düsseldorf und Düsseldorf wird nie Berlin. Es gibt kein Argument, das in Verbindung mit der Frage nach der Zukunft des Modestandortes Düsseldorf noch nicht genannt wurde. Aber mit jedem Mal, da die Mode sich ein halbes Jahr weiter entwickelt, wird deutlich, dass Berlin eine Entwicklung nimmt, die andere Modestandorte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sorice.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13956" title="sorice" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/sorice.jpg" alt="" width="138" height="208" /></a>Von Stefano Sorice</strong>*</p>
<p>Berlin ist nicht Düsseldorf und Düsseldorf wird nie Berlin. Es gibt kein Argument, das in Verbindung mit der Frage nach der Zukunft des Modestandortes Düsseldorf noch nicht genannt wurde. Aber mit jedem Mal, da die Mode sich ein halbes Jahr weiter entwickelt, wird deutlich, dass Berlin eine Entwicklung nimmt, die andere Modestandorte in Deutschland an den Rand der Überflüssigkeit treibt.</p>
<p>Was diesmal in Berlin los war, ist ohne Beispiel. Und das alte Argument, dort würde eben „Party gemacht“, aber kein Geld verdient, kann in seiner alten Schlichtheit nicht mehr gelten. Es sind mehr als nur ein paar Hände voll Einkäufern, die gegen den Alleinvertretungsanspruch der Partygänger in Berlin ankämpfen <span id="more-13955"></span>und das Angenehme – also das Feiern – mit dem Notwendigen – dem Business – verbinden. Natürlich ist der Berliner Termin nicht optimal fürs Geschäft. Aber stellen Sie sich mal vor, er wäre oder würde es!</p>
<p>Wir wollen Düsseldorf nicht schlechter machen, als es ist. Die Zahl der in Düsseldorf gebotenen Showrooms zeigt, dass der Standort für sich eine Zukunft sieht, weil die Showroombetreiber eben hier die Zukunft sehen. Tatsächlich ist auch die Entscheidung zum Bau der Halle 30 ein starkes Signal pro Düsseldorf. Doch es reicht nicht. Die Feststellung, „Da ist Potenzial“, reicht nicht aus. Das Potenzial, wenn es denn da ist, muss aktiviert werden.</p>
<p>Der Ruf nach mehr und neuem Glamour für Düsseldorf  ist natürlich der Ruf nach dem Einsatz auch öffentlichen Geldes. Aber er kommt zu früh. Zuerst muss eine Strategie entwickelt werden, die das Düsseldorf-Ziel, also den gewollten Stand Düsseldorfs innerhalb der internationalen Modewelt, beschreibt. Wenn in dieser Strategie „Glamour“ ein wichtiges Element sein sollte – dann darf nach Glamour gerufen werden. Dann aber laut und deutlich. Derzeitige Glamour-Anforderungen sind nichts anderes, als der Verzicht auf die Entwicklung einer belastbaren Strategie. Glamour fällt jedem immer und sofort ein, wenn es um Luxus und Mode geht. Aber ob es um Luxus und Mode gehen soll oder um Mode und Lebensstile oder worum sonst – das ist zu klären.</p>
<p><strong>Geld in die Hand nehmen</strong></p>
<p>Standort-Politik muss – zumindest auch &#8211; von der Politik gemacht werden, nicht nur von der Wirtschaft. Und Standort-Politik ist eine Politik, die gute  Standorte besser macht und ehemals gute wieder gut werden lässt. Dafür muss man Geld in die Hand nehmen. Das war noch nie Düsseldorfs Sache. Zuerst war es nicht nötig, dann hatte man keins und jetzt ist man wohl aus der Übung. (Ja, Düsseldorf ist an der Finanzierung von Fashion Net Düsseldorf beteiligt, aber das sind – Entschuldigung – Peanuts.)</p>
<p>Wenn es in Berlin Klaus Wowereit gelingt, ganz tief  in eine Schatulle zu greifen, in der schon lange kein Geld mehr sein kann und er trotzdem Geld heraus zaubert, dann sollte das schuldenfreie Düsseldorf im Stande sein, Programme, Strategien, Möglichkeiten entwickeln zu lassen und diese in entscheidenden Teilen zu finanzieren.  Und sage mir niemand, Düsseldorf sei stolz darauf, seine Mode-Geschichte ohne öffentliche Gelder geschrieben zu haben. Ja, früher. Aber jetzt wird auch die Mode-Geschichte eben mit öffentlichem Geld geschrieben.</p>
<p>Und sage auch niemand, Düsseldorf dürfe schließlich nicht das Gleiche tun, was Berlin bietet. Natürlich nicht. Das darf nicht sein und das muss auch nicht sein. Die Kreativität ist doch nicht nach Berlin ausgewandert. Und sage bitte auch niemand, mit der Gründung von Fashion Net Düsseldorf und der Ausrufung der Voices of Fashion habe man eine Plattform geschaffen, deren Wirkung sich allerdings erst im Laufe der nächsten Zeit entfalten werde, dass man also in erster Linie Zeit brauche. Gebraucht wird eine aufmerksamkeitsstarke Aktivität, die unzweifelhaft mit dem Standort Düsseldorf und der hier zu zeigenden Mode in Verbindung gebracht wird. Großes Kino statt Fashion-Kleinkunst. Nicht kleckern – klotzen.</p>
<p>Es kann ja sein, dass nach der kommenden Düsseldorf-Veranstaltung höflicher Applaus von allen Beteiligten und sogar von der nationalen und internationalen Presse kommt. Kann sein. Aber was hilft das? Das zeigt dann nur, dass man sich mit dem Düsseldorfer Klein-Klein arrangiert hat , dass man nicht mehr erwartet und dass man (also die Öffentlichkeit) hofft, damit noch eine Zeitlang durchzuhalten.</p>
<p><strong>Düsseldorf-Kritik ist Notwehr</strong></p>
<p>Mein Appell: Glauben Sie niemandem, der sagt, Düsseldorf könne mit kleinen Schritten an die Spitze der Fashion-Bewegung gelangen  oder wenigstens ein weiteres Zurückfallen verhindern. Das haben wir, die wir Düsseldorf-minded sind, viel zu lange geglaubt oder gehofft. Und glauben Sie auch nicht denen, die in den Düsseldorfer Düsseldorf-Kritikern Düsseldorf-Gegner sehen. Nein, die jetzige Düsseldorf-Kritik ist die Notwehr derer, die Düsseldorf auf der internationalen Mode-Landkarte nicht einfach weiter verblassen sehen möchten, weil sie befürchten, dass der Name sonst bald nicht mehr zu erkennen sein wird.</p>
<p>An die Adresse der Beschwichtiger: Sie haben Recht, in Düsseldorf findet eine Menge Mode statt. Sie haben Recht, es wäre an der internationalen und der nationalen Presse, das zu erkennen, zu würdigen, zu publizieren. Stories, Reportagen, Features zu produzieren. Nicht regional, sondern überregional. Aber vielleicht sieht sie, die internationale Presse, es nicht, vielleicht erkennt sie es nicht, vielleicht sprechen die Düsseldorfer Mode-Moderatoren die Sprache der Zwerge, und die Presse versteht nur die Sprache der Riesen?! – Das ist es, worüber in Düsseldorf nachgedacht werden muss, wenn über Düsseldorf nachgedacht wird.</p>
<p><strong>Müller könnte es</strong></p>
<p>Fußball-Fans singen gern, dass es nur einen Rudi Völler gibt. Mode-Kenner in Deutschland und Europa wissen, dass es nur einen Karl-Heinz Müller gibt. Der ist in Berlin und wir kriegen ihn sicher nicht nach Düsseldorf. Das wäre natürlich die beste und schnellste und vermutlich auch die erfolgversprechende Methode – Müller nach Düsseldorf holen, ihm dabei komplett freie Hand lassen, störende Bebauungsvorschriften ignorieren und Erfolg haben. Auch wenn Müller selbst ein Modesegment vertritt, das in Düsseldorf noch nie fest verankert war. Er könnte es wahrscheinlich in und mit jedem Segment.</p>
<p>Geht aber nicht, weil er nicht kommt. Also selbst denken – aber groß. Das Klein-Gedachte erweist sich – im Gegensatz zum Klein-Gedruckten – immer als zu unwichtig. Das wissen wir jetzt in Düsseldorf, weil wir es erfahren haben. Wir mussten es nicht denken, wir erleben es immer wieder.</p>
<p>Also nun endlich: THINK BIG. Nur für große Pläne lassen sich große Partner finden. Wäre Berlin als Mercedes Benz-Partner in Frage gekommen, wenn man dort  klein denken würde? Nein. NEIN. Nochmals NEIN. Hätte Müller für kleine Pläne Wowereit den Flughafen entsteißen können? NEIN. &#8211; Aber in Düsseldorf sollen kleine Ideen große Wirkung entfalten? Sie gestatten, dass ich lache.</p>
<p>Wer jetzt in Berlin war, hat gesehen, dass sich dort eine Szene entfaltet hat, die einen selbst tragenden Aufschwung ermöglicht. Dabei muss der sich nicht einmal selbst tragen, weil Berlin immer noch und immer weiter hilft. Das aber heißt für andere Standorte: Wenn sie ihre Geschwindigkeit nicht erhöhen und ihre Anstrengungen nicht verstärken, halten sie nicht einmal den bisherigen Abstand. Sie fallen zurück. Und zwar mit großen Schritten.  Deshalb ist es jetzt höchste Zeit, groß zu denken. Das muss weder „Design am Rhein“ noch irgend eine der Aktionen von Voices of Fashion beenden. Es ist auch keine Missachtung des Namens Eickhoff und seiner früheren Großtaten in Sachen Mode-Events. Sollte sich Eickhoff noch einmal einbinden lassen und seine internationale Fashion-Reputation in den Dienst der Stadt und des Standortes stellen – das wäre prima. Und dennoch ist es so: Die Zeiten haben sich geändert. Selbst wenn das, was früher einmal richtig war, heute noch richtig wäre, würde es nicht ausreichen. Es muss einfach noch was Richtiges drauf gepackt werden.<br />
Think big!</p>
<p>* Stefano Sorice ist <a href="http://www.sorice-consulting.de/ueber-uns.0.html" target="_blank"><strong>Unternehmensberater</strong></a> mit Fokus Mode und lebt in Düsseldorf</p>
<p>BISHERIGE BEITRÄGE ZUM THEMA:</p>
<p><a href="http://www.marketing-club.net/inhalt.asp?Zeit=12:24:33&amp;BesucherID=48857826&amp;ID=5773&amp;Zeit=17:10:37&amp;BesucherID=96062875" target="_blank"><strong>Dagmar Haas-Pilwat und Videos, Links beim Marketing-Club</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/16/albert-eickhoff-feiert-sein-firmenjubilaum-als-mega-event-und-sagt-was-am-modestandort-dusseldorf-passieren-muss/" target="_blank"><strong>Modepate Albert Eickhoffs Meinung</strong></a></p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Gen-Test-mit-dem-Patienten-Duesseldorf-id3258825.html" target="_blank"><strong>Inge Hufschlag in der NRZ</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/12/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-heute-im-nrw-forum-uber-die-dna-dieser-stadt-hier-kommt-hans-wiethoff-fashion-square-zu-wort/" target="_blank"><strong>Hans Wiethoff, Fashion Square, zum Thema</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/09/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-heute-kommt-mirjam-dietz-igedo-zu-wort/" target="_blank"><strong>Mirjam Dietz, Igedo, über die Zukunft der Modestadt</strong></a></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/08/modestandort-dusseldorf-der-marketing-club-diskutiert-uber-die-dna-dieser-stadt-heute-die-mode-im-marketing-tief/" target="_blank"><strong>Wolfgang Osinski (Düsseldorf Blog und MCD-Beirat)</strong></a></p>
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		<title>Albert Eickhoff feiert sein Firmenjubiläum als Mega-Event und sagt, was am Modestandort Düsseldorf passieren muss</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:29:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Glücklich verheiratet: Power couple Brigitte und Albert Eickhoff
Herr Eickhoff: In Berlin lief soeben die Fashion Week, alle fliegen drauf und der Promifaktor ist hoch. Was machen wir in Düsseldorf falsch?
Eickhoff: Düsseldorf hat manches verpasst, es hätte längst etwas geschehen müssen, doch die Obrigkeiten haben möglicherweise die drohende Gefahr noch nicht wirklich erkannt..
Worin liegt die Gefahr?
Eickhoff: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/albertundbrigitteeickhoff.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13817" title="albertundbrigitteeickhoff" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/albertundbrigitteeickhoff.jpg" alt="" width="538" height="356" /></a></p>
<p><em>Glücklich verheiratet: Power couple Brigitte und Albert Eickhoff</em></p>
<p>Herr Eickhoff: In Berlin lief soeben die Fashion Week, alle fliegen drauf und der Promifaktor ist hoch. Was machen wir in Düsseldorf falsch?</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Düsseldorf hat manches verpasst, es hätte längst etwas geschehen müssen, doch die Obrigkeiten haben möglicherweise die drohende Gefahr noch nicht wirklich erkannt..</p>
<p>Worin liegt die Gefahr?</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Dass Düsseldorf als Modestandort noch weiter hinter Berlin zurück fällt. Bei uns gibt es keinen Glamour, keinen Event mit Strahlkraft. Ich habe zum Beispiel eine Modenschau in der Oper angeregt, es lässt sich ein Laufsteg fantastisch über die ersten Reihen überbauen und alle wichtigen deutschen Designer könnten mit einem Durchgang ihre Repräsentanz zeigen. Doch hier bewegt sich dahingehend nichts.<span id="more-13818"></span></p>
<p>Jetzt zur cpd gibt es Veranstaltungen rund um die Reihe &#8220;Voices of Fashion&#8221;.</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Wer geht denn von den wirklich anspruchsvollen Unternehmern dahin? Das ist möglicherweise etwas für das Publikum vom Land, aber das hat nicht das Niveau, das ist für uns indiskutabel. Hier wird Geld verbrannt. Das bringt weder etwas ein und schon gar kein Image.</p>
<p>Was muss Düsseldorf tun?</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Die Stadt sollte endlich aufwachen und einen kreativen und durchsetzungsstarken Mode- und Eventmann holen, der den Modestandort neu positioniert.</p>
<p>Ihre Einladungen sind eines der wenigen Highlights für Top Fashion People…</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Danke, dass Sie das sagen. Doch wir werden uns noch übertreffen. Zum 50-jährigen Firmenjubiläum  im Mai werden wir in der Langen Foundation ein Event veranstalten, das internationale Beachtung und Aufmerksamkeit finden wird.</p>
<p>Das macht neugierig, wer wird dabei sein?<br />
<strong><br />
Eickhoff</strong>: <strong>Maria Furtwängler</strong> ist unsere Schirmherrin, <strong>Iris Berben</strong> und <strong>Sebastian Koch</strong> werden durch den Abend führen,<strong> Max Raabe </strong>mit seinem Palastorchester bricht extra seine USA-Tournee vorzeitig ab und tritt für unsere Gäste auf. Wir werden mit etwa 200 Freunden und internationalen Prominenten in der Langen Foundation eine besondere Gala veranstalten und stecken mitten in den Vorbereitungen.</p>
<p>Das hört sich tatsächlich groß an…<br />
<strong><br />
Eickhoff</strong>: Doch, das kann man sagen.</p>
<p>Zurück zur Mode. Waren Sie bei &#8220;Bread &amp; Butter&#8221; in Berlin?</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Alle Modenschauveranstalter haben uns eingeladen, aber wir besuchen nicht einmal in Paris oder Mailand Defilees. Was sollen wir dann in Berlin? Unsere Aufträge können wir ausnahmslos in Düsseldorf platzieren, in angenehmen Showroom-Verhältnissen und dahingehend  zu unserer Zufriedenheit.</p>
<p>Aber in Mailand kaufen Sie doch weiterhin ein&#8230;</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Ja, wir waren während Berlin in Mailand, unser wichtigster Einkaufsstandort, dann die CPD Düsseldorf, anschließend München und später die Runway-Kollektionen, wieder Mailand und Paris.</p>
<p>Und das Geschäft läuft?</p>
<p><strong>Eickhoff</strong>: Wir sind zur Zeit sehr gut aufgestellt, trotz der tropischen Hitze in Deutschland schreiben wir beachtliche Pluszahlen.</p>
<p>Vielen Dank &#8211; und weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<title>Marketing-Club Düsseldorf und NRW-Forum &#8211; Engagierte Diskussion um die DNA der Modestadt Düsseldorf &#8211; &#8220;Mal richtig Kohle in die Hand nehmen&#8221;</title>
		<link>http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/15/marketing-club-dusseldorf-und-nrw-forum-engagierte-diskussion-um-die-dna-der-modestadt-dusseldorf-mal-richtig-kohle-in-die-hand-nehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>osi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorfs Ruf als Modemetropole ist angekratzt, der Glanz schwindet. Die Substanz in Düsseldorf macht die Landeshauptstadt zur klaren Nr. 1, hier wird auch geordert und das Geld verdient. Doch der Glamour entfaltet sich pompös in Berlin, wo auch immer mehr Geschäft gemacht wird. Was tun? Marketing-Club Düsseldorf-Präsident Dirk Krüssenberg und Werner Lippert (NRW-Forum) setzten das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorfs Ruf als Modemetropole ist angekratzt, der Glanz schwindet. Die Substanz in Düsseldorf macht die Landeshauptstadt zur klaren Nr. 1, hier wird auch geordert und das Geld verdient. Doch der Glamour entfaltet sich pompös in Berlin, wo auch immer mehr Geschäft gemacht wird. Was tun? Marketing-Club Düsseldorf-Präsident <strong>Dirk Krüssenberg </strong>und <strong>Werner Lippert</strong> (NRW-Forum) setzten das Thema auf die Agenda und luden eine exklusive Runde zur Diskussion. Ergebnis vorweg: Düsseldorf hat ein schweres Imageproblem, an dem niemand professionell arbeitet.  Und: Es geht nicht nur um Mode, es geht um die Marke Düsseldorf.</p>
<p>Erfrischend brachte <strong> Tina</strong><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/mode-dna-podium.jpg"><img class="alignleft size-full  wp-image-13886" title="mode-dna-podium" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/mode-dna-podium.jpg" alt="" width="406" height="341" /></a><strong> Müller</strong>, als Senior Vice President verantwortlich für die Kosmetik bei Henkel/Schwarzkopf, den Unterschied zwischen Berlin und Düsseldorf auf den Punkt:  &#8220;Hier sitzen die Damen mit den dicken Portemonnaies, in Berlin sind sie klamm&#8221;.  Ihr Unternehmen, machte sie deutlich, würde sich gern stärker in Düsseldorf engagieren &#8211; wenn es denn eine Plattform mit Strahlkraft gäbe.</p>
<p><em>Die Diskussionsrunde (v. l.): Werner Lippert, Dr. Adrian Kiehn, Prof. Ekkehart Baumgartner, Annette Weber, Tina Müller, Frank Dopheide</em></p>
<p>Ein Vermarktungsproblem habe Düsseldorf, befand <strong>Dr. Adrian Kiehn</strong>, Generalbevollmächtigter von P &amp; C.  Man sehe sich doch an, welche Modehäuser in Düsseldorf zu Hause seien: LVMH, C &amp; A, P &amp; C  und Esprit (Ratingen).  Düsseldorf sei &#8220;die kreativste Business-Stadt&#8221;.</p>
<p><strong>Annette Weber</strong>, Chefredakteurin von INStyle (Burda), war deutlich anzumerken, dass sie das hippe Berlin gern auf dem Schirm hat. Wie sie Düsseldorf porträtieren würde, fragte Moderator <strong>Professor Ekkehart Baumgartner</strong>. Die Modejournalistin: &#8220;Kö, Eickhoff, Jades, Kaiserswerther Straße, Medienhafen, das wäre unser Image.&#8221; An Berlins peppiger Fashion Week faszinieren sie am stärksten  &#8220;Bread &amp; Butter&#8221;,  die VIP&#8217;s, das Promi-Restaurant<a href="http://besten.welt.de/Essen-Trinken/Restaurants/Borchardt-Berlin" target="_blank"><strong> Borchardt</strong></a>, der Club<a href="http://www.berghain.de/" target="_blank"><strong> Berghain</strong></a> und die trashig-elegante <a href="http://www.bar25.de/" target="_blank"><strong>Bar 25</strong></a>. Düsseldorf, so die Münchnerin, sei konservativ, Berlin lässig.</p>
<p>&#8220;Erschüttert von Ihrer Wahrnehmung&#8221;  zeigte sich Gastgeber <strong>Werner Lippert</strong>: &#8220;Das hatten Sie hier doch schon vor 20 Jahren &#8211; das Creamcheese, Kraftwerk, die Igedo&#8230;&#8221;. Düsseldorf habe lediglich ein &#8220;retardierendes Image&#8221; und den Anschluss an die Metropolen verloren. Wie viele Meinungsbildner in Düsseldorf zeigte sich Lippert überzeugt, dass Düsseldorf als Hauptstadt der Kreativ-Wirtschaft sich intensiver entsprechend vermarkten müsse.</p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/mode-dna-publikum.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13899" title="mode-dna-publikum" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/mode-dna-publikum.jpg" alt="" width="408" height="271" /></a>Zustimmung von <strong>Frank Dopheide</strong>, Chefwerber der Agentur Grey. Düsseldorf müsse seine &#8220;Hausaufgaben machen&#8221; und nicht Berlin nacheifern.  Dopheide: &#8220;Kreativ, das ist nicht Graffiti auf der U-Bahn, das sind kluge Köpfe, die Wert schöpfen.&#8221;  Zur Vermarktung Düsseldorfs gab er den klassischen Ratschlag: &#8220;Marke entsteht, wenn man Botschaften sendet und das lange durchhält.&#8221;  Und dann sprach er an, was jeder Düsseldorfer, der gelegentlich die Stadt verläßt, schon ähnlich fühlte: &#8220;Ich hasse es, wenn ich mich immer für Düsseldorf entschuldigen muss.&#8221;</p>
<p>Düsseldorf, war die Runde einig, ist besser als sein Ruf. Weit besser. Doch genauso breit war die Zustimmung in der Auffassung, dass die Vermarktung der Stadt im argen liege. Die Welt habe kein Bild von Düsseldorf. Lippert-Anekdote zur Verdeutlichung:  Der (mittlerweile verstorbene) Modeschöpfer <strong>Alexander McQueen</strong> habe ihn einen Tag vor einer Ausstellung angerufen und gesagt: &#8220;Können wir die Ausstellung nicht woanders machen?&#8217;&#8221;  Das liege auch daran, dass die Stadt, wenn sie Modejournalisten einlade, ihnen das Heine-Grab zeige aber nicht etwa Gursky.</p>
<p>Das nicht geprägte bzw. diffuse Image Düsseldorfs ist auch ein erhebliches Hindernis, wenn es darum geht, junge, kreative Leute für Führungspositionen zu gewinnen, waren sich Henkel-Schwarzkopf-Frau Tina Müller und P &amp; C-Kiehn einig.</p>
<p>Dopheide über die Aktivitäten der Stadt: &#8220;Es sitzen zu viele Leute an zu vielen Tischen&#8221;. Tina Müller: &#8220;Zu viele Köche verderben den Brei. Es braucht einen Fokus, es braucht Power.&#8221; Die erfolgreiche Marketing-Spezialistin empfiehlt neue Wege: &#8220;Warum zeigen Eickhoff, Jades, Apropos nicht parallel zur Messe den Endverbrauchern die Mode in glamourösen Shows. Wir müssen den Modebereich aufbohren.&#8221;</p>
<p>Auch die INStyle-Chefin hatte einen Rat: Das Image Düsseldorfs als &#8220;glamouröse, schicke Stadt muss man stärken. Düsseldorf fehlen Events um die Mode herum.&#8221;</p>
<p>Fazit: &#8220;Man müßte mal richtig Kohle auf den Tisch legen&#8221;, brachte Werner Lippert die Kernfrage auf den Punkt. Und auch Werber Frank Dopheide sprach im Namen aller, als er feststellte, es fehle an Gemeinsamkeiten und großen Konzepten. Die Probleme, so der Grey-Mann, &#8220;sind viel größer als nur die Mode.&#8221;  Tina Müller, Schwarzkopf, kurz und knapp: &#8220;Klein! Schnell! Machen! Erfolge sehen!&#8221; P &amp; C-Lenker Kiehn: &#8220;Ich würde Geld in die Hand nehmen, wenn es hier die Plattform gäbe.&#8221;</p>
<p>Keine Wortmeldung aus der ersten Reihe. Hier saßen Bürgermeisterin <strong>Gudrun Hock</strong> (SPD), Igedo-Lenker <strong>Philipp Kronen</strong>, die Wirtschaftsförderer der Stadt, <strong>Wilfried Kruse</strong> und <strong>Uwe Kerkmann</strong>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ClQb02sHSok&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ClQb02sHSok&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>SIGNA verkauft &#8220;grüne&#8221; Deloitte-Zentrale an Allianz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:49:31 +0000</pubDate>
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Es heißt &#8220;Spherion&#8221; und ist eines der spektakulärsten Düsseldorfer Gebäude. Jetzt hat die Zentrale der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &#38; Touche für rund 100 Mio. Euro den Besitzer gewechselt. Die Düsseldorfer Signa Property Funds verkaufte das 28.000 qm-Gebäude zu einem nicht genannten Preis an die Allianz Real Estate. Das &#8220;Spherion&#8221; an der Schwannstraße gilt als umweltfreundliches  &#8220;Green [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/deloitte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13833" title="deloitte" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/deloitte.jpg" alt="" width="555" height="441" /></a></p>
<p><em><strong>Es heißt &#8220;Spherion&#8221; </strong>und ist eines der spektakulärsten Düsseldorfer Gebäude. Jetzt hat die Zentrale der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &amp; Touche für rund 100 Mio. Euro den Besitzer gewechselt. Die Düsseldorfer Signa Property Funds verkaufte das 28.000 qm-Gebäude zu einem nicht genannten Preis an die Allianz Real Estate. Das &#8220;Spherion&#8221; an der Schwannstraße gilt als umweltfreundliches  &#8220;Green Building&#8221;. Jones Lang LaSalle hatte den Deal initiiert.</em></p>
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		<title>Rheinbahn: Klaus Klar neuer Vorstand &#8211; Dirk Biesenbachs Vertrag um fünf Jahre verlängert</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:30:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn einstimmig Klaus Klar (Foto) zum Nachfolger des Vorstands und Arbeitsdirektors Peter Ackermann gewählt.
Andreas Hartnigk, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinbahn: „Es standen zwei ausgezeichnete Kandidaten &#8211; beide aus den Reihen der Rheinbahn &#8211; zur Verfügung. Nachdem im ersten Wahlgang keiner die notwendige Stimmenzahl erreichte, hat der Mitbewerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn einstimmig<strong> Klaus Klar</strong> (Foto) zum Nachfolger des Vorstands <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Klaus-Klar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13699" title="Klaus Klar" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Klaus-Klar.jpg" alt="" width="105" height="153" /></a>und Arbeitsdirektors <strong>Peter Ackermann</strong> gewählt.</p>
<p><strong>Andreas Hartnigk</strong>, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinbahn: „Es standen zwei ausgezeichnete Kandidaten &#8211; beide aus den Reihen der Rheinbahn &#8211; zur Verfügung. Nachdem im ersten Wahlgang keiner die notwendige Stimmenzahl erreichte, hat der Mitbewerber seine Kandidatur zurückgezogen. Klaus Klar wurde dann einstimmig gewählt“. Freuen kann sich auch <strong>Dirk Biesenbach</strong>, Vorstandssprechers der Rheinbahn, sein Vertrag wurde um weitere fünf Jahre verlängert.<span id="more-13698"></span><br />
Klaus Klar ist seit 34 Jahren bei der Rheinbahn. Er startete im Unternehmen mit der Ausbildung zum Kfz-Schlosser, machte seinen Meister, studierte neben dem Beruf und wurde vor zweieinhalb Jahren Bereichsleiter für die über 700 Fahrzeuge und ihre Werkstätten. Klar ist verheiratet und hat einen 21jährigen Sohn. Bereits sein Vater war 30 Jahre lang bei der Rheinbahn.</p>
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		<title>Streit um Bayer-CO-Pipeline: Ratingens Bürgermeister Birkenkamp widerspricht Regierungspräsident Büssow</title>
		<link>http://www.duesseldorf-blog.de/2010/07/01/streit-um-bayer-co-pipeline-ratingens-burgermeister-birkenkamp-widerspricht-regierungsprasident-bussow/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:23:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Im Streit zwischen Landrat Thomas Hendele und Regierungspräsident Jürgen Büssow stellt sich Ratingens Bürgermeister Harald Birkenkamp klipp und klar hinter Hendele.  Birkenkamp:
„Die Behauptungen der Bezirksregierung, die Gefahrenabwehrplanung für die CO-Pipeline sei abgeschlossen und mit den Feuerwehren abgestimmt, ist definitiv falsch! Fakt ist, dass von der Feuerwehr gravierende Mängel in der Gefahrenabwehrplanung für die CO-Pipeline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lokale-wirtschaft.rp-online.de/nachrichten/detail/-/specific/CO-Pipeline-Hendele-und-Buessow-im-Clinch-1115819921" target="_blank"><strong> Im Streit </strong></a>zwischen Landrat <strong>Thomas Hendele</strong> und Regierungspräsident <strong>Jürgen Büssow</strong> stellt sich Ratingens <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/verlaufpipeline.png"><img class="alignleft size-full wp-image-13668" title="verlaufpipeline" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/verlaufpipeline.png" alt="" width="233" height="268" /></a>Bürgermeister<strong> Harald Birkenkamp</strong> klipp und klar hinter Hendele.  Birkenkamp:</p>
<blockquote><p>„Die Behauptungen der Bezirksregierung, die Gefahrenabwehrplanung für die CO-Pipeline sei abgeschlossen und mit den Feuerwehren abgestimmt, ist definitiv falsch! Fakt ist, dass von der Feuerwehr gravierende Mängel in der Gefahrenabwehrplanung für die CO-Pipeline aufgedeckt wurden“.</p></blockquote>
<p>Die von der Bezirksregierung als abschließend abgesegnete Gefahrenabwehrplanung erfasse nur einen Bruchteil der tatsächlichen Risiken für Leib und Leben der Bevölkerung.</p>
<p>Dazu  Birkenkamp (Foto):<span id="more-13667"></span></p>
<blockquote><p>„<a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/birkenkamp.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13670" title="birkenkamp" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/birkenkamp.jpg" alt="" width="70" height="100" /></a>Die Bezirksregierung unter der Verantwortung von Herrn Büssow scheint aus den zahlreichen, schweren Fehlern bei der Planung der CO-Pipeline, die deutlich in die Kritik der Verwaltungsrichter geraten war, nicht gelernt zu haben. Stattdessen setzt sich die Fehlerserie jetzt auch im Verfahren zur Betriebsgenehmigung fort. Offenbar ist die CO-Pipeline nach wie vor politisch in Düsseldorf gewollt und soll mit aller Macht durchgesetzt werden, koste es was es wolle.“</p></blockquote>
<p>Die Trasse verläuft durch Duisburg, Eggerscheidt, Ratingen, Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Langenfeld und Monheim am Rhein. Die beiden Werke, die durch die Pipeline verbunden werden, liegen linksrheinisch. Die Pipeline verläuft jedoch vorwiegend rechtsrheinisch und unterquert dahert zweimal den Rhein. Bei Verlegung auf der linken Rheinseite wäre die Pipeline deutlich kürzer; Bayer rechtfertigt den aktuellen Verlauf der Trasse an der Orientierung an vorhandenen Infrastruktur-Trassen (Schiene, Autobahn und vorhandene Leitungsbündel) und dadurch entstehende Synergieeffekte (Wikipedia).</p>
<p>Die Bayer CO-Pipeline ist in Ratingen <a href="http://www.heiligenhaus-blog.de/bayer-co-pipeline-ist-in-ratingen-bereits-in-bau/" target="_blank"><strong>bereits im Bau</strong></a>, obwohl derzeit noch Genehmigungs- und Prüfverfahren laufen.</p>
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		<title>Le Flair: Heute offizieller Kickoff für Projekt mit 800-Wohnungen in Pempelfort</title>
		<link>http://www.duesseldorf-blog.de/2010/06/28/le-flair-heute-offizieller-kickoff-fur-projekt-mit-800-wohnungen-in-pempelfort/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:25:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Joint Venture &#8220;Le Flair&#8221; der Ratinger Interboden und HochTief Projektentwicklung zwischen Rethel- und Tußmannstraße nimmt Formen an. Beim offiziellen Baustart heute wurde bekannt gegeben, dass bis zum Jahresende 2011 zunächst 13 Häuser errichtet würden. &#8220;Gut ein Drittel&#8221; der 65 vorgesehenen Wohneinheiten sei bereits vergeben.
Auf dem etwa sechs Hektar großen Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofgeländes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Joint Venture &#8220;Le Flair&#8221; der Ratinger Interboden und HochTief Projektentwicklung zwischen Rethel- und Tußmannstraße nimmt Formen an. Beim offiziellen Baustart heute wurde bekannt gegeben, dass bis zum Jahresende 2011 zunächst 13 Häuser errichtet würden. &#8220;Gut ein <a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/le_flair_Ausschnitt_Blockrandbebauung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13600" title="le_flair_Ausschnitt_Blockrandbebauung" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/le_flair_Ausschnitt_Blockrandbebauung.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a>Drittel&#8221; der 65 vorgesehenen Wohneinheiten sei bereits vergeben.</p>
<p>Auf dem etwa sechs Hektar großen Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofgeländes in Pempelfort/Derendorf sind in einer Parklandschaft fünf Bauabschnitte mit insgesamt zirka 80 000 Quadratmeter Wohnfläche geplant. Bis 2015 sollen dort mehr als 800 Wohneinheiten zwischen 50 und 220 Quadratmetern mit individuell gestaltbaren Grundrissen entstehen.</p>
<p>Sechs Architekten werden so genannte Townhouses und Geschosswohnungsbauten nach eigenständigen Entwürfen umsetzen. Das Quartierkonzept wird durch einen Service-Point ergänzt: Von der Brötchenlieferung über den Reinigungsdienst bis zur Ticketbuchung werden vielfältige Leistungen angeboten.</p>
<p><strong>Dr. Reiner Götzen</strong>, Geschäftsführer Interboden: „Le flair bedeutet Urbanität in grüner Umgebung und beste Einbindung in die Infrastruktur der Stadtteile.&#8221;</p>
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		<title>Die Sonne lachte zum Weinblütenfest in Kaiserswerth &#8211; rund 35.000 Gäste schlemmten zwischen Klemensplatz und Rhein</title>
		<link>http://www.duesseldorf-blog.de/2010/06/14/die-sonne-lachte-zum-weinblutenfest-in-kaiserswerth-rund-35-000-gaste-schlemmten-zwischen-klemensplatz-und-rhein/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:57:10 +0000</pubDate>
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Gut lachen hatte &#8220;Weinblütenfest&#8221;-Organisatorin Gabriela Picariello, flankiert von Thomas Swica (Radisson, Medienhafen, links) und Jörg T. Böckeler, Chef des &#8220;Intercontinental&#8221; an der Kö. &#8211; Fotos: Düsseldorf Blog

Die kleine Platte mit Meeresfrüchten &#8211; das mag der Düsseldorfer immer mal wieder gern

Steak vom afrikanischen Strauß, Cashew-Nußkruste, glasierte Blatjang-Aprikosen, gebackene Süßkartoffeln &#8211; einer der Hits von Sönke Höltgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-108.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13389" title="neu-108" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-108.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a></p>
<p><em>Gut lachen hatte &#8220;Weinblütenfest&#8221;-Organisatorin Gabriela Picariello, flankiert von Thomas Swica (Radisson, Medienhafen, links) und Jörg T. Böckeler, Chef des &#8220;Intercontinental&#8221; an der Kö. &#8211; Fotos: Düsseldorf Blog</em></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-103.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13388" title="neu-103" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-103.jpg" alt="" width="500" height="385" /></a></p>
<p><em>Die kleine Platte mit Meeresfrüchten &#8211; das mag der Düsseldorfer immer mal wieder gern</em></p>
<p><a href="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-114.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13390" title="neu-114" src="http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/neu-114.jpg" alt="" width="500" height="345" /></a></p>
<p><em>Steak vom afrikanischen Strauß, Cashew-Nußkruste, glasierte Blatjang-Aprikosen, gebackene Süßkartoffeln &#8211; einer der Hits von Sönke Höltgen, Chef im &#8220;Péga&#8221; des &#8220;Intercontinental&#8221;</em></p>
<p>Nicht alles war Gold beim &#8220;Weinblütenfest&#8221;. Aber, mal ehrlich, wie kann man den Einstieg in den Gourmet-Himmel mit Sterneköchen mit einem im Barrique ausgebauten (10 Monate in neuer US-Eiche) Grauburgunder beginnen! Doch das Weinblütenfest hätte einen irreführenden Namen, wenn nicht Alternativen möglich gewesen wären. So war der <span id="more-13386"></span>Sauvignon Blanc 2005 des Wedderwill Wine Estate, Südafrika, im schwarzen Zelt des Interconti-Restaurants Péga ein echtes Highlight. Zum Menü dort (Hauptgericht siehe oben) gehörten die gegrillten Chili-Koriander Kingprawns als Vorspeise und die klassische südafrikanische Spezialität Melktert, eine Vanille-Milchtorte) als Dessert.</p>
<p>Ein Schmankerl zwischendurch war die Gänseleber mit Schokolade und Goldbelag (sic!) bei Altmeister <strong>Jean-Claude Bourgeuil</strong> (&#8220;Im Schiffchen&#8221;), dessen &#8220;Kaiserlicher Tartar mit Harenga Kaviar&#8221; allerdings besser gemundet hätte, wenn man ihn aus dem Kühlschrank serviert hätte.</p>
<p>Rund 35.000 Schlemmer tummelten sich bei herrlichem Sonnenschein zwischen Klemensplatz und Rhein. Mehr Zelte als im letzten Jahr, mehr Besucher als 2009, als Petrus auch kein Herz für Genießer bewiesen hatte: Veranstalterin <strong>Gabriela Picariello</strong> strahlte da gleich mit. Weniger Grund zum Lachen haben derzeit die Düsseldorfer Hoteliers. Im letzten Monat, gestand einer von ihnen, hatte lediglich eines der großen Häuser eine Belegquote von mehr als 60 Prozent &#8211; und das ist mies.</p>
<p>Weit verbreitete Meinung unter den Chefs der Düsseldorfer Top-Hotellerie: Die fraktale Öffentlichkeitsarbeit der Stadt, die keinen Fokus hat und Düsseldorf als Stadt der Mode, der Werbung, des Sports, der Kunst usw. verkauft, zieht nicht und sichert nicht annähernd die Auslastung der Hotels vor Ort (mit befruchtenden Nebeneffekten für Einzelhandel, Gastronomie und Taxi-Fahrer). Es muss dringend eine Attraktion her, die Strahlkraft hat.</p>
<p>Strahlkraft tageweise haben die Events Düsseldorfs allemal:  u.a. Japan-Tag, Bücherbummel, die privat organisierten (Rheinlust)-Events Tour de Menü, Hafenfest, Fischmarkt und das Weinblütenfest, wobei die offiziell genannten Besucherzahlen immer mehr verblüffen. So sollen 400.000 Menschen an vier Tagen (bei überwiegend schlechtem Wetter) den Bücherbummel besucht haben, aber nur 35.000 das Weinblütenfest, wobei letztere Zahl plausibel erscheint.</p>
<p>Das Fest in Kaiserswerth, bei dem sich das vom Fischmarkt bekannte Fischrestaurant El Pescador ganz stark macht und Austern, Hummer und Matjes zentnerweise verkaufte, ist auf jeden Fall ein etablierter Gourmet-Treff geworden.  Das Angenehme dabei: Die Preise blieben überall  im zivilen Rahmen. Und wem selbst das Hauptgericht aus Sternenkochs Hand für 12 Euro (etwa die Ente des Nero im Schlosshotel Hugenpoet)  zu teuer war, der konnte am Anleger für 2,25 Euro einen neuen Matjes essen oder am Büdchen &#8220;Am Böötsche&#8221; Kartoffel-, Erbsen- oder Gulaschsuppe (von 2,90 bis 3,80 Euro) verzehren. Eine echte Alternative zu Gänseleber mit Gold.</p>
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