Neues von der Kölner Kommunal-Knallschote der Grünen

Juni 6, 2007

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Fachkraft der Grünen: Marlis Bredehorst 

Über die Äußerung der Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst, der Holocaust sei ein „Ausrutscher“ gewesen, haben wir hier bereits berichtet. Hier auch noch mal der link zu SpiegelOnline zum Thema. Heute lesen wir – mit Verspätung, was den Sachverhalt aber nicht weniger mitteilenswert macht –  wie diese famose Kommunal-Knallschote sich für ihre eigentlich nicht zu entschuldigende Bemerkung ENTSCHULDIGT hat. Alan Posener nimmt das bei weltonline in seinem Blog Apocalypso brillant aufs Korn.

Die Dame, die „in der Schule offensichtlich durchgeschlafen hat“ (Alan Posener), sagte wörtlich, „dass Deutschland mit seinem Grundrecht auf Religionsfreiheit eigentlich stolz auf eine lange Geschichte zurückblicken kann und dass wir ein sehr friedliches Beieinander von Protestanten, Katholiken und Semiten haben.“ (Hervorhebung:Düsseldorf-Blog). In Unkenntnis der Weltreligionen verwechselt sie Religion mit Rasse. Schlüssig die Headline, die Alan Posener gewählt hat: „Wenn Arier ausrutschen.“

Fragt ein Leser seines Blogs zu Recht: „Wie wird man in Köln eigentlich Sozialdezernentin?“

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