„Auch eine Alternative für Düsseldorf“ – AfD tritt auch bei der Kommunalwahl an – Gestern Wahl der Kandidaten

Februar 23, 2014

Die Spitzenkandidaten der AfD Düsseldorf für die Kommunalwahl (von links): Dr. Ulrich Wlecke, Nic Vogel, Uta Opelt, Axel Lange

Der Stadtverband Düsseldorf der Alternative für Deutschland (AfD) hat gestern die Kandidaten gewählt, die am 25. Mai bei der Kommunalwahl in der Landeshauptstadt antreten.

Zum Spitzenkandidaten wurde Dr. Ulrich Wlecke (55) gewählt. Der Unternehmer ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Auf Platz 2 folgt Nic Vogel (46). Vogel ist gleichfalls Unternehmer und stellvertretender Sprecher des Ortsverbandes.

Platz 3 belegte Uta Opelt (41). Die Diplomkauffrau ist alleinerziehende Mutter einer Tochter und für ein großes Beratungsunternehmen tätig. Als staatlich geprüfte Tennislehrerin und Spielerin ist sie zudem im Tennissport sehr erfolgreich.

Axel Lange (47), auf Listenplatz 4, ist gleichfalls Diplomkaufmann und als  Unternehmensberater tätig. Gemeinsam mit seiner Verlobten hat er zwei Kinder sowie drei Kinder aus einer vorhergehenden Patchwork-Beziehung.

Dr. Hartmut Küchle, Sprecher des Stadtverbandes der AfD: „Mit diesen Kandidaten haben wir ein Top Team für das Rathaus, das sich in der Expertise ergänzt und eine wichtige Stimme in der kommunalen Politik sein wird. Wir werden demonstrieren, dass wir nicht nur die Alternative für Deutschland sondern auch eine Alternative für Düsseldorf darstellen.“

Auf weiteren Listenplätzen folgen (Namen in der Reihenfolge nach Stimmen): Michael Unverricht, Axel Schick, Daniel Eckard, Dr. Uwe Bresztowszky, Knut Wesselmann, Michael Badura, Sonja Isabelle Heimlich, Dr. Gerd Heimlich, Georg von Zezschwitz, Angela Heumann, Philip Woebkemeier, Alexander Heumann und Ulrich Lauber.

Damit verfügt die AfD Düsseldorf über insgesamt 17 Listenkandidaten.

Da zwei der Direktwahl-Kandidaten gestern kurzfristig verhindert waren, hat die AfD Düsseldorf zunächst nur Kandidaten für 39 der 41 Stimmbezirke wählen können. Die Wahl der fehlenden zwei Kandidaten soll am kommenden Wochenende nachgeholt werden.

Der Entwurf des kommunalen Wahlprogramms der AfD Düsseldorf wurde gestern von der Mitgliederversammlung einstimmig begrüßt.

AfD in Düsseldorf: Lucke in der Rheinterrasse – Neues zu den Wahlprognosen

August 16, 2013

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat exzellente Chancen, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

Die Wahrheit der Meinungsumfragen erkennt man nur, wenn man sie sorgfältig analysiert. Informieren Sie sich hier selbst: wahl-radar2013.de .

Hochinteressant auch , dass Manfred Güllner(Forsa) im aktuellen STERN für sehr gut möglich hält, dass die AfD in den Bundestag kommt – nachdem er das vorher stets ausgeschlossen hatte. Hans-Ulrich Jörges im STERN: „Die kriegen Zulauf“, beobachtet Güllner, vor allem vom rechten Rand der FDP. „Inzwischen habe ich Bammel davor.“ Vielleicht gelinge es den AfDlern ja doch, „reinzustoßen in den Mittelstand“. Denn über die gemessenen Umfragewerte, die bekennenden Wähler hinaus, sei mit einer Dunkelziffer verdeckter Sympathisanten zu rechnen. Mit anderen Worten: Niemand weiß, wie groß der AfD-Eisberg unterhalb der Wasserlinie ist – und was davon am Ende, bei der Wahl am 22. September, in die Urnen hereinbricht.“

Das könnten, meint Güllner, auch mehr als fünf Prozent sein.

Hier können Sie sich über die AfD in Düsseldorf informieren: alternativefuerduesseldorf.de; hier die facebook Seite der AfD Düsseldorf: https://www.facebook.com/AlternativeFuerDuesseldorf?fref=ts

 

Alternative für Deutschland in Düsseldorf gegen übertriebenen Nichtraucherschutz und Diskriminierung der Raucher

Juli 10, 2013

Kurz vor Beginn der Größten Kirmes am Rhein hat sich der Stadtverband Düsseldorf  der  Alternative für Deutschland (AfD) gegen einen übertriebenen Nichtraucherschutz gewandt. In der Erklärung heißt es: Die Alternative für Deutschland in Düsseldorf unterstützt den Grundgedank des Nichtraucher-Schutzes. Er spricht sich aber dafür aus, die neuen übertriebenen radikalen Nichtraucherschutz –Regelungen dahingehend zu lockern, dass

a)      Gaststätten – so wie bisher auch – die Möglichkeit haben, abgetrennte Raucherzonen einzurichten, in denen Gäste rauchen können, ohne die nicht-rauchenden Gäste zu belästigen [Read more]