Kö: Blätterteppich und Taubenkot

September 25, 2016

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Blätterteppich auf dem Kögraben…

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und eingefressener Taubenkot und sonstige üble Verschmutzung an den Brücken

Die Kö, unsere Prachtmeile – bei genauem Hinsehen ein Pflegefall. Unverständlich, dass hier nicht genau hingeschaut wird. Was sagt der Stadtbildpfleger der Düsseldorfer Jonges dazu, was der Förderverein KÖ Kulturerbe e.V., was die IG Königsallee?

Golf spielen für den guten Zweck bei den PSD Jonges Open

August 1, 2016

Die Tischgemeinschaft Scholljonges im Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V. von 1932 veranstaltete am 29. Juli 2016 zum ersten Mal die PSD JONGES OPEN. Hauptsponsoren der Veranstaltung im Golfclub Kosaido waren die PSD Bank Rhein-Ruhr eG und das Autohaus Josten.

Die Erlöse des gesamten Tages gehen an den Rett-Elternhilfe e.V. Das “Rett-Syndrom”, benannt nach dem Wiener Kinderarzt Andreas Rett, ist eine tiefgreifende und nachhaltige Entwicklungsstörung, die nahezu ausschließlich Babys weiblichen Geschlechts betrifft.    [Read more]

PSD Bank Rhein Ruhr eG unterstützt 1. Jonges Charity Golf Turnier

Mai 9, 2016

Die regionale Direktbank PSD Bank Rhein-Ruhr eG unterstützt als Sponsor das am letzten Juli-Wochenende stattfindende erste „Jonges Open – Charity Golfturnier 2016“. Der Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V. von 1932 veranstaltet dieses Charity Golfturnier unter der Federführung der Tischgemeinschaft Scholljonges. Der Wohltätigkeits-Cup findet am 29. Juli im traumhaft gelegenen Golf-Club Kosaido in Düsseldorf-Hubbelrath statt.

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Samstag, 12 Uhr: Jonges-Demo für Erhalt der historischen Gaslaternen

Dezember 1, 2015

Am Samstag dieser Woche (5. Dezember, 12 Uhr) laden die Düsseldorfer Jonges zu einer Demo auf die Landskrone (hinter Breuninger). Thema: Der Erhalt der historischen Gaslaternen.

Die Jonges wollen hier darlegen, warum es zum geplanten flächendeckenden Abriss von 10.000 der insgesamt 14.500 intakten Gasleuchten durch Stadt und Stadtwerke nicht kommen darf, warum dies Steuerverschwendung und eine Attacke auf das Stadtbild wäre und warum Bürgern für die unnötige Umrüstung auch noch viel Geld aus der Tasche gezogen würde.

Super, das Uerige ist wieder dabei – Größte Kirmes am Rhein jetzt mit allen Düsseldorfer Hausbrauereien

Juni 1, 2015

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Unser Talk, diesmal im „Goldenen Kessel“ der Brauerfamilie Schumacher: Von links: Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, Moderator Wolfgang Osinski, Lothar Inden (St. Sebastianus Schützen 1316), Uni-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck und Jobsi Driessen, Geschäftsführer des Wirtschaftsclubs und Präsident des Prinzenclubs.

So soll’s sein: Die Größte Kirmes am Rhein ist Düsseldorfs größtes Volksfest – und dazu gehören natürlich unsere Hausbrauereien. Lothar Inden, 1. Chef des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316 und Kirmesarchitekt Thomas König freuen sich, dass nun auch das Uerige vertreten ist. Bericht hier in der Rheinischen Post.

In unserer Talkshow „Alt ohne Filter“ auf center.tv, in der in diesem Monat Uni-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck zu Gast ist, sprachen wir mit Lothar Inden natürlich auch über die bevorstehende Kirmes. Hier die Termine der Ausstrahlungen. Tipp: Man kann auch online schauen.

 

 

OB Thomas Geisel bei „Alt ohne Filter“

Dezember 11, 2014

Von links: Wolfgang Rolshoven (Baas Düsseldorfer Jonges), Wolfgang Osinski (osicom), Lothar Inden (Schützen von 1316), OB Thomas Geisel, Jobsi Driessen, Präsident des Prinzenclubs

 OB Thomas Geisel 100 Tage im Amt – wir haben ihn dazu bei unserem Stammtisch „Alt ohne Filter“ auf center.tv befragt. Welche Kopfnote gibt sich der OB? Wie steht’s mit den Stadtfinanzen? Wie will er mit dem Thema Flüchtlinge umgehen? Wie denkt er über die Erhöhung der Grunderwerbssteuer durch seine Parteifreundin Hannelore Kraft? u.v.m. [Read more]

Die unwürdige Diskussion um die Ehrung unseres verstorbenen Oberbürgermeisters Joachim Erwin

Oktober 24, 2014

Joachim Erwin hat es wohl geahnt, als er sein wenige Punkte umfassendes Vermächtnis hinterließ und darum bat, sich nicht über die Benennung einer Straße für ihn zu streiten.

Jetzt ist der Knall da.

OB Thomas Geisel hatte sich für einen Joachim-Erwin-Platz am Kö-Bogen eingesetzt. Das fanden viele, darunter unser mächtiger Heimatverein, die Düsseldorfer Jonges, angemessen und richtig.

Doch die Koalitions-„Partner“ legten sich quer: Nach aktuellem Stand soll ein Platz vor den Bilker Arcaden nun den Namen „Joachim-Erwin-Platz“ tragen.

Wir erinnern uns alle deutlich, dass die FDP massiv gegen die Arcaden gekämpft hat, Marie-Agnes Strack-Zimmermann vorneweg. Jetzt für einen Erwin-Platz vor den Arcaden zu plädieren, ist wie eine späte Rache der FDP.

Familie Erwin ist mit dem Platz vor den Arcaden nicht einverstanden, ebenso wenig die Düsseldorfer Jonges.

Markus Erwin, Sohn des verstorbenen OB, spricht für die gesamte Familie, wenn er in einem offenen Brief schreibt:

„Wenn ein Oberbürgermeister aktiv auf meine Familie zugeht und mit ihr einen geeigneten Ort bespricht, um meinem Vater endlich angemessen zu ehren, dann erwarte ich, dass er auch zu seinem Wort steht, und den Vorschlag den Platz am Kö Bogen nach meinem Vater Joachim Erwin zu benennen im Rat zur Abstimmung bringt. „

Jetzt ist eingetreten, was Jochen Erwin befürchtet hat. Die Familie Erwin ist verärgert, die Düsseldorfer Zeitungen dürften morgen viele Leserbriefe enttäuschter Düsseldorfer erhalten, darunter auch ein Brief von Jonges- Baas Wolfgang Rolshoven; OB Thomas Geisel muss befürchten, als „Umfaller“ gesehen zu werden, weil er bei einem der ersten von ihm engagiert vorgetragenen Themen einknickte.

Ohne Joachim Erwin gäbe es das Fortuna-Stadion nicht, ebenso wenig den Kö-Bogen, die Bilker Arcaden und die Wehrhahn-Linie, um nur einige wichtige Punkte zu nennen. Dieser OB, der in der Tat kein rund geschliffener Kiesel war, sondern ein kantiger Typ, hat sich für diese Stadt bis zu seinem frühen Tod beispielhaft und leidenschaftlich engagiert.

Dieser Mann hat die unwürdige Diskussion nicht verdient.

Hier auch Bericht bei rp-online über diese Diskussion.

So soll der Joachim-Erwin-Platz vor den Arcaden aussehen

Jonges gegen Erwin-Platz vor den Arkaden

Oktober 23, 2014

Die Düsseldorfer Jonges haben sich zu der Diskussion um die Benennung eines Platzes für den verstorbenen Oberbürgermeister, Joachim Erwin, geäußert: „

Der Vorstand des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges steht geschlossen hinter dem Vorschlag von Oberbürgermeister Thomas Geisel, einen Platz im Herzen der Stadt nach dem ehemaligen Oberbürgermeister Jochen Erwin zu benennen. Mit großer Sorge verfolgt der Verein derzeit einen Diskussionsverlauf, der in seiner Kleinteiligkeit dem Niveau einer Landeshauptstadt nicht gemäss und geeignet ist, die unbestreitbaren Verdienste Erwins um unsere Kommune aus dem Blick zu verlieren.

Die Jonges erwarten von den politischen Parteien und den im Stadtrat vertretenen Fraktionen ein Ende der ins Persönliche gehenden Diskussionen und eine Entscheidung. Ernsthaft kann niemand der Auffassung sein, mit dem Platz vor den Bilker Arkaden werde der ehemalige OB angemessen gewürdigt. Dies würde einen Affront der Familie gegenüber bedeuten.

Auch die JUNGE UNION Düsseldorf hat sich heute geäußert: Die neuesten Überlegungen der Ampelkoalition, [Read more]

Düsseldorfs Brunnen sprudeln – der „Jröne Jung“ jetzt auch mit Lichteffekten

April 17, 2014

Der Jröne Jong, das im Hofgarten-Teich stehende Denkmal in Sichtweite der Libeskind-Bauten, hat den Winterschlaf hinter sich. Rechtzeitig vor dem Osterfest haben die Düsseldorfer Jonges ihre Lichtinszenierung gestartet.

Allabendlich von 20.30-22.30 Uhr beginnt eine Computer-gestützte Show  in unterschiedlichen Farben. Im Rhythmus des Atems steigen Wasserstrahlen aus dem See, umschließen das Denkmal und fallen wieder in sich zurück.

Diese Installation hatten die Jonges der Stadt im vergangenen Jahr zum Stadtjubiläum geschenkt. Geschaffen wurde das „Wateregg“ von dem in Düsseldorf arbeitenden deutsch-japanischen Künstler Kanjo Také. Die Jonges-Tischgemeinschaft „Schwaderlappe“ hat die Patenschaft für das Denkmal übernommen.

Gleichzeitig nahm die Stadt Düsseldorf ihre Brunnen wieder in Betrieb und die Stadtwerke melden, dass auch die öffentlichen Trinkbrunnen für Spaziergänger, Jogger, Radler und Skater wieder zur Verfügung stehen. Die Trinkbrunnen gibt’s am Sandacker, am Parlamentsufer sowie an den Wasserwerken Am Staad und Flehe.

Jonges diskutieren Neugestaltung der Schadowstraße

Mai 2, 2013

Die Düsseldorfer Jonges diskutieren, wie die Schadowstraße in Zukunft aussehen soll. Die Planungsvarianten der Stadt in Sachen Verkehrsführung und Straßengestaltung werden abgewogen vor dem Hintergrund eines Meinungsbildes, das sich im Heimatverein Düsseldorfer Jonges entwickelt hat.

Die Entscheidung der Verwaltung über die von ihr favorisierte Lösung steht in Kürze an. Volker Vogel, Stadtbildpfleger des Vereins, hat die möglichen Lösungen, die von der Stadt zur Diskussion gestellt worden sind, im Rahmen einer Tischbaas-Sitzung und in der Vereinszeitschrift Das Tor vorgestellt sowie per Mail an die 48 Tischbaase geschickt, zur Weiterleitung an die Tischmitglieder, um so alle Jonges zur Mitwirkung aufzurufen und sie in den demokratischen Prozess der vereinsinternen Meinungsbildung einzubinden. [Read more]

80 Jahre „Jonges“ – spektakuläre Feier in der Tonhalle

März 18, 2013

Die Düsseldorfer Jonges feierten ihren 80. Geburtstag – mit einem Jahr Verspätung. Der Grund ist bekannt, es gab, so der Oberbürgermeister Dirk Elbers in seiner Ansprache, „unerquickliche“ Querelen.

Aber wie gefeiert wurde:

  • Die Location, Düsseldorfs gute Stube Tonhalle: ausverkauft mit fast 1600 Gästen
  • Das Musikprogramm: Die jungen Künstlerinnen und Künstler der Robert Schumann Musikhochschule bewiesen, dass sie in der Lage sind, einen musikalisch niveauvollen Abend zu bestreiten (Standing Ovation!). Allen voran: Tenor Ricardo Marinelli, der spektakuläre Geiger Akio Inoue und die begnadete Saxophonistin Eva Barthas. Großes Kompliment an eine herausragende Hochschule!
  • Das Lied der Jonges, intoniert von Barbara Oxenfort (die später in der Rotunde mit ihrer Halbschwester für Stimmung sorgte) und aus vollem Hals von den Jonges mitgesungen – Gänsehaut-Feeling!
  • Die Reden – selbstbewußt, stadtverbunden der Baas Wolfgang Rolshoven (Foto) und auch Oberbürgermeister Dirk Elbers mit klarem Bekenntnis zum wichtigsten Verein Düsseldorfs, dem er selbst seit vielen Jahren angehört. Spitze jedoch die Rede von Professor Joseph Kruse, der aus Berlin angereist war. Kaum jemand wird sich an den Inhalt erinnern – es ging, wird man sagen, irgendwie um Heine, Heimat, Heiterkeit. Der launige Speech wurde mehrfach von Beifall und Gelächter unterbrochen: TV-reif!
  • Die Lasershow – da staunte selbst Kulturdezernent Hans-Georg Lohe: Zu „An Tagen wie diese“ per Saxophon wurde die Ikonographie Düsseldorfs – Jan Wellem und der Schlossturm, die Rheinbrücken, ja, sogar der Dome thematisiert – großartig.

In der Rotunde hatten sich die Düsseldorfer Hausbrauereien Schlüssel, Ueriges, Schumacher, Füchschen sowie Schlösser und Frankenheim unter einem Dach als Sponsor zusammengefunden. Frikadellen und belegte Brötchen dazu und die Musik von Oxbeck – ein spektakulärer Abend!

Unter den Gästen: Landtagspräsidentin Carina Gödecke, die Bürgermeister Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Friedrich Conzen, Ehrenbaas Gerd Welchering, die Dezernenten Hans-Georg Lohe (Kultur) und Andrea Blome (Verkehr), RP-Chefredakteur Sven Gösmann, Polizeipräsident Herbert Schenkelberg, Lothar Inden (St. Sebastianus Schützenverein von 1316), Josef Nagel (nic Immobilien), CC-Präsident Josef Hinkel, Düsseldorf IN- und Ständehaus-Treff-Macher Axel Pollheim, Handwerkskammer-Präsident Prof. Georg Schulhoff und Ex-Henkel-Aufsichtsrat Albrecht Woeste.

 

 

Christel Heilmann: Salon für Kunstkontakte

März 18, 2013

Hiltrud („Hillu“) Schwetje, Exfrau von Gerhard Schröder (links) mit Dr. Cord  Eberspächer, Direktor des Düsseldorfer Konfuzius-Instituts der Universität und Gastgeberin Christel Heilmann

Kö-Juwelierin Christel Heilmann öffnete am Sonntag ihr Anwesen in Metzkausen für eine kulturell geprägte Netzwerkveranstaltung – ein Haus als Kultursalon im Zeichen Russlands und Chinas. Leoni Spiekermann, rührige Inhaberin von „Artgate“, einem Kunst-Consultingunternehmen, präsentierte mit Jana Zviaghin, Vorstand der Russischen Gesellschaft NRW, ihr Konzept für einen Brückenschlag zur russischen und chinesischen Kultur.

In Düsseldorf erleben Interessenten vom 19. bis 20. April in der Stiftung Museum Kunstpalast eine bemerkenswerte Darstellung der chinesischen Kunstszene, bei der Prof. Zhao Li von der Central Academy of Fine Arts in Beijing und die Chefredakteurin des wichtigsten chinesischen Kunstmagazins LEAP, Cao Dan, nur zwei von mehreren Referenten sind, die die chinesische Kunstszene ausleuchten. Eine weitere Initiative ist eine Kunst- und Kulturreise nach Moskau am 8. Mai, die hochrangige Kontakte und Einblicke ermöglicht. [Read more]