Würde die CDU-Basis Friedrich Merz wählen? Bezirksverband Düsseldorf könnte den Anfang machen

Oktober 8, 2020

Vermutlich der Lieblingskandidat der CDU-Mitglieder als CDU-Vorsitzender und Kanzler – Foto: Friedrich MerzDer 

#CDU-Bundestagsabgeordneter #Christian_von_Stetten hat gestern einen Satz gesagt, den ich sehr bemerkenswert finde:

 

„Ich behaupte, wenn die Parteimitglieder abstimmen könnten, dann würde Friedrich Merz im ersten Wahlgang dieses Rennen gewinnen.“

 

Ich stimme dem zu und möchte damit folgende Anregung verbinden: Warum keine Abstimmung im Kreisverband Düsseldorf? Der hatte sich ja bei der Alternative #Kramp_Karrenbauer – #Merz bereits für den Sauerländer ausgesprochen.

Es wäre schön, wenn die CDU-Basis Initiative zeigen würde – bundesweit. AKK würde gewiss eine bundesweite Umfrage CDU-seitig nicht anstoßen, obwohl es eine Geste des Respektes für die Parteimitglieder wäre. Deshalb sollten Kreisverbände das unternehmen – und warum sollte die Landeshauptstadt des bei weitem bevölkerungsreichsten Bundeslandes nicht den Anfang machen?

Ständehaus Treff erneut in der Arena – diesmal mit Norbert Röttgen

September 8, 2020

Dr. Norbert Röttgen, Außenpolitischer Sprecher der CDU und neben Friedrich Merz und Armin Laschet Kandidat um den CDU-Vorsitz, ist der nächste Gast beim „Ständehaus-Treff“ von Rheinische Post, Klüh Multiservices und Signa, der am 5. Oktober, wie kürzlich die Veranstaltung mit Friedrich Merz in der Merkur Spielarena stattfinden wird.

Norbert Röttgen (55) ist seit 2014 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, war früher Bundesumweltminister und 2012 Spitzenkandidat seiner Partei bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Röttgen verlor damals gegen Hannelore Kraft (SPD) und befand: „Ein bitterer Tag“. Er wird in der Arena interviewt von Moritz Döbler, dem Chefredakteur der Rheinischen Post.

Foto: Wikipedia

Stephan Keller zu Friedrich Merz: „Wenn Sie das nächste Mal nach Düsseldorf kommen, halte ich das Goldene Buch der Stadt bereit“

September 3, 2020

Unterstützung von Friedrich Merz: Dr. Stephan Keller empfing den wahrscheinlich künftigen CDU-Vorsitzenden und -Kanzlerkandidaten auf Gut Aue in Hubbelrath – Fotos: osicom

Vollmond gestern Abend über Gut Aue in Hubbelrath, die Auffahrt gesäumt von vielen Fahrzeugen. Friedrich Merz reist per S-Klasse aus dem heimischen Sauerland an, Dr. Stephan Keller kommt im Wahlkampf-VW-Bus von einem Auftritt. Merz, der Hoffnungsträger der Bundespolitik, Keller der neue Oberbürgermeister Düsseldorfs – wenn der Trend anhält, der ihn schon auf Augenhöhe mit Amtsinhaber Thomas Geisel sieht.

Nach seinem Speech: Friedrich Merz antwortet auf Publikumsfragen, Stephan Keller freut sich über das umwerfende Interesse an dem Sauerländer

Merz ist gekommen, um Keller zu unterstützen, er wird später in einer fulminanten Rede die Zuhörer, Leistungsträger der CDU allesamt, begeistern. Doch erst Keller: Sachlich, aber leidenschaftlich skizziert er seine Politik für Düsseldorf, immer wieder von Applaus unterbrochen.

Die Verkehrspolitik hat er als eines der zentralen Themen ausgemacht, spricht von einem Unternehmer mit 120 Mitarbeitern, der wegen ständiger Staus die Stadt verlassen will. Er spricht das Klima an, das er mit Anpflanzung von 5.000 Bäumen und intelligenten und kostengünstigen Maßnahmen verbessern will.

Da lacht Merz: Ein Schuldirektor, Mitglied der FDP, überlegt laut, „den Verein zu wechseln“ und in die CDU einzutreten

Keller verspricht, die Sicherheit zu erhöhen, etwa indem er den OSD um 150 Mitarbeitern verstärkt, er verweilt länger bei der Bildung, will massiv investieren – Laptops für Eltern und Schüler, IT Support in jeder Schule. Immer wieder Stichworte wie „Innovation“, „Ideen“. Das Bild das er abgibt: Hier ist einer, der kann managen – und er bringt eine Vision für die Stadt mit. Und er unterstreicht, dass er auf Input zählt, auf Teamlösungen.

 

„Immer ehrlich, immer zuverlässig“

 

Im Publikum auch seine Eltern Christel und Gerold Keller. Stolz auf den Sohn? Die Mutter sagt nicht einfach ja, sie sagt: „Er hat seine Sache immer gut gemacht, immer ehrlich, immer zuverlässig.“

Die CDU-Mitglieder im Saal, darunter die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek (CDU-Vorsitzender in Düsseldorf), Friedrich Conzen, die Landtagsabgeordneten Angela Erwin, Olaf Lehne und Marco Schmitz, Junge Union Chef Ulrich Wensel (organisierte mit seinen Leuten die Veranstaltung), Dr. Mathias Höschel (Vorsitzender NRW-Gesundheitsarbeitskreis der CDU), der langjährige CDU-Mann und -Unterstützer Klaus Laepple,  Ratskandidat Ralf Backens ebenso wie Annelies Böcker, mit 81 die älteste im Rat, dem sie bereits seit 1975 angehört.

Stephan Kellers Eltern: Gerold und Christel Keller wohnen in Herzogenrath, aber der Vater legt Wert darauf, dass er in Düsseldorf geboren ist

Als Friedrich Merz auf die Bühne tritt, wird  allen mehr als deutlich: hier ist einer mit Herz und Biss. Er will und kann Kanzler, die Düsseldorfer CDU hat „ihren“ Kandidaten gefunden, das wird am Ende klar, als die CDU-Truppe ihn in der Event-Scheune von Gastgeber Peter Huber wie einen Popstar feiert und sich Aut0gramme holt und mit ihm fotografieren lässt.

Merz sortiert zunächst einmal das Weltgeschehen – 10 Jahre Wachstum in den wesentlichen Wirtschaftsräumen, die Ereignisse, die Beben auslösten, Besetzung der Krim, Krieg in der Ukraine, der Wirtschaftskrieg Chinas, Merkels Parteivorsitz-Verzicht, der Brexit. Merz: „Wir stehen vor politischen Grund- und Richtungsentscheidungen“. 

 

Zu abhängig von USA und China

 

Deutschland sei bei der Sicherheit so abhängig von den USA, wie wirtschaftlich von China. „Das einzige Werk in der EU, das Penicillin herstellt in Österreich, hat Kanzler Kurz gerade vor dem Kauf durch Chinesen bewahrt. Wir haben es mit der Arbeitsteilung auf der Welt zu weit getrieben.“ Er fordert Aufbruch im Lande, spricht das Megaprojekt Seidenstraße an, warnt vor allzu großer China-Dominanz und fordert ein starkes Europa mit konsistenter Politik: „Wir brauchen Debatten über Biotechnologie und Gentechnik und den Energiebedarf unserer Volkswirtschaft werden wir mit Wind und Sonne nicht decken können.“

Die CDU, so Merz, müsse den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen, es fehle an Dynamik und Veränderungsbereitschaft. Der Sauerländer: „Wenn alles so bleiben soll wie es ist, muss sich sehr viel ändern.“ Bei seinen Bemerkungen über Düsseldorf erntet er den größten Applaus, als er in die Tenne donnert, die Stadt dürfe nicht miefig und kleingeistig sein, müsse den Metropolcharakter zurück bekommen, von ihr müssten Ideen und Kreativität ausgehen, sie müsse „zeigen, dass es die Landeshauptstadt ist.“ Dass die Schulen der Stadt nicht flächendeckend WLAN hätten, nennt er anachronistisch.

Zur Frauenquote sagt der Kandidat für den CDU-Vorsitz:“Die CDU ist nicht die Partei der alten weißen Männer, wir müssen uns bemühen, dass mehr Frauen in die Partei eintreten.“ Und die Umweltpolitik, glaubt er, dürfte nicht den Grünen überlassen werden, doch ich möchte, dass wir das mit Wirtschaftskompetenz verbinden.“

OB-Kandidat Stephan Keller dankt Merz herzlich und verspricht: „Wenn Sie das nächste Mal nach Düsseldorf kommen, halte ich für Sie das Goldene Buch der Stadt bereit.“

Häufige Gesprächspartnerin von Merz in Berlin: MdB Sylvia Pantel

Am Montag kommt Merz – zum „Ständehaus-Treff“ in der Arena – Großer Auftrieb an Prominenz aus Wirtschaft und Politik beim 1. Event in der Corona-Zeit

August 21, 2020

Will CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler werden: Friedrich Merz – Foto: FM/facebook

Menschen brauchen Menschen. Der persönliche Kontakt ist trotz der weltweiten Sorge vor Corona wichtiger denn je. Und dass man nicht alles über die digitalen Netzwerke erledigen kann, haben die letzten Monate auch gezeigt. Inzwischen haben die Schulen wieder geöffnet, die Geschäfte, die Restaurants. Und jetzt startet auch die Rheinische Post Mediengruppe wieder mit einem der wichtigsten Netzwerkformate – unter ganz besonderen Bedingungen. Der „Ständehaus Treff“ findet am kommenden Montag erstmals in der Merkur Spiel-Arena statt.

Gast auf der Bühne ist Friedrich Merz, Wirtschaftsanwalt, von 2000 bis 2002 Fraktionsvorsitzender der CDU im
Bundestag und Oppositionsführer, jetzt einer der aussichtsreichsten Bewerber um das Amt des CDU-Vorsitzenden. Das, obwohl der 64-Jährige selbst seit 2009 kein Bundestagsmandat mehr hat. Dazu äußerte sich Merz kürzlich in einem Interview: „In den zehn Jahren ohne politisches Amt habe ich in meinem Beruf gearbeitet und dabei viel gelernt. Ich konnte die Welt noch einmal mit anderen Augen sehen und kennenlernen.“ Eine Erfahrung, die ihn zu
einem der modernsten Parteivorsitzenden machen könne.

Moderator ist zum zweiten Mal Moritz Döbler (Foto), Chefredakteur der Rheinischen Post. Erwartet werden fast 500 Gäste. Sie kommen durch den Spielertunnel ins Stadion. Getalkt wird auf dem Rasen, der mit Platten und Teppich ausgelegt wird, um das Grün für die Spiele der Fortuna zu schonen.

 

Dialog auf Augenhöhe

Für Hobbypilot Merz ist der „Ständehaus Treff“ eine willkommene Gelegenheit, sein wirtschaftspolitisches Profil noch einmal zu schärfen. Ganz sicher wird Moritz Döbler mit ihm auf Augenhöhe (beide sind knapp 2 Meter groß) über den aktuellen Dreikampf um die Spitze der CDU und die mögliche Kanzlerkandidatur, bei der auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hoch gehandelt wird, sprechen. Und natürlich über Merz‘ ganz eigene Erfahrungen mit der Corona-Pandemie. Denn Mitte März litt der frühere Fraktionschef der Christdemokraten im Bundestag selbst an Covid-19, war im heimischen Arnsberg in Quarantäne und sprach später von einer „leichten bis mittleren Grippe mit Symptomen, die ich bisher so nicht kannte“.

Der „Ständehaus Treff“ ist eine Initiative der Rheinische Post Mediengruppe gemeinsam mit SIGNA und Klüh Multiservices. Er soll nach dem 24. August noch zweimal in diesem Jahr in der Piazza des Ständehauses, der Heimat der Kunstsammlung K21, stattfinden. Der erste „Ständehaus Treff“ im März mit Unternehmer René Benko war ein Riesenerfolg – noch vor dem Corona-Lockdown.

OB-Kandidaten dabei

Für das Comeback der angesehenen Netzwerkveranstaltung interessieren sich alle vier TopBewerber um das Amt des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt: OB Thomas Geisel (SPD) kommt ebenso wie seine Herausforderer Stephan Keller (CDU, Foto), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Stefan Engstfeld (Grüne). Zugesagt haben auch Landtagspräsident André Kuper und Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei NRW.

Weitere Top-Politiker vor Ort sind Mona Neubaur, frisch wiedergewählte Landesvorsitzende Grüne/Bündnis 90,
die Abgeordneten Thomas Jarzombek und Sylvia Pantel (Foto) aus dem Bundestag, Angela Erwin, Olaf Lehne, Jochen Klenner und Jörg Blöming aus dem Landtag. Ihr Kommen angekündigt haben die US-Generalkonsulin Fiona Evans, der britische Generalkonsul Rafe Courage, die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Birgitta
Radermacher, die Detmolder Regierungspräsidentin Judith Pirscher, Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat im Rhein Kreis Neuss, der Neusser Kreisdirektor Dirk Brügge, der Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und sein Wuppertaler Amtskollege Johannes Slawig. Dazu kommt Andreas Meyer-Falcke, neuer Landesbeauftragter für Informationstechnik im NRW-Wirtschaftsministerium, Andreas Schmitz, Präsident der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf, und Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein.

Neuer und alter Messe-Chef und Klüh-Geschäftsführer

Etwa Henkel-Chef Carsten Knobel, Klüh-Geschäftsführer Frank Theobald (Foto), der neue MesseGeschäftsführer Wolfram Diener und sein Vorgänger Werner Dornscheidt, der jetzt mehr Zeit hat, sich als Honorarkonsul um die Belange der Vereinigten Staaten von Mexiko zu kümmern. Auf der Gästeliste stehen auch Sabrina Herrmann und Henning Brandes aus der Leitung der Region West bei Siemens, Michael Schriefers, Vice President eRetail
Telefonica Germany Retail, Mario Hoffmeister, Pressesprecher Gauselmann, Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf, Rolf A. Königs, Chef der Aunde-Gruppe und Präsident von Borussia Mönchengladbach, Andreas Schierenbeck, CEO von Uniper, Volker Krug, CEO von Deloitte, sowie Schaffrath-Geschäftsführer Marc Fahrig. Im Stadion dabei sind auch Holger Wessling und Ralf Klütsch von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, Rainer Mellis, Vorstandssprecher der Volksbank Düsseldorf Neuss, Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neuss, sein Vorstandskollege Volker Gärtner, Uwe Baust, Vorstand der Stadtsparkasse Düsseldorf, Stephan Schneider, Vorstandsvorsitzender Digitale Stadt Düsseldorf, TEST-Chef Bernhard Käselau, PostconCOO Alfons Ebel, Marco Keller und Nina Rombey von SIGNA Real Estate, Hans-Jürgen Friedrich, Vorstandsvorsitzender der KFM Deutsche Mittelstand, Uwe Rittmann und Antje Schlotter von PWC sowie Maximilian Reisch, Chef von Rent4Event. 

 

Burger King- und Teekanne-Chefs

Angemeldet haben sich auch UPS-Chef Frank Sportolari, gleichzeitig Präsident der American Chamber of Commerce in Deutschland, David Zülow, Vorstand Zülow AG und Landesvorsitzender der Familienunternehmer NRW, Dejan Aleksic und Rainer Mark, geschäftsführende Gesellschafter bei Dr. Heimeier & Partner, Anna Maria Braun, Vorstandsvorsitzender B. Braun Melsungen, Teekanne-Geschäftsführer Frank Schübel,
Burger-King-Deutschlandchef Cornelius Everke, Hinrich Mählmann, CEO der Otto Fuchs
KG, und Reinhold Schulte, Vorsitzender der Aufsichtsräte der Signal Iduna.

Gespannt auf Merz sind auch Andreas Rebbelmund und David Lehr aus der Geschäftsführung von Breuninger, Frank Faber und Dierk Harneid aus der Geschäftsführung des Autohauses Adelbert Moll, David Schnabel, Geschäftsführer Merkur Spielbanken, Georg Stecker, Vorstand Deutsche Automatenwirtschaft, Chris Finken und Klaus Finken, Geschäftsführer von LSD Düsseldorf, Thomas Scheuse, Geschäftsführer Connect Energie Neuss, Peter Ehler und Jörg Mühlen, Geschäftsführer der Awista, Dieter Schmoll, Geschäftsführender Gesellschafter RKW+ Architektur, Christina Maaß, Geschäftsführende Gesellschafterin IQ Real Estate, Florian Weisker, Geschäftsführer vom Hoff, Coach Andreas Buhr („Mehr Erfolg im Business“), D.Live-Geschäftsführer Michael Brill, der frühere Fußballmanager Andreas Rettig (u.a. FC St. Pauli und 1. FC Köln) und Carsten Senz, Public Affairs-Leiter bei Huawei.

Zugesagt haben auch Uni-Rektorin Anja Steinbeck, Lilli von Bodman, Geschäftsführerin ArtPartner Relations im Ständehaus, Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF, die am Flughafen einen neuen Campus plant, und BMW/Mini-Händler Thomas Timmermanns. In der Arena dabei sind Thomas Röttgermann, Vorstandsvorsitzender Fortuna Düsseldorf, Fortuna-Marketingvorstand Christian Koke, die Aufsichtsräte Dirk Böcker und Sebastian Fuchs. Auf dem Rasen dabei sind auch Karl-Heinz Schultheis, Ärztlicher Direktor des
Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf, Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Sebastian Becker und Frank Grünen von CMS Hasche Sigle und Chocolatier Heinz-Richard Heinemann. Auf den „Ständehaus Treff“ freuen sich auch Hans Schwarz, Präsident des DRK-Landesverbandes NRW, und Stefan Fischer, Vorstandsvorsitzender des DRK Düsseldorf.

 

Extra Hygienekonzept und Vorsorgemaßnahmen

Auf der Gästeliste stehen auch Ralph Schneemann, Geschäftsführer der Bema, Arnulf Damerau und Sascha Monath von Euro Atlantic, Alexander von Erdély und Georg Hölz von CBRE, Stefan Schraut, Geschäftsführer Indigo Invest, Arne Hilbert, Geschäftsführer der Art Invest, Stefan Mühling von die developer, Larissa Beuleke, Geschäftsführerin des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, Heiko Lappe, Marcus Todt und Helmut Schwarz von Intecplan, Norbert Zimmermann von Zimmermann Hauschild, sowie Marcel Abel, Geschäftsführender Direktor Jones Lang LaSalle. Nicola Stratmann, Chefin des Hotels Tulip Inn in der Arena, kann Gästen, bei denen es länger dauern sollte, übrigens ein Zimmer anbieten.

Von der Rheinische Post Mediengruppe dabei sind Patrick Ludwig, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung, die Geschäftsführer Hans Peter Bork und Matthias Körner, die Herausgeber Florian Merz-Betz, Irene Wenderoth-Alt, Esther Betz und Manfred Droste sowie Aufsichtsrat Martin Ebel und Gesellschafter Karl Hans Arnold. Auch dabei ist Nicole Lange, neue Leiterin der Lokalredaktion Düsseldorf.

Der 85. „Ständehaus Treff“ bedeutet in vielerlei Hinsicht Neuland. Denn neben der Tatsache, dass die Veranstaltung erstmals nicht im Ständehaus stattfindet, sondern auf dem abgedeckten Rasen der Merkur Spiel-Arena, gibt es für die Veranstaltung ein genehmigtes Hygienekonzept mit diversen Corona-Vorsorgemaßnahmen. So tragen alle
Gäste Mund-Nase-Schutz, wenn sie ihre festen Plätze an den Tischen verlassen, die Tischlisten werden wie in Restaurants ausgefüllt und zum Zwecke einer etwaigen Rückverfolgung aufbewahrt. Und die beteiligten Teams von Security, Catering und Technik arbeiten unter strengen Hygiene-Auflagen. 

Caterer Georg Heimanns und sein Team von GCS geben das Beste, damit es auch kulinarisch wieder ein unvergesslicher „Ständehaus Treff“ wird. Sie servieren ein geeistes Gurken-Wasabi-Süppchen mit Eismeergarnelen & Limettensorbet, Kalbsfilet sous vide mit Pfifferlings-Rahm und Dreierlei Möhren, als Dessert Buttermilch-Panna Cotta, Pflaumenkompott und Crumble.

CORONA III: Vortrag von Friedrich Merz verschoben

März 12, 2020

Am 3. April sollte Friedrich Merz, Kandidat für den CDU-Vorsitz, vor ca. 450 Menschen in der Freien Christlichen Gesamtschule in Düsseldorf-Hassels sprechen. Mehr als 200 Interessierte hatten sich in den letzten zwei Tagen dazu bereits angemeldet.

Jetzt hat die Vorsitzende der CDU Frauen Union Düsseldorf, die Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel, die Merz eingeladen hatte, die Veranstaltung in Abstimmung mit Friedrich Merz verschoben.

Sylvia Pantel: „In Anbetracht der exponentiellen Ausbreitung des Corona-Virus und insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der letzten Tage stehen wir  in der Verantwortung die Veranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, wenn die Situation sich deutlich beruhigt hat. So habe ich das mit Friedrich Merz besprochen.“

Alle angemeldeten Interessenten werden per E-Mail über die Absage informiert. Zwischenzeitlich wurde auch der Parteitag am 25. April in Berlin verschoben, bei dem die drei CDU-Kandidaten Merz, Laschet und Röttgen antreten wollten.

Friedrich Merz beim Ständehaus-Treff – viele Prominente wollen ihn sehen

Januar 26, 2017

Donald Trumps erste Tage als Präsident, der Verzicht von Sigmar Gabriel auf die Kanzlerkandidatur – wie sieht Friedrich Merz die aktuelle politische Landschaft? Der  61 Jährige gilt als einer der profundesten deutschen Kenner der amerikanischen Politik und Wirtschaft. Zehn Tage nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten ist der Sauerländer am Montag (18.30 Uhr) zu Gast beim 70. „Ständehaus Treff“. 104  Tage vor der NRW-Landtagswahl am Muttertag. 

Foto: Wikipedia/Kai Mörk

Friedrich Merz war bereits am 7. April 2003 Gesprächspartner auf der Bühne im Ständehaus. Auch mehr als 13 Jahre später hat sein Name Strahlkraft. Ist er zu Gast bei einer CDU-Veranstaltung, wird er bejubelt, als wäre er nie weg gewesen.

Der frühere Unionsfraktionschef und ewige Wirtschaftsexperte der Konservativen arbeitete nach seinem Abschied als Anwalt, beriet Unternehmen und rückte in diverse Aufsichtsräte vor. [Read more]

Zehn Tage nach dem Amtsantritt von Donald Trump: USA-Experte Friedrich Merz zu Gast beim „Ständehaus Treff“

Januar 10, 2017

 

Er gilt als einer der profundesten deutschen Kenner von Amerikas Politik und Wirtschaft Friedrich Merz (61). Zehn Tage nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump ist der bekennende Transatlantiker aus dem Sauerland zu Gast beim 70. „Ständehaus Treff“. 

Foto: Wikipedia/Kai Mörk

Auch die übrigen drei Gäste der insgesamt vier Termine im ehemaligen Landtag, bei denen Klüh, die Rheinische Post und SIGNA als Einladende fungieren, stehen fest: Am 24. April wird SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (57) [Read more]