Jonges gegen Erwin-Platz vor den Arkaden

Oktober 23, 2014

Die Düsseldorfer Jonges haben sich zu der Diskussion um die Benennung eines Platzes für den verstorbenen Oberbürgermeister, Joachim Erwin, geäußert: „

Der Vorstand des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges steht geschlossen hinter dem Vorschlag von Oberbürgermeister Thomas Geisel, einen Platz im Herzen der Stadt nach dem ehemaligen Oberbürgermeister Jochen Erwin zu benennen. Mit großer Sorge verfolgt der Verein derzeit einen Diskussionsverlauf, der in seiner Kleinteiligkeit dem Niveau einer Landeshauptstadt nicht gemäss und geeignet ist, die unbestreitbaren Verdienste Erwins um unsere Kommune aus dem Blick zu verlieren.

Die Jonges erwarten von den politischen Parteien und den im Stadtrat vertretenen Fraktionen ein Ende der ins Persönliche gehenden Diskussionen und eine Entscheidung. Ernsthaft kann niemand der Auffassung sein, mit dem Platz vor den Bilker Arkaden werde der ehemalige OB angemessen gewürdigt. Dies würde einen Affront der Familie gegenüber bedeuten.

Auch die JUNGE UNION Düsseldorf hat sich heute geäußert: Die neuesten Überlegungen der Ampelkoalition, [Read more]

Angela Erwin tritt in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters – Junge Union-Mitglieder drängen in den Rat

April 12, 2013

Angela Erwin (32/Foto), Tochter des verstorbenen Oberbürgermeisters Joachim Erwin, tritt in die Fußstapfen ihres Vaters. Gemeinsam mit Peter Blumenrath (28), dem Chef der Jungen Union, Christian Rütz (34) und Florian Tussing (35) wurde sie in den Kreisvorstand der Düsseldorfer CDU gewählt.

CDU-Kreisvorsitzender Klaus-Heiner Lehne freut sich, dass die jungen Christdemokraten dazu beitragen, das Durchschnittsalter der CDU-Mitglieder auf derzeit 50,9 Jahre zu reduzieren.

Die Junge Union möchte nun auch stark im  neuen Rat der Stadt vertreten sein. Bei dem bevorstehenden Parteitag zur Aufstellung der Ratskandidaten im Juni werden Peter Blumenrath, Angela Erwin, Pavle Madzirov, Bastian Peltzer, Christian Rütz sowie Florian Tussing für den Rat kandidieren.

 

 

Vielen Dank, Joachim Erwin!

Mai 16, 2011

Die Stadt Düsseldorf ist zu Recht stolz auf die Art und Weise, wie spektakulär der ESC inszeniert wurde. Doch ein Name ist in diesem Zusammenhang  nicht gefallen: Joachim Erwin ( † 2008), dessen Todestag sich am kommenden Freitag zum dritten Mal jährt.

Ohne diesen visionären und tüchtigen Oberbürgermeister gäbe es diese Arena nicht, ohne ihn hätte somit der ESC in Düsseldorf nicht stattfinden können. Gegen erbitterten Widerstand vieler Besserwisser und Kleingeister hatte Erwin die Arena gebaut, heute ein Juwel für die Stadt.

Seine Witwe Hille und seine Tochter Angela erlebten den ESC auf Einladung von BILD im Les Halles.

Joachim Erwin: Malerfürst Lüpertz verewigt den verstorbenen OB für die Galerie im Düsseldorfer Rathaus

Mai 27, 2010

Von links: Markus Lüpertz, Angela Erwin, Markus und Hille Erwin, OB Dirk Elbers – Fotos: Benedikt Jerusalem

„Ein sehr gelungenes Werk eines großen Künstlers“, befand Oberbürgermeister Dirk Elbers, als heute die Galerie der Oberbürgermeister dieser Stadt mit der Aufhängung des Gemäldes von Joachim Erwin komplettiert wurde. Künstler Markus Lüpertz, der mit dem vor zwei Jahren verstorbenen Jochen Erwin  befreundet war, hat den Mann, der diese Stadt überaus positiv geprägt hat, nach Auffassung seiner Familie treffend charakterisiert.

Witwe Hille Erwin: „Das Bild gibt die Nachdenklichkeit wieder, die mein Mann in Sitzungen an den Tag legte. Man merkt dem Bild an, dass die Beiden sich gut kannten“.

Hille Erwin sowie Tochter Angela und Sohn Markus sowie „Malerfürst“ Lüpertz wohnten neben dem OB, der Ehren-Oberbürgermeisterin Marlies Smeets, Bürgermeistern und Beigeordneten dem kleinen Festakt anlässlich der Aufhängung des Gemäldes bei.

SPD und Grüne wollen Tausende Roma hier behalten

April 7, 2010

Am 9. Mai sind in NRW Landtagswahlen. Mehr als das: Es sind Richtungswahlen. Gewinnt Rot-Grün, gewinnt Rot-Rot-Grün, gewinnt ein sozialistisches Bündnis der Ewiggestrigen, ein Pakt von Parteien, die einander bestens ergänzen in ihrer Leidenschaft,  den dummen Wähler umzuerziehen und Bevormundung und Gutmenschen-Denken mit all seinen entsetzlichen Facetten flächendeckend durchzudrücken. Fatal dabei:  Ein  Sieg von Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün in NRW würde die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat ändern und die Arbeit der Bundesregierung blockieren.

Ein Beispiel für gegen die eigene Bevölkerung gerichtetes Handeln liefert das Politkartell der Rot-Grünen jetzt in Niedersachsen. Beide Parteien fordern, die Abschiebung von Tausenden von Roma in den Kosovo zu verhindern. Sie sollen im Lande bleiben und, wie sonst, auf Steuerzahlerkosten unterhalten werden. [Read more]

Ex-Sparkassenchef Heinz-Martin Humme mit schweren Vorwürfen gegen verstorbenen OB Joachim Erwin

Juli 23, 2009

Nach einem Schlagabtausch in Offenen Briefen zwischen Hille Erwin, der Witwe des verstorbenen Oberbürgermeisters und dem geschassten Sparkassenchef Heinz-Martin Humme (Foto) hat der Ex-Banker jetzt nachgelegt. In einer Pressemitteilung erhebt er schwere Vorwürfe gegen Erwin, der ein „abgekartetes Spiel“ gegen ihn betrieben habe.

Mit einem der Staatsanwaltschaft überlassenen „Positionspapier“ habe Erwin nur im Sinn gehabt, „mich zu schädigen“, erklärt Humme. Dabei sei Erwin scheinbar auch gleichgültig gewesen, „dass er gleichzeitig die Stadtsparkasse in ein fragwürdiges Licht rückt“.

Hier der komplette Text der Pressemitteilung:

Ein jetzt vorgelegtes Positionspapier des früheren Verwaltungsratvorsitzenden der Stadtsparkasse Düsseldorf beweist: Joachim Erwin hat die Ermittlungen gegen Heinz-Martin Humme selbst angestoßen, sie dann medienwirksam inszeniert und so im dritten Schritt die Entlassung des Vorstandsvorsitzenden durchgesetzt.

Um die Bedeutung des Positionspapiers einschätzen zu können, muss man sich die damaligen Geschehnisse nochmals vergegenwärtigen. [Read more]

Düsseldorfs Menschen des Jahres 2008

Dezember 31, 2008

Hier die Düsseldorfer, die in diesem Jahr einen positiven bleibenden Eindruck hinterlassen haben und unser Leben beeinflussten – die wichtigsten Düsseldorfer des Jahres.

Joachim Erwin: Posthum soll ihm die Ehre zuteil werden, an erster Stelle genannt zu werden. Seit 1999 hat unser OB bis zu seinem Tod im Mai die Stadt Düsseldorf geführt und bleibende Marksteine hinterlassen: Unternehmensansiedlung, Senkung der Gewerbesteuer in Folge, Schuldenfreiheit, die LTU-Arena und die Bilker Arcaden, die Positonierung unserer Stadt als Sportstadt und Kulturmetropole. Erwin war OB von 1999 bis zum letzten Atemzug. Ein Phänomen in punkto Pflichterfüllung. [Read more]