Düsseldorfer Kunstakademie im Fokus bei Esther Klinghammer

September 23, 2014

Ab Dienstag, dem 30. September 2014, präsentiert Esther Klinghammer in einer Verkaufsausstellung ein breites Spektrum an Werken, welches in direktem Zusammenhang zur Düsseldorfer Kunstakademie steht. Werke von Professoren und Schülern werden zu sehen sein, deren Schaffen prägenden Einfluss auf die Geschichte und die Tendenzen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts nimmt. Die Ausstellung wird noch bis zum 30. Oktober die Räumlichkeiten auf der Apostelnstrasse 20 zieren.

Die Kunstakademie Düsseldorf ist bereits seit dem 19. Jahrhundert eine der international renommiertesten Ausbildungsstätten für Bildende Künste – sei es aufgrund  – Otto Piene: „Ikarus“ – herausragender Künstlerpersönlichkeiten zur Zeit der Düsseldorfer Malerschule oder den einschneidenden Prägungen durch avantgardistische Künstler-Bewegungen wie ZERO und Fluxus. Bis in die Gegenwart fungiert das Schaffen und die Lehre an der Kunstakademie Düsseldorf als Inbegriff für das Aufkeimen richtungsweisender Tendenzen mit starkem gesellschaftlichem Bezug.Auch die Überwindung der Rheinseite ließ Esther Klinghammer nicht davor zurückschrecken, begehrte Werke unterschiedlichster Protagonisten der Kunstakademie Düsseldorf nach Köln zu holen und hier zu präsentieren. – Was sich bietet ist ein sowohl historischer als auch stilistischer Einblick auf verschiedene Höhepunkte des künstlerischen Schaffens an der Kunstakademie Düsseldorf. Tendenzen verschiedener Generationen finden hier nebeneinander ihren Platz – so sind spätimpressionistische Arbeiten von Hugo Mühlig ebenso Teil der Ausstellung wie Werke der ZERO-Mitbegründer Otto Piene und Heinz Mack. Auch Arbeiten von Joseph Beuys, dem legendären Rektor und Begründer der Sozialen Plastik lassen sich ebenso wie zeitgenössische Fotografien von Thomas Struth oder Candida Höfer finden.

[Read more]

„Der Westen leuchtet“ – diese Ausstellung hätte man auch gern in Düsseldorf gesehen

Juli 2, 2010

Das Kunstmuseum Bonn präsentiert vom 9. Juli bis zum 14. Oktober in einer groß angelegten Schau auf fast 3.500 qm eine vielseitige Ausstellung unter dem Motto „Der Westen leuchtet“: Kunst des Rheinlands, maßgeblich von Düsseldorfer Künstlern geprägt. Diese Schau hätte man gern auch in Düsseldorf gesehen.

Das Konzept ist interessant: Den  international renommierten Künstlern aus der Region wie etwa Joseph Beuys, Tony Cragg (Foto: Cragg-Skulptur), Isa Genzken, Andreas Gursky, Imi Knoebel, Albert Oehlen, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Thomas Schütte, Bernd und Hilla Becher sowie Rosemarie Trockel werden die Werke junger Künstler entgegengestellt. [Read more]

Kunstberater Helge Achenbach: Wozu ich Ihnen geraten hätte, wenn wir uns in den Siebzigern getroffen hätten…

Juni 28, 2010

Jetzt wissen wir’s: Wer erfolgreich und mit großer Aussicht auf Wertsteigerung Kunst kaufen will, „muss mit den Augen kaufen“. Kunstberater Helge Achenbach (Foto mit einer Skulptur von Tony Cragg) gab heute beim Business Lunch des Marketing Clubs Düsseldorf in seinem mit viel wertvoller Kunst ausgestatteten „Monkey’s West“ einen Einblick in die Welt des Kunstberaters, in der er bereits in den 1970er Jahren Fuß faßte.

Die Marketing-Club-Mitglieder lernten, dass man in der Tat mit Kunst Geld verdienen kann, dass jedoch das „Erkennen“ von Kunst dabei durchaus hilfreich sei.

Vielen die bei dem „Nestor“ Achenbach (so Clubpräsident Dirk Krüssenberg)  Rat suchten, hat Helge Achenbach tatsächlich zu finanziellem Mehrwert verholfen. So hängte er 1986 der Victoria Versicherung einen sechs mal vier Meter großen Gerhard Richter hin – für 290.000 Euro – heute ist er Millionen wert.

Kunstsammler Mick Flick profitierte von einem „Schnäppchen“, als der Düsseldorfer ihm 42 Fotos von Bernd und Hilla Becher für – nach heutigen Kriterien – lächerliche 180.000 Euro verkaufte. Achenbach gestand: „Ich habe 30.000 Euro Gewinn gemacht, heute sind die Fotos zusammen Millionen wert.“

Das Schicksal streifte den Kunstberater und selbsternannten „Hobby-Gastronomen“ („Monkey’s“) Ende der 1980er Jahre, als ein Sammler ihm aus Finanznot heraus 23 Bilder von Gerhard Richter anbot – für 1,75 Millionen Euro. Seine Frau, so Helge Achenbach schmunzelnd, frage heute noch, warum er davon nicht zumindest ein Gemälde behalten habe. [Read more]

Montag Marketing Lunch im „Monkey’s West“ – Helge Achenbach sagt „Kunst schlägt Geld“

Juni 25, 2010

Was ist eigentlich große Kunst? Und wie weiß ich, dass sie wertvoller wird? Das sind Fragen, die sich Kunstliebhaber und Anleger stelllen. Einer der solche Fragen beantwortet und den Beruf des „Art Consultant“ gewissermaßen erfunden hat, ist Helge Achenbach (Foto, mit Sohn Benjamin), umtriebiger Kunstberater und -händler sowie Ideengeber und Initiator kreativer Projekte wie dem schmerzlich vermissten „Monkey’s Island“ und der „Monkey’s Plaza“ am GAP 15.

Im Toplokal seiner Plaza, dem „Monkey’s West“, spricht Helge Achenbach am kommenden Montagmittag bei dem in loser Folge stattfindenden Marketing Lunch zum Thema „Kunst schlägt Geld“. Der Marketing-Club Düsseldorf (MCD) will damit seinen Mitgliedern einen Einblick in die Welt der internationalen Art Consultants vermitteln.

Helge Achenbach ist laut FOCUS der Nestor unter den Jägern und Sammlern zeitgenössischer Kunst. Er hat vielen Unternehmen ab den 1970er Jahren Kunst mit Wertsteigerungspotenzial vermittelt, deren Wert sich zum Teil vervielfacht hat.

Er verschaffte sich  die Kenntnis über die Welt der Maler, der Makler und Mäzene, verhandelte auf Augenhöhe mit Künstlern wie Gerhard Richter, Joseph Beuys, Jörg Immendorff und Andreas Gursky und schlug so die Brücke zwischen Kunst und Wirtschaft.

Darüber hinaus hat er daran mitgewirkt, dass wichtige Kunstwerke in NRW verblieben. Wie er es schaffte, die Sammlung Rheingold in NRW zu halten – eine spannende Geschichte für sich.

Der Marketing-Club Düsseldorf läßt zu dieser Veranstaltung Gäste zu. Wer Interesse hat, den Vortrag von Helge Achenbach zu erleben und dazu das vorzügliche Business Lunch von Sternekoch Christian Penzhorn zu genießen, kann sich bei MCD-Clubsekretärin Silvia Gertler über Details erkundigen: 0211-641 50 65

Am Sonntag Matinee mit Johannes Cernota bei Anna Troner

November 25, 2009

Inmitten der großen aktuellen Ausstellung “Übers Sofa II” präsentiert Kunstberaterin Anna Troner am kommenden Sonntag (29. November, elf Uhr), in einer Matinee in ihrer Galerie im Stilwerk (Grünstraße) den herausragenden Pianisten und Maler Johannes Cernota – Gelegenheit für Genuss und gute Gespräche mit Kunstgesinnten. Cernota ist kongenialer Partner des Düsseldorfer Cellisten Thomas Beckmann, mit dem er den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ für Einspielungen von Werken Charie Chaplins erhielt.

Johannes Cernota (54), geboren in Norddeutschland, erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit fünf Jahren. Er studierte an der Musikhochschule Köln und an der Hochschule für Künste Bremen (Klavier-Solistenklasse bei den Professoren Luciano Ortis, Kurt Seibert und Günter Ludwig). Weitere Impulse erhielt er durch internationale Meisterkurse. [Read more]