Für den guten Zweck: Banker im Flingerner Hinterhof – Sparkassen-Chefin tischt in der Suppenküche auf

August 21, 2019

Karin-Brigitte Göbel schwang persönlich die Schöpfkelle – Erbsensuppe mit Würstchen für rund 70 hungrige Kinder. Links neben ihr PSD-Vorstand August-Wilhelm Albert

Geduldig schöpften Sparkassen-Chefin Karin-Brigitte Göbel und ihr Kollege, PSD Bank Vorstand August-Wilhelm Albert Kelle um Kelle Erbsensuppe mit Würstchen. Kinder haben Hunger – und 70 Kids nehmen an einem Programm der gemeinnützigen Organisation Kabawil e.V. teil, das Kindern noch bis zum 23. August in Flingern ein kreatives Ferienprogramm bietet. Dabei gilt: „Für Getränke, Snacks und leckeres Mittagessen ist gesorgt.“

Gemeinsames Essen an Tapeziertischen – beispielhafte Arbeit im Verein Kabawil

Mit Workshops in Tanz, Fotografie, Musik, Theater und Gestaltung finden die Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren hier bei Kabawil, in einem Hinterhof an der Flurstraße 11, eine kreative Oase.

Was die Banker damit zu tun haben? Die Bankenvereinigung Düsseldorf, deren Präsidentin Sparkassenchefin Göbel ist, hat diesem wunderbaren Verein, 5.000 Euro zugedacht, ein Betrag, für den Kabawil-Chefin Petra Kron überaus dankbar ist.

Geld ist für den künstlerisch hoch aktiven Vereine der Rohstoff, mit dem Petra Kron und Kolleginnen in Kindern die Kreativität wecken. Das wa-wa-Festival vom 30. August bis zum 8. September im Hof der Flurstraße 11 wird für alle Teilnehmer wieder zu einem Feuerwerk künstlerischen Ausdrucks werden (Informationen auf der Website). Dabei sind auch Kinder aus Windhoek/Namibia, eingeladen von der Leiterin, die dabei mit einem Problem zu kämpfen hatte: Dem namibischen Staat waren die Pässe ausgegangen. Doch die junge Frau wird die Kinder nun doch vor Ort haben: „Wenn ich will, kann ich sehr hartnäckig sein.“

Sparkasse: Roter Bus mit „grünem“ Dach – ab dem 1. September rollt die mobile Filiale wöchentlich zu acht Standorten – Wasser und Kaffee für Kunden an Bord

August 7, 2019

 

Annette Packeisen und Gordan Miculcic sind ein Sparkassen-Mobil-Team und freuen sich auf ihren neuen Job

Annette Packeisen nötigt der Stadtsparkassen-Vorstandsvorsitzenden Karin-Brigitte Göbel Respekt ab: „Sie hat den Bus doch tatsächlich rückwärts in unsere Tiefgarage an der Berliner Allee manöviert, das könnte ich nicht.“ Immerhin: Der dreiachsige Fiat Ducato ist 9,5 m lang und 2,5 m breit! Annette Packeisen, seit 19 Jahren bei der Sparkasse, ihr Kollege Gordan Miculcic sind ein Team, das ab dem 1. September Sparkassenkunden in der Fläche besucht – mit der ersten „Mobilen Filiale“.

Das feuerrote Geldmobil mit „grünem“ Dach – Solarenergie trägt zur Stromversorgung an Bord bei – steuert dann einmal wöchentlich verlässlich acht Standorte im Stadtgebiet an (Liste am Fuß des Textes) und wird jeweils zweieinhalb Stunden Anliegern zur Verfügung stehen. Sparkassen-Vorstand Dr. Michael Meyer: „Die Mobile Filiale ist damit eine von 40 Personen-besetzten Filialen in Düsseldorf und bietet absolut alles was man von einem normalen stationären Standort erwartet.“

Stellten ihre erste „Mobile Filiale“ vor: Vorstandschefin Karin-Brigitte Göbel, Kollege Dr. Michael Meyer

Sitzbank zum Verweilen

Karin-Brigitte Göbel zeigt mit erkennbarer Begeisterung das Innenleben des Geldmobils. Der Besucher tritt auf einen Counter zu, an dem er seine Geldgeschäfte erledigen kann. Eine breite Sitzbank lädt zum Verweilen ein und die Vorstandschefin würde es sogar begrüßen, wenn Kunden hier bei einer Tasse Kaffee (wie Wasser kostenlos im Angebot) auf ein kleines Schwätzchen verweilen. „Das ist genau das was wir wollen -Kundennähe.“ Im hinteren Bereich des geräumigen Busses, abtrennbar mit einer schalldämpfenden dicken Glas-Schiebetür, steht ein Arbeitsplatz mit Computer für zeitaufwendigere Geldgeschäfte zur Verfügung. Leistungsstarkes W-Lan, Videoüberwachung, Telefon und Security-Vorrichtungen gehören ebenso zur Ausstattung des Sparkassen-Busses wie Heizung und Klimaanlage. Den Bus gibt’s, bedauert Gerd Meyer, „leider noch nicht als E-Mobil“.

Barrierefreiheit dank Rampe

Die anzufahrenden Standorte und die Ausstattung des Busses, so Meyer, habe man in zahlreichen Gesprächen mit Bezirksvertretungen, Bürgervereinen und Seniorenrat abgesprochen. Die Barrierefreiheit dank breiter Rampe ist ein Ergebnis dieser Gespräche. 

Der Vorstand freut sich besonders, dass anlässlich des letzten Fortuna-Spiels bereits 180 Kunden die Möglichkeit genutzt hätten, am Bankautomaten (außen angebracht) Geld abzuheben. Er hat gerade davon gesprochen, da kommt ein Vater mit Kleinkind zu dem auf dem Burgplatz vorgestellten Bus und zieht Geld. 

Rund 50 Sparkassen bundesweit setzen solche rollenden Filialen bereits ein, auch in Großstädten wie Berlin, Dortmund und Duisburg, erläutert Meyer. Man werde das Angebot je nach Nachfrage und Bedarf unter Umständen ausweiten und verfeinern.

Die acht Standorte, die wöchentlich angefahren werden: 

MONTAG: Haltestelle Hassels, Hasselsstraße 74 (09:30-12:00 Uhr)  / Haltestelle Urdenbach, Kammerrathsfeldstraße 64 (13:30 – 16:00 Uhr)

DIENSTAG: Haltestelle Wittlaer, Kalkstraße 30 (09:30 -12:00 Uhr) / Haltestelle Lichtenbroich, Matthiaskirchweg 4 (13:30 – 16:00 Uhr)

MITTWOCH: Haltestelle Flehe, Fleher Straße 189 (09:30-12:00 Uhr) / Haltestelle Hamm, De Blääk (Höhe Hammer Dorfstraße 138 (13:30 bis 16:00 Uhr)

DONNERSTAG: Haltestelle Heerdt, Hanns-Heuer-Platz (09:30-12:00 Uhr) / Haltestelle Gerresheim, Evangelische Kirchengemeinde, Heyestraße 95 (13:30 – 16 Uhr)Der Fiat Ducato ist neuneinhalb Meter lang und zweieinhalb Meter breit und bietet genügend Raum für alle Bankgeschäfte

Stadtsparkasse präsentiert in einer Ausstellung die „Größte Kirmes am Rhein“ und die St. Sebastianer von 1316

Juli 1, 2019

Mit klingendem Spiel eröffneten die St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 heute eine umfassende Ausstellung über die Arbeit der Schützen und die Entwicklung der von ihnen verantworteten „Größten Kirmes am Rhein“ in der Lobby der Stadtsparkasse an der Berliner Allee.

Karin-Brigitte Göbel, Lothar Inden mit „Mösch“-Träger Patrick Ortega del Rio, der extra für die Eröffnung der Ausstellung seinen Marokko-Urlaub abbrach – Foto: Lust auf Düsseldorf

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse und Schützenkönigin des Gäste-Vogelschießens im letzten Jahr, hatte die Schützen ermuntert, die Ausstellung zu gestalten. Johannes Klaus Bertram, Historiker des großen Vereins, wurde bei seiner Arbeit nicht nur von Schützen-Kameraden, sondern auch von Mitarbeitern der Stadtsparkasse unterstützt.

Karin-Brigitte Göbel hob in ihrer Eröffnungsansprache die Organisation der „Größten Kirmes am Rhein“ durch die Schützen hervor: „Was viele nicht wissen: dass die Organisation in Ihren Händen liegt. Es sind Sie, die das auf die Beine stellen.“ Auch das soziale Engagement der St. Sebastianer verdiene Dank und Anerkennung. Göbel: „Sie stehen für bürgerschaftliches Engagement“.

Übersichtlich gestaltete Schautafeln zeigen die Entwicklung der Kirmes und des Großen Vereins der Sts. Sebastianer von 1316

Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianer, erinnerte dankbar an das seit langem währende Engagement der Stadtsparkasse für Schützen und Kirmes. Insbesondere als nach der „Love Parade“-Tragödie in Duisburg ein umfassendes Sicherheitskonzept finanziert werden musste, sei das Unternehmen spontan eingesprungen.

Die Ausstellung zeigt auf zahlreichen übersichtlich gestalteten Schautafeln die Entwicklung des Vereins, der fast so alt ist wie die Stadt Düsseldorf. Außerdem wird anschaulich dargestellt, wie  aus einem Kirchweihfest, wie Lothar Inden betonte, „nicht nur die größte, sondern auch die schönste Kirmes am Rhein“ wurde.

Unter den zahlreichen Gästen: Lothar Indens Vize Wolfgang Vollmer, Kirmes-Architekt Thomas König, Schützenoberst Günther Pannenbecker (steigt dieses Jahr auf der Reitallee zum letzten Mal aufs Pferd), Schausteller-Chef Oliver Wilmering, Ex-Schützenkönig Andreas-Paul Stieber.

Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf sagen Ja zur Digitalisierung – Geldanlage und Kredit online so einfach wie bei amazon

Juni 17, 2019

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, mit Roboter „Pepper“. Der begrüßt die Gäste und sagt brav (programmierte) Sprüche auf – Foto: Lust auf Düsseldorf

Auch wenn man glaubt auf dem richtigen Weg zu sein, kommt eine faktenreiche Studie immer ganz recht. So die aktuelle Trendstudie „Casual Banking“. Die bestätigt der Stadtsparkasse Düsseldorf nämlich mit ihrer Digitalstrategie auf dem richtigen Weg zu sein. Bankkunden, die sich längst daran gewöhnt haben, bei amazon & Co. zu shoppen,  wollen’s auch digital, wenn’s ums Geld geht. 

Künstliche Intelligenz

Laut Studie finden 78 % der Befragten digitale Angebote wichtig, 56 % hoffen auf einfache Identifizierungsprozesse beim mobilen Banking und – durchaus erstaunlich – 32 % glauben, dass Künstliche Intelligenz bessere Anlagestrategien vorschlägt als der Mensch. Auch wenn diese Ergebnisse für die sogenannte „Generation Y“ gelten, also die Menschen, die in den Achtziger und Neunziger Jahren geboren wurden: der Trend ist Digitalisierung.

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtparkasse Düsseldorf, hat die Digitalisierung ihres Hauses stark getrieben und findet die vorliegende Studie auch durch hausinterne Beobachtung bestätigt. So nutzen 60 % aller Kunden aktuell Online Banking, 2015 waren es noch 46 %, auch die Online-Überweisungen nahmen zu – ihr Anteil stieg in den letzten drei Jahren von 54 auf 65 %.

Und die Zufriedenheit der Sparkassen-Kunden mit dem medialen Angebot steigt: von 57 % im Jahr 2016 auf 71 % im letzten Jahr. Göbel: „Mit diesem extremen Zulauf hatten wir nicht gerechnet.“

Alles intuitiv und spielerisch

Die Sparkassenchefin lässt demonstrieren, wie kinderleicht man von Handy, Laptop oder vom Computer daheim einen Kredit inklusive Sofortzusage beantragen oder einen Sparplan einrichten kann. Bei der Benutzerführung, gesteht die technikaffine Karin-Brigitte Göbel, „haben wir von amazon gelernt.“ Alles intuitiv, spielerisch sogar – und allen rechtlichen Anforderungen genügend. So gehört etwa beim Online-Kredit eine Video-Identifizierung dazu, während man als Geldanleger ein Dokument nur digital zu unterzeichnen hat, nachdem man ausgiebig nach Anlageziel und Risikobereitschaft befragt worden ist. Die „Künstliche Intelligenz“, die unwiderruflich das Bankgeschäft dominieren wird, verhindert hier durch digital gesetzte Bruchlinien Verluste, schichtet Anlagepositionen bei Bedarf um und ermöglicht so ein ganzes Stück weit mehr Sicherheit als „normale“ Anlagen früher boten.

Einen digitalen Angestellten hat die Stadtsparkasse jetzt auch. Er heißt Pepper und ist Göbels besonderer Liebling, ein freundliches Kerlchen, das Gäste begrüßt, mit Gesten einlädt und (programmierte) Sätze spricht. Doch die Beratung bei Fragen der Kunden, versichert die Chefin, bleibt nach wie vor Bankkaufleuten vorbehalten, die unprogrammiert aber dafür bestens informiert sind.

 

 

Karen Duve – die kreative und vielseitige Schriftstellerin erhält den 20.000-Euro-Literaturpreis der Stadtsparkasse Düsseldorf

Juni 5, 2019

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf (links) mit der ausgezeichneten Autorin Karen Duve 

Das war eine höchst vergnügliche Begegnung: Schriftstellerin Karen Duve wird dieses Jahr mit dem Literaturpreis der Stadtsparkasse geehrt, der mit 20.000 Euro einer der höchstdotierten Deutschlands ist. Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel ließ es sich nicht nehmen, die Preisträgerin persönlich vorzustellen, wobei sie große Sympathie mit ihr offenbarte und auch den Eindruck erweckte, sie habe sich die Zeit genommen, den 600-Seiten-Wälzer zu lesen. Wie natürlich auch die Jury, deren Sprecherin Verena Auffermann bekannte, die Zeit über Weihnachten sei für den Konsum hilfreich gewesen. Für sie ist Duves ausgezeichneter Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ eine „tragische Liebesgeschichte, ganz nah an der historischen Wahrheit.“  Der Autorin bescheinigte sie eine „durch großes Engagement und Kenntnisreichtum getragene Arbeit.“

Die bodenständig wirkende Duve, die in einem brandenburgischen Dorf zu Hause ist, kann sich begeistern, sie wirkt ganz bei sich, authentisch und lässt die blasierte Entrücktheit vermissen, die manche ihres Fachs auszeichnet. Die Fähigkeit, Charaktere zu zeichnen, bekannte sie, habe sie sich als Taxifahrerin erworben, ein Job, dem sie 13 Jahre nachging. Sie habe dabei „Muster entdeckt“

Fünf Jahre Vorbereitung

Per Zufall stieß die gebürtige Hamburgerin, die bereits eine Reihe von Literaturpreisen einheimsen konnte, auf eine Story über Deutschlands bedeutendste Dichterin des 19. Jahrhunderts: Annette von Droste-Hülshoff. Rund fünf Jahre ging sie mit dem Gedanken schwanger, sich literarisch mit der Dichterin auseinanderzusetzen, drei Jahre davon intensiv. Was dabei herauskam, brachte eine Kritik so auf den Punkt: „Historisch genau, gnadenlos entlarvend und so trocken-lakonisch und bitter-ironisch geschrieben, wie es nur Karen Duve kann.“

Karen Duve wühlte sich für ihre Arbeit durch Berge von Sekundärliteratur und machte sich dabei auch mit vielen überlieferten Briefen der westfälischen Dichterin vertraut. Allerdings, so Duve, „war es kaum möglich sie zu lesen, da sie extrem kurzsichtig war und (sie macht vor wie das ausgesehen haben könnte) wohl mit dem Gesicht kurz vor dem Blatt in kleiner Schrift geschrieben hat.“

„Briefe geschrieben wie wir E-Mails“

Im Sommer 1820 spielt der Roman um eine der bemerkenswertesten Dichterinnen Deutschlands, die nur 150 cm groß war und mit 51 Jahren starb. Die Vielzahl ihrer Krankheiten beschreibt Duve so anschaulich, als hätte sie sie gekannt. Eine umfangreiche Literatur und originale Hinterlassenschaft war hilfreich bei dem Unterfangen, einen extrem Fakten basierten Roman zu schreiben. Duve: „Die haben ja damals Briefe geschrieben wie wir heute E-Mails.“

Im Kern geht es in dem Roman um eine junge Frau, der zwei Männer – die Dichter Heinrich Straube und August Friedrich Ernst von Arnswaldt den H0f machen. „Mit Straube hätte sie glücklich werden können“, glaubt Duve nach ihrer in die Tiefe gehenden Recherche.

Ich werde mir das Buch kaufen, Frau Duve hat mich überzeugt, dass es überaus lesenswert ist, ein Stück Zeitgeschichte rund um eine außergewöhnliche Frau gewickelt.

 

Die Stadtsparkasse Düsseldorf behauptet sich in schwierigerem Umfeld – will mit Ausschüttungen an die Stadt „nicht enttäuschen“

März 19, 2019

Im letzten Jahr schüttete Düsseldorfs größtes Geldhaus, die Stadtsparkasse Düsseldorf (260.000 Privat-, 43.000 Geschäftskonten) 12,8 Mio. EUR an die Stadt Düsseldorf aus. Auch in diesem Jahr, so die Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel (Foto), werde die Stadtsparkasse „nicht enttäuschen“. Das Institut gehöre zu den Sparkassen, die sowohl in absoluten Beträgen, als auch in Relation zur Bilanzsumme (11,54 Mrd. EUR) die höchsten Abgaben an den Träger leiste.

Unsere Sparkasse leidet wie alle Geldinstitute unter der „ultralockeren Zinspolitik“ der EZB, worauf die Sparkassen-Chefin mehrfach hinwies. Gleichwohl wird das Institut mit einem Gewinn vor Steuern von 71 Mio. EUR den Vorjahresgewinn von 49,4 EUR übertreffen.

Mit Einsparungen bei Sachaufwendungen sowie beim Personal – die Mitarbeiterzahl sank 2018 von 1934 auf 1824) – steuert die Stadtsparkasse einen Sparkurs, der fortgesetzt werden wird, „sozial verträglich“, wie Karin-Brigitte Göbel betont.

Roadshow mit Sparkassenbus

Nullzinspolitik einerseits, andererseits ein massiv geändertes Kundenverhalten (bis 2025 wird Online Banking einen Anteil von 75 % haben) führen in mancher Hinsicht zu erforderlicher Neuausrichtung. So werden etwa Filial-Schließungen kompensiert durch den Einsatz eines Busses, den die Sparkassenchefin bald auf eine „Roadshow“ schicken will, um ihn der Stadtbevölkerung vorzustellen. Göbel hielt fest, dass ihr Haus im Herbst 2019 mit 40 personenbesetzten Standorten in der Stadt vertreten sei, mitgezählt wird die Betreuung per Bus von acht Standorten. Außergewöhnlich: Jeder Kunde kann von mobiler Beratung profitieren, der Berater kommt auch nach Hause. [Read more]

Sparkassen-Kunden bestimmen Spendenzweck

März 11, 2019

Statt einer Karte per Post ein Gruß per E-Mail – das mögen immer mehr Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf und helfen damit karitativen Organisationen. Zum siebten Mal spendet die Stadtsparkasse 8000 Euro an die Einrichtungen, für die sich die Mehrzahl ihrer Kunden ausgesprochen hat.

In diesem Jahr freuten sich Vertreter der Kinderschutzambulanz am EVK über 2.950 Euro, die Aktion „Düsseldorf setzt ein Zeichen“ der Bürgerstiftung, die den Armen unserer Stadt hilft, erhielt 3.700  Euro und die Sportgemeinschaft Monheim 1894/1968 freute sich über 1350 Euro. Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse (Bildmitte) überreichte statt der üblichen Schecks Euro-gemästete Schweinchen in Sparkassen-Farben.

 

Düsseldorfer Banken spenden 55.400 Euro für gemeinnützige Vereine und Institutionen der Stadt

Januar 17, 2019

Karin-Brigitte Göbel (Mitte), Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf und Präsidentin der Düsseldorfer Bankenvereinigung, mit Vertretern der Banken Düsseldorfs

Im letzten Jahr hatte die Bankenvereinigung den Geldsegen in Höhe von 55.400 Euro noch über 23 gemeinnützigen Vereinen und Institutionen der Stadt niedergehen lassen. In diesem Jahr beschränkten die Banker sich auf 18 Einrichtungen und bedachten bevorzugt zwei Projekte, den Vereine KABAWIL und das Projekt Schule im Aufbruch der Benzenberg Ganztags-Realschule, die Schüler auf vielfältige Art und Weise fördert und fit macht. [Read more]

Auftakt des Schützenjahres mit Herbert Reul und dem Prinzenpaar – Vermählung von Sommer- und Winterbrauchtum mit „Helau“ und „Schützen hoch“

Januar 13, 2019

Im Foto von links: Wolfgang Vollmer (2. Chef der St. Sebastianer), das Prinzenpaar, Minister Herbert Reul, Lothar Inden (1. Chef der Schützen) und Oberst Günter Pannenbecker

Das war wirklich die große Überraschung, der Schützenchef Lothar Inden, der langjährige „1.Chef“ der St. Sebastianer von 1316, angekündigt hatte:  Die Schützen präsentierten bei ihrem Titularfest, dem Auftakt des Schützenjahres, heute mit NRW-Innenminister #Herbert_Reul nicht nur einen populären Minister und damit einen sehr prominenten Redner, sondern erstmalig in der Schützengeschichte mit Martin I. und Venetia Sabine das offizielle Prinzenpaar der Stadt Düsseldorf: Eine Vermählung von Winter- und Sommerbrauchtum, von Karneval und Schützentum. So erklangen erstmalig in der Rheinterrasse „Schützen hoch“-Rufe ebenso wie ein donnerndes „Helau“.

Hintergrund: Sabine I (Ilbertz) ist aktive Schützin. Und noch einen Berührungspunkt gibt es: Herbert Reul ist ihr oberster Chef, denn Sabine ist Beamtin im Landeskriminalamt.  Reul versprach übrigens, „wenn irgendwie möglich“ zur Kirmes zu kommen. [Read more]

Neue Gästevogel-Königin: Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf

Juli 17, 2018

Vorbereitung auf den „Goldenen Schuss“: Karin-Brigitte Göbel ist neue Königin – Foto: Thomas Lehmkemper

Sie hat den Goldenen Schuss gemacht: Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, ist die neue Gästevogel-Königin. Ihr Vorgänger, Manfred Abrahams (Vorstand Stadtwerke AG) war unter den ersten Gratulanten, wie auch Lothar Inden (1. Chef der St. Sebastianer von 1316), sein Stellvertreter Wolfgang Vollmer und Oberst Günther Pannenbecker
Das Gästevogel-Schießen – mittlerweile ein top Society-Treff der #Größten_Kirmes_am_Rhein. Unter den rund 300 Gästen: OB Thomas Geisel, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Uni-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinberg, Messechef Werner Dornscheidt, Ex-Commerzbank-Aufsichtsrat Klaus Peter Müller, Fortuna-Chef Robert Schäfer und zahlreiche Fortunen wie Gerd Zewe und das 1966er Team, Landtagspräsident André Kuper, Stadtdechant Ulrich Hennes, Polizeipräsident Norbert Wesseler, Flughafenchef Thomas Schnalke mit seinem Pressesprecher Thomas Kötter, Frank Theobald (Sprecher Klüh Geschäftsführung) Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, Stadtsparkassen-Privatkundenvorstand Uwe Baust und Prinzenclubchef Jobsi Driessen

 

Karin-Brigitte Göbel und Gratulanten (v.links): Oberst Günther Pannenbecker, Lothar Inden, 1. Chef der 1316er St. Sebastianer und Göbels Vorgänger, Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams

Stadtsparkasse begrüßt Partner aus Europa und Asien

Juni 28, 2018

Stadtsparkassen-Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel (rechts) und Vorstandskollege  Uwe Baust, verantwortlich für das Firmenkundengeschäft, begrüßen Banker aus ganz Europa und Asien – Foto: Lust auf Düsseldorf

Uwe Baust, Vorstand für das Firmenkundengeschäft seit Februar 2017, hatte es bereits angekündigt: Die Stadtsparkasse steht Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Düsseldorf mit Engagement und Sachkunde zur Seite  – auch wenn Firmenaktivitäten ins Ausland führen.

Partner dabei ist die HeLaBa, die Landesbank Hessen-Thüringen. In Verbindung mit der agilen Landesbank empfingen Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel und Uwe Baust heute Vertreter von Korrespondenzbanken aus ganz Europa und Asien. Ziel des Besuches ist die Ausweitung des Auslandsgeschäfts der Stadtsparkasse.

 

Landschaft, Italien, Trauer – Esther Kinsky erhält den Literaturpreis der Stadtsparkasse Düsseldorf

Juni 25, 2018

Autorin Kinsky mit Karin-Brigitte Göbel, der Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Düsseldorf (links) und Jurymitglied Hubert Winkels

Es ist schön, ihr zuzuhören. Wenn Menschen mit Geist um Präzision in der Sprache bemüht sind, ist das immer ein Genuss. So auch bei der Autorin Esther Kinsky, die jetzt bei der 17. Verleihung des Düsseldorfer Literaturpreises der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf geehrt wurde.

Der Preis der Stadtsparkasse ist mit 20.000 Euro dotiert und damit einer der höchstdotierten im deutschen Sprachraum. Für die 61-Jährige hat sich die siebenköpfige Jury offensichtlich einhellig entschieden. Zuvor hatte die Autorin, die auch als Übersetzerin erfolgreich arbeitet, bereits den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.

Die Autorin wurde für ihr Werk „Hain“ geehrt – eine „Landschaftsbeschreibung“, präzise Beobachtungen, Erinnerungen persönlicher Natur, Trauer, Rückblick auf frühere Reisen… Kein einfaches Buch, vielleicht keine Urlaubslektüre, aber  gewiss ein besonderes Buch, das Freunde der Sprache begeistern kann.