„Zoch“ in der Arena ?

September 30, 2020

Die Jecken halten den Rosenmontagszug in der Arena für möglich – Quelle: Rheinische Post / Montage: Ferl

Die Düsseldorfer Jecken suchen verzweifelt nach Lösungen zur Rettung der „tollen Tage“. Der neueste Gedanke ist der, den Rosenmontagszug in der Arena stattfinden zu lassen, wie die Rheinische Post heute berichtet.

Statt Zigtausenden könnten allerdings nur 17.000 Menschen zuschauen, wobei sich die Frage stellt, nach welchen Kriterien die Tickets vergeben würden. Machte man sie kostenpflichtig, was in Anbetracht wegbrechender sonstiger Einnahmen verständlich wäre, würden sozial Schwächere benachteiligt. 

Ansonsten: Warum nicht!  Die Bilder könnten live gestreamt werden, so dass alle am Zoch Interessierten das Spektakel mitverfolgen könnten. Die Stimmung allerdings dürfte sich eher auf Grasnarbenniveau bewegen.

Heute Prinzenpaar-After Work Party

Januar 11, 2018

Heute noch nichts vor? Im Prinzenpaar-Hauptquartier im Frankenheim Brauereiausschank Wielandstraße steigt heute, ab 18:11 Uhr, die „Prinzenpaar After Work Party“. Der Eintritt ist frei.

In der  Schwemme bringt DJ Schalli alle, die dabei sind, mit heißen Karnevals- und Partysounds in Nullkommanix auf närrische Betriebstemperatur. Die dürfte ihren Höhepunkt erreichen, wenn ab 20.20 Uhr Prinz und Venetia sich die Ehre geben und kräftig mitfeiern!

Düsseldorfs Wagenbauer Jacques Tilly: „Die Kirche feiert den Tod, der Karneval das Leben“

Februar 8, 2011

Jacques Tilly: Immer kirchenkritsch

Von Jacques Tilly

Eine Theorie besagt, dass sich die Jecken beim Feiern außerhalb der kirchlichen Normen begaben. Die 11 ist die Zahl der Sünde, denn sie überschreitet die Zahl der 10 Gebote. Womit die Fronten geklärt wären. Der lebensfrohe Karneval steht außerhalb der repressiven und humorfeindlichen Normen des Christentums.

Merkwürdig ist nur, dass die katholische Kirche den Karneval und seine Traditionen trotz des offensichtlichen Gegensatzes anscheinend völlig vereinnahmt, ja geradezu beschlagnahmt hat. Der Kölner Kardinal Meisner hat es in einer Predigt unmissverständlich formuliert: „Karneval ist in der Kirche Christi geboren … Von seinem Wesen her ist der Karneval mit dem Evangelium blutsverwandt.“ Bei solchen Sätzen stöhnt der agnostische Humanist und Aufklärer in mir auf. [Read more]

Jacques Tilly zeigt der Welt sein Düsseldorf

Juni 16, 2010

Nur viereinhalb Minuten lang – aber großartig: Künstler Jacques Tilly, zu Unrecht immer nur in der Karnevalsecke verortet, produziert mit dem Deutsche Welle-Fernsehen einen Spot über seine Heimatstadt Düsseldorf. Klicken Sie mal rein: So sieht die Welt jetzt unsere Stadt.

Gespannt auf Jacques Tillys Mottowagen

Februar 14, 2010

Von einem Kurztrip aus Berlin zurück (heute Karnevalszug mit 700.000 Zuschauern angeschaut), freue ich mich auf den Düsseldorfer Zug morgen, insbesondere natürlich auf die Kreationen von Jacques Tilly, die er mit seiner kongenialen Partnerin Doris George und einem engagierten Team auf die Straße bringen wird.

Bei Temperaturen um null Grad (gefühlt kälter – siehe hier) wird Düsseldorf wieder ein starkes Programm erleben, das wie jedes Jahr die Titelseiten der Zeitungen am Dienstag bestimmen wird.

Von zwei Mottowagen, die für die Titelseiten in Frage kommen, darf man getrost ausgehen.

Um 12:30 Uhr geht der Zug am Josef-Beuys-Ufer los, die ARD überträgt ab 13 Uhr. Der Zug wird eine Länge von 6,5 km haben und 72 Wagen umfassen. Gegen 13 Uhr wird der Zug am Rathaus eintreffen.

Hier der  ZUGWEG.

Kindersammelstelle zum Karneval – und OSD sorgt mit 100 Mitarbeitern für Ordnung

Februar 4, 2010

Mit bis zu 100 Einsatzkräften wird der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) an den närrischen Tagen des Straßenkarnevals im Einsatz sein. Wer Flaschen als Wurfgeschosse verwendet oder zerschlägt, kann sich auf empfindliche Strafen einrichten – es drohen Bußgelder nicht unter 100 Euro. Im letzten Jahr mussten beim Straßenkarneval 166 Menschen mit Schnittverletzungen versorgt werden.

Die Beigeordnete Helga Stulgies fordert Jecken dazu auf, entweder keine Flaschen oder Gläser mitzubringen oder sie zumindest an etwaige Pfandstellen zurückzubringen bzw. in vorhandene Müllbehälter zu werfen. Das Umweltamt wird dafür eigens 42 zusätzliche Behälter aufstellen. Zudem raten Feuerwehr und Ordnungsamt dazu, im Straßenkarneval festes Schuhwerk anzuziehen. [Read more]

Nemo mit „Ein-Mann-Stunksitzung“ im Maxhaus

April 17, 2009

Pantomime Nemo (Foto), jüngst wie auch Düsseldorf-IN-Netzwerker Axel Pollheim (Signa Property) dem Club der „60er“ beigetreten – Glückwunsch nachträglich! – , entdeckt im April den Karneval neu. Am kommenden Donnerstag, 18 Uhr, führt er im Maxhaus in der Altstadt eine Art „Ein-Mann-Stunksitzung“ auf. Nemo, bürgerlich Wolfgang Neuhausen:
„Alle möglichen Elemente kommen vor: Skurrile Karnevalisten-Parodien, Rosenmontagszug, Prinzenkürung… Die heimliche Vor-Premiere fand bereits statt und war ein voller Erfolg.“ Eintrittskarten (10 Euro) im Maxhaus unter 0211-9010250. Vom Eintrittspreis führt Nemo einen Euro an sein Clownsprojekt in Afrika ab.

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Merkel als nackte Wölfin, Papst und Pius, Moschee und Putins Pressefreiheit – Düsseldorfs Zoch frech wie immer

Februar 23, 2009

Wie einst Romulus und Remus hängt die ganze Industrie an Angela Merkels „Zitzen“ – „Die kapitulierende Wölfin“, eingeknickt und schicksalsergeben, säugt Banken und Industrie – Fotos: Düsseldorf Blog

Jacques Tilly thematisiert das Papst-Fiasko: Benedikt macht Shakehands mit dem Holocaust-Leugner Bischof Williamson von der Pius-Bruderschaft

Bei der Zugaufstellung abgelichtet: Tilly-Replik auf den schwachen Moscheewagen der Kölner im letzten Jahr: Die türkische DITIB überrollt Köln mit ihrer Mega-Moschee

So schön kann Karneval sein: Im Sprung eingefrorene Tiger „ziehen“ die Prinzenkutsche

Putins Pressefreiheit thematisiert jüngste Ermordungen von Journalisten in Russland

Von Barbara Oxenfort und Josef Hinkel ins Leben gerufen: die Aktion „Pänz in die Bütt“

Prinz Lothar I. inspiziert den Zug, bevor es losgeht

„Das kotzt uns an“ – wie wahr – ein Wagen, der ausspricht, was die Menschen denken: Die Banken erbrechen ihre faulen Kredite, dem Seuerzahler stinkt’s

Na, wer wollte sich denn da beliebt machen? Dirk Elbers als „nettester Oberbürgermeister aller Zeiten“

Natürlich ein Thema: die Obama-Mania – der US-Präsident mit Heiligenschein und Europa an den Rockschößen

Großindustrie unter dem staatlichen Schirm, der Mittelstand steht im Regen, das halten viele für eine Sauerei

Der Optimismus zeigt dem Pessimismus eine Nase. _Die „Rheinische Prost“ verbreitete gute Stimmung

Alle, wirklich alle, kamen zu Fuß, auch Prinz Lothar I., der am Josef Beuys-Ufer den Zug vor dem offiziellen Kickoff inspizierte. Eine dagegen kam per Audi-Limousine, eskortiert von einem Motorrad-Polizisten mit Blaulicht: Unsere umstritene Schulministerin Barbara Sommer brauchte offensichtlich den großen Auftritt am Rosenmontag, bevor sie einen Wagen zum Mitfahren enterte.

Pünktlich zum Start des Zuges um 13:40 Uhr hörte es auf zu regnen, das Aufatmen auf den Wagen war fast hörbar. Rund 900.000 Narren, über 100.000 mehr als im Vorjahr, erlebten einen gewohnt politischen Rosenmontagszug mit den markanten Wagen von Jacques Tilly, seiner Partnerin Doris George und dem engagierten Team der Wagenbauhalle. Die Themen: Die Bankenkrise, Obama, der Papst und die Pius-Brüder – und ansonsten die reine rheinische Fröhlichkeit, die auch Tagesschau-Sprecher Jan Hofer an Bord der Prinzengarde Rotweiß genoss.

Der Zug bestand aus  72 Wagen und 45 Musikkapellen, insgesamt zogen 5.500 Teilnehmern durch die Straßen, wo rund 40 Tonnen Wurfmaterial auf die Narren einprasselten. Am originellsten: die Rheinische Post-gelben Quietschenten, die u.a. RP-Lokalchef Hans Onkelbach unters Volk brachte. Auch Oberbürgermeister Dirk Elbers wurde bei seinem ersten Rosenmontag als Düsseldorfer Stadtoberhaupt mit einem Wagen geehrt: „Nettester Obärbürgermeister aller Zeiten – Dirk Elbärs!“
Der Rosenmontag verlief bislang ohne negative Vorkommnisse.  Nur 19 Krankentransporte (Vorjahr: 34) und 19 Notfalleinsätze fielen an. In den Unfallhilfsstellen wurden bis kurz nach dem Zug 77 (Vorjahr: 64) Personen behandelt, überwiegend wegen zu starken Alkoholgenusses, kleineren Verletzungen (Schnitt-, Platz- und Schürfwunden sowie Prellungen) oder wegen Kreislaufproblemen.

Während Düsseldorfs Jecke nun in der Altstadt und sonstwo weiterfeiern, sind die fleißigen AWISTA-Jungs schon lange bei der Arbeit und schaffen die an diesem Wochenende angefallenen 130 Tonnen Müll weg, wovon allein heute 80 Tonnen zusammen kamen. Die Altstadt wird erst ab morgen gereinigt.

Feiern Sie schön weiter – Helau!

Rosenmontag im Rückspiegel – Das war das politisch inkorrekte Jacques-Tilly-Festival 2008

Februar 20, 2009

Dies war der genialste und aktuellste Wagen des Karnevals 2008: Die Werksschließung von Nokia, treffend verbunden mit dem Nokia-Werbeslogan – Fotos: Düsseldorf Blog

Es waren Verstöße gegen die Political Correctness, wie sie zum Karneval gehören. Jacques Tilly zeigte am Rosenmontag 2008  politische Ausbrüche in Reihe: Kardinal Meisners Fettnäpfchen, Claudia Roth, die den Islam “ganz doll lieb” hat, Osama bin Laden als “Osama Bin Baden” in einer mit Blut gefüllten Badewanne und den damaligen Präsidentschaftsanwärter Barack Obama als schwarzen Hund, der Hillary Clinton, der damaligen Konkurrentin und heutigen US-Außenministerin, in den Hintern beißt, die Großkoalitionäre Angela Merkel und Kurt Beck in einer Unterhose – und, natürlich, Roland Koch, der – vom Wähler geköpft – am Ministerpräsidentenamt festhält und heute noch im Amt ist. Vor dem Rosenmontag 2009 hier ein Rückblick auf das Jacques-Tilly-Festival 2008. Prognose: Auch dieses Jahr wird Köln uns wieder beneiden! Wie Sie feststellen werden, kurvte Angela Merkel letztes Jahr oben ohne durch die Straßen, während die Kölner ihr prüde einen Mini-BH verpassten – „aus Respekt vor dem Amt“ – hahaha.

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Jacques Tilly

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Angela Merkel und Kurt Beck – genervt vom Miteinander

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Nach wie vor multikulit-verliebt: Claudia Roth

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Hillary Clinton und Barack Obama – heute beim “Super Tuesday” sieht man weiter

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Roland Koch – will aus dem Patt als Sieger hervorgehen

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Der Kölner Gastwagen – Düsseldorferin als Silikon- und Botox-Grab

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Osama Bin Baden – blutige Bilanz

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Pharao Erwin: Düsseldorfs OB im Baurausch

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Jürgen Rieck und Engelbert Oxenfort: Persiflage einer herzlichen Abneigung

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Selbsterklärend: Fernsehmüll

„Klüh, Kamelle, Killepitsch“ – Jobsi Driessen präsidiert

Januar 28, 2009

Wieder mit Spitzenprogramm in den Rheinterrassen: Jobsi Driessen

Die einzigen Grenzen bei dem Karnevals-Klassiker „Klüh Kamelle Killepitsch“ setzt der Saal der Rheinterrassen: Mit über 800 Zusagen ist die Klüh-Sitzung, nach Meinung vieler Teilnehmer die beste der Stadt, ausverkauft bis zum Dach. Wobei: „Ausverkauft“ ist nicht ganz richtig – die Gäste Josef Klühs (Foto: Dannemann) zahlen bei dieser hochkarätigen Sitzung keinen Eintritt. Geladen sind Kunden des Düsseldorfer Multidienstleisters und „Freunde des Hauses“. Hier das spektakuläre Programm, das Jobsi Driessen am 17. Februar in den Rheinterrassen präsentiert – wie immer mit roter Latzhose und dem Putzfeudel auf dem Kopf: [Read more]

Karneval: Wie Köln und Düsseldorf kungeln

Januar 28, 2009

Das Kölner Dreigestirn mit Gefolge, Moderator Bernd Assenmacher und der Sparkassen-Vorstand gestern in der Zentrale am Kölner Rudolfplatz – Foto: Düsseldorf Blog

Ok, Köln liegt auf einem anderen Stern. Es ist eine bemitleidenswerte Stadt, die zweimal zerstört wurde: einmal von Bomben, das zweite Mal von den Stadtplanern. Düsseldorf ist, wie jeder weiß, schöner und sauberer. In Düsseldorf brauen wir Altbier und in Köln gibt es nur Kölsch aus spindeldürren Gläsern. Doch im Schatten des Doms gedeiht eines besser als in Düsseldorf: die Lust am Feiern. In der Beziehung stellen uns die Domstädter in den Schatten. Gestern selbst erlebt – in der Stadtsparkasse Köln-Bonn.

Aus Anlass der Eröffnung einer großen Karnevalsausstellung hatte die Stadtsparkasse in ihre mehrstöckige Arena am Rudolfplatz geladen. Bernd Assenmacher, eine Karnevelslegende der Kölner, moderierte ein Superprogramm. So ganz am Rande erfuhr man dabei, dass die Kölner und die Düsseldorfer Jecken einander viel näher sind als man glauben mag. Die Kölner und Düsseldorfer Jecken kungeln!

Überraschung 1: Die „Pänz vun Gereon“, ein Traditionsverein für Kinder, erhielt einen massiven Schokoladenorden. Assenmacher: „Der ist von Heinemann aus Düsseldorf“.

Überraschung 2: Prinz Lothar I. war als stiller Zaungast dabei

Überraschung 3: Die Düsseldorfer Weißfräcke haben mit dem Kölner Dreigestirn sowie dem Festkomitee eine Kreuzfahrt auf der MS Swiss Gloria gemacht. Dabei schoss eine Konfettikanone Jungfrau Gloria Silberkristalle ins Auge und unsere Venetia Ute mußte Krankenschwester spielen. Dass dies ein Düsseldorfer Anschlag war, wie der Express behauptete, muss allerdings entschieden zurückgewiesen werden.

„Die Ratsherren“, eine Spitzenformation, brachte die Sparkassen-Banker und ihre Kunden gestern derartig auf Touren, als wäre schon Rosenmontag. Karnevalsmanager Bernd Assenmacher zwangsduzte den frischgebackenen Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Artur Grzesiek, der als Duisburger nicht so recht wußte wie ihm geschah. Und die Vorstadtkids der „Pänz vun Gereon“ demonstrierten, dass unser Ex-Prinzenpaar Josef I und Venetia Barbara mit dem Programm „Pänz in die Bütt“ genau richtig lagen: Kinder haben Potenzial. Da ging mit mit leckeren Röggelchen und mit und trotz Kölsch die Post ab.

Sie haben keinen Jacques Tilly, zeigen aber trotzdem was sie haben: Ausstellung der Motive der Rosenmontagszüge mit jeweiligem geschichtlichen Hintergrund.

Künstler Jacques Tilly jetzt im Karl-Klinzing-Klub: „Wäre wirklich schön blöd, nach Köln auszuwandern“

Oktober 17, 2008

„Mostertpöttches“-Baas Bernd Ebenau mimte in der spektakulären Bühnenshow ein Tanzmariechen und posiert hier mit dem stolzen Preisträger                                     Fotos: Düsseldorf Blog

Einer der ersten Gratulanten: Oberbürgermeister Dirk Elbers, Jacques Tilly

Es war ein furioser Vorgeschmack auf den Karneval: Mit einer spektakulären Bühnenshow ehrten die „Mostertpöttches“ ihren Plakettenträger 2008, den beliebten Düsseldorfer Künstler und ebenso mutigen wie kreativen Gestalter des Rosenmontagszuges: Jacques Tilly.

Ex-Prinz und -Hoppeditz Hermann Schmitz hatte ein tolles Bühnenbild gebaut, vor dem nach einer Idee [Read more]

„Do bes de platt“ – In 25 Tagen ist Karneval

Oktober 17, 2008

Nur noch 25 Tage, dann klingelt der Wecker für Hoppeditz.  Auf der Seite des Comitee Düsseldorfer Carneval läuft bereits der Countdown. Hier können Sie sich einstimmen und den Veranstaltungskalender studieren. Das Motto der Session: „Do bes de platt“.

Rund 800 Gäste bekamen bereits gestern im prall gefüllten Rheinlandsaal des Hilton eine furiose karnevalistische Kostprobe serviert – anlässlich der Verleihung der Karl-Klinzing-Medaille an den prominenten Düsseldorfer Künstler und Rosenmontagszug-Bauer Jacques Tilly (Foto). Mehr dazu in einem ausführlichen Beitrag am Nachmittag.