Am Wochenende: Wehrhahn und Kölner Straße gesperrt!

März 24, 2010

Die Wehrhahn-Linie – Umleitungsärger und (vorerst) kein Ende. Auch an diesem Wochenende gibt es massive Bauarbeiten am Wehrhahn, wo eine Weiche eingebaut werden muss.

Die erforderlichen Gleis- und Straßenbauarbeiten beginnen am Freitagabend, 26. März, um 21 Uhr und dauern bis Montag, 29. März, 5 Uhr. Dafür muss die Straße „Am Wehrhahn“ (Foto) stadtauswärts sowohl für den Kfz- als auch für den Schienenverkehr zwischen Kölner und Worringer Straße gesperrt werden. Ebenfalls gesperrt ist die Kölner Straße in Richtung Norden ab der Gerresheimer Straße bis „Am Wehrhahn“.

Stadtauswärts sind auf der Straße „Am Wehrhahn“ Umleitungen über die Gerresheimer- und Worringer Straße eingerichtet. In Fahrtrichtung Kölner Straße ist großräumig ab der Karl- und Ackerstraße eine Umleitung
über die Worringer Straße ausgeschildert. Hier können Sie den Baufortschritt am Corneliusplatz und in Bilk über Livecams verfolgen.

Kölner Straße vier Wochen gesperrt!

August 21, 2009

Wegen Straßenbauarbeiten wird die Kölner Straße, zwischen der Karl-Geusen-Straße und der Stoffeler Straße, auch in Richtung Schlesische Straße ab Montag, 24. August, 4 Uhr, für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung dauert etwa vier Wochen. Die davon betroffenen Buslinien 721 und 722 fahren in Richtung Schlesische Straße ab der Station „Ellerstraße“ eine Umleitung, weshalb die Haltestelle „Karl-Geusen-Straße“ auf die gleichnamige Straße hinter die Einmündung der Kölner Straße verlegt wird.

Türke in Oberbilk klagt über 20 % Umsatzrückgang

März 9, 2009

Nein, teuer ist er wirklich nicht. Heute morgen kaufte ich bei ihm zwei Zucchini, zwei Auberginen, drei pralle Apfelsinen und ein dickes Bündel Rosmarin, alles zusammen gerade mal sechs Euro.  Ein türkisches Lebensmittelgeschäft (Fleisch, Obst, Gemüse) in einem Umfeld (Oberbilk), in dem man deutlich günstiger einkaufen kann als auf dem Carlsplatz – man sollte meinen, dass  Kunden in diesen Zeiten gerade zu ihm kommen, weil’s günstig ist.

Doch in der Kölner Straße, wo kürzlich sogar die Strauss-Filiale die Segel strich, ist die Krise mittlerweile angekommen. Der fleißige Geschäftsinhaber aus der Türkei, ein Musterbeispiel für erfolgreiche Integration (Lieblingsspruch: „Schaffe, schaffe, Häuslebaue“), klagt über massiven Geschäftsrückgang: „Kaum jemand kauft noch Fleisch, der Obstabsatz ist auch stark gefallen. Am wenigsten merkt man das Minus beim Gemüse, außer dass die Leute früher eine Kiste Tomaten kauften, jetzt ein Pfund oder ein Kilo.“ Er beziffert den Umsatzrückgang auf 20 %!