Hier präsentiert Regimentskönig Heiko Legner seinen kleinen Prinzen – Schützenchef Lothar Inden: „Ein schöner Ausklang unseres Jubiläumsjahres“

Januar 2, 2017

 

Düsseldorf Blog

Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützen von 1316, gratuliert Regimentskönig Heiko Legner und der stolzen Mama Christine zum Nachwuchs – Foto: osicom

Der kleine Felix sollte ein Christkind werden – er war für den 24. Dezember ausgezählt. Doch Regimentskönig Heiko Legner von den St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 und seine Lebensgefährtin Christine Weilkes mussten noch ein wenig warten: Am 29. Dezember, 12:09 Uhr, tat Felix im Sana Hospital Gerresheim seinen ersten Atemzug. Mutter und Kind (3680 g, 54 cm) sind wohlauf.

Schützenchef Lothar Inden gratulierte seinem Regimentskönig und der stolzen Mama an Silvester mit einem Blumenstrauß zu dem kleinen Prinzen und befand: „Schöner hätte unser Jubiläumsjahr nicht ausklingen können.“ Heiko Legner, der am 19. Juli den Vogel abschoss, wird dem Kleinen gewiss eine Uniform anpassen, wenn er aus dem Windelalter heraus ist: „Ein Jungschütze, völlig klar“.

 

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Nur 3,5 Mio. bei der „Größten Kirmes am Rhein“ in Düsseldorf – friedlichste Kirmes seit langem

Juli 25, 2016

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Grandiose Volkskirmes lockte wegen widriger Umstände weniger Besucher – Foto: osicom/Hojabr Riahi

Die „Größte Kirmes am Rhein“ in Düsseldorf ist nach zehn Tagen gestern zu Ende gegangen. Thomas König, Vorsitzender der Platzkommission und Lothar Inden, 1.Chef der St. Sebastianer von 1316, meldeten mit ca. 3,5 Mio. Besuchern rund 500.000 Kirmesgäste weniger als im Vorjahr. Der Anschlag von Nizza zu Beginn sowie die Ereignisse in Würzburg und München und die Tropenhitze am Mittwoch dieser Woche hätten die Besucherzahlen gedrückt. Positiv: Die Kirmes verlief überaus friedlich. Die Polizei registrierte nicht eine einzige Schlägerei. Lediglich ein Raubdelikt und vier minderschwere Sexualdelikte wurden verzeichnet. [Read more]

Stockheim spendet für die Verkehrskadetten – Schützen und Polizei: „Kadetten sind unverzichtbar, machen tollen Job“

Juli 20, 2016

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Die 60 Verkehrskadetten mit ihrem Chef Felix Kreuzer (Mitte), Carla Stockheim und Lothar Inden (rechts) sowie Kirmesarchitekt Thomas König (links) und Polizeichef Jürgen Bielor. Foto: osicom/Hojabr Riahi

Schon Großvater Stockheim unterstützte die Düsseldorfer Verkehrskadetten, ebenso der Sohn – Karl-Heinz Stockheim. Heute ließ KHS die Tochter vor: Carla Stockheim, die im Unternehmen für Marketing zuständig ist, überreichte den 60 Verkehrskadetten ein Dankeschön: einen Scheck über 1.500 Euro für ihr Kirmesengagement. Carla Stockheim: „Ich freue mich, dass wir damit eine Tradition fortsetzen, die Verkehrskadetten leisten wirklich großartige Arbeit“.
Schützenchef Lothar Inden: „Die Kadetten sind unverzichtbar, ich bin persönlich sehr dankbar, dass ein Unternehmen aus Düsseldorf sich für sei engagiert.
Jürgen Bielor, Polizeidirektor und als Chef der Polizeiinspektion Mitte für die Kirmes verantwortlich, stimmt zu: „Die Verkehrskadetten machen einen richtig guten Job und stellen eine gewaltige Entlastung auch personeller Art dar, wir könnten das in diesem Umfang kaum leisten.“
Kirmesarchitekt Thomas König freut sich, dass die Stockheim-Spende erheblich dazu beitragen wird, die jährliche „Dankesfahrt“ der Verkehrskadetten zu finanzieren. – Foto: osicom/Hojabr Riahi

Die neue Majestät der St. Sebastianer von 1316 ist 39, träumt seit 2010 von der Königswürde und erwartet ein Christkind

Juli 20, 2016

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Daumen hoch für den neuen Schützenkönig der St. Sebastianer Düsseldorf 1316: Die Majestät des Jubiläumsjahres Andreas-Paul Stieber (links) und 1. Chef Lothar Inden gratulieren seinem Nachfolger Heiko Legner. Fotos: osicom/Hojabr Riahi

Der „alte“ Schützenkönig, Andreas-Paul Stieber und Schützenchef Lothar Inden gratulierten gestern der „neuen“ Majestät der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 Heiko Legner (39). Wie Andreas-Paul Stieber ist auch er aus dem 1. Zug der Reserve. Lothar Inden: „Ich freue mich sehr, dass wir mit einer Majestät aus dem ersten Zug in das Jubiläumsjahr hineingegangen und jetzt mit einem neuen König aus dem 1. Zug das Jubiläumsjahr auch wieder verlassen“. Auch Oberst Günther Pannenbecker (Foto unten, links) und Oberstleutnant Ernst Toni Kreuels ließen den neuen Schützenkönig hochleben.

Heiko Legner ist selbständiger Kaufmann in der Dienstleistungsbranche, unverheiratet, aber liiert. In die Zeit seiner Regentschaft wird persönliches Glück fallen: Seine Lebensgefährtin Christine schenkt ihm im Dezember ein Kind. Heiko Legner: „Es wird ein Christkind, es ist für den 24.12. ausgerechnet“.

Seit 2010, seit er Mitglied der Reserve ist, träume er von der Königswürde, gestand der Schütze, der nach einem nicht enden wollenden Durchgang mit der Schießnummer 1201 den Rest der Platte wegputzte.

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Glanzvoller historischer Festumzug der St. Sebastianer von 1316 im Hofgarten – Über eine Stunde marschierten 3.000 Schützen – Kapellen, Kutschen, Kanone

Juli 17, 2016

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Sie standen in der ersten Reihe (von links): Wolfgang Vollmer, 2. Chef der St. Sebastianer von 1316, Schützenkönig Andreas-Paul Stieber, OB Thomas Geisel, 1. Chef der 1316er Lothar Inden – Fotos: osicom

„Das ist nur ein kleiner Schauer“, orakelte Chocolatier Heinz-Richard Heinemann, der mit seinen Zwillingen gekommen war. Und er sollte Recht behalten: Nur wenige Tropfen störten die Jubiläumsparade der St. Sebastianer 1316 im 700. Jahr ihres Bestehens.
Im Jubiläumsjahr setzte das Pferd von Oberst Günther Pannenbecker eine besondere Note: Es musste erst mit sanftem Schenkeldruck mit den Gepflogenheiten auf der Reitallee vertraut gemacht werden…
Mit zahlreichen Ehrengästen, darunter OB Thomas Geisel mit Frau Dr. Vera Geisel, Erzbischof Dr. Heiner Koch aus Berlin, der Kölner Weihbischof und langjährige Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser, Polizeichef Norbert Wesseler, Ex-OB Dirk Elbers (bemerkenswert erschlankt) mit Frau Astrid, Stadtdechant Dr. Ulrich Hennes, Prinzenclub-Chef Jobsi Driessen, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek, feierten die 1316er die bislang glanzvollste Parade, bei der immer wieder das Sonnenlicht durch die Bäume brach.

Farbenprächtige Uniformen, historische Kostüme, eine antike Kanone und prächtige Kutschen – das war ein großes Schauspiel.

Jürgen Hilger-Höltgen kommentierte sensationell: detailreich, fachkundig und launig. Wir geben hier einen optischen Eindruck von dieser Jubiläumsparade.

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Mehr bei facebook, auf der Seite der Größten Kirmes am Rhein: https://www.facebook.com/groesstekirmesamrhein/

 

 

Die St. Sebastianus Schützen von 1316 – Feierliche Investitur von Schützenkönig Andreas-Paul Stieber

Juli 16, 2016

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Feierliche Investitur des Regiments-Schützenkönigs Andreas-Paul Stieber (Mitte) auf dem Balkon des Rathauses. Von links: Albert Ritter, Präsident des deutschen und europäischen Schaustellerverbandes, Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke, Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianer von 1316 und Wolfgang Vollmer, 2. Chef der 1316er. Fotos: osicom
Andreas-Paul Stieber dankte seiner Frau Christiane, Schützenchef Lothar Inden und den Königsbegleitern Detlef Hütten und Dieter Nagel, die seiner Frau und ihm bei allen Auftritten große Sicherheit vermittelt hätten. Außerdem Wilfried Kiefer, Präsident seiner Gesellschaft Reserve 1858 und Oberst Günther Pannenbecker.
Die Menschen in Düsseldorf, so unser Schützenkönig, könnten stolz auf die Schützen sein. Sie gäben „den Einsamen eine Familie, den Fremden eine Heimat, den Trauernden Gemeinschaft und Trost und den Armen Unterstützung“.
Düsseldorfs charmante Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke hob in Vertretung des OB’s die Bedeutung der Schützen für das Leben in der Stadt hervor. Mit dem Großen Zapfenstreich, ausgeführt vom Stadt-Tambourkorps St. Maximilian 04 und der Regimentskapelle Bendels und der Nationalhymne klang die Zeremonie aus. Zum Abschluss reichte sie Andreas-Paul Stieber und den Ehrengästen auf dem Balkon den goldenen Pokal der Stadt zum symbolischen Trunk.

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Trunk aus dem goldenen Pokal der Stadt

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Großartiger Blick vom Rathaus-Balkon. Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke gestand: „Das hätte ich gern öfter“

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Angeführt von Oberst Günther Pannenbecker: die St. Sebastianer von 1316 zogen mit klingendem Spiel vom Hofgarten zum Rathaus

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Plakette für die Königskette, die traditionell jeder König spendet

 

 

St. Sebastianer holen die „Goldene Mösch“ aus dem Rathaus

Juli 11, 2016

Bei strahlender Sonne und Temperaturen über 30 Grad Celsius feierte die St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 gestern die offizielle Eröffnung des Heimat- und Schützenfestes. Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützen, kündigte dabei auch traditionsgemäß den Start der Kirmes am Freitag an.

Den musikalischer Auftakt vor dem Rathaus bestritten Sappeurcorps, Stadt-Tambourskorps St. Maximilian 04 und die Regimentskapelle Bendels.

Lothar Inden gratulierte der Gewinnerin des Ringstechens am Samstag, Sabine Ilbertz von der Gesellschaft Reitercorps Wilhelm Marx und dem neuen Pagenkönig Lennart Staedel (6. Schützen).

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Lothar Inden, „1. Chef“ der St. Sebastianer von 1316, bei der offiziellen Ansprache gestern vor dem Rathaus – Fotos: osicom

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Über 30 Grad – dieser offizielle „Kickoff“ für das Schützen- und Heimatfest…

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…bei dem das Wichtigste das Heraustragen der „Goldenen Mösch“ ist, gilt nach dem Pagenschießen und dem Ringstechen auf dem Nagelshof in Lohausen als zweiter wichtiger Event vor dem Start der Kirmes

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Dieser junge Mann hielt auch tapfer durch

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„Diese Kirmes wird bundesweit Maßstäbe setzen“

Juni 30, 2016

Diese Jubiläumskirmes (15.-24. Juli) in Düsseldorf setzt Maßstäbe: Noch nie waren so viele rasante Fahrgeschäfte auf der „Größten Kirmes am Rhein“ vertreten wie in diesem Jahr. Als Weltpremiere präsentiert die Rheinkirmes einen Tennis Court mit spannenden Matches, erstmalig wird es zwei Feuerwerke geben und, last not least: In diesem Jahr wird auf Familienfreundlichkeit und Sicherheit besonders großer Wert gelegt.

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Wer alle spektakulären Fahrgeschäfte in diesem Jahr ausprobieren will, muss eine gute Konstitution haben. [Read more]

Kirmeseröffnung und Programm des Schützen- und Heimatfestes – Was – Wann – Wo!

Juni 13, 2016

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Am Sonntag, dem 17. Juli, wieder zu bewundern: Großer Festumzug im Hofgarten

Die Größte Kirmes am Rhein“ ist das Event Highlight des Jahres. Das zweitgrößte deutsche Volksfest (15. bis 24. Juli) wird komplett von den St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 organisiert (Chef: Lothar Inden). Die Schützen feiern in diesem Jahr ihr 700-jähriges Jubiläum. Mit der Rheinkirmes begehen die Schützen ihr Schützenfest – auch mit sehenswerten pittoresken Umzügen. Hier das komplette Programm zur Kirmeseröffnung und zum Schützenfest.

Freitag, 15. Juli 2016
18:00 Uhr Eröffnung des Schützen- und Heimatfestes mit der Größten Kirmes am Rhein, Eingang Festbogen Oberkasseler Brücke mit Rundgang über den Festplatz Düsseldorfer Abend in der Festhalle – Verleihung der Stadtorden [Read more]

Kanzleramtsminister Peter Altmaier – Starker Applaus für Festrede zum 700-jährigen Jubiläum der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316

Mai 11, 2016

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Riesenapplaus für den Bundeswehr-Nachwuchs – Studenten der Clara-Schumann-Musikschule musizierten unter der Leitung von Oberstleutnant Michael Euler, Dirigent der Big Band der Bundeswehr.

Das war ein großartiges Fest: Einhellige Begeisterung über das 700-Jahre-Fest der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 in der Tonhalle.  Aus Anlass des „Stephanientages“, an dem die Schützen traditionell der mildtätigen Ex-Düsseldorferin und späteren Königin von Portugal gedenken, richteten die St. Sebastianer eine denkwürdige Veranstaltung aus, bei der Festredner Kanzleramtsminister Peter Altmaier eine sehr empathische Ansprache hielt und trotz engsten Zeitplans bis zur Nationalhymne am Ende der Veranstaltung ausharrte.

„Grundpfeiler der Gesellschaft“

Altmaier, der seine mit starkem Applaus bedachte Rede mit einigen launigen Bemerkungen ausschmückte, bescheinigte den Schützen, „Tradition geschaffen zu haben“. Sie hätten stets Verantwortung übernommen und Werte verteidigt. Die Devise „Glaube, Sitte, Heimat“, das seien die Grundpfeiler der Gesellschaft. Das Schützentum trage zur Entwicklung von Bildung und Persönlichkeit bei und die Ausübung von Ehrenämtern sei stets Stabilitätsfaktor gewesen.

Altmaier schlug in seiner Rede auch politisch konservative Töne an, bedankte sich ausdrücklich bei den Polizeibeamten, gesondert denen Düsseldorfs und versicherte dem Publikum in der vollbesetzten Tonhalle: „Wir werden unseren dominierenden Lebensstil verteidigen, die Auseinandersetzung gewinnen und uns unseren westlichen Lebensstil von keinem Terroristen wegbomben lassen.“

Zur Frauendiskriminierung durch männliche Muslime zeigte Altmaier Kante: „Wenn jemand in einem Amt kein Geld von einer Frau annehmen will, dann bekommt er eben keins.“

Gleichwohl verteidigte Altmaier die Entscheidung Merkels, die Grenzen zu öffnen und lobte das Wirken der Regierung in dem Kontext: „Wir schaffen das“ sei mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Und tatsächlich könne sich Deutschland viel erlauben: „Geringe Arbeitslosigkeit, seit Jahren keine Neuverschuldung, starke Wirtschaftskraft“, Deutschland stehe gut da.

Auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, Schirmherr des Jubiläumsjahres und selbst Mitglied, strich das Engagement der Schützen in dieser Beziehung heraus. Zur sittlichen Ausrichtung der Schützen gehöre auch, dass man Menschen helfe, „die bei uns Zuflucht suchen“.

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Lothar Inden (Foto), „Erster Chef“ der St. Sebastianer von 1316, sieht die Schützen als „sehr bedeutenden Teil des Kitts, der diese Gesellschaft zusammen hält. Inden: „Wir stehen für die Unterstützung derer, die nicht in der Sonne stehen. Das Schützentum grenzt nicht aus und schränkt nicht ein. Uns ist jeder willkommen und wir lehnen niemanden ab – weder wegen seiner Herkunft oder Hautfarbe, seiner Religion oder seiner parteipolitischen Ausrichtung.“ Insofern sei das Schützentum „eine diskriminierungsfreie Zone“. Verpflichtende Voraussetzungen für die Schützen seien Achtung vor dem Mitmenschen, der Respekt vor Regeln und der Wunsch, Menschen zu helfen, die unserer Hilfe bedürftig sind.“

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Zu den zahlreichen Ehrengästen gehörten Landtagspräsidentin Carina Gödecke, OB Thomas Geisel mit Ehefrau Dr. Vera Geisel, Mitglieder des Diplomatischen Korps wie Honorarkonsul Hanspeter Sauter (Schweiz) und Konsul Klaus D. Nielen (Angola), Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Stadtkämmerin Dorothee Schneider, Beigeordneter Dr. Stephan Keller, Bundestagsvizepräsident a.D. Dr. Burkhard Hirsch, Ehrenoberbürgermeisterin Marlies Smeets, Düsseldorfs Ehrenbürger Albrecht Woeste, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, Regimentskönig Andreas-Paul Stieber, die Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel, Thomas Jarzombek („akquirierte“ Minister Altmaier) und Andreas Rimkus, Polizeipräsident Norbert Wesseler, Engelbert Oxenfort (Ehrenpräsident Comitee Düsseldorfer Carneval) und Peter Haseley, Direktor der Clara-Schumann-Musikschule, deren uniformierte Schüler der Bundeswehr mit schmissigen Wiener und rheinischen Melodien unterhielten und mit rauschendem Beifall bedacht wurden.

Die Verbundenheit mit der Stadt Düsseldorf zeigten die Schützen auch mit der Bewirtung: Zu den belegten Broten zapften alle vier Hausbrauereien an eigens eingerichteten Ständen in der Rotunde das leckere Düsseldorfer Alt. Zufriedenster Gast war wohl Annegret Lodewick (Foto unten), die für ihren Verein HISKO, der Schwangeren in Not hilft, eine Schützenspende von 5.000 Euro entgegen nehmen konnte.

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Schade, schade: Größte Kirmes am Rhein ohne das Füchschen-Zelt

Februar 23, 2016

Liebe Kirmesfreunde, jetzt müsst Ihr ganz stark sein: Die Größte Kirmes am Rhein (15. – 24. Juli) findet ohne das beliebte „Füchschen“-Zelt statt. Peter König peterhat über Facebook angekündigt, dass wegen umfangreicher Umbauarbeiten an der Ratinger Straße die Bierproduktion nicht in ausreichendem Maße gewährleistet ist.

Peter König in seinem Video: „Ich bin seit 26 Jahren auf der Kirmes, ich bin Hobby-Schausteller und habe diesen Traum gelebt, dieses Zelt so weit zu entwickeln wie es entwickelt worden ist… Aber dieses Jahr, in Anbetracht der Produktionsengpässe, wird es kein Zelt auf der Kirmes 2016 geben. Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis.“

Die Versorgung des Stammlokals an der Ratinger Straße und der Vertragsgaststätten habe Vorrang. Peter König bezeichnet es selbst als „Hammer“. Das Füchschen-Zelt zählt während der Kirmes weit über 100.000 Besucher. Im Jahre 2011 musste Peter König bereits einmal pausieren. Das hatte ich damals geschrieben.

Lothar Inden, 1. Chef des St. Sebastianus Schützenvereins 1316 Düsseldorf, der die Kirmes ausrichtet: „Das ist natürlich sehr bedauerlich, aber in Anbetracht der Situation nicht zu ändern. Wir haben bis gestern über Lösungen diskutiert, doch es ist einfach nicht machbar. Gemeinsam mit Kirmesarchitekt Thomas König arbeiten wir schon jetzt an Alternativen.“

 

„700 Jahre soziale Stadt“ – Ausstellung zum St. Sebastianus-Jubiläum feierlich eingeweiht – OB sagte kurzfristig ab

Februar 14, 2016

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Fast 300 Gäste hörten die Rede von Dr. Susanne Anna zur Eröffnung der Ausstellung „Soziale Stadt – 700 Jahre St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.“ – Fotos: Hojabr Riahi

 

Rund 300 Ehrengäste feierten am Freitagabend die offizielle Eröffnung der liebevoll kuratierten Ausstellung zum 700-jährigen Bestehen des St. Sebastianus LotharindenSchützenvereins Düsseldorf 1316 im Stadtmuseum.

Dessen Direktorin, Dr. Susanne Anna, hob hervor, wie bedeutend es für die Stadt sei, dass sich ein im 14. Jahrhundert gegründeter Verein bis heute dem karitativen Wirken verschreibe. Schon zur Gründungszeit sei die „Gruppe dominant und stadtprägend“ gewesen.

Zur Diskussion um das Gründungsdatum sagte der 1. Chef der Schützen, Lothar Inden (Foto links), unter Applaus: „Solange kein Beweis für ein späteres Gründungsdatum vorgelegt wird, bleibt es dabei: Wir waren, sind und bleiben der Verein von 1316.“Schützen_Stadtmuseum_Lothar_Anna_ohne_Hologramm

Entgegen seiner Zusage ließ sich OB Thomas Geisel nach Beginn der Veranstaltung, die das Tambourkorps unter Werner Bendels begleitete, entschuldigen. Dr. Susanne Anna: „Dringende Verwaltungsklausur“.

 

 

Lothar Inden, Dr. Susanne Anna

 

 

 

St. Sebastianus Schützen von 1316: Feierlicher Auftakt zum Jahr des 700-jährigen Bestehens – Zahlreiche Ehrengäste in den Rheinterrassen

Januar 10, 2016

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Lothar Inden, 1. Chef der „1316er“, heute im vollbesetzten Radschlägersaal – vor den Kulissen einer AWO-Sitzung, die gleich im Anschluss stattfand.

Mit einem entschiedenen Bekenntnis zu den Schützen, speziell den St. Sebastianus Schützen von 1316, würdigte Oberbürgermeister Thomas Geisel heute beim Titularfest in den Rheinterrassen „das großartige bürgerschaftliche Engagement“ der St. Sebastianer. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 700-jähriges Bestehen und ist damit nur wenige Jahre jünger als die Stadt Düsseldorf, die ihre Stadtrechte 1288  verliehen bekam.

Geisel erinnerte an die Wurzeln der Schützen als Bürgerwehr und schlug einen Bogen zu den aktuellen Geschehnissen in der Silvesternacht und der daraus resultierenden Gründung von Bürgerwehren: „Damals gab es keine verfasste demokratische Grundordnung, die das Gewaltmonopol des Staates sichern konnte. Heute ist das anders. Deshalb kann es nicht sein, dass Bürgerwehren in Konkurrenz zur Polizei treten.“

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Johannes Klaus Bertram (2.v.links) hat die aktuelle Chronik zum 700-jährigen Bestehen erarbeitet. Die ersten Exemplare erhielten OB Thomas Geisel (links) und Landtagspräsidentin Carina Gödecke, rechts Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316

Geisel erinnerte daran, dass sogar Kurfürst Jan Wellem zwei Mal – in den Jahren 1681 und 1683, Schützenkönig war. Die St. Sebastianus Schützen von 1316, so Geisel, nach eigenem Bekunden „stolzes Mitglied im 5. Zug“, stellten eine „lebendige Verbindung zu unserer Stadtgeschichte dar“. [Read more]

Jonges: Demo für die Gaslaternen

November 24, 2015

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Talk in der Schumacher Hausbrauerei, Oststraße – von links: Jonges-Bass Wolfgang Rolshoven, Moderator Wolfgang Osinski, Lothar Inden, Chef der St. Sebastianus Schützen 1316, Landgerichtspräsident Dr. Bernd Scheiff, Jobsi Driessen (Geschäftsführer Wirtschaftsclub Düsseldorf und Präsident des Prinzenclubs.

Die Düsseldorfer Jonges wollen am 5. Dezember, 12 Uhr, an der Landskrone für den Erhalt der Gaslaternen in Düsseldorf demonstrieren. Das kündigte Jongesbaas Wolfgang Rolshoven gestern bei unserem center.tv Talk „Alt ohne Filter“ an, der erstmalig am Freitag dieser Woche (21:30 Uhr) ausgestrahlt wird.

Die Jonges treten dafür ein, dass die historischen Gaslaternen in wichtigen Bereichen wie der Altstadt, Gerresheim und Kaiserswerth erhalten bleiben. Sie verweisen auf die Einzigartigkeit dieser Beleuchtung, auch als touristisches Alleinstellungsmerkmal und auf die erheblichen Kosten für eine Umrüstung auf LED, die auch von den Anliegern getragen werden müßten. Gast bei der „Alt ohne Filter“-Sendung ist Landgerichtspräsident Dr. Bernd Scheiff.

Prinzen feiern auf der Kirmes – nach Geisterbahn und Boxbude Stimmung in der Schumacher Scheune

Juli 23, 2015

Prinzenclub-Präsident Jobsi Driessen hatte eingeladen – und alle kamen zum Kirmesrundgang mit anschließender feuchtfröhlicher Feier in der „Schumacher Scheune“. Nach Geisterbahn und Autoscooter legten die Gäste, darunter Ex-Dreigestirne aus Köln ( sechs Ex-Prinzen und fünf Ex-Bauern – die Zahl der Jungfrauen konnte nicht ermittelt werden), einen Stopp bei Charly Schulz‚ Boxbude Fight Club ein, wo ab heute, 18 Uhr, auch gecatcht wird. Nach dem von Top-Schausteller Oscar Bruch perfekt organisierten Kirmesrundgang ging’s in der „Schumacher Scheune“ hoch her. OB Thomas Geisel dirigierte mit sichtlichem Taktgefühl die Kapelle Dreier und stieß, begleitet von Ehefrau Vera, mit seinem Amtsvorgänger Dirk Elbers und Kölns Ex-OB Fritz Schramma, Stadtkämmerer Manfred Abrahams und Messechef Werner Dornscheidt an. Unter den Gästen auch Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316, Schützenoberst Günter Pannenbecker, der neue Schützenkönig Andreas-Paul Stieber und Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven. Kirmes-Unternehmer Oscar Bruch feierte fröhlich mit und zeigte sich mit dem bisherigen Verlauf sichtlich zufrieden.
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Engagiert und mit viel Taktgefühl: OB Thomas Geisel dirigiert die Kapelle Dreier
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Vera und Thomas Geisel, Manfred Abrahams, Jobsi Driessen
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Zwei Ex-OB’s im Freizeitlook: Fritz Schramma (links) aus Köln und Dirk Elbers
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Thomas Geisel dirigiert – mit Körpereinsatz und Feingefühl – Fotos: Rebecca Frankenhauser (3), osicom

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