Stadtsparkasse spricht seit 25 Jahren japanisch – Feierstunde zum Jubiläum des „Japan Desk“

November 25, 2019

Feierstunde zum 25. Jubiläum des „Japan Desk“: Von links: Vorstand Dr. Michael Meyer, OB Thomas Geisel, Mitarbeiterinnen des „Japan Desk“, Japans Generalkonsul Masato Iso und Stadtsparkassen-Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel

Masato Iso, Japans Generalkonsul, bestätigte es: Die Stadtsparkasse Düsseldorf ist DIE Hausbank der in und um Düsseldorf lebenden Japaner. Und das sind immerhin rund 8.000. Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende des größten Geldhauses der Landeshauptstadt und Oberbürgermeister Thomas Geisel erinnerten anlässlich der Feierstunde zum 25-jährigen Bestehen des „Japan Desk“, das Japaner dank japanischstämmiger Mitarbeiterinnen in ihrer Landessprache berät, an einen Düsseldorfer, der erste Bande nach Japan schlug.

Vizekonsul in Nagasaki

Es war der Kaufmann Louis Kniffler, der vor über 150 Jahren – Geisel: „Da waren wir noch Rheinprovinz“ – zum Vizekonsul Preußens in Nagasaki ernannt wurde und das erste deutsche Handelshaus in Japan gründete.

Die Festredner OB Geisel, Karin-Brigitte Göbel und Dr. Michael Meyer, im Vorstand für Privatkunden verantwortlich, betonten die vielfältigen Bande, die sich zwischen Japan und Düsseldorf gebildet hätten – über Unternehmen, Kultur, japanischen Garten, die japanische Schule, Gastronomie, die deutsch-japanische Handelskammer und den Japan-Tag mit dem legendären Feuerwerk. Ob Geisel sprach auch den „Düsseldorfer Abend“ in Tokio an, an dem jüngst 1200 Gäste teilgenommen hätten. Viele Gesprächspartner hätten sich äußerst positiv über Düsseldorf geäußert.

Auch japanische Friseure

Die phantastische Infrastruktur für Japaner in der Landeshauptstadt hob Generalkonsul Iso hervor, der bekannte, auch die Angebote „authentisch japanischer Küche und japanischer Friseure“ trügen dazu bei.

Ein Mitarbeiter der Stadtsparkasse hatte vor 25 Jahren den zündenden Einfall, die Japaner in der Stadt als Kundschaft ins Visier zu nehmen. Heute, so VV Göbel, seien die Japaner der Stadt treue Kunden der Sparkasse, die ihnen sogar eine Homepage in ihrer Sprache bereitstelle. Privatkundenvorstand Dr. Michael Meyer nannte die Zahl von 3700 Kunden, deren Kreditvolumen sich auf rund zwei Mio. Euro belaufe, während das Einlagevolumen bei annähernd 100 Mio. Euro rangiere und japanische Kunden auch ihre Wertpapiere im Volumen von knapp sechs Millionen Euro vom Düsseldorfs größtem Geldinstitut verwalten lasse.

Noch zu klären ist die Frage, an welcher Stelle die japanische Community in Düsseldorf in Europa liegt: London Platz 1, unbestritten, aber Paris, so meinte zumindest OB Geisel, habe man inzwischen überholt. Der japanische Konsul war da nicht ganz so sicher… 

Isao Shinmen (links) und Reona Kuwata, Schüler der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, begeisterten mit drei ausgewählten Stücken

Pro Wein Goes City wieder ein voller Erfolg

März 20, 2018

Freuten sich über die positive Resonanz auf die Auftaktveranstaltung „Wein & Reisen“ in der Classic Remise Düsseldorf (von links):  Michael Degen, Messe Düsseldorf, OB Thomas Geisel, Otto Lindner, Vorstandssprecher der Destination Düsseldorf und Bestseller-Autor Alexander Oetker

 

Das Konzept, Weinliebhabern Genuss-Events parallel zur Fach-Messe ProWein zu bieten, ist auch in diesem Jahr wieder voll aufgegangen: „Die Vielschichtigkeit und Qualität des Angebots bei ProWein goes city stießen auf sehr positive Resonanz. Vom exquisiten Wein-Degustationsmenü über kostenfreie Winzer-Weinproben bis hin zu Bottle Partys: Hier konnte jeder ‚seine’ Veranstaltung finden“, sagt Boris Neisser von der Destination Düsseldorf. Insgesamt haben rund 10.000 Weinliebhaber 110 Veranstaltungen bei 65 Partnern aus Hotellerie, Gastronomie und Fachhandel besucht. [Read more]

Die Größte Kirmes am Rhein ist eröffnet! Nach Kickoff bei Regen Sonnenschein und Besucherströme schon am Freitagabend

Juli 15, 2017

Eröffnung am Nordeingang an der Oberkasseler Brücke – OB Thomas Geisel (3.v.r.) und Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316 (2.v.r.) und Oberst Günther Pannenbecker (3.v.l.) schnitten den Weg frei. Erwartet werden rund vier Millionen Zuschauer. Schützenkönig Heiko Legner (Mitte) wird heute im Rathaus offiziell inthronisiert. Fotos: Hojabr Riahi

Kirmeseröffnung ohne Fassanstich? Geht gar nicht. Die Zahl der Schläge ist in Düsseldorf nicht so bedeutsam wie in München, doch drauf geachtet wird auch hier. OB Thomas Geisel benötigte drei Schläge, Schützenchef Lothar Inden frotzelte, es seien neun gewesen.

Gewohnt eloquent und witzig wie immer bei seinen Auftritten: Lothar Inden  (Foto oben) begrüßte Schützen, Presse und Ehrengäste mit einer launigen Rede. Er unterstrich dabei, die Solidarität der Schützen mit den Schaustellern, die oftmals – „auch wegen der zahlreichen Konkurrenz durch eine Vielzahl von Events“ über Umsätze klagten und stellte heraus, wie wichtig Kirmes ist, für die Schützen, für die Menschen dieser Stadt, die es den Schaustellern gelegentlich mit Vorschriften nicht einfach mache.

Frotzelei über Geisel

Inden wäre nicht Inden, wenn er iunerwähnt gelassen hätte, dass OB Thomas Geisel nicht in Uniform antrat sondern im grauen Anzug und dass der OB im letzten Jahr bei der Königsinvestitur „terminlich verhindert“ gewesen sei, was natürlich ein mittelschwerer Brauchtumsskandal war, wie sich alle erinnern. Doch seine charmante Kollegin, Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke, habe ihn nicht nur würdig vertreten, sie habe soeben noch nachgefragt, ob der OB am Sonntag vielleicht wieder verhindert sei. Da lachte nicht nur Frau Zepuntke aus vollem Hals.

Lothar Inden dankte allen Schaustellern und Sponsoren sowie den Schützen, die für Schützenfest und Kirmes aktiv waren, insbesondere galt sein Dank Kirmesarchitekt Thomas König (Foto), der in diesem Jahr durch Umstellungen und Sicherheitsvorbereitungen besonders gefordert war.

Das Thema Sicherheit sprach Lothar Inden auch an, allerdings verwies er darauf, dass man sich die rheinische Fröhlichkeit nicht nehmen lassen werde.

Fahrgeschäfte voll besetzt

Noch bei Nieselregen stiegen nach Böllerschlägen an der Oberkasseler Brücke Hunderte rotweißer Ballons in den Himmel („Was sind die Farben der schönsten Stadt am Rhein…“), doch beim Fassanstich durch OB Thomas Geisel hatte Petrus bereits Nachsicht gezeigt und kurz darauf kam sogar die Sonne heraus und die meisten Fahrgeschäfte drehten sich voll besetzt.

Der heutige Samstag steht im Zeichen der Königsinvestitur, auf die sich Heiko Legner bereits gestern freute.

Von der Jacobistraße zieht zuvor der Schützenzug über die Schadowstraße, Kö, Benrather Straße, Carlsplatz und die Altstadt zum Rathaus. Dort wird der OB zur Investitur eine Ansprache halten.

Morgen, Sonntag marschieren die Schützen ab 15 Uhr von der Cecilienallee am Rhein aus auf den Weg beim Großen Historischen Festzug. Über Joseph-Beuys-Ufer, Fritz-Roeber-Straße und Mühlengasse geht es auf die Ratinger Straße, weiter über Altestadt, Stiftsplatz, Lambertusstraße und die Mühlenstraße bis zum Burgplatz. Von da aus geht es noch einmal quer durch die Altstadt, unter anderem führt der Weg über Bolker- und Flinger Straße und dann über Carlsplatz und Benrather Straße zur Kö und über die Schadowstraße zum Hofgarten. Dort marschieren die Schützen über die Baumallee, vorbei am „Jröne Jong“ bis zur Reitallee und zum Schloss Jägerhof. Auf der Jägerhofallee präsentieren sich dann die verschiedenen Gesellschaften der Sebastianer bei der großen Parade.

Dieser Historische Umzug mit Pferden, Kutschen, den farbenprächtigen Standarten und Blumenhörnern ist für Düsseldorf der optische Höhepunkt des Schützenfestes

Alarm im Darm – OB Geisel eröffnet Aktion am Köbogen

Mai 5, 2017

Alarm im Darm: Frau Dr. Fernandez vom Darmkrebszentrum Düsseldorf zeigt OB Thomas Geisel einen voll entwickelten Darmkrebs, der bei früher Untersuchung hätte vermieden werden können -Foto: osicom

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel eröffnete heute morgen die Aktion zur Darmkrebsvorsorge vor dem Köbogen. In dem 20 m langen Darmmodell ließ er sich von Oberärztin Dr. Victoria Fernandez vom Darmkrebszentrum Düsseldorf (VKKD Kliniken) die Entwicklung von Darmkrebs verdeutlichen.

Die Darmspiegelung (Koloskopie) und der Darmkrebstest M2PK (ScheBo) sind die beste Möglichkeit zur Vorsorge. Über beides wird heute und morgen an dem Modell informiert. Dank an Sponsor #Stadtsparkasse_Düsseldorf und an #Klüh_Security, #Stadtwerke_Düsseldorf und #Ergo, die mit Sachleistungen unterstützten. Ärzte des Darmkrebszentrums beraten durchgehend – heute und morgen von 10 bis 18 Uhr.

Preis der Klüh-Stiftung wird Forscher des Heinrich-Heine-Universitätsklinikums zuerkannt

Mai 5, 2017

RP-Geschäftsführer und Laudator Dr. Karl Hans Arnold, OB Thomas Geisel, Stifter Josef Klüh, Preisträger Professor Dr. Hans-Werner Müller und Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats der Klüh Stiftung Foto: osicom

 

Der mit 25.000 Euro dotierte Förderpreis 2017 der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Hans-Werner Müller, Leiter der Molekularen Neurobiologie am Heinrich-Heine-Universitätsklinikum. Der Mediziner wird damit in seiner Forschung zur Regenerationsfähigkeit des Zentralen Nervensystems unterstützt.

Der Preis wurde gestern in einer Feierstunde im Jan Wellem Saal des Rathauses verliehen. OB Thomas Geisel hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Forschung und das Engagement der Klüh Stiftung hervor. Die Preisverleihung werfe auch ein Schlaglicht auf den Forschungsstandort Düsseldorf. Laudator Dr. Karl Hans Arnold, Geschäftsführer der Rheinische Post Mediengruppe, wies in seiner Rede darauf hin, dass traumatische Schäden von Hirn und Rückenmark mehr als 20.000 Menschen jährlich in Deutschland betreffen. Umso erfreulicher sei es, „dass es eine Reihe von Forschern gibt, die sich speziell mit der Frage beschäftigen, ob sich die Schäden des Zentralen Nervensystems beseitigen, zumindest aber die daraus resultierenden Leiden und Behinderungen lindern und bessern lassen.“ [Read more]

Mit dem begehbaren Modell der Felix-Burda-Stiftung – Ärzte des Darmkrebszentrums Düsseldorf informieren Freitag und Samstag am Kö-Bogen

April 28, 2017

20 m lang und begehbar: Das Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung

  • 20 m langes Darmmodell zeigt die Entwicklung von Darmkrebs
  • OB Thomas Geisel übernimmt Schirmherrschaft und eröffnet Aktion
  • Durchgehend medizinische Beratung von Ärzten des Darmkrebszentrums

Jahr für Jahr rund 70.000 Neuerkrankungen und etwa 27.000 Todesfälle – der Darmkrebs ist zweithäufigste Todesursache bei Krebserkrankungen in Deutschland. Dabei liegen die Heilungschancen fast bei 100 % [Read more]

„Herzwerk“ hat ein Zuhause an der Oberbilker Allee

März 8, 2017

Die Aktion „Herzwerk„, die sich seit 2009 um Menschen in Düsseldorf kümmert, die unterhalb der Armutsgrenze leben, hat ein neues Hauptquartier. Oberbürgermeister Thomas Geisel, seit zwei Jahren Schirmherr der Aktion, eröffnete heute die „Herzwerkstatt“ an der Oberbilker Allee 233. 

In einer Ansprache stellte er den Gästen die Frage, ob man es sich vorstellen könne, mit 370 Euro im Monat auszukommen: „Vielleicht können Sie sich keine Tageszeitung kaufen und der Kühlschrank ist leer“. Schauspielerin Jenny Jürgens hat die Aktion gegründet und wendet sehr viel Zeit dafür auf, alte und bedürftige Menschen zu unterstützen – mit persönlichem Einsatz beim Spendensammeln aber auch mit Hausbesuchen.

Olaf Lehne als Vorsitzender des DRK, unter dessen Dach die Aktion „Herzwerk“ agiert, verwies unter anderem auf rund 500 Sachleistungen, die von der Aktion bereits erbracht wurde. Bedürftige bekamen etwa eine neue Matratze, einen Fernseher oder Computer geschenkt. Aber auch Zeit sei ein Geschenk, wenn etwa Mitarbeiter sich Zeit nähmen für Menschen mit verminderten sozialen Kontakten.

Jenny Jürgens dankte insbesondere der Paul und Mia Herzog-Stiftung, die „Herzwerk“ mit einem bedeutenden finanziellen Beitrag unterstützt, den Stadtwerken und Möbel Schaffrath (sponserte Einrichtung). 

Bürgerinitiative Bergisches Viertel übt scharfe Kritik wegen Millionenkosten für Flüchtlingsprovisorium

September 1, 2016

Die „Bürgerinitiative Bergisches Viertel“ übt scharfe Kritik an der Stadt wegen Millionenkosten für ein Provisorium bei der Flüchtlingsunterbringung. Danach zahle die Stadt künftig, heruntergebrochen, 649,98 Miete pro Flüchtling. Für ein einjähriges Provisorium würden Millionen fällig. Hier der Text der Pressemitteilung (gefettete Hervorhebungen übernommen):

Der ursprünglich vorgesehene Leichtbauhallenkomplex als Landeseinrichtung für die Unterbringung von Flüchtlingen auf einem Teilareal der Bergischen Kaserne in Düsseldorf-Hubbelrath wird nicht mehr realisiert.“ Dies teilte die Bezirksregierung Düsseldorf in einer Presseinformation am 6. Juni 2016 mit (http://www.brd.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/06Juni/048_2016.html). [Read more]

Klüh im ersten Halbjahr mit außerordentlichem Zuwachs

Juli 28, 2016

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Das besonders erfolgreiche erste Halbjahr feierten Josef Klüh (links), Ehefrau Ahlem und seine Geschäftsführung (von rechts) Reiner Worbs, Christian Frank, Frank Theobald (Sprecher) schon auf dem Rhein, anlässlich des Kirmesfeuerwerks. Dabei auch OB Thomas Geisel mit Frau Vera.

Starkes Wachstum bei Klüh Multiservices: Das Düsseldorfer Unternehmen verzeichnete im ersten Halbjahr 2016 Auftragseingänge, die erheblich über den Vorjahreszahlen liegen. Mit Neuaufträgen im Volumen von 38 Mio. Euro (Vorjahr: 24 Mio. Euro) legte der Dienstleister in den ersten sechs Monaten im Inlandsgeschäft gegenüber dem Vorjahr um 58,3 % zu.

Klüh Holding-Geschäftsführer Reiner Worbs: „Der erfreuliche Zuwachs ist das Ergebnis unserer Fokussierung auf Branchenlösungen. Ich sehe sowohl unsere gewachsene Expertise als auch kontinuierlich eingelöste Kundenversprechen als Gründe für diese äußerst positive Entwicklung.“ [Read more]

St. Sebastianus Schützen von 1316 laden 2000 Senioren in ihr Festzelt – OB Geisel: „Gelebtes Miteinander“

Juli 22, 2016

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Hohe Temperaturen taten der Stimmung im Schützenzelt keinen Abbruch

Rund 2.000 Seniorinnen und Senioren kamen am Donnerstag, 21. Juli, zu einem vergnüglichen Nachmittag im Schützenzelt auf dem Festplatz in Oberkassel zusammen. Traditionell hatte der St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V., der in diesem Jahr sein 700. Bestehen feiert, ins Schützenzelt geladen. Oberbürgermeister Thomas Geisel begrüßte die Anwesenden: „Der Seniorennachmittag ist seit Langem ein fester Be­standteil im Programm der Kirmes und des Schützen- und Heimatfestes. Allen, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz zum Gelingen dieses Nachmit­tages beitragen, gilt mein herzliches Dankeschön. Sie tragen – wie es bei den St. Sebastianus Schützen gute Sitte ist – zu einem gelebten Miteinander in Düsseldorf bei.“ [Read more]

Glanzvoller historischer Festumzug der St. Sebastianer von 1316 im Hofgarten – Über eine Stunde marschierten 3.000 Schützen – Kapellen, Kutschen, Kanone

Juli 17, 2016

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Sie standen in der ersten Reihe (von links): Wolfgang Vollmer, 2. Chef der St. Sebastianer von 1316, Schützenkönig Andreas-Paul Stieber, OB Thomas Geisel, 1. Chef der 1316er Lothar Inden – Fotos: osicom

„Das ist nur ein kleiner Schauer“, orakelte Chocolatier Heinz-Richard Heinemann, der mit seinen Zwillingen gekommen war. Und er sollte Recht behalten: Nur wenige Tropfen störten die Jubiläumsparade der St. Sebastianer 1316 im 700. Jahr ihres Bestehens.
Im Jubiläumsjahr setzte das Pferd von Oberst Günther Pannenbecker eine besondere Note: Es musste erst mit sanftem Schenkeldruck mit den Gepflogenheiten auf der Reitallee vertraut gemacht werden…
Mit zahlreichen Ehrengästen, darunter OB Thomas Geisel mit Frau Dr. Vera Geisel, Erzbischof Dr. Heiner Koch aus Berlin, der Kölner Weihbischof und langjährige Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser, Polizeichef Norbert Wesseler, Ex-OB Dirk Elbers (bemerkenswert erschlankt) mit Frau Astrid, Stadtdechant Dr. Ulrich Hennes, Prinzenclub-Chef Jobsi Driessen, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek, feierten die 1316er die bislang glanzvollste Parade, bei der immer wieder das Sonnenlicht durch die Bäume brach.

Farbenprächtige Uniformen, historische Kostüme, eine antike Kanone und prächtige Kutschen – das war ein großes Schauspiel.

Jürgen Hilger-Höltgen kommentierte sensationell: detailreich, fachkundig und launig. Wir geben hier einen optischen Eindruck von dieser Jubiläumsparade.

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Mehr bei facebook, auf der Seite der Größten Kirmes am Rhein: https://www.facebook.com/groesstekirmesamrhein/

 

 

Vor Eröffnung der „Größten Kirmes am Rhein“ ein Symbol der Solidarität und der deutsch-französischen Freundschaft

Juli 15, 2016

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Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316, OB Thomas Geisel und Frankreichs Generalkonsul Vincent Muller, Regimentsschützenkönig Andreas-Paul Stieber und Oberst Günther Pannenbecker bei der offiziellen Eröffnung der „Größten Kirmes am Rhein“, heute um 18 Uhr. Fotos: osicom

„Die Trikolore ist in Düsseldorf zu Hause“, sagte Frankreichs Generalkonsul Vincent Muller, tief bewegt über die Geste von Oberbürgermeister Thomas Geisel und Schützenchef Lothar Inden, des Attentats in Nizza spontan auf spezielle Weise öffentlich zu gedenken. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, die Werte der französischen Revolution und der Demokratie, gaben heute der Kirmeseröffnung eine politische aber auch menschliche Note.

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Generalkonsul Vincent Muller, Schützcnchef Lothar Inden und OB Thomas Geisel schneiden das Band zur offiziellen Eröffnung durch, rechts im Bild Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke 

OB Geisel bat die Ehrengäste eine Gedenkminute lang innezuhalten und gab danach dem Vertreter Frankreichs die Hand. Die Kapelle Werner Bendels spielte die Marseillaise – und als nach der offiziellen Eröffnung Hunderte roter und weißer Luftballons  in den blauen Düsseldorfer Himmel stiegen, war der Katastrophe gedacht, aber auch klar gemacht: Wir lassen nicht zu, dass jemand unsere Werte infrage stellt.
Deshalb wird heute, 22:30 Uhr, auch das Feuerwerk als Ausdruck der Lebensfreude steigen.

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Schützenchef Lothar Inden von den 1316er St. Sebastianern, den Veranstaltern der Rheinkirmes, reicht Frankreichs Generalkonsul Ballons an, im Hintergrund OB Thomas Geisel mit Ehefrau Dr. Vera Geisel 

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Hunderte Ballons steigen in den Düsseldorfer Himmel – heute ein besonderes Signal: Keinem verstörten Geist, keinem Islamist darf es gelingen, unser Leben und unsere Gewohnheiten, unsere Regeln zu ändern

OB Geisel zum vereitelten Terroranschlag in der Altstadt

Juni 2, 2016

+++ Statement von Oberbürgermeister Thomas Geisel zur Festnahme dreier mutmaßlicher ISIS-Mitglieder +++

Zu der heutigen Presseerklärung der Bundesanwaltschaft zur Festnahme dreier mutmaßlicher Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung ISIG erklärt Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel:

„Es ist beruhigend, dass durch die gute Arbeit der Ermittlungsbehörden diese Verdächtigen gefasst wurden. Wir nehmen die Sicherheitslage ernst und werden zusammen mit der Polizei, den Diensten und Behörden alles Menschenmögliche für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, sowie der Besucherinnen und Besucher der Landeshauptstadt tun.“

Zum eigenen Umgang sagte Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Wenn wir unser Leben und unsere Freiheit aufgrund dieser Nachrichten einschränken, dann haben die Terroristen schon gewonnen.“

Schwimm-As Christian Keller unterstützt Darmkrebs-Aktion

April 6, 2016

Besucher von Faszination Darm

Besucher von Faszination Darm können sich über die Entwicklung der Krankheit anschaulich informieren – Foto: Felix-Burda-Stiftung

Am Freitagmorgen, 10 Uhr, beginnen am Köbogen zwei Tage der Aufklärung über das Darmkrebsrisiko. Im Mittelpunkt der Aktion steht das 20 Meter lange, begehbare Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung, das auf dem Schadowplatz ausgerollt wird. OB Thomas Geisel hat für die Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen.

Keller_PropellerDie Aktion wird getragen von den Ärzten des Verbundes Katholischer Kliniken in Düsseldorf (VKKD) und dem Darmkrebstest-Hersteller ScheBo Biotech AG. Die Ärzte, darunter auch Dr. Konstantinos Zarras, Chef des Darmkrebszentrums am Marienhospital, sowie Experten des Testherstellers werden vor Ort sein. Zur Eröffnung wird auch Schwimm-Star Christian Keller (Foto) das Darmmodell besuchen. Der achtfache Weltcupsieger, viermalige Olympiateilnehmer (Bronze, 1996), zweifache Europameister und 35fache Deutsche Meister unterstützt die Darmkrebsaktion. Seit vier Jahren ist der heutige Banker und ZDF-Gastmoderator „Botschafter der Darmkrebsvorsorge“. Grund: Seine Mutter war betroffen. Christian Keller: „Hätte sie damals den ScheBo Test oder eine Darmspiegelung zur Vorsorge gemacht, hätte sie nicht in Lebensgefahr geschwebt“.

Sogenannter Goldstandard der Darmkrebsvorsorge ist die Darmspiegelung, bei der auch gleich Vorstufen des Darmkrebs wie Polypen oder Adenome entfernt werden können. Der ScheBo-Darmkrebstest M2-PK entdeckt mit hoher Wirksamkeit krankhaftes Geschehen im Darm.

 

ADTV Award beim Düsseldorfer Tanzlehrerkongress INTAKO verliehen – Deutschlands Tanzlehrer zeichnen die „Let’s Dance“-Show von RTL aus

März 21, 2016

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Mit rhythmischem Klatschen gefeiert: „Let’s Dance“-Stars Motsi Mabuse, Joachim Llambi, Isabel Edvardsson mit Cornelia Willius-Senzer, Präsidentin des ADTV – Foto: K.W. Wiemers

Deutschlands Tanzlehrer sagen Dank – dem Sender RTL und den Protagonisten der Show, die wohl mehr als jede andere den Tanz in Deutschland beflügelt: „Let’s Dance“. Der Dauerbrenner des Kölner Senders ist seit 2006 ein Quotenbringer. Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband (ADTV) verlieh jetzt bei seinem Internationalen Kongress INTAKO in Düsseldorf Produktionsverantwortlichen und den Mitwirkenden Isabel Edvardsson, Motsi Mabuse und Joachim Llambi den ADTV Award.

Selfies auf der Bühne vor dem rammelvollen Tanzsaal des „Maritim“ am Airport, dem größten Tanzsaal in NRW: Joachim Llambi und seine Kolleginnen baden im Beifall von rund 500 Tanzlehrerinnen und –lehrern, die sie mit rhythmischem Klatschen feiern.

„Der ADTV steht für Tanzen, hier tanzt die große Masse, deshalb ist diese Auszeichnung für uns etwas ganz Besonderes“, dankte Joachim Llambi, [Read more]

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