Heute Morgen in Unterrath: Gangster sprengen Bankautomat

Juli 9, 2020

Nach einer Geldautomatensprengung heute am frühen Morgen in Unterrath fahndet die Düsseldorfer Kriminalpolizei nach mindestens drei Tatverdächtigen und einem dunklen Audi. Erbeutet wurde Bargeld in noch nicht bekannter Höhe.

Anwohner der Kalkumer Straße wurden heute gegen 2.45 Uhr von einem lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Anschließend beobachteten Anlieger, wie zwei maskierte Männer aus dem Vorraum der Bankfiliale flohen und in einem Fahrzeug mit Fluchtfahrer über die Kalkumer Straße in Richtung Unterrather Straße (A 52) flohen.

Audi mit Krefelder Kennzeichen

Die alarmierten Polizeibeamten stellten einen aufgesprengten Geldautomaten im Vorraum der Bankfiliale fest. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Die KTU (Kriminaltechnische Untersuchung) der Düsseldorfer Polizei übernahm vor Ort die Spurensicherung.

Bei dem dunklen Audi soll es sich um einen Wagen mit Krefelder (KR-) Kennzeichen gehandelt haben.

Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben zu dem Fluchtfahrzeug oder zum weiteren Fluchtweg der Täter machen? 

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 14 der Düsseldorfer Polizei unter der Telefonnummer 0211-870-0.

Heiße Samstagnacht in der Altstadt – Randale und Kopftritte – Massives Polizeiaufgebot

Juni 21, 2020

Mit einem erhöhten Kräfteansatz war die Düsseldorfer Polizei, auch mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, am Samstagabend und in der Nacht zu Sonntag kontinuierlich im Einsatz. Die Beamten wurden, gerade in den frühen Morgenstunden, zu einigen Körperverletzungsdelikten gerufen.

Eine kurze Zusammenfassung aus dem Bericht des Einsatzleiters:

Gegen 0.40 Uhr unterstützen die Beamten den OSD bei Maßnahmen hinsichtlich Einhaltung der Mindestabstände im Bereich der Freitreppe. Es herrschte eine latent aggressive Grundstimmung. Ein randalierender Mann musste im Rahmen dieses Einsatzes in Gewahrsam genommen werden.

Gegen 3.05 Uhr wurde einem Mann eine Tasche weggerissen, sodass er zu Boden fiel. Am Boden liegend wurde er mehrfach gegen den Kopf getreten und verletzt. Durch die Polizisten konnte der Tatverdächtige im Rahmen der Fahndung angetroffen und festgenommen werden.

Gegen 3.45 Uhr kam es am Schlossufer zu einem Streit zwischen dem später Geschädigten und zwei Unbekannten. Im Zuge dessen wurde das Opfer von einem der Männer gegen den Kopf getreten und leicht verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten.

Gegen 4.05 Uhr fanden Kräfte der Bereitschaftspolizei am Schlossufer eine am Boden liegende Frau, die eine Kopfwunde aufwies. Später stellte sich heraus, dass sie zuvor mit zwei unbekannten Männern in einen Streit geraten und in Folge dessen von ihnen geschupst worden war.

Zur etwa gleichen Zeit befanden sich etwa 20 Personen im Bereich der Bolkerpassage, die dort für aggressive Stimmung sorgten. Es kam in der Folge zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil von zwei Mitarbeitern der Rheinbahn und einer Polizeibeamtin. Ein Tatverdächtiger wurde zur Wache gebracht. Nur aufgrund der hohen Präsenz der Beamten konnte die aggressive Stimmung langsam beruhigt werden.

Gegen 4.45 Uhr geriet ein Mann am Burgplatz mit zwei Unbekannten in einen Streit. In der Folge wurde er mit einer Glasflasche verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Düsseldorfer Polizei wird auch an den kommenden Wochenenden mit starken Kräften und konsequenten Maßnahmen für die Sicherheit der Bürger sorgen.

Lierenfeld: 32-Jähriger von Spezialeinsatzkommando erschossen – Die Eltern zur Polizei: Ihr Sohn raste aus

April 17, 2020

Ein SEK-Beamter hat gestern in Lierenfeld einen 32-Jährigen erschossen. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf geht nach derzeitiger Bewertung davon aus, dass der Schusswaffengebrauch gerechtfertigt war. Die Ermittlungen dauern an.

Informationen zum Einsatzverlauf:

14.38 Uhr – Nachbarn informierten die Polizei über den Notruf, dass auf dem Wilhelm-Heinrich-Weg in Lierenfeld mehrfach Schussgeräusche wahrgenommen worden seien.

14.40 Uhr – Die Eltern des 32-Jährigen im Haus bestätigten über Telefon diese Angaben. Der Vater (66 Jahre alt) sprach von Todesangst. Die 65-jährige Ehefrau sei mit einer Armbrust bedroht worden. Der Sohn „raste völlig aus“.

15.02 Uhr – Bei ihrem Eintreffen wurden Polizeibeamte mit Farbeimern und Mobiliar beworfen.

15.25 Uhr – Zivile Einsatzkräfte werden aus dem Dachfenster heraus „beschossen“.

15.41 Uhr – Polizeibeamte retteten die Eltern aus dem Garten, die den Beamten zwei Molotowcocktails übergaben.

Anschließend gaben die Eltern Hinweise auf weitere vergleichbare Gegenstände.

15.42 Uhr – Ein Spezialeinsatzkommando erschien am Objekt. Die Zielperson hatte sich im Dachgeschoss verbarrikadiert.

Ein Geruch von Verdünnung wurde wahrgenommen. Es bestand die Gefahr, dass brennbare Flüssigkeiten zur Explosion gebracht werden könnten. Darüber hinaus musste davon ausgegangen werden, dass sich weitere Sprengmittel im Haus befinden.

Als die Beamten der Spezialeinheit mit einem Diensthund die Wohnung betraten, feuerte der Mann sofort mit einer Armbrust und einer Schusswaffe auf die Beamten. Der Diensthund wurde am Kopf getroffen und schwer verletzt. Es kam zu einem Schusswechsel, wobei der 32-Jährige tödlich verletzt wurde. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Eltern wurden seelsorgerisch betreut.

Im Dachgeschoss wurden mehrere verdächtige Gegenstände sichergestellt. Die Tatortgruppe des LKA wurde angefordert. Nachdem der Einsatzort freigegeben wurde, erfolgten die Tatortaufnahme und die Übernahme durch eine Ermittlungskommission aus Duisburg.

Die Einsatzkräfte beschlagnahmten eine Gas-Schreckschusswaffe, eine Armbrust und zwei Molotowcocktails, sowie weitere Waffen (Axt, Beil und Messer).

Der 32-jährige Mann ist in der Vergangenheit schon mehrfach u.a. wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz in Erscheinung getreten. 2018 gab es bereits einen Einsatz in dem Haus, wobei der Mann mit einer Armbrust drohte und von Spezialeinheiten überwältigt wurde. Bei der gestrigen Armbrust und der PTB-Waffe handelt es sich nicht um die im Dezember 2018 sichergestellten Waffen.

 

Einbruch an der Schadowstraße – Polizei sucht Zeugen

Februar 19, 2020

Nach einem Blitzeinbruch am frühen Montagmorgen (02:00 Uhr) in ein Telekommunikationsgeschäft an der Schadowstraße fahndet die Polizei nach vier unbekannten Tätern und sucht Zeugen. Es wurden Elektro-Artikel entwendet. Die genaue Schadenshöhe ist unbekannt.

Die bisher unbekannten Täter gelangten durch Einschlagen der Glaseingangstür in das Erdgeschoss der Filiale gegenüber dem Schauspielhaus. Dort entwendeten die Täter durch ein gezieltes und schnelles Vorgehen divers Geräte. Bei den Tätern handelt es sich nach derzeitigem Erkenntnisstand um vier Männer. Die unbekannten Täter  flüchteten wahrscheinlich in Richtung Börse bzw. Berliner Allee.

Eine Täterbeschreibung liegt vor: Einer mit roter Jacke mit Kapuze und blauer Jeans. Zwei Täter mit schwarzen Kapuzenjacken, Jeans und Turnschuhen. Einer mit Bart und schwarzem Mantel bis zu den Knien. Sie hatten eine grau-orangene Gefriertüte dabei.

Die Polizei fragt: Wer hat die Personen und/oder verdächtige Fahrzeuge im Umfeld beobachtet?

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 14 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 – 870-0.

Messer-Mann im City-Hotel – Großer Polizeieinsatz

Februar 10, 2020

Großer Polizeieinsatz seit ca. 14:50: Bismarckstraße am Hauptbahnhof abgesperrt

Zahlreiche Polizeiwagen und Rettungsfahrzeuge derzeit bei einem Polizei-Großeinsatz in der Bismarckstraße am Hauptbahnhof.

Im zweiten Stock des Hotel Komet an der Bismarckstraße gab es einen Zwischenfall mit einem mit einem Messer bewaffneten Georgier. Ob eine Geiselnahme vorlag, war bis jetzt unklar. Unter den vielen Rettungs-und Polizeifahrzeugen war auch ein Feuerwehr-Einsatzfahrzeug der Höhenretter. Zur Stunde dauert der Einsatz an.

UPDATE: Alles gut ausgegangen! Der 29jährige Georgier hatte im zweiten Stock des Hotels ein Zimmer verwüstet. Vorher musste die Polizei zur Waffe greifen, es wurde ein Schuss abgegeben, der jedoch den Mann nicht verletzte. Eine Spezialeinheit nahm den mit Messern bewaffneten Mann fest, der zuvor gedroht hatte sich aus dem Fenster zu stürzen.

 

Sicherheit im Internet – Polizei informiert

Januar 31, 2020

Die Spezialisten der Kriminalprävention laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Gefahren auf der „Datenautobahn“ zu informieren. An insgesamt drei Tagen findet anlässlich des internationalen „Safer Internet Day“ jeweils am Abend ein Vortrag statt.

Inhaltlich werden Themen besprochen mit denen sich alle Internetnutzer zwangsläufig auseinandersetzen müssen: Mail-, Passwort- und Internetsicherheit, Datenschutz, „der Gläserne Mensch“ oder auch „Hate Speech“. Die Spezialisten zeigen genau auf, wo die Gefahren im Netz und in den sozialen Netzwerken „lauern“.

Wann: 	Montag bis Mittwoch, 10. bis 12. Februar 2020, jew. 17.30 Uhr
Wo: 	In den Räumen des Fachkommissariats, 2. Etage, Luegallee 65

Hinweis: Eine technische Beratung findet nicht statt!

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten sich telefonisch unter 0211-870-5249 oder 0211-870-6865 oder per E-Mail an KKKP-O.duesseldorf@polizei.nrw.de anzumelden. Ein Aufzug steht am Hintereingang (Friesenstraße) zur Verfügung.

Polizei stellt Einbrecher in Bilk – 76-Jährige hatte ihn auf dem Balkon entdeckt und den Notruf 110 gewählt

Januar 16, 2020

Einen Schockmoment erlebte eine 76-jährige Düsseldorferin gestern Abend , als sie auf ihrem Balkon in der Erkelenzer Straße in Düsseldorf Bilk, als sie schemenhaft eine Gestalt wahrnahm, die offenkundig die Balkontür aufhebeln wollte.

Die Dame reagierte goldrichtig und wählte 110. Als sich Einsatzkräfte dem Garten auf der Rückseite des Wohnobjekts näherten, kam ihnen ein Mann mit Rucksack und Mütze aus Richtung der Tatortwohnung entgegen. Als der mann die Beamten wahrnahm, drehte er sich auf dem Absatz um und versuchte in Richtung Tatortwohnung zu flüchten. Sofort nahm das Streifenteam die Verfolgung auf. Nach einem kurzen Sprint konnte der Tatverdächtige eingeholt und zu Boden gebracht werden.

Der Mann, ein 37-Jähriger mit serbischer Staatsbürgerschaft, ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei dem Täter wurden zwei große Schraubendreher sichergestellt, die offenkundig zu Hebelmarken an der Balkontür der Wohnung passten. In seiner ersten Vernehmung gab er an, lediglich einen Schlafplatz gesucht zu haben. Die Ermittlungen dauern an. Der 37-Jährige soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden

In der vergangenen Nacht: Verbrecher sprengten Geldautomaten im ISS Dome – Fahndung bislang erfolglos

Dezember 9, 2019

Seit den frühen Morgenstunden ermittelt die Düsseldorfer Kriminalpolizei in einem Fall, bei dem bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten an der Theodorstraße aufsprengten und eine noch nicht bezifferte Menge Bargeld erbeuteten. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Ergebnis.

Den Ermittlungen des Fachkommissariats für Einbruchskriminalität zufolge, verschafften sich gegen 3.15 Uhr Unbekannte Zutritt zum Vorraum des ISS Dome in Düsseldorf-Rath und sprengten hier einen Geldautomaten auf. Mit einer noch nicht bezifferten Menge Bargeld konnten die Täter entkommen. Der Geldausgabeautomat wurde völlig zerstört. An dem Gebäude selbst entstand ein Sachschaden. Eine sofort eigeleitete Fahndung der Polizei verlief bislang ohne Ergebnis.

Innenminister Jäger (SPD) redet unpassenden BMW-Streifenwagen schön

Juni 2, 2016

Wie die Rheinische Post heute berichtet, hat der höchst umstrittene Innenminister Ralf Jäger die Anschaffung des neuen Streifenwagens in NRW – Fahrzeuge vom Typ BMW 318 d – verteidigt. Der 3er BMW biete ausreichend Sitzkomfort, Bodenfreiheit und – „bei richtiger Platzierung“ – Raum für Geräte, Helme und Ausrüstung, heißt es laut RP in einem gestern veröffentlichten Bericht für den Innenausschuss.

Ich habe bei zahllosen Gesprächen mit Polizeibeamten für den „Polizeireport Düsseldorf“ in unserem Magazin „Lust auf Düsseldorf“ exakt das Gegenteil gehört. Ein voll ausgerüsteter Beamter hat Mühe, in diesem Fahrzeug zu sitzen. Die meisten Beamten monieren neben den Platzverhältnissen im Normalfall u.a., dass es schier unmöglich sei, einen widerspenstigen Verdächtigen  auf dem Rücksitz zu platzieren.

Innenminister Jäger spricht damit den Polizeibeamten die Kompetenz ab, ihr Einsatzfahrzeug zu beurteilen. Ein skandalöser Vorgang! [Read more]

Rheinische Post thematisiert ungeeignete Polizeiwagen

Mai 12, 2016

polizeiwagen

Der VW Bully ist Lieblingsstreifenwagen der Polizei, der neue BMW ist ungeeignet – Foto: Lust auf Düsseldorf

Das freut mich sehr: Wir haben in der aktuellen Ausgabe von „Lust auf Düsseldorf“ darauf hingewiesen, dass die Polizeibeamten den neuen Streifenwagen BMW 318 D als ungeeignet ansehen. Die Rheinische Post thematisiert heute das gleiche Thema – allerdings mit viel mehr Details.

Der Kollege hat alle Argumente gesammelt, die gegen das Fahrzeug sprechen. Sehr lesenswert – Bericht hier. Der für die Bestellung dieser Fahrzeuge verantwortliche Mitarbeiter im Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste sollte gefeuert werden und der für das Amt zuständige Innenminister Ralf Jäger gleich mit.

Übrigens: Das Lieblingsfahrzeug der Polizei für den Streifendienst scheint der VW Bully zu sein – Viel Platz, guter Überblick. Das hatten wir bei unseren Gesprächen für den Polizeireport in der aktuellen „Lust auf Düsseldorf“ mehrfach gehört.

Polizeireport Düsseldorf – Bitte um Informationen von der Basis

Januar 4, 2016

Massiv steigende Einbruchszahlen, die zunehmenden Demos (Pegida, Antifa, Kurden etc.), Übergriffe wie u.a. gerade in Köln, partiell schlechte Ausstattung, Personalknappheit und das Schieben von Überstunden als Standard – die Polizei ist, nicht nur in Düsseldorf, stark gefordert, oftmals überfordert.

Und es fehlt ihr häufig die Rückendeckung durch die Politik.

In der Märzausgabe unseres Stadtmagazins LUST AUF DÜSSELDORF veröffentlichen wir einen großen Düsseldorfer Polizeireport.

Die Polizeibeamten und Angehörige sowie Freunde von Polizisten unter den Lesern haben vielleicht Informationen und Anregungen zum Thema, die sie teilen mögen.

Wir informieren uns im Präsidium, bei den Interessensvertretern der Polizei, beim Innenminister des Landes – und auch bei Beamten direkt. Auf Wunsch wird selbstverständlich auch die Vertraulichkeit gewahrt.

Informationen an info@osicom.de oder telefonisch: 0211-15926260

 

Messerstecherei am Stresemannplatz

März 11, 2015

Großes Polizeiaufgebot am Stresemannplatz – Foto: Michael Gstettenbauer

Großalarm heute Nachmittag am Sresemannplatz. Unbekannte haben einen Mann niedergestochen, der schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Verdächtige wurden festgenommen. Mehr Info bei BILD Düsseldorf. Hier der Polizeibericht.

Kriminalität steigt – Polizei droht Überalterung – Beamte demonstrieren für mehr Mittel

Februar 4, 2013

GdP-Bundesvorsitzender Gerhard Witthaut (Mitte) unterstützte heute die Düsseldorfer Polizei

Alle neun Minuten ein Einbruch und von 2009 bis 2012 eine Zunahme an Einbrüchen von fast 40 Prozent. Die allgemeine Kriminalitätsentwicklung nach Zahl der Fälle – im gleichen Zeitraum um 11,6 Prozent gestiegen. Mit diesen Zahlen untermauerten Düsseldorfer Polizisten heute vor dem Carsch Haus ihre Forderung nach mehr Mitteln und Stellen.

Insbesondere wiesen die Polizisten darauf hin, dass 2020 jeder dritte Polizist älter als 55 Jahre sein wird und dass bis zu diesem Datum durch steigende Pensionierungszahlen 1.800 Polizisten „abgebaut“ würden.

Forderung an die Lanedesregierung: Genügend Mittel, „damit die Polizei ihre Aufgaben zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft professionell wahrnehmen kann.“

Einfältige Richterin am Amtsgericht ließ Gewohnheitsverbrecher Andreas B. laufen

Dezember 15, 2011

„Brummi Andi“, das hört sich an wie ein lieb gemeinter Spitzname. Doch hinter diesem von den Medien geprägten Begriff verbirgt sich ein Gewohnheitsverbrecher, der ein Menschenleben, das eines Polizisten, zu verantworten hat.

Gestern entzog sich der 26-jährige Andreas B. (Foto) der Justiz. Uta Kretschmer, eine offensichtlich naive Richterin hatte – gemäß Bild Düsseldorf – „gegen den Willen des Staatsanwaltes“ – den Haftbefehl gegen den Verbrecher außer Kraft gesetzt, obwohl er noch vier Jahre Haft zu verbüßen hat! Foto: WZ-Newsline

So viel Dummheit und Einfalt – man muss sich nicht wundern, dass „Brummi Andi“ die Chance nutzte. Er ließ gestern die Richterin und sechs Zeugen im Amtsgericht sitzen und befindet sich auf der Flucht.

Die vier Jahre Haft, die er noch abzusitzen hat, sind die Strafe für eine Palette von Delikten, u.a. Raub, Rauschgiftdelikte, Körperverletzung). Die Polizei kann sich jetzt bei der Düsseldorfer Richterin bedanken: Sie muss Andreas B. wieder einfangen.

Jedes Delikt, das „Brummi-Andi“  jetzt auf seiner Flucht begeht, geht auch auf das Konto der einfältigen und verantwortungslosen Richterin!

Brennende Autos – Junge Union: „Wollen in Düsseldorf keine Berliner Verhältnisse“

August 24, 2011

Die Junge Union Düsseldorf hat an Polizei und Land appelliert, die aufkeimende Autobrandserie in Düsseldorf schnellstmöglich zu stoppen. „Wir wollen hier keine Berliner Verhältnisse“, erklärten die stellvertretende JU-Vorsitzende Miriam Viehmann und JU-Ratsherr Christian Rütz, Vertreter im Ordnungs- und Verkehrsausschuss, mit Blick auf die Autobrände in Flughafennähe und im Zooviertel. [Read more]

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