Rheinbahn-Chef bleibt: Alles Klar

Dezember 11, 2019

Bestätigt im Amt (von links): Michael Richarz, Susanne Momberg, Klaus Klar – Foto: Rheinbahn

In seiner Sitzung am Dienstag, 10. Dezember, hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn über die Wiederbestellung des Vorstandsvorsitzenden und Arbeitsdirektors Klaus Klar entschieden. Klar erhält einen Vertrag für fünf Jahre und damit geht seine Amtszeit bis zum 30. September 2025.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat eine Vertragsverlängerung für den Vorstand Technik und Betrieb, Michael Richarz, beschlossen. Sein Vertrag war zunächst für zwei Jahre vereinbart worden und wird nun auf fünf Jahre verlängert. Damit ist Michael Richarz bis 31. März 2024 als Rheinbahn- Vorstand bestellt.

Thomas Geisel, Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinbahn, betont: „Kern der Mobilitätswende ist es, den Modal Split vom motorisierten Individualverkehr hin zu klimaschonenden Verkehrsmitteln zu drehen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine funktionierende Rheinbahn. Ich bin davon überzeugt, dass Klaus Klar und Michael Richarz gemeinsam mit dem gesamten Rheinbahn-Team ihren Beitrag zum Gelingen der Verkehrswende leisten.“

Alle sollen auf Rheinbahn stolz sein

Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor, sagt: „Wir wollen die erste Wahl für Mobilität in und um Düsseldorf sein! Das ist viel mehr als ein strategisches Ziel, es ist auch unser ganz persönliches Ziel als Rheinbahn-Vorstand. Wir möchten erreichen, dass alle in Düsseldorf und der Region – und insbesondere unsere Kunden und Mitarbeiter – richtig stolz sein können auf unsere Rheinbahn. Es geht insbesondere darum, dass wir die Rheinbahn konsequent aus Kundensicht denken und uns dafür mit klaren Verantwortlichkeiten schlagkräftig und dienstleistungsorientiert aufstellen. Dafür übernehmen Michael Richarz und ich auch weiterhin gerne die Verantwortung!“

450 Mio. EUR für neue Fahrzeuge

Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb, sagt: „In neue Fahrzeuge investieren wir bis 2024 rund 450 Millionen Euro und ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Rheinbahnerinnern und Rheinbahnern unser Angebot in dieser Zeit weiter auszubauen. Mit unseren Investitionen allein gelingt aber noch keine Verkehrswende. Unser Ziel und Beitrag für die Verkehrswende ist es, dass die Rheinbahn erste Wahl für Mobilität in und um Düsseldorf wird – dafür ist insbesondere die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit unserer Busse und Bahnen ausschlaggebend. Eine grundsätzliche Bevorrechtigung für den ÖPNV und mehr Unabhängigkeit vom Individualverkehr ist also entscheidend für eine erfolgreiche Verkehrswende.“

Ergänzend hat der Aufsichtsrat der Berufung von Susanne Momberg als interimistischem Finanzvorstand zugestimmt. Sie verantwortet bis auf Weiteres den kaufmännischen Bereich der Rheinbahn. Thomas Geisel betont: „Bis eine dauerhafte Neubesetzung feststeht, sorgen wir mit Susanne Momberg auch in der Übergangszeit für die nötige Stabilität im kaufmännischen Bereich der Rheinbahn. Ich freue mich, dass sie ihre Finanzkompetenz zum Vorteil der Rheinbahn einbringt, insbesondere vor dem Hintergrund der hohen Investitionen: bis 2030 eine Milliarde Euro.“

City-Maut in Düsseldorf – Weg in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft

September 20, 2019

Wenn es darum geht, das Autofahren in Düsseldorf beschwerlicher zu machen, ist Oberbürgermeister Thomas Geisel einfallsreich. Nach Einführung der Umweltspuren denkt er nun darüber nach, eine Citymaut einzuführen. Die gibt es bereits auch anderswo, etwa in London. Die rechtliche Grundlage ist offensichtlich, man möchte sagen: Gottseidank, noch unklar. Doch ist wohl damit zu rechnen, dass diese Maut kommen wird, wenn die Chance dazu besteht.

Ich würde diese Maut bezahlen (können). Doch es wird viele Düsseldorfer geben, die dazu nicht in der Lage sind. Das liefe auf eine Zwei-Klassen-Gesellschaft hinaus. Minderverdiener werden in die Rheinbahn gezwungen, Besserverdiener können weiter durch die City kurven. 

Der Wunsch nach einer Maut ist Teil der allgemeinen Verbots- und Regelungswut, die sich in der deutschen Politik breitgemacht hat. Ein Ausbau des ÖPNV und Geisels gute Idee, ein Rheinbahn-Ticket für 365 EUR p.a. einzuführen, hätten regulierende Kraft. Mancher Autofahrer würde dann gern mal mit der Bahn fahren, zumal das Parken sowohl auf der Straße wie auch in Parkhäusern immer beschwerlicher wird. Bericht von Arne Lieb dazu in der Rheinischen Post.

Stadt Düsseldorf unterstützt „Fridays for Future“ – und die Rheinbahn-Bahnen und -Busse bleiben um 11:55 stehen

September 19, 2019

Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf dürfen morgen, am 20. September, an den Fridays for Future-Demos teilnehmen. Die Rheinbahn ist ein städtischer Betrieb, der die Aufgabe hat, die Bürger dieser Stadt zu befördern. Und die leiden unter der Demo. Wie die Rheinbahn mitteilt, sind Busse und Bahnen  in der Innenstadt betroffen – und zwar die Straßenbahnlinien 701, 705, 706, 707 und 709 sowie die Buslinien 726, 737, 752, 754, 780, 782, 785 und SB50. Die Rheinbahn empfiehlt den Fahrgästen, alternativ die U-Bahnen sowie die S-Bahnen der Deutschen Bahn zu nutzen.

Die klimabewegten Kinder und Jugendlichen sammeln sich ab 11:30 Uhr am Corneliusplatz und marschieren durch die Innenstadt zur Abschlusskundgebung auf der Landtagswiese NRW.

Auch wenn die Klima-Demonstranten morgen die Gäste der Rheinbahn behindern, will sie auch beim Thema Klima auf der Schiene bleiben und lässt alle Fahrzeuge, die unsereinen transportieren sollen, um 5 vor 12 eine Minute lang an den Haltestellen stehen. Sie will, so die Presseerklärung damit deutlich machen, „dass die Rheinbahn die Antwort auf die Verkehrswende ist.“

Na ja, morgen erst mal Staus fürs Klima.

Vorstand: „Wir müssen die Rheinbahn konsequent aus Kundensicht denken und aufstellen“

September 12, 2019

Klaus Klar, Sylvia Lier und Michael Richarz, seit Mai der neue Vorstand der Rheinbahn, haben gestern dem Aufsichtsrat ihre Unternehmensstrategie vorgestellt.

„Als neuer Dreier-Vorstand haben wir zunächst analysiert, wo wir als Rheinbahn heute stehen, wo wir in Zukunft hinwollen und wie wir dort gemeinsam hinkommen“, sagt Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor. „Wir wollen die erste Wahl für Mobilität in und um Düsseldorf sein! Mit unserer Unternehmensstrategie denken wir die Rheinbahn deshalb konsequent aus Kundensicht und stellen sie auch genauso auf.“

Fünf Bausteine

Deshalb hat die Unternehmensstrategie der Rheinbahn fünf zusammenhängende Bausteine: leistungsfähige Organisation, attraktive
Services, solide Finanzen, hohe Qualität und gute Reputation.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Rheinbahn, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel sagt: „Wir müssen die Verkehrswende schaffen: Dazu setzen wir auf effiziente und umweltfreundliche Mobilität wie den Öffentlichen Nahverkehr und das Fahrrad. Die Rheinbahn spielt dabei eine Schlüsselrolle, wenn sie mit zügigen, zuverlässigen und preiswürdigen Angeboten überzeugt.“

Weitere Taktverdichtungen

„Mit einem Angebot, das zuverlässig, pünktlich, sauber und verbindlich ist, stärken wir unser Kerngeschäft. In 2020 wird es zum Beispiel weitere Taktverdichtungen geben“, so Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb. „Wir wollen unseren Kunden nicht nur Flexibilität und Komfort, sondern auch nachhaltige Mobilität bieten. Dafür investieren wir allein 73 Millionen Euro, um unsere Busflotte bis nächstes Jahr auf den Stand der Euro-6-Norm zu bringen und in neue Elektrobusse, die wir ab 2020 einsetzen.“

Sharing-Angebot erweitern

„Erste Wahl zu sein bedeutet für uns auch, dass wir den ÖPNV als Herzstück der innerstädtischen Mobilität weiter ausbauen werden. Wir wollen unser Kerngeschäft um Sharing-Angebote von Partnern erweitern. So gestalten wir die Verkehrswende in Düsseldorf und der Region aktiv mit“, betont Sylvia Lier, kaufmännische Vorständin. „Für zufriedene Kunden, die am liebsten mit der Rheinbahn fahren und ihre Mobilität mit der Rheinbahn gestalten – mit Bus, Bahn und in Verbindung mit Sharing-Partnern. Das alles werden wir über eine App anbieten.“

Kommentar: Das hört sich alles gut an. Nur eines verwundert: Die Rheinbahn aus Kundensicht sehen und neu aufstellen? Ja, was denn sonst! War das bislang nicht die Strategie? Ein Unternehmen, das welche Produkte auch immer herstellt – in diesem Fall Mobilität – hat nur Erfolg, wenn der Kunde im Fokus steht und wenn man für ihn denkt und handelt. Das sollte ein Selbstverständlichkeit sein.

Sperrung der Aachener Straße ab Montag, 7 Uhr

August 28, 2019

Die Rheinbahn erneuert auf der Aachener Straße zwischen dem Aachener Platz und der Volmerswerther Straße insgesamt etwa 365 Meter Gleise – von Montag, 2. September, 7 Uhr, bis Sonntag, 15. September, 18 Uhr. Davon betroffen sind die Stadtbahnlinie U72 und die Buslinien 723 und NE8. Alle Änderungen im Detail:

Linie U72

Die Bahnen enden, aus Ratingen kommend, bereits an der Haltestelle „Aachener Platz“, wenden und fahren zurück nach Ratingen. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen den Haltestellen „Aachener Platz“ und „Hellriegelstraße“ sind von 8 bis 20 Uhr Busse statt Bahnen im Einsatz.

Linie 723

Die Busse fahren zwischen den Haltestellen „Aachener Platz“ und „Südfriedhof“ eine Umleitung. Folgende Haltestellen werden verlegt oder entfallen: [Read more]

Gleisbauarbeiten im Kreuzungsbereich Auf’m Hennekamp/Witzelstraße: Änderungen für Stadtbahnlinie U71  und drei weitere Linien

Juli 26, 2019

Die Rheinbahn baut die Haltestelle „Auf’m Hennekamp“ der Linien U71, U73, U83 und 704 in Richtung Südpark mobilitätsgerecht um. Dafür müssen auch die Gleise angepasst werden. Gleichzeitig wird im Kreuzungsbereich Auf’m Hennekamp/Witzelstraße eine Weiche erneuert – von Freitag, 2. August, 21 Uhr, bis Montag, 5. August, 4 Uhr. Davon betroffen sind die Stadtbahnlinien U71, U73 und U83 sowie die Straßenbahnlinie 704. Auch für den Autoverkehr gibt es Einschränkungen.

Alle Änderungen im Detail:

Stadtbahnlinie U71

Die Bahnen fahren, von der Innenstadt kommend, ab der Haltestelle „Bilk S“ eine Umleitung über die Strecke der Linie U72 und enden an der Haltestelle „Hellriegelstraße“. Von hier aus fahren die Bahnen wieder zurück in Richtung Innenstadt. [Read more]

Rheinbahn-Fahrplan in den Sommerferien (13.7. – 27.8.)

Juli 8, 2019

Während der Sommerferien fahren einige Rheinbahn-Linien nach einem speziellen Ferienfahrplan, der die geringere Anzahl an Fahrgästen berücksichtigt. Die Pläne hängen an allen betroffenen Haltestellen aus und sind grün gestaltet, damit die Kunden sie auf einen Blick erkennen. Die Daten sind auch in der elektronischen Fahrplanauskunft im Internet und in der App enthalten.

Von Samstag, 13. Juli, bis Dienstag, 27. August, gilt der Ferienfahrplan auf folgenden Linien: U70, U74, U76, U77, U79, 709, SB50, 778, 779, 781, 783, 785 und 790. Die Zusatzfahrten (E-Busse) entfallen, die Linie 829 fährt nicht.

Information

Schnelle Antwort auf alle Fragen gibt es rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ 01803. 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.).

Hochbahnsteige Luegplatz eingeweiht

Juli 1, 2019

Autofahrer können aufatmen: Nach rund einem Jahr Bauzeit, unterbrochen durch häufige Arbeitspausen, sind nun, viele werden sagen: endlich,  die Hochbahnsteige am Luegplatz eingeweiht worden, Entstanden sind zwei moderne, 60 Meter lange und 3,50 Meter breite Hochbahnsteige mit Zugangsrampen an beiden Seiten.

Für die Bahnsteige mussten rund 70 Fertigteile – 24 Bahnsteigplatten, 12 Rampenplatten und 34 Stützen – montiert und rundum 360 Meter neue Gleise verlegt werden. Die Besonderheit am Luegplatz: Der große Andrang von Fahrgästen bei Großveranstaltungen war mit zu berücksichtigen. An normalen Werktagen steigen hier rund 5.800 Fahrgäste ein und aus – zur Rheinkirmes oder zum Japan-Feuerwerk steigt diese Zahl um ein Vielfaches.

Kosten von über fünf Millionen Euro

Für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle „Luegplatz“ fallen rund 5,3 Millionen Euro Gesamtkosten an. Die Maßnahme wird durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit 3,9 Millionen Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Landeshauptstadt Düsseldorf beteiligt sich mit 726.000 Euro an den Kosten für Straßenbau und Stadtgestaltung. Den restlichen Anteil trägt die Rheinbahn.

Die Vorteile des Umbaus „Obwohl unsere Fahrgäste durch die Bauarbeiten Beeinträchtigungen in Kauf nehmen mussten, hat der Umbau langfristig enorme Vorteile. Einerseits gewährleisten die Hochbahnsteige einen barrierefreien Einstieg in die Fahrzeuge: Rampen zu beiden Seiten garantieren einen durchgängigen und schnelleren Zugang, erhöhte Bahnsteige ein niveaugleiches Ein- und Aussteigen“, so Dr. Andreas Ferlic, Abteilungsleiter Planung Verkehrsanlagen der Rheinbahn. Somit können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, Reisende mit Gepäck oder Kunden mit Kinderwagen die Fahrzeuge stufenlos und unkompliziert erreichen. Sehbehinderte und blinde Menschen werden durch sogenannte Bodenindikatoren, also spezielles Leitpflaster, unterstützt. Dr. Ferlic: „Andererseits garantiert der Umbau ein direktes Überqueren von der Haltestelle zum gegenüberliegenden Bürgersteig, der hinunter zu den Rheinwiesen führt. Neue Signalanlagen sichern den Übergang zusätzlich ab. Das ist besonders wichtig bei Großveranstaltungen wie der Rheinkirmes.“

Noch mehr Hochbahnsteige

„Mit diesen beiden Bahnsteigen sind die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Rheinbahn ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen, die Stadtbahnlinien nach und nach barrierefrei auszubauen“, betont Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Inzwischen sind zwei Drittel aller Bahnsteige der Stadtbahn barrierefrei.“ Im Hochflurbereich sind das 52 von 79 Bahnsteigen; das umfasst alle Bahnsteige, inklusive U-Bahn, in Düsseldorf, Meerbusch, Krefeld und Neuss. Nächstes Jahr starten dann die Bauarbeiten an der Haltestelle „Aldekerkstraße“ in Heerdt.
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Rheinbahn erneuert an mehreren Stellen in Gerresheim und Grafenberg die Gleise – Erhebliche Beeinträchtigungen auch für den Autoverkehr

April 29, 2019

Die Rheinbahn erneuert gleich an mehreren Stellen in ihrem Schienennetz die Gleise: Auf der Ludenberger Straße im Bereich des Staufenplatzes eine Weiche und etwa 90 Meter Gleise, ebenfalls auf der Ludenberger Straße im Bereich der Kreuzung mit der Bender- und der Rennbahnstraße eine Gleiskreuzung und eine Weiche, im Bereich der Einfahrt in die Endhaltestelle „Gerresheim/Krankenhaus“ eine Weiche und auf der Heyestraße zwischen der Hardenbergstraße und Scheerenburger Straße auf einer Länge von 160 Meter die Gleise – von Freitag, 3. Mai, 21 Uhr, bis Montag, 6. Mai, 4 Uhr. Davon betroffen sind die Stadtbahnlinien U73 und U83, die Straßenbahnlinie 709 und die Buslinien M1, M2, 730, 733, 737, NE4 und NE5. Auch für den Autoverkehr gibt es Einschränkungen, teilweise bis Mittwoch, 8. Mai, 4 Uhr. Alle Änderungen im Detail:

Stadtbahnlinie U73

Die Stadtbahnlinie U73 wird, von der Universität kommend, ab der Haltestelle „Schlüterstraße/Arbeitsagentur“ über die Strecke der Linie U72 umgeleitet und endet an der Haltestelle „Hubertushain“. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen den Haltestellen „Schlüterstraße/Arbeitsagentur“ und „Gerresheim S“ sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Die Ersatzbusse halten in der Regel an den Straßenbahn-Haltestellen oder an einer Ersatzhaltestelle am rechten Rand der Fahrbahn. Folgende Haltestellen werden verlegt oder entfallen: [Read more]

Südring/Aachener Straße: Verkehrsbehinderung – Rheinbahn reguliert die Gleise

März 26, 2019

Die Rheinbahn reguliert an der Kreuzung Südring/Aachener Straße die Gleise. Die Gleisbauer sind in den Nächten von Freitag, 29. März, auf Samstag, 30. März, und von Freitag, 5. April, auf Samstag, 6. April, im Einsatz. Die jeweils darauf folgende Nacht ist als Reserve eingeplant, falls die Arbeiten nicht wie geplant fertig werden.

Auf dem Südring steht in Richtung Münchener Straße und Bilk am ersten Wochenende nur eine Fahrspur zur Verfügung. Am zweiten Wochenende sind zwei Spuren verfügbar. In Richtung Völklinger Straße und Neuss ist das Linksabbiegen vom Südring in die Aachener Straße in beiden Nächten nicht möglich. Von der Aachener Straße kommend, ist in beiden Richtungen die Überfahrt des Südrings nicht möglich. Die Rheinbahn bittet daher die Autofahrer, den Bereich großräumig zu umfahren und auf die Beschilderung zu achten. Die Linie U72 ist von den Bauarbeiten nicht betroffen und fährt wie gewohnt.

Die Rheinbahn: „Durch die Arbeiten kann es für die Anwohner laut werden – dafür sind die Schienen danach wieder ebenmäßig und verursachen weniger Lärm, wir bitten um Verständnis.“

Gleisbauarbeiten auf der Benrather Schloßallee: Busse statt Bahnen auf den Stadtbahnlinien U71 und U83, Umleitungen für sieben Buslinien

März 1, 2019

Die Rheinbahn erneuert auf der Benrather Schloßallee in Höhe der Einmündung der Börchemstraße die Gleise – von Freitag, 8. März, 19 Uhr, bis Montag, 11. März, 4 Uhr. Auf den Stadtbahnlinien U71 und U83 sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Die Buslinien M1, 730, 788, 789, 815, 817 und NE7 werden umgeleitet. Auch für den Autoverkehr gibt es Sperrungen. Alle Änderungen im Detail:

 Linien U71 und U83

Aus der Innenstadt kommend, enden die Bahnen bereits an der Haltestelle „Holthausen“, wenden und fahren wieder zurück. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen den Haltestellen „Holthausen“ und „Benrath Betriebshof“ sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Die Ersatzbusse halten in der Regel an den Stadtbahnhaltestellen oder an einer Ersatzhaltestelle am rechten Rand der Fahrbahn. Die Haltestellen „Schloß Benrath“, „Urdenbacher Allee“ und „Benrath S, Steig 2“ müssen leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestellen „Kappeler Straße“ und „Benrath S, Steig 8“ nutzen. [Read more]

Rolltreppen an den U-Bahnhöfen „Heinrich-Heine-Allee“ und „Schadowstraße“ ausgefallen

Januar 22, 2019

Wegen eines technischen Defekts an den Bremsen hat die Rheinbahn einige Fahrtreppen an den U-Bahnhöfen „Heinrich-Heine-Allee“ und „Schadowstraße“ ab sofort außer Betrieb genommen. Otis wird diese bis voraussichtlich Montag, 28. Januar, instandsetzen. [Read more]

Dauerbaustelle

Dezember 5, 2018

Autofahrer wundern sich: Wie kann es so lange dauern, eine Rheinbahn-Haltestelle zu bauen! Gefühlt seit einem halben Jahr wird unmittelbar hinter der Oberkasseler Brücke gebaut. Wobei sich Arbeitseinsatz und Zahl der Mitarbeiter nach meiner Beobachtung morgens und nachmittags in engen Grenzen halten. Erinnert an den Bau der Haltestelle am Wehrhahn vor einigen Jahren, schien auch ein sehr, sehr schwieriges Projekt gewesen zu sein. Natürlich führt die Einspurigkeit des Straßenverkehrs auf diesem Teilstück der Luegallee zu teils erheblichen Staus. Wie lange noch?

Neue Lichtdecke für Ladenpassage im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee

Oktober 8, 2018

Die Rheinbahn erneuert in der Passage des U-Bahnhofs Heinrich-Heine-Allee die Lichtdecke. Bei der routinemäßigen Überprüfung der rund 20 Jahre alten Konstruktion wurden sicherheitsrelevante Mängel festgestellt. Die Rheinbahn hat sich daher entschlossen, die Decke in der stark von Passanten und Ladenbesuchern genutzten Passage auszutauschen. Ab heute, beginnen die vorbereitenden Arbeiten, das Entfernen (Ausglasen) der bisherigen Elemente. [Read more]

So nicht, Herr Clausecker!

September 24, 2018

Der umstrittene Rheinbahn-Chef  Michael Clausecker wird zum Ärgernis: Er soll für reibungslosen Verkehr und für genügend Fahrer/innen sorgen, keine Umerziehung betreiben, indem er das Rathaus bittet, mehr Busspuren einzuführen und Parkplätze abzuschaffen.

Kann er sich bessere Nahverkehrszahlen nur vorstellen, wenn er Autofahrern vors Schienbein tritt? So nicht, Herr Clausecker!

KnnBericht in der Rheinischen Post.

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