Open Innovation Challenge #buildyourbank – Stadtsparkasse fordert junge Leute auf, die Bank von morgen zu gestalten

Juli 22, 2020

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs bekommen junge Leute zwischen 16 und 30 Jahre die Chance, die „Sparkasse von morgen“ mitzugestalten. So sollen Produkte und Services entstehen, die sich die junge Generation wirklich wünscht.

Ziel der Stadtsparkasse Düsseldorf ist es, die Interessen junger Leute zu fördern, die Trends der Zukunft zu entdecken und vollkommen neuartige Lösungen zu entwickeln, die ihren jungen Kunden einen echten Mehrwert liefern.

Hierzu können Interessenten sich bis zum 2. August 2020 entweder im Team oder auch als Einzelperson mit ihren Konzepten anmelden. Die fünf Teams mit den kreativsten Ideen werden durch ein exklusives Pitch-Training gefördert und bekommen die Chance, ihre eigene Idee am 7. Oktober 2020 im Rahmen eines Abschlussevents vor der Jury vorzustellen.

Neben der Vorstandsvorsitzenden Karin-Brigitte Göbel (Foto) sind in der Jury Christian Knott, Partner von Capnamic, Hendrik Gottschalk, Gründer von getbaff, sowie weitere Repräsentanten der Stadtsparkasse Düsseldorf vertreten.

Die drei besten Konzepte werden mit einer Gewinnprämie von insgesamt € 7.000,00 belohnt und nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit den Ideenentwicklern für die Stadtsparkasse Düsseldorf realisiert. Weitere Informationen und Anmeldung unter 

https://www.sskduesseldorf.de/de/home/misc/open-innovation-challenge.html?n=true&stref=search&q=build&mdidianlass=&mdidiansprache=

 

Zwei sehr unterschiedliche „Brüder“ – Jury der Stadtsparkasse ehrt Autorin Jackie Thomae mit dem Düsseldorfer Literaturpreis

Februar 27, 2020

Hat den Roman „Brüder“ schon fast ausgelesen: Sparkassenchefin Karin-Brigitte Göbel (rechts) mit Autorin Jackie Thomae, die als nächstes Buch womöglich eine Sammlung von Short Stories vorlegen wird. Foto: Düsseldorf Blog

Das Buch hat dem Literaturkritiker eigentlich verdächtig zu sein. Denn es scheint den Leser gut zu unterhalten, ohne dass gestreifte Themen wie „Me too“, Rassismus und Gender vertieft werden. Da lässt der politisch korrekte Feuilletonist doch gern mal das Fallbeil sausen.

Der kompetenten siebenköpfigen Jury des Literaturpreises der Stadtsparkasse Düsseldorf, mit einem Preisgeld von 20.000 Euro einer der höchst dotierten Deutschlands, hat das Buch der Berlinerin mit senegalesischen Wurzeln dagegen große Freude gemacht: Unter elf von der Jury ins Spiel gebrachten Büchern setzte sich der erste große Bucherfolg der Journalistin und TV-Autorin überzeugend durch.

Der „faule Sack“ und der Ehrgeizling

Zuvor hatte das Buch, das mit der Story zweier völlig unterschiedlich geratener Brüder aus Leipzig das Berlin nach der Wende und den Schmelztiegel London nach 2016 beschreibt, es bereits auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft. 

Ich frage Jackie Thomae, warum man ihr Buch kaufen solle. Böse Frage an eine Autorin, schon klar. Doch die Antwort gefällt: „Weil ich hart dran gearbeitet habe und weil es unterhaltsam ist.“ Unterhaltsam und spannend, das sagen auch Jury und Leser und Sparkassen-Chefin Karin-Brigitte Göbel, die das 432-Seiten-Buch schon (fast) ausgelesen hat.

Da sind die beiden Söhne eines senegalesischen Studenten, der mit Stipendium in der DDR studierte. Sie wachsen nicht bei der gleichen Mutter auf – und sie wissen nicht einmal was voneinander. Mick, der „faule Sack“, mogelt sich in Berlin mehr oder minder durchs Leben und ist ein Fremdgeher, was seiner Ehe nicht sonderlich bekommt. Bruder Gabriel dagegen ist erfolgreicher Architekt in London, von Selbstzweifeln nicht geplagt. Er hat eine vermögende Frau, Erfolg und irgendwann ein „Me Too“-Problem… 

Durchbruch als Autorin

Die sympathische Autorin, geboren 1972 in Halle an der Saale, erlebt ihre Kinderzeit in Leipzig und übersiedelt dann nach Berlin. Sie ist Journalistin, Autorin, hat für TV produziert und jetzt mit „Brüder“ einen Durchbruch als Autorin. Der Düsseldorfer Literaturpreis wird ihr offiziell am 27. Mai überreicht, im Rahmen einer Lesung im Haus der Sparkasse an der Berliner Allee.

Für die Jury, so deren Sprecher Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW, war überzeugend, dass Jackie Thomae über ihre beiden Protagonisten „30 Jahre Zeitgeschichte erzählt – mit einem anschaulichen, dynamischen Schreibstil.“ Es sei ihr zudem gelungen die Freiheit des Individuums dazustellen, „selbst zu entscheiden, wie und in welchem Maß Herkunft und Hautfarbe seinen Lebensweg bestimmen.“

Das alles hat mich neugierig gemacht, zumal die Autorin unter anderen Philipp Roth als Lieblingsautor benennt. Ich habe mir das Buch soeben bei amazon bestellt (23 EUR). Ich weiß, ich weiß, liebe Buchhändler, aber schaut euch doch mal das Wetter an!

Viele Hände helfen – Afghanische Kinderhilfe bewirkt Großartiges – Stadtsparkasse Düsseldorf unterstützt

Februar 4, 2020

Viele Hände helfen, soll diese kleine Aktion sagen. Vereinsvorsitzender Dr. Naim Ziayee, Sparkassen-Chefin Karin-Brigitte Göbel mit Kindern

Bei dieser Veranstaltung der #Stadtsparkasse_Düsseldorf spürte man sofort, dass deren Chefin #Karin_Brigitte_Göbel mit dem Herzen dabei war. Sie hatte im letzten Jahr die Schirmherrschaft über den Verein „Afghanische Kinderhilfe“ übernommen und lud nun zu einem hochklassigen Neujahrskonzert zur Unterstützung des Vereins.

Mehr als 200 Kunden und Ehrengäste waren gekommen, darunter auch Prof. Alfons Labisch, Ex-Rektor der Universität Düsseldorf (mit Ehefrau Dr. Ursula Labischund „Singpause“-Chef Manfred Hill. Labisch, der mit Farid, dem Sohn des Vereinsvorsitzenden Dr. Naim Ziayee gern Musik macht (er spielt Gitarre), hatte dem jungen Mann, einem brillanten aufstrebenden Mediziner, geraten, „nebenher“ auch Musik zu studieren. Farid zeigte am Klavier, dass dies eine kluge Entscheidung war.

Prof. Alfons Labisch (links) mit Dr. Naim Ziayee und einem der afghanischen Kinder, die in traditioneller Kleidung Farbe in die Veranstaltung brachten. Im Hintergrund: Karin-Brigitte Göbel

Der Verein – chapeau! – hat drei Kliniken bei Kabul aufgebaut, unterrichtet 280 Mädchen an berufsvorbereitenden Schulen und behandelt bedürftige afghanische Kinder in Deutschland. Die Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, die als Studentin Anfang der 1980er junge Afghanen selbst betreut hatte und von daher eine Nähe zum Thema hat, ging mit bewegenden Worten auf die Arbeit des Vereins ein und bat die Gäste um tatkräftige Unterstützung. Man gewann das Gefühl, das bei diesem Verein jeder Euro bestens angelegt ist – weil er ankommt!

Spendenkonto Afghanische Kinderhilfe: DE 19300501100047027800

Düsseldorfer Banker zeigen Herz für Soziales

Februar 4, 2020

Karin-Brigitte Göbel (links) empfing als Bankenpräsidentin im Gebäude der Stadtsparkasse Vertreter der Düsseldorfer Geldhäuser zur Übergabe einer gemeinsamen Spende. Foto: Stadtsparkasse Düsseldorf

Die Düsseldorfer Bankenvereinigung, ein Zusammenschluss der 25 privaten, öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Banken und Kreditinstitute aus der Region Düsseldorf, hat erneut ein Herz für Soziales gezeigt. Die Banker spendeten 55.400 € an 19 gemeinnützige Organisationen der Landeshauptstadt. Die begünstigten Institutionen engagieren sich in unterschiedlicher Weise im sozialen Bereich: Hilfe für benachteiligte Kinder, ältere Menschen, Kranke oder Wohnungslose. 

Lebensqualität steigern

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, ist Präsidentin der Düsseldorfer Bankenvereinigung. Sie zeigte sich erfreut, dass die Bankenvereinigung die Möglichkeit habe, „die Menschen in der Region auf eine vielfältige Weise in einem breitgefächerten Umfang zu unterstützen.“ Viele gesellschaftliche Bereiche könnten davon profitieren „und so könne die Lebensqualität für viele erheblich gesteigert werden.“

Stadtsparkassen-Wettbewerb Planspiel Börse: Schüler und Studenten vergolden ihren Einsatz am Kapitalmarkt

Januar 17, 2020

Siegerehrung im 20. Stock der Zentrale der Stadtsparkasse an der Berliner Allee – Foto: Stadtsparkasse Düsseldorf

Dem Aufruf der Stadtsparkasse Düsseldorf zum 37. Planspiel Börse 2019 folgten in Düsseldorf und Monheim  mehr als 400 Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studenten. An Europas größtem Börsenspiel haben über 100.000 junge Leute teilgenommen, rund 25.000 Teams kamen dabei aus Deutschland. Gestern wurden die Siegerteams im Sparkassenhochhaus geehrt. 

Dr. Michael Meyer, Privatkundenvorstand der Stadtsparkasse Düsseldorf: „Es freut mich außerordentlich, dass es auch diesmal gelungen ist, so viele junge Menschen für das Planspiel Börse zu begeistern und spielerisch die Regeln der Börse kennenzulernen. Je eher man sich mit der realen Wirtschaft und der Finanzwelt auseinandersetzt, desto gelassener kann man seine wirkliche finanzielle Zukunft gewissenhaft planen und sich absichern.“ 

Startkapital von 50.000 Euro

In elf spannenden Wochen des Wettbewerbs konnten sich die Teilnehmer mit den Geschehnissen an der Börse auseinandersetzen und praxisnah lernen, wie der Handel an der Börse funktioniert. Die Schüler erhielten ein fiktives Startkapital von 50.000 Euro, die Studenten 100.000 Euro. Diesen Einsatz galt es durch geschickte An-und Verkäufe bestmöglich zu vermehren.

Die Preisträger konnten trotz des schwierigen Kapitalmarktumfeldes sehr gute Renditen erzielen. 62 Schülergruppen hatten um die Siegerplätze gekämpft, 25 Schulen aus Düsseldorf und Monheim mit rund 330 Schülern hatten sich am Planspiel beteiligt, außerdem 49 Studenten-Teams dieser Städte. 

Aus 100.000 Euro 115.578 gemacht

Die Preisträger in der Kategorie Studenten:

1. Sieger „Der_Favorit“ mit einem Depotwert von 115.578,69 Euro Ioannis Papaioannou Hochschule Düsseldorf, Preis: 500 Euro. Der Student hat im Verbandswettbewerb Rheinland den 1. Platz und auf Landesebene den 3. Platz belegt. Er wird im März nach Berlin zur großen Siegergala [Read more]

Im ISS Dome und in der Mitsubishi Electric Halle – Bratwurst und Bier ohne Bargeld – Karte ist Trumpf

Januar 8, 2020

Speziell aufgerüstete Kassen ermöglichen jetzt das bargeldlose Bezahlen im ISS DOME und in der Mitsubishi Electric Halle – Bratwurst und Bierchen kann man dann per EC-Card sowie mit weiteren Karten bezahlen.

Seit dem 18. Dezember 2019 ist im ISS DOME das bargeldlose Bezahlen möglich. Dazu gibt es an den Kiosken, im Bistro und in der Starlounge jeweils eigene Kassen, sogenannte „Cashless only – FastLanes“. An diesen speziell aufgerüsteten Kassen ist nur die Bezahlung mit Karte möglich. Angenommen werden Girocard, VISA, Mastercard, Maestro und V-Pay sowie Apple Pay und Google Pay.

In der Mitsubishi Electric Halle werden ab dem 14. Januar 2020 ebenfalls eigens aufgerüstete Kassen für das bargeldlose Bezahlen installiert sein. Die neu eingeführten Kassensysteme sind für die Besucher eine schnelle und praktische Alternative zur Bargeldzahlung. Sie sind bequemer und verhindern lange Wartezeiten an den Verpflegungsständen. Die Erweiterung des Bezahlangebots erfolgte in Kooperation von D.LIVE und der Stadtsparkasse Düsseldorf.

Junge Fotokunst im NRW-Forum

November 21, 2019

Künstlerin Natascha Schmitten (rechts) mit Kuratorin Katharina Grote vor einem ihrer Werke

Fotokunst steht im NRW Forum hoch im Kurs. Und auch bei der Stadtsparkassse Düsseldorf, die seit 2017 als neuer Hauspartner das NRW-Forum bei seinen Ausstellungs- und Vermittlungsprojekten unterstützt.

Aktuell präsentierte Forumschef Alain Bieber eine dreiteilige Ausstellung, die der jungen Belgierin Bieke de Poorter, die Menschen beim Fotografieren kennenlernen will („Ich grabe mich richtig in sie hinein“) und sich mit dem Dialog – Fotoobjekt-Fotografin auseinandersetzt.

Made in Düsseldorf

Die zweite Ausstellung steht unter dem Titel „gute aussichten“ und präsentiert junge und zum Teil bereits ausgezeichnete Fotografen aus ganz Deutschland. Teil drei zeigt unter dem Titel „Made in Düsseldorf #2“ Arbeiten des von der Stadtsparkasse geförderten Wolfgang Tillmans, dessen Werke im Dialog mit denen der Düsseldorferin Natascha Schmitten stehen, die mit einer außergewöhnlichen Technik – halbtransparente Farbschichten auf Nylon – Reales und Abstraktes kunstvoll verbindet. Drei Wochen Arbeit, schätzt sie, stecken in jedem Bild.

Die Installation Wolfgang Tillmans, einem gebürtigen Remscheider, ist das erste Fotoprojekt, das die Sparkasse vor Jahren ankaufte, die sich nun stark auf dieses Segment fokussiert. Tillmans ist Träger des renommierten „Turner Prize“ und lebt und arbeitet in Berlin und London. Die Sparkasse hat im Rahmen ihrer Kunstförderung insgesamt 1.300 Exponate angekauft, die in der Zentrale des Instituts hängen, weitere 130, weiß Kuratorin Katharina Grote, sind Dauerleihgabe an den Kunstpalast.

Ein besonders markantes Werk des „Turner Prize“-Trägers Wolfgang Tillmans

Für den guten Zweck: Banker im Flingerner Hinterhof – Sparkassen-Chefin tischt in der Suppenküche auf

August 21, 2019

Karin-Brigitte Göbel schwang persönlich die Schöpfkelle – Erbsensuppe mit Würstchen für rund 70 hungrige Kinder. Links neben ihr PSD-Vorstand August-Wilhelm Albert

Geduldig schöpften Sparkassen-Chefin Karin-Brigitte Göbel und ihr Kollege, PSD Bank Vorstand August-Wilhelm Albert Kelle um Kelle Erbsensuppe mit Würstchen. Kinder haben Hunger – und 70 Kids nehmen an einem Programm der gemeinnützigen Organisation Kabawil e.V. teil, das Kindern noch bis zum 23. August in Flingern ein kreatives Ferienprogramm bietet. Dabei gilt: „Für Getränke, Snacks und leckeres Mittagessen ist gesorgt.“

Gemeinsames Essen an Tapeziertischen – beispielhafte Arbeit im Verein Kabawil

Mit Workshops in Tanz, Fotografie, Musik, Theater und Gestaltung finden die Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren hier bei Kabawil, in einem Hinterhof an der Flurstraße 11, eine kreative Oase.

Was die Banker damit zu tun haben? Die Bankenvereinigung Düsseldorf, deren Präsidentin Sparkassenchefin Göbel ist, hat diesem wunderbaren Verein, 5.000 Euro zugedacht, ein Betrag, für den Kabawil-Chefin Petra Kron überaus dankbar ist.

Geld ist für den künstlerisch hoch aktiven Vereine der Rohstoff, mit dem Petra Kron und Kolleginnen in Kindern die Kreativität wecken. Das wa-wa-Festival vom 30. August bis zum 8. September im Hof der Flurstraße 11 wird für alle Teilnehmer wieder zu einem Feuerwerk künstlerischen Ausdrucks werden (Informationen auf der Website). Dabei sind auch Kinder aus Windhoek/Namibia, eingeladen von der Leiterin, die dabei mit einem Problem zu kämpfen hatte: Dem namibischen Staat waren die Pässe ausgegangen. Doch die junge Frau wird die Kinder nun doch vor Ort haben: „Wenn ich will, kann ich sehr hartnäckig sein.“

Sparkasse: Roter Bus mit „grünem“ Dach – ab dem 1. September rollt die mobile Filiale wöchentlich zu acht Standorten – Wasser und Kaffee für Kunden an Bord

August 7, 2019

 

Annette Packeisen und Gordan Miculcic sind ein Sparkassen-Mobil-Team und freuen sich auf ihren neuen Job

Annette Packeisen nötigt der Stadtsparkassen-Vorstandsvorsitzenden Karin-Brigitte Göbel Respekt ab: „Sie hat den Bus doch tatsächlich rückwärts in unsere Tiefgarage an der Berliner Allee manöviert, das könnte ich nicht.“ Immerhin: Der dreiachsige Fiat Ducato ist 9,5 m lang und 2,5 m breit! Annette Packeisen, seit 19 Jahren bei der Sparkasse, ihr Kollege Gordan Miculcic sind ein Team, das ab dem 1. September Sparkassenkunden in der Fläche besucht – mit der ersten „Mobilen Filiale“.

Das feuerrote Geldmobil mit „grünem“ Dach – Solarenergie trägt zur Stromversorgung an Bord bei – steuert dann einmal wöchentlich verlässlich acht Standorte im Stadtgebiet an (Liste am Fuß des Textes) und wird jeweils zweieinhalb Stunden Anliegern zur Verfügung stehen. Sparkassen-Vorstand Dr. Michael Meyer: „Die Mobile Filiale ist damit eine von 40 Personen-besetzten Filialen in Düsseldorf und bietet absolut alles was man von einem normalen stationären Standort erwartet.“

Stellten ihre erste „Mobile Filiale“ vor: Vorstandschefin Karin-Brigitte Göbel, Kollege Dr. Michael Meyer

Sitzbank zum Verweilen

Karin-Brigitte Göbel zeigt mit erkennbarer Begeisterung das Innenleben des Geldmobils. Der Besucher tritt auf einen Counter zu, an dem er seine Geldgeschäfte erledigen kann. Eine breite Sitzbank lädt zum Verweilen ein und die Vorstandschefin würde es sogar begrüßen, wenn Kunden hier bei einer Tasse Kaffee (wie Wasser kostenlos im Angebot) auf ein kleines Schwätzchen verweilen. „Das ist genau das was wir wollen -Kundennähe.“ Im hinteren Bereich des geräumigen Busses, abtrennbar mit einer schalldämpfenden dicken Glas-Schiebetür, steht ein Arbeitsplatz mit Computer für zeitaufwendigere Geldgeschäfte zur Verfügung. Leistungsstarkes W-Lan, Videoüberwachung, Telefon und Security-Vorrichtungen gehören ebenso zur Ausstattung des Sparkassen-Busses wie Heizung und Klimaanlage. Den Bus gibt’s, bedauert Gerd Meyer, „leider noch nicht als E-Mobil“.

Barrierefreiheit dank Rampe

Die anzufahrenden Standorte und die Ausstattung des Busses, so Meyer, habe man in zahlreichen Gesprächen mit Bezirksvertretungen, Bürgervereinen und Seniorenrat abgesprochen. Die Barrierefreiheit dank breiter Rampe ist ein Ergebnis dieser Gespräche. 

Der Vorstand freut sich besonders, dass anlässlich des letzten Fortuna-Spiels bereits 180 Kunden die Möglichkeit genutzt hätten, am Bankautomaten (außen angebracht) Geld abzuheben. Er hat gerade davon gesprochen, da kommt ein Vater mit Kleinkind zu dem auf dem Burgplatz vorgestellten Bus und zieht Geld. 

Rund 50 Sparkassen bundesweit setzen solche rollenden Filialen bereits ein, auch in Großstädten wie Berlin, Dortmund und Duisburg, erläutert Meyer. Man werde das Angebot je nach Nachfrage und Bedarf unter Umständen ausweiten und verfeinern.

Die acht Standorte, die wöchentlich angefahren werden: 

MONTAG: Haltestelle Hassels, Hasselsstraße 74 (09:30-12:00 Uhr)  / Haltestelle Urdenbach, Kammerrathsfeldstraße 64 (13:30 – 16:00 Uhr)

DIENSTAG: Haltestelle Wittlaer, Kalkstraße 30 (09:30 -12:00 Uhr) / Haltestelle Lichtenbroich, Matthiaskirchweg 4 (13:30 – 16:00 Uhr)

MITTWOCH: Haltestelle Flehe, Fleher Straße 189 (09:30-12:00 Uhr) / Haltestelle Hamm, De Blääk (Höhe Hammer Dorfstraße 138 (13:30 bis 16:00 Uhr)

DONNERSTAG: Haltestelle Heerdt, Hanns-Heuer-Platz (09:30-12:00 Uhr) / Haltestelle Gerresheim, Evangelische Kirchengemeinde, Heyestraße 95 (13:30 – 16 Uhr)Der Fiat Ducato ist neuneinhalb Meter lang und zweieinhalb Meter breit und bietet genügend Raum für alle Bankgeschäfte

„Subito“ – Düsseldorfs beste musikalische Talentschmiede benötigt dringend ein neues Zuhause

Juli 30, 2019

Marina Kheifets sucht ein neues Dauerquartier für ihre Musikschule „Subito“  Foto: Privat

Am Sonntag, dem 16. September des letzten Jahres, hing für Marina Kheifets, die Gründerin der Musikschule „Subito“, der Himmel noch voller Geigen. Sie feierte im Theater an der Kö ein beeindruckendes Jubiläum, das 20-jährige Bestehen ihrer großartigen Talentschmiede.  Prof. Boris Bloch, internationaler Konzertpianist und Juror, gratulierte, Subito-Schülerinnen und Preisträgerinnen bei bundesweiten „Jugend musiziert“-Wettbewerben musizierten und Danae Dörken, eine ehemalige „Subito“-Schülerin, zeigte ihre Brillanz am Klavier, sie ist heute internationale Konzertpianistin. OB Thomas Geisel hielt die große Jubiläumsrede.

Schule ohne Heimat

In diesem Jahr dann die eiskalte Dusche. Das Heinersdorff-Haus an der Kronprinzenstraße, in dem Marina Kheifets Hunderte von kleinen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen an die Musik herangeführt hatte, wurde verkauft und der Investor schickte ihr die Kündigung. Die Musikschule hatte ihr Zuhause verloren.

„Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“, sagt die gebürtige Ukrainerin, die mit ihrer Tochter Ellina Perlin und anderen Dozenten unterrichtet. Vorübergehend ist „Subito“ in einer Grundschule in Wersten untergekommen, die Stadtsparkasse Düsseldorf übernahm ein Großteil der Umzugskosten. Marina Kheifets: „Dafür sind wir sehr dankbar, es hat uns in der finanziellen Notlage sehr geholfen. Doch jetzt brauchen wir dringend eine Perspektive für unsere Kinder, Räume von 60 bis 100 qm, verkehrsmäßig gut gelegen und relativ zentral.“ 

Erfolge reihenweise

Bei einem Konzert im Steinway-Haus hatten Marina Kheifets und ihre Tochter Ellina erst vor wenigen Wochen wieder mal demonstriert, welch großartige Erfolge sie in ihrer Arbeit haben: Kinder aller Altersgruppen, darunter auch eine Tochter von OB Thomas Geisel, zeigten Eltern, Verwandten und Freunden was sie können, zum Teil schon nach halbjähriger Ausbildung. Bei „Jugend musiziert“-Wettbewerben räumt „Subito“-Nachwuchs regelmäßig ab – eine wahre Talentschmiede. Kinder lernen bei ihr die Beherrschung von Piano, Gitarre, Geige und Flöte, auch die Gesangsausbildung wird vermittelt.

Dieter Sieckmeyer schrieb in der Westdeutschen Zeitung: „Dabei setzt Marina Kheifets nicht nur auf Technik, sondern auch auf Bilder: „Es ist wichtig, was der Komponist sich gedacht hat, als der Stück schrieb.“ Darum erklärt sie den Schülern die Hintergründe der Musik, bevor es ans Spielen geht. Damit die Finger bei der Wassermusik sanft und fließend über die Tasten des Klaviers gleiten.“

Diese Hingabe, die Leidenschaft für die musikalische Bildung braucht dringend wieder einen sicheren Rahmen. Deshalb frage ich:

  • Wer kennt geeignete, recht zentral gelegene und bezahlbare Räume? Bezahlbar ist wichtig, damit auch die Unterrichtsstunden erschwinglich bleiben.
  • Welches Unternehmen könnte möglicherweise den Umzug und allfällige Umbaukosten sponsern? Die Ausstellung einer Spendenquittung ist möglich. Auch „Naturalleistungen“ als Dank – Konzerte für den Sponsor.
  • Welcher Netzwerker kann seine „Drähte“ spielen lassen?

Die Schule nimmt trotz der Widrigkeiten ihren Betrieb am 28. August wieder auf. Adresse: Grundschule Theodor-Heuss, Lützenkircher Str. 2. Telefon: 0211-91734717

Marina Kheifets bei ihrem 20jährigen Jubiläum im September letzten Jahres – Foto: privat

Stadtsparkasse präsentiert in einer Ausstellung die „Größte Kirmes am Rhein“ und die St. Sebastianer von 1316

Juli 1, 2019

Mit klingendem Spiel eröffneten die St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 heute eine umfassende Ausstellung über die Arbeit der Schützen und die Entwicklung der von ihnen verantworteten „Größten Kirmes am Rhein“ in der Lobby der Stadtsparkasse an der Berliner Allee.

Karin-Brigitte Göbel, Lothar Inden mit „Mösch“-Träger Patrick Ortega del Rio, der extra für die Eröffnung der Ausstellung seinen Marokko-Urlaub abbrach – Foto: Lust auf Düsseldorf

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse und Schützenkönigin des Gäste-Vogelschießens im letzten Jahr, hatte die Schützen ermuntert, die Ausstellung zu gestalten. Johannes Klaus Bertram, Historiker des großen Vereins, wurde bei seiner Arbeit nicht nur von Schützen-Kameraden, sondern auch von Mitarbeitern der Stadtsparkasse unterstützt.

Karin-Brigitte Göbel hob in ihrer Eröffnungsansprache die Organisation der „Größten Kirmes am Rhein“ durch die Schützen hervor: „Was viele nicht wissen: dass die Organisation in Ihren Händen liegt. Es sind Sie, die das auf die Beine stellen.“ Auch das soziale Engagement der St. Sebastianer verdiene Dank und Anerkennung. Göbel: „Sie stehen für bürgerschaftliches Engagement“.

Übersichtlich gestaltete Schautafeln zeigen die Entwicklung der Kirmes und des Großen Vereins der Sts. Sebastianer von 1316

Lothar Inden, 1. Chef der St. Sebastianer, erinnerte dankbar an das seit langem währende Engagement der Stadtsparkasse für Schützen und Kirmes. Insbesondere als nach der „Love Parade“-Tragödie in Duisburg ein umfassendes Sicherheitskonzept finanziert werden musste, sei das Unternehmen spontan eingesprungen.

Die Ausstellung zeigt auf zahlreichen übersichtlich gestalteten Schautafeln die Entwicklung des Vereins, der fast so alt ist wie die Stadt Düsseldorf. Außerdem wird anschaulich dargestellt, wie  aus einem Kirchweihfest, wie Lothar Inden betonte, „nicht nur die größte, sondern auch die schönste Kirmes am Rhein“ wurde.

Unter den zahlreichen Gästen: Lothar Indens Vize Wolfgang Vollmer, Kirmes-Architekt Thomas König, Schützenoberst Günther Pannenbecker (steigt dieses Jahr auf der Reitallee zum letzten Mal aufs Pferd), Schausteller-Chef Oliver Wilmering, Ex-Schützenkönig Andreas-Paul Stieber.

Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf sagen Ja zur Digitalisierung – Geldanlage und Kredit online so einfach wie bei amazon

Juni 17, 2019

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, mit Roboter „Pepper“. Der begrüßt die Gäste und sagt brav (programmierte) Sprüche auf – Foto: Lust auf Düsseldorf

Auch wenn man glaubt auf dem richtigen Weg zu sein, kommt eine faktenreiche Studie immer ganz recht. So die aktuelle Trendstudie „Casual Banking“. Die bestätigt der Stadtsparkasse Düsseldorf nämlich mit ihrer Digitalstrategie auf dem richtigen Weg zu sein. Bankkunden, die sich längst daran gewöhnt haben, bei amazon & Co. zu shoppen,  wollen’s auch digital, wenn’s ums Geld geht. 

Künstliche Intelligenz

Laut Studie finden 78 % der Befragten digitale Angebote wichtig, 56 % hoffen auf einfache Identifizierungsprozesse beim mobilen Banking und – durchaus erstaunlich – 32 % glauben, dass Künstliche Intelligenz bessere Anlagestrategien vorschlägt als der Mensch. Auch wenn diese Ergebnisse für die sogenannte „Generation Y“ gelten, also die Menschen, die in den Achtziger und Neunziger Jahren geboren wurden: der Trend ist Digitalisierung.

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtparkasse Düsseldorf, hat die Digitalisierung ihres Hauses stark getrieben und findet die vorliegende Studie auch durch hausinterne Beobachtung bestätigt. So nutzen 60 % aller Kunden aktuell Online Banking, 2015 waren es noch 46 %, auch die Online-Überweisungen nahmen zu – ihr Anteil stieg in den letzten drei Jahren von 54 auf 65 %.

Und die Zufriedenheit der Sparkassen-Kunden mit dem medialen Angebot steigt: von 57 % im Jahr 2016 auf 71 % im letzten Jahr. Göbel: „Mit diesem extremen Zulauf hatten wir nicht gerechnet.“

Alles intuitiv und spielerisch

Die Sparkassenchefin lässt demonstrieren, wie kinderleicht man von Handy, Laptop oder vom Computer daheim einen Kredit inklusive Sofortzusage beantragen oder einen Sparplan einrichten kann. Bei der Benutzerführung, gesteht die technikaffine Karin-Brigitte Göbel, „haben wir von amazon gelernt.“ Alles intuitiv, spielerisch sogar – und allen rechtlichen Anforderungen genügend. So gehört etwa beim Online-Kredit eine Video-Identifizierung dazu, während man als Geldanleger ein Dokument nur digital zu unterzeichnen hat, nachdem man ausgiebig nach Anlageziel und Risikobereitschaft befragt worden ist. Die „Künstliche Intelligenz“, die unwiderruflich das Bankgeschäft dominieren wird, verhindert hier durch digital gesetzte Bruchlinien Verluste, schichtet Anlagepositionen bei Bedarf um und ermöglicht so ein ganzes Stück weit mehr Sicherheit als „normale“ Anlagen früher boten.

Einen digitalen Angestellten hat die Stadtsparkasse jetzt auch. Er heißt Pepper und ist Göbels besonderer Liebling, ein freundliches Kerlchen, das Gäste begrüßt, mit Gesten einlädt und (programmierte) Sätze spricht. Doch die Beratung bei Fragen der Kunden, versichert die Chefin, bleibt nach wie vor Bankkaufleuten vorbehalten, die unprogrammiert aber dafür bestens informiert sind.

 

 

Die Stadtsparkasse Düsseldorf behauptet sich in schwierigerem Umfeld – will mit Ausschüttungen an die Stadt „nicht enttäuschen“

März 19, 2019

Im letzten Jahr schüttete Düsseldorfs größtes Geldhaus, die Stadtsparkasse Düsseldorf (260.000 Privat-, 43.000 Geschäftskonten) 12,8 Mio. EUR an die Stadt Düsseldorf aus. Auch in diesem Jahr, so die Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel (Foto), werde die Stadtsparkasse „nicht enttäuschen“. Das Institut gehöre zu den Sparkassen, die sowohl in absoluten Beträgen, als auch in Relation zur Bilanzsumme (11,54 Mrd. EUR) die höchsten Abgaben an den Träger leiste.

Unsere Sparkasse leidet wie alle Geldinstitute unter der „ultralockeren Zinspolitik“ der EZB, worauf die Sparkassen-Chefin mehrfach hinwies. Gleichwohl wird das Institut mit einem Gewinn vor Steuern von 71 Mio. EUR den Vorjahresgewinn von 49,4 EUR übertreffen.

Mit Einsparungen bei Sachaufwendungen sowie beim Personal – die Mitarbeiterzahl sank 2018 von 1934 auf 1824) – steuert die Stadtsparkasse einen Sparkurs, der fortgesetzt werden wird, „sozial verträglich“, wie Karin-Brigitte Göbel betont.

Roadshow mit Sparkassenbus

Nullzinspolitik einerseits, andererseits ein massiv geändertes Kundenverhalten (bis 2025 wird Online Banking einen Anteil von 75 % haben) führen in mancher Hinsicht zu erforderlicher Neuausrichtung. So werden etwa Filial-Schließungen kompensiert durch den Einsatz eines Busses, den die Sparkassenchefin bald auf eine „Roadshow“ schicken will, um ihn der Stadtbevölkerung vorzustellen. Göbel hielt fest, dass ihr Haus im Herbst 2019 mit 40 personenbesetzten Standorten in der Stadt vertreten sei, mitgezählt wird die Betreuung per Bus von acht Standorten. Außergewöhnlich: Jeder Kunde kann von mobiler Beratung profitieren, der Berater kommt auch nach Hause. [Read more]

Hassels: Stadtsparkasse lädt zum Infotag

Februar 27, 2019

Am 8. März 2019 informiert die Stadtsparkasse Düsseldorf in ihrer Filiale in Hassels (Hasselsstraße 89) über die „mediale Vielfalt des Bankings“.

Von 15 bis 19 Uhr sind Kundenberater vor Ort, informieren und beantworten Fragen zu Digitalisierung im Alltag, telefonischen Angeboten und Services, Funktionen des Online Bankings und zum Thema der Sicherheit im Internet.

Ab 15.30 Uhr gibt es stündlich einen Vortrag zum Thema „Einführung in die mediale Vielfalt der Stadtsparkasse Düsseldorf“. 

Stadtsparkasse Düsseldorf schickt Kunststudenten auf die Reise

Februar 10, 2019

Eva Birkenstock (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen) und Sparkassenvorstand Dr. Michael Meyer (2. und 4. von links) sowie Stefan Drzisga (Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse (rechts) überreichten die Reisestipendien an die Gewinner

Für Stefan Drzisga von der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf artet die Auswahl der Kandidaten für die alljährlich vergebenen Reisestipendien für Studenten der Kunstakademie immer in Arbeit aus: „Beim Rundgang durch die Akademie sind wir immer wieder rauf und runter zwischen den Stockwerken, weil wir Kunstwerke doch noch mal anschauen wollten.“

Ausschnitt aus dem Projekt Oneiro (griechisch: Träume)

Seit dem Jahr 2000 engagiert sich die Kunst- und  Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf  besonders engagiert für die Düsseldorfer Kunstszene, doch bereits seit 1994 werden jährlich drei Reisestipendien á 2000 Euro vergeben, die dazu dienen sollen, den jungen Studierenden bei der Erweiterung ihres Horizonts zu helfen und neue Eindrücke zu sammeln.

Klasse Donnelly

In diesem Jahr freuten sich Nicholas Grafia (Klasse Prof. Dominique Gonzalez-Foerster), Oneiro aka Mira Mann, Sean Mullan, Fynn Ribbeck, Alexander Ruetten und Fabian Ruzicka (gleichfalls Klasse Prof. Dominique Gonzalez-Foerster und die Klasse Trisha Donnelly über die Zuwendung.

  • Nicholas Grafia, 1990 auf den Philippinen geboren, beschäftigt sich in seinen Malereien und Performances mit Fragen zu Identitäts- und Erinnerungskultur.
  • Bei Oneiro handelt es sich um eine von Studierenden der Klasse Dominique Gonzalez-Foerster gemeinsam entwickelte Plattform, in der Sound, Licht, Raumelemente und Performance verschmelzen.+
  • Das Zentrum der Präsentation der Klasse Trisha Donnelly bilden 13 individuell gestaltete Stoffbahnen hinter denen sich eine Bar befindet. In einer Raumsituation aus warmem Licht, einer schwarzen Bank, einem Strauß Lilien und dumpfem Wikingergesang sind Betrachter eingeladen proteinhaltige Gerichte der unmittelbaren Zukunft in Austernschalen und selbstgetöpferten Tonschalen zu erwerben.

Nicholas Grafia – Tunnel Vision

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