Großer Preis der Landeshauptstadt – Englischer Favorit Stormy Antarctic gegen acht deutsche Galoppasse

Oktober 1, 2020

Thomas Geisel, Klaus Allofs, Andrea Höngesberg und Champion Trainer Henk Grewe im Waagegebäude – Foto: Marc Rühl

Mit dem Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf (6. Rennen, 15.50 Uhr) findet am Sonntag auf der Galopprennbahn Grafenberg ein besonderes Jubiläum statt. Zum 100. Mal öffnen sich die Startboxen zu diesem mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III- Event über 1.700m, einem Grand Prix-Rennen, das auch in seiner 100. Jubiläumsausgabe nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt hat. 

Am Sonntag kehrt mit dem englischen Gast Stormy Antarctic ein international renommierter Stargalopper in die Landeshauptstadt zurück. Auch im Schloss Roland-Stutenpreis, dem zweiten sportlichen Höhepunkt des Tages, sorgen drei französische Klassestuten mit ihren Jockeys für internationalen Flair. Neun Leistungsprüfungen für englische Vollblüter werden am Sonntag beim Düsseldorfer Saisonfinale gestartet. Veranstaltungsbeginn ist um 12.30 Uhr, der erste Start erfolgt um 13.15 Uhr. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Thomas Geisel. [Read more]

Herzlichen Glückwunsch, Stephan Keller!

September 28, 2020

CDU-Herausforderer Dr. Stephan Keller hat gegen Amtsinhaber Thomas Geisel (SPD) einen regelrechten Kantersieg errungen. Die Rheinische Post hat die OB-Wahl sehr schön zusammengefasst.

In den Böhlerwerken wurde gestern Abend gefeiert. Ministerpräsident Armin Laschet gratulierte und der frischgekürte OB bekannte, er habe ja nach der Stimmung, wie er sie aufgenommen habe, schon mit dem Sieg gerechnet, aber der Erfolg in dieser Höhe sei doch eine freudige Überraschung gewesen. Hier ein Video mit Laschets Rede und einem Ausschnitt aus der von Stephan Keller.

Keller steht für Aufbruch, visionäre Stadtentwicklung, Teamwork. Koalitionspartner könnten die Grünen sein, doch auch mit der SPD ließe sich arbeiten, vielleicht besser als mit den Grünen, deren Forderungskatalog deutlich forscher ausfallen würde als jener der Sozialdemokraten.

Keller dankte gestern auch Thomas Geisel für seine Arbeit als OB.

Geisel war aus meiner Sicht ein ungemein fleißiger OB, er hatte klare Ziele und hat sie konsequent umgesetzt, auch in Zeiten, als er Widerstand erfuhr. Auch das muss man würdigen, selbst wenn man mit den Zielen zum Teil nicht einverstanden war. Geisel hat eine klare Linie verfolgt und stets Kurs gehalten. Seine Frau Vera hat wie er in mancher Hinsicht bella figura gemacht. Also, dankeschön, lieber Herr Geisel.

Stephan Keller in der Stichwahl: Als Düsseldorfs Oberbürgermeister wird er unsere Stadt sicherer machen

September 15, 2020

Kriminalitäts-Schwerpunkt Altstadt: Stephan Keller will die Zahl der Ordnungskräfte massiv erhöhen

Mit rund acht Punkten Vorsprung hat Dr. Stephan Keller, Herausforderer von Amtsinhaber Thomas Geisel um das Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt die Wahl am Sonntag gewonnen. Aber: Es gibt eine Stichwahl, am 27. September müssen wir erneut abstimmen und dann gibt es nur noch eine Wahl: Keller oder Geisel.

Stephan Keller hat ein Programm vorgelegt, das sich offensichtlich breiter Zustimmung in der Bevölkerung erfreut. Herausragend sind dabei u.a. die Bereiche Sicherheit und Verkehr. Als neuer Oberbürgermeister will Dr. Keller die sogenannten Umweltspuren abschaffen, für einen flüssigen Autoverkehr ohne Staus und für ein harmonisches Miteinander der Verkehrsmittel sorgen.

Die Sicherheit ist ein weiteres großes Thema: Keller will das Personal beim Ordnungsdienst verdoppeln und alle Anstrengungen unternehmen, unsere Stadt sicher und sauber zu machen. Stephan Keller:

„In meiner Zeit als Ordnungsdezernent in Düsseldorf war unser Ordnungs- und Servicedienst deutschlandweit ein Vorbild, dem viele Städte gefolgt sind. Denn es ist unbestritten, dass eine hohe Präsenz des Ordnungsdienstes in der Stadt einen sehr positiven Effekt hat.“

Wesentlich ist am 27. September, dass alle Unterstützer von Stephan Keller erneut für ihn stimmen und dass auch die bisherigen Unterstützer der FDP, deren Kandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann einen hervorragenden Wahlkampf geführt hat, jetzt Ja zu Keller sagen. Denn es steht zu vermuten, dass die Wähler der Grünen sich eher auf die Seite von Thomas Geisel (SPD) schlagen.

HIER EIN BERICHT ZUM THEMA IN DER RHEINISCHEN POST.

Auch im Bergischen Viertel stellen sich die Kandidaten

August 27, 2020

 

Wie entwickelt sich der Düsseldorfer Osten nach der Kommunalwahl am 13.09.2020? Das will der Bürgerverein Bergisches Viertel e.V. wissen und hat die relevanten OB-KandidatenDr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann,Thomas Geisel, Dr. Stephan Keller (Foto) und Stefan Engstfeld für den 1. September (19 Uhr) zu einer Podiumsdiskussion geladen. Die Veranstaltung wird von Helmut Rehmsen (WDR) moderiert.

Schwerpunkte der Diskussion werden die verschiedenen Entwicklungsthemen im Düsseldorfer Osten sein: Welche baulichen Veränderungen sind rund um die Bergische Kaserne geplant? Ist die Kaserne der beste Standort für ein olympisches Dorf? Sind im Düsseldorfer Osten Klima-, Umwelt- und Denkmalschutz mit dem geplanten Wohnungsbau vereinbar? Welchen Einfluss werden große Bauvorhaben im Bergischen Viertel auf das Klima in der Stadt haben? Gibt es neue Verkehrskonzepte für das Viertel, um die ständige Überlastung der Bergischen Landstraße anzugehen? Wann wird die Digitalisierung im Bergischen Viertel verbessert und der Breitbandausbau umgesetzt?

Die Kandidaten werden Ihre Pläne für den Düsseldorfer Osten vorstellen und anschließend Fragen von Bürgerinnen und Bürger beantworten.

Unter den aktuellen Gegebenheiten ist die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt. Da die Plätze bereits vollständig ausgebucht sind, bietet der Bürgerverein Bergisches Viertel e.V. allen Interessierten einen Livestream an unter https://youtu.be/oDRmtGIvEOo. Fragen aus dem Online-Publikum werden während der Veranstaltung entgegengenommen unter info@bergisches-viertel.de.

Die OB-Kandidaten im Interview

August 27, 2020

Thomas Geisel will Oberbürgermeister bleiben – Foto: Stadt Düsseldorf

Antenne Düsseldorf hat die OB-Kandidaten interviewt, aktuell Thomas Geiselsiehe hier . Auf der Website findet man auch die Links zu den Interviews mit den weiteren Bewerbern um das OB-Amt: Dr. Stephan Keller (CDU), Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Stefan Engstfeld (Grüne).

St. Sebastianer von 1316 machen auf ausgefallenes Schützen- und Heimatfest aufmerksam – Große Sorge bei den Schaustellern, die jetzt auf Weihnachtsmärkte hoffen

Juli 15, 2020

Heute vor dem Rathaus (von l. nach r.) : 1316-Vize Wolfgang Vollmer, Kirmesarchitekt Thomas König, Oberst Ernst-Toni Kreuels, 1316-Chef Lothar Inden, OB  Thomas Geisel und Schausteller-Chef Oliver Wilmering

Die St. Sebastianer von 1316 Düsseldorf freuen sich jetzt auf das nächste Schützen- und Heimatfest. Doch das wird erst im nächsten Jahr stattfinden – vom 15. bis zum 27. Juli. Das Corona-Virus hat die große Kirmes, die im nächsten Jahr erstmalig „RHEINKIRMES DÜSSELDORF“ heißen wird, in diesem Jahr verhindert.

Deshalb wollten die Schützen zumindest ein Zeichen setzen – mit dem Hissen von mehr als 50 Flaggen in der Altstadt und angrenzenden Straßen. OB Thomas Geisel half heute symbolisch beim Aufziehen einer der Flaggen vor dem Rathaus, wonach er zur Messe eilte, wo heute im „Düsselland“ erstmalig Alkohol ausgeschenkt werden darf.

Für die Schausteller ist Corona ruinös. Schausteller-Chef Oliver Wilmering: „Das einzige was uns retten kann, sind die Weihnachtsmärkte. Wenn die ausfallen, befürchte ich bis zu 80 % Insolvenzen“. Viele Schausteller hatten in Erwartung der Saison kräftig investiert, ohne dass nun Einnahmen fließen. 

 

Hochamt in der Basilika

 

Schützenchef Lothar Inden über das symbolische Flaggenhissen heute: „Wir wollen damit zumindest ein Zeichen setzen und daran erinnern, dass Schützen- und Heimatfest sowie unsere schöne Großkirmes wegen Corona in diesem Jahr ausfallen müssen.“

Am kommenden Sonntag, dem 19. Juli (10 Uhr), feiern die Schützen  das Hochamt in der Basilika mit den Vorsitzenden aller dem Verein von 1316 angeschlossenen 30 Schützengesellschaften, Majoren, Hauptleuten und Schützenkönig André Dornbusch („Königin Stephanie“) – insgesamt ca. 70 Personen.

Das war am 14. Juli des letzten Jahres – rote und weiße Ballons kündigten das bevorstehende Schützen- und Heimatfest an

 

Innovations-Zentrum EUREF-Campus – das Leuchtturmprojekt am Airport soll schon in zwei Jahren fertig sein – erster Spatenstich Anfang September

Juni 5, 2020

Die Akteure (von links) Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf, OB Thomas Geisel,  Dr. Eckart John von Freyend, Aufsichtsrat EUREF AG, Stadtwerke-Vorstandsmitglied Manfred Abrahams, Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF AG und Uwe Baust, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse 

Wohnlich, zum Verweilen einladend – Interieur im Campus, im Hintergrund die gewaltige Glaskuppel, unter der Günther Jauch über Jahre in der ARD talkte.

Ein  visionäres Projekt: Elegante Architektur, ein See, ein Beach-Volleyballfeld, eine Sternenküche dank TV-Köchin Cornelia Poletto – hier will man arbeiten

Das EUREF Campus am Airport wird eine Investition, die perfekt nach Düsseldorf passt: hoch innovativ, elegant und zukunftstauglich. Das 250-Millionen-Euro-Projekt wurde heute in der Stadtsparkasse Düsseldorf an der Berliner Allee vorgestellt, wo bis zum 21. August eine Ausstellung über das „Leuchtturmprojekt“ (Oberbürgermeister Thomas Geisel) informiert. Der Innovations-Campus soll Heimat werden für Unternehmen (Schneider Electric ist Ankermieter), für Startups, Wissenschaft und Forschung.  Sie sollen hier „in engem Austausch und in einem inspirierenden Umfeld an den Zukunftsthemen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit arbeiten“, so der Pressetext der EUREF AG, die ein erstes Projekt dieser Art in Berlin hochzog. Standortleiter in Düsseldorf ist Uwe Kerkmann, bis 2018 Chef der Wirtschaftsförderung in Düsseldorf.

 

Geisel: „Hier haben sich zwei Partner gesucht und gefunden“

 

OB Thomas Geisel (Foto), der bei der Ausstellungseröffnung heute ein Grußwort sprach, sieht den Campus als Beitrag, Düsseldorf weiter zur „Smart City“ zu entwickeln, zu einer Stadt mit Lebensqualität. Dies sei Düsseldorf ohnehin und deshalb wirtschaftlich so erfolgreich: „Ich glaube, das Thema Klimaschutz, Energie und Mobilität zahlt ganz wesentlich auf das Thema Lebensqualität ein. Dies ist ein Projekt von dem wir uns ganz, ganz viel erwarten. Hier haben sich zwei Partner gesucht und gefunden. Es ist ein ‚Match made in Heaven‘, möchte ich sagen.“ Geisel hatte gleich noch eine gute Nachricht huckepack: Auch die erfolgreiche Aufzugsparte von Thyssen-Krupp überlege sich in Düsseldorf niederzulassen, was eine Heimkehr wäre, nachdem TK vor vielen Jahren nach Essen abgewandert war.

 

„Wir sind das als Berliner überhaupt nicht gewohnt“

 

Die Euphorie Geisels über das Projekt EUREF-Campus toppte Initiator und EUREF-Chef Reinhard Müller noch. Er schwärmte minutenlang über die Art und Weise, wie Stadt, Stadtwerke, Stadtsparkasse die Arme ausgebreitet hätten und alles so problemlos gelaufen sei. „Wir sind das als Berliner überhaupt nicht gewohnt“. In der Hauptstadt, machte er deutlich, werde ein Unternehmen mit Bauplänen eher als Störenfried angesehen. Hier in Düsseldorf, sagte er „- mit Berliner Schnauze – fühlen wir uns sauwohl“.

Der Campus, zu dem ein See, ein Beachvolley-Platz, einladende Restaurants, eines betrieben von TV-Köchin Cornelia Poletto und die Event-Glaskuppel gehören, unter der Günther Jauch in der ARD jahrelang seine Talkshow machte, soll ein Musterbeispiel der Energiewende werden. Müller spricht von „mehr Ladestationen für E-Mobilität,, als ganz Düsseldorf sie hat“.

 

Regenerative Energiequellen

 

Die Stadtwerke haben ein kreatives Konzept der kombinierten Nutzung regenerativer Energiequellen erarbeitet, bei dem das hohe Wassservorkommen (Lichtenbroicher Baggersee, Grundwasser) perfekt ins Konzept passt. Auch Sonnen- und Windenergie sollen eingesetzt werden. Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams knüpfte an die Innovation von vor 150 Jahren an, als die Stadtwerke eine einheitliche Energieversorgung entwickelt hätten – gleichfalls hoch innovativ.

Die Stadtsparkasse als „größter Kreditgeber der Stadt“ (Vorstand Uwe Baust) kümmert sich um die Finanierung des Projektes, die Firma Zech Bau wird es errichten. Für Stadtsparkassen-Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel ist der Campus „ein Modellquartier für die klimafreundliche und intelligente Stadt von morgen.“  Das Projekt gebe Antworten „auf die Zukunftsfragen zu den Themen Energie, Mobilität und Umweltschutz.“ 

Visionär Reinhard Müller vor einer Stele, die einen 360-Grad-Überblick über das geplante Campus gibt

Eine schöne Sitte: Musikalischer Weihnachtsgruß von OB Thomas Geisel (der an der Querflöte mitmusiziert)

Dezember 18, 2019

Unternehmen unterstützt vorweihnachtliche Aktion mit Arbeitseinsatz und Spenden – Klüh-Mitarbeiter teilen bei der „Düsseldorfer Tafel“ aus

Dezember 12, 2019

„Wir für Düsseldorf“-Jurymitglied Dr. Vera Geisel (vorn links) mit Eva Fischer (Düsseldorfer Tafel) und freiwilligen Helfern aus der Klüh-Hauptverwaltung. Auch Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung der Klüh Holding (Hintergrund, Mitte) und Klüh Catering-Geschäftsführer Thorsten Greth (links, 5.v.links) packten mit an.

Zehn freiwillige Klüh-Mitarbeiter unterstützten im Rahmen der privaten Initiative „Wir für Düsseldorf“ von Unternehmensinhaber Josef Klüh die alljährliche Weihnachtspaket-Aktion des Vereins „Düsseldorfer Tafel e.V.“. Fünf Stunden lang halfen die Mitarbeiter bei der Ausgabe der Pakete an bedürftige Mitbürger in der St. Benedikt-Schule in der Charlottenstraße.

Klüh Catering versorgte obendrein die insgesamt 30 Helfer mit einem kräftigen Frühstück und Klüh Security-Mitarbeiter sorgten dafür, dass alles reibungslos lief.

Frau Dr. Vera Geisel, Ehefrau von Oberbürgermeister Thomas Geisel und mit „Jonges“-Baas Wolfgang Rolshoven und Josef Klüh Jurorin bei „Wir für Düsseldorf“, begrüßte die Helfer und Frank Theobald, Sprecher der Klüh-Holding-Geschäftsführung, hatte für Eva Fischer von der „Düsseldorfer Tafel“ einen Spendenscheck dabei – für die weitere Arbeit der seit 25 Jahren bestehenden Institution.

Frank Theobald: „Herr Klüh setzt damit erneut ein Zeichen der sozialen Unternehmensverantwortung und ich persönlich freue mich sehr, dass unsere Mitarbeiter sich spontan bereit erklärt haben, diese Hilfsaktion zu unterstützen, das spricht für den Spirit in unserem Haus.“

Die Arbeit der Düsseldorfer Tafel, so Theobald, gewinne „zusehends an Bedeutung“. Die Nachfrage in der Landeshauptstadt habe wie im Bundesdurchschnitt um rund zehn Prozent zugenommen. Der Klüh-Geschäftsführer: „Insbesondere die zunehmende Bedürftigkeit von Rentnern muss uns besorgt stimmen und mahnt zur Verantwortung, in Düsseldorf allein leben rund 9000 Senioren in Altersarmut, das dürfen wir nicht hinnehmen.“

Rheinbahn-Chef bleibt: Alles Klar

Dezember 11, 2019

Bestätigt im Amt (von links): Michael Richarz, Susanne Momberg, Klaus Klar – Foto: Rheinbahn

In seiner Sitzung am Dienstag, 10. Dezember, hat der Aufsichtsrat der Rheinbahn über die Wiederbestellung des Vorstandsvorsitzenden und Arbeitsdirektors Klaus Klar entschieden. Klar erhält einen Vertrag für fünf Jahre und damit geht seine Amtszeit bis zum 30. September 2025.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat eine Vertragsverlängerung für den Vorstand Technik und Betrieb, Michael Richarz, beschlossen. Sein Vertrag war zunächst für zwei Jahre vereinbart worden und wird nun auf fünf Jahre verlängert. Damit ist Michael Richarz bis 31. März 2024 als Rheinbahn- Vorstand bestellt.

Thomas Geisel, Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinbahn, betont: „Kern der Mobilitätswende ist es, den Modal Split vom motorisierten Individualverkehr hin zu klimaschonenden Verkehrsmitteln zu drehen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei eine funktionierende Rheinbahn. Ich bin davon überzeugt, dass Klaus Klar und Michael Richarz gemeinsam mit dem gesamten Rheinbahn-Team ihren Beitrag zum Gelingen der Verkehrswende leisten.“

Alle sollen auf Rheinbahn stolz sein

Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor, sagt: „Wir wollen die erste Wahl für Mobilität in und um Düsseldorf sein! Das ist viel mehr als ein strategisches Ziel, es ist auch unser ganz persönliches Ziel als Rheinbahn-Vorstand. Wir möchten erreichen, dass alle in Düsseldorf und der Region – und insbesondere unsere Kunden und Mitarbeiter – richtig stolz sein können auf unsere Rheinbahn. Es geht insbesondere darum, dass wir die Rheinbahn konsequent aus Kundensicht denken und uns dafür mit klaren Verantwortlichkeiten schlagkräftig und dienstleistungsorientiert aufstellen. Dafür übernehmen Michael Richarz und ich auch weiterhin gerne die Verantwortung!“

450 Mio. EUR für neue Fahrzeuge

Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb, sagt: „In neue Fahrzeuge investieren wir bis 2024 rund 450 Millionen Euro und ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Rheinbahnerinnern und Rheinbahnern unser Angebot in dieser Zeit weiter auszubauen. Mit unseren Investitionen allein gelingt aber noch keine Verkehrswende. Unser Ziel und Beitrag für die Verkehrswende ist es, dass die Rheinbahn erste Wahl für Mobilität in und um Düsseldorf wird – dafür ist insbesondere die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit unserer Busse und Bahnen ausschlaggebend. Eine grundsätzliche Bevorrechtigung für den ÖPNV und mehr Unabhängigkeit vom Individualverkehr ist also entscheidend für eine erfolgreiche Verkehrswende.“

Ergänzend hat der Aufsichtsrat der Berufung von Susanne Momberg als interimistischem Finanzvorstand zugestimmt. Sie verantwortet bis auf Weiteres den kaufmännischen Bereich der Rheinbahn. Thomas Geisel betont: „Bis eine dauerhafte Neubesetzung feststeht, sorgen wir mit Susanne Momberg auch in der Übergangszeit für die nötige Stabilität im kaufmännischen Bereich der Rheinbahn. Ich freue mich, dass sie ihre Finanzkompetenz zum Vorteil der Rheinbahn einbringt, insbesondere vor dem Hintergrund der hohen Investitionen: bis 2030 eine Milliarde Euro.“

Der Nikolaus kam ins Sparkassenhaus – 36 Kinder glücklich

Dezember 6, 2019

Einige der 36 Kinder mit Nikolaus, der Hauptperson, sowie Sparkassen-Chefin Karin-Brigitte Göbel (links) und Angelika Wien-Mroß von der AWO

Nikolaus, komm in unser Haus… Alle Jahre wieder auch in der Stadtsparkasse Düsseldorf. Heute Mittag freuten sich 36 Kinder der  Klasse 1 A der Thomasschule in Derendorf im 2o. Stock des Instituts an der Berliner Allee über die wohl großartigste Nikolausfeier der Stadt. Der Nikolaus hatte extra sein prächtigstes Ornat angezogen, ein Zauberer verblüffte die Kids mit Tricks und schaffte es sogar, dem Nikolaus zeitweise die Show zu stehlen.

Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel konnte auch OB Thomas Geisel begrüßen, der noch eine Stippvisite abstattete.

Klar, dass jedes Kind mit einer vollen Nikolaustüte nach Hause ging. Die Schülerinnen und Schüler aus der von der AWO betreuten OGS der Thomasschule gingen fröhlich nach Hause und Angelika Wien-Mroß, stellvertretende Düsseldorfer AWO-Vorsitzende, war’s auch hochzufrieden.

Kleine Tricks, große Begeisterung – der Zauberer war umringt von Kindern, …

…zumal er auch noch singen konnte. Beim „Popowackel“-Lied machten alle mit

 

OB-Wahl: Wer von der CDU tritt gegen Thomas Geisel an?

Dezember 6, 2019

Die Frage, wen die CDU als Kandidatin oder Kandidaten für die OB-Wahl aufstellt, beschäftigt immer mehr CDU-Mitglieder. Jetzt hat Düsseldorfs Parteichef Thomas Jarzombek angekündigt, zur Jahreswende die Personalie zu verkünden, nachdem Traumkandidatin Hildegard Müller abgesagt hat. Für die FDP geht Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ins Rennen. Sie glaubt, Amtsinhaber Thomas Geisel sei zu schlagen.

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde will trotz reaktionären Frauenbildes als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden

November 18, 2019

Die Islam-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall (Foto) über das Frauenbild der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde und ihre Bemühungen um Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts:

Wegen Broschüren mit frauenfeindlichen Inhalten geriet eine Ausstellung der Ahmadiyya-Gemeinde 2017 im Düsseldorfer Rathaus zum Skandal. Auch der Düsseldorfer SPD-OB Thomas Geisel, der die Ausstellung gestattet hatte, distanzierte sich daraufhin von dem „vielleicht sogar reaktionären Familien- und Frauenbild“ der Gemeinde. Bei einer am Freitag in der Mönchengladbacher Citykirche eröffneten Ausstellung wurden die Broschüren mit den frauenfeindlichen Inhalten jedoch erneut ausgelegt.

Im Februar 2017 sorgte eine Ausstellung der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde (AMJ) im Düsseldorfer Rathaus für Schlagzeilen und politische Diskussionen. Die Ausstellung unter dem Motto „Eine Reise durch die islamische Zeit“ geriet zum Skandal, nachdem der Düsseldorfer Anzeiger sowie die Rheinische Post berichtet hatten, dass dort auch Werbematerial mit frauenfeindlichen Inhalten angeboten wurde.

Konkret ging es um die Broschüren „Die Rechte und Pflichten einer Frau im Islam“, „Die islamische Ehe“ oder „Warum trägt die Muslima Schleier oder Kopftuch?“. In diesen Broschüren war unter anderem zu lesen, dass Frauen nicht ohne Einverständnis des Mannes arbeiten gehen sollten. Auch war darin zu lesen, dass eine muslimische Frau Schleier oder Kopftuch trage, um sich vor anderen Männern zu schützen. „Sie verdeutlich damit, dass sie für den Mann auf der Straße nicht Objekt seiner Begierde sein will und er nicht über sie verfügen kann“, hieß es dazu wörtlich.

Auch sollten Frauen, im Gegensatz zu Männern, die mit bis zu vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein können, nur einen Mann haben, weil es eine „extreme Belastung“ für die Frau wäre, wenn diese „fortwährend von verschiedenen Männern schwanger würde“. Darstellungen, nach denen es die Pflicht der Frau sei, ihrem Ehemann zu „gehorchen“ und sie nicht gegen ihn „opponieren“ dürfe, waren in den Broschüren ebenfalls zu finden.

SPD-OB spricht von „reaktionärem und fundamentalistischem Frauenbild“

„Ein Frauenbild, das – wie in den angegebenen Textstellen deutlich wird – nicht auf völliger Gleichberechtigung beruht, können wir als Mehrheitsgesellschaft nicht akzeptieren“, kritisierte der Düsseldorfer CDU-Fraktionsvorsitzende Rüdiger Gutt. [Read more]

Morgen eröffnet die DEG Winterwelt an der Kö

November 14, 2019

Morgen geht’s los: Um elf Uhr eröffnen Oberbürgermeister Thomas Geisel, Stadtwerke-Vorstand Manfred Abrahams und Betreiber Oscar Bruch offiziell die DEG Winterwelt (Foto) auf dem Corneliusplatz.

 Dieses Jahr wird die Eisbahn abends eine Stunde länger geöffnet haben: bis 21 Uhr, am Wochenende bis 22 Uhr. Vormittags können Schulklassen aufs Eis. Bis Mitte Januar werden mehr als  50.000 Besucher erwartet.

Event-Unternehmer Oscar Bruch dreht in diesem Winter damit – im wahrsten Sinne – ein großes Rad. Schon seit zwei Wochen dreht sich sein  „Wheel of Vision“, das Super-Riesenrad, am Burgplatz.  Erwachsene zahlen  7,50 Euro, Kinder unter 1,40 Meter 5 Euro.

Ab dem 21. November haben auch die Weihnachtsmärkte wieder geöffnet.

500 Gäste sind wieder „IN“

Februar 8, 2019

Die Zeit der Neujahrsempfänge ist vorbei. Jetzt ist Düsseldorf wieder „in“. Fast 500 Gäste haben sich für die 158. Ausgabe von „Düsseldorf IN“, dem Netzwerktreffen von Rheinische Post Mediengruppe und SIGNA, am 11. Februar (ab 19 Uhr) im Kesselhaus des Areal Böhler angemeldet.

In einem schönen Rahmen mit Multiplikatoren aus Düsseldorf und Umgebung bei gutem Essen und Getränken zusammenstehen, Ideen schmieden, sich auf Augenhöhe austauschen. Nur so zu Netzwerken schafft wirkliches Vertrauen, nur so entstehen die Verbindungen, die weiterbringen. In Düsseldorf ist es auch im 18. Jahr der Veranstaltung begehrt, hier dabei zu sein, sich hier zu zeigen.

Zum Jahresauftakt ihr Kommen zugesagt hat fast die komplette Stadtspitze der Landeshauptstadt mit Oberbürgermeister Thomas Geisel, den Bürgermeistern Friedrich G. Conzen, Wolfgang Scheffler und Klaudia Zepuntke, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, den Beigeordneten Andreas Meyer-Falcke, Hans-Georg Lohe, Christian Zaum und Stadtkämmerin Dorothée Schneider. [Read more]

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