Wettbewerb der Stadtsparkasse Düsseldorf: Student macht über 30.000 Euro Gewinn beim Börsenspiel

Februar 2, 2021

Nach elf Wochen Spielzeit ist das Planspiel Börse 2020 der Stadtsparkasse Düsseldorf zu Ende gegangen. Knapp 700 Jungbörsianer aus Düsseldorf und Monheim am Rhein haben dieses Mal mitgewirkt. Ein Student machte über 30.000 Euro Gewinn und schaffte es sogar auf Verbandsebene auf das Siegerpodest.

 

 

Fast alle teilnehmenden Teams konnten ihr fiktives Startkapital durch geschicktes Kaufen und Verkaufen europäischer Aktien, Rentenpapiere und Geldmarktfonds vergrößern. Am erfolgreichsten beim Schülerwettbewerb waren Nella und Ruth vom Gymnasium Koblenzer Straße in Düsseldorf. Aus 50.000 Euro machten die beiden Schülerinnen genau 65.991,91 Euro – also mehr als 30 Prozent Gewinn. Damit setzten sie sich gegen die Konkurrenz vom Lessing-Gymnasium und der Georg-Schulhoff-Realschule durch. Als Belohnung darf sich das Team „MonetenLadies“ nun über eine Prämie von 500 Euro freuen.

Mit Snap und Tesla gewonnen

Den 1. Platz beim institutseigenen Studentenwettbewerb hat Paul Körber eingefahren. Das Besondere: Der Student aus Düsseldorf war nicht nur im Geschäftsgebiet der Stadtsparkasse der Beste, sondern auch auf Verbandsebene erfolgreich. Mit einem Depotwert von 132.315,69 Euro (bei einem Startkapital von 100.000 Euro) sicherte er sich einen herausragenden 3. Platz. Seinen Depotzuwachs erzielte der BWL-Student hauptsächlich mit den Werten von Snap und Tesla.
Neu in diesem Jahr konnten im Rahmen eines Pilot-Projekts des Theodor Fliedner Gymnasiums (TFG) auch Schüler und Schülerinnen von europäischen Partnerschulen mitspielen, in deren Ländern das Planspiel nicht angeboten wird. Am besten gewirtschaftet hat das Team „1BAC-D“ aus Arrecife (Spanien) mit einem Depotwert von 53.638,05 Euro.
Auch das Theodor Fliedner Gymnasium selbst schickte überdurchschnittlich viele Teilnehmer ins Aktien-Rennen. „Ich mache beim Planspiel Börse mit, weil ich es interessant finde, wie man sein Geld investieren kann und es gut finde, dass man es durch das Planspiel risikofrei ausprobieren kann“, sagt etwa Schülerin Laura