Unfallflucht nach Zusammenstoß mit 73-jährigem Pedelec-Fahrer

Juli 20, 2021

Ein 73-jähriger Pedelec-Fahrer verletzte sich gestern Mittag schwer, als er einem ausparkenden Pkw ausweichen musste. Der Pkw-Fahrer flüchtete. Nun sucht die Polizei nach dem Fahrer und nach Zeugen.

Nach den bisherigen Ermittlungen war der 73-jährige Düsseldorfer mit seinem Pedelec auf der Collenbachstraße in Richtung Münsterstraße unterwegs. Kurz vor der Kreuzung Collenbachstraße/Golzheimer Straße parkte plötzlich ein Pkw rückwärts aus einer Parklücke aus und übersah dabei offensichtlich den Mann.

Der 73-Jährige wich daraufhin nach links aus, geriet ins Schleudern und stürzte. Dabei verletzte er sich so schwer, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus bringen mussten. Der Autofahrer flüchtete mit einem weißen Mercedes mit Stufenheck. 

Wer Hinweise zum Unfall, dem Unfallfahrer oder zu dem Auto geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0211-870-0 an das Verkehrskommissariat der Düsseldorfer Polizei zu wenden.

Heerdt: 15-Jährige Radfahrerin missachtet Vorfahrt – schwer verletzt ins Krankenhaus

Juli 8, 2021

Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend in Heerdt wurde eine 15-jährige Radfahrerin aus Neuss so schwer verletzt, dass sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen der Polizei war  ein 33-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Mercedes auf der Kevelaerer Straße aus Fahrtrichtung Handweiser unterwegs. An der Auffahrt zur A 52 (Brüsseler Straße) bog er auf diese in Richtung Düsseldorf Innenstadt ab. Die ihm entgegenkommende 15-jährige Radfahrerin wollte die Straße überqueren, um auf dem dortigen Radweg weiter in Richtung Handweiser zu fahren. Dabei missachtete sie jedoch den vorfahrtsberechtigten Pkw. Bei dem Aufprall gegen die linke Fahrzeugseite wurde die Radfahrerin auf den Pkw aufgeladen und stürzte anschließend auf die Fahrbahn. Nachdem sie vor Ort notärztlich versorgt wurde, kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Oberbilk – Pkw und Radfahrer kollidieren – Mann schwer verletzt

Juli 1, 2021

Ein Radfahrer verletzte sich gestern am späten Nachmittag schwer, nachdem er mit einem Pkw zusammengeprallt war. 

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 51 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad den Radweg der Werdener Straße in Fahrtrichtung Kölner Straße. In Höhe der Kreuzung Werdener Straße / Warschauer Straße wollte zur gleichen Zeit ein 42-Jähriger mit seinem Transporter von der Warschauer Straße auf die Werdener Straße abbiegen. Offensichtlich übersah er dabei den Radfahrer. In der Folge kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei sich der 51-Jährige schwer verletzte.

Unterbilk – E-Scooter-Fahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Juli 1, 2021

Bei einem Verkehrsunfall gestern am späten Abend in Unterbilk verletzte sich eine E-Scooter-Fahrerin so schwer, dass sie zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden musste.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die 32 Jahre alte Frau mit einem E-Scooter die Martinstraße, aus Richtung Bilker Kirche kommend, in Richtung Volmerswerther Straße. Sie überfuhr dabei die Straßenbahnschienen und verlor auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über den Scooter. In der Folge stürzte sie zu Boden und verletzte sich schwer.

Stadtmitte-Pempelfort: Massenschlägerei – ein lebensgefährlicher Verletzter

Mai 25, 2021

Nach einer schweren Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen am frühen Morgen des Pfingstmontag hat die Düsseldorfer Polizei eine Mordkommission eingerichtet. Bei dem bislang unklaren Geschehen wurde ein junger Mann so schwer verletzt, dass Lebensgefahr besteht. Zwei weitere Männer erlitten leichtere Verletzungen. Auch sie müssen in Krankenhäusern behandelt werden.

Die schwierigen Ermittlungen der Mordkommission laufen auf Hochtouren. Insgesamt sollen mehr als zehn Personen an dem Geschehen beteiligt gewesen sein. Ein Polizeihubschrauber war in der Nacht im Einsatz und kreiste im Rahmen der Fahndung über der Innenstadt und dem Hofgarten.

Nach den bisherigen Ermittlungen gerieten die beiden Personengruppen gegen 4.20 Uhr zunächst im Bereich der Elberfelder Straße (Richtung Kö-Bogen – Hofgarten) aus nicht bekannten Gründen aneinander. Dabei soll es sich nach jetzigem Stand um eine vierköpfige Gruppe Aggressoren und eine siebenköpfigen Gruppe späterer Geschädigter gehandelt haben.

Das Geschehen verlagerte sich offensichtlich in den Hofgarten. Dort kam es offensichtlich zu Angriffen und Verletzungen mit Glasflaschen. Schließlich wurde die Polizei und Rettungskräfte zur Jägerhofstraße gerufen, wo der Schwerverletzte gefunden und versorgt wurde. Zwei weitere Verletzte waren im Nahbereich anzutreffen. Die restliche Personengruppe hatte sich in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Eine Person konnte als möglicher tatbeteiligter Aggressor vorläufig festgenommen werden. Inwieweit er an der Tat beteiligt war, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Rath: 29-Jährige stürzt mit E-Scooter – schwer verletzt!

Mai 14, 2021

Am Mittwochabend verletzte sich eine 29-jährige Düsseldorferin bei einem Unfall in Rath schwer. Die Frau war  offenbar ohne Fremdeinwirkung mit einem E-Scooter gestürzt.

Die Düsseldorferin war mit ihrem E-Scooter auf dem Gehweg des Rather Broich in Richtung Lenaustraße unterwegs. An der Einmündung Rather Broich / Ecke Eggerscheidter Straße fuhr sie gegen die Bordsteinkante und stürzte. Die 29-Jährige verletzte sich dabei so schwer, dass sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Grafenberger Allee/Wehrhahnbrücke – 29-Jähriger steigt auf Kupplung zwischen zwei U71-Wagen und wird lebensgefährlich verletzt

Mai 11, 2021

Am Samstagabend wurde ein 29-Jähriger aus Düsseldorf schwer verletzt. Der Mann hatte versucht, über die Verbindungskupplung zwischen zwei Waggons der U 71 zu steigen.

Den ersten Zeugenaussagen zufolge überquerte der Mann zuvor das Gleisbett der Straßenbahnhaltestelle auf der Wehrhahnbrücke. Dabei überstieg er die Verbindungskupplung der in Fahrtrichtung Innenstadt stehenden Straßenbahn. In dem Moment, als er sich zwischen den Waggons befand, fuhr die Straßenbahn an.

Der Düsseldorfer wurde hierdurch zwischen die Bahn und die Bahnsteigkante gezogen. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei Düsseldorf sicherte vor Ort die Unfallspuren.

Vier getötete Radfahrer, mehr Tote auf Autobahnen – insgesamt weniger Unfälle – Polizei stellt Verkehrsunfallstatistik vor

März 11, 2021

Aufnahme eines Verkehrsunfalls – Foto: Polizei

Vier getötete Radfahrer und mehr Tote auf Autobahnen, das ist die Negativbilanz der Düsseldorfer Verkehrsunfallstatistik. Positiv: Insgesamt gab es weniger Unfälle. Auch bei den Verkehrsunfallzahlen haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie einen deutlichen Einfluss. Die Zahl der Unfälle sowie die Zahl der Verunglückten im Straßenverkehr sind gesunken. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist deutlich zum Vorjahr rückläufig. “Allerdings ist die Gesamtzahl der Getöteten in unserem Zuständigkeitsbereich gestiegen. Sorgen bereiten mir hier insbesondere die Radfahrer”, resümierte die stellvertretende Behördenleiterin Silke Wehmhörner.

Unfallstatistik Bereich Stadt Düsseldorf:

Im abgelaufenen Jahr 2020 sank die Zahl der Verkehrsunfälle im Stadtgebiet der Landeshauptstadt auf insgesamt 24.037 (Vorjahr: 30.552). In rund 90 % der Verkehrsunfälle (rund 21.300) blieb es bei Sachschäden. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden bewegt sich dabei unter dem Niveau des Vorjahres.

So verunglückten 2.716 Verkehrsteilnehmer in Düsseldorf. Im Vorjahr lag die Zahl der Verunglückten noch bei 3.030. In der Langzeitbetrachtung liegen die Zahlen somit im Jahr 2020 leicht unter dem Trend der Vorjahre.

Im Gegensatz dazu stieg die Anzahl der Rad- und Pedelecunfälle von 925 auf 1.079. Auch die Zahl der verunglückten Rad-/ Pedelecfahrer erhöhte sich von 784 auf 939.

Vier Fahrradfahrer wurden getötet – Foto: Polizei

“In Düsseldorf stiegen die Bewegungen von Radfahrern 2020 deutlich an. Gleichzeitig kam es in dieser Gruppe zu mehr Verunglückten bei Verkehrsunfällen. Das ist ein Trend, der mich nachdenklich stimmt”, erläutert Jürgen Lankes.

Insgesamt sind elf getötete Menschen zu beklagen. Unter den Verkehrstoten befanden sich sechs Senioren und ein junger Erwachsener. Vier Personen waren mit dem Fahrrad, drei zu Fuß, zwei auf einem Krad und zwei als Beifahrer unterwegs. Fünf der elf Verkehrstoten kommen als Unfallverursacher in Betracht.

“Jedes Verkehrsunfallopfer steht für ein Schicksal, das mit viel Leid verbunden ist. Ziel ist es, dass das Radfahren in Düsseldorf sicher ist. Das fängt bei uns allen an. Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis hilft, Unfälle zu vermeiden”, betonte Silke Wehmhörner.

Im Jahr 2020 kam kein Kind im Düsseldorfer Stadtverkehr zu Tode. Allerdings ist in dieser Altersgruppe im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von Unfällen unter Beteiligung von Kindern als Radfahrer zu verzeichnen.

Auch für die Verkehrsunfallprävention gab es im Jahr 2020 besondere Umstände: “Wir haben unsere Verkehrssicherheitsarbeit für die Kinder in der Pandemie sehr schnell angepasst. Unter anderem haben wir kindgerechte Videos produziert, die einfach online abrufbar sind”, stellt Jürgen Lankes dar.

In 2020 wurden von insgesamt 5.977 Verkehrsunfallfluchten 292 mit Personenschaden verzeichnet. Die Aufklärungsquote lag hier mit gut 72 % um rund 9 % über dem Landesniveau.

Für den Bereich der Autobahnpolizei:

Im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei ist die Gesamtzahl der Getöteten von 11 (2019) auf 18 in 2020 gestiegen. Die Zahl der Verkehrsunfälle sank von 14.529 auf 10.263 Unfälle. Auch hier blieb es in gut 90 % (rund 9.200) der Unfälle bei Sachschäden. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten sank im Jahresvergleich von 1.347 auf 1.082.

Insgesamt verunglückten 1.639 Verkehrsteilnehmer, was einem Rückgang von 446 Verunglückten zum Vorjahr entspricht. Dies stellt die niedrigste Zahl der Verunglückten in den letzten zehn Jahren dar.

Auch die Anzahl der Unfälle mit Beteiligung von Lkw ging im Vergleich zum Vorjahr von 1.350 auf 1.040 zurück. Bei diesen Verkehrsunfällen verunglückten 394 Verkehrsteilnehmer, was ebenfalls einem Rückgang von 183 Verunglückten zum Vorjahr entspricht.

Bemerkenswert ist, dass auf den Autobahnen knapp 1.100 Straftaten ohne Verkehrsbezug zur Anzeige gebracht wurden. Zum Beispiel konnten in 2020 Drogen mit einem geschätzten Marktwert von gut 5,4 Millionen Euro beschlagnahmt werden.

Gestern Abend Raub in Garath – Zeugen gesucht

Februar 10, 2021

Nach einem Raub gestern Abend in Garath sucht die Polizei Zeugen. Einer 72 Jahre alten Frau war die Handtasche von einem unbekannten Radfahrer entwendet worden.

Nach Stand der bisherigen Ermittlungen war die Seniorin zu Fuß auf dem Gehweg parallel zur Frankfurter Straße in Richtung Matthias-Erzberger-Straße unterwegs. Dabei hielt sie ihre Handtasche in der linken Hand. In Höhe der Matthias-Erzberger-Straße näherte sich dann ein Unbekannter auf dem Fahrrad von hinten, entriss der Frau die Handtasche und brachte die Seniorin dadurch beinahe zu Fall.

Er flüchtete anschließend in Richtung Carl-Severing-Straße. Eine Täterbeschreibung liegt vor: Der Räuber ist männlich, etwa 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß und von normaler Statur. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Mütze bekleidet. Er war auf einem dunklen Herrenrad unterwegs.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0211-8700 an das Raubkommissariat (KK 13) zu wenden.

Altstadt: Mehr Kameras für mehr Sicherheit

Januar 22, 2021

Künftig wird es auch am Grabbeplatz, in der Mertensgasse und am Marktplatz eine Videoüberwachung geben, die bei Bedarf aktiviert wird. Die Polizei will so die Bildung neuer Kriminalitätsschwerpunkte in der Düsseldorfer Altstadt verhindern.

 
Weiter in der Rheinischen Post.

Zwei Einbrüche im Zooviertel – Seniorin in durchwühlter Wohnung verletzt aufgefunden

Januar 4, 2021

Die Düsseldorfer Polizei sucht Zeugen eines unklaren Raubgeschehens am Mittag des Silvestertages in Düsseltal. Ein festgestellter Einbruch kurze Zeit später könnte mit dem Raub in Verbindung stehen. So sucht die Polizei dringend Zeugen. Die Spurensicherung der Düsseldorfer Kriminalpolizei war an beiden Tatorten im Einsatz.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei kam es in einer Wohnung im 2. Obergeschoss an der Humboldtstraße (kurz vor der Rethelstraße) zu einem Raubdelikt. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass sich während der Anwesenheit des hochbetagten Opfers unbekannte Täter Zutritt zur Wohnung verschafften. Dabei stürzte die Frau und erlitt Verletzungen. Der Pflegedienst fand die Frau in der durchwühlten Wohnung und verständigte die Polizei. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und kie Frau kam in ein Krankenhaus. Sie kann nicht befragt werden.

Wie genau es zu den Verletzungen des Opfers kam, kann zurzeit nicht gesagt werden. Kurz nach dem Einsatz wurde ein Einbruchsdiebstahl in einer Wohnung ebenfalls an der Humboldtstraße (zwei Häuser entfernt) gemeldet. Hierbei drangen unbekannte Täter von der Rückseite eines Mehrfamilienhauses in eine Wohnung ein. Auch hier liegen keine Beschreibungen oder Einzelheiten zur Tat vor. Ein Tatzusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden. Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 13 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211 – 870-0.

Hassels: Messerattacke in der Wohnung -35-Jährige tot, tatverdächtiger Ehemann nach Flucht festgenommen

Dezember 17, 2020

Zeugen meldeten der Polizei Düsseldorf in der Nacht, dass in einer Wohnung an der Potsdamer Straße eine Frau erstochen worden sein soll. Nach den bisherigen Erkenntnissen soll der tatverdächtige Ehemann mit einem Messer auf seine 35-jährige Frau eingestochen haben.

Die Frau erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger irakischer Staatsbürger, flüchtete vom Tatort. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnte der Mann von Einsatzkräften am S-Bahnhof Düsseldorf-Garath festgenommen werden.

Zeugen und Familienangehörige wurden vor Ort von Notfallseelsorgern betreut. Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission der Polizei Düsseldorf haben die Ermittlungen aufgenommen.

Polizei hebt Spielhölle in Reisholz aus

Dezember 16, 2020

Sichergestelltes Bargeld aus der Reisholzer Spielhölle

Eine illegale Spielhölle an der Kappeler Straße ist gestern Abend durch Einsatzkräfte der Polizei Düsseldorf ausgehoben worden. Die Beamten trafen dort rund zwei Dutzend Spieler an.

Zivilfahnder registrierten zunächst auf einem benachbarten Parkplatz mehrere hochwertige Pkw, die dort parkten. Hieraus ergaben sich Hinweise auf Aktivitäten in einer benachbarten Bar. Mit Unterstützungskräften wurden kurz darauf deren Räumlichkeiten schlagartig betreten.

Die Einsatzteams trafen im Innern auf mehrere Spieltische und über zwei Dutzend Spieler. Von den anwesenden Personen wurden die Personalien aufgenommen. Zudem wurde eine mittlere sechsstellige Bargeldsumme sichergestellt. Die Räumlichkeiten sind im Nachgang durch Ermittler versiegelt worden. Neben den strafrechtlichen Tatbeständen wurden auch die entsprechenden Verstöße gegen die aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen festgehalten. 

Lorettostraße/Düsselstraße: Mordversuch – Pole und Lette ohne festen Wohnsitz in Deutschland festgenommen

Dezember 16, 2020

Mordversuch im Bereich der Lorettostraße/Düsselstraße! Zeugen meldeten gestern Abend der Polizei Düsseldorf, dass dort ein Mann auf einen am Boden liegenden Mann einstach.

Die wenige Minuten später eintreffenden Einsatzteams fanden vor Ort einen lebensgefährlich verletzten 42-jährigen Mann vor. Er wurde umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Vor Ort konnten ebenfalls zwei Tatverdächtige, ein 42-jähriger lettischer Staatsbürger und ein 44-Jähriger aus Polen, festgenommen werden. Die beiden Festgenommenen sind ohne festen Wohnsitz im Bundesgebiet. Eine Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf haben die Ermittlungen übernommen. In diesem Zusammenhang suchen die Ermittler weitere Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können. Diese können sich beim Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0211 8700 melden.

Versuchtes Tötungsdelikt in Unterrath: Verdächtiger gefasst

Dezember 14, 2020

Schneller Fahndungserfolg: Nachdem am Samstagabend in Unterrath ein 27-Jähriger durch eine Stichverletzung schwer verletzt worden war, erhärtete sich im Zuge der Ermittlungen der Verdacht gegen einen 30 Jahre alten Mann.

Seit längerem hatte es offensichtlich Streitigkeiten im privaten Bereich zwischen den beiden Parteien gegeben. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen eines Polizeieinsatzes an der Wohnanschrift seiner Mutter in Lichtenbroich festgenommen werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag erlassen. Das Opfer ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Ermittlungen dauern an.

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