„Starlight Express“ – mit neuer Besetzung in eine weitere Runde – Familienticket ab € 155

Mai 29, 2024

Ein wirklich rasantes Musical: Starlight Express in Bochum

Seit Februar haben sie unermüdlich geprobt, die 24 neuen Darstellerinnen und Darsteller für STARLIGHT EXPRESS. Bis zu 10 Stunden täglich standen sie auf ihren Skates, haben rasante Choreografien einstudiert, unzählige Texte gelernt und die unvergleichlichen Songs von Andrew Lloyd Webber gesungen. Heute heißt es jetzt endlich „Auf die Gleise!“ für das neue internationale Ensemble der Spielzeit 2024/25.

 

Family & Friends

 

Kurz vor dem 36. Geburtstag der Show der Superlative geht auch das unschlagbare Sommerangebot FAMILY & FRIENDS wieder an den Start. Zuschauerinnen und Zuschauen können zu fünft als Familie (mit mindestens 2 Kindern unter 15 Jahren) oder mit 4 Erwachsenen als Freundesgruppe die Show besuchen. Diese Gruppenpakete gibt es bereits ab 155 Euro. Buchbar ist FAMILY & FRIENDS unter: www.starlight-express.de

 

80er Party

 

Rollschuhe, Dauerwelle und Neonleggins – die 80er Jahre erleben ein Revival in Bochum! Mit der “STARLIGHT EXPRESS meets 80er”-Party lädt das Erfolgsmusical am Freitag, 28. Juni 2024 zur 80er-Party im Bochumer Theater ein. Los geht es bereits um 18.00 Uhr mit Essen und Getränken im 80s Style. Nach der Vorstellung startet dann die rasante Disco Dance Night im Foyer mit den großen Hits der 80er und Freigetränken. Kultgetränke wie Cherry Cola, KiBa, Grüne Wiese oder Batida Kirsch dürfen da nicht fehlen. 80er Outfits sind herzlich willkommen! Einlass ab 18.00 Uhr, Showstart um 20.00 Uhr, Party von ca. 22.30 Uhr – 1.00 Uhr, Tickets gibt es ab 94,90 € (inkl. Gebühren). Im Ticketpreis enthalten sind die Vorstellung, die Teilnahme an der Aftershowparty sowie alle Getränke NACH der Vorstellung.

Ballett-Abschiedsgala „Favourite Things“

Mai 29, 2024

Geht nach Hamburg: Demis Volpi – Foto: Sigrid Reinichs

Bevor Ballettdirektor und Chefchoreograph Demis Volpi Düsseldorf und Duisburg verlässt, um die Intendanz des Hamburg Ballett zu übernehmen, können Ballett-Fans zwei Uraufführungen und eine Auswahl von Stücken auf der Bühne zu erleben, die in den vergangenen vier Jahren die Tanzsprache der Compagnie geprägt haben. Am Freitag, dem 28. Juni ist die Uraufführung im Opernhaus Düsseldorf zu sehen, tags darauf, zur gleichen Zeit, in Duisburg.

Auf dem Programm der Abschiedsgala stehen „Solo“ von Hans van Manen, „Phlegmatic“ aus „Die vier Temperamente“ von George Balanchine, ein Ausschnitt aus Dominique Dumais‘ „A Kiss to the World“, „Artifact II“ von William Forsythe sowie eine Uraufführung von Neshama Nashman. Von Demis Volpi bei der Neuaufstellung des Ballett am Rhein im Sommer 2020 als Tänzerin engagiert, förderte er kontinuierlich auch Neshama Nashmans choreographisches Talent, das sie zuletzt als Gastchoreographin beim Stuttgarter Ballett mit ihrer Kreation „So am I“ beweisen konnte. Der zweite Teil des Gala-Programms zeigt kleinen Querschnitt durch das Œuvre von Demis Volpi: „The thing with feathers“ wird ebenso zu erleben sein wie „Ebony Concerto“, neu hinzu kommt seine Miniatur „Fly“. In einer eigens für die Abschiedsgala geschaffenen Uraufführung widmet sich Demis Volpi noch einmal jedem einzelnen Mitglied seiner Compagnie und gibt ganz im Sinne seiner choreographischen Linie den vielfarbigen Persönlichkeiten und dem breiten tänzerischen Spektrum der Compagnie Raum zur Entfaltung.

Einbrecher in Tiefgarage auf frischer Tat festgenommen

Mai 29, 2024

Am frühen Mittwochmorgen konnten Polizeibeamte der Inspektion Mitte einen Einbrecher festnehmen, der zuvor versucht hatte sich Zutritt zu einer Tiefgarage zu verschaffen. Dort wurde er mit einem hochwertigen Fahrrad angetroffen, für das er keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte.

Aufmerksame Zeugen riefen die Polizei, als sie beobachteten, wie ein Mann auf der Mindener Straße an einem Rolltor einer Tiefgarage hantierte und versuchte sich Zutritt zu verschaffen. Die schnell alarmierten Polizisten konnten einen 36-jährigen Polen noch an dem Rolltor antreffen. Mit sich führte er ein hochwertiges Fahrrad, zu dem er keinen plausiblen Eigentumsnachweis erbringen konnte.

Bei der anschließenden Durchsuchung wurde weiteres, hochwertiges Fahrradzubehör aufgefunden, dessen Herkunft ebenfalls ungeklärt ist. Einbruchstypische Werkzeuge komplettierten den Besitz des wegen Eigentumsdelikten hinreichend bekannten Mannes. Der Pole wurde vorläufig festgenommen, die Ermittlungen insbesondere zu den sichergestellten Gegenständen dauern an.

Große Vielfalt beim Schumannfest

Mai 29, 2024

Stegreif-Symphonie of Change – Foto: Alexander Ziegler

Am Wochenende ist das Schumannfest 2024 gestartet, bis zum 23. Juni sind noch mehr als 20 Konzerte an besonderen Orten Düsseldorfs zu erleben. Die Tonhalle hat sich für das Festival besonders herausgeputzt: Passend zum Motto „Romantisiere Dich!“ und zu den floralen Plakatmotiven, die aktuell überall in der Stadt zu sehen sind, ist das Konzerthaus mit kleinen Bäumen und blühenden Pflanzen dekoriert und in atmosphärische Lichtstimmungen getaucht. Auch die weiteren Spielorte Palais Wittgenstein, Maxkirche und die Locations der drei Skyline-Konzerte hoch über den Dächern der Stadt – das Eclipse am Kennedydamm, das Sign! im Medienhafen und erstmalig der Hauptsitz von L’Oréal Deutschland an der Johannstraße – blühen während des Schumannfests im Festivallook auf. Das Programm umfasst Musik der Romantik, aber auch Jazz, Tango und Hip-Hop, in unterschiedlichsten Konzertformaten und Besetzungen – vom Symphoniekonzert über eine geistliche Messe bis zu Liederabenden und Kammermusik. 

Einer der Höhepunkte des Programms ist am 13. Juni das Konzert von Stegreif in der Tonhalle. Mindestens so mitreißend wie das musikalische Können der Mitglieder des „Improvising Symphony Orchestra” aus Berlin ist seine Bühnenpräsenz: Das Ensemble macht sich den gesamten Konzertsaal zur Bühne, musiziert auswendig und ohne Dirigent, Notenpulte und Stühle und bewegt sich choreografiert durch den Raum. In seiner „Symphony of change“ spannt das Orchester den musikalischen Bogen über vier Komponistinnen und Epochen, mit rekomponierten klassischen Werken von Hildegard von Bingen bis hin zu Clara Schumann, durchsetzt von Improvisationen zwischen Folk, Jazz und Latin. Das Orchester befasst sich inhaltlich mit dem Klimaschutz und seinem ökologischen Fußabdruck. Symphoniekonzert einmal ganz anders – ein nachhaltiges Erlebnis für Augen und Ohren! 

 

Sturm von Musik aus aller Welt

 

Am 8. Juni sind in der Tonhalle das Manchester Collective und der südafrikanische Cellist Abel Selaocoe mit ihrem Programm „Sirocco” zu Gast – ein wahrer Sturm von Musik aus aller Welt, gespielt mit Herzenswärme, Virtuosität und unbändiger Energie. Klassik verbindet sich mit Improvisationen, afrikanischem Gesang und Body-Percussion, Haydn trifft auf Strawinsky und reist mit ihm gemeinsam nach Mali, Dänemark und an die Elfenbeinküste.  

 

Das Schumannfest macht auch einen Abstecher nach Argentinien: Das Sonico Tango Oktett spielt im Konzert „The Edge of Tango” am 11. Juni in der Tonhalle Musik von Astor Piazzolla und Eduardo Rovira. Die Pioniere des Tango Nuevo holten den Volkstanz aus den zwielichtigen Bars von Buenos Aires auf die Bühnen der Welt und komponierten funkelnde, verführerische Konzertstücke. Vermutlich hält es das Publikum nicht lange auf den Sitzen, aber spätestens im Anschluss an das Konzert wird dann definitiv Tango getanzt: Ab 21:30 Uhr lädt die Tonhalle zur Milonga in die Rotunde. 

Das Gesamtprogramm des Schumannfests ist auf www.tonhalle.de/schumannfest-2024 veröffentlicht.

Das bietet die Rheinbahn am Japan-Tag

Mai 29, 2024

Gut vorbereitet ist die Rheinbahn auf den Japan-Tag und das große Feuerwerk am Samstag, 1. Juni. Viele Busse und Bahnen sind länger, häufiger und mit größeren Fahrzeugen unterwegs, um die Besucherinnen und Besucher bis spät in die Nacht in die Innenstadt und wieder nach Hause zu bringen. In der umliegenden Region sorgen die Busse der Rheinbahn für Mobilität zu später Stunde.

Hier die wichtigsten Daten zusammengefasst:

Stadtbahnlinien:

  • Zwischen „Hauptbahnhof“ und „Heinrich-Heine-Allee“ sowie zwischen Hauptbahnhof und Oberkassel sind bis gegen 2 Uhr Entlastungszüge (Linie „E“) im Einsatz.
  • Die Linien U72, U75, U76, U77, U78 und U79 sind bis gegen 1 Uhr, die Linien U71, U73 und U83 bis gegen 2 Uhr unterwegs.
  • Auf den Linien, U72, U75, U76 und U79 gilt anschließend der gewohnte NachtExpress-Fahrplan.
  • Die Linien U75, U76, U77 und „E“ halten aus Sicherheitsgründen von 22:30 bis 0:30 Uhr nicht an der Haltestelle „Tonhalle/Ehrenhof“.

Straßenbahnlinien:

  • Die Linien 701, 705, 706, 707 und 709 fahren bis etwa 2 Uhr, die Linie 708 bis gegen 1 Uhr.
  • Die Linie 704 fährt nur bis 16 Uhr und wegen der Fahrleitungsarbeiten an der Rather Straße/Münsterstraße nur zwischen den Haltestellen „Universität Nord/Christophstraße“ ‚und „Hauptbahnhof“. Der Abschnitt zwischen „Hauptbahnhof“ und „Merziger Straße“ muss leider entfallen (siehe separate Pressemeldung).

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Einbrecher auf frischer Tat festgenommen

Mai 28, 2024

Am späten Sonntagabend nahmen aufmerksame Polizisten einen Einbrecher auf frischer Tat fest, der zuvor versucht hatte in eine Arztpraxis einzubrechen. Lediglich die Alarmanlage hielt den Mann von weiteren Handlungen ab. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.

Ein 44-jähriger Mann versuchte gegen 22:37 Uhr auf der Werdener Straße in eine Arztpraxis einzubrechen. Hierzu hebelte er zuerst die verschlossene Eingangstür auf, was dazu führte, dass die Alarmanlage aktiviert wurde. Nachdem er kurzzeitig einen Blick in den Eingangsbereich wagte, ergriff er ohne Beute die Flucht. Eine umgehend eingeleitete Fahndung führte zur Festnahme des Polen auf dem Worringer Platz. Das mutmaßliche Einbruchswerkzeug trug er in einem Rucksack bei sich.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der hinreichend polizeibekannte Mann in der Vergangenheit mehrmals als Einbrecher in Erscheinung getreten ist und bis Anfang April noch deswegen eine Haftstrafe verbüßt hatte. Der Tatverdächtige verfügt über keinen festen Wohnsitz und wird dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittler prüfen, ob er nach seiner Haftentlassung noch weitere Einbrüche begangen hat.

News aus dem Rathaus der Stadt Düsseldorf

Mai 28, 2024

  • Endspurt im „Stadtradeln“!
    Im Wettbewerb für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität „Stadtradeln“ werden noch bis Mittwoch, 29. Mai, Radkilometer für Düsseldorf gesammelt. weiter…

 

  • Japan-Tag: Besondere verkehrliche Regelungen
    Die Aufbauarbeiten für den diesjährigen Japan-Tag Düsseldorf/NRW beginnen in dieser Woche. Das Kultur- und Begegnungsfest am Samstag, 1. Juni, steht kurz bevor. Für einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Veranstaltung hat die Landeshauptstadt gemeinsam mit Veranstalter D.LIVE verschiedene Vorkehrungen mit Blick auf den Straßenverkehr getroffen. Um den Verkehr zu entzerren, bitten die Verantwortlichen der Landeshauptstadt und des Veranstalters darum, die Innenstadt am Japan-Tag weiträumig zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. weiter…

 

  • Gebäude Willi-Becker-Allee 7 wurde auf LED-Beleuchtung umgestellt
    Die Stadt hat die Innenbeleuchtung des Verwaltungsgebäudes Willi-Becker-Allee 7 vollständig auf energieeinsparende und umweltfreundliche LED-Technik umgestellt. Mit dem Austausch der alten Leuchten durch LED-Systeme können nun jedes Jahr circa 233.000 Kilowattstunden Strom eingespart werden. weiter…

 

  • Jugendliche können Multifunktionale Sportfläche im Nachbarschaftspark Diepenstraße mitplanen
    In Gerresheim wird im Nachbarschaftspark Diepenstraße eine Multifunktionale Sportfläche geplant. Die Jugendlichen aus dem Stadtteil sind herzlich eingeladen, in einem Beteiligungsverfahren am 6. Juni ihre Ideen und Wünsche einzubringen. weiter…

 

  • „Ich will ein Japaner werden“: Themenführung zu Heines Bedeutung in Japan
    Das Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, lädt anlässlich des Japan-Tages am Samstag, 1. Juni, um 14 Uhr zu der Themenführung „Ich will ein Japaner werden“ durch die Dauerausstellung ein. weiter…

 

  • Workshops mit der Japanisch Internationalen Schule im Stadtmuseum
    Das Stadtmuseum, Berger Allee 2, lädt anlässlich des Japan-Tages gemeinsam mit der Japanisch Internationalen Schule am Samstag, 1. Juni, von 13 bis 16 Uhr, zu kostenfreien Schnupperkursen ein. weiter…

 

  • Klavierkonzert mit Werken japanischer Komponisten im Stadtmuseum
    Das Stadtmuseum, Berger Allee 2, lädt anlässlich des Japan-Tages am Samstag, 1. Juni, 19 Uhr, zu einem Klavierkonzert mit Aleksandar Filić ein. Interessierte erwartet ein Solo-Klavierabend mit literarischen Exkursionen. weiter…

 

  • Berufsberatung für Jugendliche in der Bücherei Gerresheim
    Die Bundesagentur für Arbeit Düsseldorf bietet am Montag, 3. Juni, von 15 bis 18 Uhr eine kostenlose, individuelle Beratung für Jugendliche und Eltern in der Stadtteilbücherei Gerresheim, Heyestraße 4, an. weiter…

 

  • Bunte lebendige Bücherei Bilk: Erfahrungen einer Dragqueen
    Die Stadtteilteilbücherei Bilk, Friedrichstraße 127, lädt am Montag, 3. Juni, um 14 Uhr zu der Veranstaltung „lebendige Bücherei“ ein. weiter…

 

  • Sprechstunde der Bezirksbürgermeisterin im Stadtbezirk 8
    Die Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks 8 (Eller, Lierenfeld, Unterbach, Vennhausen), Dagmar von Dahlen, bietet am 18. Juni eine Sprechstunde im Rathaus Eller, Gertrudisplatz 8, an. weiter…

 

  • Führung durchs Rathaus
    Eine Führung durch das Rathaus findet am Mittwoch ab 15 Uhr statt. Treffpunkt ist das Foyer des Rathauses, Marktplatz 2. weiter…

 

  • Eiserne Hochzeit in Lörick
    Ingrid und Wilhelm Schnitzler aus Düsseldorf-Lörick feiern am Mittwoch, 29. Mai, ihr 65. Ehejubiläum – die sogenannte Eiserne Hochzeit. weiter…

 

  • Eiserne Hochzeit in Unterbach
    Ursula und Harald Koske aus Düsseldorf-Unterbach feiern am Mittwoch, 29. Mai, ihr 65. Ehejubiläum – die sogenannte Eiserne Hochzeit. weiter…

 

  • Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit tagt
    Der Ausschuss für Wirtschaftsförderung, internationale und regionale Zusammenarbeit kommt am Dienstag, 4. Juni, um 16 Uhr im Plenarsaal des Rathauses, Marktplatz 2, zu einer Sitzung zusammen. weiter…

 

  • Sitzung des Ausschusses für Öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz
    Der Ausschuss für Öffentliche Einrichtungen, Stadtökologie, Abfallmanagement und Bevölkerungsschutz kommt am Montag, 3. Juni, 15 Uhr, im Plenarsaal des Rathauses, Marktplatz 2, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Abfallbilanz 2023 und die Blühwiesenstrategie. weiter…

Sperrung der Kreuzung Rather Straße/Münsterstraße: Änderungen auf den Linien 701 und 704

Mai 28, 2024

Die Rheinbahn erneuert im Bereich der Kreuzung Rather Straße/ Münsterstraße die Fahrleitung – von Donnerstag, 30. Mai, 4 Uhr, bis Montag, 3. Juni, 4 Uhr. In dieser Zeit kommt es zu Einschränkungen auf den Straßenbahnlinien 701 und 704. Alle Änderungen im Detail:

Linie 701

Die Linie 701 fährt nur von Donnerstag, 30. Mai, 4 Uhr, bis Freitag, 31. Mai, 4 Uhr, sowie von Sonntag, 2. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 3. Juni, 4 Uhr, ab der Haltestelle „Sternstraße“ in beiden Richtungen eine Umleitung über die Strecke der Linien 706 und 708 bis zur Haltestelle „Heinrichstraße“. Der Abschnitt zwischen den Haltestellen „Heinrichstraße“ und „Sternstraße“ muss leider entfallen. Die Rheinbahn bittet die Fahrgäste, parallel fahrende Linien zu nutzen.

 Linie 704

Im gesamten Zeitraum fahren die Bahnen, von der Haltestelle „Universität Nord/Christophstraße“ kommend, nur bis zur Haltestelle „Hauptbahnhof“ und wendet dort. Der Abschnitt zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Merziger Straße“ muss leider entfallen.

 

Seine Opfer waren Seniorinnen – Handtaschenräuber gefasst

Mai 27, 2024

Eine Streife der Polizei-Inspektion Nord konnte gestern Abend einen mutmaßlichen Handtaschenräuber bei Fahndungsmaßnahmen festnehmen. Der Tatverdächtige hatte nur wenige Minuten nach einer ersten Tat eine zweite begangen. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.

Die erste Tat geschah auf dem Bismarckweg in Ludenberg. Hier wurde eine 80-Jährige von hinten brutal umgestoßen und ein Täter flüchtete mit ihrer entrissenen Handtasche. Bei dem Sturz verletzte die Seniorin sich leicht. Während der umgehend eingeleiteten Fahndung der Polizei konnte die Tasche in der Nähe aufgefunden werden.

 

Ägypter ohne festen Wohnsitz

 

Nur zwölf Minuten nach der ersten Tat ging über Notruf der Hinweis zu einem zweiten Raub auf der Grafenberger Allee bei der Polizei ein. Hier hatte ein Mann mit nahezu identischer Personenbeschreibung einer 92-Jährigen die Handtasche vom Rollator gerissen, so dass diese beinahe gestürzt wäre. Eine bereits für die Fahndung eingesetzte Streife konnte dann an einem Schnellrestaurant in Tatortnähe einen Verdächtigen ausmachen, auf den die Beschreibung passte. Dieser versuchte noch zu fliehen, wurde aber durch die Beamten gestoppt und festgenommen. In seiner Hosentasche konnte Bargeld in exakt der Stückelung wie in dem Portemonnaie der 92-Jährigen aufgefunden werden.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 28 Jahre alten Ägypter ohne festen Wohnsitz. Ein erster Drogenvortest reagierte positiv. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts wurde parallel ein weiteres Verfahren eingeleitet. Die Ermittler des Raubkommissariats prüfen noch, ob der Mann auch noch für andere zurückliegende Taten verantwortlich gemacht werden kann. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Der Ärger um die Düsseldorfer Baustellen, an denen nicht gebaut wird

Mai 27, 2024

AM STATUS QUO HAT SICH NACH MEINEM ERSTEN POST VOR 14 TAGEN NICHTS GEÄNDERT, DESHALB STELLE ICH DIESEN BEITRAG NOCHMALS EIN.
Baustelle Bahnstraße in der City – keinerlei Aktivitäten in der letzten Zeit – Fotos: Düsseldorf Blog
 
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Zahlreiche Baustellen in Düsseldorf verdienen den Namen nicht. Grund: Es wird dort nicht gebaut.
 
Am eklatantesten war und ist dies an der Friedrichstraße zu beobachten. Aber, machen Sie selbst mal den Test: Man sieht die Mängel in der ganzen Stadt. Zwei Fotos mögen als Beleg hier ausreichen.
 
Das Foto unten zeigt die verwaiste Baustelle an der Bahnstraße. Das Foto ganz unten ist ein besonderer Fall: Im November letzten Jahres informierten Anlieger der Tußmannstraße die Stadtverwaltung über ein an einem Gully entstandenes Loch, das erkennbar, insbesondere bei Dunkelheit, zu erheblichen Sturzverletzungen führen könnte.
Schon nach drei Monaten (!) reagierte die Stadt. Nicht, indem sie das Loch schloss, sondern stattdessen drei Baken aufstellte und noch ein Leuchtsignale in der Mitte. Inzwischen steht diese Installation, die dauerhaft einen der raren Parkplätze blockiert, seit über zwei Monaten. Gearbeitet wird dort nicht, das Loch zu verfüllen ist wohl sehr schwierig.
Verantwortlich für dieses Missmanagement ist das Amt 66, das Katharina Metzker untersteht, der Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement. Die gebürtige Mannheimerin hat Bauingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Karlsruhe mit dem Schwerpunkt: „Raum- und Infrastrukturplanung“ studiert.
 
Dabei hat sie eines indes nicht gelernt: dass man bei Einrichtung einer Baustelle auch einen Zeitplan für die Dauer der Arbeiten erstellen und auf die Einhaltung achten sollte. Wer im Auftrag der Stadt in unserer Infrastruktur buddelt, sollte dies nur unter klaren Vorgaben tun dürfen. Gewiss fehlen auch im Tiefbau Arbeitskräfte, aber wenn kontinuierliche Arbeiten einem Unternehmen nicht möglich sind, sollte es keinen öffentlichen Auftrag erhalten.
 
Kann sich Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller vielleicht dieses Themas mal annehmen?
 
Düsseldorfs kleinste „Baustelle“, an der nicht gebaut wird (Tußmannstraße)

Düsseldorf Headlines, Montag, 27.05.2024

Mai 27, 2024

 

 

Antenne Düsseldorf: Fortuna Düsseldorf kann heute in die Bundesliga aufsteigen

 

Bild: Russland-Spion bekommt 3,5 Jahre Haft

 

Ddorf Aktuell: 28-Jähriger auf Drogen überfällt Seniorinnen

 

Rheinische Post: Neue Fleher Brücke rückt Richtung Flehe

 

 

Tödlicher Unfall in Mörsenbroich

Mai 27, 2024

Tödliche Verletzungen erlitt gestern Abend ein Fußgänger in Mörsenbroich, als er an der Kreuzung Nördlicher Zubringer/Vogelsanger Weg von einem Kleintransporter erfasst wurde.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr ein 24-Jähriger mit seinem Kleintransporter auf dem Nördlichen Zubringer in Fahrtrichtung stadteinwärts. An der Kreuzung Nördlicher Zubringer/Vogelsanger Weg standen zwei Pkw bei Rotlicht an der dortigen Ampel. Der Fahrer des Kleintransporters erkannte dies offenbar zu spät und wich nach rechts auf die dortige Fußgängerfurt aus, um einen Auffahrunfall zu vermeiden.

Zu diesem Zeitpunkt warteten vier Personen an der dortigen Fußgängerampel, von denen ein Mann vom Kleintransporter erfasst wurde. Der 47-Jährige erlitt durch den Zusammenstoß so schwere Verletzungen, dass er trotz der Reanimationsversuche durch den Rettungsdienst vor Ort verstarb. Der Fahrer des Kleintransporters wurde leichtverletzt ins Krankenhaus transportiert. Der Nördliche Zubringer musste für den Zeitraum der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung stadteinwärts gesperrt werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an.

Auto nicht zugelassen, Fahrer ohne Führerschein, aber mit Drogen im Blut

Mai 24, 2024

Am gestrigen Nachmittag beendeten Polizisten der Kriminalpolizei die Autofahrt eines 32-Jährigen, der aufgrund diverser Verstöße letztendlich seinen Heimweg ohne sein Gefährt antreten musste.

Aufmerksame Kriminalbeamte hatten den richtigen Riecher, als sie auf der Kruppstraße auf einen Seat aufmerksam wurden, dessen niederländische Kennzeichenschilder nicht mehr leserlich waren. Kurz nach Beginn der Kontrolle gab der Fahrer aus Selfkant an, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Weiterhin stieg den Beamten aus dem Fahrzeuginneren ein süßlicher Duft in die Nasen, der dem Geruch von Marihuana ähnelte. Eindeutige Verdachtsmomente führten letztendlich zu einem positiven Drogenvortest des Fahrers. Abschließend stellte sich heraus, dass die Kennzeichenschilder seit Januar 2024 in den Niederlanden abgemeldet sind. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass der Seat ohne Zulassung geführt wurde und die Eigentumsverhältnisse für das Fahrzeug ungeklärt sind.

Im Gesamtergebnis stellten die Polizisten den Seat sicher, dem Tatverdächtigen wurde eine Blutprobe entnommen und er wurde mit dem Hinweis keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr führen zu dürfen entlassen. Entsprechende Strafanzeigen zu den begangenen Delikten komplettierten diese Verkehrskontrolle.

„Der fliegende Holländer“ – Premiere am 16. Juni

Mai 24, 2024

Szene aus „Der fliegende Holländer“ – Hans-Peter König (Daland) und der Chor der Deutschen Oper am Rhein – Foto: Hans Jörg Michel

Die letzte Saisonpremiere am Sonntag, 16. Juni 2024, um 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf bietet zweierlei: eine neue, spannende Sicht auf Richard Wagners romantische Oper „Der fliegende Holländer“ in der Regie von Vasily Barkhatov und eine der letzten Gelegenheiten, Axel Kober in seiner Rolle als General­musik­direk­tor der Deutschen Oper am Rhein zu erleben. Er dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und ein hochkarätig besetztes Ensemble: Michael Volle und James Rutherford übernehmen alternierend die Titel­partie, Gabriela Scherer ist Senta, Bogdan Taloş gibt im Wechsel mit Hans-Peter König ihren Vater Daland.

Nach dem großen Premierenerfolg in der Spielzeit 2022/23 im Theater Duisburg erzählt Vasily Barkhatov jetzt in Düsseldorf temporeich und zeitgemäß vom „Fliegenden Holländer“. Der Fremde, der diesen Namen trägt, ist anders als die Männer, die Sentas provinzielle Welt bevölkern. Er ist der Leinwandheld ihrer Kindheit, eine Traumfigur, ihre Glücksoase, zu der sie immer wieder zurückkehren kann. Ein Außenseiter wie sie, noch dazu umweht von einem düsteren Verhängnis: Einst, so schildern es die alten Geschichten, hat der Holländer Gott verflucht; zur Strafe muss er mit seinem Geisterschiff so lange die Weltmeere kreuzen, bis eine wahrhaft liebende Frau ihn von seinem Fluch erlöst. Senta spürt: Sie ist dazu bestimmt, das Schicksal des legendären Seemanns zu wenden. „Mich fasziniert die aufrichtige, pure Romantik ihrer Liebe“, sagt Vasily Barkhatov über das Seelendrama einer Frau, deren Liebessehn­sucht die eng gesteckten Grenzen der Gesell­schaft sprengt.

 

Welche Partei für was steht

Mai 24, 2024

Für mich als Mitglied der WerteUnion ist die Wahl klar. Leider stehen die Partei um Hans-Georg Maaßen im Bund und Sylvia Pantel in NRW bei den Europawahlen noch nicht zur Wahl, sie ist ja erst im Februar gegründet worden.

Erstmalig wählbar ist die WerteUnion im September bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Und bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr werden wir uns für Vernunft in der Politik einsetzen. Deutschland muss wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden.

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