Unglaublich: Vier Frauen helfen Opfer einer Prügelei – im Anschluss belästigt er sie sexuell

Juni 20, 2022

Nachdem es vergangenen Samstagabend in der Altstadt zu einer Schlägerei gekommen war, gingen vier Frauen „dazwischen“, halfen einem Mann und informierten die Polizei. Das vermeintliche Opfer der Körperverletzung dachte allerdings nicht daran, sich bei den Helferinnen zu bedanken, sondern begrapschte sie. Hinzugerufene Beamte nahmen den offensichtlich unter Drogen stehenden Mann in Gewahrsam. Er leistete erheblichen Widerstand und führte zudem Betäubungsmittel mit. Entsprechende Anzeigen wurden gefertigt.

Der 25 Jahre alte Tatverdächtige mit afghanischer Nationalität stand offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Drogenkiosk am Worringer Platz aufgeflogen – Zwei Tatverdächtige festgenommen – Über 60.000 Euro Drogengeld beschlagnahmt – Impfausweise und Elektroschocker sichergestellt

Januar 10, 2022

Drogen, Bargeld und Impfausweise wurden beschlagnahmt – Foto: Polizei            Beamte des Einsatztrupp PRIOS (Präsenz und Intervention an offenen Szenen und Brennpunkten) setzten dem regen Handel mit Kokain aus einem Kiosk am Worringer Platz ein Ende. 64 „Bubbles“ mit Kokain, über 60.000 Euro Dealgeld, zwei offenbar zur Fälschung vorbereitete Impfausweise und ein Elektroschocker wurden beschlagnahmt. Zwei mutmaßliche Mitarbeiter des Kiosks wurden festgenommen und wurden einem Haftrichter vorgeführt.Während ihrer Streife wurden die Beamtinnen und Beamten gestern gegen 17 Uhr auf den Kiosk aufmerksam. Wiederholt konnten die Spezialisten für Betäubungsmittelkriminalität beobachten, wie mehrere Personen in den Kiosk gingen und dort offenbar Drogen kauften. Nach Verlassen des Büdchens wurden die Käufer angehalten und durchsucht. Die gekauften Betäubungsmittel wurden ihnen abgenommen. Es folgte ein schneller Zugriff.

Zwei mutmaßliche Mitarbeiter des Kiosks wurden noch am Verkaufstresen festgenommen. Ein Ermittlungsrichter ordnete die Durchsuchung des Kiosks, einer Privatwohnung und eines Pkws an. Es wurden insgesamt 64 sogenannte Bubbles mit Kokain und über 60.000 Bargeld aufgefunden. Weiter beschlagnahmte die Brennpunkteinheit der Polizei zwei offenbar zur Fälschung vorbereitete Impfausweise. Angebliche COVID-Impfungen waren bereits eingetragen. Die Ausweise waren zudem nicht personalisiert. Neben einem mutmaßlich gestohlenen Fahrrad wurden Mobiltelefone und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker sichergestellt. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und werden noch heute einem Haftrichter vorgeführt. Es handelt sich um zwei 21 und 39 Jahre alte Männer mit albanischer Staatsangehörigkeit. Beide sind der Polizei wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte bereits bekannt.

Mörsenbroich: Dealer mit Drogen auf dem Beifahrersitz

November 17, 2021

Einem Streifenteam der Polizeiwache Mörsenbroich ging am späten Montagabend ein verurteilter Drogendealer bei einer Verkehrskontrolle ins Netz. Auf dem Beifahrersitz konnten die Beamten 294 Gramm Amphetamin auffinden. Der Bewährungsversager stand selber unter Drogeneinfluss und hatte keinen Führerschein. 1.800 Euro Dealgeld wurden beschlagnahmt. Gestern wurde der Mann dem Haftrichter vorgeführt.

Nachdem der 39-jährige Düsseldorfer den Streifenwagen auf dem Höherweg erblickte,  stellte er seinen Pkw schnell auf dem Seitenstreifen ab und versuchte, sich unauffällig zu Fuß  zu entfernen. Das aufmerksame Streifenteam konnte ihn aber direkt stellen und schnell den Grund für das auffällige Verhalten ermitteln: In einer Tasche auf dem Beifahrersitz befanden sich 294 Gramm Amphetamin und im Fußraum lagen gestohlene Kennzeichen mit gefälschten Siegeln.

Ein Drogenvortest verlief positiv und einen Führerschein konnte der 39-Jährige nicht vorzeigen. Noch vor Ort klickten die Handschellen. Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten 1.800 Euro Dealgeld in seiner Hosentasche. Der 39-jährige Deutsche ist bereits rechtskräftig wegen Handels mit Betäubungsmitteln zu einer bestehenden Bewährungsstrafe verurteilt worden. Jetzt muss er sich erneut vor dem Haftrichter verantworten.

Schlag gegen Rauschgift-Kriminalität – 29 Kilo Amphetamine, 450 LSD-Trips und 1,2 Kilo Ecstasy-Tabletten sichergestellt – 36-Jähriger in Haft

November 12, 2021

Rauschgift, Zutaten und Waffen (rechts im Bild) – Foto: Polizei Düsseldorf

Schlag gegen die Rauschgift-Kriminalität: Die Spezialisten des Rauschgiftkommissariats konnten am Dienstag in Holthausen einen 36-jährigen Mann festnehmen, bei dem sowohl Betäubungsmittel als auch Waffen gefunden wurden. Ein Richter erließ Haftbefehl.

Die Beamten stellten Mittel zur Herstellung von Amphetaminen, Drogen und Bargeld in Höhe von 13.000 Euro sicher.

Seit Anfang des Jahres führte das Rauschgiftkommissariat (Kriminalkommissariat 21) eine Ermittlungskommission gegen den 36-jährigen Griechen aus Holthausen. Der Tatverdacht erhärtete sich soweit, dass die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl und Durchsuchungsbeschlüsse erwirkte.

Am Dienstag schlugen die Beamten dann zu und ließen zunächst den Beschuldigten und anschließend die „Drogenwohnung“ an der Kölner Landstraße „auffliegen“. Der Tatverdächtige führte bei seiner Festnahme 13.000 Euro mit sich. Zugriffsbereit lagen in der Wohnung, in der Nähe der Betäubungsmittel, eine Machete und zwei Schreckschusspistolen. Der Beschuldigte wurde vorgestern dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Die Liste der beschlagnahmten Beweismittel: Circa 29 kg Amphetamin, 450 LSD-Trips, 400 Gramm Cannabisharz, 2,5 kg Cannabiskraut, 1,2 kg Ecstasy-Tabletten, 10 Gramm Kokain, diverse Behältnisse mit Flüssigkeiten zur Amphetaminherstellung (mutmaßlich Amphetamin-Öl, Methanol, Batteriesäure – insgesamt circa 15 Liter), 2 PTB-Schreckschusswaffen und 1 Machete.

Mehl und Marihuana – Ermittler stoppen Drogentransport – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

September 29, 2021

Drogenversteck unter Mehlsäcken

Kurze, aber intensive Ermittlungsarbeit führte jetzt zur Sicherstellung von nahezu 50 Kilogramm Marihuana und anderen Drogen. In einem Verfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge unter Sachleitung der bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) erfolgte der Zugriff durch Beamte des Zolls und der Düsseldorfer Polizei.

Vor rund drei Monaten ergaben sich erste Hinweise zu möglichen Betäubungsmittelgeschäften des 41-jähringen Beschuldigten. Aufgrund der nachfolgenden Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) – einem Zusammenschluss aus Polizei Düsseldorf und dem Zollfahndungsamt Essen – wurde der Tatverdächtige mit einem angemieteten Lkw am vergangenen Freitag auf Höhe des Südrings durch eine mobile Kontrolleinheit des Zolls angehalten. Im Verlauf der Fahrzeugkontrolle fanden die Polizei- und Zollbeamten inmitten von aufeinander gestapelten Mehlsäcken ca. 43 Kilogramm Marihuana auf der Ladefläche.

Im Rahmen der anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei dem Beschuldigten konnten weitere 4,5 Kilogramm Marihuana, 40 Gramm Kokain, 80 Gramm Haschisch sowie diverse Hieb- und Stichwaffen aufgefunden werden.

Der Tatverdächtige mit deutscher und italienischer Staatsangehörigkeit wurde am Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen, insbesondere zu weiteren Tatbeteiligten, dauern an.

Schlag gegen Drogenhandel heute früh: Haftbefehl und 180.000 Euro beschlagnahmt

August 20, 2021

Ein 26-Jähriger, der über weitreichende Kontakte ins Rockermilieu verfügt, soll über mehrere Monate einen schwunghaften Handel mit Kokain, Amphetamin und Cannabisprodukten betrieben haben.

In einer Wohnung in Mettmann nahm ein Einsatzkommando den jungen Mann heute am frühen Morgen fest, er wurde dabei leicht verletzt. Auch gegen seine 55-jährige Mutter laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche und der Beihilfe zum Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen.

Die Bilanz des Einsatzes heute: Ein vollstreckter Haftbefehl gegen einen Beschuldigten, Sicherstellungen von Beweismitteln und Vermögenswerten in Höhe von 180.000 Euro. Durchsucht wurden Objekte in Erkrath und Mettmann.

Hintergrund ist ein Verfahren der bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Beamtinnen und Beamte einer Auswertegruppe für Organisierte Kriminalität sowie des Kommissariats für Rauschgiftkriminalität waren im Rahmen der Auswertung von sogenannten Encrochat-Daten dem jungen Mann auf die Spur gekommen.

Eller: Polizei hebt Drogenlabor aus

Juni 21, 2021

Das Auffinden eines großen „Drogenlabors“ in einem Schuppen in Eller ist das Ergebnis einer Durchsuchung der Beamten des Düsseldorfer Rauschgiftkommissariats von Freitagmorgen. Ein 33 Jahre alter Vater zweier Kinder steht im Verdacht, über einen längeren Zeitraum mittels hochpreisigem Equipment und dem Einsatz von Butangas Cannabis „aufkonzentriert“ zu haben. Ihm war offenbar nicht bewusst, wie gefährlich diese speziellen Aufbereitungen für ihn und Unbeteiligte waren.

Mit einem Durchsuchungsbeschluss betraten am Freitagmorgen vergangener Woche die Spezialisten des Drogenkommissariats die Wohnung des 33-Jährigen an der Posener Straße. Die Ermittler fanden in dem Schuppen ein Drogenlabor, welches hochwertig ausgestattet war. Neben Kinderspielzeug kamen 70 bereits entleerte Butangaskartuschen zum Vorschein. Weiterhin fanden die Beamten sieben Kilogramm Marihuana, etwa 300 abgeerntete Wurzeln von Cannabispflanzen und eine professionell betriebene Cannabisplantage mit etwa hundert abgeernteten Pflanzen. Aufgrund der Auffindesituation wurde das Jugendamt informiert. Die Ermittlungen dauern an.

 

Drogen! Verfolgungsjagd mit Showdown in Unterrath – 21-Jähriger ohne Führerschein rast über Ampeln, überholt rechts und rammt einen Streifenwagen – Festnahme, Blutprobe

Juni 1, 2021

Ein 21-Jähriger aus Düsseldorf flüchtete gestern vor einem zivilen Streifenwagen der Autobahnpolizeiwache Mülheim durch das Stadtgebiet von Rath und Unterrath.

Das zivile Streifenteam wollte den Audi A6 und seinen Fahrzeugführer, der mit hoher Geschwindigkeit auf dem nördlichen Zubringer unterwegs war, anhalten und kontrollieren. An der Anschlussstelle Düsseldorf-Rath verließ der Fahrer im letzten Moment die Autobahn ins Stadtgebiet.

Der Mann ignorierte alle Anhaltezeichen, überholte andere Fahrzeuge rechts und fuhr über mehrere rote Ampeln. In der Sackgasse Wilseder Weg hielt er sein Fahrzeug an. Als die Beamten auf den stehenden Audi zugingen, startete der 21-Jährige den Wagen, rammte den stehenden Streifenwagen, um wieder in Richtung A52 zu flüchten. Auf einem Parkplatz am Vogelsanger Weg stellte er sein Fahrzeug schließlich ab und flüchtete zu Fuß.

Im Rahmen der Fahndung entdeckten Unterstützungskräfte den Mann versteckt zwischen geparkten Fahrzeugen und nahmen ihn fest. In seiner ersten Einlassung gab er den Konsum von Betäubungsmitteln zu. Nach einem Drogenvortest wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war der 21-Jährige ebenfalls nicht. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Düsseldorf sicherte die Unfallspuren. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 10.000 Euro. Den polizeibekannten Düsseldorfer erwartet nun ein Strafermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht.

Hafen: Vier Schwerverletzte bei Unfall – 19-jährige Fahrerin hatte womöglich Drogen und Alkohol konsumiert

Mai 31, 2021

Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend im Stadtteil Hafen verletzten sich vier Menschen so schwer, dass sie in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Bei einer 19-jährigen Fahrerin besteht der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen unterwegs war. Ihr wurden Blutproben entnommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Polizei Düsseldorf befuhr eine 19-Jährige mit ihrem Corsa die Hamburger Straße in Richtung Fringsstraße. In einer Kurve bemerkte sie offenbar zu spät, dass der rechte Fahrstreifen aufgrund einer Baustelle gesperrt war und versuchte noch nach links auszuweichen. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihren Pkw und prallte gegen einen Mercedes, der auf dem rechten Fahrstreifen parkte. Die Fahrzeugführerin, eine 25-jährige Beifahrerin und zwei weitere 28 und 29 Jahre alte Fahrzeuginsassen verletzten sich aufgrund der Kollision schwer.

Im Werstener Wohnhaus Cannabisplantage entdeckt – 22-jähriger Albaner festgenommen

Februar 10, 2021

Düsseldorfer Drogenfahnder vollstreckten gestern einen Durchsuchungsbeschluss in Wersten und fanden hierbei eine Cannabisplantage in einem Wohnhaus. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Nachdem bei den Beamten des Kriminalkommissariat 21 ein Hinweis auf das Einfamilienhaus an der Straße Am Haferkamp eingegangen war, erhärtete sich im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen der Verdacht, dass im Inneren illegal eine Drogenplantage betrieben werden könnte. Dienstagnachmittag vollstreckten die Drogenfahnder dann einen entsprechenden Durchsuchungsbeschluss in dem verdächtigen Wohnobjekt. Hierbei versuchte ein Tatverdächtiger zu flüchten, konnte aber überwältigt und vorläufig festgenommen werden.

In dem eigens für die Aufzucht ausgestatteten Haus fanden die Ermittler 110 mannshohe Cannabispflanzen sowie fast 150 Jungpflanzen mit geringerer Größe. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 22 Jahre alten albanischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz. Er wird derzeit durch die Spezialisten des KK 21 vernommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen, insbesondere zu Mittätern, dauern an.

Unter Drogen, ohne Führerschein, per Haftbefehl gesucht: 33-Jähriger nahm Polizei die Vorfahrt, jetzt sitzt er

Oktober 26, 2020

Da staunten die Beamten  nicht schlecht. Ein 33-Jähriger präsentierte nach einem Rotlichtverstoß gleich ein ganzes Bündel an Verstößen: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinfluss und darüber hinaus einen offenen Haftbefehl.

Ein Streifenteam der Polizeiwache Stadtmitte fuhr bei Grün in den Kreuzungsbereich der Heinrich-Heine-Allee/ Grabbeplatz ein und musste abrupt bremsen, als der 33-Jährige mit seinem Audi vom Grabbeplatz kommend, den Beamten die Vorfahrt nahm. Ganz offensichtlich war er bei Rot in die Kreuzung eingefahren.

Während der anschließenden Kontrolle fiel der Fahrer durch deutliche Ausfallerscheinungen auf. Den Grund lieferte der anschließende Drogenvortest: Er zeigte den Konsum von Kokain und Marihuana an. Aufgrund ähnlicher Vergehen in der Vergangenheit war der Litauer schon gar nicht mehr im Besitz eines Führerscheins. Obendrein war er auch noch zur Festnahme ausgeschrieben. Nachdem ihm eine Blutprobe entnommen wurde, gab es grünes Licht für die Haft.

„Für ein selbstbestimmtes Leben – Drogen gehen uns alle an!“

August 23, 2016

MarleneMortler, MdB und Drogenbeauftragte der Bundesregierung im Bundesministerium für Gesundheit, spricht am kommenden Montag, dem 29. August (19 Uhr) in der Düsseldorfer Handwerkskammer, Saal 1, Georg-Schulhoff-Platz 1.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel: „In unserer Kultur sind wir daran gewöhnt, dass in der Öffentlichkeit [Read more]

RTL-Beitrag über Düsseldorfer Drogenmeile

Juni 5, 2016

Knapp 200 Meter ist der Straßenabschnitt auf der Friedrich-Ebert Straße in Düsseldorf. Hier dealen jeden Tag mehr als 20 Afrikaner mit Drogen wie Kokain oder Marihuana. Die Polizei kommt an ihre Grenzen. Und auch die Anwohner fühlen sich mittlerweile nicht mehr sicher. Mehr im Video von RTL West, teils mit versteckter Kamera gedreht.