Leon Löwentraut – 21-jähriger Künstler weiter groß im Kommen

Juni 11, 2019 by  

Er trifft den Nerv der Zeit: Leon Löwentraut (Foto), 21 Jahre, Maler. Seine farbenprächtigen, energievollen Gemälde elektrisieren die internationale Kunstszene. Ob in New York, London, St. Petersburg, Basel oder Singapur – Die Ausstellungseröffnungen des jungen, extravaganten Künstlers erregen hohe Aufmerksamkeit, sein Malstil sorgt für internationales Interesse und seine Werke sind in kürzester Zeit ausverkauft.

Und der Erfolg hält an: Am Freitag, dem 21. Juni 2019, präsentiert die Gerhardt Braun Gallery unter dem Titel „Iconic“ auf Ibiza zwanzig brandneue, großformatige Gemälde des jungen Künstlers sowie eine handveredelte Graphik Edition in einer 30er Auflage.

Leon Löwentraut zählt zu den jüngsten und gefragtesten Nachwuchskünstlern der Gegenwart und stellt seine Werke weltweit erfolgreich aus.

Sein Stil: farbige, abstrakte Kunst – expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild. Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle. Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul!  Seine expressiven Gemälde thematisieren das Zwischenmenschliche, zeigen oftmals den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik.  

Löwentraut lebt und arbeitet in der Nähe von Düsseldorf. 

Foto: Nick Wagner

Kommentare

One Response to “Leon Löwentraut – 21-jähriger Künstler weiter groß im Kommen”

  1. Angelika Kiel on Juli 30th, 2019 14:33

    Leider ist das grauenhafte Dekoration was Herr Loewentraut fabriziert. Wo ist die Reflektion, die Tiefe?
    Er ist aber ein hervorragendes Zeichen der Zeit, der Kardashianisierung der Medienwelt. Lob der Oberfläche von denen die nicht an Tiefe glauben oder glauben wollen. Zynismus und Verachtung in seiner mittelbaren Ausrdrucksweise.
    Kein Anliegen, keine Hinwendung sondern nur pures Ego. Eine infantile Nabelschau und eine Beleidigung des Intellekts. Nur: Wer hat heutzutage überhaupt noch den Intellekt um diese Strategie zu hinterfragen und zu durchschauen. Flach!