Sperrung der Ackerstraße und des Worringer Platzes: Busse statt Bahnen auf den Linien 704 und 709, Änderungen für drei weitere Linien

Februar 15, 2019

Die Rheinbahn erneuert auf der Ackerstraße zwischen der Birkenstraße und der Gerresheimer Straße die Gleise. Gleichzeitig werden am Worringer Platz eine Weiche und ein Gleiskreuz erneuert – von Freitag, 22. Februar, 21 Uhr, bis Montag, 25. Februar, 4 Uhr. Auf den Straßenbahnlinien 704 und 709 sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Auch für die Linien 708, 834 und NE2 gibt es Änderungen: [mehr…]

Neue Promenade: Aufwertung für den Medienhafen

Februar 15, 2019

Eine Simulation des Win-Win-Baus, bei dieser Variante wäre die Rheintreppe links im Bild zu finden. Foto: kister scheithauer gross architekten und stadtplaner

Der Medienhafen rund um die Speditionsstraße in Düsseldorf soll an Lebensqualität dazugewinnen. Dafür will die Stadt eine neue Promenade am Rhein bauen lassen. Bericht in der WZ

Bedauerlich: Mehr Gewalt in der Altstadt

Februar 15, 2019

Deutlich weniger Kriminalität in Düsseldorf – aber in der Altstadt sieht es eher mau aus. Hier haben Gewalttaten  im letzten Jahr  leider zugenommen. Das geht aus der aktuellen Kriminalitätsstatistik der Polizei hervor. Die Ermittler zählten mehr als 1.500 Fälle, darunter etliche Messerstechereien. Mehr bei Antenne Düsseldorf.

Sahra Wagenknechts „Buntwesten“ demonstrieren in Düsseldorf

Februar 15, 2019

 Morgen gehen in Düsseldorf die sogenannten „Buntwesten“ auf die Straße. Dazu aufgerufen hat Sahra Wagenknechts „Aufstehen“-Website.
Ähnlich den französischen „Gelbwesten“ wollen die „Buntwesten“ vor dem Rathaus unter anderem gegen soziale Ungerechtigkeit protestieren.
Die Polizei geht von rund 100 Teilnehmern aus, die sich zwischen 12 und 17 Uhr am Jan-Wellem-Denkmal versammeln. Die Initiative will angeblich darauf aufmerksam machen, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit immer höheren Lebenshaltungskosten und sozialem Elend zu kämpfen habe.

CAVE MAN – Der Höhlenmann kommt – Lachen über die Unterschiede der Geschlechter

Februar 14, 2019

Mit CAVEMAN schrieb der Amerikaner Rob Becker das erfolgreichste Solo-Theaterstück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge und begeistert seit Sommer 2000 auch in Deutschland alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen. Vom 05. bis 07. April 2019 ist CAVEMAN wieder in Düsseldorf zu Gast, erstmals mit Felix Theissen in der Titelrolle, der in nur drei Vorstellungen im Club des Capitol Theaters die Keule schwingen wird.

Seit 2003 ist Felix Theissen (Foto) als CAVEMAN auf der Bühne zu erleben und wirft in der Rolle des modernen Höhlenmenschen einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: „Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“

Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet.


Hausbrauerei „Zum Schlüssel“ – Altweiber wird ab zehn gefeiert – Pausenlos jeck bis zur „Hoppeditz Beerdigung“

Februar 14, 2019

Der Startschuss zum Karneval-Marathon fällt in der Hausbrauerei „Zum Schlüssel“ an Altweiber schon um 10 Uhr. So früh steigt die inzwischen schon legendäre Altweiber-Party an der Bolkerstraße: Schunkeln, Tanzen, Lachen mit Party Songs aus den Siebzigern, Achtzigern, aktuellen Hits und Karnevals-Krachern.

Am Freitag, dem 1. März, geht es ab 17.00 Uhr weiter mit der Schlüssel-Brauhaus-Party – und dann mit Vollgas hinein in das lange Karnevals-Wochenende (Beginn jeweils um 12.00 Uhr). Der Höhepunkt ist – natürlich – die Rosenmontags-Party: Schunkeln mit „Schlüssel“.

Die Gäste der Hausbrauerei feiern bis Mittwoch, wenn der Hoppeditz beerdigt wird. Trost finden die Jecken ab 17 Uhr beim traditionellen Fischessen und frisch gezapftem Original Schlüssel. Der offizielle Teil der „Hoppeditz Beerdigung“ findet gegen 19.30 Uhr statt.

Die DJs Philip Schweter und Ralf Lewald sind schon alte Schlüssel-Hasen. Das Duo hat bereits in den letzten Jahren die Brauerei in einen Partytempel verwandelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos!

Willst Du einen eigenen Gemüsegarten?

Februar 13, 2019

 

Gemüse aus dem eigenen Garten – und das in Düsseldorf? Geht. Dafür sorgt die kleine Firma „MEINE ERNTE“, die in Düsseldorf Felder angemietet hat

Seit zehn Jahren können sich bundesweit Hobbygärtner, Städter und  Familien mit frischem, regionalem Gemüse aus den Mietgärten des Unternehmens selbst versorgen. Von Mai bis Oktober wird auf den Feldern Unkraut gejätet, Pflanzen werden gewässert und knackiges Gemüse geerntet. 

Bei einer Infoveranstaltung erfährst Du, wie das mit den Gemüsegärten funktioniert und welche leckeren Gemüsesorten Du anbauen kannst. 
Der März ist der ideale Monat für die ersten Vorbereitungen für die Gartensaison. Wer Interesse hat, kann sich bei einer Infoveranstaltung beim Gemüsebetrieb Andree in Niederkassel und Volmerswerth informieren – und zwar am Donnerstag, dem 14. März 17:30 Uhr). Adresse: Kath. Pfarrhaus St. Dionysius, Volmarweg 5. MEINE ERNTE freut sich auf Anmeldungen:  info@meine-ernte.de).

Das Victorian – Ende Legende?

Februar 13, 2019

Die Fenster verhängt, im Schaukasten ein Brief vom Gerichtsvollzieher, vor dem Restaurant ein Container – Ende des Victorian – Foto: RP/Christoph Schroeter

Unter Günter Scherrer war ich stets begeisterter Gast, auch wenn es im ersten Stock durchaus etwas beengt zuging. Das Bistro, in dem die Fensterplätze begehrt und der Service gut war, habe ich öfter besucht. Das Victorian in der Königstraße war eine Legende. Die Rheinische Post schreibt über das (vorläufige ?) Ende des Restaurants – traurig. Es wäre mir eine Freude, wenn ein ambitionierter Koch mit Sponsor die Tradition weiter leben lassen würde.

 

 

Tanzen in Taiwan

Februar 13, 2019

Szene aus Martin Schläpfers b.17 7. Symphonie von G.Mahler  – Foto: Gert Weigelt

Mit Martin Schläpfers Choreographie „7“ zu Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 7 e-Moll folgt das Ballett am Rhein vom 2. bis zum 10. März einer Einladung nach Taiwan. Die erste Station macht die preisgekrönte Compagnie im National Kaohsiung Center for the Arts Weiwuying, dem weltweit größten Zentrum für darstellende Künste, das erst vor wenigen Monaten eröffnet wurde. Danach führt die Reise nach Taichung in das ebenfalls hochmoderne National Taichung Theatre. Musikalisch begleitet wird die Compagnie vom Taipei Symphony Orchestra unter der Leitung von Wen-Pin Chien. „7“ ist eines der meist gefragten Stücke aus dem Repertoire des Balletts am Rhein: Es war unter anderem bereits in Moskau, München, Edinburgh und Bilbao zu erleben. [mehr…]

Im Durchschnitt stand jeder Düsseldorfer Autofahrer im letzten Jahr 100 Stunden im Stau

Februar 12, 2019

Jeder Düsseldorfer Autofahrer stand nach Erhebung von statista letztes Jahr 100 Stunden im Stau. Verantwortlich dafür sind auch Phantom-Baustellen wie aktuell die am Luegplatz (Rheinbahn-Haltestelle), für die ein ganzes Jahr eingeplant ist (in China baut man in der Zeit einen Flughafen).

Doch auch andere „Staustellen“ fallen auf, aktuell am Stresemannplatz. Sie führt zu Rückstaus mit Hunderten von Fahrzeugen. Dabei müßte hier wegen der Wichtigkeit der Magistrale Druck gemacht werden. Die Baustelle in der Rethelstraße war während der langen Bau- und Stauzeit gleichfalls ein Ärgernis – wie viele andere. Dahinter steht offensichtlich ein krasses Missmanagement.

„Schade, dass sie eine Hure war“ – Uraufführung am Samstag dieser Woche im Opernhaus Düsseldorf

Februar 11, 2019

Hauptdarstellerin Lavinia Dames – Foto: Max Brunnert

Am Samstag, 16. Februar, um 19.30 Uhr präsentiert die Deutsche Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf eine Uraufführung in ihrer Opernsparte: „Schade, dass sie eine Hure war“ heißt das neueste Bühnenwerk von Anno Schreier. Es basiert auf dem gleich­nami­gen Drama des Shakespeare-Zeitgenossen John Ford, das alle Register des elisabethanischen Schauerdramas zieht.

Die beiden Liebenden Giovanni und Annabella sind Geschwister, deren inzestuöse Neigung ihrem Lebens­glück entgegensteht. Das Netz von Intrigen, das sie umgibt, ist grobmaschig und derb gestrickt. Annabellas Hochzeitsanwärter metzeln sich gegenseitig nieder, während sie von ihrem Bruder geschwängert wird und notgedrungen in die Ehe mit einem der Bewerber einwilligt, um die Blutschande zu vertuschen. Von manischer Leidenschaft getrieben, tötet Giovanni die Geliebte und setzt alle unter Schock, die das grausame Intrigenspiel überlebt haben. [mehr…]

Haltestelle „Medienhafen, Kesselstraße“ entfällt

Februar 11, 2019

Wegen Bauarbeiten muss die Haltestelle „Medienhafen, Kesselstraße“ der Buslinien 723 und 732 in beiden Richtungen entfallen – von Sonntag, 17. Februar, 14 Uhr, bis Montag, 18. Februar, 4 Uhr. Die Rheinbahn bittet die Fahrgäste, alternativ die Haltestellen „Speditionstraße“ und „Franziusstraße“ zu nutzen.

Drei am heißen Tisch – Hotel Nikko engagiert Topköche für sein Teppanyaki-Restaurant – wo Zuschauen schon Genuss ist

Februar 10, 2019

Kunstvoll arrangiert, die Zutaten stets mit Präzision angeordnet – ein großer Teil des Genusses beim Teppanyaki – Foto: Lust auf Düsseldorf

Drei eingespielte Messer-Musketiere führen ab jetzt das Kommando im Benkay Teppanyaki Restaurant des Hotel Nikko an der Immermannstraße: Kazuki Otsuka (Sous Chef Teppayaki), Gai Ishikawa (Demi Chef Japanese Cuisine) und Taiki Unno (Chef de Partie – Teppanyaki) stehen jetzt für die hochprofessionelle Exekution dieser japanischen Kochkunst.

Beim Teppanyaki wird am „heißen Tisch“ gekocht. Den Genuss beginnt schon beim Zuschauen. Zutaten werden nahezu liebevoll zerteilt und mit Sinn für Grafik angeordnet. Die Messer – warum klappt das zu Hause nicht trotz ständigen Schärfens?) gleiten mühelos durch Fleisch und Gemüse, der Grillgerucht kitzelt Erwartung heraus.

Kazuki Otsuka hat sein Handwerk im „Steak House Jackson Beef“ in Kyoto sowie in den Düsseldorfer Häusern „Nagaya“ und „Le Flair“ tätig. Gai Ishikawa arbeitete nach seiner Ausbildung am „Keisen Culinary Institute“ zunächst im Okura Hotel Tokyo, bevor er als Ausbildungskoch am Social Welfare Corp. Musashi tätig wurde. Seit Januar 2019 arbeitet er nun als Demi Chef Japanese Cuisine im Hotel Nikko Düsseldorf. Taiki Unno lernte zunächst am „Tokyo Institute of Tourism College“, bevor er von 2009 bis 2018 im Hotel Okura Tokyo tätig wurde. 

Wer die Kochkunst auf die Probe stellen will: Das Benkay Teppanyaki Restaurant hat von Mittwoch bis einschließlich Samstag von 18:00 Uhr bis 21:45 Uhr geöffnet.

Starkes Trio für das Kochen am Tisch: Taiki Unno, Kazuki Otsuka, Gai Ishikawa (von links) Foto: Hotel Nikko

Schalen in den Erdtönen schlagen die Brücke zum Kochen am „heißen Tisch“ – hier das Hauptgericht – US Rumpsteak mit Gemüsen der Saison. Dazu werden Saucen serviert – Foto: Lust auf Düsseldorf

Flambieren des Desserts – Gebratene Knusperbanane, Matcha-Eis, Azukibohnen und Karamelkrisp – Foto: Lust auf Düsseldorf

Gewiss für viele Gäste einer der Höhepunkte beim Essen am „heißen Tisch“ – Licht aus und der Grand Marnier geht in Flammen auf

Stadtsparkasse Düsseldorf schickt Kunststudenten auf die Reise

Februar 10, 2019

Eva Birkenstock (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen) und Sparkassenvorstand Dr. Michael Meyer (2. und 4. von links) sowie Stefan Drzisga (Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse (rechts) überreichten die Reisestipendien an die Gewinner

Für Stefan Drzisga von der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf artet die Auswahl der Kandidaten für die alljährlich vergebenen Reisestipendien für Studenten der Kunstakademie immer in Arbeit aus: „Beim Rundgang durch die Akademie sind wir immer wieder rauf und runter zwischen den Stockwerken, weil wir Kunstwerke doch noch mal anschauen wollten.“

Ausschnitt aus dem Projekt Oneiro (griechisch: Träume)

Seit dem Jahr 2000 engagiert sich die Kunst- und  Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf  besonders engagiert für die Düsseldorfer Kunstszene, doch bereits seit 1994 werden jährlich drei Reisestipendien á 2000 Euro vergeben, die dazu dienen sollen, den jungen Studierenden bei der Erweiterung ihres Horizonts zu helfen und neue Eindrücke zu sammeln.

Klasse Donnelly

In diesem Jahr freuten sich Nicholas Grafia (Klasse Prof. Dominique Gonzalez-Foerster), Oneiro aka Mira Mann, Sean Mullan, Fynn Ribbeck, Alexander Ruetten und Fabian Ruzicka (gleichfalls Klasse Prof. Dominique Gonzalez-Foerster und die Klasse Trisha Donnelly über die Zuwendung.

  • Nicholas Grafia, 1990 auf den Philippinen geboren, beschäftigt sich in seinen Malereien und Performances mit Fragen zu Identitäts- und Erinnerungskultur.
  • Bei Oneiro handelt es sich um eine von Studierenden der Klasse Dominique Gonzalez-Foerster gemeinsam entwickelte Plattform, in der Sound, Licht, Raumelemente und Performance verschmelzen.+
  • Das Zentrum der Präsentation der Klasse Trisha Donnelly bilden 13 individuell gestaltete Stoffbahnen hinter denen sich eine Bar befindet. In einer Raumsituation aus warmem Licht, einer schwarzen Bank, einem Strauß Lilien und dumpfem Wikingergesang sind Betrachter eingeladen proteinhaltige Gerichte der unmittelbaren Zukunft in Austernschalen und selbstgetöpferten Tonschalen zu erwerben.

Nicholas Grafia – Tunnel Vision

500 Gäste sind wieder „IN“

Februar 8, 2019

Die Zeit der Neujahrsempfänge ist vorbei. Jetzt ist Düsseldorf wieder „in“. Fast 500 Gäste haben sich für die 158. Ausgabe von „Düsseldorf IN“, dem Netzwerktreffen von Rheinische Post Mediengruppe und SIGNA, am 11. Februar (ab 19 Uhr) im Kesselhaus des Areal Böhler angemeldet.

In einem schönen Rahmen mit Multiplikatoren aus Düsseldorf und Umgebung bei gutem Essen und Getränken zusammenstehen, Ideen schmieden, sich auf Augenhöhe austauschen. Nur so zu Netzwerken schafft wirkliches Vertrauen, nur so entstehen die Verbindungen, die weiterbringen. In Düsseldorf ist es auch im 18. Jahr der Veranstaltung begehrt, hier dabei zu sein, sich hier zu zeigen.

Zum Jahresauftakt ihr Kommen zugesagt hat fast die komplette Stadtspitze der Landeshauptstadt mit Oberbürgermeister Thomas Geisel, den Bürgermeistern Friedrich G. Conzen, Wolfgang Scheffler und Klaudia Zepuntke, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, den Beigeordneten Andreas Meyer-Falcke, Hans-Georg Lohe, Christian Zaum und Stadtkämmerin Dorothée Schneider. [mehr…]

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