Männer sind anders, Frauen auch – Marketing-Experte Hans-Willi Schroiff im Wirtschaftsclub Düsseldorf

Januar 29, 2020

Am 13. Februar im Wirtschaftsclub Düsseldorf: Prof. Hans-Willi Schroiff

Prof. Dr. Hans-Willi Schroiff gehört zur Spitzengruppe der Marketing-Experten in Deutschland. Von 1987 bis 2012 war er bei der Henkel AG als Corporate Vice President weltweit für Market Research verantwortlich. 2013 gründete Schroiff ein Consulting Unternehmen namens „MindChainge“, das sich auf Konsumenten-bezogene Produktentwicklung fokussiert.

Am 13. Februar referiert er im #Wirtschaftsclub_Düsseldorf über die Unterschiede zwischen Mann und Frau. Er glaubt: Mentale Diversität ist eher ein Vorteil.

Hans-Willi Schroiff: „Die Gender-Diskussion hat uns voll im Griff. Geht man darauf ein, so kommt man leicht auf den Gedanken, dass zwischen Männern und Frauen nur anatomische Unterschiede bestehen. Seit etwa zehn Jahren wissen wir sehr genau, dass jenseits dieser „Hardware“-Unterschiede viele gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen bestehen, die mehr mit der „Software“-Steuerung des Erlebens und Verhaltens zu tun haben.

Fundamentale Unterschiede 

Diese Unterschiede sind in erster Linie durch eine geschlechtsspezifische Hormonsteuerung bedingt und üben einen gewaltigen Einfluss aus auf die Wahrnehmung und Beurteilung der Welt und damit auf alle Entscheidungen, die wir tagtäglich bewusst oder unbewusst treffen.

Diese fundamentalen Erkenntnisse gehen wegen ihrer Un-Popularität bzw. aus political correctness in der aktuellen Diskussion völlig unter. Forschungen haben den Beweis geliefert, dass Männer und Frauen z.B. in der Beurteilung von Konsumgütern wenig Überlappung erkennen lassen. Dabei ist mentale Diversivität eher ein Vorteil.“

Schroiff ist ausgebildeter Mediziner und Psychologe und lehrt Business Administration an der RWTH Aachen. Der in Neuss lebende Marketing-Experte wurde zweimal als Visiting Professor an die renommierte Tuck School of Business in New Hampshire berufen. Seit 2017 unterrichtet er zudem an der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel und trägt zu Executive Programs an der Harvard Business School, der INSEAD Fontainebleau, der Wharton Business School sowie der London Business School bei. Schroiff ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. In seiner Freizeit spielt er mit Begeisterung Gitarre in der erfolgreichen Rhythm & Blues-Band „Mind The Gap“.

ACHTUNG: Der Besuch dieses Vortrags am 13. Februar, Start 18.30 Uhr, ist auch Nicht-Clubmitgliedern möglich. Preis: 39,- Euro p.P. inkl. Snacks und Getränke (Wasser, Softdrinks, Wein und Bier).

Die Anmeldung ist bis zum 9. Februar möglich unter: info@wirtschaftsclub-duesseldorf.de

 

Oberbilk: Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Januar 29, 2020

Eine 31-jährige Frau wurde schwer verletzt, als sie gestern Nachmittag beim Überqueren einer Straße von einem Auto angefahren wurde. 

Ein 55-Jähriger war gegen 16.20 Uhr mit seinem Mercedes auf der Oberbilker Allee Richtung Bilk auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Plötzlich trat eine 31-jährige Fußgängerin zwischen verkehrsbedingt links stehenden Fahrzeugen hindurch auf den rechten Fahrstreifen. Trotz Vollbremsung wurde die Fußgängerin von dem Auto erfasst und zu Boden geschleudert.

Die 31-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Während der Spurensicherung durch das Unfallaufnahmeteam wurde die Oberbilker Allee gesperrt.

Belegt durch TomTom: Mehr Staus in Düsseldorf

Januar 29, 2020

Düsseldorfer Autofahrer mussten 2019 mehr Zeit mitbringen. Dies besagt eine Auswertung des Kartierungsspezialisten TomTom, deren Düsseldorfer Ergebnisse unserer Redaktion vorab vorliegen. TomTom sieht einen Zusammenhang zu den umstrittenen Umweltspuren. Exklusiv-Bericht in der Rheinischen Post.

Düsseldorf bewirbt sich um Handball-Euro 2024

Januar 28, 2020

Schon der ISS Dome bietet eine eindrucksvolle Kulisse, doch das Spiel in der Arena wäre ein Weltrekord für die Eröffung der Euro. Foto: Anke Hesse

Düsseldorf hat sich um die Ausrichtung der Handball Europameisterschaft der Männer (Men’s EHF EURO) 2024 beworben.

Als Austragungsort für das Eröffnungsspiel  mit deutscher Beteiligung soll die MERKUR SPIEL-ARENA genutzt werden. Mit mehr als 50.000 möglichen Zuschauern wäre das Eröffnungsspiel das Handballspiel mit den meisten Zuschauern aller Zeiten. Neben dem Eröffnungsspiel bewirbt sich die
Landeshauptstadt außerdem als Ausrichter für weitere Partien des Turniers, die im ISS
DOME vor mehr als 12.000 Zuschauern stattfinden können.

Weltrekordversuch

Oberbürgermeister Thomas Geisel: „Handball nimmt einen immer größeren Stellenwert in unserer Sportstadt ein. Der Bergische HC trägt seine Saison-Highlights gegen Top-Teams bei uns im ISS DOME aus und sorgt damit für große Begeisterung. Außerdem findet in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge bei uns der Pixum Super Cup statt, bei dem der Deutsche Meister gegen den
amtierenden Pokalsieger antritt. Ich bin mir sicher, dass die Handball Europameisterschaft
in Düsseldorf bestens aufgehoben ist.“ 
Michael Brill, Geschäftsführer von D.LIVE, sagt dazu: „Der Weltrekordversuch beim Eröffnungsspiel vor mehr als 50.000 Zuschauern in der MERKUR SPIEL-ARENA ist ein spannendes Projekt, das nicht viele Arenen in Europa stemmen können. Unser verschließbares Dach und der beheizbare
Innenraum sind zwei der Argumente, die uns von anderen Veranstaltungsstätten abheben.“

Das Capitol im Februar – Für jeden etwas dabei

Januar 28, 2020

1. – 2. Februar Jan & Henry Capitol Club
1. Februar Elvis – Das Musical Capitol Saal
2. Februar All you need is love! Das Beatles-Musical Capitol Saal
4. – 9. Februar Berlin Berlin Capitol Saal
7. – 22. Februar STUNK Capitol Club
11. – 16. Februar STOMP Capitol Saal
13. Februar Strictly Stand Up Capitol Club
21. – 23. Februar Irish Celtic Capitol Saal

Oberbilk: Toiletten-Trick – Diebe bestahlen Dame zu Hause – Polizei warnt: Fremde nicht in Wohnung lassen

Januar 27, 2020

Unter dem Vorwand die Toilette benutzen zu wollen, verschafften sich am helllichten Samstagmittag zwei Männer Zugang zu der Wohnung einer 64-Jährigen an der Monheimstraße in Oberbilk. Die Tatverdächtigen nutzten die Hilfsbereitschaft der Frau aus und durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen. Schließlich flüchteten sie unter Anwendung von Gewalt (zur Seite geschubst) mit einer goldenen Herrenarmbanduhr.

Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Person: 1,75 Meter groß und 30-32 Jahre alt. Dreitagebart, schlanke Statur, dunkle Bekleidung.

2. Person: Ebenfalls 30-32 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle Bekleidung, schwarze Cap.

Nach Angaben der Geschädigten sollen beide Männer ein südosteuropäisches Aussehen gehabt haben.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals eindringlich davor, fremde Personen in die eigenen „vier Wände“ zu lassen.

Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 13 der Düsseldorfer Polizei unter 0211 – 870-0.

Rheinbahn: Bauarbeiten auf der Grafenberger Allee – vom 3. Februar bis März 2021

Januar 27, 2020

Auf der Grafenberger Allee erneuert die Rheinbahn ab Montag, dem 3. Februar, zwischen der Schlüterstraße und dem Staufenplatz die Oberleitungsanlage der Stadtbahnlinien U73 und U83 und der Straßenbahnlinie 709.

Die Tiefbauarbeiten, die auch nachts durchgeführt werden, führen zu Verkehrseinschränkungen. Der Umbau der gesamten Anlage dauert voraussichtlich bis März 2021. Die Arbeiten umfassen die Montage von etwa 2.500 Metern neuer Fahrleitung und etwa 30 Fahrleitungsmasten, an welchen die Stadt Düsseldorf zum Teil auch Ampeln und die öffentliche Beleuchtung befestigt.

Altstadt: Neuer Schlag gegen Taschendiebe

Januar 27, 2020

Drei dringend tatverdächtige Taschendiebe konnten Zivilfahnder der Düsseldorfer Polizei am Wochenende nach mindestens zwei vollendeten Diebstählen festnehmen in der Altstadt festnehmen.

Den Fahndern fiel das verdächtige Trio (im Alter von 19, 23 und 27 Jahren, alle mit marokkanischer Staatsbürgerschaft) auf, als dieses sich wiederholt auffällig an unterschiedliche Personengruppen „heranpirschte“, oder die Nähe von Einzelpersonen suchte.

Immer wieder sprachen die Männer alkoholisiert wirkende Nachtschwärmer an und versuchten diese in Gespräche zu verwickeln. Die Beamten beobachteten wie zwei Komplizen abwechselnd die Sicht auf die Szene abschirmten und nervös die Umgebung „scannten“. Währenddessen versuchte der Dritte im Bunde in Jacken- und Handtaschen zu greifen. In der Zeit registrierten die Beamten dabei zahlreiche Diebstahlversuche.

Arbeitsteiliges Vorgehen

Eine halbe Stunde später lief das diebische Trio dann über die Mertensgasse in Richtung Kurze Straße. In Höhe eines Lokals hielten sie abrupt an, um sich hier einer vor der Gaststätte wartenden Menge zu nähern. Dabei ging das Trio erneut hochgradig arbeitsteilig vor. Der 23-Jährige stellte sich vor eine Geschädigte und gab Deckung. Der 19-Jährige deckte dabei ihn und der 27-Jährige ging bis zur nächsten Straßenecke. Die Zivilfahnder konnten dabei beobachten, wie der 23-Jährige seinem Opfer in die Handtasche und daraus ein Mobiltelefon herausgriff. Dann entfernten sich die beiden von der Geschädigten und übergaben das Telefon (iPhone 8) ihrem wartenden Mittäter.

Kurz darauf beobachteten die Einsatzkräfte erneut einen weiteren Diebstahlversuch vor einem weiteren Lokal. In diesem Lokal kam es dann zu einem weiteren vollendeten Diebstahlsdelikt. Kurz darauf griffen die Zivilkräfte zu. Das Trio versuchte sich noch durch Flucht zu entziehen, wurde jedoch festgenommen. Bei dem 19- und dem 17-Jährigen konnte die entsprechende Tatbeute (iPhone und eine Geldbörse) sichergestellt und den beiden Geschädigten wenig später wieder ausgehändigt werden. Ein Richter ordnete für alle drei Tatverdächtigen Untersuchungshaft an.

Nach Prinzenempfang im „Schlüssel“: Karl-Heinz Gatzweiler spendet für Hinterbliebene des Germanwings-Absturzes

Januar 27, 2020

Fast 5000 Euro für einen guten Zweck: Karl-Heinz Gatzweiler und Annika Sondenheimer

Beim traditionellen Prinzenempfang, der in diesem Jahr zum 52. Mal in der Hausbrauerei „Zum Schlüssel“ stattfand, wurde wie immer der Euro fürs Altbier in die karitative Spardose gesteckt. „Schlüssel“-Inhaber Karl-Heinz Gatzweiler, der viele Jahre als Pilot für Air Berlin unterwegs war, überreichte den Erlös – stolze 4.895 Euro – jetzt an Annika Sondenheimer.

Die junge Frau ist die Witwe des Piloten Patrick Sondenheimer, Kapitän des Germanwings-Fluges am 24.03.2015, der in einer Katastrophe endete, nachdem er aus dem Cockpit ausgesperrt worden war. Der Verein unterstützt die Hinterbliebenen. Karl-Heinz Gatzweiler: „Ihre großartige Arbeit zur Unterstützung junger Menschen in Trauer ist bemerkenswert und daher sehen wir unsere Spende auch als Zeichen der Wertschätzung.“

Gestern Abend in der Mitsubishi Electric Halle: Dieb klaute Portemonnaies – Polizei greift zu, muss ihn aber gehen lassen

Januar 24, 2020

Während des Auftritts einer Rockband in der Mitsubishi Electric Halle konnten Konzertbesucher einen Taschendieb beobachten. Dank der detaillierten Täterbeschreibung nahmen zivile Polizeibeamte den Tatverdächtigen noch in der Halle fest.

Im Verlauf des Auftritts einer Punkrockband am Donnerstagabend meldeten mehrere Konzertbesucher das Fehlen ihrer Geldbörsen. Während der Veranstaltung konnten Zeugen beobachten, wie ein Mann eine offensichtlich fremde Geldbörse in den Händen hielt. Als sie den Mann ansprachen, ließ er das Portmonee fallen und verschwand in der Menschenmenge. Die Zeugen konnten den Mann detailliert beschreiben, sodass zivile Polizisten den Mann beim Verlassen der Veranstaltung eindeutig wiedererkannten und kontrollierten. Der Mann hatte in seinen Hosentaschen und in seinem Portmonee eine Vielzahl an losen Geldscheinen in überwiegend kleiner Stückelung. In der Konzerthalle fand der Sicherheitsdienst mehrere Geldbörsen, aus denen das Bargeld entwendet wurde.

Der 46-jährige rumänische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und anschließend wegen fehlender Haftgründe entlassen.

Die Entlassung wundert ein wenig. Vermutlich hat der Rumäne eine feste Adresse, vielleicht wohnt er sogar dort, aber besteht bei einem Ausländer nicht trotzdem Fluchtgefahr? Dies sähe nämlich § 112 Abs. 2 Nr. 2 der Strafprozessordnung als Haftgrund an. Es muss doch frustrierend für die Polizeibeamten sein, einen so schnellen Fahndungserfolg zu erzielen und den Mann wieder laufen lassen zu müssen. Vielleicht klaut er heute ja schon wieder. Dies sagt die Rechtslage allerdings bei „leichteren Taten„, zu denen diese wohl zählt. 

Stadtwerke Düsseldorf erhöhen den Strompreis

Januar 24, 2020

Die Beschaffungskosten für Strom seien gestiegen, teilen die Stadtwerke Düsseldorf mit. Gleichzeitig würden staatliche Belastungen wie beispielsweise die Umlage nach dem Erneuerbaren Energien-Gesetz erhöht. In der Folge, so die Stadtwerke in einer Pressemitteilung, „werden die Strompreise für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Düsseldorf zum 1. April 2020 moderat erhöht“.

Für einen Musterkunden (2.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch) steigt der Strompreis im Tarif Düsselstrom Klassik (Grundversorgung) um monatlich rund 3,40 Euro, das entspricht 5,6 Prozent. Die Stadtwerke Düsseldorf wollen in den nächsten Tagen ihre Kundinnen und Kunden schriftlich über die neuen Preise informieren.

Außerdem sind die Stadtwerke für weitere Informationen 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer (0211) 821 2345 erreichbar. Das Stadtwerke-Kundenzentrum am Höherweg 100 ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Mo – Fr: 8:00 – 17:00 Uhr.

HAVANA NIGHTS – Das karibische Tanz-Musical aus Kuba gastiert Samstag und Sonntag im Capitol

Januar 23, 2020

Die besten Tänzer Havannas, die Starartisten des „Circo Nacional de Cuba“ und eine Live Girl-Band entführen auf die heißblütige Insel Kuba: HAVANA NIGHTS gastiert an diesem Wochenende (Samstag, 19:30 Uhr, Sonntag, 19 Uhr) im Capitol.

In der Inszenierung des Tanz-Musicals HAVANA NIGHTS zeigen 34 hochkarätige Künstler höchstes tänzerisches Niveau und unglaubliche akrobatische und musikalische Darbietungen. Als Botschafter der Lebensfreude und der guten Laune Kubas präsentieren die Künstler eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop, Breakdance und kubanischer Zirkustradition. An einem Abend mit authentischer Karibik-Atmosphäre erliegt das HAVANA NIGHTS Publikum dem Charme und Schwung eines wahrhaft charaktervollen Landes. Die Leidenschaft, das Temperament und die Dynamik der Karibik lassen das Erlebnis vollkommen werden. Havanna sehen, hören und fühlen!

Die Story
Erzählt wird die Geschichte des Touristen Luca, der zum ersten Mal nach Kuba reist. Zigarrengeruch liegt in der Luft, bunte Oldtimer beherrschen die Straßen, Musik dringt aus den Bars in die kleinen Gassen, wo hübsche Kubanerinnen zwischen den alten Kolonialbauten Salsa tanzen. Luca ist sofort verzückt von dieser für ihn neuen Welt. Sein Blick schweift umher und versucht all die tollen Eindrücke aufzusaugen, bis er die wunderschöne Aleyna entdeckt und bei ihrem Anblick erstarrt. Und schon ist es um ihn geschehen…

Aleynas Herz gewinnen

Er hat es nicht leicht, insbesondere Aleynas Brüder sind von seiner Zuneigung nicht besonders begeistert. So muss Luca sich auf den Straßen Havannas unbeholfen behaupten, um das Vertrauen, den Respekt und nicht zuletzt Aleynas Herz für sich zu gewinnen.

Für die „Havana Nights Company“ fanden sich die besten Tänzer Havannas zusammen. Das Kreativ-Team hat sich auf die choreografischen Besonderheiten des modernen und klassischen Tanzes sowie auf die exotische Vielfalt der kubanischen Stilrichtungen konzentriert. Eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop und Breakdance: Höchstes tänzerisches Niveau, gepaart mit choreografischer Kreativität!

Akrobatische Darbietung

Die Starartisten des weltberühmten „Circo Nacional de Cuba“, Preisträger zahlreicher internationaler Zirkusfestivals (unter anderem in Monte Carlo, China, Italien, Spanien und Frankreich), sorgen für eine unglaubliche akrobatische Darbietung.

Der „Circo Nacional de Cuba“ wurde bereits 1959 gegründet. Mit Wurzeln in den Straßen Havannas, basierend auf jahrhundertealter kubanischer Zirkustradition, überraschen die Akrobaten seit ihrem Bestehen immer wieder mit neuen Ideen.

„Die Fledermaus“ und der Weltraumbahnhof – Klassiker feiert am Samstag Premiere in Düsseldorf

Januar 23, 2020

Bildgewaltiger Klassiker: Die Fledermaus – Premiere am Samstag Foto: Hans-Jörg Michel

Der Operetten-Klassiker „Die Fledermaus“ in der bildgewaltigen Inszenierung von Regisseur Axel Köhler kommt endlich auch auf die Düsseldorfer Bühne. Premiere ist übermorgen, am Samstag, 25. Januar, um 19.30 Uhr.

Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“ ist ein Glanzstück der Wiener Operette: Melodien mit reichlich Ohrwurmpotenzial, lustvoll übertriebener Lebensstil, wo der Champagner in Strömen fließt, und eine Intrige, die sich schmerzlos einpasst in nicht ganz saubere, aber letztlich geordnete bürgerliche Verhältnisse haben „Die Fledermaus“ unsterblich gemacht.

Weltraumbahnhof in Düsseldorf

Gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann hat Regisseur Axel Köhler das Stück opulent in Szene gesetzt. Inhaltlich nutzt er seinen Spielraum für behutsame Aktualisierungen mit lokalen Bezügen: Den Protagonisten Gabriel von Eisenstein macht er zu einem umtriebigen Düsseldorfer Politiker, der mit dem Bau eines Weltraumbahnhofs der Landeshauptstadt zu neuem Glanz zu verhelfen will. Vor dieser intergalaktischen Kulisse tanzt, singt und spielt ein großes Ensemble aus Hausmitgliedern und Gästen wie dem bekannten Schauspieler Wolfgang Reinbacher als Frosch. Die musikalische Leitung der Premiere hat der Generalmusikdirektor der Kieler Oper, Benjamin Reiners. Zu erleben sind die Düsseldorfer Symphoniker und der Chor der Deutschen Oper am Rhein.

Tickets für die Vorstellungen gibt es zwischen 21,00 und 106,00 Euro im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211) und online über www.operamrhein.de.

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Nach Blutprobe in der Wache Bilk: Flucht im BMW X5 mit 190 km/h – 25.000 Euro Sachschaden und Strafverfahren

Januar 23, 2020

 

Der 34-jährige Fahrzeugführer eines BMW X5 wollte es gestern offenkundig zweimal wissen. Zunächst wurde dem Krefelder (mit albanischer Staatsbürgerschaft) nach einer Verkehrskontrolle (in der Nacht zu Mittwoch) im Stadtgebiet Düsseldorf, unter dem Verdacht einer Trunkenheitsfahrt, in der Wache Bilk eine Blutprobe entnommen.

Kurz nachdem der Krefelder die Wache gegen 06:20 Uhr verlassen hatte, meldeten Zeugen, dass der BMW, mutmaßlich mit dem 34-Jährigen als Fahrer, wieder losgefahren sei. Ein Einsatzteam der Wache Bilk machte den BMW wenig später auf der Rheinkniebrücke aus und gab eindeutige Anhaltezeichen. Der Fahrer des BMW ignorierte die Weisungen der Polizeistreife und gab Gas. Mit hoher Geschwindigkeit (zeitweilig zeigte der Tacho des Streifenwagens 190 km/h) fuhr der BMW auf die A52 in Richtung Roermond auf. Immer wieder fuhr das Fahrzeug in Schlangenlinien, befuhr den Seitenstreifen und überholte andere Fahrzeuge rechts.

Streifenwagen prallte auf den BMW

In Höhe des Autobahnkreuzes Kaarst bremste der Fahrer dann auf dem Seitenstreifen abrupt bis zum Stillstand ab. Hierdurch prallte der Streifenwagen gegen das Heck des BMW. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ein 24-Jähriger aus dem BMW versuchte daraufhin zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch festgenommen werden. Nach dem Anhalten saß am Steuer plötzlich eine 23-Jährige kosovarische Staatsbürgerin. Der mutmaßliche Fahrer, der 34-jährige, saß jetzt auf dem Beifahrersitz. Die Sitzeinstellungen des Fahrersitzes passten jedoch augenscheinlich gar nicht zur Körpergröße der 23-Jährigen. Bei der Überprüfung des festgenommenen 24-Jährigen ergab sich, dass für diesen zwei Haftbefehle ausgestellt waren. Dem 34-Jährigen und der 23-Jährigen wurden Blutproben entnommen.

Den 34-Jährigen erwartet ein weiteres Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Die 23-Jährige muss mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss rechnen. Der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme kam es zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen im Autobahnkreuz Kaarst.

Rätsel um Messerattacke am S-Bahnhof Garath

Januar 23, 2020

Noch gänzlich unklar ist ein Sachverhalt, der sich gestern Vormittag in Garath ereignet hat. Ein Mann hatte angegeben, von Unbekannten durch einen Stich verletzt worden zu sein. Er befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 11.30 Uhr ging bei der Leitstelle der Polizei der Hinweis ein, dass ein 31-Jähriger verletzt bei seiner ehemaligen Lebensgefährtin an der Adam-Stegerwald-Straße erschienen sei. Dort habe er angegeben, dass sich ihm zuvor am S-Bahnhof Garath zwei Unbekannte von hinten genähert hätten und er dann unvermittelt einen Stich verspürt habe. Zu den näheren Umständen der Tat sowie den flüchtigen Verdächtigen liegen derzeit keine genauen Informationen vor.

Der 31-Jährige wird in einer Klinik intensivmedizinisch behandelt. Die Beamtinnen und Beamten des Kriminalkommissariats 11 haben die Ermittlungen aufgenommen.

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