So kommt Ihr mit der Rheinbahn zur Kirmes

Juni 14, 2019

Zur größten Kirmes am Rhein vom 12. bis zum 21. Juli strömen Millionen Menschen auf die Oberkasseler Rheinwiesen. Da es rund um den Rummelplatz keine Parkplätze gibt, setzen sie am besten auf den Nahverkehr und nutzen das größte Fahrgeschäft: die Bahnen und Busse der Rheinbahn. Sie sorgen dafür, dass alle Kirmesfans schnell zur Festwiese und wieder nach Hause kommen.

Auf fast allen Linien gilt während der zehn Tage ein verstärktes Angebot, das weit über den regulären Fahrplan hinausgeht. Mit den Stadtbahnen U74, U75, U76 und U77 erreichen die Kirmesgäste die zentrale und frisch umgebaute Haltestelle „Luegplatz“ in nur 6 Minuten vom Hauptbahnhof aus. In den Spitzenzeiten fahren die Bahnen im Zwei-Minuten-Takt. Die Buslinien 835 und 836 sorgen für die Anbindung des südlichen Kirmeseingangs (Haltestelle „Jugendherberge“). Bis tief in die Nacht und in kurzen Abständen sind Busse und Bahnen im Einsatz, innerhalb Düsseldorfs sowie nach Krefeld, Duisburg, Meerbusch, Neuss und Ratingen. In den Stadtteilen und im Kreis Mettmann fahren viele Buslinien häufiger, länger oder in dichterem Takt. [mehr…]

GRÖSSTE KIRMES AM RHEIN – Düsseldorfs größtes Fest nimmt Familie noch stärker in den Fokus

Juni 14, 2019

Die Größte Kirmes am Rhein, das bedeutendste Volksfest der Stadt Düsseldorf, organisiert vom St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316, wird in diesem Jahr noch mehr als in den Vorjahren zu einer Familienkirmes. Dem deutlich attraktiveren Angebot für Kinder stehen für Freunde des verstärkten Adrenalinkicks, wie von Fans zu Recht erwartet, neue und auch populäre Fahrgeschäfte gegenüber. Die Kirmes ist eingebettet in das Düsseldorfer Schützen- und Heimatfest.

Für Action und Nervenkitzel auf den Rheinwiesen steht der „Voodoo Jumper“, ein Fahrgeschäft, bei dem Zweier-Gondeln sich an Tentakel-ähnlichen Armen vertikal und auch axial bewegen und mit atemberaubender Geschwindigkeit im Kreis drehen.

Voodoo Jumper

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Hoher Kreischfaktor auch beim „Ghost Rider“, gleichfalls neu in Düsseldorf. Das Fahrgeschäft ähnelt dem bekannten „Break Dance“, geht aber deutlich rasanter ab: Rasende Drehungen und intensives Gondel-Schaukeln testen Magennerven. Der „Ghost Rider“ ist zum ersten Mal auf den Rheinwiesen dabei.

Ghost Rider

Geisterbahn mit Laser-Schießen

Die „Geisterfabrik“, auch eine Premiere in Düsseldorf, ist die größte reisende interaktive Geisterbahn der Welt – mit fünf Etagen, 400 m Schiene und Fahrgeschwindigkeiten bis 30 km/h. Unterwegs im scharfen Tempo kann man auch scharf schießen, allerdings per Laser.

Die Geisterfabrik

Ebenso zum ersten Mal dabei ist Touchdown, ein Geschäft, bei dem „American Footballs“ auf drehende Scheiben geworfen werden.

Fast zu den Klassikern für Adrenalin-Junkies gehören schon „Hangover“, der Expresslift auf 80 m Höhe, der mit seinen variantenreichen Einstellungen überrascht, „Propeller No Limit“, die höchste Überschlagschaukel „Infinity“ und das ganz außerordentliche Highlight „Olympia Looping“, die größte transportable Fünfer-Looping-Achterbahn der Welt, die trotz Geschwindigkeiten bis 100 km/h mit ihrer Laufruhe ein ganz besonderes Fahrvergnügen bietet. Der „Jules Verne Tower“, der höchste mobile Kettenflieger weltweit, gehört ebenfalls zu den in Düsseldorf beliebten Highlights: mit zwei m/Sek. auf die Flughöhe von 80 m, und dann mit 65 km/h im Kreis. Auch die beliebten Attraktionen „Predator“ und „Apollo 13“ sind ebenso wieder dabei wie Oscar Bruchs Riesenrad „Bellevue“.

Auch für Oma und Opa

Die „Ballonfahrt“, erstmalig dabei, ist mit ihrem attraktiven Äußeren und einer Höhe von 12 m eine tolle neue Attraktion für Kinder. Beim „Hamburger Dom“ wurde das Fahrgeschäft zum schönsten Karussell gewählt. Acht wunderschön dekorierte Heißluftballons steigen drehend auf acht m Höhe auf. Hier können auch Eltern und Großeltern mitfahren.

Spritzige Freude für Jung und Alt bietet „Aqua Velis“, erstmalig auf den Rheinwiesen, ein Lauf- und Spaßhaus mit drei Etagen, in dem Spaß sich auf Nass reimt und eine willkommene Abkühlung „droht“.

Ein Kinder-Wasserkarussell mit Bötchen gehört gleichfalls zu den neuen Hits für Kids. In der „Bootsfahrt“ plätschern die Kleinen in kindgerechten Piratenbooten durch eine Märchenwelt. Hoher Beliebtheit bei Kindern erfreut sich auch die überarbeitete Kinder-Achterbahn „Willy der Wurm“, gleichfalls eine Premiere auf der „Größten Kirmes am Rhein“.

Premiere Weingarten

Die Alt-Brauereien Uerige, Schumacher, Schlüssel, Frankenheim und Schlösser und auch Gulasch Alt, der Newcomer vom letzten Jahr, sind wieder mit ihren Zelten und tollem Programm vertreten und im Schützenzelt wird Füchsen ausgeschenkt. Doch in diesem Jahr werden auch die Freunde des Rebensafts auf ihre Kosten kommen. Kirmesarchitekt Thomas König: „Mit dem Weingarten bieten wir, auch nicht alltäglich, einen Weinkeller auf der Kirmes mit sehr schönen Gewächsen aus der Pfalz und Rheinhessen. Wir glauben, dass wir damit ein gutes Angebot speziell für Düsseldorf machen.“

Auf der „Größten Kirmes am Rhein“ gibt es auch deutlich mehr als Bratwurst und Matjesbrötchen. Natürlich ist die „Original Düsseldorfer Bratwoosch“ wieder dabei, doch Pasta aus dem Parmesanlaib spricht eine andere Genießerschicht an. Es gibt vegane Küche und Eisfreunde können sich außer auf das Molekulareis von „Dr. Icecream“ auf das neue „Eis am Stiel“ freuen.

Traditionelle Geschäfte auf der Kirmes sind u.a. die Boxbude, wo schon René Weller die Fäuste schwang, das Tiroler Dorf und das Etagencafé Grell.

Sicherheit groß geschrieben

Die Sicherheit wird auf den Rheinwiesen wie immer groß geschrieben. Thomas König: „Wir haben auch in diesem Jahr unser bewährtes Sicherheitskonzept fortgeschrieben, allerdings mit optimierten Ablaufplänen und noch besseren Kommunikationswegen. Die Polizei wird Präsenz zeigen, zudem werden wie in den Vorjahren Dutzende Security-Mitarbeiter eingesetzt.“

Weitere Informationen auf www.groesstekirmesamrhein.de

Alexander Feinkost jetzt auch auf der Rethelstraße

Juni 13, 2019

Varinder Singh: Bereicherung auf der Rethelstraße

Die Rethelstraße ist meine Einkaufsstraße: Mein REWE, mein Bäcker (Schüren), mein Metzger (Ludwig), meine Reinigung (TipTop) usw. Alles was der Mensch braucht, Restaurants wie „La Brisella“ und „Saittas VaVeloce Due inklusive.

Seit einigen Tagen ist nun ein Feinkost-Geschäft dazu gekommen: Varinder Singh traute sich nach seinem Geschäft ALEXANDER in der Duisburger Straße einen weiteren Laden in der Rethel zu eröffnen, obwohl gleich nebenan REWE ein gewaltiges Angebot auffährt. „Nein“, sagt er, „keine Konkurrenz, denn das was ich habe, hat hier sonst keiner“.

In dem wunderbar aufgeräumten Laden, alles schön übersichtlich, hat er viel Bioware, sardische Weine in Bio-Qualität, Gänseeier, Biogänse, Superwurst von Peter Inhoven und viele leckere Sachen mehr. Geht mal vorbei, ist auch ein freundlicher Typ!

Rheinbahn fährt vor Fronleichnam länger

Juni 13, 2019

Vor Fronleichnam sind die Busse und Bahnen der Rheinbahn länger unterwegs: In der Nacht von Mittwoch, 19. Juni, auf Donnerstag,20. Juni, gilt nach Mitternacht das reguläre NachtExpress-Angebot wie am Wochenende.

In Düsseldorf sind die Stadtbahn-Linien U74, U75 und U79 sowie die Buslinien NE3, NE7 und NE8 alle 30 Minuten bis gegen 4 Uhr im Einsatz, die Buslinien 830, NE1, NE2, NE4, NE5 und NE6 stündlich bis gegen 4 Uhr. Die Stadtbahn-Linie U71 ist bis gegen 3 Uhr im Einsatz und die Linie U72 verbindet Düsseldorf und Ratingen bis gegen 2 Uhr.

In den Nachbarstädten sorgen die DiscoLinien für Mobilität zu später Stunde: Die DL1 in Ratingen sowie die DL4 in Erkrath und Hilden fahren bis gegen 4 Uhr, die DL5 in Haan und Hilden bis 2 Uhr und die DL6 in Mettmann bis 3 Uhr. 

In der Nacht von Donnerstag, 20. Juni, auf Freitag, 21. Juni, gibt es keine NachtExpress-Fahrten.

 

 

Rennbahn Grafenberg: BMW Preis Düsseldorf feiert Jubiläum

Juni 13, 2019

Der Renntag mit BMW am Samstag (Beginn 12.00 Uhr, 1. Start 13.45 Uhr) zählt zu den TopEreignissen im Düsseldorfer Rennkalender. Kein Wunder. Denn die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen der Düsseldorfer BMW Händlergemeinschaft und dem Reiter- und Rennverein hat eine lange Tradition: Das Hauptereignis, der BMW Preis Düsseldorf, feiert Jubiläum, wird zum 30. Mal ausgetragen. Rennvereins-Präsident Peter M. Endres lobt: „Die BMW Niederlassung Düsseldorf, die Hans Brandenburg GmbH und das Autohaus Timmermanns GmbH sind als BMW Händlergemeinschaft einer unserer treuesten Partner. Auf BMW ist Verlass!“ [mehr…]

Restaurant-Tipp: Trattoria del Pesce, Gerresheim

Juni 13, 2019

Giovanni von der #Trattoria_del_Pesce in Düsseldorf-Gerresheim (Morper Str. 16) hat’s nicht so mit Chichi: Fisch auf den Tisch, fertig. Aber weil er immer frisch und stets gut zubereitet ist, geht man gern hin. Heute die Scholle (14.50 €), inklusive Bratkartoffeln und Salätchen.

Rheinbahn: Änderungen für die Buslinien 835 und NE7

Juni 11, 2019

Aufgrund von dringend erforderlichen Arbeiten ist die Straße Am Steinkaul seit Dienstagmorgen, 11. Juni, 7 Uhr, für voraussichtlich zwei Wochen gesperrt. Davon betroffen sind auch die Busse der Linien 835 und NE7. [mehr…]

Leon Löwentraut – 21-jähriger Künstler weiter groß im Kommen

Juni 11, 2019

Er trifft den Nerv der Zeit: Leon Löwentraut (Foto), 21 Jahre, Maler. Seine farbenprächtigen, energievollen Gemälde elektrisieren die internationale Kunstszene. Ob in New York, London, St. Petersburg, Basel oder Singapur – Die Ausstellungseröffnungen des jungen, extravaganten Künstlers erregen hohe Aufmerksamkeit, sein Malstil sorgt für internationales Interesse und seine Werke sind in kürzester Zeit ausverkauft.

Und der Erfolg hält an: Am Freitag, dem 21. Juni 2019, präsentiert die Gerhardt Braun Gallery unter dem Titel „Iconic“ auf Ibiza zwanzig brandneue, großformatige Gemälde des jungen Künstlers sowie eine handveredelte Graphik Edition in einer 30er Auflage.

Leon Löwentraut zählt zu den jüngsten und gefragtesten Nachwuchskünstlern der Gegenwart und stellt seine Werke weltweit erfolgreich aus.

Sein Stil: farbige, abstrakte Kunst – expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit. Löwentraut kombiniert Farben und Formen gestisch wild. Dabei spielt der Aktionismus, wie er im Action Painting zum Ausdruck kommt, in der Werkentstehung eine entscheidende Rolle. Von Picasso, Matisse und Basquiat inspiriert, sucht Löwentraut in seiner Malerei nach Freiheit.

Bevorzugt malt Löwentraut auf dem Fußboden – mit vollem Körpereinsatz und wie im Rausch – bei lauter Musik: Rap, Klassik, Soul!  Seine expressiven Gemälde thematisieren das Zwischenmenschliche, zeigen oftmals den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik.  

Löwentraut lebt und arbeitet in der Nähe von Düsseldorf. 

Foto: Nick Wagner

Interconti an der Kö erneut als „Germany’s Leading Business Hotel“ ausgezeichnet

Juni 11, 2019

Interconti-Zimmer in neuem Look – einer der Gründe für die Auszeichnung

Zum wiederholten Mal gewann das InterContinental Düsseldorf bei den World Travel Awards die Auszeichnung als „Germany’s Leading Business Hotel“. Das Luxushotel auf der Kö konnte sich sich den Titel in der Kategorie der Business- und Tagungshotels zuvor bereits drei Mal sichern und setzte sich auch 2019 wieder gegen die starke Konkurrenz durch.

Die World Travel Awards, die auch als „Oscar der Tourismusindustrie“ bezeichnet werden, zählen weltweit zu den renommiertesten Preisen der Branche. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser engagiertes Team den Preis erneut zu uns ins Haus holen konnte“, so Britta Kutz, General Manager InterContinental Düsseldorf. „Wir haben in diesem Jahr alle Zimmer von Grund auf neu gestaltet, das stieß insbesondere bei unseren Stammgästen auf sehr gute Resonanz und hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir den Award nach einem Jahr Abstinenz zurückerobern konnten.“

Seit 1993 werden die World Travel Awards jährlich vergeben. Die Abstimmung erfolgt durch Reise- und Touristikexperten aus mehr als 160 Ländern. Das InterContinental Düsseldorf geht zum vierten Mal als Deutschlands führendes Business- und Veranstaltungshotel hervor. 

Neue Gleise für die Nord- und die Kaiserstraße: Umleitungen für die Straßenbahnlinien 701, 705 und 707

Juni 7, 2019

Die Rheinbahn erneuert auf der Nordstraße zwischen der Kaiserswerther Straße und der Blücherstraße die Gleise. Gleichzeitig werden auch auf der Kaiserstraße zwischen der Sternstraße und der Nordstraße die Gleise erneuert – von Freitag, 14. Juni, 21 Uhr, bis Montag, 17. Juni, 4 Uhr. Die Straßenbahnlinien 701, 705 und 707 werden umgeleitet. Alle Änderungen im Detail:

 Straßenbahnlinien 701 und 705

Die Bahnen fahren zwischen den Haltestellen „Sternstraße“ und „Münsterplatz“ beziehungsweise „Essener Straße“ eine Umleitung über die Blücherstraße. Folgende Haltestellen werden verlegt oder entfallen:

In Richtung DOME/Am Hülserhof und Spichernplatz

  • Die Haltestelle „Nordstraße“ muss leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestelle „Sternstraße“ nutzen.
  • Die Haltestelle „Venloer Straße“ wird an die Haltestelle „Marienhospital“ der Linie 706 in Richtung Am Steinberg verlegt.
  • Die Haltestelle „Dreieck“ wird auf die Blücherstraße in Höhe der Hausnummern 8 bis 10 verlegt.

In Richtung Am Steinberg und Vennhauser Allee

  • Die Haltestelle „Dreieck“ wird an die Haltestelle „Dreieck“ der Linie 707 in Richtung Medienhafen verlegt.
  • Die Haltestelle „Venloer Straße“ wird an die Haltestelle „Marienhospital“ der Linie 706 in Richtung Hamm verlegt.
  • Die Haltestellen „Nordstraße“ und „Sternstraße“ werden an die Haltestelle „Sternstraße“ der Linie 706 in Richtung Hamm verlegt.

Straßenbahnlinie 707

Die Bahnen fahren nur in Richtung Unterrath S ab der Haltestelle „Marienhospital“ eine Umleitung über die Blücherstraße. Die Haltestelle „Venloer Straße“ muss leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestelle „Marienhospital“ nutzen. Die Haltestelle „Dreieck“ wird auf die Blücherstraße in Höhe der Hausnummern 8 bis 10 verlegt.

Mit Josef Hinkel auf Tour – im Doppeldecker durch die Stadt

Juni 6, 2019

Geht für „Pänz in de Bütt“ auf Stadttour: Josef Hinkel

Nach dem großen Erfolg der ersten Extratour mit Jacques Tilly im vergangenen Jahr lädt die Düsseldorf Tourismus GmbH erneut zu einer Rundfahrt mit einem prominenten Stadtführer ein. Am 15. Juni wird Bäckermeister Josef Hinkel sein ganz persönliches Düsseldorf vorstellen. Hinkel hat im Vorfeld selbst die Strecke und die Inhalte der etwa zweistündigen Bus-Tour ausgearbeitet. Die Einnahmen dieser Extratour kommen auf seinen Wunsch hin dem Projekt „Pänz in de Bütt“ zu Gute.

Buchung im Online Shop

Der Vorverkauf für die exklusive Fahrt startet heute! Die Tickets für die „Doppeldecker Extratour“ sind ausschließlich im Online-Shop von Düsseldorf Tourismus (DT)  zum Preis von jeweils 30 Euro erhältlich: www.duesseldorf-tourismus.de/hinkel <http://www.duesseldorf-tourismus.de/hinkel> .

Josef Hinkel, der wahrscheinlich bekannteste Bäckermeister Düsseldorfs und langjährige Förderer des Düsseldorfer Karnevals wird seine persönliche Tour durch die Stadt am 15. Juni um 11 Uhr am Burgplatz beginnen: „Als Düsseldorf Tourismus mich kontaktiert hatte, fühlte ich mich ebenso überrascht wie geehrt. Düsseldorf ist meine Stadt, die ich liebe und für die ich mich begeistert einsetze. Ich möchte die Gäste deshalb gerne mit auf eine Reise durch mein Leben nehmen: Dazu gehören der Gründungsort der Bäckerei Hinkel, Orte, an denen ich als Kind gespielt habe, wichtige Weggefährten aus der Bäckerei-Innung und natürlich Anekdoten zur fünften rheinischen Jahreszeit. Ich hoffe sehr, dass die Karten für den guten Zweck weggehen wie frisch geschnittenes Brot.“

Extratour mit Extrastrecke

In den vergangenen Wochen hat Josef Hinkel gemeinsam mit den Experten der DT die Wegführung für seine Tour entwickelt. Die für ihn maßgeschneiderte Route führt rund zwei Stunden lang vom Burgplatz in Richtung Unterbilk, auf die andere Rheinseite, nach Kaiserswerth und wieder zurück zum Burgplatz in die Altstadt. Bei einem kurzen halbstündigen Zwischenstopp in Kaiserswerth erwartet die Gäste eine besondere Kaffeepause direkt auf dem Marktplatz vor dem dortigen Rathaus.

Karen Duve – die kreative und vielseitige Schriftstellerin erhält den 20.000-Euro-Literaturpreis der Stadtsparkasse Düsseldorf

Juni 5, 2019

Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Düsseldorf (links) mit der ausgezeichneten Autorin Karen Duve 

Das war eine höchst vergnügliche Begegnung: Schriftstellerin Karen Duve wird dieses Jahr mit dem Literaturpreis der Stadtsparkasse geehrt, der mit 20.000 Euro einer der höchstdotierten Deutschlands ist. Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel ließ es sich nicht nehmen, die Preisträgerin persönlich vorzustellen, wobei sie große Sympathie mit ihr offenbarte und auch den Eindruck erweckte, sie habe sich die Zeit genommen, den 600-Seiten-Wälzer zu lesen. Wie natürlich auch die Jury, deren Sprecherin Verena Auffermann bekannte, die Zeit über Weihnachten sei für den Konsum hilfreich gewesen. Für sie ist Duves ausgezeichneter Roman „Fräulein Nettes kurzer Sommer“ eine „tragische Liebesgeschichte, ganz nah an der historischen Wahrheit.“  Der Autorin bescheinigte sie eine „durch großes Engagement und Kenntnisreichtum getragene Arbeit.“

Die bodenständig wirkende Duve, die in einem brandenburgischen Dorf zu Hause ist, kann sich begeistern, sie wirkt ganz bei sich, authentisch und lässt die blasierte Entrücktheit vermissen, die manche ihres Fachs auszeichnet. Die Fähigkeit, Charaktere zu zeichnen, bekannte sie, habe sie sich als Taxifahrerin erworben, ein Job, dem sie 13 Jahre nachging. Sie habe dabei „Muster entdeckt“

Fünf Jahre Vorbereitung

Per Zufall stieß die gebürtige Hamburgerin, die bereits eine Reihe von Literaturpreisen einheimsen konnte, auf eine Story über Deutschlands bedeutendste Dichterin des 19. Jahrhunderts: Annette von Droste-Hülshoff. Rund fünf Jahre ging sie mit dem Gedanken schwanger, sich literarisch mit der Dichterin auseinanderzusetzen, drei Jahre davon intensiv. Was dabei herauskam, brachte eine Kritik so auf den Punkt: „Historisch genau, gnadenlos entlarvend und so trocken-lakonisch und bitter-ironisch geschrieben, wie es nur Karen Duve kann.“

Karen Duve wühlte sich für ihre Arbeit durch Berge von Sekundärliteratur und machte sich dabei auch mit vielen überlieferten Briefen der westfälischen Dichterin vertraut. Allerdings, so Duve, „war es kaum möglich sie zu lesen, da sie extrem kurzsichtig war und (sie macht vor wie das ausgesehen haben könnte) wohl mit dem Gesicht kurz vor dem Blatt in kleiner Schrift geschrieben hat.“

„Briefe geschrieben wie wir E-Mails“

Im Sommer 1820 spielt der Roman um eine der bemerkenswertesten Dichterinnen Deutschlands, die nur 150 cm groß war und mit 51 Jahren starb. Die Vielzahl ihrer Krankheiten beschreibt Duve so anschaulich, als hätte sie sie gekannt. Eine umfangreiche Literatur und originale Hinterlassenschaft war hilfreich bei dem Unterfangen, einen extrem Fakten basierten Roman zu schreiben. Duve: „Die haben ja damals Briefe geschrieben wie wir heute E-Mails.“

Im Kern geht es in dem Roman um eine junge Frau, der zwei Männer – die Dichter Heinrich Straube und August Friedrich Ernst von Arnswaldt den H0f machen. „Mit Straube hätte sie glücklich werden können“, glaubt Duve nach ihrer in die Tiefe gehenden Recherche.

Ich werde mir das Buch kaufen, Frau Duve hat mich überzeugt, dass es überaus lesenswert ist, ein Stück Zeitgeschichte rund um eine außergewöhnliche Frau gewickelt.

 

Pfingststraßenfest in Kappeshamm – Fast ein Kilometer Festmeile mit zwei Bühnen und mehr als 50 Attraktionen

Juni 5, 2019

Das Highlight des Jubiläumsjahres 625 Jahre Düsseldorf-Hamm, das Pfingststraßenfest steigt an diesem Wochenende. Zusammen mit dem Kern-Team für die Organisation sind über 300 Hammer Bürger am kommenden Sonntag aktiv engagiert, um das Fest zu einem Erfolg zu führen. Los geht’s am Dorfplatz „De Blääk“ mit „Gartenbau“.

Wenn man jemanden erzählt „ich wohne im Dorf mitten im Zentrum der Stadt „erzählt man zwar die Wahrheit, erntet aber ungläubiges Staunen bei Nicht Düsseldorfern. Landwirtschaft, präziser Gartenbau, ist nach wie vor für viele Hammer Broterwerb, allerdings mit einem deutlichen Wandel: Weniger wie früher Gemüse, Spargel oder Salate, viel mehr Blumen und Topfpflanzen bestimmen die Felder rings um Hamm. Viele Hammer Gartenbaubetriebe und Hofläden präsentieren deshalb didaktisch auf „De Blääk“ ihre Produkte und erläutern Details zu Aufzucht und Vermarktung. Ergänzt wird diese Präsentation durch eine Landmaschinenausstellung mit alten und aktuellen Geräten und Traktoren entlang der Hammerdorfstraße. [mehr…]

DEG Winterwelt – Ciro Colella (Landhaus Freemann) neuer Pächter der Füchschen Alm

Juni 5, 2019

Der neue Gastronom für die DEG-Winterwelt an der Königsallee ist gefunden: Ciro Colella (Foto, mit Oscar Bruch) wird in der kommenden Saison (15.  November 2019 bis 12. Januar 2020) Pächter der Füchschen-Alm. Winterwelt-Betreiber Oscar Bruch: „Ich bin froh, dass wir einen so erfahrenen Düsseldorfer Gastronomen als Nachfolger für Peter König gewinnen konnten.“

 Der neue Betreiber der Füchschen-Alm ist in der Düsseldorfer Gastronomieszene alles andere als ein Unbekannter. Er war Geschäftsführender Gesellschafter von Monkey’s Island im Medienhafen. Nach dem Aus für die Affeninsel übernahm er u. a. die Malkasten-Gastronomie. Seit knapp vier Jahren führt er gemeinsam mit seiner Frau Uta das ebenso traditionsreiche wie renommierte Landhaus Freemann in Düsseldorf-Kalkum.

Ab Mitte November nun übernehmen Ciro und Uta Colella für zwei Monate zusätzlich den Betrieb der Füchschen-Alm in der DEG- Winterwelt.

 Düsseldorf schmecken

Die Suche nach Köbessen und Servicekräften ist schon in vollem Gang, das Küchenkonzept erhält gerade seinen Feinschliff. Colella: „Wir setzen auf Düsseldorfer Küche mit Pfiff. In der Füchschen-Alm wird man Düsseldorf schmecken.“

Beispielsweise bei der klassischen Martinsgans, aber auch beim Gänse-Burger mit Bratapfelketchup oder bei „Düsseldorf de luxe“.

Mittags zielen Lunch-Angebote auf die Mitarbeiter der Büros und Geschäfte im Einzugsbereich der Kö, ab 18 Uhr sollen After-Work-Specials die Gäste locken. Auch bei almtypischen Vespern und Jausen „wird Düsseldorf erkennbar sein“, verspricht Colella.

Themenabende und variable Angebote für Weihnachts-, Firmen- und Familienfeiern bis hin zum Kindergeburtstag & Wedding on Ice werden das Alm-Programm ergänzen und abrunden.

Winterwelt-Betreiber Oscar Bruch: „Da wir schon vor Sommerbeginn ein schlagkräftiges Team für die Füchschen-Alm aufgestellt haben, können wir das Programm für die Eislaufbahn an der Kö in alle Ruhe und Sorgfalt planen.“

b.40: Ein Fest des Modern Dance im Düsseldorfer Opernhaus

Juni 4, 2019

Ausschnitt aus b40 – Offenbach Overtures – Premiere am Samstag  Foto: Gert Weigelt

Mit Mark Morris, Trisha Brown, Merce Cunningham und Paul Taylor vereint das Ballett am Rhein vier Meister des American Modern und Postmodern Dance in einem Programm. Sie stehen exemplarisch für eine Revolution der Tanzsprache, die sich von der Unterordnung in die strengen Festlegungen des klassischen Balletts löste und den körperlichen Ausdruck an vorderste Stelle setzte. Auch ihre Offenheit gegenüber anderen Kulturkreisen und der Popkultur war stilbildend. Am Samstag, dem 8. Juni, um 19.30 Uhr, hat das Programm Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Über Jahrzehnte prägte eine Reihe von Choreographen mit der Entwicklung ihrer eigenen Stilrichtungen den Modern Dance in den USA. Einer ihrer herausragenden Vertreter ist Merce Cunningham, dessen 100. Geburtstag die Tanzszene auf der ganzen Welt mit der Einstudierung etlicher Stücke gedenkt. Mit „Night Wandering“ beteiligt sich das Ballett am Rhein am Cunningham Centenary und zeigt eine Rarität aus dem Jahr 1958, die seit 1969 bislang nur zweimal an andere Compagnien weitergegeben wurde. Am Klavier ist Alina Bercu zu erleben.

Imaginierter Raum

Trisha Brown, die bei Merce Cunningham studierte, gehörte zu den Leitfiguren der Postmoderne. In der von ihr entwickelten Tanztechnik bewegen sich Tänzerinnen und Tänzer in einem imaginierten Raum, den sie in unterschiedlichen Ebenen durchdringen. So bestimmen sich auch in ihrem Stück „Locus“ Raum und Bewegung auf faszinierende Weise wechselseitig.

Mark Morris gehört zu der jüngeren Generation US-amerikanischer Choreographen. Für sein 1995 geschaffenes Stück „Pacific“ ließ er sich von einem Trio für Violine, Violoncello und Klavier des Komponisten Lou Harrison inspirieren. Formen des klassischen Balletts, fernöstliche Einflüsse, eine starke Bodenverbundenheit und große Expressivität verschmelzen bei Morris zu seiner typischen, sehr vielschichtigen Tanzsprache. Franziska Früh (Violine), Doo-Min Kim (Violoncello) und Alina Bercu (Klavier) übernehmen die musikalische Interpretation.

Die „Offenbach Overtures“ aus dem Jahr 1995 zu Operettenklängen von Jacques Offenbach schließlich zeigen Paul Taylor als genauen Beobachter und Meister des tänzerischen Erzählens. Mit viel Humor und großer Musikalität setzt seine Choreographie einen gut gelaunten Schlusspunkt unter ein abwechslungsreiches Ballettprogramm, musikalisch interpretiert von den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Francis Patrick Chestnut.

Ballett am Rhein – b.40 Morris / Brown / Cunningham / Taylor

Premiere Sa 08.06.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Weitere Vorstellungen Mo 10.06., Mo 24.06., Fr 28.06., So 30.06., Mi 10.07., Fr 12.07.2019

Dauer b.40: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

Tickets von 19,00 bis 90,00 Euro im Opernshop Düsseldorf, an der Theaterkasse Duisburg, telefonisch und online unter www.ballettamrhein.de

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