Crash mit Verletzten bei Verfolgungsjagd in Gerresheim – Betäubungsmitel, Messer und Pistole gefunden

April 19, 2021

Nachdem gestern Abend ein Pkw-Fahrer versucht hatte, sich einer Polizeikontrolle durch Flucht zu entziehen, kollidierte er mit einem Zivilwagen der Polizei. Bei dem Unfall wurden zwei Beamte, der Fahrer des Pkw sowie zwei weitere Insassen zum Teil schwer verletzt. Der 27 Jahre alte Fahrer des Opel war ohne Führerschein, mit gestohlenen Kennzeichen und wohl unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs. In dem Auto fanden die Polizisten Drogen, Messer und eine Waffe. Der Fahrer und seine Begleiter wurden festgenommen.

Gegen 23 Uhr beabsichtigte eine Streife der Düsseldorfer Polizei einen Opel-Fahrer zu kontrollieren, der auf dem Hellweg mehrere rote Ampeln missachtet hatte. Als die Beamten ihn mittels Anhaltezeichen und eingeschaltetem Blaulicht aufforderten zu stoppen, fuhr der Mann weiter und flüchtete. Auf seiner Flucht über innerstädtische Straßen kam es zu einer Gefährdung, wobei ein Fußgänger sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnte, um nicht von dem Opel erfasst zu werden.

Heute vor den Haftrichter

Im weiteren Verlauf kollidierte der flüchtende Autofahrer beim Abbiegen an der Kreuzung Quadenhofstraße / Hatzfeldstraße frontal mit einem entgegenkommenden Zivilwagen der Polizei. Aufgrund des Zusammenstoßes wurden die beiden Beamten (28 und 35 Jahre alt) leicht verletzt. Der 27-jährige Fahrer und seine beiden Mitfahrer im Alter von 34 und 41 Jahren verletzten sich ebenfalls, zum Teil auch schwer. Da der Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Wegen der aufgefundenen Betäubungsmittel und der Druckgaswaffe, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der entwendeten Kennzeichen, fertigten die Beamten entsprechende Strafanzeigen. Der festgenommene polizeibekannte deutsche Fahrer soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Polizeiaktion zur Überwachung von Rad- und Pedelec-Fahrern – viele Verstöße

April 16, 2021

Einsatzkräfte der Polizei Düsseldorf führten gestern wieder Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Verstöße von Rad- und Pedelecfahrern im Stadtgebiet durch. Dabei trafen die Polizistinnen und Polizisten zahlreiche Maßnahmen. Auch das Fehlverhalten der motorisierten Verkehrsteilnehmer wurde sanktioniert.

Bei kühlen Außentemperaturen waren weniger Radfahrer als üblich unterwegs. Dennoch wurden insgesamt 221 Radfahrer, 25 Fahrer von sogenannten Elektrokleinstfahrzeugen, 57 Autofahrer, zwei Lkw- sowie drei Kradfahrer kontrolliert. Dabei sprachen die Polizistinnen und Polizisten 103 Verwarngelder aus und leiteten 22 Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Radler ein. Rotlichtverstöße von Fahrradfahrern, die Benutzung falscher Verkehrsflächen sowie das Fahren in die falsche Richtung gehörten zur überwiegenden Anzahl der festgestellten Verstöße.

Gegen drei Pedelec-Fahrer wurden Strafverfahren wegen fehlendem Versicherungsschutz eingeleitet. Auch das Fehlverhalten von Autofahrerinnen und Autofahrern wurde in 33 Fällen sanktioniert (Halten auf Radverkehrsflächen, Telefonieren am Steuer etc.). Die Polizei Düsseldorf wird sich mit ähnlichen Kontrollaktionen auch in Zukunft für ein sicheres Radfahren in der Landehauptstadt einsetzen.

Körperverletzung in Hassels – Mann schlägt Frau auf offener Straße – Festnahme

April 14, 2021

Ein heftiger Beziehungsstreit zwischen einem 40-jährigen Mann und seiner 26-jährigen Freundin wurde heute Morgen auf offener Straße ausgetragen. Der gewalttätige Mann schlug dabei auf die am Boden liegende Frau ein. Der alkoholisierte 40-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeipräsidium gebracht. Entsprechende Maßnahmen zur häuslichen Gewalt wurden veranlasst.

Gegen 10.15 Uhr verlagerte sich der Streit zwischen den beiden Personen aus der Wohnung an der Further Straße auf die Straße. Im weiteren Verlauf schlug der alkoholisierte Tatverdächtige auf die wehrlose Frau ein. Sie schrie um Hilfe. Die Polizei war schnell zur Stelle und konnte den Mann überwältigen. Die Frau wurde nicht schwer verletzt. Dem Tatverdächtigen wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er in das Gewahrsam überstellt. Die Ermittlungen dauern an.

Halbseitige Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße: Umleitungen für fünf Buslinien

April 14, 2021

Wegen eines Kran-Abbaus wird die Friedrich-Ebert-Straße zwischen der Oststraße und der Charlottenstraße halbseitig gesperrt – von Sonntag, 18. April, 5:30 Uhr, bis Montag, 19. April, 4 Uhr. Davon betroffen sind die Buslinien 737, 752, 754, 805 und 817.

In Richtung Hauptbahnhof fahren die Busse der Linie 737 ab der Haltestelle „Wehrhahn-Center“ und die Busse der Linien 752 und 754 ab der Haltestelle „Jacobistraße“ eine Umleitung. Die Busse der Linien 805 und 817 fahren in Richtung Lierenfelder Straße und Benrath ab der Haltestelle „Steinstraße/Berliner Allee“ eine Umleitung.

Die Haltestelle „Oststraße“ muss leider entfallen, bitte stattdessen die Haltestelle „Hauptbahnhof“ nutzen.

Gigabit goes Düsseldorf – rund 12.000 zusätzliche Anschlüsse in zwölf Monaten

April 14, 2021

Die Landeshauptstadt Düsseldorf verfolgt ambitionierte Ziele: Bis 2025 sollen alle Einwohner und auch Unternehmen Zugriff auf gigabitfähige Netze erhalten. Damit das Vorhaben gelingt, haben Vodafone und die Stadt vor rund fünf Monaten ein neues Infrastruktur-Modell ins Leben gerufen. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen weiter beschleunigen. Heute präsentierten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (Foto) und Vodafones Firmenkundenchef Alexander Saul bei einer gemeinsamen Begehung einer Glasfaser-Baustelle in Düsseldorf Wittlaer den Status Quo der Gigabit-Versorgung in Düsseldorf und erläuterten, mit welchen Maßnahmen weitere rund 12.000 Haushalte in den kommenden 12 Monaten Glasfaser erhalten werden.

Alexander Saul: „Vodafone betreibt in Düsseldorf mit seinem bestehenden Kabel-Glasfasernetz heute schon eine Netzinfrastruktur, die zu großen Teilen aus Glasfaser besteht. Dieses Netz ist Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten für 320.000 Haushalte und Unternehmen in Düsseldorf – und damit der größte Treiber für den Breitbandausbau in der Region. Mit zusätzlichen Maßnahmen treiben wir den Ausbau voran. Und bringen so in den kommenden Monaten weitere 12.000 Haushalte und Unternehmen ins Gigabit-Zeitalter.“

 

Keller: Fundament der Digitalisierung

 

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist das Fundament der Digitalisierung und für Unternehmen, Betriebe und Privathaushalte gleichermaßen wichtig. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist Vorreiter und ein verlässlicher Partner auf dem gemeinsamen Weg in die flächendeckende Gigabit-Versorgung.“

In Wittlaer, einem beliebten Stadtteil nördlich Düsseldorfs, wird schon seit drei Wochen gegraben. Hier entsteht ein
neues Glasfasernetzt für 120 Haushalte. Der Bedarf an schnellem Internet ist sehr groß – mehr als 80 Prozent der
Anwohner haben bereits einen Anschluss bestellt und werden diesen bis zum Sommer erhalten. Auch in Lörick rund um
die Bonifatiusstraße (250 Wohneinheiten), in Flingern-Nord zwischen Rübezahl- und Rotkäppchenweg (150
Wohneinheiten) und in Gerresheim zwischen Deilbach- und Lohbachweg (130 Wohneinheiten) will Vodafone Glasfaser
ausbauen. Die Vorvermarktung ist hier zum Teil schon angelaufen.

Und auch in vielen Neubaugebieten ist Vodafone aktiv. So ist in den vier Gebieten Hansaallee/Böhlerstraße, Ulmer Höh,
Am Scheitenweg Süd und in der Gerresheimer Landstraße mit insgesamt 900 Wohneinheiten der Glasfaserausbau
bereits gestartet. In weiteren sieben Neubaugebieten mit 2.500 Wohneinheiten beginnt der Ausbau noch in diesem Jahr
(darunter Bauprojekte im Glasmacherviertel und Grashofstr./Mercedesstr.).

 

Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft

 

In den kommenden Monaten entstehen so in zahlreichen Wohn- und Neubaugebieten gigabit-schnelle Internetanschlüsse für insgesamt 4.000 Haushalte. Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft bringt weitere 8.000 Gigabit-Anschlüsse
Um die Gigabit-Verfügbarkeit in Düsseldorf weiter zu beschleunigen, setzt Vodafone auch auf Kooperationen mit der
Wohnungswirtschaft. So wird der Düsseldorfer Kommunikationskonzern bis 2022 rund 5.000 Wohneinheiten der Städt.
Wohnungsgesellschaft Düsseldorf mittels FTTB (Fiber to the Building) mit gigabit-schnellem Internet versorgen. Bei der
Beamten-Wohnungsbau-Genossenschaft Düsseldorf sind es 3.000 Wohneinheiten.

Morgen, 19 Uhr: Düsseldorfer Aufklärungsdienst mit Online-Diskussion über den Kreis der Düsseldorfer Muslime

April 14, 2021

Auf Einladung des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes hält die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall (Foto) am Donnerstag einen Online-Vortrag zum Thema „Politischer Islam – Düsseldorfer Organisationen und Netzwerke“. Hintergrund der Veranstaltung ist die auf Antrag von CDU und Grünen beschlossene Förderung des Kreises der Düsseldorfer Muslime (KDDM).

Die Islamismus-Expertin  hält ihren Vortrag morgen (15. April, 19 Uhr) auf Einladung des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes (DA) einen rund 45-minütigen Online-Vortrag.  Im Anschluss ist eine virtuelle Podiumsdiskussion vorgesehen, an der mit der direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel (CDU) auch eine profilierte Düsseldorfer Politikerin teilnimmt. Angefragt für die Diskussion ist außerdem der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier. Die rund zweistündige Veranstaltung moderiert die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün (Foto unten /Wikipedia).

Islamismus und politischer Islam sind in aller Munde. Der NRW-Verfassungsschutz hält legalistische Islamisten für die Demokratie für gefährlicher als Salafisten. Doch was ist darunter zu verstehen? Wo und wie zeigen sich Strukturen des politischen Islam auf lokaler Ebene? Welches sind die Strategien legalistischer Islamisten? Diesen Fragen geht Sigrid Herrmann-Marschall in ihrem Vortrag nach.

Hintergrund der Veranstaltung ist, dass der Düsseldorfer Stadtrat am 4. Februar auf Antrag von CDU und Bündnis90/Die Grünen mehrheitlich eine jährliche Förderung in Höhe von 70.000 Euro für eine Koordinierungsstelle des Kreises der Düsseldorfer Muslime (KDDM) beschlossen hat. Dieser Vorgang ist an der Düsseldorfer Stadtgesellschaft nahezu vorbeigelaufen. Er lässt einige Fragen offen, die diskutiert werden sollten. Doch dazu fehlt es oft an Informationen. Was ist der politische Islam? Wie schaffen es Organisationen und Netzwerke mit islamistischen Bezügen, sich über Dachverbände nahezu unsichtbar zu machen? (Sylvia Pantel, Foto: privat)

 

Extremistische Bezüge bei acht Mitgliedsvereinen

 

Der KDDM gilt als die wichtigste muslimische Repräsentanz in der Landeshauptstadt. Von der Landesregierung wird der KDDM nicht als extremistisch eingestuft. Die Landesregierung verweist jedoch auch darauf, dass bei insgesamt acht Vereinen, die 2018 als KDDM-Mitglieder bekannt waren, extremistische Bezüge festgestellt wurden. Das wäre rund ein Viertel aller KDDM-Mitglieder.

Als problematisch sieht die Islamismus-Expertin, dass der KDDM seit 2018 keine Liste seiner Mitglieder mehr veröffentlicht. Da Herrmann-Marschall seit 2017 mehrfach in Publikationen islamistische Bezüge einzelner KDDM-Mitglieder detailliert belegt hatte, sieht sie dies als Reaktion auf ihre Veröffentlichungen. Zuletzt musste die Landesregierung sogar einräumen, dass derzeit nicht einmal dem Verfassungsschutz eine Mitgliederliste des KDDM vorliegt.

„Bei dieser Veranstaltung geht es nicht darum, die Bemühungen des KDDM zur Integration oder zum interreligiösen Dialog in Frage zu stellen. Diese Beiträge des KDDM sind in Düsseldorf unstrittig“, stellt Sigrid Herrmann-Marschall vorsorglich klar. „Sondern es geht darum, dass es ein erschreckend hoher Anteil ist, wenn gleich ein Viertel seiner Mitglieder bereits durch extremistische Bezüge aufgefallen sind. Hier sind der Verfassungsschutz sowie ich selbst ganz offensichtlich unabhängig voneinander zur selben Einschätzung gelangt. Und vor dem Hintergrund der Förderung mit öffentlichen Geldern muss das diskutiert werden dürfen. Denn Vereine mit radikalen Bezügen, die hier oftmals auch antisemitischer und israelfeindlicher Art sind, dürfen nicht öffentlich gefördert werden, auch nicht indirekt.“

Die Veranstaltung verfolgen über diesen Link:

www.youtube.com/watch?v=RnTPnjoMSRg

Eine Anmeldung ist dazu nicht erforderlich.

Artikel zum Thema aus der WELT vom 13. April: https://www.welt.de/politik/deutschland/article230177045/CDU-CSU-Islamismus-hat-sich-in-Teilen-der-Gesellschaft-breitgemacht.html

 

Gleisbauarbeiten auf der Oststraße und der Tonhallenstraße: Umleitungen für die Straßenbahnlinie 707 und fünf Buslinien

April 9, 2021

Die Rheinbahn erneuert die Gleise, daher werden die Oststraße und die Tonhallenstraße an zwei Wochenenden halbseitig gesperrt:

  • von Freitag, 16. April, 21 Uhr, bis Montag, 19. April, 4 Uhr,
  • von Freitag, 23. April, 21 Uhr, bis Montag, 26. April, 4 Uhr.

Davon betroffen sind die Straßenbahnlinie 707 und die Buslinien SB55, 737, 752, 754 und NE1. Auch für den Autoverkehr gibt es Einschränkungen. Alle Änderungen im Detail: [mehr…]

Touristiker: Lockdown mag notwendig sein, setzt aber am falschen Ende der Pandemie an

April 6, 2021

Wolfgang Hofmann, einst leitender Mitarbeiter  der LTU-Gruppe  und Sekretär des SKAL International Düsseldorf, hat Corona-Maßnahmen und Tourismus in Beziehung gesetzt. Hier das Ergebnis seiner Untersuchung.

Als Mitglied von SKAL International, einer weltweiten Vereinigung von Führungskräften im Tourismus, habe ich, gemeinsam mit IU – Internationale Hochschule Düsseldorf, eine Befragung bei Partnern in den Mitgliedsländern über Reisen unter Corona Bedingungen durchgeführt. Daraus wird der Travel and Tourism global Index (TTgI) entwickelt. Weiterhin habe ich mir viele Studien angesehen und persönliche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in ausgewählten Zielgebieten geführt. 214 Reiseprofis aus 43 Ländern nahmen an der Umfrage teil. Damit ist sie im strengeren Sinne nicht repräsentativ, zeigt aber ein gutes Stimmungsbild.

Im Folgenden wird Reisen als ein Teil der Mobilität betrachtet, da die Einschränkungen und Maßnahmen für alle Bereiche, die von der Mobilität ihre Kunden leben, wie z.B. Handel, Gastronomie, Hotellerie, Kultur, Veranstaltungen, Messen, Sport ÖPNV und Bundesbahn, gleichermaßen betroffen sind.

Reisen ist nicht nur Urlaub, sondern auch Geschäftsreisen und Familienbesuche. Und es geht auch um Reisen nach Deutschland, die einen wesentlichen Wertschöpfungsfaktor für die deutsche Wirtschaft darstellen.

Ausgewählte Ergebnisse der Studie TTgI von SKAL International Düsseldorf:

  1. 1. Alle Zahlen wurden auf der Basis von 2019 gerechnet, dem letzten „normalen“ Mobilitätsjahr.
  2. Die überwiegende Zahl der TeilnehmerInnen rechnen nur mit einer schrittweisen Erholung des Umsatzes. Von 20 – 40 % in 2021 bis zu 80% in 2023.
  3. Für die nächste Zeit werden die Schutzmaßnahmen wie Maske, Abstand, Tests, Quarantäne, reduzierte Kapazität in Hotels, Gaststätten und touristischen Attraktionen ebenso wie die Erfassung von Bewegungsprofilen zum Zweck der Kontaktnachverfolgung im Infektionsfall weiterhin erforderlich sein.

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Rheinbahn-Halle ausgebrannt – 40 Busse zerstört – Millionenschaden

April 1, 2021

Aus noch ungeklärter Ursache ist Donnerstagnacht gegen 1 Uhr ein Brand in der Bushalle im Betriebshof Heerdt an der Eupener Straße 58a ausgebrochen. Die Feuerwehr war schnell mit einem Großaufgebot zur Stelle und hatte den Brand gegen 2:30 Uhr unter Kontrolle. Die Halle mit rund 40 Bussen brannte vollständig nieder. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei ermittelt die Brandursache.

Die Rheinbahn hat noch in der Nacht die Ein- und Ausfahrt aller Busse und Bahnen, die im Betriebshof Heerdt stationiert sind, umorganisiert. Fahrzeuge, die noch auf der Strecke waren, wurden auf den anderen Betriebshöfen und in Abstellanlagen stationiert. So können am Morgen gegen 4 Uhr alle Fahrzeuge zu ihrem Linieneinsatz starten. Allerdings kann es vor allem in den Morgenstunden auf einzelnen Strecken zu Verspätungen kommen.

 

 

Als Familienunternehmen stabil und sicher in bewegten Zeiten: Klüh-Gruppe schließt Geschäftsjahr 2020 mit 807 Mio. Euro Umsatz ab

März 31, 2021

In Krankenhäusern gesuchter Partner – Klüh ist im Care-Bereich Marktführer in Deutschland – Foto: Klüh

Die international tätige Klüh-Gruppe blickt wie viele andere Unternehmen auf ein anspruchsvolles Geschäftsjahr 2020 zurück und schließt mit einem Gesamtumsatz von 807 Mio. Euro ab. Trotz der Pandemieentwicklungen entspricht das einem Umsatzrückgang von lediglich 5,2 % zum Vorjahr; ein für die personalintensive Ausrichtung des Unternehmens sehr zufriedenstellendes Ergebnis.

Insbesondere der durch Betriebsschließungen betroffene Catering-Bereich sowie die Security-Aktivitäten bei ausbleibenden Messen/Events und eingeschränktem Flughafenbetrieb sind für die Umsatzrückgänge verantwortlich. Im internationalen Business schlug sich die weltweite Pandemielage für die Klüh-Gruppe mit einem Umsatzrückgang von 12,3 % auf 176 Mio. Euro nieder.

 

Zukunftsfähigkeit sichern

 

Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung: „Die Kennzahlen 2020 zeigen, dass wir als Familienunternehmen mit unserer Diversifizierung in Länder, Branchen und Dienstleistungen auf stabilen Säulen stehen. Auch wenn wir von Veränderungen im gesamten Markt betroffen sind, so haben wir es mit unseren Kundinnen und Kunden sowie unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschafft, dieses Jahr gut zu meistern und dabei zugleich die individuellen Kundenanforderungen zu erfüllen. Wir haben das Jahr genutzt, um unsere Zukunftsfähigkeit zu sichern. Geschäftsmodelle und Produktportfolios wurden auf veränderte Marktbedingungen ausgerichtet, unterstützt durch Weiterentwicklungen und Implementierungen vieler digitaler Tools und sonstiger richtungsweisender Innovationen.“

 

Branchen-Champion

 

Im Pandemiejahr 2020 konnte sich Klüh als Hygienepartner auf hohem Niveau beweisen und mit großer Expertise einen Mehrwert für viele Kundinnen und Kunden schaffen. Dabei setzte sich im Cleaning und Clinic Service immer mehr das Angebot des „Cleaning-on-Demand“ durch, ein Service nach Bedarf, der durch das Klüh-eigene Tool DigiClean® in Echtzeit abgerufen werden kann. Christian Frank, Geschäftsführer und u. a. verantwortlich für die Bereiche Personal und Qualitätsmanagement: „Klüh Catering entwickelte für den Restart ein Hygienekonzept, das alle notwendigen Hygienemaßnahmen integrierte und wurde 2020 von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien als Branchen-Champion im Bereich „Kundenzufriedenheit“ in Betriebsrestaurants ausgezeichnet. Auch die Klüh Service Management GmbH wurde 2020 prämiert. Sie erhielt zum wiederholten Mal das Siegel ,Deutschlands begehrteste Arbeitgeber‘ des F.A.Z.-Instituts.“ Weiterführende Informationen hat das Unternehmen im digitalen Geschäftsbericht unter https://report.klueh.de/geschaeftsbericht-2020 bereitgestellt.

Für das Jahr 2021 geht die Geschäftsführung davon aus, dass das Business in allen Geschäftsbereichen wieder an Fahrt aufnimmt. Zwar können Prognosen wegen der Beispiellosigkeit der aktuellen Krise abweichen, doch erscheint ein Erreichen des Vorkrisenniveaus im Jahr 2022 als wahrscheinlich. Die Wachstumsstrategie wird weiter fortgesetzt.

 Über Klüh:

Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Fachbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit mehr als 49.000 Mitarbeiter*innen in acht Ländern über 807 Mio. Euro (2020) um.

Mörsenbroich: Radfahrer schwer verletzt

März 30, 2021

Ein 48-jähriger Radfahrer verletzte sich am Montagnachmittag schwer, als er in Mörsenbroich mit einem Pkw zusammen stieß.

Nach ersten Ermittlungen war der 48-Jährige mit seinem Lastenfahrrad auf dem Vogelsanger Weg in Richtung Münsterstraße unterwegs. Als der Düsseldorfer in die Opitzstraße einbiegen wollte, bemerkte er den entgegenkommenden Pkw (Hyundai) eines 21-Jährigen zu spät und kollidierte mit dem Fahrzeug.

Dabei verletzte sich der Radfahrer so schwer, dass Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus bringen mussten. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Düsseldorfer Polizei sicherte die Unfallspuren. In der Zeit blieb der Vogelsanger Weg für etwa 30 Minuten in beide Richtungen gesperrt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 5.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Im April fällt die Entscheidung über Schützenfest und Kirmes

März 26, 2021

Danach sehnen sich viele – noch ist Hoffnung – Foto: Hojabr Riahi

Spätestens Ende April MUSS die Entscheidung über die #Rheinkirmes fallen – aus logistischen Gründen, da die Schausteller planen müssen. Schützenchef Lothar Inden will auf jeden Fall das Schützenfest und die Kirmes im gewohnten Rahmen – also keine konzeptionell völlig abweichende Veranstaltung. Das Gespräch mit OB Stephan Keller gestern war konstruktiv. Doch erstmal gilt es abzuwarten.

Düsseldorfer EcoCare eröffnet weiteres Testzentrum am Stuttgarter Airport – Massentests in Hessen und Bayern

März 26, 2021

Der Düsseldorfer Gesundheitsdienstleister EcoCare, ein Unternehmen des weltweit tätigen Logistikers Ecolog, hat am Airport Stuttgart ein weiteres Corona-Testzentrum eröffnet. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen ein Testcenter am Flughafen in Düsseldorf in Betrieb genommen.
Während Testzentren der Öffentlichen Hand teils problematisch agieren, testet EcoCare im Auftrag der Regierung die Bevölkerung Luxemburgs und führt an zahlreichen Flughäfen und Autobahnen Tests durch. In Bayern und Hessen betreibt EcoCare sieben Testzentren, die mit einer Kapazität von 7000 Tests pro Tag Massentest-tauglich sind.

Raub im Hofgarten – zwei Fälle am Wochenende -Polizei sucht Zeugen

März 22, 2021

Nach zwei Raubtaten im Hofgarten am vergangenen Wochenende sucht die Polizei Düsseldorf nach Zeugen. Am Freitagabend waren zwei Minderjährigen die Handtaschen geraubt worden. Am Samstagabend wurden zwei junge Männer Opfer einer Gruppe von Räubern. Die unbekannten Täter sind in beiden Fällen flüchtig.

Freitag, 19. März 2021, 21.40 Uhr bis 22 Uhr:

Nach Stand der bisherigen Ermittlungen wurden zwei Mädchen im jugendlichen Alter wohl in der Nähe des Kriegerdenkmals (Landskrone) zunächst von einer Gruppe von fünf bis sechs männlichen Tätern in ein Gespräch verwickelt. Zwei aus der Gruppe hätten dann die beiden Mädchen plötzlich wechselweise mit einem Messer bedroht, deren Handtaschen geraubt und seien in Richtung Königsallee geflohen. Eine Beschreibung der Täter liegt vor:

Der erste Räuber ist etwa 16 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, von dünner Statur und hat dunkles lockiges Haar. Er war mit einer weißen Kapuzenjacke (dunkle Färbung an den Ärmeln/Schultern) bekleidet.

Der zweite Räuber ist ebenfalls etwa 16 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß und hatte die Haare zu einem „Undercut“ rasiert. Auffällig seien seine „buschigen Augenbrauen“ gewesen. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer dunklen Hose und dunklen Schuhen bekleidet.

Während der Tat haben sich die Täter in einer fremden Sprache unterhalten.

Samstag, 20. März 2021, 23 Uhr

Zwei 32-jährige Düsseldorfer wurden ebenfalls nahe des Kriegerdenkmals von einer Gruppe junger Männer zum Anhalten aufgefordert und in der Folge in Höhe der ehemaligen Unterführung (Hofgartenstraße) attackiert. Als diese sich zur Wehr setzten und um Hilfe schrien, flüchteten die Räuber mit einem Schlüsselbund eines der Opfer in Richtung Gartenstraße. Zwei der Angreifer werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter ist etwa 1,85 Meter groß, ungefähr 18 bis 22 Jahre alt, hat eine schlanke Statur, kurze dunkle Haare und einen Dreitagebart. Er trug zur Tatzeit eine blaue „Windbreaker-Jacke“ mit Kapuze.

Auch der zweite Räuber ist 18 bis 22 Jahre alt und war dunkel gekleidet.

Ein möglicher Zusammenhang zwischen beiden Taten wird von den Ermittlern geprüft. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0211-8700 an das Jugendkommissariat (KK 36) zu wenden.

Düsseldorfer Airport veröffentlicht Sommerflugplan: Ab Ostern wieder deutlich mehr Flugverbindungen – Flugsteig C wieder eröffnet

März 18, 2021

Was viele schmerzlich vermissen: Strand und Sonne, wie hier auf Gran Canaria

Rechtzeitig zum Start der Osterferien stellt der Flughafen Düsseldorf am 28. März vom Winter- auf den Sommerflugplan um. Dann nehmen verschiedene Airlines Flugverbindungen auf, die sie teilweise während des Lockdowns ausgesetzt hatten. Die Anzahl der seit Jahresbeginn regelmäßig angeflogenen Ziele steigt dann nach aktuellem Planungsstand wieder deutlich an: In den Osterferien fliegen über 30 Airlines zu rund 65 Destinationen auf drei Kontinenten. Bei durchschnittlich etwa 100 Flugbewegungen pro Tag sind in der Ferienzeit insgesamt knapp 185.000 Passagiere zu erwarten, wobei das letzte Ferienwochenende voraussichtlich das stärkste Verkehrsaufkommen aufweisen wird. Der Flughafen bereitet sich auf den wieder anziehenden Flugbetrieb mit der Wiedereröffnung von Flugsteig C vor, der dann zusätzlich zu Flugsteig A in Betrieb sein wird.

Alle Planungen für die kommenden Wochen, auch die Flugverbindungen, basieren auf den aktuell gültigen Verordnungen und sind – ebenso wie in den vergangenen Monaten – abhängig von den Entwicklungen und Bestimmungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Detaillierte Hygienekonzepte

 

„Wir freuen uns, dass zum Beginn der Osterferien wieder vermehrt attraktive Ziele von Düsseldorf aus direkt erreichbar sind, denn das Mobilitätsbedürfnis und die Reiselust der Menschen in der Rhein-Ruhr-Region sind ungebrochen. Mit detaillierten Hygienekonzepten und einem umfangreichen Testangebot im Terminal setzen wir gemeinsam mit unseren Partnern alles daran, unbesorgtes Reisen von und nach Düsseldorf zu ermöglichen“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.

 

 Die Neuheiten des Flugplans

 

Häufigstes Ziel ist Mallorca und wird während der Ferienzeit von Eurowings, Tuifly und Condor bedient. Generell sind Warmwasserziele wie die Kanaren, Kreta und Hurghada wieder vermehrt im Flugplan zu finden. Ab Mai bringt Eurowings Reisende außerdem wieder nach Palermo auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien. Aber auch attraktive Hauptstadtziele sind von Düsseldorf aus direkt erreichbar: So fliegt unter anderem der portugiesische Nationalcarrier TAP nach Lissabon, die größte spanische Fluggesellschaft Iberia nach Madrid sowie die British Airways nach London City.

 

Egyptair bringt Passagiere in diesem Sommer in vier Flugstunden vom Rhein in die größte Metropole am Nil: Ab dem 2. Juli 2021 begrüßt der Düsseldorfer Flughafen mit der ägyptischen Staatsairline eine alte Bekannte, die Kairo dreimal in der Woche mit einer modernen Boeing 737-800 anfliegen wird.

Auf der Fernstrecke bietet Emirates ab Ende März eine zusätzliche Verbindung nach Dubai und erhöht damit auf vier wöchentliche Flüge in die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Als langjähriger Partner des Flughafens hat die Airline über die vergangenen Jahre insgesamt auf mehr als 24.000 Flügen von und nach Düsseldorf 6,3 Millionen Passagiere befördert.

 

Sogar nach Nowosibirsk

 

SunExpress und Corendon Airlines bieten Verbindungen zu fünf Destinationen in der Türkei. Neu in diesem Sommer werden Eskişehir und Hatay angeflogen, ein weiteres Ziel ist Zonguldak. Erbil wird neben Iraqi Airways auch von Condor bedient. Die libanesische Hauptstadt Beirut, an der Levanteküste im Mittelmeer gelegen, ist von Düsseldorf aus mit Eurowings und Sundair zu erreichen und der Flughafen Nowosibirsk im Süden Russlands wird im Sommer einmal wöchentlich von S7 Airlines angeflogen. Ab Ende Mai wird die ukrainische Hauptstadt Kiew an drei Wochentagen von SkyUp Airlines angesteuert, zwei wöchentliche Verbindungen nach Nador an der marokkanischen Mittelmeerküste sind von Royal Air Maroc geplant.

Das aktuelle Flugangebot kann online unter dus.com abgerufen werden.

 

Schutzmaßnahmen und Service für unbesorgtes Reisen

 

Der Flughafen Düsseldorf hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um Passagieren größtmöglichen Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu bieten und einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Coronatests zu ermöglichen. Derzeit besteht am Düsseldorfer Airport bei zwei Anbietern die Möglichkeit für PCR-Tests und für Antigen-Schnelltests zum Nachweis von SARS-CoV-2. Eine vorherige Registrierung auf den Internetseiten von Centogene und EcoCare wird empfohlen.

Im gesamten Flughafen besteht für Reisende und Gäste ab dem sechsten Lebensjahr die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Überall im Terminal gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Möglichkeiten zur Handdesinfektion stehen den Besuchern ebenfalls zur Verfügung.

Der Corona-Reiseassistent auf der Homepage des Düsseldorfer Flughafens bietet Unterstützung bei der Beantwortung der wichtigsten Fragen rund um die Ein- und Ausreise während der Pandemie und liefert Schritt für Schritt bedarfsgerechte Informationen.

 

Reisemarkt, Shops, Gastronomie und Parken

 

Wenn das Fernweh immer größer wird, finden kurzentschlossene Reisewillige ab sofort auch wieder attraktive Angebote im Reisemarkt auf der Abflugebene. Die geöffneten Reisebüros mit allen Kontaktdaten zur Terminvereinbarung sind unter dus.com/informieren/reisemarkt für eine aktuelle Übersicht abrufbar.

Auf der Ankunfts- und Abflugebene sowie in den Flugsteigen A und C steht den hungrigen und durstigen Passagieren eine gastronomische Grundversorgung „to go“ zur Verfügung. Außerdem sind die Apotheke, der Blumenladen, die Change Group, einige Buch- und Pressegeschäfte sowie der Rewe-Supermarkt geöffnet. Die genauen Standorte und aktuellen Öffnungszeiten sind unter dus.com/de-de/shoppen-und-genießen/aktuelle-Öffnungszeiten abrufbar.

Für die einfache und sichere Anreise mit dem eigenen PKW eignet sich vor allem das terminalnahe Parkhaus P7. Hier liegt der Parkplatz lediglich zwei Gehminuten von der Abflughalle entfernt. Eine Woche ist für 79 Euro im Voraus im Internet buchbar. Die Folgewoche ist dann für nur weitere 31 Euro erhältlich. Muss die Reise dann doch verschoben werden, fällt lediglich die gezahlte Reservierungsgebühr von drei Euro an. Das aktuell günstigste Parkangebot ist das Urlaubs-Special in Parkhaus P5 mit einer Woche für 59 Euro und nur 31 Euro in der Folgewoche. Die Park-Specials sind ausschließlich online buchbar unter dus.com/parken.

 

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