Stephan Keller zu Friedrich Merz: „Wenn Sie das nächste Mal nach Düsseldorf kommen, halte ich das Goldene Buch der Stadt bereit“

September 3, 2020

Unterstützung von Friedrich Merz: Dr. Stephan Keller empfing den wahrscheinlich künftigen CDU-Vorsitzenden und -Kanzlerkandidaten auf Gut Aue in Hubbelrath – Fotos: osicom

Vollmond gestern Abend über Gut Aue in Hubbelrath, die Auffahrt gesäumt von vielen Fahrzeugen. Friedrich Merz reist per S-Klasse aus dem heimischen Sauerland an, Dr. Stephan Keller kommt im Wahlkampf-VW-Bus von einem Auftritt. Merz, der Hoffnungsträger der Bundespolitik, Keller der neue Oberbürgermeister Düsseldorfs – wenn der Trend anhält, der ihn schon auf Augenhöhe mit Amtsinhaber Thomas Geisel sieht.

Nach seinem Speech: Friedrich Merz antwortet auf Publikumsfragen, Stephan Keller freut sich über das umwerfende Interesse an dem Sauerländer

Merz ist gekommen, um Keller zu unterstützen, er wird später in einer fulminanten Rede die Zuhörer, Leistungsträger der CDU allesamt, begeistern. Doch erst Keller: Sachlich, aber leidenschaftlich skizziert er seine Politik für Düsseldorf, immer wieder von Applaus unterbrochen.

Die Verkehrspolitik hat er als eines der zentralen Themen ausgemacht, spricht von einem Unternehmer mit 120 Mitarbeitern, der wegen ständiger Staus die Stadt verlassen will. Er spricht das Klima an, das er mit Anpflanzung von 5.000 Bäumen und intelligenten und kostengünstigen Maßnahmen verbessern will.

Da lacht Merz: Ein Schuldirektor, Mitglied der FDP, überlegt laut, „den Verein zu wechseln“ und in die CDU einzutreten

Keller verspricht, die Sicherheit zu erhöhen, etwa indem er den OSD um 150 Mitarbeitern verstärkt, er verweilt länger bei der Bildung, will massiv investieren – Laptops für Eltern und Schüler, IT Support in jeder Schule. Immer wieder Stichworte wie „Innovation“, „Ideen“. Das Bild das er abgibt: Hier ist einer, der kann managen – und er bringt eine Vision für die Stadt mit. Und er unterstreicht, dass er auf Input zählt, auf Teamlösungen.

 

„Immer ehrlich, immer zuverlässig“

 

Im Publikum auch seine Eltern Christel und Gerold Keller. Stolz auf den Sohn? Die Mutter sagt nicht einfach ja, sie sagt: „Er hat seine Sache immer gut gemacht, immer ehrlich, immer zuverlässig.“

Die CDU-Mitglieder im Saal, darunter die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek (CDU-Vorsitzender in Düsseldorf), Friedrich Conzen, die Landtagsabgeordneten Angela Erwin, Olaf Lehne und Marco Schmitz, Junge Union Chef Ulrich Wensel (organisierte mit seinen Leuten die Veranstaltung), Dr. Mathias Höschel (Vorsitzender NRW-Gesundheitsarbeitskreis der CDU), der langjährige CDU-Mann und -Unterstützer Klaus Laepple,  Ratskandidat Ralf Backens ebenso wie Annelies Böcker, mit 81 die älteste im Rat, dem sie bereits seit 1975 angehört.

Stephan Kellers Eltern: Gerold und Christel Keller wohnen in Herzogenrath, aber der Vater legt Wert darauf, dass er in Düsseldorf geboren ist

Als Friedrich Merz auf die Bühne tritt, wird  allen mehr als deutlich: hier ist einer mit Herz und Biss. Er will und kann Kanzler, die Düsseldorfer CDU hat „ihren“ Kandidaten gefunden, das wird am Ende klar, als die CDU-Truppe ihn in der Event-Scheune von Gastgeber Peter Huber wie einen Popstar feiert und sich Aut0gramme holt und mit ihm fotografieren lässt.

Merz sortiert zunächst einmal das Weltgeschehen – 10 Jahre Wachstum in den wesentlichen Wirtschaftsräumen, die Ereignisse, die Beben auslösten, Besetzung der Krim, Krieg in der Ukraine, der Wirtschaftskrieg Chinas, Merkels Parteivorsitz-Verzicht, der Brexit. Merz: „Wir stehen vor politischen Grund- und Richtungsentscheidungen“. 

 

Zu abhängig von USA und China

 

Deutschland sei bei der Sicherheit so abhängig von den USA, wie wirtschaftlich von China. „Das einzige Werk in der EU, das Penicillin herstellt in Österreich, hat Kanzler Kurz gerade vor dem Kauf durch Chinesen bewahrt. Wir haben es mit der Arbeitsteilung auf der Welt zu weit getrieben.“ Er fordert Aufbruch im Lande, spricht das Megaprojekt Seidenstraße an, warnt vor allzu großer China-Dominanz und fordert ein starkes Europa mit konsistenter Politik: „Wir brauchen Debatten über Biotechnologie und Gentechnik und den Energiebedarf unserer Volkswirtschaft werden wir mit Wind und Sonne nicht decken können.“

Die CDU, so Merz, müsse den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen, es fehle an Dynamik und Veränderungsbereitschaft. Der Sauerländer: „Wenn alles so bleiben soll wie es ist, muss sich sehr viel ändern.“ Bei seinen Bemerkungen über Düsseldorf erntet er den größten Applaus, als er in die Tenne donnert, die Stadt dürfe nicht miefig und kleingeistig sein, müsse den Metropolcharakter zurück bekommen, von ihr müssten Ideen und Kreativität ausgehen, sie müsse „zeigen, dass es die Landeshauptstadt ist.“ Dass die Schulen der Stadt nicht flächendeckend WLAN hätten, nennt er anachronistisch.

Zur Frauenquote sagt der Kandidat für den CDU-Vorsitz:“Die CDU ist nicht die Partei der alten weißen Männer, wir müssen uns bemühen, dass mehr Frauen in die Partei eintreten.“ Und die Umweltpolitik, glaubt er, dürfte nicht den Grünen überlassen werden, doch ich möchte, dass wir das mit Wirtschaftskompetenz verbinden.“

OB-Kandidat Stephan Keller dankt Merz herzlich und verspricht: „Wenn Sie das nächste Mal nach Düsseldorf kommen, halte ich für Sie das Goldene Buch der Stadt bereit.“

Häufige Gesprächspartnerin von Merz in Berlin: MdB Sylvia Pantel

Am Montag kommt Merz – zum „Ständehaus-Treff“ in der Arena – Großer Auftrieb an Prominenz aus Wirtschaft und Politik beim 1. Event in der Corona-Zeit

August 21, 2020

Will CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler werden: Friedrich Merz – Foto: FM/facebook

Menschen brauchen Menschen. Der persönliche Kontakt ist trotz der weltweiten Sorge vor Corona wichtiger denn je. Und dass man nicht alles über die digitalen Netzwerke erledigen kann, haben die letzten Monate auch gezeigt. Inzwischen haben die Schulen wieder geöffnet, die Geschäfte, die Restaurants. Und jetzt startet auch die Rheinische Post Mediengruppe wieder mit einem der wichtigsten Netzwerkformate – unter ganz besonderen Bedingungen. Der „Ständehaus Treff“ findet am kommenden Montag erstmals in der Merkur Spiel-Arena statt.

Gast auf der Bühne ist Friedrich Merz, Wirtschaftsanwalt, von 2000 bis 2002 Fraktionsvorsitzender der CDU im
Bundestag und Oppositionsführer, jetzt einer der aussichtsreichsten Bewerber um das Amt des CDU-Vorsitzenden. Das, obwohl der 64-Jährige selbst seit 2009 kein Bundestagsmandat mehr hat. Dazu äußerte sich Merz kürzlich in einem Interview: „In den zehn Jahren ohne politisches Amt habe ich in meinem Beruf gearbeitet und dabei viel gelernt. Ich konnte die Welt noch einmal mit anderen Augen sehen und kennenlernen.“ Eine Erfahrung, die ihn zu
einem der modernsten Parteivorsitzenden machen könne.

Moderator ist zum zweiten Mal Moritz Döbler (Foto), Chefredakteur der Rheinischen Post. Erwartet werden fast 500 Gäste. Sie kommen durch den Spielertunnel ins Stadion. Getalkt wird auf dem Rasen, der mit Platten und Teppich ausgelegt wird, um das Grün für die Spiele der Fortuna zu schonen.

 

Dialog auf Augenhöhe

Für Hobbypilot Merz ist der „Ständehaus Treff“ eine willkommene Gelegenheit, sein wirtschaftspolitisches Profil noch einmal zu schärfen. Ganz sicher wird Moritz Döbler mit ihm auf Augenhöhe (beide sind knapp 2 Meter groß) über den aktuellen Dreikampf um die Spitze der CDU und die mögliche Kanzlerkandidatur, bei der auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hoch gehandelt wird, sprechen. Und natürlich über Merz‘ ganz eigene Erfahrungen mit der Corona-Pandemie. Denn Mitte März litt der frühere Fraktionschef der Christdemokraten im Bundestag selbst an Covid-19, war im heimischen Arnsberg in Quarantäne und sprach später von einer „leichten bis mittleren Grippe mit Symptomen, die ich bisher so nicht kannte“.

Der „Ständehaus Treff“ ist eine Initiative der Rheinische Post Mediengruppe gemeinsam mit SIGNA und Klüh Multiservices. Er soll nach dem 24. August noch zweimal in diesem Jahr in der Piazza des Ständehauses, der Heimat der Kunstsammlung K21, stattfinden. Der erste „Ständehaus Treff“ im März mit Unternehmer René Benko war ein Riesenerfolg – noch vor dem Corona-Lockdown.

OB-Kandidaten dabei

Für das Comeback der angesehenen Netzwerkveranstaltung interessieren sich alle vier TopBewerber um das Amt des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt: OB Thomas Geisel (SPD) kommt ebenso wie seine Herausforderer Stephan Keller (CDU, Foto), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Stefan Engstfeld (Grüne). Zugesagt haben auch Landtagspräsident André Kuper und Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei NRW.

Weitere Top-Politiker vor Ort sind Mona Neubaur, frisch wiedergewählte Landesvorsitzende Grüne/Bündnis 90,
die Abgeordneten Thomas Jarzombek und Sylvia Pantel (Foto) aus dem Bundestag, Angela Erwin, Olaf Lehne, Jochen Klenner und Jörg Blöming aus dem Landtag. Ihr Kommen angekündigt haben die US-Generalkonsulin Fiona Evans, der britische Generalkonsul Rafe Courage, die Düsseldorfer Regierungspräsidentin Birgitta
Radermacher, die Detmolder Regierungspräsidentin Judith Pirscher, Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat im Rhein Kreis Neuss, der Neusser Kreisdirektor Dirk Brügge, der Düsseldorfer Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und sein Wuppertaler Amtskollege Johannes Slawig. Dazu kommt Andreas Meyer-Falcke, neuer Landesbeauftragter für Informationstechnik im NRW-Wirtschaftsministerium, Andreas Schmitz, Präsident der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf, und Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein.

Neuer und alter Messe-Chef und Klüh-Geschäftsführer

Etwa Henkel-Chef Carsten Knobel, Klüh-Geschäftsführer Frank Theobald (Foto), der neue MesseGeschäftsführer Wolfram Diener und sein Vorgänger Werner Dornscheidt, der jetzt mehr Zeit hat, sich als Honorarkonsul um die Belange der Vereinigten Staaten von Mexiko zu kümmern. Auf der Gästeliste stehen auch Sabrina Herrmann und Henning Brandes aus der Leitung der Region West bei Siemens, Michael Schriefers, Vice President eRetail
Telefonica Germany Retail, Mario Hoffmeister, Pressesprecher Gauselmann, Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf, Rolf A. Königs, Chef der Aunde-Gruppe und Präsident von Borussia Mönchengladbach, Andreas Schierenbeck, CEO von Uniper, Volker Krug, CEO von Deloitte, sowie Schaffrath-Geschäftsführer Marc Fahrig. Im Stadion dabei sind auch Holger Wessling und Ralf Klütsch von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, Rainer Mellis, Vorstandssprecher der Volksbank Düsseldorf Neuss, Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neuss, sein Vorstandskollege Volker Gärtner, Uwe Baust, Vorstand der Stadtsparkasse Düsseldorf, Stephan Schneider, Vorstandsvorsitzender Digitale Stadt Düsseldorf, TEST-Chef Bernhard Käselau, PostconCOO Alfons Ebel, Marco Keller und Nina Rombey von SIGNA Real Estate, Hans-Jürgen Friedrich, Vorstandsvorsitzender der KFM Deutsche Mittelstand, Uwe Rittmann und Antje Schlotter von PWC sowie Maximilian Reisch, Chef von Rent4Event. 

 

Burger King- und Teekanne-Chefs

Angemeldet haben sich auch UPS-Chef Frank Sportolari, gleichzeitig Präsident der American Chamber of Commerce in Deutschland, David Zülow, Vorstand Zülow AG und Landesvorsitzender der Familienunternehmer NRW, Dejan Aleksic und Rainer Mark, geschäftsführende Gesellschafter bei Dr. Heimeier & Partner, Anna Maria Braun, Vorstandsvorsitzender B. Braun Melsungen, Teekanne-Geschäftsführer Frank Schübel,
Burger-King-Deutschlandchef Cornelius Everke, Hinrich Mählmann, CEO der Otto Fuchs
KG, und Reinhold Schulte, Vorsitzender der Aufsichtsräte der Signal Iduna.

Gespannt auf Merz sind auch Andreas Rebbelmund und David Lehr aus der Geschäftsführung von Breuninger, Frank Faber und Dierk Harneid aus der Geschäftsführung des Autohauses Adelbert Moll, David Schnabel, Geschäftsführer Merkur Spielbanken, Georg Stecker, Vorstand Deutsche Automatenwirtschaft, Chris Finken und Klaus Finken, Geschäftsführer von LSD Düsseldorf, Thomas Scheuse, Geschäftsführer Connect Energie Neuss, Peter Ehler und Jörg Mühlen, Geschäftsführer der Awista, Dieter Schmoll, Geschäftsführender Gesellschafter RKW+ Architektur, Christina Maaß, Geschäftsführende Gesellschafterin IQ Real Estate, Florian Weisker, Geschäftsführer vom Hoff, Coach Andreas Buhr („Mehr Erfolg im Business“), D.Live-Geschäftsführer Michael Brill, der frühere Fußballmanager Andreas Rettig (u.a. FC St. Pauli und 1. FC Köln) und Carsten Senz, Public Affairs-Leiter bei Huawei.

Zugesagt haben auch Uni-Rektorin Anja Steinbeck, Lilli von Bodman, Geschäftsführerin ArtPartner Relations im Ständehaus, Reinhard Müller, Vorstandsvorsitzender der EUREF, die am Flughafen einen neuen Campus plant, und BMW/Mini-Händler Thomas Timmermanns. In der Arena dabei sind Thomas Röttgermann, Vorstandsvorsitzender Fortuna Düsseldorf, Fortuna-Marketingvorstand Christian Koke, die Aufsichtsräte Dirk Böcker und Sebastian Fuchs. Auf dem Rasen dabei sind auch Karl-Heinz Schultheis, Ärztlicher Direktor des
Verbunds Katholischer Kliniken Düsseldorf, Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Sebastian Becker und Frank Grünen von CMS Hasche Sigle und Chocolatier Heinz-Richard Heinemann. Auf den „Ständehaus Treff“ freuen sich auch Hans Schwarz, Präsident des DRK-Landesverbandes NRW, und Stefan Fischer, Vorstandsvorsitzender des DRK Düsseldorf.

 

Extra Hygienekonzept und Vorsorgemaßnahmen

Auf der Gästeliste stehen auch Ralph Schneemann, Geschäftsführer der Bema, Arnulf Damerau und Sascha Monath von Euro Atlantic, Alexander von Erdély und Georg Hölz von CBRE, Stefan Schraut, Geschäftsführer Indigo Invest, Arne Hilbert, Geschäftsführer der Art Invest, Stefan Mühling von die developer, Larissa Beuleke, Geschäftsführerin des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, Heiko Lappe, Marcus Todt und Helmut Schwarz von Intecplan, Norbert Zimmermann von Zimmermann Hauschild, sowie Marcel Abel, Geschäftsführender Direktor Jones Lang LaSalle. Nicola Stratmann, Chefin des Hotels Tulip Inn in der Arena, kann Gästen, bei denen es länger dauern sollte, übrigens ein Zimmer anbieten.

Von der Rheinische Post Mediengruppe dabei sind Patrick Ludwig, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung, die Geschäftsführer Hans Peter Bork und Matthias Körner, die Herausgeber Florian Merz-Betz, Irene Wenderoth-Alt, Esther Betz und Manfred Droste sowie Aufsichtsrat Martin Ebel und Gesellschafter Karl Hans Arnold. Auch dabei ist Nicole Lange, neue Leiterin der Lokalredaktion Düsseldorf.

Der 85. „Ständehaus Treff“ bedeutet in vielerlei Hinsicht Neuland. Denn neben der Tatsache, dass die Veranstaltung erstmals nicht im Ständehaus stattfindet, sondern auf dem abgedeckten Rasen der Merkur Spiel-Arena, gibt es für die Veranstaltung ein genehmigtes Hygienekonzept mit diversen Corona-Vorsorgemaßnahmen. So tragen alle
Gäste Mund-Nase-Schutz, wenn sie ihre festen Plätze an den Tischen verlassen, die Tischlisten werden wie in Restaurants ausgefüllt und zum Zwecke einer etwaigen Rückverfolgung aufbewahrt. Und die beteiligten Teams von Security, Catering und Technik arbeiten unter strengen Hygiene-Auflagen. 

Caterer Georg Heimanns und sein Team von GCS geben das Beste, damit es auch kulinarisch wieder ein unvergesslicher „Ständehaus Treff“ wird. Sie servieren ein geeistes Gurken-Wasabi-Süppchen mit Eismeergarnelen & Limettensorbet, Kalbsfilet sous vide mit Pfifferlings-Rahm und Dreierlei Möhren, als Dessert Buttermilch-Panna Cotta, Pflaumenkompott und Crumble.

OB-Wahl: Wer von der CDU tritt gegen Thomas Geisel an?

Dezember 6, 2019

Die Frage, wen die CDU als Kandidatin oder Kandidaten für die OB-Wahl aufstellt, beschäftigt immer mehr CDU-Mitglieder. Jetzt hat Düsseldorfs Parteichef Thomas Jarzombek angekündigt, zur Jahreswende die Personalie zu verkünden, nachdem Traumkandidatin Hildegard Müller abgesagt hat. Für die FDP geht Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ins Rennen. Sie glaubt, Amtsinhaber Thomas Geisel sei zu schlagen.

Glanzvoller historischer Festumzug der St. Sebastianer von 1316 im Hofgarten – Über eine Stunde marschierten 3.000 Schützen – Kapellen, Kutschen, Kanone

Juli 17, 2016

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Sie standen in der ersten Reihe (von links): Wolfgang Vollmer, 2. Chef der St. Sebastianer von 1316, Schützenkönig Andreas-Paul Stieber, OB Thomas Geisel, 1. Chef der 1316er Lothar Inden – Fotos: osicom

„Das ist nur ein kleiner Schauer“, orakelte Chocolatier Heinz-Richard Heinemann, der mit seinen Zwillingen gekommen war. Und er sollte Recht behalten: Nur wenige Tropfen störten die Jubiläumsparade der St. Sebastianer 1316 im 700. Jahr ihres Bestehens.
Im Jubiläumsjahr setzte das Pferd von Oberst Günther Pannenbecker eine besondere Note: Es musste erst mit sanftem Schenkeldruck mit den Gepflogenheiten auf der Reitallee vertraut gemacht werden…
Mit zahlreichen Ehrengästen, darunter OB Thomas Geisel mit Frau Dr. Vera Geisel, Erzbischof Dr. Heiner Koch aus Berlin, der Kölner Weihbischof und langjährige Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser, Polizeichef Norbert Wesseler, Ex-OB Dirk Elbers (bemerkenswert erschlankt) mit Frau Astrid, Stadtdechant Dr. Ulrich Hennes, Prinzenclub-Chef Jobsi Driessen, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek, feierten die 1316er die bislang glanzvollste Parade, bei der immer wieder das Sonnenlicht durch die Bäume brach.

Farbenprächtige Uniformen, historische Kostüme, eine antike Kanone und prächtige Kutschen – das war ein großes Schauspiel.

Jürgen Hilger-Höltgen kommentierte sensationell: detailreich, fachkundig und launig. Wir geben hier einen optischen Eindruck von dieser Jubiläumsparade.

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Mehr bei facebook, auf der Seite der Größten Kirmes am Rhein: https://www.facebook.com/groesstekirmesamrhein/

 

 

Kanzleramtsminister Peter Altmaier – Starker Applaus für Festrede zum 700-jährigen Jubiläum der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316

Mai 11, 2016

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Riesenapplaus für den Bundeswehr-Nachwuchs – Studenten der Clara-Schumann-Musikschule musizierten unter der Leitung von Oberstleutnant Michael Euler, Dirigent der Big Band der Bundeswehr.

Das war ein großartiges Fest: Einhellige Begeisterung über das 700-Jahre-Fest der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 in der Tonhalle.  Aus Anlass des „Stephanientages“, an dem die Schützen traditionell der mildtätigen Ex-Düsseldorferin und späteren Königin von Portugal gedenken, richteten die St. Sebastianer eine denkwürdige Veranstaltung aus, bei der Festredner Kanzleramtsminister Peter Altmaier eine sehr empathische Ansprache hielt und trotz engsten Zeitplans bis zur Nationalhymne am Ende der Veranstaltung ausharrte.

„Grundpfeiler der Gesellschaft“

Altmaier, der seine mit starkem Applaus bedachte Rede mit einigen launigen Bemerkungen ausschmückte, bescheinigte den Schützen, „Tradition geschaffen zu haben“. Sie hätten stets Verantwortung übernommen und Werte verteidigt. Die Devise „Glaube, Sitte, Heimat“, das seien die Grundpfeiler der Gesellschaft. Das Schützentum trage zur Entwicklung von Bildung und Persönlichkeit bei und die Ausübung von Ehrenämtern sei stets Stabilitätsfaktor gewesen.

Altmaier schlug in seiner Rede auch politisch konservative Töne an, bedankte sich ausdrücklich bei den Polizeibeamten, gesondert denen Düsseldorfs und versicherte dem Publikum in der vollbesetzten Tonhalle: „Wir werden unseren dominierenden Lebensstil verteidigen, die Auseinandersetzung gewinnen und uns unseren westlichen Lebensstil von keinem Terroristen wegbomben lassen.“

Zur Frauendiskriminierung durch männliche Muslime zeigte Altmaier Kante: „Wenn jemand in einem Amt kein Geld von einer Frau annehmen will, dann bekommt er eben keins.“

Gleichwohl verteidigte Altmaier die Entscheidung Merkels, die Grenzen zu öffnen und lobte das Wirken der Regierung in dem Kontext: „Wir schaffen das“ sei mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Und tatsächlich könne sich Deutschland viel erlauben: „Geringe Arbeitslosigkeit, seit Jahren keine Neuverschuldung, starke Wirtschaftskraft“, Deutschland stehe gut da.

Auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, Schirmherr des Jubiläumsjahres und selbst Mitglied, strich das Engagement der Schützen in dieser Beziehung heraus. Zur sittlichen Ausrichtung der Schützen gehöre auch, dass man Menschen helfe, „die bei uns Zuflucht suchen“.

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Lothar Inden (Foto), „Erster Chef“ der St. Sebastianer von 1316, sieht die Schützen als „sehr bedeutenden Teil des Kitts, der diese Gesellschaft zusammen hält. Inden: „Wir stehen für die Unterstützung derer, die nicht in der Sonne stehen. Das Schützentum grenzt nicht aus und schränkt nicht ein. Uns ist jeder willkommen und wir lehnen niemanden ab – weder wegen seiner Herkunft oder Hautfarbe, seiner Religion oder seiner parteipolitischen Ausrichtung.“ Insofern sei das Schützentum „eine diskriminierungsfreie Zone“. Verpflichtende Voraussetzungen für die Schützen seien Achtung vor dem Mitmenschen, der Respekt vor Regeln und der Wunsch, Menschen zu helfen, die unserer Hilfe bedürftig sind.“

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Zu den zahlreichen Ehrengästen gehörten Landtagspräsidentin Carina Gödecke, OB Thomas Geisel mit Ehefrau Dr. Vera Geisel, Mitglieder des Diplomatischen Korps wie Honorarkonsul Hanspeter Sauter (Schweiz) und Konsul Klaus D. Nielen (Angola), Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, Stadtkämmerin Dorothee Schneider, Beigeordneter Dr. Stephan Keller, Bundestagsvizepräsident a.D. Dr. Burkhard Hirsch, Ehrenoberbürgermeisterin Marlies Smeets, Düsseldorfs Ehrenbürger Albrecht Woeste, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, Regimentskönig Andreas-Paul Stieber, die Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel, Thomas Jarzombek („akquirierte“ Minister Altmaier) und Andreas Rimkus, Polizeipräsident Norbert Wesseler, Engelbert Oxenfort (Ehrenpräsident Comitee Düsseldorfer Carneval) und Peter Haseley, Direktor der Clara-Schumann-Musikschule, deren uniformierte Schüler der Bundeswehr mit schmissigen Wiener und rheinischen Melodien unterhielten und mit rauschendem Beifall bedacht wurden.

Die Verbundenheit mit der Stadt Düsseldorf zeigten die Schützen auch mit der Bewirtung: Zu den belegten Broten zapften alle vier Hausbrauereien an eigens eingerichteten Ständen in der Rotunde das leckere Düsseldorfer Alt. Zufriedenster Gast war wohl Annegret Lodewick (Foto unten), die für ihren Verein HISKO, der Schwangeren in Not hilft, eine Schützenspende von 5.000 Euro entgegen nehmen konnte.

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IN-Treff-Premiere für Fortuna-Trainer und -Sportchef – Präsentation des neuen Audi R8

Oktober 16, 2015

Static photo Colour: Ara Blue

Der neue Audi R8 – Präsentation vom Audi-Zentrum Düsseldorf am kommenden Montag. Auch am Sonntagmorgen (9-12 Uhr) wird das Fahrzeug vorgestellt – bei „Cars & Coffee“ am Rheinturm

Hoffentlich ist es ein gutes Omen, dass Fortuna-Trainer Frank Kramer und Sportchef Rachid Azzouzi am Montag erstmals Gäste beim  126. IN-Treff sind: ein Sieg gegen Bielefeld am Freitag im Gepäck würde sicherlich die Gesichter vieler der fast 500 Gäste etwas aufhellen.

Erstmals in neuer Funktion sind Manfred Abrahams, neuer Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf, und Michael Widmer, neuer Geschäftsleiter des Metro-Großmarktes Düsseldorf, im Kesselhaus.

Fast schon Stammgast ist der neue Flughafen-Chef Ludger Dohm, der diesmal die Lufthansa-Töchter Germanwings/Eurowings sowie dessen Regional-Chef Jan Taube und Eurowings-Geschäftsführer Jochen Wallisch als Partner an seiner Seite hat. Für das designierte Prinzenpaar Sara Flötmeyer und Hanno Steiger ist es der letzte IN-Treff vor der Proklamation am 13. November. Sie werden erneut begleitet von CC-Geschäftsführer Hans-Jürgen Tüllmann und einem Dutzend Ex-Prinzen und -Venetien. [Read more]

„Kettenvergleich“ bei Historischem Umzug

Juli 20, 2015

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„Eine schöne Kette“, lobt OB Thomas Geisel und scherzte: „Die hätte ich auch gern“ – Fotos: osicom

Wie so häufig, erlebten die St. Sebastianus Schützen von 1316 einen launischen Petrus – mit Regen zum Empfang im Garten des Schloss Jägerhof und einer Wende bei der Parade. Kaum war der Festzug auf der Reitallee eingetroffen, brachen Sonnenstrahlen durch die Bäume.

Einige tausend Zuschauer erlebten im Hofgarten den Großen Historischen Festumzug des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316, ein abwechslungsreiches Schauspiel – vielfältige Uniformen, Musik, stolz getragene Standarten und üppige Blumenhörner, die zu tragen bei den sommerlichen Temperaturen gewiss ein Kraftakt war.

Schwer wiegen auch die Amtsketten – die von Oberbürgermeister Thomas Geisel – aber auch die vom 1. Chef der St. Sebastianus Schützen 1316, Lothar Inden, die beim Empfang die Aufmerksamkeit des OB’s erregte: „Die hätte ich auch gern“, scherzte er.

Wer also hat die schönste Kette – Inden oder der OB?

„Also, diese ist 160 Jahre alt“, betonte Inden stolz. Da konnte der OB nur auf das Gold seiner Amtskette verweisen: „Aber die ist deutlich teurer, die Stadt Düsseldorf lässt sich bei sowas ja nicht lumpen, sogar der Jan-Wellem-Ring kostet 7000 Euro“.

Schützen- oder Stadtkette: Einer stellte natürlich beide Herren in den Schatten: Schützenkönig Detlef Urban – zumindest was das Gewicht angeht, das -geschätzt – bei zehn Kilo liegen dürfte.

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OB, Schützenkönig, Jungschützenkönig: Ketten im Fokus

Trotz des Nieselregens beim Empfang erheiterte Lothar Inden mit einer launigen Ansprache die kleine Gästeschar. Darunter Kirmesarchitekt Thomas König, erstmalig die Landtagspräsidentin Carina Gödecke, Stadtkämmerer Manfred Abrahams, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven, OB Geisel mit Frau Vera, Ex-OB Dirk Elbers (mit neuer Frisur) und Frau Astrid, der scheidende Stadtdechant Rolf Steinhäuser, Prinzenclub-Chef Jobsi Driessen und Frau Brigitte, Dr. Susanne Anna (Stadtmuseum), Schützenchefin Britta Damm (spricht für 15.000 Schützen), die Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek (CDU), Ex-MdB Gisela Piltz (FDP) und Markus Raub (Vors. SPD-Ratsfraktion).

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Amazonen hoch zu Ross, für schöne Kostüme gab es Szenenapplaus, so auch..

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…bei den 1. Grenadieren der St. Sebastianus Schützen von 1316

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Schön anzuschauen: die Blumenhörner, die vorweg getragen wurden

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Schönes Schlussbild: Die Standartenträger bildeten gemeinsam mit den…

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…Blumenhornträgern den Abschluss der Parade tausender Schützinnen und Schützen

 

Festzug der Schützen auf neuen Wegen – Altstadt-Gäste im WM-Fieber bestaunen farbenprächtiges Spektakel

Juli 13, 2014

Sonderapplaus für Marie Luise von Medici und Kurfürst Jan Wellem – Fotos: osicom

Das will so gar nicht zum Image der Stadt Düsseldorf passen, das mag so mancher Altstadt-Gast von auswärts sich heute gedacht haben. Wenn ein Image auf Wirklichkeit trifft, muss es eben gelegentlich neu justiert werden: Der spektakuläre Umzug der St. Sebastianus 1316 Schützen heute erwischte viele Besucher „kalt“. Denn diese Seite der Stadt kennen eigentlich nur Düsseldorfer: Die Landeshauptstadt ist eben auch geschichtsverbunden und geerdet, dafür stehen die Schützen, die Geschichte, Tradition und Wehrhaftigkeit pflegen.

Die Altstadt, die sich für das WM-Finale warmlief, bedachte die mehr als 3.000 Schützen, teils hoch zu Ross, teils in farbenprächtigen historischen Kostümen, mit großem Applaus. Schützenoberst Günther Pannenbecker führte die Parade an und berichtete vor dem Rathaus an Schützenchef Lothar Inden. Offizieller Vertreter der Stadt am Rathaus war 1. Bürgermeister Friedrich (Fritz) Conzen (CDU). Auch der mag sich gewundert haben, warum Zugkommentator Jürgen Hilger-Höltgen den designierten Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD / schaute sich das Spektakel mit Familie an) nicht begrüßte.

Schützenoberst Pannenbecker stellte klar, dass die Schützen im nächsten Jahr wieder an gewohnter Stelle paradieren werden: in der Reitallee. Pannenbecker: „Die gehört zu den Schützen“.

Allerdings: Kompliment an die Organisationskunst der St. Sebastianer: Trotz des langen, teil verwinkelten, Zugwegs lief die Parade reibungslos. 

Hier geht’s zu einem Video: Christian Zeelen (center.tv) interviewt Schützenchef Lothar Inden

Schützenoberst berichtet an Schützen-Chef: Günther Pannenbecker (links) und Lothar Inden vor dem Rathaus

Martialisch, mit Hellebarde: Diese Kostüme erinnern an den Ursprung des Schützenwesens.

Auch CDU-Düsseldorf-Chef Thomas Jarzombek marschierte mit, hier vor dem Breidenbacher Hof

 

 

MdB Thomas Jarzombek: Einladung an Jung-Journalisten

Januar 10, 2011

Vom 21. bis 25. März 2011 lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politischen Bildung und der Jugendpresse Deutschland zum achten Mal 40 junge Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.

„Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken“, erläutert der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und Medienpolitiker Thomas Jarzombek (CDU, Foto).
Die Teilnehmer hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

„Bürger, Parlament, Medien – Partizipation zwischen Facebook und Parteibuch“ – ist der Titel der Veranstaltung. „Gerade für junge Menschen ist es wichtig, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie politische Teilhabe im 21. Jahrhundert aussehen könnte. Welche Rolle spielt dabei das Parlament und welche nimmt das Internet ein?“, so Thomas Jarzombek.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/ audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage www.jugendpresse.de/bundestag näher erläutert ist. Bei Bedarf können sie sich auch direkt an Thomas Jarzombek unter thomas.jarzombek@bundestag.de wenden. Bewerbungsschluss ist der 29. Januar 2011.

Beispielhaft: Görres-Schüler fühlen Politikern auf den Zahn

September 17, 2009

Das ist beispielhaft: Die Schülervertretung des Görres-Gymnasiums auf der Düsseldorfer Königsallee fordert am Dienstagabend die  Direktkandidaten des Wahlkreises 107 für den deutschen Bundestag auf, ihre Parteiprogramme und persönlichen Ziele für Düsseldorf verständlich darzulegen. Motto: Sagt uns, warum wir Euch wählen sollen!

Die Kandidaten von vier der Bundestagsfraktionen, Thomas Jarzombek, MdL (CDU), Gisela Piltz, MdB (FDP), Michael Müller, MdB (SPD) und Mona Neubaur (Bündnis 90/ Die Grünen) haben bereits zugesagt.
Bei der Diskussion in der Aula des Görres-Gymnasiums stehen besonders die Erstwähler im Vordergrund. Sie haben die Möglichkeit, alle offenen Fragen zu Politik, Parteien und Zukunftsplänen direkt an die Politiker zu richten, die ab dem 27. September ihre Interessen im Bundestag vertreten wollen.  [Read more]

Jarzombek lädt zum Duell in der Dorfschänke

September 11, 2009

Der Bundestagskandidat Thomas Jarzombek (CDU) lädt am Sonntag zum Duell – zum TV-Duell Steinmeier-Merkel in die „Dorfschänke“ in Niederkassel (Alt-Niederkassel 49).

Gemeinsam mit interessierten Bürgern will der rührige Landtagsabgeordnete auf dem Sprungbrett nach Berlin die Auseinandersetzung  zwischen Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier anschauen. Jarzombek will sich mit allen Gästen austauschen und nach der Sendung über den Verlauf der Diskussion diskutieren.

Piltz & Jarzombek: Schwarz-gelbe Wahlkampf-Koalition

September 6, 2009

Das kann man konsequent nennen: Schwarz-Gelb, das ist nicht nur Absichtserklärung für die Bundestagswahlen, es gibt örtliches Personal, das die Koalition schon vorweg nimmt: im Wahlkampf. FDP-NRW-Vize Gisela Piltz und Thomas Jarzombek, Landtagsabgeordneter der CDU, beide Kandidaten für den Bundestag, gehen untergehakt in den Wahlkampf.

„Was können wir für Lohausen und Stockum tun?“- unter diesem Motto laden die FDP-FRau und der CDU-Mann zu einem Informationsabend am Dienstag, dem 8. September, 20 Uhr, in den Saal der Pfarre Heilige Familie, Carl-Sonnenschein-Straße 37.

Kein Brutal-Boxen in Düsseldorf!

Juni 30, 2009

Zwei Menschen in einem Käfig – 15 Minuten ohne Regeln. Auch nachdem einer der Kämpfenden am Boden liegt wird er von seinem Opponenten weiter „bearbeitet“, bis die Zeit um ist. So gesehen in der Kölner Lanxess-Arena vor kurzem. Solche Brutalo-Kämpfe sind widerlich und sollten eigentlich von den Menschen abgelehnt werden. Doch das Beispiel Köln zeigt, dass sich auf diese Weise ganze Hallen füllen lassen – in dem jüngsten Beispiel mit 13.000 Zuschauern.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Jarzombek hat sich mit seinen Kollegen Christian Rütz und Pavle Madzirov dafür eingesetzt, dass solche brutalen Auseinandersetzungen in Düsseldorf nicht gezeigt werden können – mit Erfolg. [Read more]

Zwei Monate nach Winnenden: Jarzombek (CDU) diskutiert

Mai 18, 2009

Thomas Jarzombek MdL (Foto), medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, spricht morgen zum Thema „Jugendschutz, Medienkompetenz und Elternverhalten“ bei der Jungen Union in Mörsenbroich.

Die Veranstaltung findet  um 19:30 Uhr im „kleinen Saal“ der Ev. Thomaskirche, Eugen-Richter-Str. 12 in Mörsenbroich  statt.  Zwei Monate nach Winnenden greift Jarzombek die Themen Medienkompetenz und Elternverhalten auf.