Düsseldorf Headlines, Dienstag, 27. Februar 2007

Februar 27, 2007 by  

BILD: Air Berlin-Chef Joachim Hunold klagt an / DÜSSELDORFER FLUGHAFEN-GEGNER VERHINDERN 1.000 NEUE JOBS!

EXPRESS: Die Stadt ist bei den Touristen beliebt wie noch nie / BOOM DE DÜSSELDORF / Rekord-Bilanz: 2 Milliarden Umsatz.

NRZ Düsseldorf: DER GEWINNER IST: GÜNTER WURM / Parteien. Der Machtkampf bei den Sozialdemokraten ist am Abend entschieden worden. Herausforderin Gudrun Hock unterlag.

RHEINISCHE POST: WURM BLEIBT FRAKTIONSCHEF / Mit 13 zu 11 Stimmen (eine Enthaltung) hat die Rats-SPD am Abend Günter Wurm wieder an die Spitze gewählt. Herausforderin Gudrun Hock, die den Fraktionsvorsitz an ihre OB-Kandidatur geknüpft hatte, unterlag.

WZ Düsseldorfer Nachrichten: JETZT WURM GEGEN ERWIN? Niederlage. Nach der Niederlage von Gudrun Hock braucht die Partei einen neuen OB-Kandidaten.

Hinweis: Zeitungen in alphabetischer Reihenfolge – eigentliche Headline in Versalien.

 

Kommentare

4 Responses to “Düsseldorf Headlines, Dienstag, 27. Februar 2007”

  1. Stuart Beveridge on Mai 8th, 2007 12:01

    Der Düsseldorfer Flughafen ist ein Lärmmaschine! Es ist überlastet mit Billigflieger und daduch verursacht es sehr viel überflüßiges und unerträgliches Lärm!

    Zu viel für die meisten Burgern in Meerbusch, Ratuingen, Krefekld
    Der Lärm sprich Flüge mussen mehr verteilt! Zwischen Köln, Düsseldorf, Niederrogar Dortmund!

    Auch wenn das Flughafen das nicht will! Steht der Flughafen über unsere Gesetzte ? Und bitte kein Schmarm wie von Hunold über die zusätzlichen 1000 plus Arbeitsplätze!

    Die können genau so gut in Köln oder Niederhein entstehen!

  2. drhk on Mai 10th, 2007 08:57

    Wer den Flughafen Düsseldorf als Lärmmaschine bezeichnet, sollte aufgrund seines speziellen Gehörs als Sonaroffizier bei der amerikanischen Ubootflotte anheuern.

    Wir wohnen in Ratingen Lintorf, 600m von der Einflugschneise entfernt. Keiner unserer Familie hat weder morgens noch abends Fluglärmprobleme. Vielleicht haben wir auch eine ausgeglichene Psyche und brauchen keine Ersatzventile für möglicherweise aufgestauten Frust, der sich dann über die Flughafennutzer zu entladen hat.

    Der Flugverkehr stellt eines der verwendbaren risikoarmen Transportmittel dar und ist ökologisch sinnvoll eingesetzt, wenn bestimmte Auslastungsgrade überschritten werden. Dies gilt allerdings auch für die Bahn, wenn ihre ICE’s mit 16.000 PS angetrieben, halb besetzt durch Deutschland fahren.

    Laute Discomusik, Stadionlärm, der Lärm bei Formel 1 Rennen begeistern die meisten Menschen, der Lärm von Güter- und Personenzügen haben die Betroffenen akzeptiert. Nur beim Luftverkehr hat sich eine bestimmte Gesellschaftsschicht darauf verständigt, hierüber ihre innere zwanghafte Unzufriedenheit kompensieren zu wollen. In den meisten Fällen sind es auch noch Personen, die mit TShirt, kurzer Hose und mit Jesuslatschen bekleidet, mit dem Ruchsack auf dem Buckel als erste vor dem Abfertigungsschalter der Airlines stehen, um bei Ferienbeginn mit dem Billigflieger nach Arenal zu reisen, um bei einer pauschalen Übernachtungsrate von 20,- EUR/Tag weitere 80,- EUR oder mehr am Ballermann zu versaufen.

    Niemand hat diese Querulanten jemals gezwungen, im Bereich des Flughafens zu wohnen oder sich anzusiedeln. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Egozentrik diese Pseudolärmgegner versuchen, mit Scheinargumenten Vorteile zu Lasten Dritter herauszuschlagen. Diese Haltung ist einfach widerlich und daher bekommen diese so genannten Lärmgegner unser Mitleid wegen ihrer Neurosen geschenkt.

  3. Max H on Mai 22nd, 2007 10:11

    Dummes Zeug!

    Wir haben jahrelang in Meerbusch gewohnt und wissen mehr als viele andere – auch Schleimer! – wie ungesund und laut das ist in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens zu wohnen!

    Jetzt ist es noch schlimmer mit den vielen Billigfliegern die dazu gekommen sind.

    Es ist unverschämt zu behaupten, wenn man sich über den Lärm beschwert, man sei krank oder auch die Vergleiche die in der Mail angesprochen wurden. Wenn wir auf der Terrasse gesässen haben, konnte man sehr oft die Menschen erkennen, die am Fenster saßen.

    Wenn das alles nicht stimmt, warum wurden dann die Anlieger z.B. in Meerbusch aufgefordert, sich schalldichte Fenster einbauen zu lassen, die dann noch bezahlt wurden? Auch alles Unsinn?

    Des Düsseldorf Flughafen ist ein Auslauf Model – es ist viel zu nahe an der Stadt Düsseldorf gebaut und der G/l hat mit Mönchengladbach Flughafen ein falschen Alternativ ausgesucht!

    Aber vielleicht ist der Verfasser ja Angestellter im Flughafen oder Mitläufer? Oder tatsächlich Gehör beschädigt? Normal ist er sicherlich nicht so n Schmarm zu schreiben!

  4. Max H. on Mai 22nd, 2007 10:16

    Was für`n dummes Zeug! Wo wohnen Sie? Auf der Mund oder in Grafenberg? Sie schreiben so`n Schmarm als wenn Sie Angestellte oder Mitläufer der Flughafen sind! Gehörbeschädigt sind sie sicher auch.