Morgen startet das ido-Festival – Bedeutendstes Orgelfestival Europas schlägt musikalische Brücken

September 26, 2019 by  

Die Big Band der Hochschule Düsseldorf tritt beim ido Festival auf – am 23.Oktober, 19:30 Uhr, in der evangelischen Petruskirche, Am Röttchen 10 in Unterrath

Das ido-Festival ist seit Jahren ein Potpourri musikalischer Höhepunkte für rund 10.000 Fans, die Orgelmusik mögen, sich aber zugleich über die Vermählung des Sounds dieses mächtigen Instruments mit modernen Musikrichtungen und Instrumenten freuen.

Vom 27. September bis zum 4. November haben Intendant Herbert H. Ludwig und Festivalleiterin Dr. Frederike Möller 42 musikalische Crossover-Veranstaltungen in 20 Kirchen sowie in der Black Box zusammengestellt.

Klassiker “Wadokyo” – am 19. Oktober in der Johannes-Kirche in der City

“Düsseldorf hat 200 konzertfähige Orgeln”, freut sich Ludwig, der am liebsten den jetzigen Besucherstamm von 10.000 mehr als verdoppeln möchte und dies in einigen Jahren auch für möglich hält.

Immer wieder überrascht das Festival, das die Stadtsparkasse Düsseldorf seit Jahren als Hauptsponsor am Leben erhält,  mit neuen Höhepunkten. Nachdem die waghalsige Kombination Orgel und japanische Trommler einer der Klassiker ist, debütiert in diesem Jahr auch eine Rockband. Die Ochmoneks, beim Deutschen Rock & Pop-Preis im letzten Jahr mit fünf Awards versehen, treten am 18. Oktober in der evangelischen Friedenskirche in Unterbilk auf. Ein Hit für Jazzfans ist “Rhapsody in blue” am 13. Oktoberin der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche in Gerresheim. Zu hören ist Gershwins berühmte Rhapsodie in einer Fassung für Orgel und Jazztrio. Zu den Highlights in diesem Jahr zählt auch ein Auftritt der belgischen Pianistin und Organistin Els Biuesemanns und ihres Kollegen Pieter-Jelle der Boer, die Mendessohns Doppelkonzert sowie Schumanns Klavierkonzert auf die Orgel bringen.

Karten und Infos gibt es unter www-ido-festival.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter www.ticketmaster.de und unter Telefon 01806 9990000.

Die Ochmoneks. Foto: Anne Orthen

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