Friedrichstadt: Verkehrsunfall durch Rotfahrt – Auto wurde gegen stehende Straßenbahn geschleudert – Fahrerin schwer verletzt

September 29, 2021

Schwerer Unfall gestern auf einer Kreuzung in Friedrichstadt. Zwei Pkw kollidierten, woraufhin eines der Fahrzeuge gegen eine stehende Straßenbahn geschleudert wurde. Drei Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Eine 22-jährige Mönchengladbacherin war mit ihrem Renault auf der Hüttenstraße in Fahrtrichtung Oberbilker Allee unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr sie wohl bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich Hüttenstraße / Helmholtzstraße hinein. Bei einsetzendem Querverkehr kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Daimler eines 61-jährigen Düsseldorfers, der von rechts kommend auf der Helmholtzstraße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof fuhr. Der Kleinwagen der Unfallverursacherin wurde durch die Wucht des Aufpralls frontal gegen eine in der Haltstelle Helmholtzstraße stehende Straßenbahn geschleudert. Die 22-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. Der 61-Jährige und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Düsseldorf sicherte die Spuren.

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der Münchener Straße gestern – Sattelschlepper-Fahrer übersah Audi

September 3, 2021

Bei einem Verkehrsunfall auf der Münchener Straße gestern Nachmittag wurden zwei Menschen so schwer verletzt, dass Rettungskräfte sie in ein Krankenhaus bringen mussten.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war ein 34-jähriger Mann mit seinem Sattelzug auf der Münchener Straße Richtung Innenstadt unterwegs. Kurz vor dem Südring beabsichtigte er von dem mittleren auf den rechten Fahrstreifen zu wechseln. Dabei bemerkte er den Audi einer 49-jährigen Frau zu spät, so dass die Fahrzeuge zusammenprallten.

Der Pkw drehte sich daraufhin mehrfach um die eigene Achse, schleuderte nach links und kam schließlich im Grünstreifen zum Stehen. Die 49-Jährige und ihr 61-jähriger Beifahrer wurden durch den Unfall so schwer verletzt, dass Rettungskräfte sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Nach dem schweren Unfall auf der A46 gestern: Eingeklemmte Fahrerin (25) außer Lebensgefahr

Januar 15, 2020

Der üble Unfall gestern früh auf der A46 Richtung Neuss: Eine 25-jährige wurde mit ihrem Renault Clio zwischen zwei Lkw eingeklemmt und dabei schwer verletzt. Sie musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden.

Die Polizei hat mittlerweile ein Update verbreitet. Danach hatte die junge Frau ihren Wagen ordnungsgemäß abgebremst, nachdem ein vor ihr fahrender 7,5-Tonner-Lkw im Tunnel verkehrsbedingt bremsen musste.

Ein hinter dem Clio fahrender Lkw, gesteuert von einem 52-Jährigen aus Radevormwald, hatte laut Polizei das Abbremsen der Fahrzeuge vor ihm zu spät bemerkt und prallte auf den Kleinwagen.

Die Wucht des Aufpralls, so die Polizei, schob den Clio auf den davor abbremsenden LKW. Dabei wurde die 25-Jährige  in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Düsseldorf daraus befreit werden. Ein Rettungswagen brachte die Frau zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr konnte zeitweilig nicht ausgeschlossen werden.

Acht Kilometer Stau

Das Unfallaufnahme-Team der Polizei Düsseldorf war vor Ort und führte die ersten Unfallermittlungen vor Ort durch. Dabei wurde die Unfallstelle mittels „3D Scanner“ vermessen. Der Universitätstunnel in Fahrtrichtung Neuss musste hinter der Anschlussstelle Wersten/ Düsseldorf Zentrum gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmer wurden ab dem Autobahndreieck Düsseldorf Süd auf die A59 abgeleitet. Der an der Unfallstelle aufgelaufene Fahrzeugverkehr wurde über die AS Universität / Düsseldorf- Zentrum gelenkt. Die Anschlussstellen D-Wersten, D-Eller und D-Holthausen wurden in Fahrtrichtung Neuss ebenfalls gesperrt. Durch das Unfallgeschehen entstanden im Stadtbereich und den umliegenden Autobahnen teils erhebliche Verkehrsstörungen. Hinter der Unfallstelle staute sich der Verkehr zeitweilig über acht Kilometer zurück. Gegen 12.45 Uhr konnten sämtliche Sperrungen wieder aufgehoben werden. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.