1316er Schützen feierten den Stephanientag // 8.000 Euro für Ukrainer in Düsseldorf gespendet // Langjähriger Oberst Günther Pannenbecker zum Ehrenoberst ernannt

Mai 9, 2022

Nach Kranzniederlegung im Hofgarten und festlichem Hochamt – Schützen marschieren zum Henkel-Saal
 
Nach einer Kranzniederlegung an der Stephanienstele im Hofgarten und festlichem Hochamt in St.Lambertus feierten die #St_Sebastianus_Schützen__1316 gestern im   
Lothar Inden (links) hielt die Laudatio auf Günther Pannenbecker (rechts) und auch der OB ließ es sich nicht nehmen, dem langjährigen Oberst herzliche Wort des Dankes mit auf den Weg zu geben und ihm ein Präsent zu überreichen. 
 
 Henkel-Saal den Stephanientag – Erinnerung an #Stephanie_von_Hohenzollern, die als „Engel der Armen“ in die Stadtgeschichte eingegangen war. Dabei u.a. OB #Dr_Stephan_Keller und Rheinbahn_Chef #Klaus_Klar.
 
Der OB würdigte den Einsatz der 1316er für Soziales, dem der Verein auch in diesem Jahr wieder gerecht wurde. 1316-Chef #Lothar_Inden (nimmt in diesem Jahr seinen Abschied) überreichte Keller den durch Spenden der Schützen auf 8.000 Euro aufgerundeten Stephanien-Preis. Das Geld wird ausschließlich den in Düsseldorf aufgenommenen 6.000 Ukrainern zugutekommen .
 
Eine Standing Ovation gab’s im Henkel-Saal für #Günther_Pannenbecker, der nach 38 Jahren als Oberst ausgeschieden war und nun zum Ehrenoberst ernannt wurde.

Innenstadt soll sicherer werden – Lenkungskreis gegründet

Mai 5, 2022

OB Dr. Stephan Keller (links) und NRW-Innenminister Herbert Reul stellten gestern ein Projekt für mehr Sicherheit in der Innenstadt vor – Foto: David Young

Mehr Sicherheit in der City – darum ging es bei einem Pressetermin gestern, bei dem die CDU-Politiker Innenminister Herbert Reul und Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller Pläne dafür erläuterten. Normalerweise hätte man bei diesem Thema Polizeichef Norbert Wesseler erwartet, doch – wie es aussieht – ist dessen Ablösung längst beschlossen.

Die Lage: An Wochenenden oder vor Feiertagen strömen vermehrt störende und gewaltbereite Personen – vorwiegend junge Männer mit auswärtigem Wohnsitz – in die Düsseldorfer Innenstadt, die Altstadt oder ans Rheinufer. Polizei und Ordnungsamt verzeichnen eine Zunahme von Provokationen, Beleidigungen und Konflikten der Gruppen untereinander und gegenüber Dritten. Zu beobachten ist besonders ein Verlust von Respekt gegenüber Ordnungs- und Sicherheitsbehörden sowie eine erhebliche Zunahme von Gewalt gegenüber diesen: Die Zahl der Fälle hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Düsseldorf mehr als versechsfacht.

 

Maßnahmen bündeln – Lenkungskreis wird eingerichtet

 

Der Lösungsansatz: Ab jetzt sollen Maßnahmen gebündelt und von einem Lenkungskreis auf höchster Ebene, sowohl der Stadt als auch der Polizei gesteuert werden. Innenminster Reul: „Die Waffenverbotszone, Beleuchtungskonzepte, Videoüberwachung und künftig auch eine gemeinsame Anlaufstelle von Stadt und Polizei sind Teile eines wirksamen Schutzschilds. Und ich bin sicher, dass der behördenübergreifende Ansatz hier der einzig richtige ist. Die noch kürzeren Wege und die engere Zusammenarbeit von Stadt und Polizei werden dabei helfen, Düsseldorf noch ein Stück sicherer zu machen.“

Der Oberbürgermeister: „Dieses Projekt signalisiert in besonderem Maße, wie wir unsere gemeinsamen Anstrengungen, die Situation in der Innenstadt, insbesondere im Bereich der Altstadt, verbessern, vorantreiben. Besucherinnen und Besucher des Düsseldorfer Stadtzentrums sollen sich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher aufhalten können.“

Projektleiter wird der Leitende Polizeidirektor a.D. Harald Wilke, der als zentraler Ansprechpartner für den Lenkungskreis und die Projektgruppen fungiert. Wilke war selbst einige Zeit Leiter der Polizeiinspektion Düsseldorf-Mitte und ist mit den Gegebenheiten vor Ort bestens vertraut.

Der Radweg auf der Luegallee und quer durch ganz Düsseldorf – einige Fragen, die man dazu stellen muss

April 6, 2022

Die Luegallee künftig einspurig? Foto: Hans-Jürgen Bauer / RP

Die Pläne, die Luegallee, eine Magistrale der Stadt und Hauptstraße Düsseldorf-Oberkassels. einspurig zu machen und die wegfallende Straßenhälfte als Radweg vorzusehen, werden derzeit heiß diskutiert.

Wie Arne Lieb in der RP schreibt, ist „eine Art Fahrrad-Hauptstraße, die von Heerdt quer durch das Stadtzentrum bis ins obere Gerresheim führen soll“, geplant. 

Diese Information möchte ich aufgreifen und einige Fragen damit verbinden:

1.) Warum müssen Radfahrer die Magistralen benutzen, warum nicht Nebenstraßen, unter Ausnutzung der Privilegien, Einbahnstraßen auch entgegen der Fahrtrichtung benutzen zu dürfen?

2.) Steht die Zahl der Fahrradfahrer in einem solchen Verhältnis zur Zahl der Autofahrer, dass eine faktische Gleichstellung gerechtfertigt wäre?

3.) Die Parkplatznot in Oberkassel ist immens. Durch die Umwidmung einer Fahrspur der Luegallee und der Hansaallee im Anschluss würden laut RP in beiden Richtungen auf dem insgesamt 12 km langen „Radleitweg“, der bis Gerresheim führen soll, allein linksrheinisch 250 Parkplätze wegfallen. Wohin mit den Autos?

4.) Worin liegt der tiefere politische Sinn dieses „Radleitweges“? Wenn OB Dr. Stephan Keller den Verkehrsdezernenten gewähren lässt, macht er sich damit faktisch mit den Grünen gemein, die seit Jahren den Autoverkehr bekämpfen. Inwieweit ist Ideologie hier Triebfeder des Handelns? Zu erinnern ist an OB Jochen Erwin (†), der als eine der ersten Amtshandlungen nach seiner Wahl die Radspur auf der Luegallee wieder auflöste.

5.)  Wenn auf der Luegallee und weiteren Hauptstraßen der Stadt künftig Radwege eine Fahrspur wegfallen lassen, ist fest davon auszugehen, dass es regelmäßige Staus mit entsprechendem „Stop & Go“-Verkehr geben würde. Ist diesbezüglich eine Folgenabschätzung getroffen worden?

Stadtsparkasse Düsseldorf: Verwaltungsrat ernennt Dr. Stefan Dahm zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden

März 25, 2022

In seiner gestrigen Sitzung ernannte der Verwaltungsrat der Stadtsparkasse Düsseldorf
Dr. Stefan Dahm (Foto) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden im Vorstandsteam um Karin-Brigitte Göbel (Vorsitzende), Uwe Baust und Dr. Michael Meyer.

Dr. Stefan Dahm ist im Vorstand verantwortlich für die Bereiche Compliance,
Gesamtbanksteuerung, Marktfolge Aktivgeschäft sowie Prozesse und
Informationstechnologie. Zudem vertritt er die Vorstandsvorsitzende Karin-Brigitte Göbel seit 2017 in Abwesenheit bei allen Gremiensitzungen.

„Dr. Dahm genießt hohes Vertrauen im Verwaltungsrat, bei seinen Vorstandskollegen sowie bei den Mitarbeitenden des Institutes“, so Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Stadtsparkasse Düsseldorf.

Stefan Dahm, geboren 1968 in Würselen, promovierte 1998 in theoretischer Physik an der Universität zu Köln. Seine Karriere als Banker startete er bei der Sparkasse KölnBonn, wurde 2012 Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung als stellvertretender Vorstand der Raiffeisen-Landesbank Steiermark, bevor er 2012 als Generalbevollmächtigter zur Stadtsparkasse Düsseldorf kam. Stefan Dahm ist seit 2016 Mitglied des Vorstandes

Herr Oberbürgermeister, entspricht das Ihrem Anspruch?

Dezember 15, 2021

„Ich bin als Oberbürgermeister angetreten, unsere Stadt auch in Sachen Verkehr zu modernisieren. Dabei war und ist es mein erklärtes Ziel, keine ideologische Verkehrspolitik zu betreiben, sondern Mittel und Wege zu finden, allen Verkehrsträgern ihren Raum zu geben, damit ein harmonisches Miteinander bei uns in Düsseldorf auch auf den Verkehrswegen möglich ist. Von diesem Ziel werde ich mich auch nicht abbringen lassen.“

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller auf seinem Blog 

Rheinische Post von heute, 15.12.2021

Textauszug:

„Der Streckenabschnitt zwischen dem Brehmplatz in Düsseltal und der Mecumstraße in Bilk hat gerade erst einen unrühmlichen Titel erhalten.

Der Verkehrsanalyst Inrix hat die Stelle in einem neuen Report auf den fünften Platz der staureichsten Streckenabschnitte in ganz Deutschland gesetzt – und kürt sie zur staureichsten Stelle in NRW. Pendler haben demnach in diesem Jahr im Schnitt fünf Minuten auf der Route verloren, aufs Jahr gerechnet betrug der Zeitverlust 21 Stunden.“

Führungsduo der Deutschen Oper am Rhein verlängert Verträge bis 2027

Dezember 9, 2021

Prof. Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein (FOTO: Susanne Diesner)

Der Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein, Prof. Christoph Meyer, und die Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown verlängern ihre Verträge bis zum 31. Juli 2027. Die Gesellschafter­versammlung der „Deutschen Oper am Rhein Theatergemeinschaft Düsseldorf Duisburg gGmbH“ hat in ihrer Sitzung vom Dienstag, 07. Dezember 2021, eine entsprechende einstimmige Empfehlung des Aufsichtsrates bestätigt und so den Weg für die Vertragsverlängerung geebnet. Das Führungsduo der Deutschen Oper am Rhein bleibt nun bis zum Ende der Saison 2026/27 verantwortlich für die Geschicke der nunmehr 65 Jahre alten Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg.

Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein (FOTO: Anne Orthen)

Prof. Christoph Meyer ist seit der Saison 2009/10 Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein. Er verlängert seinen bis 2024 laufenden Vertrag nun um weitere drei Jahre bis Mitte 2027. Alexandra Stampler-Brown übernahm das Amt der Geschäftsführenden Direktorin zur Spielzeit 2014/15 und verlängert ihren bis 2022 laufenden Vertrag um fünf Jahre – damit läuft dieser ebenfalls bis Mitte 2027.

 

„Das Duo Christoph Meyer und Alexandra Stampler-Brown hat die künstlerische wie wirtschaftliche Entwicklung der Deutschen Oper am Rhein erfolgreich vorangetrieben. Ich freue mich sehr, dass die beiden auch weiterhin für die Deutsche Oper am Rhein wirken werden. Nicht zuletzt, wenn es um die Zukunft des neuen Düsseldorfer Opernhauses geht, werden wir ihre Erfahrung und ihre Visionen dringend benötigen, um diesen Prozess in gute Bahnen zu führen“, so der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Oper am Rhein, Dr. Stephan Keller.

Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen – Stadt und Fortuna mit gemeinsamer Aktion

November 25, 2021

 

Mit einer gemeinsamen Fotoaktion anlässlich des heutigen internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen machen die Landeshauptstadt Düsseldorf und Fortuna Düsseldorf auf das Thema aufmerksam

Mit zahlreichen Aktionen weltweit wird die Öffentlichkeit heute dazu aufgefordert, die Augen vor Gewalt nicht zu verschließen und sich für die Bekämpfung von Gewalt und gegen Diskriminierung von Frauen und Mädchen einzusetzen.

Auch in Düsseldorf gibt es anlässlich des 25. Novembers zahlreiche Aktionen, unter anderem macht die Landeshauptstadt Düsseldorf in diesem Jahr gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf auf das Thema aufmerksam.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist leider auch heute noch ein Thema. Umso wichtiger ist, dass wir gemeinsam mit anderen Akteurinnen und Akteuren der Stadt immer wieder öffentlich hierauf aufmerksam machen. Ich freue mich, dass Fortuna Düsseldorf in diesem Jahr mit dem Aktionsspieltag gemeinsam mit uns über das Thema informiert und sensibilisiert. Jede und jeder einzelne von uns ist aufgerufen, nicht wegzuschauen, sondern sich klar gegen Gewalt und Diskriminierung einzusetzen.“

Auch die von Unternehmer Josef Klüh gegründete Aktion „Wir für Düsseldorf“ wird bei der morgen stattfindenden Preisverleihung 2021 dieses Thema  berücksichtigen. 

Warum die Oper mit zwei Türmen keine gute Wahl ist

Oktober 5, 2021

Unten die Oper, oben Türme zur Vermarktung, das ist der Plan von CENTRUM – Foto: CENTRUM/SNØHETTA/Boomtown

Düsseldorfs Opern-Neubau – die Düsseldorfer Centrum-Gruppe möchte sie bauen – zum Festpreis von etwa 520 Millionen Euro – am Standort Heinrich-Heine Allee. Uwe-Jens Ruhnau in der Rheinischen Post:

„Die Düsseldorfer Centrum-Gruppe schlägt eine neue Oper an der Heinrich-Heine-Allee vor. Die Stadt erhielte sie zu einem Festpreis von rund 520 Millionen Euro. Verdienen will Unternehmenschef Uwe Reppegather nicht an der Oper, sondern an den beiden Türmen, die das Architekturbüro Snøhetta auf den Opern-Sockel aufsetzt. Sie erreichen Höhen von 142,6 und 115,2 Meter und brächten 50.000 Quadratmeter Nutzfläche, sie geben dem Projekt mit „Duett“ auch den Namen.“

Ich finde den Entwurf misslungen. Die gigantischen Türme

  • erschlagen ihre Umgebung
  • degradieren die darunter befindliche Oper durch ihre Dominanz faktisch zur Nebensache 
  • werden eine erhebliche Verschattung bewirken

Lieber OB Dr. Stephan Keller, bitte noch mal sacken lassen.

Das Monstrum an der Oststraße

Juni 30, 2021

Zeugt dieses neue Gebäude nur von Ideenlosigkeit? Ist es ein architektonischer Unfall? Wie kann man heute so unästhetisch bauen? Jedes Mal, wenn ich daran vorbeifahre, ärgere ich mich. Gibt es heute in der Stadtplanung und im Bauamt keinerlei ästhetische Aspekte, die zwingend zu beachten sind? Offensichtlich nicht. Ich weiß nicht wie die Rechtslage ist, ob jeder tatsächlich seinen Geschmack – oder in diesem Fall schlechten Geschmack – umsetzen darf wie er will. Aber es sieht fast so aus. Wie wäre es mit einer Ästhetik-Hürde im Zulassungsverfahren, Herr Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller!

Gigabit goes Düsseldorf – rund 12.000 zusätzliche Anschlüsse in zwölf Monaten

April 14, 2021

Die Landeshauptstadt Düsseldorf verfolgt ambitionierte Ziele: Bis 2025 sollen alle Einwohner und auch Unternehmen Zugriff auf gigabitfähige Netze erhalten. Damit das Vorhaben gelingt, haben Vodafone und die Stadt vor rund fünf Monaten ein neues Infrastruktur-Modell ins Leben gerufen. Das Ziel der Partner: Den Ausbau von Gigabit-Netzen weiter beschleunigen. Heute präsentierten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (Foto) und Vodafones Firmenkundenchef Alexander Saul bei einer gemeinsamen Begehung einer Glasfaser-Baustelle in Düsseldorf Wittlaer den Status Quo der Gigabit-Versorgung in Düsseldorf und erläuterten, mit welchen Maßnahmen weitere rund 12.000 Haushalte in den kommenden 12 Monaten Glasfaser erhalten werden.

Alexander Saul: „Vodafone betreibt in Düsseldorf mit seinem bestehenden Kabel-Glasfasernetz heute schon eine Netzinfrastruktur, die zu großen Teilen aus Glasfaser besteht. Dieses Netz ist Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten für 320.000 Haushalte und Unternehmen in Düsseldorf – und damit der größte Treiber für den Breitbandausbau in der Region. Mit zusätzlichen Maßnahmen treiben wir den Ausbau voran. Und bringen so in den kommenden Monaten weitere 12.000 Haushalte und Unternehmen ins Gigabit-Zeitalter.“

 

Keller: Fundament der Digitalisierung

 

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller: „Eine leistungsfähige und flächendeckende Breitband-Versorgung ist das Fundament der Digitalisierung und für Unternehmen, Betriebe und Privathaushalte gleichermaßen wichtig. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, für die wir Partnerschaften mit den Telekommunikationsunternehmen eingehen. Vodafone ist Vorreiter und ein verlässlicher Partner auf dem gemeinsamen Weg in die flächendeckende Gigabit-Versorgung.“

In Wittlaer, einem beliebten Stadtteil nördlich Düsseldorfs, wird schon seit drei Wochen gegraben. Hier entsteht ein
neues Glasfasernetzt für 120 Haushalte. Der Bedarf an schnellem Internet ist sehr groß – mehr als 80 Prozent der
Anwohner haben bereits einen Anschluss bestellt und werden diesen bis zum Sommer erhalten. Auch in Lörick rund um
die Bonifatiusstraße (250 Wohneinheiten), in Flingern-Nord zwischen Rübezahl- und Rotkäppchenweg (150
Wohneinheiten) und in Gerresheim zwischen Deilbach- und Lohbachweg (130 Wohneinheiten) will Vodafone Glasfaser
ausbauen. Die Vorvermarktung ist hier zum Teil schon angelaufen.

Und auch in vielen Neubaugebieten ist Vodafone aktiv. So ist in den vier Gebieten Hansaallee/Böhlerstraße, Ulmer Höh,
Am Scheitenweg Süd und in der Gerresheimer Landstraße mit insgesamt 900 Wohneinheiten der Glasfaserausbau
bereits gestartet. In weiteren sieben Neubaugebieten mit 2.500 Wohneinheiten beginnt der Ausbau noch in diesem Jahr
(darunter Bauprojekte im Glasmacherviertel und Grashofstr./Mercedesstr.).

 

Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft

 

In den kommenden Monaten entstehen so in zahlreichen Wohn- und Neubaugebieten gigabit-schnelle Internetanschlüsse für insgesamt 4.000 Haushalte. Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft bringt weitere 8.000 Gigabit-Anschlüsse
Um die Gigabit-Verfügbarkeit in Düsseldorf weiter zu beschleunigen, setzt Vodafone auch auf Kooperationen mit der
Wohnungswirtschaft. So wird der Düsseldorfer Kommunikationskonzern bis 2022 rund 5.000 Wohneinheiten der Städt.
Wohnungsgesellschaft Düsseldorf mittels FTTB (Fiber to the Building) mit gigabit-schnellem Internet versorgen. Bei der
Beamten-Wohnungsbau-Genossenschaft Düsseldorf sind es 3.000 Wohneinheiten.

Staffelstab übergeben: OB Stephan Keller dankt Thomas Geisel

November 3, 2020

Offizielle Amtsübergabe im Jan-Wellem-Saal – Foto: Stadt Düsseldorf

Am heutigen Montag hat im Rathaus der Landeshauptstadt die offizielle Amtsübergabe zwischen dem ausgeschiedenen Oberbürgermeister Thomas Geisel und dem neuen Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller stattgefunden.

Im Anschluss verabschiedete sich Thomas Geisel bei einer Veranstaltung im Plenarsaal unter strengen Hygieneregeln von den Bürgermeistern, den Vorsitzenden der Ratsfraktionen und den Geschäftsführern der städtischen Tochterunternehmen sowie von den Leitern der Kulturinstitute. Bei den städtischen Beigeordneten und den Mitarbeitern seines Büros hatte sich Geisel bereits in der vergangenen Woche persönlich bedankt und verabschiedet.

„Am Samstag war auch offiziell das Ende von einer sechs Jahre währenden, sehr spannenden Amtszeit gekommen. Heute hatte ich die Freude, den Staffelstab an meinen Amtsnachfolger Dr. Stephan Keller zu übergeben. Ich wünsche ihm gutes Geschick und eine glückliche Hand bei der Führung der Landeshauptstadt in sicher sehr herausfordernden Zeiten.“

Der neue Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller würdigte in einer Rede im Plenarsaal seinen Vorgänger: „Thomas Geisel hat in seiner Amtszeit viel bewegt und die Stadt mit seiner für ihn typischen hohen Energie geführt. Ich bedanke mich für die sehr professionelle Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Wahl und wünsche ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute.“

Dr. Stephan Keller wird am Donnerstag, 5. November, in der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Stadtrates offiziell in seiner Position als Oberbürgermeister vereidigt.

Ständehaus Treff mit Norbert Röttgen – RP-Chefredakteur fühlt dem Kandidaten für den CDU-Vorsitz auf den Zahn

Oktober 2, 2020

Am Montag im Ständehaus: Dr. Norbert Röttgen, Außenpolitischer Sprecher der CDU – Foto: Wikipedia

Zum zweiten Mal geht der „Ständehaus Treff“ zum Auswärtsspiel in die Düsseldorfer Merkur Spiel-Arena. Gast ist am Abend des 5. Oktober Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschuss im Deutschen Bundestag und Kandidat für den Vorsitz der CDU. Eingeladen sind rund 500 der Top-Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Medien aus ganz NRW. Das Gespräch (Beginn gegen 20 Uhr) führt Moritz Döbler, Chefredakteur der Rheinische Post.

Norbert Röttgen ist ein Mann, der in den letzten Wochen im Rennen um den Vorsitz der CDU stark aufgeholt hat. In einigen Umfragen lag er sogar schon vor Ministerpräsident Armin Laschet. Auch nach den Stichwahlen in NRW war er der Mann für klare Analysen, betonte etwa in der Rheinischen Post, dass der „Kampf um die politische Mitte mittlerweile zwischen der CDU und den Grünen“ ausgetragen werde.

Von Moria bis BelaRus – Außenpolitik im Vordergrund

Auch andere Themen, die Röttgen liegen, sind zurück im Vordergrund. Etwa der Streit um den Weiterbau der Gas-Pipeline „Nordstream 2“, dessen Stopp Röttgen nach der Vergiftung des Kreml-Kritikers Nawalny als erster öffentlich forderte. Die Situation im Flüchtlingscamp Moria, wo Röttgen nach dem verheerenden Feuer die Aufnahme von 5000 Menschen forderte. Das Aufbegehren der Belarussen gegen Diktator Lukaschenko, die anstehende Wahl in den USA, wo die Reizfigur Donald Trump erneut Präsident werden möchte – alles Themen, die der Außenpolitiker Röttgen analysiert und kommentiert. [Read more]

Aggression in der Altstadt – So will Stephan Keller als OB für mehr Sicherheit und Ordnung sorgen

September 22, 2020

Will mit konsequenter Ahndung auch kleiner Delikte Ordnung und Sicherheit in Düsseldorf verbessern: Dr. Stephan Keller, CDU-OB-Kandidat Foto: CDU
 
Wie die Rheinische Post heute berichtet, eskaliert die Situation in der Altstadt. Es ist von „steigender Aggression“ und Angriffen auf Sicherheitskräfte die Rede.
Das bestätigt die Notwendigkeit, in Düsseldorf für mehr Sicherheit und Ordnung zu sorgen. CDU-OB-Kandidat Dr. Stephan Keller im Interview.
 
„Ich stehe für konsequente Kriminalitätsbekämpfung: Polizei und Ordnungsdienst schreiten schon dann ein, wenn kleinere Ordnungsverstöße begangen werden, z.B. Zigarettenkippen und Kaugummis, die achtlos auf die Straße geschmissen werden oder bei Lärmbelästigungen. Das Ziel der Strategie ist es, Straftaten bereits im Anfangsstadium aufzudecken und zu verhindern. Das Ergebnis dieser Strategie ist stets ein allgemeiner Kriminalitätsrückgang. Mein Aktionsplan für Düsseldorf umfasst außerdem eine stärkere Präventionsarbeit, schon in Kindergärten und Schulen, sichtbare Präsenz von Ordnungskräften und Polizei, konsequentes Aufräumen und Säubern von dreckigen Orten und Flächen und eine stärkere Vernetzung zwischen Stadt, Polizei und Justiz.“

Baumspenden für das Klima in Düsseldorf?

September 18, 2020

Die Rechnung für die Beschaffung neuer Bäume nach dem Hurrican Ela war deftig: Rund 50 Mio. Euro! Dr. Stephan Keller (CDU) will als Oberbürgermeister Düsseldorfs 5.000 neue Bäume setzen, als Beitrag für die Verbesserung des Klimas in der Stadt. Gleichzeitig will er die Umweltspuren abschaffen.

Bei einem facebook Livechat gestern äußerte sich Stephan Keller positiv zu der Frage, ob er sich vorstellen könne, „Grün“ in der Stadt auch sponsern zu lassen. Das eröffnet neue Möglichkeiten. Warum sollen die großen Unternehmen der Stadt sich nicht auf derart natürliche Art in Düsseldorf verewigen und somit nachhaltig zu besserem Klima beitragen? Bei größeren Baumspenden könnte man sich doch glatt auch eine „Mercedes-Allee“ oder einen „Henkel-Platz“ vorstellen. 

Keller will die Problembewältigungen in der Stadt kreativ angehen, dies ist ein gutes Beispiel dafür.

Stephan Keller in der Stichwahl: Als Düsseldorfs Oberbürgermeister wird er unsere Stadt sicherer machen

September 15, 2020

Kriminalitäts-Schwerpunkt Altstadt: Stephan Keller will die Zahl der Ordnungskräfte massiv erhöhen

Mit rund acht Punkten Vorsprung hat Dr. Stephan Keller, Herausforderer von Amtsinhaber Thomas Geisel um das Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt die Wahl am Sonntag gewonnen. Aber: Es gibt eine Stichwahl, am 27. September müssen wir erneut abstimmen und dann gibt es nur noch eine Wahl: Keller oder Geisel.

Stephan Keller hat ein Programm vorgelegt, das sich offensichtlich breiter Zustimmung in der Bevölkerung erfreut. Herausragend sind dabei u.a. die Bereiche Sicherheit und Verkehr. Als neuer Oberbürgermeister will Dr. Keller die sogenannten Umweltspuren abschaffen, für einen flüssigen Autoverkehr ohne Staus und für ein harmonisches Miteinander der Verkehrsmittel sorgen.

Die Sicherheit ist ein weiteres großes Thema: Keller will das Personal beim Ordnungsdienst verdoppeln und alle Anstrengungen unternehmen, unsere Stadt sicher und sauber zu machen. Stephan Keller:

„In meiner Zeit als Ordnungsdezernent in Düsseldorf war unser Ordnungs- und Servicedienst deutschlandweit ein Vorbild, dem viele Städte gefolgt sind. Denn es ist unbestritten, dass eine hohe Präsenz des Ordnungsdienstes in der Stadt einen sehr positiven Effekt hat.“

Wesentlich ist am 27. September, dass alle Unterstützer von Stephan Keller erneut für ihn stimmen und dass auch die bisherigen Unterstützer der FDP, deren Kandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann einen hervorragenden Wahlkampf geführt hat, jetzt Ja zu Keller sagen. Denn es steht zu vermuten, dass die Wähler der Grünen sich eher auf die Seite von Thomas Geisel (SPD) schlagen.

HIER EIN BERICHT ZUM THEMA IN DER RHEINISCHEN POST.

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