Kirmes-Verkehr: Rheinbahn gut gerüstet

Juli 14, 2022

Zur größten Kirmes am Rhein vom 15. bis zum 24. Juli strömen Millionen Menschen auf die Oberkasseler Rheinwiesen. Da es rund um die Festwiese keine Parkplätze gibt, setzen Sie am besten auf den Nahverkehr und nutzen das größte Fahrgeschäft: die Bahnen und Busse der Rheinbahn. Sie sorgen dafür, dass alle Kirmesfans schnell zur Festwiese und wieder nach Hause kommen. Achtung: Die Altstadt-Fähre wird bei dieser Kirmes nicht verkehren!

Auf fast allen Linien gilt während der zehn Tage ein verstärktes Angebot, das weit über den regulären Fahrplan hinausgeht. Mit den Stadtbahnen U74, U75, U76 und U77 erreichen die Kirmesgäste die zentrale Haltestelle „Luegplatz“ in nur 6 Minuten vom Hauptbahnhof aus. In den Spitzenzeiten fahren die Bahnen im Zwei-Minuten-Takt. Auch die Stadtbahnlinie U70 hält während der Kirmes zusätzlich an der Haltestelle „Luegplatz“. Die Buslinien 835 und 836 sorgen für die Anbindung des südlichen Kirmeseingangs (Haltestelle „Jugendherberge“). Bis tief in die Nacht und in kurzen Abständen sind Busse und Bahnen im Einsatz, innerhalb Düsseldorfs sowie nach Krefeld, Duisburg, Meerbusch, Neuss und Ratingen. In den Stadtteilen und im Kreis Mettmann fahren viele Buslinien häufiger, länger oder in dichterem Takt.

Erweiterter Service

An den beiden Freitagen (15. und 22. Juli) und Samstagen (16. und 23. Juli) ist auch bei der Rheinbahn am meisten los:

  • Die Linien U71, U74 und U75 sind bis gegen 4 Uhr im Einsatz, die Linien U76 und U79 bis gegen 3 Uhr. Die Linien U72, U73 und 709 (samstags) fahren bis etwa 2 Uhr, die Linie 709 am Freitag, 22. Juli, bis 1:30 Uhr. Die Linie U83 fährt freitags bis gegen 22:30 Uhr. Die Linie U78 fährt bis 22 Uhr, Freitag, 22. Juli, bis gegen 1 Uhr. Die Linie 701 fährt bis etwa 2 Uhr, am Freitag, 15. Juli, bis 1:30 Uhr. Freitag, 22. Juli, fahren die Linien 705 und 707 bis etwa 1 Uhr und eine zusätzliche Linie „E“ zwischen den Haltstellen „Hauptbahnhof“ und „Polizeipräsidium“ von 21:30 Uhr bis 1:30 Uhr.
  • Zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Belsenplatz“ richtet die Rheinbahn eine zusätzliche Linie „E“ ein. Sie fährt freitags zwischen 18 und 2 Uhr und samstags von 15 bis 2 Uhr in dichtem Takt.
  • Die Buslinien SB50, 754, 780, 782, 785, 831, 832, 834, 835, 836 und 839 sind öfter oder länger unterwegs – teilweise bis 3:30 Uhr.

An den Sonntagen (17. und 24. Juli) richtet die Rheinbahn zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Belsenplatz“ eine zusätzliche Linie „E“ ein, die von 14 bis 23:30 Uhr unterwegs ist. Am 17. Juli fahren die Linien U74, U75 und U76 bis etwa 2 Uhr. Die Linien U72 und U79 sind bis etwa 1:30 Uhr unterwegs und die Linien U71 und 701 bis gegen 1 Uhr. Am 24. Juli fahren die Linien U74, U75, U76 und U79 bis etwa 1 Uhr. Die Buslinien 835 und 836 fahren bis 1 Uhr in dichtem Takt, die Linien 831 und 839 bis in die Nachtstunden hinein.

Montag bis Donnerstag (18. bis 21. Juli) sind die Linien U74, U75 und U76 bis etwa 2 Uhr im Einsatz, die Linien U71, U72, U79 und 701 bis 1 Uhr. Zusätzlich pendeln mit „E“ benannte Verstärkungsbahnen zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Belsenplatz“, montags bis mittwochs von 19 bis 2 Uhr und donnerstags von 17 bis 1 Uhr. Die Buslinien 831 und 839 fahren bis gegen 2 Uhr, die Linien 835 und 836 bis gegen 1 Uhr alle 15 Minuten.

NachtExpress alle 30 Minuten

Den Nachtverkehr mit den Buslinien 805 bis 817 bietet die Rheinbahn von Sonntag- bis Donnerstagnacht an. Die NachtExpress-Linien NE1 bis NE8 fahren in den Wochenend-Nächten alle 30 Minuten. Sie starten zwischen 0:36 und 3:36 Uhr am Hauptbahnhof und sind mit den U-Bahnen verknüpft. Am Bahnhof besteht Anschluss an Regionalzüge und S-Bahnen. Die Nachtlinie 830 in Meerbusch fährt im 60-Minuten-Takt. Wie gewohnt fahren an den Wochenenden auch alle DiscoLinien.

 

Pendelbus-Linie 890

Da es an den Rheinwiesen keine Parkplätze gibt, sorgt die Rheinbahn mit Pendelbussen für eine schnelle Verbindung zwischen dem Messeparkplatz P1 und der Haltestelle „Jugendherberge“ am südlichen Kirmeseingang. Der Service ist in der Parkgebühr von 15 Euro enthalten und gilt für alle Personen in einem Pkw. Die Pendelbus-Linie 890 startet direkt am Messeparkplatz P1, an allen Kirmestagen gegen 14 Uhr, samstags ab 13 Uhr und an den Sonntagen bereits um 11 Uhr. Die Busse pendeln bis 2 oder 3 Uhr nach Bedarf, mindestens alle 15 Minuten. Am Sonntag, 24. Juli, pendeln sie bis 1 Uhr.

 

Schützen von 1316 versprechen nach Corona-Pause eine glanzvolle Großkirmes // Schützen- und Heimatfest vom 15 bis zum 24. Juli

April 29, 2022

Zwei Jahre mussten Kirmesfans verzichten – am 15. Juli ist es endlich wieder so weit – Deutschlands zweitgrößte und auf jeden Fall schönste Kirmes wird wieder Millionen anziehen. Foto: Hojabr Riahi

Findet sie statt oder nicht? Diese Frage beschäftigte in den letzten Wochen immer mehr Menschen in Düsseldorf und weit darüber hinaus. Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Lothar Inden, Chef des Veranstalters, des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316: „Wir haben ernsthaft diskutiert, alles abgewogen und entschieden: Schützen- und Heimatfest mit der Größten Kirmes am Rhein finden statt.“ Vom 15. bis 24. Juli wird das bedeutendste Volksfest der Landeshauptstadt wieder Millionen Gäste begeistern. Kirmesarchitekt Thomas König verspricht eine „Kirmes de luxe – denn das sind wir nach zwei Jahren Zwangspause unseren Besuchern schuldig.“

Die idyllische Rheinhalbinsel von Oberkassel, der Blick auf die pittoreske Altstadtkulisse – die „Größte Kirmes am Rhein“ ist mit Abstand die deutsche Großkirmes in der schönsten Lage. Auf 224.000 qm präsentieren sich ab dem 15. Juli rund 300 Aussteller aus In- und Ausland.

 

Kirmes mit Kick

 

Thomas König, seit vielen Jahren der Organisator des größten Volksfestes am Rhein, kündigt allen Kirmes-Fans einen glanzvollen Mix an – Familienfreundliche Fahrgeschäfte, Adrenalin-Kicks, überraschende Neuheiten.“ Auch im Bereich der Gastronomie wird es Überraschungen geben. So wird zum Beispiel auch der beliebte Weingarten wieder eine Anlaufstelle und Rückzugsort für Besucher sein.

Die „Größte Kirmes am Rhein“ ist durch ihre zentrale Lage und die perfekte Anbindung durch die Düsseldorfer Rheinbahn besonders besucherfreundlich. Die Sicherheit wird auf den Rheinwiesen von Düsseldorf-Oberkassel wieder unbeschwerte Besuche ermöglichen. Das bewährte Sicherheitskonzept wird Jahr für Jahr optimiert und aktuellen Anforderungen angepasst. Sichtbare Polizeipräsenz und private Security-Kräfte sollen sicherstellen, dass Besucher sorgenfrei über die Kirmes flanieren können.

  

Hohe VIP-Dichte

 

Das Schützen- und Heimatfest des St. Sebastianus Schützenvereins von 1316 ist der jährliche Höhepunkt des Düsseldorfer Schützenlebens. Ereignisse wie der Königsschuss, das Ausschießen des Jung-Schützenkönigs und des Pagenkönigs, das Gästevogel-Schießen, ein wichtiger Social Event mit hoher VIP-Dichte, eine prächtige Parade und dazu gehörige Umzüge bilden den Veranstaltungszyklus im Juli.

Sowohl das Schützenfest als auch die „Größte Kirmes am Rhein“ werden in Alleinregie von Ehrenamtlern des „St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316“ organisiert und verantwortet.

Vor der „Größten Kirmes am Rhein“ feiern die St. Sebastianer am 8. Mai  den „Stephanientag“ zu Ehren von Prinzessin Stephanie von Hohenzollern-Sigmaringen, die als „Engel der Armen“ in die Düsseldorfer Stadtgeschichte eingegangen ist.

Was die Schützen freuen dürfte: Sie kamen mit ihrer Ankündigung heute der offiziellen Nachricht, dass auch das Münchener Oktoberfest stattfinden wird, zuvor.

 

 

 

 

 

Im April fällt die Entscheidung über Schützenfest und Kirmes

März 26, 2021

Danach sehnen sich viele – noch ist Hoffnung – Foto: Hojabr Riahi

Spätestens Ende April MUSS die Entscheidung über die #Rheinkirmes fallen – aus logistischen Gründen, da die Schausteller planen müssen. Schützenchef Lothar Inden will auf jeden Fall das Schützenfest und die Kirmes im gewohnten Rahmen – also keine konzeptionell völlig abweichende Veranstaltung. Das Gespräch mit OB Stephan Keller gestern war konstruktiv. Doch erstmal gilt es abzuwarten.

Kirmes: Selfies dank WLAN kein Problem – 16 Antennen tragen Bilder in die Welt

Juli 13, 2017

Das schnelle Selfie für facebook, Fotos für Instagram oder das persönliche Kirmesfilmchen für YouTube – auf der Größten Kirmes am Rhein kein Problem. Das Düsseldorfer Unternehmen „net365“ sponsert ein WLAN für alle Besucher der Kirmes, die morgen, Freitag, beginnt und bis zum 23. Juli bis zu vier Millionen Gäste anziehen wird.

Der Anbieter von WLAN-Hotspots aus Düsseldorf hat soeben die letzten Arbeiten abgeschlossen: 16 Antennen, verteilt über die 165.000 qm Kirmeswiese, werden für reibungslosen Mobilservice sorgen. Henrik Thielmann von „net 365“:  „Das Besondere ist, dass man sich nicht erst umständlich mit einem Passwort einloggen muss, es ist ein offenes WLAN für alle Besucher.“

Und als Gag hat der Düsseldorfer Mobilfunker noch einen Stimmungstest  eingebaut. Wer WLAN aktiviert, bekommt als erstes ein Tool angezeigt, mit dessen Hilfe man der Kirmes bis zu fünf Sterne vergeben und einen kleinen Kommentar abgeben kann. Henrik Thielmann: „Man kann das natürlich auch überspringen, aber ich denke, viele Gäste werden die Chance nutzen und ihre Stimme abgeben.“

Kickoff für die Kirmes

Juli 5, 2017

Drei Schützen und ein Wunsch: Bestes Wetter für unsere Kirmes. Von links: Kirmesarchitekt Thomas König, Lothar Inden, „1. Chef“ der St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316 und Oberst Günther Pannenbecker – Fotos: osicom

Heute die offizielle Pressekonferenz zur Größten Kirmes am Rhein im Rathaus. Gebrannte Mandeln und ein Lebkuchenherz für die Journalisten – und eine Menge guter Nachrichten. Dass die Kirmes mit erwarteten rund vier Millionen Gästen auch den „Grand Depart“ in den Schatten stellen wird, wie Kirmesmacher Thomas König ankündigte, bezweifelt gewiss niemand. [Read more]

Die „Goldene Mösch“ zur Kirmes – Sammlerstück hilft bei Finanzierung einer Feier für Senioren

Juli 3, 2017

 

„Goldene Mösch“, so heißt der goldene Vogel, der traditionell an der Spitze von Schützenumzügen auf einer Stange präsentiert wird. Doch so heißt auch die aufwändig produzierte Anstecknadel, die Jahr für Jahr zur „Größten Kirmes“ am Rhein produziert wird und deren Verkauf der Finanzierung des Seniorennachmittags (20.Juli, 17 Uhr) auf der Kirmes dient.

Die aktuelle „Goldene Mösch“ vereint symbolisch die Achterbahn, St. Lambertus, die Gehry-Häuser und den Schlossturm. Eine kleine Besonderheit in diesem Jahr ist ein Radrennfahrer in den Farben der französischen Trikolore. Designer Detlev Hütten von den St. Sebastianus Schützen Düsseldorf 1316: „Dieses besondere Ereignis sollten wir würdigen, habe ich mir gedacht.“

Die kleinen zweiteiligen Anstecknadeln „werden zusehends zum Sammelobjekt und zum Beispiel bei ebay gehandelt“, sagt Lothar Inden, 1. Chef des Schützenvereins, der die Größte Kirmes am Rhein ausrichtet.

Die Anstecknadel wird aufwändig produziert. Michael Donner von der Traditionsfirma Adam Donner Prägetechnik in Wuppertal: „Die Goldene Mösch, die aus Eisen besteht, wird mit einem Druck von 200 Tonnen geprägt. Anschließend wird sie vernickelt und vergoldet. Die Farben, in diesem Jahr ein besonderer Aufwand, werden per Hand aufgetragen. Danach wird die Anstecknadel noch versiegelt. Alles in allem wird die Golden Mösch mehr als ein Dutzend Mal in die Hand genommen.“

Die Anstecknadel der Kirmes 2017 ist am Infostand der Kirmes erhältlich. Sie kostet 4,50 Euro. Vorher kann das Sammlerstück für den guten Zweck per Post geordert werden: www.groesstekirmesamrhein.de.

 

Nur 3,5 Mio. bei der „Größten Kirmes am Rhein“ in Düsseldorf – friedlichste Kirmes seit langem

Juli 25, 2016

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Grandiose Volkskirmes lockte wegen widriger Umstände weniger Besucher – Foto: osicom/Hojabr Riahi

Die „Größte Kirmes am Rhein“ in Düsseldorf ist nach zehn Tagen gestern zu Ende gegangen. Thomas König, Vorsitzender der Platzkommission und Lothar Inden, 1.Chef der St. Sebastianer von 1316, meldeten mit ca. 3,5 Mio. Besuchern rund 500.000 Kirmesgäste weniger als im Vorjahr. Der Anschlag von Nizza zu Beginn sowie die Ereignisse in Würzburg und München und die Tropenhitze am Mittwoch dieser Woche hätten die Besucherzahlen gedrückt. Positiv: Die Kirmes verlief überaus friedlich. Die Polizei registrierte nicht eine einzige Schlägerei. Lediglich ein Raubdelikt und vier minderschwere Sexualdelikte wurden verzeichnet. [Read more]

Glanzvoller historischer Festumzug der St. Sebastianer von 1316 im Hofgarten – Über eine Stunde marschierten 3.000 Schützen – Kapellen, Kutschen, Kanone

Juli 17, 2016

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Sie standen in der ersten Reihe (von links): Wolfgang Vollmer, 2. Chef der St. Sebastianer von 1316, Schützenkönig Andreas-Paul Stieber, OB Thomas Geisel, 1. Chef der 1316er Lothar Inden – Fotos: osicom

„Das ist nur ein kleiner Schauer“, orakelte Chocolatier Heinz-Richard Heinemann, der mit seinen Zwillingen gekommen war. Und er sollte Recht behalten: Nur wenige Tropfen störten die Jubiläumsparade der St. Sebastianer 1316 im 700. Jahr ihres Bestehens.
Im Jubiläumsjahr setzte das Pferd von Oberst Günther Pannenbecker eine besondere Note: Es musste erst mit sanftem Schenkeldruck mit den Gepflogenheiten auf der Reitallee vertraut gemacht werden…
Mit zahlreichen Ehrengästen, darunter OB Thomas Geisel mit Frau Dr. Vera Geisel, Erzbischof Dr. Heiner Koch aus Berlin, der Kölner Weihbischof und langjährige Düsseldorfer Stadtdechant Rolf Steinhäuser, Polizeichef Norbert Wesseler, Ex-OB Dirk Elbers (bemerkenswert erschlankt) mit Frau Astrid, Stadtdechant Dr. Ulrich Hennes, Prinzenclub-Chef Jobsi Driessen, Jonges-Baas Wolfgang Rolshoven und die MdB Sylvia Pantel und Thomas Jarzombek, feierten die 1316er die bislang glanzvollste Parade, bei der immer wieder das Sonnenlicht durch die Bäume brach.

Farbenprächtige Uniformen, historische Kostüme, eine antike Kanone und prächtige Kutschen – das war ein großes Schauspiel.

Jürgen Hilger-Höltgen kommentierte sensationell: detailreich, fachkundig und launig. Wir geben hier einen optischen Eindruck von dieser Jubiläumsparade.

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Mehr bei facebook, auf der Seite der Größten Kirmes am Rhein: https://www.facebook.com/groesstekirmesamrhein/

 

 

„Diese Kirmes wird bundesweit Maßstäbe setzen“

Juni 30, 2016

Diese Jubiläumskirmes (15.-24. Juli) in Düsseldorf setzt Maßstäbe: Noch nie waren so viele rasante Fahrgeschäfte auf der „Größten Kirmes am Rhein“ vertreten wie in diesem Jahr. Als Weltpremiere präsentiert die Rheinkirmes einen Tennis Court mit spannenden Matches, erstmalig wird es zwei Feuerwerke geben und, last not least: In diesem Jahr wird auf Familienfreundlichkeit und Sicherheit besonders großer Wert gelegt.

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Wer alle spektakulären Fahrgeschäfte in diesem Jahr ausprobieren will, muss eine gute Konstitution haben. [Read more]

Neue Adrenalin-Kicks und Ruhe-Oasen: „Größte Kirmes am Rhein“ rechnet mit Besucherrekord

Juni 13, 2016

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65 m hoch fliegen Fahrgäste des „Infinity“ auf der Größten Kirmes am Rhein -Foto: Hoefnagels & Söhne

Die spektakuläre Neuheit „Infinity“, das höchste mobile Looping-Karussel der Welt, ist mit einer Flughöhe von 65 m definitiv ein Highlight für Adrenalin-Junkies auf der „Größten Kirmes am Rhein“ (15. – 24. Juli) in Düsseldorf. Auch das brandneue „Apollo 13“ gehört in die Gänsehaut-Kategorie: Der 1,6 Mio. Euro teure „Giant Booster“ mit Space Shuttle-Kassenhaus katapultiert Kirmesbesucher mit bis zu 120 km/h auf 55 m Höhe.

Auf der 165.000 qm großen pittoresken Festwiese mit Blick auf die Düsseldorfer Skyline präsentieren 232 Schausteller und Gastwirte in diesem Jahr ein besonders facettenreiches Volksfest. Der traditionsreiche Veranstalter, die St. Sebastianus Schützen Düsseldorf von 1316, erwartet mit über vier Millionen Zuschauer einen neuen Publikumsrekord.

Neuheiten des Jahres

Für Fans hoher Geschwindigkeit und des freien Falls stehen neben den Neuheiten dieses Jahres unter anderem auch der „Predator“, die „Konga Riesenschaukel“, der Coaster „Höllenblitz“, der „Power Tower II“,  der „Hangover“-Turm, „Breakdance No. 1“, „Breakdance No.2“ sowie die oft unterschätzte „Wilde Maus“ zur Wahl. [Read more]

Die größte transportable Geisterbahn – huhuhu

Juli 16, 2015

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Das Daemonium ist die größte transportable Geisterbahn – rund 350 Meter Schiene – und Erschrecken ist garantiert. Vier Ebenen, neuartige Effekte! Mehr zur Kirmes auf groesstekirmesamrhein.de.

Neben dem Füchschen bleibt auch das Uerige weg – „Größte Kirmes am Rhein“ verliert Attraktivität

Juni 7, 2011

Die „Größte Kirmes am Rhein“ verliert in diesem Jahr nach dem Füchschen- nun auch das Uerige-Zelt. Die extremen Sicherheitsvorkehrungen sind der Grund dafür, dass die  Kultzelte nicht vertreten sind. Erwartet uns eine Kirmes Light?

Volles Verständnis für die Bedenken von Peter König und Michael Schnitzler hat sogar Schützenoberst Günther Pannenbecker. Wer begibt sich schon gerne in eine Situation, in der er mit einem Bein im Gefängnis steht?

In Zelten dieser Art will man sich an der Masse reiben. Tröpfelweiser Einlass, geregelt durch Sicherheitspersonal, ist nicht nur eine Eintritts- sondern auch eine Spaßbremse.

Man muss den Schützen leider den Vorwurf machen, dass sie ihr Sicherheitskonzept nicht sehr frühzeitig mit den Wirten gemeinsam ausgearbeitet haben. Das gleiche gilt für das Ordnungsamt.

Eine sichere Kirmes will jeder,  aber man kann es auch übertreiben. Die Rheinkirmes ist nach allen Seiten offen, ein Engpass wie es ihn bei der Love Parade in Duisburg gab, existiert nicht.  Kann es trotzdem zu einer gefährlichen Massenpanik kommen? Selbstverständlich. Das gilt aber auch für die Kirmesstraßen, mögen sie noch so breit sein.

Bei Massenveranstaltungen kann immer etwas passieren. Man kann sie verbieten oder muss damit leben.

Bleibt auf der Größten Kirmes: Frankenheim Brauerei

Größte Kirmes: Kein Platz für Georg Broich

Juni 25, 2010

Premium-Caterer Georg Broich – kein Platz auf der „Größten Kirmes am Rhein“

Im letzten Jahr war Spitzen-Caterer Georg Broich der Pionier auf der „Größten Kirmes am Rhein“:  Erstmalig fanden Gäste in Oscar Bruchs Französischem Dorf bei Georg, einem Jugendfreund des Kirmes-Königs, eine lukullische Oase, in der von 14 Uhr bis Mitternacht auch Feines aufgetischt wurde.

Auch in diesem Jahr wollte der gebürtige Rather wieder anspruchsvollen Gästen einen Rahmen bieten. Georg Broich: „Ich habe mehrmals probiert, den Kirmesarchitekten Thomas König zu erreichen – vergebens, ich bin nicht bis zu ihm vorgedrungen.“ [Read more]