Ausstellung “Rendezvous der Maler II” gibt Überblick über Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf von 1986 bis heute

April 10, 2012 by  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Doig – Porträt – “Under Water”

Die von Prof. Dr. Siegfried Gohr geleitete Akademie-Galerie – Die Neue Sammlung am Burgplatz 1 gibt vom 11. Mai bis zum 15. Juli in der Ausstellung “Rendezvous der Maler II” einen Überblick über die Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf von 1986 bis heute“

Das Studium der Malerei bildet ein Zentrum innerhalb der Kunstakademie Düsseldorf. Als Professoren wurden herausragende Künstler berufen, die ganz verschiedene Möglichkeiten von Malerei praktizieren. Namen wie A.R. Penck, Markus Lüpertz, Jörg Immendorff, Peter Doig, Tomma Abts, Eberhard Havekost, Andreas Schulze, um hier einige zu nennen, vertreten höchst unterschiedliche Positionen. Sie repräsentieren das Spektrum zeitgenössischer Malerei.

Ihre stilistische Vielfalt beweist, dass die Kunstakademie Düsseldorf ihren Studenten die Wahl zwischen unterschiedlichen Malerei-Konzeptionen ermöglicht. Von jeder/jedem in der Malerei tätigen Professorin/Professor werden einige prägnante Werke gezeigt werden.

Die Ausstellung wird von einem ausführlichen und bebilderten Katalog begleitet.

Kommentare

One Response to “Ausstellung “Rendezvous der Maler II” gibt Überblick über Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf von 1986 bis heute”

  1. Habibullah on April 12th, 2012 09:06

    Das Bild erinnert mich irgendwie … an den “Propheten” Mohammed!

    Apropos, über den gibt es ja ein interessantes Buch unter http://shop.asku-books.com/Armin-Geus-Die-Krankheit-des-Propheten – ich zitiere:

    “… Die Krankheit des Propheten

    Ein pathographischer Essay

    Gläubige Moslems verehren in Mohammed … den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, der ausufernde Größenwahn, die sexuelle Verwahrlosung im ­Alter und die gnadenlose Verfolgung von Feinden wurden so erfolgreich verdrängt, dass kaum jemand wagte, sich damit zu beschäftigen. Schmähungen des Propheten werden zudem schwer bestraft.

    Immerhin äußerten Zeitgenossen, Mohammed sei wahnsinnig oder besessen und müsse ärztlich behandelt werden. …

    Die vorliegende Pathographie des emeritierten Marburger Medizinhistorikers Armin Geus kommt nach Sichtung der literarischen Quellen zu dem Ergebnis, dass der Prophet an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war.” (Zitat Ende)

    Aufschlussreiche Lektüre wünscht
    Habibullah