Kälbchen für Karl-Heinz
August 6, 2007
Karl-Heinz Theisen
Karl-Heinz Theisen, rühriger Chef des Düsseldorfer Heine-Kreises, feierte gestern seinen 67. Geburtstag mit einem Empfang im Theater an der Kö. Gleich drei Stadtchefs gratulierten: OB Joachim Erwin, der mit Frau Hille und Tochter Angela kam und fast drei Stunden blieb, Kölns OB Fritz Schramma und Herbert Napp, Bürgermeister aus Neuss. Das außergewöhnlichste Geschenk machten Kö-Wirt Leggi Allagui („Bellini’s“) und Stammgast Tatjana Jonschel, die Karl-Heinz Theisen ein Kälbchen schenkten, das jetzt auf einem Bauernhof unterkommen wird. Unter den fast 500 Gästen: Bürgermeister Dirk Elbers, Polizeipräsident Herbert Schenkelberg, Brauereichef Karl-Heinz Gatzweiler(„Schlüssel“), der „Sinatra vom Rhein“ Harald Rehbock (brachte „My Way“-Ständchen), Bezirksbürgermeister Rolf Tups (CDU) und Ex-Parkhotel-Chef Roland Ross. Theaterchef Robbie Heinersdorf glänzte mit einer superlaunigen Laudatio auf Karl-Heinz, wobei er nicht darauf verzichtete ihn auf den Arm zu nehmen. Das fällt neuerdings ein bißchen leichter, denn der Chef des Heine-Kreises hat rund 12 kg abgespeckt – mit Hilfe eines persönlichen Trainers und Strampeln im hauseigenen Pool.
Düsseldorf IN – Phaeton-Limos für VIP-Shuttle
August 6, 2007
Kommt: Bernd Schneider
Düsseldorf IN, der monatliche Treff von signa, Volksbank und VVA Kommunikation, startet heute mit Veranstaltung Nr. 48 in die zweite Jahreshälfte. Und wieder einmal hat Organisator Axel Pollheim sich etwas Neues einfallen lassen. Die Volkswagen AG ist in den Kreis der Sponsoren eingetreten und macht sich mit einem Phaeton-Promi-Shuttle bemerkbar. Vom Steigenberger Parkhotel bringen die Luxuslimousinen der Wolfsburger die Gäste des Treffs zur Eventhalle der Böhler-Werke an der Stadtgrenze zwischen Meerbusch und Düsseldorf.
Neu bei Düsseldorf IN ist auch der Partner Internationale Schule Neuss (ISR), der bei den knapp 680 Gästen Interesse für das neue Projekt auf der anderen Rheinseite wecken möchte. Die ISR wird neben der Präsentation auch Karten für Heimspiele von Bayer Leverkusen unter den Besuchern verlosen. Die Tickets werden übergeben von dem derzeit besten deutschen Fußballspieler, Nationalspieler Bernd Schneider (78 Länderspiele) und seinem Leverkusener Teamgefährten Carsten Ramelow (46 Länderspiele).
Neu auch eine ganze Reihe von Gästen, die erstmals bei Düsseldorf IN im Kesselhaus sind: U.a. der IHK-Vorsitzende Niederrhein, Rechtsanwalt Wilhelm Werhahn, der Generalsekretär der CDU-NRW, Hendrik Wüst, der neue Düsseldorfer Siemens-Chef, Dr. Michael Kastner, SPDFraktionschef Günter Wurm, der neue kaufmännische Leiter von Bilfinger Berger, Emil Richter, und der Kanzler der Heinrich-Heine-Universität, Prof. Ulf Pallme König. Angesagt haben sich für heute auch Polizeipräsident Herbert Schenkelberg sowie Jochen Hülder, der Manager der „Toten Hosen“. In neuer Funktion kommt Ronald Nilsson, der vom Hotel NIKKO zum Swissôtel in Neuss wechselte. Zum letzten Mal in alter Funktion: RheinFire-Manager Sammy Schmale.
Onkel Oberbilks Tipps für’s Wochenende
August 3, 2007
Das letzte Harpune-Wochenende steht an. Also Beine in die Hand und den Abschied aus dem Hafen gebührend feiern!
Freitag 03.08.2007 // 23 h // 10,- €, dafür Einlass in harpune und 3001 // Hafennacht
DJs: Frank Lorber (Foto), Herbert Boese & Cess
Die Hafennachte war seit ihrer Einführung ein großer Anziehungspunkt nicht nur für unsere Stammgäste sondern auch auch für Partyfreunde aus dem weiten Umland. Heute gibt’s die letzte Hafennacht in der bekannten Club-Konstellation!
Dazu steht in der harpune mit Frank Lorber einer der bekanntesten und aktivsten Djs aus Sven Väth’s Cocoon-Posse auf dem Programm. Wenn Frank mal nicht gerade als DJ um den Globus jettet, dann bringt er Mix-CDs auf Cocoon raus, sitzt als Produzent im Studio oder kümmert sich um sein eigenes Label „Nummer Schallplatten“. Dazwischen findet er aber immer wieder auch die Zeit um auf einen Gig in der harpune vorbeizuschauen und mit seinem groovenden techhouse-Sound zu rocken!
Die Residents Herbert und Cess freuen sich darauf, Frank an den Plattenspielern zu unterstützen.
Samstag 04.08.2007 // 23:00 // 6,- € // Familientreffen / Nimm 2
DJs: Björn Wilke (Foto) & Andre Crom
Das letzte Familientreffen an der alten Location! Unsere älteste und beliebteste Partyreihe mit dem Konzept „Resident DJs bei freiem Eintritt für die harpune-Familie“ verabschiedet sich mit Björn Wilke und Andre Crom. Obwohl beide schon lange als Djs aktiv sind, gehören sie dank ihrer innerhalb der letzten Monate releasten Platten zu den erfolgreichsten „Newcomern“ der nationalen und internationalen Szene.
So kann Björn auf Releases auf Pascal FEOS‘ „Label Level Non Zero“ oder auf „My Best Friend“ verweisen, ebenso wie auf Bookings in ganz Deutschland, Asien, Australien usw. Auch Andre Crom kommt dank seiner EPs auf Labels wie Liebe*Detail, Sender oder Leftroom gut herum, bspw. in Georgien, Spanien, Italien und England. Da beide Djs mit der harpune eine langjährige Freundschaft verbindet, freuen sie sich immer wieder darauf, „nach Hause“ zu kommen und werden alles geben um bei dieser „Familientreffen Vs. Nimm 2“ Ausgabe den Club zu rocken!
Euer Onkel Oberbilk
Deutsche Afghanistan-Geisel starb durch Schüsse
August 2, 2007
Die Afghanistan-Geisel Rüdiger D. wurde durch zwei Schüsse getötet, meldet soeben Spiegel Online mit einer Eilmeldung. Das ist das Ergebnis der Obduktion. Zunächst hatte es geheißen, Rüdiger D. sei eines natürlichen Todes gestorben.
Sonntag zum Salon
August 2, 2007
Saloppe Runde: „Salon 21“ – diesen Sonntag geht‘ s ums Sammeln Foto: Erkan Dörtoluk
„Ich sammele, du sammelst, wir sammeln“ – das ist das Motto eines lockeren Gesprächs mit Experten am kommenden Sonntag (5. August, von 16.00 bis 18.00 Uhr) im K21. Junge Kunstbegeisterte können hier, im Salon 21, der Frage auf den Grund gehen, warum es Spaß macht Kunst zu sammeln und wie man auch mit wenig Geld eine Sammlung aufbauen kann. Zu Gast sind Vanessa Joan Müller vom Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Ralf Brög und Petra Rinck von der SITE Gallery Düsseldorf sowie die Sammlerin Chantal Blatzheim, Kunsthistorikerin und Leiterin des ‚e-raum’ in Köln. Eine Anmeldung zum Salon 21 ist nicht erforderlich! Der Eintritt zum Salon 21 ist im normalen Museumseintritt von 4,50 € enthalten.Weitere Informationen von Dörte Dennemann: (0211-83 81 641), dennemann@kunstsammlung.de.
Heine-Kreis ehrt Ralph Giordano
August 1, 2007
Der Düsseldorfer Heine-Kreis um Karl-Heinz Theisen will am 28. September zum zweiten Mal seinen Preis für Zivilcourage vergeben. Ausgezeichnet wird der engagierte Publizist Ralph Giordano (84, Foto) aus Köln, der in diesem Jahr Schlagzeilen mit seinem politisch inkorrekten Eintreten gegen die Kölner Mega-Moschee machte und Burkaträgerinnen als „menschliche Pinguine“ bezeichnete. Die Feier findet im Schlösschen des Regierungspräsidenten statt. Die Auszeichnung 2006 war an Schriftsteller Walter Kempowski gegangen.
Oma, erzähl mal!
August 1, 2007
Das eigene Leben einfach zu Papier bringen. Zeitzeugen geben Erlebtes weiter – in der Biografie-Schreibgruppe „freiRaum“. Frauen, die gerne ihre Lebensgeschichte aufschreiben möchten, finden in der Schreibgruppe im Düsseldorfer freiRaum für Gesundheit und Kreativität noch freie Plätze. Schreibanregungen, eigene Erinnerungen, der Austausch in der Gruppe und Fragen der jüngeren Generation führen dabei zu den jeweiligen Schreibthemen, die vom Leben in der Nachkriegszeit über die 50er Jahre, vom eigenen Kinderspiel bis hin zur Arbeitssuche oder Familiengründung reichen. Der Austausch in der Gruppe hilft, Erinnerungslücken zu füllen und in das Schreiben hinein zu kommen.
Die Biografie-Schreibgruppe beginnt am Dienstag, dem 14. August und umfasst acht Termine, jeweils von 10.00 – 12.00 Uhr. Veranstaltungsort ist der Düsseldorfer freiRaum für Gesundheit und Kreativität in der Goebenstraße 1a (Derendorf). Anmeldung: 0211 – 239 71 00; hildebrand.freiraum@t-online.de.
Russische Kampfjets für den Iran?
Juli 31, 2007
Israel befürchtet den Abschluss eines Milliarden-Waffengeschäftes zwischen Russland und dem Iran, meldet die israelische Botschaft. Es geht um 250 Kampfjets des Typs Sukhoi-30 ( Foto).
Dazu SpOn mit Berliner Reaktionen zur Hochrüstung Saudi Arabiens durch die Amerikaner. Die Saudis, wahrhaft schreckliche Verbündete!
British Humour: Das Dschihad Musical
Juli 31, 2007
Szene aus Jihad – The Musical
In einem Land, in dem Bomben in Bussen und U-Bahnen detonieren, weitere Anschläge in Reihe geplant werden, in einem Land, in dem die Burka zum Straßenbild gehört und Hassprediger zur Zerstörung des Systems aufrufen, in einem Land, in dem aktuell Muslime gegen den Bau einer Tierfutter-Fabrik Sturm laufen, weil sie Niederschlag von Schweinefleisch befürchten – in so einem Land hilft nur eines: britischer Humor.
Die Antwort ist „Jihad – The Musical„, das beim Edinburgh Fringe Festival in einigen Tagen Premiere feiern wird. Das Stück „Ich möchte sein wie Osama“ wurde vorab verbreitet. Textauszug: „Ich möchte sein wie Osama, möcht‘ mir den Pfad zum Ruhm über die ganze Welt bomben / Ich weiß die Menschen werden mich nicht mögen, doch sie werden mich nicht ignorieren/sobald die CIA die Höhe meines Kopfgeldes bestimmt.“ Dazu wird der Hauptdarsteller umtanzt von Mädels mit Pappwaffen in pinkfarbigen Burkas.
Autorin Zoe Samuel will „dass über die gelacht wird, die uns einschüchtern wollen“. Sie schrieb das Musical zusammen mit dem Amerikaner Ben Schauer. In dem durchgeknallten Musical geht es um einen afghanischen Bauern („Sayid al Boom“), der die falsche Frau heiratet, von Jihadis eine Gehirnwäsche verpasst bekommt und sich in einem Dilemma wiederfindet. Hier der Guardian darüber. Únd hier die Beschreibung der drei Akte – von Afghanistan bis Guantanamo. Schauen Sie sich das Video unbedingt an! Ach so: Natürlich wird gegen die Aufführung protestiert – mit einer Online-Petition wird Premier Gordon Brown aufgefordert, die Aufführung zu unterbinden.
Aber erinnern wir uns: Die coolen Engländer haben auch Spottsongs über Hitler gesungen. Lust auf die besten Hitler-Parodien? Bitte sehr.
WDR wirbt für Klimakoller-Trittbrettfahrer
Juli 31, 2007
Da steht man morgens vorm Spiegel und rasiert sich, hört dabei WDR 2 – und ärgert sich. In einem Interview darf der Geschäftsführer von Atmosfair Werbung für seinen Klimakoller-Ablasshandel machen. Rund 200 Spenden am Tag gingen bei ihm ein, sagt er der Moderatorin, dies sei eine Verzehnfachung gegenüber dem Vorjahr.
Lesen Sie bitte nach: Schon im Januar haben wir über die Volksverdummung von Atmosfair geschrieben, über den Öko-Ablasshandel der Umwelt-Trittbrettfahrer. Das Prinzip funktioniert so: Sie benutzen ein Flugzeug und schädigen damit die Umwelt. Atmosfair macht das alles wieder gut, wenn Sie die von atmosfair für Ihre brutale Umweltschädigung errechnete Ablass-Summe überweisen.
Auf seiner Website wirbt WDR2 für die Klimakoller-Trittbrettfahrer und beruhigt alle Urlaubsflieger: „Der Clou: Sie können direkt spenden, um diesen Schaden wieder gut zu machen.“ Atmosfair rechnet etwa vor, dass ein Flug nach Mallorca, IHR Flug, Sie Umweltschädling!, Emissionen von 720 kg Co 2 verursacht. Sie dürfen aber beruhigt trotzdem fliegen, denn atmosfair belohnt Sie für Ihre umweltpolitische Aufrichtigkeit und Anständigkeit: „Diese Menge kann atmosfair für Sie in einem Klimaschutzprojekt für 16,00 Euro einsparen.“
Essen op’m Carlsplatz – III – heute „beim Italiener“
Juli 30, 2007
Seit neun Jahren auf dem Carlsplatz: der „Italiener“ Casa Cortilla
Wenn die Sonne nicht so recht scheinen will wie heute und wenn man zudem noch nach der eigentlichen Mittagszeit kommt, dann klappt es mit dem Service ganz gut. In der Kernzeit mittags dauere es schon mal ein bißchen länger, sagt der junge Anwalt mit Büro im Benrather Carré, der zwei Mal pro Woche im „Casa Cortilla“ ißt und heute auch spät dran ist. Er sagt: „Hier ist alles superfrisch und ich sitze den ganzen Tag, da ist der Carlsplatz eine angenehme Abwechslung und es ist schön mal zu stehen.“ Dabei könnte er auch sitzen, in der kleinen Open Air Trattoria nebenan, die am letzten Samstag noch proppenvoll war. Heute verspeist der junge Mann mit großem Appetit eine Portion Cannelloni (7 €). Er hätte u.a. weiterhin wählen können: Penne mit Gambas und Broccoli in Weißweinsauce (7,50 €), Spaghetti Bolognese (7,50 €), Fusilli Arrabiata in Tomatensauce (7,00 €) und Gnocchi mit Steinpilzen in Steinpilzsauce (7,50 €).
Calogera Picorado aus Sizilien, seit 1972 in Deutschland, verwöhnt Carlsplatz-Besucher seit neun Jahren mit italienischen Antipasti und frischen Gerichten. Beliebt der kleine Antipasti-Teller zu 4,10 Euro, gerade richtig als kleines Mittagessen, das einen nicht so sättigt, dass man gar nicht mehr arbeiten mag. Unsere Auswahl heute: Zucchiniröllchen gefüllt, mit Parmaschinken und Käse, Putenfilet mit Beilage (Balsamico, Paprika, Oliven, Kapern) und mit Fleisch gefüllte Paprikaschoten (letztere hätten etwas pikanter sein können). Der Rotwein, ein einfacher Chianti (2 €), liegt gute vier Grad über der Trinktemperatur, schade. Aber: Angenehmes Angebot, angemessene Preise – und genügend Steh- und Sitzplätze mit dem herrlichen Carlsplatz als Kulisse. Somit eine Empfehlung für alle Marktliebhaber, die es mediterran mögen.
Calogera Picorado, Mitarbeiter: Antipasti und warme Gerichte, täglich neu
Rund ein Dutzend verschiedene Antipasti stehen täglich zur Wahl
Appetitlich: Zucchiniröllchen, Putenfilet, Gefüllte Paprikaschote – 4,10 € – Fotos: Düsseldorf Blog
Der Scheich und sein Problem in der Business Class
Juli 28, 2007
Wenn jemand die Segnungen der Zivilisation, in diesem Fall ein Flugzeug, benutzen will aber die damit verbundenen Regeln nicht akzeptieren möchte, kann das schon mal Ärger geben. In diesem Fall drehte ein Scheich aus Katar, Mitglied der Herrscherfamilie, am Airport Mailand in der Business Class von British Airways durch. Das von Ungläubigen programmierte Computerreservierungssystem hatte drei weibliche Verwandte des Scheichs neben ihnen unbekannten Männer platziert. Und das ging ja mal gar nicht.
Nachdem Tauschversuche mit anderen Passagieren erfolglos blieben, rückte der Scheich ins Cockpit vor. Der Pilot hatte unverständlicher Weise kein Verständnis und warf ihn aus dem Flugzeug, mitsamt den drei Frauen, einem Koch und einem Diener. Der Zwischenfall verursachte eine Verspätung von drei Stunden, 59 der 115 Passagiere verpassten ihre Anschlussflüge.
Hier die Reuters-Meldung dazu, Info via Littlegreenfootballs
„Hier ist die Susanne“
Juli 28, 2007
Perfide Töröffnerin Albrecht, Killer Klar, Opfer Ponto
Susanne Albrechts Eltern hatten sie angekündigt. Sie trug langstielige Rosen bei sich und als sie an der Villa in Oberursel klingelte, sagte sie nur: „Hier ist die Susanne“ und es wurde geöffnet. Minuten später war Dresdner Bank-Chef Jürgen Ponto tot, erschossen von ihren Begleitern Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt. Susanne Albrecht hat eine zwölfjährige Haftstrafe verbüßt und lebt heute in Bremen -ausgerechnet als Lehrerin. Bericht über den perfiden Mord vor 30 Jahren bei Spiegel Online.
„Der Sextrieb des Mannes als Maß aller Dinge“
Juli 28, 2007
Welt Online stellt das Buch „Allah und Eva“ von Betsy Udink vor, eine Rezension von Necla Kelek. Eine ganz offensichtlich verstörende Beschreibung Pakistans.
Auszug: „Es ist ein Regime, in dem die „Apartheid der Geschlechter“ herrscht, das sich auf Koran und Hadithe beruft und in einem ungeheuren Maße sexualisiert ist. Der triebhafte Mann ist das Maß aller Dinge, ihm wird alles untergeordnet, er ist nicht in der Lage, sich zu beherrschen, ihm wird alles verziehen, wenn er sich nicht mindesten einmal am Tag „entleeren“ kann. Udink schreibt: „Sex ist die nationale Zwangsvorstellung der pakistanischen Gesellschaft.“ Und dies beschreibt sie nicht als Phänomen der verarmten Massen, sondern als Leitkultur.“
Betsy Udink, die heute in der Türkei wohnt, hat als Ehefrau eines niederländischen Diplomaten in Pakistan gelebt und große Teile des Landes bereist, in dem 166 Millionen Menschen leben und das doppelt so groß ist wie Deutschland. Hier der Artikel auf Welt Online. Hier können Sie das Buch bei amazon bestellen.
Neu: Die CDU-Website, die auch schon mal gegen die Parteilinie bürstet
Juli 27, 2007
Das haben sich viele CDU-Mitglieder gewünscht – eine Website über die CDU, auf der Klartext gesprochen und die Parteilinie nicht sklavisch verfolgt wird. Herausgeber sind die jungen CDU-Mitglieder Guido Koch und Philipp Schwab aus Brandenburg. www.cdu-politik.de – eine gute Adresse.
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